latticearc

Projekte, die den nachfolgenden Best Practices folgen, können sich freiwillig selbst zertifizieren und zeigen, dass sie einen Core-Infrastruktur-Initiative-/OpenSSF-Badge erhalten haben.

Es gibt keine Auswahl an Praktiken, die garantieren können, dass Software niemals Fehler oder Schwachstellen hat. Selbst formale Methoden können fehlschlagen, wenn die Spezifikationen oder Annahmen falsch sind. Auch gibt es keine Auswahl an Praktiken, die garantieren können, dass ein Projekt eine gesunde und gut funktionierende Entwicklungsgemeinschaft erhalten wird. Allerdings können Best Practices dabei helfen, die Ergebnisse von Projekten zu verbessern. Zum Beispiel ermöglichen einige Praktiken die Mehrpersonen-Überprüfung vor der Freigabe, die sowohl helfen können ansonsten schwer zu findende technische Schwachstellen zu finden und gleichzeitig dazu beitragen Vertrauen und den Wunsch nach wiederholter Zusammenarbeit zwischen Entwicklern verschiedener Unternehmen zu schaffen. Um ein Badge zu verdienen, müssen alle MÜSSEN und MÜSSEN NICHT Kriterien erfüllt sein, alle SOLLTEN Kriterien müssen erfüllt sein oder eine Rechtfertigung enthalten, und alle EMPFHOLEN Kriterien müssen erfüllt sein oder nicht (wir wollen sie zumindest berücksichtigt wissen). Wenn lediglich ein allgemeiner Kommentar angebeben werden soll, keine direkte Begründung, dann ist das erlaubt, wenn der Text mit "//" und einem Leerzeichen beginnt. Feedback ist willkommen auf derGitHub-Website als Issue oder Pull-Request. Es gibt auch eine E-Mail-Liste für allgemeine Diskussionen.

Wir stellen Ihnen gerne die Informationen in mehreren Sprachen zur Verfügung, allerdings ist die englische Version maßgeblich, insbesondere wenn es Konflikte oder Inkonsistenzen zwischen den Übersetzungen gibt.
Wenn dies Ihr Projekt ist, zeigen Sie bitte Ihren Badge-Status auf Ihrer Projektseite! Der Badge-Status sieht so aus: Badge-Level für Projekt 11857 ist passing So können Sie ihn einbetten:
Sie können Ihren Badge-Status anzeigen, indem Sie Folgendes in Ihre Markdown-Datei einbetten:
[![OpenSSF Best Practices](https://www.bestpractices.dev/projects/11857/badge)](https://www.bestpractices.dev/projects/11857)
oder indem Sie Folgendes in Ihr HTML einbetten:
<a href="https://www.bestpractices.dev/projects/11857"><img src="https://www.bestpractices.dev/projects/11857/badge"></a>


Dies sind die Kriterien das Level Passing. Sie können auch die Kriterien für die Level Silber oder Gold sehen.

Baseline Series: Baseline Niveau 1 Baseline Niveau 2 Baseline Niveau 3

        

 Grundlagen 13/13

  • Allgemein

    Hinweis: Andere Projekte können den selben Namen benutzen.

    LatticeArc is a post-quantum cryptography library for Rust implementing NIST FIPS 203-206 standards (ML-KEM, ML-DSA, SLH-DSA, FN-DSA) for quantum-resistant encryption and digital signatures.

    Bitte verwenden Sie das SPDX-License-Expression-Format; Beispiele sind "Apache-2.0", "BSD-2-Clause", "BSD-3-Clause", "GPL-2.0+", "LGPL-3.0+", "MIT" und "(BSD-2-Clause OR Ruby)". Geben sie nicht die einfachen oder doppelten Anführungszeichen mit an.
    Wenn es mehr als eine Programmiersprache gibt, listen Sie sie als kommagetrennte Werte (Leerzeichen sind optional) auf und sortieren Sie sie von am häufigsten zum am wenigsten verwendeten. Wenn es eine lange Liste gibt, bitte mindestens die ersten drei häufigsten auflisten. Wenn es keine Programmiersprache gibt (z. B. ist dies nur ein Dokumentations- oder Testprojekt), verwenden Sie das einzelne Zeichen "-". Bitte verwenden Sie eine herkömmliche Großschreibung für jede Sprache, z.B. "JavaScript".
    Das Common Platform Enumeration (CPE) ist ein strukturiertes Namensschema für IT-Systeme, Software und Pakete. Es wird in diversen Systemen und Datenbanken bei der Meldung von Schwachstellen verwendet.
  • Grundlegende Informationen auf der Projektwebseite


    Die Projekt-Website MUSS prägnant beschreiben, was die Software tut (welches Problem löst sie?). [description_good]
    Dies MUSS in einer Sprache sein, die potenzielle Nutzer verstehen können (z. B. möglichst wenig Fachbegriffe verwenden).

    The README.md clearly describes the problem and solution:

    Problem: "Current public-key cryptography (RSA, ECC) will be broken by quantum computers running Shor's algorithm. While large-scale quantum computers don't exist yet,
    encrypted data captured today can be decrypted in the future—a threat known as 'harvest now, decrypt later.'"

    Solution: "LatticeArc is a post-quantum cryptography library for Rust, implementing the NIST FIPS 203-206 standards for quantum-resistant encryption and digital
    signatures."

    Key features are succinctly listed:

    • ML-KEM (FIPS 203) - Key encapsulation
    • ML-DSA (FIPS 204) - Digital signatures
    • SLH-DSA (FIPS 205) - Hash-based signatures
    • FN-DSA (FIPS 206) - Lattice-based signatures

    The README also explains why hybrid mode is used (defense in depth) with clear diagrams.

    URL: https://github.com/LatticeArc/latticearc/blob/main/README.md



    Die Projekt-Website MUSS Informationen darüber enthalten, wie Feedback erhalten und gegeben werden kann (als Fehlerberichte oder Verbesserungsvorschläge), und wie man zur Softwareentwicklung beitragen kann. [interact]

    The project provides clear information for all three requirements:

    1. OBTAIN:

      • README.md shows: cargo dependency latticearc = "0.1"
      • Crates.io badge links to package
      • GitHub repository for source code
    2. PROVIDE FEEDBACK:

      • GitHub Issues for bug reports and feature requests
      • SECURITY.md for vulnerability reporting (security@latticearc.com)
      • GitHub Discussions (if enabled)
    3. CONTRIBUTE:

      • CONTRIBUTING.md with:
        • Development setup instructions
        • Code style requirements (rustfmt, clippy)
        • Testing requirements
        • Pull request process
        • Code of conduct reference

    URLs:



    Die Informationen darüber, wie jemand beitragen kann, MÜSSEN den Prozess erklären (z.B. wie werden Pull-Requests verwendet?) (URL erforderlich) [contribution]
    Wir nehmen an, dass Projekte auf GitHub Issues und Pull-Requests verwenden, sofern nichts anders angegeben ist. Diese Information kann kurz sein, z. B., dass das Projekt Pull-Requests, einen Issue-Tracker oder eine Mailing-Liste verwendet (welche?)

    CONTRIBUTING.md clearly explains the contribution process:

    1. Pull Request Process (Section "Submitting Changes"):

      • Create PR against main branch
      • Fill out PR template
      • Ensure CI passes
      • Request review from maintainers
      • Address feedback
      • PRs require 2 approvals
    2. Branch Strategy:

      • feature/description for new features
      • fix/description for bug fixes
      • docs/description for documentation
    3. Commit Convention:

      • Conventional Commits format required
      • Types: feat, fix, docs, test, refactor, perf, chore, security
    4. PR Checklist provided:

      • Code compiles without warnings
      • All tests pass
      • New code has tests
      • Documentation updated
      • CHANGELOG.md updated

    URL: https://github.com/LatticeArc/latticearc/blob/main/CONTRIBUTING.md



    Die Informationen darüber, wie jemand beitragen können, SOLLTEN die Anforderungen für akzeptable Beiträge (z. B. einen Hinweis auf jeden erforderlichen Programmierstandard) enthalten. (URL erforderlich) [contribution_requirements]

    CONTRIBUTING.md specifies comprehensive requirements for acceptable contributions:

    1. Code Style Requirements:

      • rustfmt with project config (rustfmt.toml)
      • Max line width: 100 characters
      • Must pass: cargo clippy --workspace --all-targets --all-features -- -D warnings
    2. Testing Requirements:

      • Unit tests: 90%+ line coverage
      • Overall: 80%+ coverage
      • All public APIs must have tests
      • Must pass: cargo test --workspace --all-features
    3. Documentation Requirements:

      • All public items must be documented
      • Include # Examples section for complex APIs
      • Include # Errors section for fallible functions
      • Include # Panics section if applicable
    4. Security Requirements:

      • No unsafe code in cryptographic paths
      • Use constant-time operations for secret data
      • Zeroize sensitive data on drop
      • Validate all inputs
    5. Prohibited Patterns:

      • No unwrap()/expect() in library code
      • No timing-leak comparisons
      • No unzeroized sensitive data
      • No unsafe code
    6. Required Patterns:

      • Proper error handling with ?
      • Constant-time comparison (subtle::ConstantTimeEq)
      • Automatic zeroization (zeroize crate)

    URL: https://github.com/LatticeArc/latticearc/blob/main/CONTRIBUTING.md


  • FLOSS-Lizenz


    Die vom Projekt entwickelte Software MUSS als FLOSS lizensiert veröffentlicht sein. [floss_license]
    FLOSS-Software erfüllt die Open Source Definition oder die Free Software Definition. Beispiele für solche Lizenzen sind die CC0 , MIT, BSD 2-clause, BSD 3-clause revised, Apache 2.0 , Lesser GNU General Public License (LGPL) und die GNU General Public License (GPL) . Für unsere Zwecke bedeutet dies, dass die Lizenz: Die Software kann auch über andere Wege lizenziert werden (z.B. "GPLv2 oder proprietär" ist akzeptabel).

    LatticeArc is released under the Apache License 2.0, an OSI-approved free/libre open source software license.

    • LICENSE file contains full Apache 2.0 text
    • Cargo.toml declares: license = "Apache-2.0"
    • README.md displays license badge
    • All source files are covered under this license

    Apache 2.0 is approved by:

    • Open Source Initiative (OSI)
    • Free Software Foundation (as a free software license)
    • SPDX identifier: Apache-2.0

    URL: https://github.com/LatticeArc/latticearc/blob/main/LICENSE The Apache-2.0 license is approved by the Open Source Initiative (OSI).



    Es wird EMPFHOLEN, dass alle erforderlichen Lizenz(en) für die vom Projekt entwickelte Software von der Open Source Initiative (OSI) anerkannt werden. [floss_license_osi]
    Die OSI verwendet einen anspruchsvollen Genehmigungsprozess, um festzulegen, welche Lizenzen OSS sind.

    Apache License 2.0 is approved by the Open Source Initiative (OSI).

    OSI Approval: https://opensource.org/licenses/Apache-2.0

    Apache 2.0 is one of the most widely used OSI-approved licenses, used by:

    • Apache Software Foundation projects
    • Google (Android, TensorFlow, Kubernetes)
    • Many Rust ecosystem crates

    The license allows:

    • Commercial use
    • Modification
    • Distribution
    • Patent use
    • Private use

    With conditions:

    • License and copyright notice
    • State changes

    URL:



    Das Projekt MUSS die Lizenz(en) seiner Erzeugnisse an einem üblichen Ort in ihrem Quell-Repository veröffentlichen. (URL erforderlich) [license_location]
    Eine Konvention ist es die Lizenz als eine Top-Level-Datei mit der Bezeichnung LICENSE oder COPYING zu veröffentlichen. Lizenzdateinamen DÜRFEN eine Erweiterung wie ".txt" oder ".md" haben. Eine alternative Konvention ist es einen Ordern mit dem namen LICENSES zu erstellen und dort alle Lizenz(en) abzuspeicehrn; diese dateien sind typischerweise mit ihreren SPDX License Identifier benannt und einer passendend Dateiendung; siehe Beschreibung dieser Konvention in der REUSE Specification. Beachten Sie, dass dieses Kriterium nur eine Voraussetzung für das Quell-Repository ist. Sie müssen die Lizenzdatei NICHT hinzufügen, wenn Sie etwas aus dem Quellcode generieren (z. B. eine ausführbare Datei, ein Paket oder einen Container). Wenn Sie beispielsweise ein R-Paket für das Comprehensive R Archive Network (CRAN) generieren, befolgen Sie die Standard-CRAN-Praxis: Wenn die Lizenz eine Standardlizenz ist, verwenden Sie die Standard-Kurzlizenzspezifikation (um die Installation einer weiteren Kopie des Textes zu vermeiden) die LICENSE-Datei in einer Ausschlussdatei wie .Rbuildignore. Ebenso können Sie beim Erstellen eines Debian-Pakets einen Link in die Copyright-Datei zum Lizenztext in /usr/share/common-licenses einfügen und die Lizenzdatei vom erstellten Paket ausschließen (z.B. durch Löschen der Datei nach dem Aufruf von dh_auto_install). Wir empfehlen, maschinenlesbare Lizenzinformationen in generierten Formaten zu integrieren, wo dies praktisch ist.

    The license is posted in the standard location:

    1. LICENSE file in repository root

      • Full Apache 2.0 license text
      • Standard filename recognized by GitHub, crates.io, and other tools
    2. Cargo.toml metadata

      • license = "Apache-2.0" in workspace package config
      • SPDX identifier for automated detection
    3. README.md badge

      • License badge visible at top of README
      • Links to LICENSE file

    GitHub automatically detects and displays the license in the repository sidebar.

    URL: https://github.com/LatticeArc/latticearc/blob/main/LICENSE


  • Dokumentation


    Das Projekt MUSS eine grundlegende Dokumentation für die vom Projekt entwickelte Software liefern. [documentation_basics]
    Diese Dokumentation muss in irgendeinem Medium sein (z.B. Text oder Video), das Folgendes beinhaltet: wie man die Software installiert, wie man sie startet, wie man sie benutzt (evtl. ein Tutorial mit Beispielen) und wie man sie sicher benutzt (z. B. was zu tun und zu lassen ist), wenn das ein passendes Einsatzgebiet für die Software ist. Die Sicherheitsdokumentation muss nicht lange sein. Das Projekt DARF Hypertext-Links zu Nicht-Projekt-Materialien als Dokumentation verwenden. Wenn das Projekt keine Software entwickelt, wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A) aus.

    The project provides comprehensive documentation:

    1. README.md - Project overview and quick start

      • Why post-quantum cryptography
      • Why hybrid mode
      • Quick start code examples
      • Algorithm selection tables
      • Crate structure overview
    2. docs/ folder with detailed guides:

      • UNIFIED_API_GUIDE.md - Complete API usage guide
      • SECURITY_GUIDE.md - Security best practices
      • NIST_COMPLIANCE.md - Standards compliance details
      • DESIGN.md - Architecture and design decisions
      • DEPLOYMENT_GUIDE.md - Production deployment
      • FAQ.md - Frequently asked questions
    3. API documentation (docs.rs)

      • Auto-generated from doc comments
      • All public types and functions documented
      • Working code examples
    4. CONTRIBUTING.md - Development documentation

    5. SECURITY.md - Security policy and reporting

    6. CHANGELOG.md - Version history

    URLs:



    Das Projekt MUSS Referenzdokumentationen enthalten, die externe Schnittstellen (beides, Eingabe und Ausgabe) der vom Projekt entwickelten Software beschreiben. [documentation_interface]
    Die Dokumentation einer externen Schnittstelle erklärt einem Endbenutzer oder Entwickler, wie man sie benutzt. Dies beinhaltet auch eine Programmierschnittstelle (API), falls die Software eine hat. Wenn es sich um eine Bibliothek handelt, dokumentieren Sie die wichtigsten Klassen/Typen und Methoden/Funktionen, die aufgerufen werden können. Wenn es sich um eine Webanwendung handelt, definieren Sie ihre URL-Schnittstelle (häufig eine REST-Schnittstelle). Wenn es sich um eine Befehlszeilenschnittstelle handelt, dokumentieren Sie die Parameter und Optionen, die sie unterstützt. In vielen Fällen ist es am besten, wenn die meisten dieser Dokumente automatisch generiert werden, so dass diese Dokumentation mit der sich ändernden Software synchronisiert bleibt, aber dies ist nicht erforderlich. Das Projekt DARF Hypertext-Links zu Nicht-Projekt-Materialien als Dokumentation verwenden. Dokumentation DARF automatisch generiert werden (falls möglich ist dies oft der beste Weg). Die Dokumentation einer REST-Schnittstelle kann mit Swagger/OpenAPI erzeugt werden. Code-Interface-Dokumentation kann mit Werkzeugen wie JSDoc (JavaScript), ESDoc (JavaScript), pydoc (Python), devtools (R), pkgdown (R) und Doxygen (verschiedene) generiert werden. Nur Kommentare im Quelltext reicht nicht aus, um dieses Kriterium zu erfüllen; Es muss einen einfacheren Weg geben, um die Informationen zu sehen, ohne den ganzen Quellcode durchzulesen. Wenn das Projekt keine Software entwickelt, wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A) aus.

    The project provides reference documentation for all external interfaces:

    1. docs.rs API Reference (auto-generated from source):

      • All public functions with signatures
      • Parameter types and descriptions
      • Return types (EncryptedData, SignedData, Result<T>)
      • Error types and conditions
    2. Key Input/Output Documentation:

      Inputs:

      • CryptoConfig: SecurityLevel, UseCase, VerifiedSession
      • Key types: &[u8] for symmetric, PublicKey/PrivateKey for asymmetric
      • Data: &[u8] plaintext/message

      Outputs:

      • EncryptedData: { data, metadata, scheme, timestamp }
      • SignedData: { message, signature, public_key, scheme, timestamp }
      • Result<T, CoreError> with typed errors
    3. docs/UNIFIED_API_GUIDE.md:

      • Complete CryptoConfig builder documentation
      • SecurityLevel enum options and algorithm mappings
      • UseCase enum options and algorithm mappings
      • EncryptedData and SignedData structure reference
    4. Inline doc comments with # Arguments, # Returns, # Errors sections

    URLs:


  • Andere


    Die Projekt-Seiten (Website, Repository und Download-URLs) MÜSSEN HTTPS mit TLS unterstützen. [sites_https]
    Dies setzt voraus, dass die Projekt-Homepage-URL und die URL des Versionskontroll-Repositories mit "https:", nicht "http:" beginnt. Sie können kostenlose Zertifikate von Let's Encrypt erhalten. Projekte KÖNNEN dieses Kriterium implementieren, indem Sie (z. B.) GitHub-Pages verwenden, GitLab-Pages oder SourceForge project pages. Wenn Sie HTTP unterstützen, empfehlen wir Ihnen, den HTTP-Datenverkehr an HTTPS umzuleiten.

    All project sites support HTTPS with TLS:

    1. Repository (GitHub):
      https://github.com/LatticeArc/latticearc

      • GitHub enforces HTTPS by default
      • HTTP redirects to HTTPS
      • TLS 1.2+ supported
    2. Package Registry (crates.io):
      https://crates.io/crates/latticearc

      • crates.io enforces HTTPS
      • All downloads over HTTPS
    3. Documentation (docs.rs):
      https://docs.rs/latticearc

      • docs.rs enforces HTTPS
    4. All URLs in README use HTTPS:

      • Badge URLs
      • Documentation links
      • External references

    URLs:



    Das Projekt MUSS einen oder mehrere Mechanismen zur Diskussion (einschließlich der vorgeschlagenen Änderungen und Issues) haben, die durchsuchbar sind, bei denen Nachrichten und Themen durch URL adressiert werden, neue Personen an einigen der Diskussionen teilnehmen können und keine lokale Installation von proprietärer Software erfordern. [discussion]
    Beispiele für akzeptable Mechanismen umfassen archivierte Mailingliste(n), GitHub Issues und Pull-Request-Diskussionen, Bugzilla, Mantis und Trac. Asynchrone Diskussionsmechanismen (wie IRC) sind akzeptabel, wenn sie diese Kriterien erfüllen; Stellen Sie sicher, dass es einen URL-adressierbaren Archivierungsmechanismus gibt. Proprietäres JavaScript ist ungern gesehen, aber erlaubt.

    The project uses GitHub for discussions, which meets all requirements:

    1. GitHub Issues:

      • Searchable: Full-text search across all issues
      • URL addressable: Each issue has unique URL (e.g., /issues/123)
      • Open participation: Anyone with GitHub account can participate
      • Web-based: No proprietary client required
    2. GitHub Pull Requests:

      • Searchable: Full-text search
      • URL addressable: Each PR has unique URL
      • Code review comments addressable by URL
      • Open for public comment
    3. GitHub Discussions (if enabled):

      • Q&A, announcements, general discussion
      • Searchable and URL addressable
      • Threaded conversations

    All mechanisms:

    • Work in any web browser
    • Require no proprietary software
    • Allow anonymous viewing
    • Enable participation with free GitHub account

    URL: https://github.com/LatticeArc/latticearc/issues



    Das Projekt SOLLTE Dokumentationen in englischer Sprache zur Verfügung stellen und in der Lage sein, Fehlerberichte und Kommentare zum Code in Englisch zu akzeptieren. [english]
    Englisch ist derzeit die Lingua Franca der Computertechnik; Wenn Englisch unterstützt wird, erhöht das die Anzahl der verschiedenen potenziellen Entwickler und Reviewer weltweit. Ein Projekt kann dieses Kriterium auch dann erfüllen, wenn die Hauptsprache der Kernentwickler nicht Englisch ist.

    All project documentation and communication is in English:

    1. Documentation in English:

      • README.md
      • All docs/*.md files
      • CONTRIBUTING.md
      • SECURITY.md
      • CHANGELOG.md
      • Code comments and doc strings
      • API documentation (docs.rs)
    2. Bug Reports in English:

      • GitHub Issues accepts English submissions
      • Issue templates in English
      • Maintainers respond in English
    3. Code in English:

      • Variable/function names in English
      • Error messages in English
      • Log messages in English

    URL: https://github.com/LatticeArc/latticearc



    Das Projekt MUSS gepflegt werden. [maintained]
    Als Minimum sollte das Projekt versuchen, auf wichtige Problem- und Schwachstellenberichte zu reagieren. Ein Projekt, das aktiv ein Badge anstrebt, wird wahrscheinlich gepflegt. Alle Projekte und Menschen haben begrenzte Ressourcen, und typische Projekte müssen einige vorgeschlagene Änderungen ablehnen, daher deuten begrenzte Ressourcen und Ablehnungen von Vorschlägen allein nicht auf ein ungepflegtes Projekt hin.

    Wenn ein Projekt weiß, dass es nicht mehr gepflegt wird, sollte es dieses Kriterium auf "Unerfüllt" setzen und die entsprechenden Mechanismen verwenden, um anderen anzuzeigen, dass es nicht gepflegt wird. Verwenden Sie zum Beispiel "DEPRECATED" als erste Überschrift seiner README, fügen Sie "DEPRECATED" am Anfang seiner Homepage hinzu, fügen Sie "DEPRECATED" am Anfang der Projektbeschreibung seines Code-Repositorys hinzu, fügen Sie ein no-maintenance-intended Badge in seiner README und/oder Homepage hinzu, markieren Sie es als veraltet in allen Paket-Repositories (z. B. npm deprecate) und/oder verwenden Sie das Markierungssystem des Code-Repositorys, um es zu archivieren (z. B. GitHubs "archive"-Einstellung, GitLabs "archived"-Markierung, Gerrits "readonly"-Status oder SourceForges "abandoned"-Projektstatus). Weitere Diskussionen finden Sie hier.

    The project is actively maintained:

    1. Recent Activity:

      • 52 commits in the last 30 days
      • Multiple commits daily
      • Active development on main branch
    2. Maintenance Activities:

      • Bug fixes (hybrid signature verification)
      • Security updates (CI hardening, Docker image pinning)
      • Documentation updates
      • Code cleanup (11,500 lines dead code removed)
      • Test improvements
      • Version releases (v0.1.0 → v0.1.1 → v0.1.2)
    3. Responsiveness:

      • Issues addressed promptly
      • Security policy in place (SECURITY.md)
      • Active CI/CD pipeline
    4. Future Roadmap:

      • Codebase audit plan documented
      • Ongoing improvements planned

    URL: https://github.com/LatticeArc/latticearc/commits/main


 Verbesserungs-/Nacharbeits-Kontrolle 9/9

  • Öffentliches Versionskontroll-Source-Repository


    Das Projekt MUSS ein versiongesteuertes Quell-Repository haben, das öffentlich lesbar ist und eine URL hat. [repo_public]
    Die URL KANN die gleiche wie die Projekt-URL sein. Das Projekt KANN in bestimmten Fällen private (nichtöffentliche) Zweige verwenden, während die Änderung nicht öffentlich freigegeben wird (z. B. für die Behebung einer Sicherheitslücke, bevor sie veröffentlicht wird).

    The project uses a public GitHub repository with Git version control:

    1. Version Control System: Git

      • Full commit history preserved
      • Branching and tagging support
      • Distributed version control
    2. Publicly Readable:

      • No authentication required to view
      • Source code browsable via web
      • Clone/download available to anyone
    3. Repository URL:

    4. Features:

      • Commit history visible
      • Blame/annotation available
      • Diff viewing
      • Branch/tag browsing

    URL: https://github.com/LatticeArc/latticearc



    Das Quell-Repository des Projekts MUSS verfolgen, welche Änderungen vorgenommen wurden, wer die Änderungen vorgenommen hat und wann die Änderungen vorgenommen wurden. [repo_track]

    Git version control automatically tracks all required information:

    1. What Changes Were Made:

      • Full diff for every commit
      • Line-by-line change tracking
      • File additions, modifications, deletions recorded
    2. Who Made the Changes:

      • Author name and email on every commit
      • Committer information preserved
      • GitHub links commits to user profiles
    3. When Changes Were Made:

      • Timestamp on every commit
      • Author date and commit date recorded
      • Full chronological history

    Example commit metadata:
    commit 32e85d4
    Author: Kalyan Amaresam <...>
    Date: Fri Jan 30 23:22:15 2026 -0500

     docs: Add comprehensive codebase audit plan                                                                                                                         
    

    Viewable via:
    - git log (command line)
    - GitHub web interface (commits page)
    - git blame (per-line attribution)

    URL: https://github.com/LatticeArc/latticearc/commits/main Repository on GitHub, which uses git. git can track the changes, who made them, and when they were made.



    Um eine kollaborative Überprüfung zu ermöglichen, MUSS das Quell-Repository des Projekts Zwischenversionen für die Überprüfung zwischen Releases enthalten. Es DARF NICHT nur endgültige Veröffentlichungen enthalten. [repo_interim]
    Projekte DÜRFEN sich entscheiden, bestimmte Zwischenversionen aus ihren öffentlichen Quell-Repositories auszulassen (z.B. diejenigen, die bestimmte nicht-öffentliche Sicherheitslücken beheben, niemals öffentlich freigegeben werden können, oder Material enthalten, das nicht legal veröffentlicht werden kann und nicht in der endgültigen Version enthalten ist).

    The repository includes complete development history, not just releases:

    1. All Commits Visible:

      • Every individual commit is preserved
      • Development work between releases is tracked
      • 52+ commits in last 30 days (not just release tags)
    2. Interim Development:

      • Feature branches for work-in-progress
      • Individual commits for incremental changes
      • Pull requests show proposed changes before merge
    3. Release vs Development:

      • v0.1.0 (Jan 29) → 20+ commits → v0.1.1 (Jan 30) → 10+ commits → v0.1.2 (Jan 30)
      • All intermediate commits available for review
    4. Example Interim Commits:

      • "test(arc-core): Add comprehensive unified API tests"
      • "ci: Pin Docker base image by hash"
      • "docs: Clarify Apache vs Enterprise feature scope"

      These are development commits, not releases.

    URL: https://github.com/LatticeArc/latticearc/commits/main



    Es ist EMPFOHLEN, dass eine gemeinsame genutzte Versionskontrollsoftware (z.B. git oder mercurial) für das Source-Repository des Projekts verwendet wird. [repo_distributed]
    Git ist nicht speziell gefordert und Projekte können andere zentralisierte Versionskontrollsoftware (wie z. B. Subversion) mit Rechtfertigung verwenden.

    The project uses Git, the most widely-used distributed version control system:

    1. Version Control: Git

      • Distributed architecture
      • Full history on every clone
      • Offline commit capability
      • Industry standard
    2. Hosting: GitHub

      • Built on Git
      • Web interface for collaboration
      • Pull request workflow
      • Issue tracking integration
    3. Benefits:

      • Anyone can fork and contribute
      • Full redundancy (every clone is a backup)
      • Branching/merging workflow
      • Wide tooling support

    Git market share: ~95% of developers use Git (Stack Overflow surveys)

    URL: https://github.com/LatticeArc/latticearc Repository on GitHub, which uses git. git is distributed.


  • Einzigartige Versionsnummerierung


    Die für Endbenutzer vorgesehenen Projektergebnisse MÜSSEN eine eindeutige Versionskennung für jede Freigabe haben. [version_unique]
    Dies DARF durch einer Vielzahl von Möglichkeiten, einschließlich einer Commit-IDs (wie z. B. gits Commit-ID oder mercurials Changeset-ID) oder eine Versionsnummer, (einschließlich Versionsnummern, die semantische oder datumsbasierte Systeme wie YYYYMMDD verwenden) erfüllt werden.

    The project uses Semantic Versioning (SemVer) with unique identifiers:

    1. Version Format: MAJOR.MINOR.PATCH

      • v0.1.0 - Initial release (Jan 29, 2026)
      • v0.1.1 - Bug fixes (Jan 30, 2026)
      • v0.1.2 - Dead code cleanup (Jan 30, 2026)
    2. Version Sources:

      • Cargo.toml: version = "0.1.2"
      • Git tags for releases
      • CHANGELOG.md documents each version
      • crates.io publishes with version
    3. Uniqueness Guaranteed:

      • SemVer ensures no duplicate versions
      • crates.io prevents version reuse
      • Git tags are immutable
    4. Workspace Version:

      • Single version in [workspace.package]
      • All crates share same version
      • Consistent across entire project

    URL:



    Es ist EMPFHOLEN, dass ein Semantic Versioning (SemVer) oder Calendar Versioning (CalVer) Versionsnummerierungsformat für Releases verwendet wird. Es ist EMPFHOLEN, dass Anwender des CalVer Formates auch die Micro Ebene mit angeben. [version_semver]
    Andere Versionsnummerierungsschemata, wie z. B. Commit-IDs (wie z. B. gits Commit-ID oder mercurials Changeset-ID) oder datumsbasierte Schemata wie YYYYMMDD, DÜRFEN als Versionsnummern verwendet werden, da sie eindeutig sind. Einige Alternativen können zu Problemen führen, denn die Benutzer können nicht leicht feststellen, ob sie aktuell sind. SemVer kann weniger hilfreich sein, um Software-Releases zu identifizieren, wenn alle Empfänger nur die neueste Version ausführen (z.B. ist es der Code für eine einzelne Website oder Internet-Service, der ständig durch kontinuierliche Updates aktualisiert wird).


    Es wird erwartet, dass Projekte jedes Release innerhalb ihres Versionskontrollsystems identifizieren. Zum Beispiel wird erwartet, dass die Projekte, die git verwenden, jedes Release mit git-Tags identifizieren. [version_tags]

    The project uses git tags to identify releases:

    1. Git Tags Used:

      • v0.1.1 - "Fix hybrid signature verification and SecurityLevel docs"
    2. Tag Format:

      • Prefix: v
      • SemVer version number
      • Annotated with release description
    3. Note:

      • v0.1.0 and v0.1.2 tags should be added for completeness
      • Tagging process should be part of release checklist

    Tags viewable at:
    - git tag -l (command line)
    - GitHub Releases page

    URL: https://github.com/LatticeArc/latticearc/tags


    Recommendation: Add missing tags for consistency:
    git tag -a v0.1.0 <commit-hash> -m "v0.1.0: Initial release"
    git tag -a v0.1.2 <commit-hash> -m "v0.1.2: Dead code cleanup"
    git push origin --tags


  • Versionshinweise


    Das Projekt MUSS zu jedem Update Releasenotes enthalten, die eine lesbare Zusammenfassung der wichtigsten Änderungen der Version sind, damit Benutzer/innen sehen können, ob sie aktualisieren sollten und was die Auswirkungen des Updades sind. Die Releasenotes DÜRFEN NICHT die Rohausgabe eines Versionskontrollprotokolls sein (z. B. die "git log"-Befehlsergebnisse sind keine Releasenotes). Für Projekte, deren Ergebnisse nicht für die Wiederverwendung an mehreren Standorten bestimmt sind (z. B. die Software für eine einzelne Website oder Dienstleistung) und eine kontinuierliche Lieferung verwenden, können Sie "N/A" auswählen. (URL erforderlich) [release_notes]
    Die Releasenotes DÜRFEN auf vielfältige Weise implementiert werden. Viele Projekte bieten sie in einer Datei namens "NEWS", "CHANGELOG" oder "ChangeLog", optional mit Erweiterungen wie ".txt", ".md" oder ".html" an. Historisch bedeutete der Begriff "Change Log" ein Protokoll, in dem jede Änderung festgehalten wird, aber um diese Kriterien zu erfüllen, benötigt es eine menschlich lesbare Zusammenfassung. Die Releasenotes können stattdessen von Versionskontrollsystemmechanismen wie dem GitHub Release Workflow zur Verfügung gestellt werden.

    The project provides human-readable release notes in CHANGELOG.md:

    1. Format: Keep a Changelog (https://keepachangelog.com/)

      • Not raw git log output
      • Organized by category: Added, Changed, Fixed, Removed
      • Human-written summaries
    2. Content for Each Release:

      • Version number and date
      • Summary of major changes
      • Impact on users
      • Migration notes when needed
    3. Example (v0.1.2):

      [0.1.2] - 2026-01-30

      Removed

      • Dead Code Cleanup: Removed ~11,500 lines of unreachable code

      Added

      • Unified API Tests: Comprehensive test coverage

      Changed

      • Documentation: Clarified Apache vs Enterprise scope

      Notes

      • Explains what was removed and why
      • No breaking changes for users
    4. Helps Users Decide:

      • Breaking changes highlighted
      • Security fixes noted
      • New features listed
      • Deprecations documented

    URL: https://github.com/LatticeArc/latticearc/blob/main/CHANGELOG.md



    Die Releasenotes MÜSSEN jede öffentlich bekannte Laufzeit-Sicherheitslücke mit einer CVE-Zuweisung oder Ähnlichem kennzeichnen, die in der aktuellen veröffentlichten Version behoben sind. Dieses Kriterium darf als nicht anwendbar (N/A) markiert werden, wenn Benutzer typischerweise nicht selbst die Software aktualisieren. Diese Kirterium trifft nur auf die Projektergebnisse zu, nicht auf Abhängikeiten. Wenn keine Releasenotes vorhanden sind oder keine öffentlich bekannten Sicherheitslücken bekannt sind, wählen Sie (N/A). [release_notes_vulns]
    Dieses Kiterium hilft Benutzer zu verstehen ob ein Update eine bestimmte öffentlich bekannte Sicherheitslücke schließt, und zu entscheiden ob das Update eingespielt wird oder nicht. Wenn Benutzer die Software normalerweise nicht selbst auf ihren Computern aktualisieren können, sondern stattdessen auf eine/n Mittelsfrau/mann angewiesen sind, um das Upgrade durchzuführen (wie es bei einem Kernel und einer Low-Level-Software häufig der Fall ist), wählen Sie stattdessen "nicht anwendbar" (N/A), da diese zusätzliche Information für den Benutzer nicht hilfreich ist. Ein Projekt kann auch N/A auswählen wenn alle Empfänger nur die neuste Version benutzen (z. B. wenn der Code für eine einzelne Webseite oder Internetdienst ist der continuierlich mittels Contious Delivery geupdated wird). Diese Kriterium betrifft nur die Projektergenbisse, nicht seine Abhängigkeiten. Alle Sicherheitslücken für alle Abhängigkeiten eines Projektes aufzulisten ist unhandlich weil Abhängikeiten sich regelmäßig ändern könen; außerdem ist es unnötig weil Tools die sich auf die Analyse von Abhängikeiten spezialisieren das viel skalierbarer hin bekommen.

    Not applicable - No publicly known vulnerabilities:

    1. Project Status:

      • Pre-1.0 software (v0.1.2)
      • Initial release: January 29, 2026
      • No CVEs have been filed against LatticeArc
    2. No Vulnerabilities to Report:

      • No CVE assignments for this project
      • No security advisories issued
      • No known run-time vulnerabilities
    3. Future Commitment:

      • SECURITY.md documents vulnerability reporting process
      • CHANGELOG.md will document CVE fixes when applicable
      • Security fixes will be categorized under "### Security" section
    4. Verification:

      • No entries in NVD for "latticearc"
      • No GitHub Security Advisories for this repo

    URL: https://github.com/LatticeArc/latticearc/blob/main/SECURITY.md


 Berichterstattung 8/8

  • Bug-Report-Prozess


    Das Projekt muss einen Prozess für Benutzer enthalten, um Fehlerberichte zu senden (z. B. mit einem Issue-Tracker oder eine Mailing-Liste). (URL erforderlich) [report_process]

    The project uses GitHub Issues for bug reports:

    1. Issue Tracker:

      • GitHub Issues enabled on repository
      • Publicly accessible
      • No account fee required (free GitHub account)
    2. Features:

      • Bug report templates (if configured)
      • Labels for categorization (bug, enhancement, etc.)
      • Assignees and milestones
      • Search and filtering
    3. Process:

      • Users click "New Issue"
      • Select issue type (bug report)
      • Fill in description, steps to reproduce
      • Submit for maintainer review
    4. Documentation:

      • CONTRIBUTING.md references issue tracker
      • README links to issues
      • SECURITY.md for security vulnerabilities (separate process)

    URL: https://github.com/LatticeArc/latticearc/issues



    Das Projekt SOLLTE einen Issue-Tracker für die Nachverfolgung einzelner Issues verwenden. [report_tracker]

    The project uses GitHub Issues as its issue tracker:

    1. Issue Tracker: GitHub Issues

      • Integrated with repository
      • Full-featured issue tracking
      • Free and publicly accessible
    2. Tracking Features:

      • Unique issue numbers (#1, #2, etc.)
      • Open/closed status
      • Labels (bug, enhancement, documentation, etc.)
      • Milestones for release planning
      • Assignees for ownership
      • Cross-references between issues and PRs
    3. Organization:

      • Search and filter capabilities
      • Sort by date, comments, reactions
      • Project boards for workflow (if enabled)
    4. Integration:

      • Links to commits that fix issues
      • Auto-close issues via commit messages
      • PR references to related issues

    URL: https://github.com/LatticeArc/latticearc/issues



    Das Projekt MUSS eine Mehrheit der in den letzten 2-12 Monaten eingereichten Fehlerberichte berücksichtigen; Die Antwort muss keine Korrektur enthalten. [report_responses]

    The project acknowledges bug reports:

    1. Current Status:

      • Project is newly released (v0.1.0 on Jan 29, 2026)
      • No external bug reports submitted yet
      • No issues pending response
    2. Response Commitment:

      • Maintainers actively monitor issues
      • CONTRIBUTING.md encourages issue submission
      • Response expected within reasonable timeframe
    3. Evidence of Responsiveness:

      • Internal issues addressed promptly
      • Active development (52 commits in 30 days)
      • Same-day fixes for discovered issues (e.g., v0.1.1 hybrid signature fix)
    4. Process in Place:

      • GitHub Issues enabled
      • Notifications configured
      • Maintainers committed to engagement

    Note: As a new project, 100% of bug reports (0 of 0) have been acknowledged.

    URL: https://github.com/LatticeArc/latticearc/issues



    Das Projekt SOLLTE auf eine Mehrheit (>50%) der Verbesserungsvorschläge in den letzten 2-12 Monaten (einschließlich) reagieren. [enhancement_responses]
    Die Antwort DARF "nein" oder eine Diskussion über ihre Vorzüge sein. Das Ziel ist einfach, dass es einige Antworten auf einige Anfragen gibt, was darauf hinweist, dass das Projekt noch am Leben ist. Für die Zwecke dieses Kriteriums müssen die Projekte keine falschen Anfragen (z.B. von Spammern oder automatisierten Systemen) zählen. Wenn ein Projekt keine weiteren Verbesserungen vornimmt, wählen Sie bitte "Unerfüllt" und geben Sie die URL ein, die diesen Zustand den Benutzern klar macht. Wenn ein Projekt von der Anzahl der Verbesserungsvorschläge überwältigt wird, wählen Sie bitte "Unerfüllt" und erklären Sie die Situation.

    LatticeArc is a newly public project (v0.1.0 released 2026-01-29), so the 2-12 month window has minimal data. However:

    1. Active development - 3 releases in 2 days demonstrates high responsiveness
    2. GitHub Issues enabled - Public tracker for enhancement requests
    3. Responsive to feedback - CHANGELOG shows rapid iteration on user-facing improvements (SecurityLevel redesign, API fixes, documentation updates)


    Das Projekt MUSS ein öffentlich zugängliches Archiv für Berichte und Antworten für die spätere Suche haben. (URL erforderlich) [report_archive]

    GitHub Issues provides a publicly accessible, searchable archive of all bug reports, enhancement requests, and their responses.
    URL: https://github.com/latticearc/latticearc/issues


  • Anfälligkeits-Prozessbericht


    Das Projekt MUSS den Prozess für die Meldung von Schwachstellen auf der Projektseite veröffentlichen. (URL erforderlich) [vulnerability_report_process]
    z.B., eine klar benannte Mailing-Adresse auf https://PROJECTSITE/security, oft in der Form security@example.org. Dies KANN die gleiche sein wie die für den Fehlerberichtsprozess. Informationen über Schwachstellen können immer öffentlich sein, aber viele Projekte verfügen über einen privaten Schwachstellen-Berichtsmechanismus.

    SECURITY.md documents the full vulnerability reporting process including private email (Security@LatticeArc.com), GitHub Security Advisory, response timelines, and coordinated disclosure policy.
    URL: https://github.com/latticearc/latticearc/blob/main/SECURITY.md



    Falls das Projekt einen Kanal zur Übertragung von Schwachstellen besitzt, dann MUSS diese Informationsübertragung privat ablaufen. (URL erforderlich) [vulnerability_report_private]
    Beispiele hierfür sind ein privater Defektbericht, der im Internet über HTTPS (TLS) oder eine mit OpenPGP verschlüsselte E-Mail verschickt wird. Wenn die Informationsübertragung von Schwachstellen immer öffentlich sind (also gibt es niemals private Informationsübertragung von Schwachstellen), wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A).

    SECURITY.md explicitly directs reporters away from public issues and provides two private channels: email (Security@LatticeArc.com) and GitHub Security Advisories.
    URL: https://github.com/latticearc/latticearc/blob/main/SECURITY.md



    Das Projekts MUSS mindestens binnen 14 Tagen, auf jeden in den letzten 6 Monaten erhaltenen Anfälligkeitsbericht, reagieren. [vulnerability_report_response]
    Wenn in den letzten 6 Monaten keine Schwachstellen gemeldet wurden, wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A).

    SECURITY.md commits to 24-hour initial acknowledgment, well under the 14-day requirement. Project is newly public (January 2026) with no vulnerability reports received yet, but the response policy is documented and maintainers are committed to meeting these timelines


 Qualität 13/13

  • Produktivsystem


    Falls die vom Projekt entwickelte Software vor Benutzung kompiliert werden muss, MUSS das Projekt ein funktionierendes Buildsystem bereitstellen, das den Quellcode automatisch in Software übersetzt. [build]
    Ein Build-System bestimmt, welche Aktionen durchgeführt werden müssen, um die Software neu zu bauen (und in welcher Reihenfolge) und führt dann diese Schritte aus. Zum Beispiel kann es einen Compiler aufrufen, um den Quellcode zu kompilieren. Wenn eine ausführbare Datei aus dem Quellcode erstellt wird, muss es möglich sein, den Quellcode des Projekts zu ändern und dann eine aktualisierte ausführbare Datei mit diesen Modifikationen zu erzeugen. Wenn die vom Projekt produzierte Software von externen Bibliotheken abhängt, muss das Build-System diese externen Bibliotheken nicht bauen. Wenn es keine Notwendigkeit gibt, irgendetwas zu bauen, um die Software zu verwenden, nachdem ihr Quellcode geändert wurde, wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A).

    Uses Cargo (Rust's standard build system). Single command cargo build --workspace rebuilds entire project from source. Workspace Cargo.toml coordinates all crates, Cargo.lock ensures reproducible dependencies.



    Es ist EMPFHOLEN, dass gewöhnliche Werkzeuge zum Kompilieren von Software benutzt wird. [build_common_tools]
    Beispielsweise, Maven, Ant, cmake, die Autotools, make, rake (Ruby) oder devtools (R).

    Uses Cargo, the official Rust build system included with every Rust installation. No custom build tooling required. Additional common Rust ecosystem tools (cargo-audit, cargo-deny, cargo-fuzz) used for security and quality.



    Das Projekt SOLLTE allein mit FLOSS-Werkzeugen gebaut werden können. [build_floss_tools]

    Entire build chain is FLOSS. Rust toolchain (rustc, cargo) is MIT/Apache-2.0. All dependencies verified FLOSS via deny.toml which explicitly allows only MIT, Apache-2.0, BSD, ISC, CC0, MPL-2.0 licenses. No proprietary tools required.


  • Automatisierte Test-Suite


    Das Projekt MUSS mindestens eine automatisierte Test-Suite verwenden, die öffentlich als FLOSS veröffentlicht wird (diese Test-Suite kann als separates FLOSS-Projekt gepflegt werden). Das Project MUSS verständlich zeigen oder dokumentieren, wie die Test-Suite ausgeführt wird (z. B. durch ein Continuous Integration (CI) Script oder als Dokumentation in Dateien, wie z. B. BUILD.md, README.md oder CONTRIBUTING.md). [test]
    Das Projekt KANN mehrere automatisierte Test-Suiten benutzen (z. B. eine, die schnell läuft, eine andere, die gründlicher ist, aber spezielle Ausrüstung erfordert). Es gibt viele Test-Frameworks und Systeme die Tests unterstützten, einschließlich Selenium (web browser automation), Junit (JVM, Java), RUnit (R), testthat (R).

    Uses Cargo's built-in test framework (MIT/Apache-2.0) plus proptest for property-based testing. Test commands documented in README.md (cargo test --workspace --all-features). CI automatically runs full test suite on every pull request via GitHub Actions.



    Eine Test-Suite SOLLTE in einer üblichen Weise für diese Programmiersprache aufrufbar sein. [test_invocation]
    Zum Beispiel, "make check", "mvn test", oder "rake test" (Ruby).

    Uses cargo test, the universal standard for Rust projects. No custom test harness or non-standard invocation required. All standard Cargo test flags and conventions work as expected.



    Es wird erwartet, dass die Test-Suite die meisten (oder idealerweise alle) Code-Zweige, Eingabefelder und Funktionalitäten abdeckt. [test_most]

    Targets 80% code coverage. Uses multiple strategies: unit tests, integration tests, property-based testing (proptest), NIST CAVP validation vectors, and fuzz testing. All cryptographic primitives have roundtrip and negative tests. Coverage measured via cargo-llvm-cov



    Es wird erwartet, dass das Projekt eine kontinuierliche Integration durchführt (wo neuer oder geänderter Code häufig in ein zentrales Code-Repository integriert wird und automatisierte Tests auf diesen Ergebnissen durchgeführt werden). [test_continuous_integration]

    GitHub Actions runs full CI on every push and pull request. Pipeline includes build, test, clippy linting, format checking, security audit (cargo-audit), and dependency verification (cargo-deny). Daily scheduled fuzzing. PRs cannot merge until all checks pass.


  • Neue Funktionalitätsüberprüfung


    Das Projekt MUSS allgemeine Grundregeln (formal oder nicht) haben, die als wesentliche neue Funktionalität der Software des Projektes hinzugefügt werden. Tests dieser Funktionalität sollten zu einer automatisierten Test-Suite hinzugefügt werden. [test_policy]
    Solange Grundregeln vorhanden sind, selbst wenn durch Mundpropaganda, sollten die Entwickler/innen Tests für die automatisierte Test-Suite für große neue Funktionalität hinzufügen, wählen Sie "Met".

    CONTRIBUTING.md explicitly requires tests for new functionality: 'Each PR should include tests for new functionality' and 'All public APIs must have tests.' PR template has test checkboxes, and CI blocks merging until tests pass. Coverage targets: 90% unit, 80% overall.



    Das Projekt MUSS nachweisen, dass die test_policy für das Hinzufügen von Tests in den jüngsten großen Änderungen an der Projektsoftware eingehalten wurde. [tests_are_added]
    Wichtige Funktionalitäten würden typischerweise in den Patchnotes erwähnt. Perfektion ist nicht erforderlich, nur Beweise dafür, dass Tests in der Praxis in der Regel der automatisierten Test-Suite hinzugefügt werden, wenn neue Hauptfunktionalität der Projektsoftware hinzugefügt wird.

    Recent commits demonstrate test policy adherence. Example: commit 00da0fd added 6 comprehensive tests for new unified API functionality. CHANGELOG documents test additions for each release. PR process enforces test requirements via template checklist and CI.



    Es wird erwartet, dass diese Richtlinien zum Hinzufügen von Tests (siehe test_policy ) in den Anweisungen für Änderungsvorschläge dokumentiert werden. [tests_documented_added]
    Allerdings ist auch eine informelle Regel akzeptabel, solange die Tests in der Praxis hinzugefügt werden.

    Test policy is documented in CONTRIBUTING.md with a dedicated 'Testing Requirements' section specifying coverage thresholds and test categories. PR template includes testing checklist that contributors must complete before submitting changes.


  • Warnhinweise


    Das Projekt MUSS einen oder mehrere Compiler-Warn-Flags, einen "sicheren" Sprachmodus oder ein separates "Linter" -Tool verwenden, um nach qualitativen Fehlern im Code oder gängigen einfachen Fehlern zu suchen, wenn es mindestens ein FLOSS-Tool gibt, das dieses Kriterium implementieren kann in der gewählten sprache [warnings]
    Beispiele für Compiler-Warn-Flags sind gcc / clang "-Wall". Beispiele für einen "sicheren" Sprachmodus beinhalten JavaScript "use strict" und perl5's "use warnings". Ein separates "Linter" -Tool ist einfach ein Werkzeug, das den Quellcode untersucht, um nach qualitativen Fehlern im Code oder gängigen einfachen Fehlern zu suchen. Diese werden in der Regel im Quellcode aktiviert oder in den Einstellungen.

    Extensive lint configuration in Cargo.toml: unsafe_code is forbidden, 80+ Clippy rules at deny/warn level. CI runs cargo clippy -- -D warnings blocking merge on
    any warning. Rust's memory-safe design plus #![forbid(unsafe_code)] enforces safe language mode.



    Das Projekt MUSS auf Warnungen reagieren. [warnings_fixed]
    Dies sind die Warnungen, die durch die Umsetzung des warnings Kriteriums identifiziert wurden. Das Projekt sollte Warnungen beheben oder im Quellcode als falsch positives Ergebnis markieren. Idealerweise gibt es keine Warnungen, aber ein Projekt DARF einige Warnungen akzeptieren (typischerweise weniger als 1 Warnung pro 100 Zeilen oder weniger als 10 Warnungen).

    Zero warnings in current codebase (verified with cargo clippy -- -D warnings). CI treats warnings as errors, blocking PRs with warnings. Commit history shows
    active warning remediation (e.g., 'fix: Resolve clippy field_reassign_with_default'). Warnings are fixed promptly, not suppressed.



    Es wird erwartet, dass Projekte Warnungen in der Software, die durch das Projekt produziert wird, sorgfältig berücksichtigen. [warnings_strict]
    Bei manchen Projekten können einige Warnungen effektiv nicht aktiviert werden. Was benötigt wird, ist ein Beleg dafür, dass das Projekt danach strebt, Warnungen zu aktivieren, wo es möglich ist, so dass Fehler frühzeitig erkannt werden.

    Maximally strict configuration for cryptographic code. Uses forbid (non-overridable) for unsafe_code, deny (compile error) for 40+ lint rules including panic,
    unwrap, indexing. Only allows warn level where crypto algorithms require specific behavior (e.g., modular arithmetic). 80+ Clippy rules configured beyond defaults.


 Sicherheit 16/16

  • Wissen über sichere Entwicklungspraktiken


    Das Projekt MUSS mindestens einen primären Entwickler haben, der weiß, wie man sichere Software entwerfen kann. (Siehe "Details" für spezifische Anforderungen.) [know_secure_design]
    Dies erfordert das Verständnis der folgenden Designprinzipien, einschließlich der 8 Prinzipien von Saltzer und Schroeder:
    • Wirtschaftlichkeit des Mechanismus (halten Sie das Design so einfach und klein wie möglich, z. B. durch umfassende Vereinfachungen)
    • Fehlersichere Voreinstellungen (Zugriffsentscheidungen sollten standardmäßig verweigert werden und die Installation der Projekte sollte standardmäßig sicher sein)
    • Vollständige Vermittlung (jeder Zugang, der begrenzt werden kann, muss auf Berechtigungen überprüft werden und darf nicht umgangen werden können)
    • Offenes Design (Sicherheitsmechanismen sollten nicht von der Unkenntnis der Angreifer über das Designs abhängig gemacht werden, sondern stattdessen auf leichter schützbare und änderbare Informationen wie Schlüssel und Passwörter)
    • Trennung von Privilegien (Idealerweise sollte der Zugriff auf wichtige Objekte von mehr als einer Bedingung abhängen, so dass die Beseitigung eines Schutzsystems keinen vollständigen Zugriff ermöglicht. z. B., Multi-Faktor-Authentifizierung wie die Erfordernis eines Passwortes und eines Hardware-Token ist stärker als die Single-Faktor-Authentifizierung)
    • So wenige Privilegien wie möglich (Prozesse sollten nur mit den geringsten Privilegien laufen)
    • So wenig gemeinsame Mechanismen wie möglich (Das Design sollte die Mechanismen minimieren, die von mehreren Benutzern gemeinsam verwendet werden und von allen Benutzern abhängig sind, z.B. Verzeichnisse für temporäre Dateien)
    • Psychologische Akzeptanz (Die menschliche Schnittstelle muss benutzerfreundlich entworfen werden - Design für "geringeste Überraschung" kann dabei helfen)
    • Begrenzte Angriffsfläche (die Angriffsfläche - die Menge der verschiedenen Punkte, wo ein Angreifer versuchen kann, Daten einzugeben oder zu extrahieren - sollte begrenzt sein)
    • Eingabevalidierung mit Positivliste (Eingaben sollten in der Regel überprüft werden, um festzustellen, ob sie gültig sind, bevor sie akzeptiert werden; diese Validierung sollte Postitivlisten verwenden (die nur bekannte gute Werte akzeptieren), nicht Negativlisten (die versuchen, bekannte schlechte Werte aufzulisten)).
    Ein "Primärer Entwickler" in einem Projekt ist jedermann, der mit der Codebasis des Projekts vertraut ist, der in der Lage ist Änderungen daran vorzunehmen und von den meisten anderen Teilnehmern des Projekts als solches anerkannt wird. Ein primärer Entwickler hat üblicherweise im vergangen Jahr eine Reihe von Aufgaben übernommen (Code, Dokumentation oder Beantwortung von Fragen). Die Entwickler würden typischerweise als primäre Entwickler betrachtet, wenn sie das Projekt initiiert haben (und das Projekt nicht vor mehr als drei Jahre verlassen haben), die Möglichkeit haben, Informationen zu Schwachstellen über einen privaten Berichtskanal zu erhalten (falls vorhanden), neuen Code zum Projekt entgegennehmen zu können, oder die endgültige Freigaben der Projektsoftware durchzuführen. Wenn es nur einen Entwickler gibt, ist diese Person der primäre Entwickler. Es gibt viele Bücher und Kurse die Wissen vermitteln,wie sichere Software entwickelt und entworfen werden kann. Zum Beispiel bietet der kostenlose Kurs Secure Software Development Fundamentals drei Module an, die erklären wie man sichere Software entwickelt.

    Primary developers demonstrate secure design expertise through: cryptographic architecture following NIST FIPS 203-206, memory-safe Rust with forbidden unsafe code, constant-time operations for secrets, zeroization of sensitive data, comprehensive security documentation with threat model, and secure-by-default configuration.



    Mindestens einer der primären Entwickler des Projekts MUSS über weitläufige Arten von Fehlern, die zu Schwachstellen in dieser Art von Software führen, Bescheid wissen sowie mindestens eine Methode, um jede von ihnen zu beseitigen oder zu mildern. [know_common_errors]
    Beispiele (je nach Art der Software) beinhalten SQL-Injektion, OS-Injektion, klassischer Pufferüberlauf, Cross-Site-Scripting, fehlende Authentifizierung und fehlende Autorisierung. Siehe die CWE/SANS top 25 oder OWASP Top 10 für häufig verwendete Listen. Es gibt viele Bücher und Kurse die Wissen vermitteln,wie sichere Software entwickelt und entworfen werden kann. Zum Beispiel bietet der kostenlose Kurs Secure Software Development Fundamentals drei Module an, die erklären wie man sichere Software entwickelt.

    Developers demonstrate knowledge of cryptographic vulnerabilities: timing attacks (mitigated via subtle crate), memory leaks (zeroize crate), buffer overflows (safe indexing, Rust bounds), panics (deny lint + Result types), weak crypto (NIST FIPS only). SECURITY.md and CONTRIBUTING.md document prohibited patterns and required mitigations.


  • Verwende grundlegend gute kryptographische Praktiken

    Beachten Sie, dass einige Software keine kryptographischen Mechanismen verwenden muss. Wenn Ihr Project Software erstellt das (1) kryptographische funktionen einbindet, aktiviert, oder ermöglicht und (2) aus den USA heraus an nicht US-Bürger verteilt wird, dann könnten sie rechtlich zu weiterne Schritten gezwungen sein. Meistens beinhaltet dies lediglich das Senden einer E-Mail. Für mehr Informationen, siehe den Abschnitt zu Encryption in Understanding Open Source Technology & US Export Controls.

    Die vom Projekt entwickelte Software MUSS standardmäßig nur kryptografische Protokolle und Algorithmen verwenden, die öffentlich sind und von Experten überprüft wurden (falls kryptographische Protokolle und Algorithmen verwendet werden). [crypto_published]
    Diese kryptographischen Kriterien gelten nicht immer, da einige Software keine direkten kryptografischen Funktionen benötigt.

    All cryptographic algorithms are NIST FIPS or IETF RFC standards: ML-KEM (FIPS 203), ML-DSA (FIPS 204), SLH-DSA (FIPS 205), AES-GCM (FIPS 197), SHA-2/3 (FIPS 180/202), Ed25519 (RFC 8032), HKDF (RFC 5869). No proprietary algorithms. All underwent extensive public cryptanalysis.



    Wenn die Software, die durch das Projekt produziert wird, eine Anwendung oder Bibliothek ist, und ihr Hauptzweck nicht die Kryptographie ist, dann SOLLTE sie lediglich Software einbinden, die speziell für kryptographische Funktionen entworfen ist; Sie SOLLTE NICHT eine eigene Implementierung vornehmen. [crypto_call]

    LatticeArc's primary purpose IS cryptography. However, it follows the spirit: no custom primitives are implemented. All algorithms use audited crates (aws-lc-rs FIPS 140-3 validated, RustCrypto audited). LatticeArc provides API unification and hybrid composition, not novel crypto algorithms.



    Alle Funktionalitäten in der vom Projekt entwickelten Software, die von Kryptographie abhängigen, MÜSSEN mit FLOSS implementiert werden. [crypto_floss]

    All cryptographic functionality uses FLOSS libraries: aws-lc-rs (Apache-2.0), fips204/205 (MIT/Apache-2.0), ed25519-dalek (BSD-3), RustCrypto crates (MIT/Apache-2.0). License compliance enforced via deny.toml. No proprietary crypto dependencies.



    Die Sicherheitsmechanismen innerhalb der vom Projekt entwickelten Software, MÜSSEN Standard-Keylängen verwenden, die die NIST-Mindestanforderungen bis zum Jahr 2030 erfüllen (wie im Jahr 2012 festgelegt). Es MUSS möglich sein, die Software so zu konfigurieren, dass kürzere Keylängen vollständig deaktiviert werden können. [crypto_keylength]
    Diese minimalen Bitlängen sind: symmetric key 112, factoring modulus 2048, discrete logarithm key 224, discrete logarithmic group 2048, elliptic curve 224, und hash 224 (das Passworthashing ist nicht von dieser Bitlänge abgedeckt, weitere Informationen zum Passworthashing finden sich im crypto_password_storage Kriterium). Siehe https://www.keylength.com für einen Vergleich von Keylängen Empfehlungen von verschiedenen Organisationen. Die Software KANN kleinere Keylängen in einigen Konfigurationen erlauben (idealerweise nicht, da dies Downgrade-Angriffe erlaubt, aber kürzere Keylängen sind manchmal für die Interoperabilität notwendig).

    Defaults exceed NIST 2030 requirements: AES-256 (vs 128 min), P-256 (vs P-224 min), SHA-256 (vs SHA-224 min). Default is 'High' security level (NIST Level 3 / 192-bit). Weak algorithms not offered: no AES-128, no P-192, no SHA-1. Post-quantum algorithms (ML-KEM, ML-DSA) meet NIST FIPS standards.



    Die Standard-Sicherheitsmechanismen innerhalb der vom Projekt entwickelten Software DÜRFEN NICHT von defekten kryptographischen Algorithmen abhängen (z.B. MD4, MD5, Single DES, RC4, Dual_EC_DRBG) oder Chiffre-Modi verwenden, die dem Kontext unangemessen sind, außer sie sind notwendig, um kompatible Protokolle bereitzustellen (wenn das Protokoll in der neusten Version in der Zielumgebung zum Einsatz kommt, die Zielumgebung solch ein Protokoll erfordert und das Zielsystem keine sicherere Alternative anbietet). Die Dokumentation MUSS auf jegliche Sicherheitsrisiken hinweisen und bekannte Vorsichtsmaßnahmen beschreiben, sollten unsichere Protokolle unumgäglich sein. [crypto_working]
    Der EZB-Modus ist fast nie angemessen, da er identische Blöcke innerhalb des Geheimtextes aufdeckt, wie der ECB-Pinguin zeigt. Der CTR-Modus ist oft unangemessen, da er keine Authentifizierung durchführt und Duplikate verursacht, wenn eine Eingabe wiederholt wird. In vielen Fällen ist es am besten, einen Block-Chiffre-Algorithmus-Modus zu wählen, der entworfen wurde, um Geheimhaltung und Authentifizierung zu kombinieren, z.B. Galois/ Counter Mode (GCM) und EAX. Projekte KÖNNTEN Benutzern erlauben, defekte Mechanismen zu ermöglichen (z. B. während der Einrichtung), falls nötig für Kompatibilität, aber dann wissen die Benutzer, dass sie es tun.

    No broken algorithms available: no MD4/MD5/SHA-1, no DES/3DES/RC4, no Dual_EC_DRBG. Only authenticated encryption modes (AES-GCM, ChaCha20-Poly1305) - no ECB or unauthenticated CBC. Fresh codebase with no legacy interoperability requirements. Only NIST FIPS and IETF RFC approved algorithms.



    Die Standard-Sicherheitsmechanismen innerhalb der vom Projekt entwickelten Software SOLLTEN NICHT nicht von kryptographischen Algorithmen oder Modi mit bekannten schweren Schwächen abhängen (z.B. SHA-1-Kryptographie-Hash-Algorithmus oder CBC-Modus in SSH). [crypto_weaknesses]
    Sorgen über den CBC-Modus in SSH werden in CERT: SSH CBC vulnerability erläutert.

    All algorithms are current standards without known weaknesses: AES-256-GCM, ChaCha20-Poly1305, ML-KEM/ML-DSA/SLH-DSA (NIST 2024), SHA-256/SHA-3, Ed25519, P-256. Default hybrid mode provides defense-in-depth. cargo-audit monitors for vulnerabilities in CI.



    Die Sicherheitsmechanismen innerhalb der vom Projekt entwickelten Software SOLLTEN Perfect Forward Secrecy für wichtige Vereinbarungsprotokolle implementieren, so dass ein Sitzungsschlüssel, der aus einer Reihe von Langzeitschlüsseln abgeleitet wird, nicht beeinträchtigt werden kann, wenn einer der Langzeitschlüssel in der Zukunft kompromittiert wird. [crypto_pfs]

    Perfect Forward Secrecy achieved through ephemeral key encapsulation. Each encryption uses fresh ML-KEM/ECDH encapsulation to derive session keys. Long-term keys are signing-only (identity). TLS integration via rustls defaults to PFS cipher suites. Compromise of signing keys cannot reveal past session keys.



    Wenn die vom Projekt erzeugte Software Passwörter für die Authentifizierung von externen Benutzern speichert, MÜSSEN die Passwörter als iterierte Hashes mit einem per-User-Salt unter Verwendung eines Key-Stretching (iterierten) Algorithmus (z.B. Argon2id, Bcrypt, Scrypt, or PBKDF2). Siehe auch OWASP Password Storage Cheat Sheet). [crypto_password_storage]
    Dieses Kriterium gilt nur, wenn die Software die Authentifizierung von externan Benutzern mit Passwörtern erzwingt (inbound authentication), wie z. B. bei serverseitigen Webanwendungen. Es gilt nicht in Fällen, in denen die Software Kennwörter für die Authentifizierung in andere Systeme speichert (outbound authentication, z. B. die Software implementiert einen Client für ein anderes System), da zumindest Teile dieser Software oft Zugriff auf das Passwort im Klartext haben müssen.

    LatticeArc is a cryptographic library that does not store user passwords. However, it provides PBKDF2 (in arc-primitives/kdf/pbkdf2.rs) for applications requiring password-based key derivation with salt and configurable iterations, following OWASP Password Storage Cheat Sheet recommendations.



    Die Sicherheitsmechanismen innerhalb der vom Projekt entwickelten Software MÜSSEN alle kryptographischen Schlüssel und Nonces mit einem kryptographisch sicheren Zufallszahlengenerator erzeugen und DÜRFEN NICHT mit Generatoren arbeiten, die kryptographisch unsicher sind. [crypto_random]
    Ein kryptographisch sicherer Zufallszahlengenerator kann ein Hardware-Zufallszahlengenerator sein oder es kann ein kryptographisch sicherer Pseudozufallszahlengenerator (CSPRNG) sein, der einen Algorithmus wie Hash_DRBG, HMAC_DRBG, CTR_DRBG, Yarrow oder Fortuna verwendet. Beispiele für Aufrufe von sicheren Zufallszahlengeneratoren umfassen Javas java.security.SecureRandom und JavaScripts window.crypto.getRandomValues. Beispiele für Anrufe von unsicheren Zufallszahlengeneratoren sind Javas java.util.Random und JavaScripts Math.random.

    All keys and nonces generated via CSPRNG. Uses getrandom (OS entropy), rand with std_rng (ChaCha12), and aws-lc-rs (FIPS 140-3 validated DRBG). Dedicated Csprng type in arc-primitives. No insecure RNGs (no time-based seeds, no SmallRng for crypto). Fresh random nonces/IVs per operation.


  • Gesicherte Zustellung gegen Man-in-the-Middle-/MITM-Angriffe


    Das Projekt MUSS einen Auslieferungsmechanismus verwenden, der den MITM-Angriffen entgegenwirkt. Die Verwendung von https oder ssh + scp ist akzeptabel. [delivery_mitm]
    Ein noch stärkerer Mechanismus ist die Freigabe der Software mit digital signierten Paketen, da dies Angriffe auf das Verteilungssystem verringert, aber das funktioniert nur, wenn die Benutzer sicher sein können, dass die öffentlichen Schlüssel für Signaturen korrekt sind und wenn die Benutzer die Signatur tatsächlich überprüfen.

    All delivery via HTTPS or SSH. GitHub repository accessed via HTTPS/SSH. Dependencies from crates.io over HTTPS with checksum verification. Cargo.lock pins dependency hashes. deny.toml restricts sources to crates.io only. No HTTP or insecure delivery mechanisms.



    Ein kryptographischer Hash (z.B. sha1sum) DARF NICHT über http abgerufen und ohne Überprüfung einer kryptographischen Signatur verwendet werden. [delivery_unsigned]
    Diese Hashes könnten bei der Übermittlung verändert werden.

    No HTTP hash retrieval. All dependencies from crates.io over HTTPS with Cargo's built-in checksum verification. Cargo.lock contains cryptographic checksums for reproducible builds. deny.toml denies unknown registries/git sources. CI actions pinned by SHA hash, not tags.


  • Öffentlich bekannte Schwachstellen wurden behoben


    Es DARF KEINE ungepatchte Schwachstelle von mittlerer oder höherer Schwere enthalten sein, die seit mehr als 60 Tagen öffentlich bekannt ist. [vulnerabilities_fixed_60_days]
    Die Sicherheitslücke muss vom Projekt selbst gepatched und freigegeben werden (Patches dürfen woanders entwickelt werden). Eine Sicherheitsücke wird (für diesen Zweck) öffentlich bekannt, sobald es einen CVE mit öffentlich freigegebenen, nicht bezahlten Informationen hat (veröffentlicht beispielsweise in der National Vulnerability Database) oder wenn das Projekt informiert und die Informationen der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurden (evtl. durch das Projekt). Eine Sicherheitslücke ist hat einen mittlerem oder höheren Schweregrad, wenn ihr Common Vulnerability Scoring System (CVSS) Basis-Score 4 oder höher ist. In CVSS Versionen 2.0 bis 3.1 entspricht dies einem CVSS score von 4.0 oder höher. Projekte können einen CVSS Score der in einer viel verwendeten Schwachstellendatenbank (wie z.B. National Vulnerability Database) verwenden, wenn der Score entsprechend der aktuellsten CVSS Version in der Datenbank gelistet ist. Projekte können stattdessen den Schweregrad selbst berechnen, indem sie die neuste Version der CVSS zum Zeitpunkt der Schwachstellenmeldung verwendend, wenn die Eingaben für die Berechnung veröffentlicht werden sobald die Schwachstelle öffentlich bekannt gegeben wurde. Hinweis: Das bedeutet, dass Benutzer bis zu 60 Tage für alle Angreifer weltweit anfällig bleiben können. Dieses Kriterium ist oft viel einfacher zu treffen als das, was Google empfiehlt in Rebooting responsible disclosure, weil Google empfiehlt, dass die 60-Tage-Periode beginnen, wenn das Projekt benachrichtigt wird, selbst dann, wenn der Bericht nicht öffentlich ist. Beachten Sie auch, dass dieses Badge-Kriterium, wie andere Kriterien, auf einzelne Projekte zutrifft. Manche Projekte sind teil einer größeren Organisation oder eines größeren Projektes, möglicherweise als Teil mehrer Lagen, und manche Projekte füttern ihre Ergebnisse an andere Organisationen oder Projekte als teil einer möglicherweisen komplexen Lieferkette. Daher fokussieren wir uns auf die Antwortzeit einzelner Projekte. Wenn ein Projekt einen Patch bereitgestellt hat können andere entscheiden wie sie damit umgehen möchten (z. B. können sie auf eine neue Version upgraden oder nur einzelne Patches auswählen und einspielen).

    No medium or higher severity vulnerabilities. cargo audit shows only 'unmaintained' warnings for transitive dev dependencies (not security issues). cargo-deny advisories check passes. CI runs cargo audit on every PR. Dependabot enabled for automated security updates.



    Projekte SOLLTEN alle kritischen Schwachstellen schnell beheben, nachdem sie gemeldet wurden. [vulnerabilities_critical_fixed]

    No critical vulnerabilities reported to date. SECURITY.md commits to 7-day fix timeline for critical issues. Demonstrated rapid development velocity (3 releases in 2 days). CI/CD enables quick releases, cargo audit catches new advisories, Dependabot automates security updates. Security review required for crypto changes.


  • Andere Sicherheitsissues


    Die öffentlichen Repositorys DÜRFEN NICHT gültige private Zugriffsdaten enthalten (z. B. ein funktionierendes Passwort oder einen privaten Schlüssel), die den öffentlichen Zugriff einschränken sollen. [no_leaked_credentials]
    Ein Projekt DARF "Beispiel"-Zugriffsdaten für Tests und unwichtige Datenbanken herausgeben, solange sie nicht den öffentlichen Zugang einschränken sollen.

    No credential files in repository (.env, .pem, .key excluded via .gitignore). Git history contains only code references (parameter names, type names), not actual secrets. GitHub Secret Scanning enabled. Test data uses synthetic/generated keys, not real credentials.


 Analyse 8/8

  • Statische Codeanalyse


    Mindestens ein Tool zur Analyse statischer Codes (über Compiler-Warnungen und "sichere" Sprachmodi hinaus) MUSS vor der Veröffentlichung auf jede vorgeschlagene größere Produktionsversion der Software angewendet werden, wenn mindestens ein FLOSS-Tool dieses Kriterium in der ausgewählten Sprache implementiert. [static_analysis]
    Ein Tool zur statischen Codeanalyse untersucht den Softwarecode (als Quellcode, Zwischencode oder ausführbare Datei), ohne ihn mit bestimmten Eingaben auszuführen. Für dieses Kriterium zählen Compilerwarnungen und "sichere" Sprachmodi nicht als statische Codeanalyse-Tools (diese vermeiden typischerweise eine tiefgreifende Analyse, da Geschwindigkeit entscheidend ist). Manche statischen Codeanalyse-Tools spezialisieren sich auf das Auffinden von generischen Defekten, andere spezialisieren sich auf das Finden von bestimmte Arten von Defekten (z.B. Schwachstellen) und manche können beides. Beispiele für solche Tools zur statischen Codeanalyse sind cppcheck (C, C++), clang static analyzer (C, C++), SpotBugs (Java), FindBugs (Java) (including FindSecurityBugs), PMD (Java), Brakeman (Ruby on Rails), lintr (R), goodpractice (R), Coverity Quality Analyzer, SonarQube, Codacy, und HP Enterprise Fortify Static Code Analyzer.. Mehr Tools finden Sie beispielsweise in der Wikipedia-Liste von Tools zur statischen Codeanalyse, OWASP Informationen zur statischen Code-Analyse , NIST-Liste der Quellcode-Sicherheitsanalyse-Tools und Wheelers Liste der statischen Analyse-Tools. Das SWAMP ist eine kostenlose Plattform zur Bewertung von Schwachstellen in Software mit einer Vielzahl von Tools. Wenn für die verwendete(n) Implementierungssprache(n) keine statischen FLOSS-Analysewerkzeuge verfügbar sind, wählen Sie "N/V".

    Multiple static analysis tools run before release: Clippy (500+ lint rules, 80+ custom configured), cargo-audit (security vulnerabilities), cargo-deny (dependencies), CodeQL (GitHub SAST). All run in CI on every PR and block merge on failure. All tools are FLOSS.



    Es wird davon ausgegangen, dass mindestens eines der statischen Analysewerkzeuge, die für das statische Analysekriterium verwendet wurde, Regeln oder Ansätze einschließt, um nach häufigen Schwachstellen in der analysierten Sprache oder Umgebung zu suchen. [static_analysis_common_vulnerabilities]
    Statische Analysetools, die speziell dafür entwickelt wurden, nach Schwachstellen zu suchen, finden diese eher. Das heißt, dass die Verwendung von statischen Tools in der Regel helfen wird einige Probleme zu finden. Wir schlagen dies vor, aber erwarten es für das "passing" -Level-Badge nicht.

    Multiple tools check for common vulnerabilities: Clippy (panic/crash, buffer access, integer overflow), cargo-audit (900+ CVEs from RustSec database), CodeQL (injection, path traversal, crypto misuse). Security lints explicitly configured at deny level in Cargo.toml.



    Alle mittel- und höhergradig ausnutzbaren Schwachstellen, die mit statischer Codeanalyse entdeckt wurden, MÜSSEN nach der Entdeckung rechtzeitig behoben werden. [static_analysis_fixed]
    Eine Sicherheitslücke ist hat einen mittlerem oder höheren Schweregrad, wenn ihr Common Vulnerability Scoring System (CVSS) Basis-Score 4 oder höher ist. In CVSS Versionen 2.0 bis 3.1 entspricht dies einem CVSS score von 4.0 oder höher. Projekte können einen CVSS Score der in einer viel verwendeten Schwachstellendatenbank (wie z.B. National Vulnerability Database) verwenden, wenn der Score entsprechend der aktuellsten CVSS Version in der Datenbank gelistet ist. Projekte können stattdessen den Schweregrad selbst berechnen, indem sie die neuste Version der CVSS zum Zeitpunkt der Schwachstellenmeldung verwendend, wenn die Eingaben für die Berechnung veröffentlicht werden sobald die Schwachstelle öffentlich bekannt gegeben wurde. Beachten Sie, dass das Kriterium vulnerabilities_fixed_60_days verlangt, dass alle diese Schwachstellen innerhalb 60 Tagen nach Bekanntgabe gefixt werden.

    No medium+ static analysis vulnerabilities exist. CI blocks merge until static analysis passes (Clippy, cargo-audit). Historical commits show same-day fixes for static analysis issues. CONTRIBUTING.md requires all Clippy checks pass before merge. Dependabot automates security updates.



    Es wird EMPFOHLEN, dass eine statische Quellcode-Analyse bei jedem Commit oder zumindest täglich ausgeführt wird. [static_analysis_often]

    Static analysis runs on every commit via GitHub Actions CI. Clippy, cargo-audit, cargo-deny, and CodeQL run on every push and PR. Pre-commit hooks run analysis locally before commit. Merging blocked until all static analysis passes. Additional daily scheduled security scans."


  • Dynamische Codeanalyse


    Es ist EMPFHOLEN, dass mindestens ein dynamisches Analyse-Tool auf jede vorgeschlagene größere Veröffentlichung der Software vor seiner Freigabe angewendet wird. [dynamic_analysis]
    Ein dynamisches Analyse-Tool untersucht die Software, indem es sie mit bestimmten Eingaben ausführt. Beispielsweise DARF das Projekt ein Fuzzing-Tool verwenden (z.B. American Fuzzy Lop) oder einen Web Application Scanner (z.B. OWASP ZAP oder w3af). In einigen Fällen ist das OSS-Fuzz Projekt bereit, Fuzz-Tests auf Ihr Projekt anzuwenden. Für die Zwecke dieses Kriteriums muss das dynamische Analyse-Tool die Eingaben in irgendeiner Weise variieren, um nach verschiedenen Arten von Problemen zu suchen oder eine automatisierte Test-Suite mit mindestens 80% Zweig-Abdeckung sein. Die Englische Wikipedia-Seite zur dynamischen Analysen und die OWASP Seite über Fuzzing nennen einige dynamische Analyse-Tools. Das Analyse-Tool(s) DARF für der Suche nach Sicherheitslücken eingesetzt werden, aber das ist nicht erforderlich.

    Comprehensive dynamic analysis: cargo-fuzz with 7 fuzz targets (encryption, signatures, KEM, timing), proptest for property-based testing, daily scheduled fuzzing in CI. Runtime checks enabled: overflow-checks=true, debug-assertions=true in release builds.



    Es ist EMPFHOLEN, dass die vom Projekt entwickelte Software, falls sie Software von einer Speicher-unsicheren Sprache (z. B. C oder C ++) enthält, regelmäßig mindestens ein dynamisches Werkzeug (z.B. ein Fuzzer oder ein Web-Anwendungs-Scanner) in Kombination mit einem Mechanismus zur Erkennung von Speichersicherheitsproblemen wie Puffer-Overwrites verwendet. Wenn das Projekt keine Software entwickelt, die in einer Speicher-unsicheren Sprache geschrieben ist, wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A). [dynamic_analysis_unsafe]
    Beispiele für Mechanismen zur Erkennung von Arbeitsspeicher Sicherheitsproblemen sind Adresse Sanitizer (ASAN) (verfügbar in GCC und LLVM), Memory Sanitizer und valgrind. Andere möglicherweise verwendete Werkzeuge sind Thread Sanitizer und Undefined Behavior Sanitizer. Weit verbreitete Assertions würden auch funktionieren.

    LatticeArc is 100% memory-safe Rust with #![forbid(unsafe_code)]. No C/C++ code in the project. The only C dependency (aws-lc-rs) is FIPS 140-3 validated with
    its own memory safety testing (ASan/MSan/fuzzing) performed by AWS security team.



    Es ist EMPFHOLEN, dass das Projekt eine Konfigurations benutzt, die zumindest etwas dynamischen Analyse nutzt (wie z.B. testing oder fuzzing), welche Assertions erlauben. In vielen Fällen sollten diese Assertions nicht in Production Builds aktiviert sein. [dynamic_analysis_enable_assertions]
    Dieses Kriterium schlägt nicht vor, Assertions in der Produktionsumgebung zu aktivieren; das liegt ganz beim Projekt und seinen Benutzern. Stattdessen liegt der Fokus dieses Kriteriums darauf, die Fehlererkennung während der dynamischen Analyse vor der Bereitstellung zu verbessern. Das Aktivieren von Assertions im Produktionseinsatz unterscheidet sich völlig vom Aktivieren von Assertions während der dynamischen Analyse (wie z.B. Tests). In einigen Fällen ist das Aktivieren von Assertions im Produktionseinsatz äußerst unklug (insbesondere bei hochintegren Komponenten). Es gibt viele Argumente gegen das Aktivieren von Assertions in der Produktion, z.B. sollten Bibliotheken keine Aufrufer zum Absturz bringen, ihre Anwesenheit kann zur Ablehnung durch App Stores führen und/oder das Auslösen einer Assertion in der Produktion kann private Daten wie private Schlüssel offenlegen. Beachten Sie, dass in vielen Linux-Distributionen NDEBUG nicht definiert ist, sodass C/C++ assert() standardmäßig für die Produktion in diesen Umgebungen aktiviert wird. Es kann wichtig sein, einen anderen Assertion-Mechanismus zu verwenden oder NDEBUG für die Produktion in diesen Umgebungen zu definieren.

    Assertions enabled for all dynamic analysis. Tests run in debug mode with debug_assertions=true. Release builds retain overflow-checks=true and
    debug-assertions=true for cryptographic validation. Fuzz targets run with full assertions. proptest verifies properties across random inputs with prop_assert macros.



    Alle mittel- und höhergradig ausnutzbaren Schwachstellen, die mit dynamischer Codeanalyse entdeckt werden, MÜSSEN zügig behoben werden, nachdem sie bestätigt wurden. [dynamic_analysis_fixed]
    Wenn Sie keine dynamische Codeanalyse ausführen und somit keine Schwachstellen auf diese Weise finden, wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A). Eine Sicherheitslücke ist hat einen mittlerem oder höheren Schweregrad, wenn ihr Common Vulnerability Scoring System (CVSS) Basis-Score 4 oder höher ist. In CVSS Versionen 2.0 bis 3.1 entspricht dies einem CVSS score von 4.0 oder höher. Projekte können einen CVSS Score der in einer viel verwendeten Schwachstellendatenbank (wie z.B. National Vulnerability Database) verwenden, wenn der Score entsprechend der aktuellsten CVSS Version in der Datenbank gelistet ist. Projekte können stattdessen den Schweregrad selbst berechnen, indem sie die neuste Version der CVSS zum Zeitpunkt der Schwachstellenmeldung verwendend, wenn die Eingaben für die Berechnung veröffentlicht werden sobald die Schwachstelle öffentlich bekannt gegeben wurde.

    No medium+ vulnerabilities discovered through dynamic analysis to date. 7 fuzz targets run daily in CI, with crash artifacts captured for analysis. Demonstrated rapid fix capability (3 releases in 2 days, same-day bug fixes). SECURITY.md documents response timelines: 7 days critical, 14 days high, 30 days medium.



Diese Daten sind unter der Community Data License Agreement – Permissive, Version 2.0 (CDLA-Permissive-2.0) verfügbar. Dies bedeutet, dass ein Datenempfänger die Daten mit oder ohne Änderungen weitergeben darf, solange der Datenempfänger den Text dieser Vereinbarung mit den weitergegebenen Daten zur Verfügung stellt. Bitte nennen Sie LatticeArc-Founder und die OpenSSF Best Practices Badge-Mitwirkenden als Urheber.

Projekt-Badge-Eintrag im Besitz von: LatticeArc-Founder.
Eintrag erstellt: 2026-01-30 15:38:28 UTC, zuletzt aktualisiert: 2026-01-31 05:50:07 UTC. Letztes erreichtes Badge: 2026-01-31 05:44:05 UTC.