Strigoi

Projekte, die den nachfolgenden Best Practices folgen, können sich freiwillig selbst zertifizieren und zeigen, dass sie einen Core-Infrastruktur-Initiative-/OpenSSF-Badge erhalten haben.

Es gibt keine Auswahl an Praktiken, die garantieren können, dass Software niemals Fehler oder Schwachstellen hat. Selbst formale Methoden können fehlschlagen, wenn die Spezifikationen oder Annahmen falsch sind. Auch gibt es keine Auswahl an Praktiken, die garantieren können, dass ein Projekt eine gesunde und gut funktionierende Entwicklungsgemeinschaft erhalten wird. Allerdings können Best Practices dabei helfen, die Ergebnisse von Projekten zu verbessern. Zum Beispiel ermöglichen einige Praktiken die Mehrpersonen-Überprüfung vor der Freigabe, die sowohl helfen können ansonsten schwer zu findende technische Schwachstellen zu finden und gleichzeitig dazu beitragen Vertrauen und den Wunsch nach wiederholter Zusammenarbeit zwischen Entwicklern verschiedener Unternehmen zu schaffen. Um ein Badge zu verdienen, müssen alle MÜSSEN und MÜSSEN NICHT Kriterien erfüllt sein, alle SOLLTEN Kriterien müssen erfüllt sein oder eine Rechtfertigung enthalten, und alle EMPFHOLEN Kriterien müssen erfüllt sein oder nicht (wir wollen sie zumindest berücksichtigt wissen). Wenn lediglich ein allgemeiner Kommentar angebeben werden soll, keine direkte Begründung, dann ist das erlaubt, wenn der Text mit "//" und einem Leerzeichen beginnt. Feedback ist willkommen auf derGitHub-Website als Issue oder Pull-Request. Es gibt auch eine E-Mail-Liste für allgemeine Diskussionen.

Wir stellen Ihnen gerne die Informationen in mehreren Sprachen zur Verfügung, allerdings ist die englische Version maßgeblich, insbesondere wenn es Konflikte oder Inkonsistenzen zwischen den Übersetzungen gibt.
Wenn dies Ihr Projekt ist, zeigen Sie bitte Ihren Badge-Status auf Ihrer Projektseite! Der Badge-Status sieht so aus: Badge-Level für Projekt 11727 ist passing So können Sie ihn einbetten:
Sie können Ihren Badge-Status anzeigen, indem Sie Folgendes in Ihre Markdown-Datei einbetten:
[![OpenSSF Best Practices](https://www.bestpractices.dev/projects/11727/badge)](https://www.bestpractices.dev/projects/11727)
oder indem Sie Folgendes in Ihr HTML einbetten:
<a href="https://www.bestpractices.dev/projects/11727"><img src="https://www.bestpractices.dev/projects/11727/badge"></a>


Dies sind die Kriterien das Level Passing. Sie können auch die Kriterien für die Level Silber oder Gold sehen.

Baseline Series: Baseline Niveau 1 Baseline Niveau 2 Baseline Niveau 3

        

 Grundlagen 13/13

  • Allgemein

    Hinweis: Andere Projekte können den selben Namen benutzen.

    Find AI infrastructure vulnerabilities before attackers do. Security testing for MCP servers, AI agents, CLI AI platforms and LLM systems.

    Bitte verwenden Sie das SPDX-License-Expression-Format; Beispiele sind "Apache-2.0", "BSD-2-Clause", "BSD-3-Clause", "GPL-2.0+", "LGPL-3.0+", "MIT" und "(BSD-2-Clause OR Ruby)". Geben sie nicht die einfachen oder doppelten Anführungszeichen mit an.
    Wenn es mehr als eine Programmiersprache gibt, listen Sie sie als kommagetrennte Werte (Leerzeichen sind optional) auf und sortieren Sie sie von am häufigsten zum am wenigsten verwendeten. Wenn es eine lange Liste gibt, bitte mindestens die ersten drei häufigsten auflisten. Wenn es keine Programmiersprache gibt (z. B. ist dies nur ein Dokumentations- oder Testprojekt), verwenden Sie das einzelne Zeichen "-". Bitte verwenden Sie eine herkömmliche Großschreibung für jede Sprache, z.B. "JavaScript".
    Das Common Platform Enumeration (CPE) ist ein strukturiertes Namensschema für IT-Systeme, Software und Pakete. Es wird in diversen Systemen und Datenbanken bei der Meldung von Schwachstellen verwendet.
  • Grundlegende Informationen auf der Projektwebseite


    Die Projekt-Website MUSS prägnant beschreiben, was die Software tut (welches Problem löst sie?). [description_good]
    Dies MUSS in einer Sprache sein, die potenzielle Nutzer verstehen können (z. B. möglichst wenig Fachbegriffe verwenden).

    https://github.com/macawi-ai/strigoi/
    (e.g. core capabilities -->
    Core Capabilities
    🛡️ Security Assessment

    Interactive CLI - Bash-like navigation with directional reconnaissance (north/south/east/west)
    17+ Detection Patterns - API keys, credentials, PII, prompt injection, SSRF, path traversal
    MCP Vulnerability Scanner - Specialized scanning for Model Context Protocol servers
    Multi-Layer Analysis - 7-layer protocol inspection with Russian doll unpacking
    

    📡 Real-Time Monitoring

    NATS JetStream Integration - Distributed event streaming with persistent storage
    A2MCP Bridge - Monitor AI CLI tools (Claude Code, Gemini, ChatGPT) via MCP protocol
    Stream Tap - Live STDIO capture with security detection and smart redaction
    MetaFrame Protocol - Standardized security telemetry format
    

    🏗️ Platform Features

    Multi-Architecture - AMD64, ARM64, ARMv7 (Raspberry Pi, NanoPi, Orange Pi)
    Container-Native - Podman/Docker with rootless support
    Web UI Dashboard - Real-time monitoring via http://localhost:8081/
    Pre-compiled Binaries - Linux, macOS (Intel/Apple Silicon), Windows
    


    Die Projekt-Website MUSS Informationen darüber enthalten, wie Feedback erhalten und gegeben werden kann (als Fehlerberichte oder Verbesserungsvorschläge), und wie man zur Softwareentwicklung beitragen kann. [interact]

    The README provides clear information on all three requirements:

    1. Obtain: Multiple installation methods documented including pre-built binaries from GitHub Releases, wget commands for Linux/macOS/Windows, and build-from-source
      via install.sh. Direct links: https://github.com/macawi-ai/strigoi/releases

    2. Feedback: Bug reports and enhancement requests via GitHub Issues, linked in README: https://github.com/macawi-ai/strigoi/issues

    3. Contribute: Contributing section in README links to Development Methodology guide (docs/DEVELOPMENT_METHODOLOGY.md) covering code of conduct, development process, and pull request submission.



    Die Informationen darüber, wie jemand beitragen kann, MÜSSEN den Prozess erklären (z.B. wie werden Pull-Requests verwendet?) (URL erforderlich) [contribution]
    Wir nehmen an, dass Projekte auf GitHub Issues und Pull-Requests verwenden, sofern nichts anders angegeben ist. Diese Information kann kurz sein, z. B., dass das Projekt Pull-Requests, einen Issue-Tracker oder eine Mailing-Liste verwendet (welche?)

    Projects on GitHub by default use issues and pull requests, as encouraged by documentation such as https://guides.github.com/activities/contributing-to-open-source/.



    Die Informationen darüber, wie jemand beitragen können, SOLLTEN die Anforderungen für akzeptable Beiträge (z. B. einen Hinweis auf jeden erforderlichen Programmierstandard) enthalten. (URL erforderlich) [contribution_requirements]
  • FLOSS-Lizenz


    Die vom Projekt entwickelte Software MUSS als FLOSS lizensiert veröffentlicht sein. [floss_license]
    FLOSS-Software erfüllt die Open Source Definition oder die Free Software Definition. Beispiele für solche Lizenzen sind die CC0 , MIT, BSD 2-clause, BSD 3-clause revised, Apache 2.0 , Lesser GNU General Public License (LGPL) und die GNU General Public License (GPL) . Für unsere Zwecke bedeutet dies, dass die Lizenz: Die Software kann auch über andere Wege lizenziert werden (z.B. "GPLv2 oder proprietär" ist akzeptabel).

    Open Source License

    This software is licensed under the GNU Affero General Public License v3.0 (AGPL-3.0).

    Key AGPL-3.0 Requirements:

    ✅ Freedom to use — Use for any purpose including commercial
    ✅ Freedom to study — Access to source code guaranteed
    ✅ Freedom to modify — Make changes and improvements
    ✅ Freedom to distribute — Share copies and modifications
    🔒 Copyleft requirement — Derivative works must be open source
    🌐 Network copyleft — SaaS use requires offering source code
    

    The AGPL-3.0-or-later license is approved by the Open Source Initiative (OSI).



    Es wird EMPFHOLEN, dass alle erforderlichen Lizenz(en) für die vom Projekt entwickelte Software von der Open Source Initiative (OSI) anerkannt werden. [floss_license_osi]
    Die OSI verwendet einen anspruchsvollen Genehmigungsprozess, um festzulegen, welche Lizenzen OSS sind.

    We utilize the AGPL-3.0 The AGPL-3.0-or-later license is approved by the Open Source Initiative (OSI).



    Das Projekt MUSS die Lizenz(en) seiner Erzeugnisse an einem üblichen Ort in ihrem Quell-Repository veröffentlichen. (URL erforderlich) [license_location]
    Eine Konvention ist es die Lizenz als eine Top-Level-Datei mit der Bezeichnung LICENSE oder COPYING zu veröffentlichen. Lizenzdateinamen DÜRFEN eine Erweiterung wie ".txt" oder ".md" haben. Eine alternative Konvention ist es einen Ordern mit dem namen LICENSES zu erstellen und dort alle Lizenz(en) abzuspeicehrn; diese dateien sind typischerweise mit ihreren SPDX License Identifier benannt und einer passendend Dateiendung; siehe Beschreibung dieser Konvention in der REUSE Specification. Beachten Sie, dass dieses Kriterium nur eine Voraussetzung für das Quell-Repository ist. Sie müssen die Lizenzdatei NICHT hinzufügen, wenn Sie etwas aus dem Quellcode generieren (z. B. eine ausführbare Datei, ein Paket oder einen Container). Wenn Sie beispielsweise ein R-Paket für das Comprehensive R Archive Network (CRAN) generieren, befolgen Sie die Standard-CRAN-Praxis: Wenn die Lizenz eine Standardlizenz ist, verwenden Sie die Standard-Kurzlizenzspezifikation (um die Installation einer weiteren Kopie des Textes zu vermeiden) die LICENSE-Datei in einer Ausschlussdatei wie .Rbuildignore. Ebenso können Sie beim Erstellen eines Debian-Pakets einen Link in die Copyright-Datei zum Lizenztext in /usr/share/common-licenses einfügen und die Lizenzdatei vom erstellten Paket ausschließen (z.B. durch Löschen der Datei nach dem Aufruf von dh_auto_install). Wir empfehlen, maschinenlesbare Lizenzinformationen in generierten Formaten zu integrieren, wo dies praktisch ist.

    Non-trivial license location file in repository: https://github.com/macawi-ai/Strigoi/blob/main/LICENSE.


  • Dokumentation


    Das Projekt MUSS eine grundlegende Dokumentation für die vom Projekt entwickelte Software liefern. [documentation_basics]
    Diese Dokumentation muss in irgendeinem Medium sein (z.B. Text oder Video), das Folgendes beinhaltet: wie man die Software installiert, wie man sie startet, wie man sie benutzt (evtl. ein Tutorial mit Beispielen) und wie man sie sicher benutzt (z. B. was zu tun und zu lassen ist), wenn das ein passendes Einsatzgebiet für die Software ist. Die Sicherheitsdokumentation muss nicht lange sein. Das Projekt DARF Hypertext-Links zu Nicht-Projekt-Materialien als Dokumentation verwenden. Wenn das Projekt keine Software entwickelt, wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A) aus.

    Some documentation basics file contents found.



    Das Projekt MUSS Referenzdokumentationen enthalten, die externe Schnittstellen (beides, Eingabe und Ausgabe) der vom Projekt entwickelten Software beschreiben. [documentation_interface]
    Die Dokumentation einer externen Schnittstelle erklärt einem Endbenutzer oder Entwickler, wie man sie benutzt. Dies beinhaltet auch eine Programmierschnittstelle (API), falls die Software eine hat. Wenn es sich um eine Bibliothek handelt, dokumentieren Sie die wichtigsten Klassen/Typen und Methoden/Funktionen, die aufgerufen werden können. Wenn es sich um eine Webanwendung handelt, definieren Sie ihre URL-Schnittstelle (häufig eine REST-Schnittstelle). Wenn es sich um eine Befehlszeilenschnittstelle handelt, dokumentieren Sie die Parameter und Optionen, die sie unterstützt. In vielen Fällen ist es am besten, wenn die meisten dieser Dokumente automatisch generiert werden, so dass diese Dokumentation mit der sich ändernden Software synchronisiert bleibt, aber dies ist nicht erforderlich. Das Projekt DARF Hypertext-Links zu Nicht-Projekt-Materialien als Dokumentation verwenden. Dokumentation DARF automatisch generiert werden (falls möglich ist dies oft der beste Weg). Die Dokumentation einer REST-Schnittstelle kann mit Swagger/OpenAPI erzeugt werden. Code-Interface-Dokumentation kann mit Werkzeugen wie JSDoc (JavaScript), ESDoc (JavaScript), pydoc (Python), devtools (R), pkgdown (R) und Doxygen (verschiedene) generiert werden. Nur Kommentare im Quelltext reicht nicht aus, um dieses Kriterium zu erfüllen; Es muss einen einfacheren Weg geben, um die Informationen zu sehen, ohne den ganzen Quellcode durchzulesen. Wenn das Projekt keine Software entwickelt, wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A) aus.

    ┌────────────┬───────────────────────────────────────────┬───────────────────────────────────────────────────────────────────────────────┐
    │ Interface │ Documentation │ URL │
    ├────────────┼───────────────────────────────────────────┼───────────────────────────────────────────────────────────────────────────────┤
    │ CLI │ USER_GUIDE.md with full command reference │ https://github.com/macawi-ai/strigoi/blob/main/USER_GUIDE.md
    ├────────────┼───────────────────────────────────────────┼───────────────────────────────────────────────────────────────────────────────┤
    │ CLI │ Built-in --help flags │ strigoi --help, strigoi <cmd> --help │
    ├────────────┼───────────────────────────────────────────┼───────────────────────────────────────────────────────────────────────────────┤
    │ REST API │ FLEET_MANAGER_API_SPEC.md │ https://github.com/macawi-ai/strigoi/blob/main/docs/FLEET_MANAGER_API_SPEC.md
    ├────────────┼───────────────────────────────────────────┼───────────────────────────────────────────────────────────────────────────────┤
    │ Go Package │ pkg.go.dev (auto-generated) │ https://pkg.go.dev/github.com/macawi-ai/strigoi
    └────────────┴───────────────────────────────────────────┴───────────────────────────────────────────────────────────────────────────────┘

    Justification for OpenSSF:

    The project provides comprehensive interface documentation:

    1. CLI Interface: USER_GUIDE.md documents all commands, subcommands, flags, and usage examples. Built-in --help provides real-time command reference.
    2. REST API: docs/FLEET_MANAGER_API_SPEC.md documents all API endpoints with request/response examples in JSON format.
    3. Go Package API: Automatically generated documentation available at pkg.go.dev/github.com/macawi-ai/strigoi

    URLs:


  • Andere


    Die Projekt-Seiten (Website, Repository und Download-URLs) MÜSSEN HTTPS mit TLS unterstützen. [sites_https]
    Dies setzt voraus, dass die Projekt-Homepage-URL und die URL des Versionskontroll-Repositories mit "https:", nicht "http:" beginnt. Sie können kostenlose Zertifikate von Let's Encrypt erhalten. Projekte KÖNNEN dieses Kriterium implementieren, indem Sie (z. B.) GitHub-Pages verwenden, GitLab-Pages oder SourceForge project pages. Wenn Sie HTTP unterstützen, empfehlen wir Ihnen, den HTTP-Datenverkehr an HTTPS umzuleiten.

    Given only https: URLs.



    Das Projekt MUSS einen oder mehrere Mechanismen zur Diskussion (einschließlich der vorgeschlagenen Änderungen und Issues) haben, die durchsuchbar sind, bei denen Nachrichten und Themen durch URL adressiert werden, neue Personen an einigen der Diskussionen teilnehmen können und keine lokale Installation von proprietärer Software erfordern. [discussion]
    Beispiele für akzeptable Mechanismen umfassen archivierte Mailingliste(n), GitHub Issues und Pull-Request-Diskussionen, Bugzilla, Mantis und Trac. Asynchrone Diskussionsmechanismen (wie IRC) sind akzeptabel, wenn sie diese Kriterien erfüllen; Stellen Sie sicher, dass es einen URL-adressierbaren Archivierungsmechanismus gibt. Proprietäres JavaScript ist ungern gesehen, aber erlaubt.

    GitHub supports discussions on issues and pull requests.



    Das Projekt SOLLTE Dokumentationen in englischer Sprache zur Verfügung stellen und in der Lage sein, Fehlerberichte und Kommentare zum Code in Englisch zu akzeptieren. [english]
    Englisch ist derzeit die Lingua Franca der Computertechnik; Wenn Englisch unterstützt wird, erhöht das die Anzahl der verschiedenen potenziellen Entwickler und Reviewer weltweit. Ein Projekt kann dieses Kriterium auch dann erfüllen, wenn die Hauptsprache der Kernentwickler nicht Englisch ist.


    Das Projekt MUSS gepflegt werden. [maintained]
    Als Minimum sollte das Projekt versuchen, auf wichtige Problem- und Schwachstellenberichte zu reagieren. Ein Projekt, das aktiv ein Badge anstrebt, wird wahrscheinlich gepflegt. Alle Projekte und Menschen haben begrenzte Ressourcen, und typische Projekte müssen einige vorgeschlagene Änderungen ablehnen, daher deuten begrenzte Ressourcen und Ablehnungen von Vorschlägen allein nicht auf ein ungepflegtes Projekt hin.

    Wenn ein Projekt weiß, dass es nicht mehr gepflegt wird, sollte es dieses Kriterium auf "Unerfüllt" setzen und die entsprechenden Mechanismen verwenden, um anderen anzuzeigen, dass es nicht gepflegt wird. Verwenden Sie zum Beispiel "DEPRECATED" als erste Überschrift seiner README, fügen Sie "DEPRECATED" am Anfang seiner Homepage hinzu, fügen Sie "DEPRECATED" am Anfang der Projektbeschreibung seines Code-Repositorys hinzu, fügen Sie ein no-maintenance-intended Badge in seiner README und/oder Homepage hinzu, markieren Sie es als veraltet in allen Paket-Repositories (z. B. npm deprecate) und/oder verwenden Sie das Markierungssystem des Code-Repositorys, um es zu archivieren (z. B. GitHubs "archive"-Einstellung, GitLabs "archived"-Markierung, Gerrits "readonly"-Status oder SourceForges "abandoned"-Projektstatus). Weitere Diskussionen finden Sie hier.

    Regular maintenance evidenced on github


 Verbesserungs-/Nacharbeits-Kontrolle 9/9

  • Öffentliches Versionskontroll-Source-Repository


    Das Projekt MUSS ein versiongesteuertes Quell-Repository haben, das öffentlich lesbar ist und eine URL hat. [repo_public]
    Die URL KANN die gleiche wie die Projekt-URL sein. Das Projekt KANN in bestimmten Fällen private (nichtöffentliche) Zweige verwenden, während die Änderung nicht öffentlich freigegeben wird (z. B. für die Behebung einer Sicherheitslücke, bevor sie veröffentlicht wird).

    Repository on GitHub, which provides public git repositories with URLs.



    Das Quell-Repository des Projekts MUSS verfolgen, welche Änderungen vorgenommen wurden, wer die Änderungen vorgenommen hat und wann die Änderungen vorgenommen wurden. [repo_track]

    Repository on GitHub, which uses git. git can track the changes, who made them, and when they were made.



    Um eine kollaborative Überprüfung zu ermöglichen, MUSS das Quell-Repository des Projekts Zwischenversionen für die Überprüfung zwischen Releases enthalten. Es DARF NICHT nur endgültige Veröffentlichungen enthalten. [repo_interim]
    Projekte DÜRFEN sich entscheiden, bestimmte Zwischenversionen aus ihren öffentlichen Quell-Repositories auszulassen (z.B. diejenigen, die bestimmte nicht-öffentliche Sicherheitslücken beheben, niemals öffentlich freigegeben werden können, oder Material enthalten, das nicht legal veröffentlicht werden kann und nicht in der endgültigen Version enthalten ist).

    Evidence:
    ┌────────────────────────┬────────────────────────────────────┐
    │ Metric │ Value │
    ├────────────────────────┼────────────────────────────────────┤
    │ Commits since Oct 2025 │ 263 │
    ├────────────────────────┼────────────────────────────────────┤
    │ Release tags │ 9 (v0.4.0-beta → v1.0.2) │
    ├────────────────────────┼────────────────────────────────────┤
    │ Commit granularity │ Individual fixes, features, phases │
    └────────────────────────┴────────────────────────────────────┘
    The commit history shows clear interim development:

    • Phase-based work (Phase 1.3, Phase 2.3, Phase 3.1)
    • Incremental fixes (fix(test):, fix(ci):, fix(concurrency):)
    • Feature development (feat(arm64):, feat(test):)
    • Not just release dumps

    Justification for OpenSSF:

    The repository contains 263+ commits since October 2025, with granular commit history showing iterative development between releases. Commits include individual bug
    fixes, feature additions, refactoring phases, and CI improvements - not just final release snapshots. The release progression (v0.4.0-beta → v0.5.0 → v0.8.x →
    v1.0.x) shows continuous interim versions. All development is done in the open with full commit history available.



    Es ist EMPFOHLEN, dass eine gemeinsame genutzte Versionskontrollsoftware (z.B. git oder mercurial) für das Source-Repository des Projekts verwendet wird. [repo_distributed]
    Git ist nicht speziell gefordert und Projekte können andere zentralisierte Versionskontrollsoftware (wie z. B. Subversion) mit Rechtfertigung verwenden.

    Repository on GitHub, which uses git. git is distributed.


  • Einzigartige Versionsnummerierung


    Die für Endbenutzer vorgesehenen Projektergebnisse MÜSSEN eine eindeutige Versionskennung für jede Freigabe haben. [version_unique]
    Dies DARF durch einer Vielzahl von Möglichkeiten, einschließlich einer Commit-IDs (wie z. B. gits Commit-ID oder mercurials Changeset-ID) oder eine Versionsnummer, (einschließlich Versionsnummern, die semantische oder datumsbasierte Systeme wie YYYYMMDD verwenden) erfüllt werden.

    The project uses semantic versioning (SemVer) with unique Git tags for each release (e.g., v1.0.2, v1.0.1, v1.0.0-rc1). Version is embedded at build time via Go
    ldflags:

    -X main.version=$(git describe --tags --always --dirty)

    Users can verify version via strigoi --version. Each GitHub Release has a unique tag with corresponding release notes and downloadable artifacts. No two releases
    share the same version identifier.

    Version scheme: vMAJOR.MINOR.PATCH[-prerelease] (e.g., v1.0.0-rc1, v1.0.2)



    Es ist EMPFHOLEN, dass ein Semantic Versioning (SemVer) oder Calendar Versioning (CalVer) Versionsnummerierungsformat für Releases verwendet wird. Es ist EMPFHOLEN, dass Anwender des CalVer Formates auch die Micro Ebene mit angeben. [version_semver]
    Andere Versionsnummerierungsschemata, wie z. B. Commit-IDs (wie z. B. gits Commit-ID oder mercurials Changeset-ID) oder datumsbasierte Schemata wie YYYYMMDD, DÜRFEN als Versionsnummern verwendet werden, da sie eindeutig sind. Einige Alternativen können zu Problemen führen, denn die Benutzer können nicht leicht feststellen, ob sie aktuell sind. SemVer kann weniger hilfreich sein, um Software-Releases zu identifizieren, wenn alle Empfänger nur die neueste Version ausführen (z.B. ist es der Code für eine einzelne Website oder Internet-Service, der ständig durch kontinuierliche Updates aktualisiert wird).


    Es wird erwartet, dass Projekte jedes Release innerhalb ihres Versionskontrollsystems identifizieren. Zum Beispiel wird erwartet, dass die Projekte, die git verwenden, jedes Release mit git-Tags identifizieren. [version_tags]

    The project uses Semantic Versioning (SemVer) format: vMAJOR.MINOR.PATCH[-prerelease]

    Examples from release history:

    • v1.0.2 (patch release)
    • v1.0.1 (patch release)
    • v1.0.0-rc2 (release candidate)
    • v1.0.0-rc1 (release candidate)
    • v0.8.3 (minor development)
    • v0.5.0 (feature release)
    • v0.4.0-beta (pre-release)

    Version increments follow SemVer semantics: MAJOR for breaking changes, MINOR for features, PATCH for fixes. Pre-release identifiers (-rc1, -beta) indicate
    non-production releases.


  • Versionshinweise


    Das Projekt MUSS zu jedem Update Releasenotes enthalten, die eine lesbare Zusammenfassung der wichtigsten Änderungen der Version sind, damit Benutzer/innen sehen können, ob sie aktualisieren sollten und was die Auswirkungen des Updades sind. Die Releasenotes DÜRFEN NICHT die Rohausgabe eines Versionskontrollprotokolls sein (z. B. die "git log"-Befehlsergebnisse sind keine Releasenotes). Für Projekte, deren Ergebnisse nicht für die Wiederverwendung an mehreren Standorten bestimmt sind (z. B. die Software für eine einzelne Website oder Dienstleistung) und eine kontinuierliche Lieferung verwenden, können Sie "N/A" auswählen. (URL erforderlich) [release_notes]
    Die Releasenotes DÜRFEN auf vielfältige Weise implementiert werden. Viele Projekte bieten sie in einer Datei namens "NEWS", "CHANGELOG" oder "ChangeLog", optional mit Erweiterungen wie ".txt", ".md" oder ".html" an. Historisch bedeutete der Begriff "Change Log" ein Protokoll, in dem jede Änderung festgehalten wird, aber um diese Kriterien zu erfüllen, benötigt es eine menschlich lesbare Zusammenfassung. Die Releasenotes können stattdessen von Versionskontrollsystemmechanismen wie dem GitHub Release Workflow zur Verfügung gestellt werden.

    Non-trivial release notes file in repository: https://github.com/macawi-ai/Strigoi/blob/main/CHANGELOG.md.



    Die Releasenotes MÜSSEN jede öffentlich bekannte Laufzeit-Sicherheitslücke mit einer CVE-Zuweisung oder Ähnlichem kennzeichnen, die in der aktuellen veröffentlichten Version behoben sind. Dieses Kriterium darf als nicht anwendbar (N/A) markiert werden, wenn Benutzer typischerweise nicht selbst die Software aktualisieren. Diese Kirterium trifft nur auf die Projektergebnisse zu, nicht auf Abhängikeiten. Wenn keine Releasenotes vorhanden sind oder keine öffentlich bekannten Sicherheitslücken bekannt sind, wählen Sie (N/A). [release_notes_vulns]
    Dieses Kiterium hilft Benutzer zu verstehen ob ein Update eine bestimmte öffentlich bekannte Sicherheitslücke schließt, und zu entscheiden ob das Update eingespielt wird oder nicht. Wenn Benutzer die Software normalerweise nicht selbst auf ihren Computern aktualisieren können, sondern stattdessen auf eine/n Mittelsfrau/mann angewiesen sind, um das Upgrade durchzuführen (wie es bei einem Kernel und einer Low-Level-Software häufig der Fall ist), wählen Sie stattdessen "nicht anwendbar" (N/A), da diese zusätzliche Information für den Benutzer nicht hilfreich ist. Ein Projekt kann auch N/A auswählen wenn alle Empfänger nur die neuste Version benutzen (z. B. wenn der Code für eine einzelne Webseite oder Internetdienst ist der continuierlich mittels Contious Delivery geupdated wird). Diese Kriterium betrifft nur die Projektergenbisse, nicht seine Abhängigkeiten. Alle Sicherheitslücken für alle Abhängigkeiten eines Projektes aufzulisten ist unhandlich weil Abhängikeiten sich regelmäßig ändern könen; außerdem ist es unnötig weil Tools die sich auf die Analyse von Abhängikeiten spezialisieren das viel skalierbarer hin bekommen.

    There have been no publicly known run-time vulnerabilities with CVE assignments in Strigoi to date. The project maintains a CHANGELOG.md following Keep a Changelog format. If any CVE-assigned vulnerabilities are discovered and fixed, they will be documented in the "Fixed" or "Security" section of the release notes with CVE identifiers.

    Current release notes document all bug fixes, but none have been security vulnerabilities requiring CVE assignment. The CVE references in the codebase are example data for the security scanner's output format, not vulnerabilities in Strigoi itself.


 Berichterstattung 8/8

  • Bug-Report-Prozess


    Das Projekt muss einen Prozess für Benutzer enthalten, um Fehlerberichte zu senden (z. B. mit einem Issue-Tracker oder eine Mailing-Liste). (URL erforderlich) [report_process]

    Das Projekt SOLLTE einen Issue-Tracker für die Nachverfolgung einzelner Issues verwenden. [report_tracker]

    https://github.com/macawi-ai/strigoi/issues
    The project uses GitHub Issues as its issue tracker for tracking individual bugs, feature requests, and enhancements. Each issue receives a unique identifier and can
    be referenced in commits and pull requests.



    Das Projekt MUSS eine Mehrheit der in den letzten 2-12 Monaten eingereichten Fehlerberichte berücksichtigen; Die Antwort muss keine Korrektur enthalten. [report_responses]


    Das Projekt SOLLTE auf eine Mehrheit (>50%) der Verbesserungsvorschläge in den letzten 2-12 Monaten (einschließlich) reagieren. [enhancement_responses]
    Die Antwort DARF "nein" oder eine Diskussion über ihre Vorzüge sein. Das Ziel ist einfach, dass es einige Antworten auf einige Anfragen gibt, was darauf hinweist, dass das Projekt noch am Leben ist. Für die Zwecke dieses Kriteriums müssen die Projekte keine falschen Anfragen (z.B. von Spammern oder automatisierten Systemen) zählen. Wenn ein Projekt keine weiteren Verbesserungen vornimmt, wählen Sie bitte "Unerfüllt" und geben Sie die URL ein, die diesen Zustand den Benutzern klar macht. Wenn ein Projekt von der Anzahl der Verbesserungsvorschläge überwältigt wird, wählen Sie bitte "Unerfüllt" und erklären Sie die Situation.


    Das Projekt MUSS ein öffentlich zugängliches Archiv für Berichte und Antworten für die spätere Suche haben. (URL erforderlich) [report_archive]

    https://github.com/macawi-ai/strigoi/issues?q=is%3Aissue
    GitHub Issues provides a publicly searchable archive of all bug reports and responses. Both open and closed issues are preserved and searchable. The URL above shows
    all issues (open and closed) for later searching.


  • Anfälligkeits-Prozessbericht


    Das Projekt MUSS den Prozess für die Meldung von Schwachstellen auf der Projektseite veröffentlichen. (URL erforderlich) [vulnerability_report_process]
    z.B., eine klar benannte Mailing-Adresse auf https://PROJECTSITE/security, oft in der Form security@example.org. Dies KANN die gleiche sein wie die für den Fehlerberichtsprozess. Informationen über Schwachstellen können immer öffentlich sein, aber viele Projekte verfügen über einen privaten Schwachstellen-Berichtsmechanismus.

    Falls das Projekt einen Kanal zur Übertragung von Schwachstellen besitzt, dann MUSS diese Informationsübertragung privat ablaufen. (URL erforderlich) [vulnerability_report_private]
    Beispiele hierfür sind ein privater Defektbericht, der im Internet über HTTPS (TLS) oder eine mit OpenPGP verschlüsselte E-Mail verschickt wird. Wenn die Informationsübertragung von Schwachstellen immer öffentlich sind (also gibt es niemals private Informationsübertragung von Schwachstellen), wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A).

    https://github.com/macawi-ai/strigoi/blob/main/SECURITY.md
    Private vulnerability reports can be sent via email to jamie.saker@macawi.ai. Email provides private communication. The SECURITY.md explicitly states "Please do NOT report security vulnerabilities through public GitHub issues" and directs users to the private email channel.



    Das Projekts MUSS mindestens binnen 14 Tagen, auf jeden in den letzten 6 Monaten erhaltenen Anfälligkeitsbericht, reagieren. [vulnerability_report_response]
    Wenn in den letzten 6 Monaten keine Schwachstellen gemeldet wurden, wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A).

    No vulnerability reports have been received in the last 6 months. The project's SECURITY.md commits to an initial response within 48 hours, which is well under the
    14-day requirement. This policy is documented at https://github.com/macawi-ai/strigoi/blob/main/SECURITY.m


 Qualität 13/13

  • Produktivsystem


    Falls die vom Projekt entwickelte Software vor Benutzung kompiliert werden muss, MUSS das Projekt ein funktionierendes Buildsystem bereitstellen, das den Quellcode automatisch in Software übersetzt. [build]
    Ein Build-System bestimmt, welche Aktionen durchgeführt werden müssen, um die Software neu zu bauen (und in welcher Reihenfolge) und führt dann diese Schritte aus. Zum Beispiel kann es einen Compiler aufrufen, um den Quellcode zu kompilieren. Wenn eine ausführbare Datei aus dem Quellcode erstellt wird, muss es möglich sein, den Quellcode des Projekts zu ändern und dann eine aktualisierte ausführbare Datei mit diesen Modifikationen zu erzeugen. Wenn die vom Projekt produzierte Software von externen Bibliotheken abhängt, muss das Build-System diese externen Bibliotheken nicht bauen. Wenn es keine Notwendigkeit gibt, irgendetwas zu bauen, um die Software zu verwenden, nachdem ihr Quellcode geändert wurde, wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A).

    Non-trivial build file in repository: https://github.com/macawi-ai/Strigoi/blob/main/Makefile.



    Es ist EMPFHOLEN, dass gewöhnliche Werkzeuge zum Kompilieren von Software benutzt wird. [build_common_tools]
    Beispielsweise, Maven, Ant, cmake, die Autotools, make, rake (Ruby) oder devtools (R).

    Non-trivial build file in repository: https://github.com/macawi-ai/Strigoi/blob/main/Makefile.



    Das Projekt SOLLTE allein mit FLOSS-Werkzeugen gebaut werden können. [build_floss_tools]

    Justification:

    The project is buildable using only FLOSS tools:

    • Go: BSD-licensed compiler (go.dev)
    • Make: GPL-licensed build automation
    • Git: GPL-licensed version control
    • golangci-lint: GPL-licensed linter
    • Podman/Docker: Apache 2.0 / Apache 2.0 licensed containerization
    • GCC/musl: GPL/MIT for CGO builds (if needed)

    No proprietary tools required. Build instructions: make build or go build ./cmd/strigoi


  • Automatisierte Test-Suite


    Das Projekt MUSS mindestens eine automatisierte Test-Suite verwenden, die öffentlich als FLOSS veröffentlicht wird (diese Test-Suite kann als separates FLOSS-Projekt gepflegt werden). Das Project MUSS verständlich zeigen oder dokumentieren, wie die Test-Suite ausgeführt wird (z. B. durch ein Continuous Integration (CI) Script oder als Dokumentation in Dateien, wie z. B. BUILD.md, README.md oder CONTRIBUTING.md). [test]
    Das Projekt KANN mehrere automatisierte Test-Suiten benutzen (z. B. eine, die schnell läuft, eine andere, die gründlicher ist, aber spezielle Ausrüstung erfordert). Es gibt viele Test-Frameworks und Systeme die Tests unterstützten, einschließlich Selenium (web browser automation), Junit (JVM, Java), RUnit (R), testthat (R).

    The project uses Go's built-in testing framework (go test), which is FLOSS (BSD license). The test suite includes 43 test files covering CLI, packages, and internal
    modules.

    How to run tests:

    • make test - Unit tests (documented in Makefile, CONTRIBUTING.md)
    • make test-integration - Full test suite including integration tests
    • go test ./... - Direct Go command

    CI Integration:
    Tests run automatically via GitHub Actions on every push/PR. CI workflow: .github/workflows/strigoi-v1rc1-ci.yml

    Documentation:

    • README.md: Build instructions
    • CONTRIBUTING.md: Testing requirements section
    • Makefile: make help lists test targets


    Eine Test-Suite SOLLTE in einer üblichen Weise für diese Programmiersprache aufrufbar sein. [test_invocation]
    Zum Beispiel, "make check", "mvn test", oder "rake test" (Ruby).


    Es wird erwartet, dass die Test-Suite die meisten (oder idealerweise alle) Code-Zweige, Eingabefelder und Funktionalitäten abdeckt. [test_most]


    Es wird erwartet, dass das Projekt eine kontinuierliche Integration durchführt (wo neuer oder geänderter Code häufig in ein zentrales Code-Repository integriert wird und automatisierte Tests auf diesen Ergebnissen durchgeführt werden). [test_continuous_integration]

    The project implements continuous integration via GitHub Actions. The CI pipeline (.github/workflows/strigoi-v1rc1-ci.yml) runs automatically on every push to
    main/develop branches and on all pull requests.

    CI pipeline includes:

    • Linting (golangci-lint)
    • Unit tests with race detection
    • Security scanning (gosec)
    • Multi-architecture builds (amd64, arm64)
    • Container image builds
    • Integration tests

    CI badge: https://github.com/macawi-ai/strigoi/actions/workflows/strigoi-v1rc1-ci.yml/badge.svg


  • Neue Funktionalitätsüberprüfung


    Das Projekt MUSS allgemeine Grundregeln (formal oder nicht) haben, die als wesentliche neue Funktionalität der Software des Projektes hinzugefügt werden. Tests dieser Funktionalität sollten zu einer automatisierten Test-Suite hinzugefügt werden. [test_policy]
    Solange Grundregeln vorhanden sind, selbst wenn durch Mundpropaganda, sollten die Entwickler/innen Tests für die automatisierte Test-Suite für große neue Funktionalität hinzufügen, wählen Sie "Met".

    The project's CONTRIBUTING.md documents testing requirements:

    • "All new features should include tests"
    • "Bug fixes should include regression tests"
    • "Run the full test suite before submitting"

    This policy is documented at https://github.com/macawi-ai/strigoi/blob/main/CONTRIBUTING.md#testing-requirements



    Das Projekt MUSS nachweisen, dass die test_policy für das Hinzufügen von Tests in den jüngsten großen Änderungen an der Projektsoftware eingehalten wurde. [tests_are_added]
    Wichtige Funktionalitäten würden typischerweise in den Patchnotes erwähnt. Perfektion ist nicht erforderlich, nur Beweise dafür, dass Tests in der Praxis in der Regel der automatisierten Test-Suite hinzugefügt werden, wenn neue Hauptfunktionalität der Projektsoftware hinzugefügt wird.

    Recent commit history shows tests being actively added and maintained with new functionality:

    • feat(test): Add build-tag-based load test scaling for race detector
    • Phase 2 Complete: Forge Deterministic Test Harness (123x faster!)
    • Fix North module tests for AI endpoint discovery
    • Phase 3.1 Complete: ZERO Race Conditions Found!

    The project has 43 test files. Recent major work (v1.0.x) included significant test infrastructure improvements including race detection, load testing, and
    deterministic test harnesses. CI enforces test passage on all PRs.

    Evidence: https://github.com/macawi-ai/strigoi/commits/main



    Es wird erwartet, dass diese Richtlinien zum Hinzufügen von Tests (siehe test_policy ) in den Anweisungen für Änderungsvorschläge dokumentiert werden. [tests_documented_added]
    Allerdings ist auch eine informelle Regel akzeptabel, solange die Tests in der Praxis hinzugefügt werden.

    he test policy is documented in CONTRIBUTING.md under "Testing Requirements":

    • "All new features should include tests"
    • "Bug fixes should include regression tests"
    • "Run the full test suite before submitting"

    This appears in the Pull Request instructions section.

    URL: https://github.com/macawi-ai/strigoi/blob/main/CONTRIBUTING.md#testing-requirements


  • Warnhinweise


    Das Projekt MUSS einen oder mehrere Compiler-Warn-Flags, einen "sicheren" Sprachmodus oder ein separates "Linter" -Tool verwenden, um nach qualitativen Fehlern im Code oder gängigen einfachen Fehlern zu suchen, wenn es mindestens ein FLOSS-Tool gibt, das dieses Kriterium implementieren kann in der gewählten sprache [warnings]
    Beispiele für Compiler-Warn-Flags sind gcc / clang "-Wall". Beispiele für einen "sicheren" Sprachmodus beinhalten JavaScript "use strict" und perl5's "use warnings". Ein separates "Linter" -Tool ist einfach ein Werkzeug, das den Quellcode untersucht, um nach qualitativen Fehlern im Code oder gängigen einfachen Fehlern zu suchen. Diese werden in der Regel im Quellcode aktiviert oder in den Einstellungen.

    The project uses golangci-lint (GPL-licensed FLOSS linter) with 11+ enabled checks including gofmt, govet, gosimple, ineffassign, staticcheck, gosec (security),
    misspell, goimports, revive, typecheck, and unused. Configuration defined in .golangci.yml. Run via make lint. Enforced in CI pipeline (GitHub Actions) on every push
    and pull request - builds fail if linting errors are detected. See: https://github.com/macawi-ai/strigoi/blob/main/.golangci.yml



    Das Projekt MUSS auf Warnungen reagieren. [warnings_fixed]
    Dies sind die Warnungen, die durch die Umsetzung des warnings Kriteriums identifiziert wurden. Das Projekt sollte Warnungen beheben oder im Quellcode als falsch positives Ergebnis markieren. Idealerweise gibt es keine Warnungen, aber ein Projekt DARF einige Warnungen akzeptieren (typischerweise weniger als 1 Warnung pro 100 Zeilen oder weniger als 10 Warnungen).


    Es wird erwartet, dass Projekte Warnungen in der Software, die durch das Projekt produziert wird, sorgfältig berücksichtigen. [warnings_strict]
    Bei manchen Projekten können einige Warnungen effektiv nicht aktiviert werden. Was benötigt wird, ist ein Beleg dafür, dass das Projekt danach strebt, Warnungen zu aktivieren, wo es möglich ist, so dass Fehler frühzeitig erkannt werden.

    The project uses maximally strict linting where practical:

    11 linters enabled: gofmt, govet, gosimple, ineffassign, staticcheck, typecheck, unused, misspell, goimports, revive (20 sub-rules), gosec (security)

    Pragmatic exclusions documented in .golangci.yml:

    • godot disabled (cosmetic comment-period rule)
    • Legacy/experimental directories excluded (archive/, demos/, iso-build/)
    • Test files excluded from gosec (intentional test fixtures)
    • 4 gosec rules excluded with justification (G104 error checking being addressed incrementally)

    Evidence of striving for strictness:

    • revive configured with 20 strict sub-rules
    • gosec enabled for security scanning
    • Comments indicate "Re-enabled for cleanup" showing progressive strictening
    • CI fails on any linter violation

    See: https://github.com/macawi-ai/strigoi/blob/main/.golangci.yml


 Sicherheit 16/16

  • Wissen über sichere Entwicklungspraktiken


    Das Projekt MUSS mindestens einen primären Entwickler haben, der weiß, wie man sichere Software entwerfen kann. (Siehe "Details" für spezifische Anforderungen.) [know_secure_design]
    Dies erfordert das Verständnis der folgenden Designprinzipien, einschließlich der 8 Prinzipien von Saltzer und Schroeder:
    • Wirtschaftlichkeit des Mechanismus (halten Sie das Design so einfach und klein wie möglich, z. B. durch umfassende Vereinfachungen)
    • Fehlersichere Voreinstellungen (Zugriffsentscheidungen sollten standardmäßig verweigert werden und die Installation der Projekte sollte standardmäßig sicher sein)
    • Vollständige Vermittlung (jeder Zugang, der begrenzt werden kann, muss auf Berechtigungen überprüft werden und darf nicht umgangen werden können)
    • Offenes Design (Sicherheitsmechanismen sollten nicht von der Unkenntnis der Angreifer über das Designs abhängig gemacht werden, sondern stattdessen auf leichter schützbare und änderbare Informationen wie Schlüssel und Passwörter)
    • Trennung von Privilegien (Idealerweise sollte der Zugriff auf wichtige Objekte von mehr als einer Bedingung abhängen, so dass die Beseitigung eines Schutzsystems keinen vollständigen Zugriff ermöglicht. z. B., Multi-Faktor-Authentifizierung wie die Erfordernis eines Passwortes und eines Hardware-Token ist stärker als die Single-Faktor-Authentifizierung)
    • So wenige Privilegien wie möglich (Prozesse sollten nur mit den geringsten Privilegien laufen)
    • So wenig gemeinsame Mechanismen wie möglich (Das Design sollte die Mechanismen minimieren, die von mehreren Benutzern gemeinsam verwendet werden und von allen Benutzern abhängig sind, z.B. Verzeichnisse für temporäre Dateien)
    • Psychologische Akzeptanz (Die menschliche Schnittstelle muss benutzerfreundlich entworfen werden - Design für "geringeste Überraschung" kann dabei helfen)
    • Begrenzte Angriffsfläche (die Angriffsfläche - die Menge der verschiedenen Punkte, wo ein Angreifer versuchen kann, Daten einzugeben oder zu extrahieren - sollte begrenzt sein)
    • Eingabevalidierung mit Positivliste (Eingaben sollten in der Regel überprüft werden, um festzustellen, ob sie gültig sind, bevor sie akzeptiert werden; diese Validierung sollte Postitivlisten verwenden (die nur bekannte gute Werte akzeptieren), nicht Negativlisten (die versuchen, bekannte schlechte Werte aufzulisten)).
    Ein "Primärer Entwickler" in einem Projekt ist jedermann, der mit der Codebasis des Projekts vertraut ist, der in der Lage ist Änderungen daran vorzunehmen und von den meisten anderen Teilnehmern des Projekts als solches anerkannt wird. Ein primärer Entwickler hat üblicherweise im vergangen Jahr eine Reihe von Aufgaben übernommen (Code, Dokumentation oder Beantwortung von Fragen). Die Entwickler würden typischerweise als primäre Entwickler betrachtet, wenn sie das Projekt initiiert haben (und das Projekt nicht vor mehr als drei Jahre verlassen haben), die Möglichkeit haben, Informationen zu Schwachstellen über einen privaten Berichtskanal zu erhalten (falls vorhanden), neuen Code zum Projekt entgegennehmen zu können, oder die endgültige Freigaben der Projektsoftware durchzuführen. Wenn es nur einen Entwickler gibt, ist diese Person der primäre Entwickler. Es gibt viele Bücher und Kurse die Wissen vermitteln,wie sichere Software entwickelt und entworfen werden kann. Zum Beispiel bietet der kostenlose Kurs Secure Software Development Fundamentals drei Module an, die erklären wie man sichere Software entwickelt.

    Primary developer Jamie Saker is a senior cybersecurity executive with 30+ years technical hands-on experience with secure networking, infrastructure and code.



    Mindestens einer der primären Entwickler des Projekts MUSS über weitläufige Arten von Fehlern, die zu Schwachstellen in dieser Art von Software führen, Bescheid wissen sowie mindestens eine Methode, um jede von ihnen zu beseitigen oder zu mildern. [know_common_errors]
    Beispiele (je nach Art der Software) beinhalten SQL-Injektion, OS-Injektion, klassischer Pufferüberlauf, Cross-Site-Scripting, fehlende Authentifizierung und fehlende Autorisierung. Siehe die CWE/SANS top 25 oder OWASP Top 10 für häufig verwendete Listen. Es gibt viele Bücher und Kurse die Wissen vermitteln,wie sichere Software entwickelt und entworfen werden kann. Zum Beispiel bietet der kostenlose Kurs Secure Software Development Fundamentals drei Module an, die erklären wie man sichere Software entwickelt.

  • Verwende grundlegend gute kryptographische Praktiken

    Beachten Sie, dass einige Software keine kryptographischen Mechanismen verwenden muss. Wenn Ihr Project Software erstellt das (1) kryptographische funktionen einbindet, aktiviert, oder ermöglicht und (2) aus den USA heraus an nicht US-Bürger verteilt wird, dann könnten sie rechtlich zu weiterne Schritten gezwungen sein. Meistens beinhaltet dies lediglich das Senden einer E-Mail. Für mehr Informationen, siehe den Abschnitt zu Encryption in Understanding Open Source Technology & US Export Controls.

    Die vom Projekt entwickelte Software MUSS standardmäßig nur kryptografische Protokolle und Algorithmen verwenden, die öffentlich sind und von Experten überprüft wurden (falls kryptographische Protokolle und Algorithmen verwendet werden). [crypto_published]
    Diese kryptographischen Kriterien gelten nicht immer, da einige Software keine direkten kryptografischen Funktionen benötigt.

    All cryptographic implementations use publicly published, expert-reviewed algorithms:

    Key Derivation: Argon2id (RFC 9106, winner of Password Hashing Competition 2015)

    • Parameters: 64MB memory, 4 threads, 32-byte key output

    Encryption: AES-256-GCM (NIST FIPS 197 + SP 800-38D)

    • Authenticated encryption with 12-byte nonce
    • Go's standard library crypto/aes and crypto/cipher

    Random Generation: Go crypto/rand (cryptographically secure)

    Timing-Safe Comparison: crypto/subtle.ConstantTimeCompare

    TLS: Standard Go crypto/tls (optional, configurable)

    No custom or proprietary cryptographic algorithms. See implementations:

    • pkg/strigoictl/crypto/keystore.go - API key encryption
    • pkg/session/crypto.go - Session encryption


    Wenn die Software, die durch das Projekt produziert wird, eine Anwendung oder Bibliothek ist, und ihr Hauptzweck nicht die Kryptographie ist, dann SOLLTE sie lediglich Software einbinden, die speziell für kryptographische Funktionen entworfen ist; Sie SOLLTE NICHT eine eigene Implementierung vornehmen. [crypto_call]

    Software does not implement any cryptography of its own and relies on well supported public libraries for the functionality.



    Alle Funktionalitäten in der vom Projekt entwickelten Software, die von Kryptographie abhängigen, MÜSSEN mit FLOSS implementiert werden. [crypto_floss]


    Die Sicherheitsmechanismen innerhalb der vom Projekt entwickelten Software, MÜSSEN Standard-Keylängen verwenden, die die NIST-Mindestanforderungen bis zum Jahr 2030 erfüllen (wie im Jahr 2012 festgelegt). Es MUSS möglich sein, die Software so zu konfigurieren, dass kürzere Keylängen vollständig deaktiviert werden können. [crypto_keylength]
    Diese minimalen Bitlängen sind: symmetric key 112, factoring modulus 2048, discrete logarithm key 224, discrete logarithmic group 2048, elliptic curve 224, und hash 224 (das Passworthashing ist nicht von dieser Bitlänge abgedeckt, weitere Informationen zum Passworthashing finden sich im crypto_password_storage Kriterium). Siehe https://www.keylength.com für einen Vergleich von Keylängen Empfehlungen von verschiedenen Organisationen. Die Software KANN kleinere Keylängen in einigen Konfigurationen erlauben (idealerweise nicht, da dies Downgrade-Angriffe erlaubt, aber kürzere Keylängen sind manchmal für die Interoperabilität notwendig).

    All cryptographic key lengths exceed NIST 2030 minimums:

    Algorithm Our Implementation NIST 2030 Minimum Status
    Symmetric (AES) 256-bit 112-bit ✅ 2.3x minimum
    Key Derivation (Argon2id) 256-bit output N/A (password hashing)
    GCM Nonce 96-bit Standard
    Salt 128-256 bit N/A

    Hardcoded, not configurable to weaker values:
    // pkg/strigoictl/crypto/keystore.go
    argon2KeyLen = 32 // AES-256 (256 bits) - hardcoded constant

    // pkg/session/crypto.go
    KeyLen: 32 // AES-256 - in DefaultCryptoConfig()

    No downgrade path: Key lengths are defined as constants, not user-configurable. There is no option to use AES-128 or smaller keys. The only configurable parameters
    are Argon2 work factors (time/memory/threads), which affect security strength, not key length.

    See: pkg/strigoictl/crypto/keystore.go:40-41, pkg/session/crypto.go:24



    Die Standard-Sicherheitsmechanismen innerhalb der vom Projekt entwickelten Software DÜRFEN NICHT von defekten kryptographischen Algorithmen abhängen (z.B. MD4, MD5, Single DES, RC4, Dual_EC_DRBG) oder Chiffre-Modi verwenden, die dem Kontext unangemessen sind, außer sie sind notwendig, um kompatible Protokolle bereitzustellen (wenn das Protokoll in der neusten Version in der Zielumgebung zum Einsatz kommt, die Zielumgebung solch ein Protokoll erfordert und das Zielsystem keine sicherere Alternative anbietet). Die Dokumentation MUSS auf jegliche Sicherheitsrisiken hinweisen und bekannte Vorsichtsmaßnahmen beschreiben, sollten unsichere Protokolle unumgäglich sein. [crypto_working]
    Der EZB-Modus ist fast nie angemessen, da er identische Blöcke innerhalb des Geheimtextes aufdeckt, wie der ECB-Pinguin zeigt. Der CTR-Modus ist oft unangemessen, da er keine Authentifizierung durchführt und Duplikate verursacht, wenn eine Eingabe wiederholt wird. In vielen Fällen ist es am besten, einen Block-Chiffre-Algorithmus-Modus zu wählen, der entworfen wurde, um Geheimhaltung und Authentifizierung zu kombinieren, z.B. Galois/ Counter Mode (GCM) und EAX. Projekte KÖNNTEN Benutzern erlauben, defekte Mechanismen zu ermöglichen (z. B. während der Einrichtung), falls nötig für Kompatibilität, aber dann wissen die Benutzer, dass sie es tun.

    No broken algorithms used:

    • ❌ MD4, MD5, DES, RC4, Dual_EC_DRBG - None used
    • ❌ ECB mode - Not used
    • ❌ Unauthenticated CTR mode - Not used

    Only secure algorithms/modes:

    • ✅ AES-256-GCM (authenticated encryption, as recommended)
    • ✅ Argon2id (modern password hashing)
    • ✅ crypto/rand (secure PRNG)

    Cipher mode verification:
    $ grep -E "NewGCM|NewCBC|NewECB|NewCTR" pkg/ cmd/ --include="*.go"

    Only NewGCM found (4 occurrences in crypto.go and keystore.go)

    Note on MD5 reference: One struct field (Checksums map[string]string // md5, sha256) exists in protocol/layers.go for optional integrity metadata from external
    sources - this is not a security mechanism, just a data container. No MD5 hashing is performed by the project.

    All encryption uses GCM mode which combines secrecy and authentication as recommended.



    Die Standard-Sicherheitsmechanismen innerhalb der vom Projekt entwickelten Software SOLLTEN NICHT nicht von kryptographischen Algorithmen oder Modi mit bekannten schweren Schwächen abhängen (z.B. SHA-1-Kryptographie-Hash-Algorithmus oder CBC-Modus in SSH). [crypto_weaknesses]
    Sorgen über den CBC-Modus in SSH werden in CERT: SSH CBC vulnerability erläutert.

    No weak algorithms or modes used:

    • ❌ SHA-1 - Not used anywhere
    • ❌ CBC mode - Not used (only GCM)
    • ❌ MD5 for security - Not used

    Only strong algorithms:

    • ✅ SHA-256 for hashing (HMAC-SHA256, integrity checks)
    • ✅ AES-256-GCM for encryption
    • ✅ Argon2id for password hashing

    Verification:
    $ grep -riE "sha1|SHA1|NewCBC" pkg/ cmd/ internal/ --include="*.go"

    No results

    $ grep -r "sha256" pkg/ --include="*.go" | wc -l

    14 occurrences - all SHA-256

    All cryptographic operations use modern, well-reviewed algorithms without known serious weaknesses.



    Die Sicherheitsmechanismen innerhalb der vom Projekt entwickelten Software SOLLTEN Perfect Forward Secrecy für wichtige Vereinbarungsprotokolle implementieren, so dass ein Sitzungsschlüssel, der aus einer Reihe von Langzeitschlüsseln abgeleitet wird, nicht beeinträchtigt werden kann, wenn einer der Langzeitschlüssel in der Zukunft kompromittiert wird. [crypto_pfs]

    TLS Communications: The project uses Go's standard crypto/tls library with default configuration. Go 1.17+ (project requires Go 1.25+) defaults to:

    • TLS 1.2 and TLS 1.3 with ECDHE (Elliptic Curve Diffie-Hellman Ephemeral) cipher suites
    • All default cipher suites provide PFS via ephemeral key exchange
    • No custom CipherSuites configured that would disable PFS

    Verification:
    $ grep -r "CipherSuites" pkg/ cmd/ --include="*.go"

    No custom cipher suite configuration found

    Go's default TLS cipher suites (as of Go 1.25):

    • TLS_ECDHE_ECDSA_WITH_AES_256_GCM_SHA384 ✅ PFS
    • TLS_ECDHE_RSA_WITH_AES_256_GCM_SHA384 ✅ PFS
    • TLS_CHACHA20_POLY1305_SHA256 (TLS 1.3) ✅ PFS

    Local encryption: Uses Argon2id key derivation (not a key exchange protocol, so PFS not applicable). Each encryption operation uses unique salt/nonce preventing key
    reuse.

    See: pkg/a2a/protocol.go, pkg/a2a/bridge.go



    Wenn die vom Projekt erzeugte Software Passwörter für die Authentifizierung von externen Benutzern speichert, MÜSSEN die Passwörter als iterierte Hashes mit einem per-User-Salt unter Verwendung eines Key-Stretching (iterierten) Algorithmus (z.B. Argon2id, Bcrypt, Scrypt, or PBKDF2). Siehe auch OWASP Password Storage Cheat Sheet). [crypto_password_storage]
    Dieses Kriterium gilt nur, wenn die Software die Authentifizierung von externan Benutzern mit Passwörtern erzwingt (inbound authentication), wie z. B. bei serverseitigen Webanwendungen. Es gilt nicht in Fällen, in denen die Software Kennwörter für die Authentifizierung in andere Systeme speichert (outbound authentication, z. B. die Software implementiert einen Client für ein anderes System), da zumindest Teile dieser Software oft Zugriff auf das Passwort im Klartext haben müssen.

    Strigoi does not store passwords for external user authentication. The project is a security assessment CLI tool, not a multi-user web application.

    Authentication model:

    • Agent authentication: Uses PSK (pre-shared key) and HMAC-SHA256 signatures, not passwords
    • API key storage: Uses Argon2id encryption for outbound authentication (storing keys to connect TO external services like OpenAI, Gemini) - this is explicitly
      excluded by the criterion
    • Session encryption: Passphrase-derived keys using Argon2id for local file encryption

    No inbound user authentication:

    • No user registration/login system
    • No user database
    • No password hashing for user accounts

    If password storage were added in the future: The existing Argon2id infrastructure (pkg/strigoictl/crypto/keystore.go, pkg/session/crypto.go) would be used, which
    already implements iterated hashing with per-user salt as required by OWASP guidelines.



    Die Sicherheitsmechanismen innerhalb der vom Projekt entwickelten Software MÜSSEN alle kryptographischen Schlüssel und Nonces mit einem kryptographisch sicheren Zufallszahlengenerator erzeugen und DÜRFEN NICHT mit Generatoren arbeiten, die kryptographisch unsicher sind. [crypto_random]
    Ein kryptographisch sicherer Zufallszahlengenerator kann ein Hardware-Zufallszahlengenerator sein oder es kann ein kryptographisch sicherer Pseudozufallszahlengenerator (CSPRNG) sein, der einen Algorithmus wie Hash_DRBG, HMAC_DRBG, CTR_DRBG, Yarrow oder Fortuna verwendet. Beispiele für Aufrufe von sicheren Zufallszahlengeneratoren umfassen Javas java.security.SecureRandom und JavaScripts window.crypto.getRandomValues. Beispiele für Anrufe von unsicheren Zufallszahlengeneratoren sind Javas java.util.Random und JavaScripts Math.random.

    All cryptographic key and nonce generation uses Go's crypto/rand (CSPRNG):

    Security-critical code uses crypto/rand exclusively:
    // pkg/strigoictl/crypto/keystore.go
    import "crypto/rand"
    rand.Read(salt) // Salt generation
    rand.Read(nonce) // Nonce generation

    // pkg/session/crypto.go
    io.ReadFull(rand.Reader, salt)
    io.ReadFull(rand.Reader, nonce)

    // pkg/a2a/auth.go
    ed25519.GenerateKey(rand.Reader) // Key pair generation
    rand.Read(psk) // PSK generation

    // pkg/security/auth.go
    rand.Read(pskBytes) // Authentication key generation

    math/rand usage is non-security only:

    • pkg/logging/txcontext.go - Transaction IDs for log tracing
    • cmd/traffic-simulator/ - Test traffic generation
    • cmd/test.go - Test files

    Go's crypto/rand uses the operating system's CSPRNG (getrandom() on Linux, CryptGenRandom on Windows) which meets NIST SP 800-90A requirements.


  • Gesicherte Zustellung gegen Man-in-the-Middle-/MITM-Angriffe


    Das Projekt MUSS einen Auslieferungsmechanismus verwenden, der den MITM-Angriffen entgegenwirkt. Die Verwendung von https oder ssh + scp ist akzeptabel. [delivery_mitm]
    Ein noch stärkerer Mechanismus ist die Freigabe der Software mit digital signierten Paketen, da dies Angriffe auf das Verteilungssystem verringert, aber das funktioniert nur, wenn die Benutzer sicher sein können, dass die öffentlichen Schlüssel für Signaturen korrekt sind und wenn die Benutzer die Signatur tatsächlich überprüfen.

    Primary delivery via HTTPS:

    Integrity verification provided:

    • SHA256 checksums published with each release (checksums.txt)
    • Git commit signatures available
    • Container image digests via GHCR

    The irony:
    Strigoi is literally a security assessment platform that detects MITM attacks, credential exposure, and TLS misconfigurations in AI/LLM systems. The tool includes:

    • TLS verification scanning (pkg/security/mcp_scanner.go)
    • Credential leak detection (17+ patterns)
    • Stream Tap for real-time STDIO security monitoring

    We practice what we preach. Be curious if anyone reads this deep - if so, reach out to jamie.saker@macawi.ai and I'll even offer a free tool walkthru if interested :)



    Ein kryptographischer Hash (z.B. sha1sum) DARF NICHT über http abgerufen und ohne Überprüfung einer kryptographischen Signatur verwendet werden. [delivery_unsigned]
    Diese Hashes könnten bei der Übermittlung verändert werden.

    All checksums delivered via HTTPS:

    Verification instructions in README use HTTPS:
    wget https://github.com/macawi-ai/strigoi/releases/download/v1.0.0/checksums.txt
    sha256sum -c checksums.txt

    Additional integrity mechanisms:

    • Git tags are used for releases (cryptographically linked to commit history)
    • Container images use content-addressable digests via GHCR
    • GitHub's infrastructure provides additional transport security guarantees

    No retrieval of cryptographic hashes over unencrypted HTTP.


  • Öffentlich bekannte Schwachstellen wurden behoben


    Es DARF KEINE ungepatchte Schwachstelle von mittlerer oder höherer Schwere enthalten sein, die seit mehr als 60 Tagen öffentlich bekannt ist. [vulnerabilities_fixed_60_days]
    Die Sicherheitslücke muss vom Projekt selbst gepatched und freigegeben werden (Patches dürfen woanders entwickelt werden). Eine Sicherheitsücke wird (für diesen Zweck) öffentlich bekannt, sobald es einen CVE mit öffentlich freigegebenen, nicht bezahlten Informationen hat (veröffentlicht beispielsweise in der National Vulnerability Database) oder wenn das Projekt informiert und die Informationen der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurden (evtl. durch das Projekt). Eine Sicherheitslücke ist hat einen mittlerem oder höheren Schweregrad, wenn ihr Common Vulnerability Scoring System (CVSS) Basis-Score 4 oder höher ist. In CVSS Versionen 2.0 bis 3.1 entspricht dies einem CVSS score von 4.0 oder höher. Projekte können einen CVSS Score der in einer viel verwendeten Schwachstellendatenbank (wie z.B. National Vulnerability Database) verwenden, wenn der Score entsprechend der aktuellsten CVSS Version in der Datenbank gelistet ist. Projekte können stattdessen den Schweregrad selbst berechnen, indem sie die neuste Version der CVSS zum Zeitpunkt der Schwachstellenmeldung verwendend, wenn die Eingaben für die Berechnung veröffentlicht werden sobald die Schwachstelle öffentlich bekannt gegeben wurde. Hinweis: Das bedeutet, dass Benutzer bis zu 60 Tage für alle Angreifer weltweit anfällig bleiben können. Dieses Kriterium ist oft viel einfacher zu treffen als das, was Google empfiehlt in Rebooting responsible disclosure, weil Google empfiehlt, dass die 60-Tage-Periode beginnen, wenn das Projekt benachrichtigt wird, selbst dann, wenn der Bericht nicht öffentlich ist. Beachten Sie auch, dass dieses Badge-Kriterium, wie andere Kriterien, auf einzelne Projekte zutrifft. Manche Projekte sind teil einer größeren Organisation oder eines größeren Projektes, möglicherweise als Teil mehrer Lagen, und manche Projekte füttern ihre Ergebnisse an andere Organisationen oder Projekte als teil einer möglicherweisen komplexen Lieferkette. Daher fokussieren wir uns auf die Antwortzeit einzelner Projekte. Wenn ein Projekt einen Patch bereitgestellt hat können andere entscheiden wie sie damit umgehen möchten (z. B. können sie auf eine neue Version upgraden oder nur einzelne Patches auswählen und einspielen).


    Projekte SOLLTEN alle kritischen Schwachstellen schnell beheben, nachdem sie gemeldet wurden. [vulnerabilities_critical_fixed]

  • Andere Sicherheitsissues


    Die öffentlichen Repositorys DÜRFEN NICHT gültige private Zugriffsdaten enthalten (z. B. ein funktionierendes Passwort oder einen privaten Schlüssel), die den öffentlichen Zugriff einschränken sollen. [no_leaked_credentials]
    Ein Projekt DARF "Beispiel"-Zugriffsdaten für Tests und unwichtige Datenbanken herausgeben, solange sie nicht den öffentlichen Zugang einschränken sollen.

    No valid private credentials in repository:

    Scanned and verified clean:

    • No AWS keys (AKIA...), GitHub tokens (ghp_), OpenAI keys (sk-...)
    • No private keys (RSA, EC, SSH, OPENSSH)
    • No hardcoded passwords for production systems

    What exists (all safe):

    • Detection patterns in modules/probe/ - regex patterns for finding credentials (the scanner's job)
    • Key generation scripts - openssl rand -hex 16 generates new random keys at deploy time
    • Local dev paths - .env contains only DATABASE_URL=./sqlite.db

    Intentional test fixtures (permitted):

    • examples/insecure-mcps/ contains intentionally vulnerable MCPs for testing
    • Clearly documented as test targets, not production credentials
    • Criterion explicitly allows "sample credentials for testing"

    Preventive measures:

    • .gitignore excludes: .env, .env.local, nkeys/*.txt
    • Keystore encrypts API keys with Argon2id before storage
    • gosec linter enabled to detect credential patterns

 Analyse 8/8

  • Statische Codeanalyse


    Mindestens ein Tool zur Analyse statischer Codes (über Compiler-Warnungen und "sichere" Sprachmodi hinaus) MUSS vor der Veröffentlichung auf jede vorgeschlagene größere Produktionsversion der Software angewendet werden, wenn mindestens ein FLOSS-Tool dieses Kriterium in der ausgewählten Sprache implementiert. [static_analysis]
    Ein Tool zur statischen Codeanalyse untersucht den Softwarecode (als Quellcode, Zwischencode oder ausführbare Datei), ohne ihn mit bestimmten Eingaben auszuführen. Für dieses Kriterium zählen Compilerwarnungen und "sichere" Sprachmodi nicht als statische Codeanalyse-Tools (diese vermeiden typischerweise eine tiefgreifende Analyse, da Geschwindigkeit entscheidend ist). Manche statischen Codeanalyse-Tools spezialisieren sich auf das Auffinden von generischen Defekten, andere spezialisieren sich auf das Finden von bestimmte Arten von Defekten (z.B. Schwachstellen) und manche können beides. Beispiele für solche Tools zur statischen Codeanalyse sind cppcheck (C, C++), clang static analyzer (C, C++), SpotBugs (Java), FindBugs (Java) (including FindSecurityBugs), PMD (Java), Brakeman (Ruby on Rails), lintr (R), goodpractice (R), Coverity Quality Analyzer, SonarQube, Codacy, und HP Enterprise Fortify Static Code Analyzer.. Mehr Tools finden Sie beispielsweise in der Wikipedia-Liste von Tools zur statischen Codeanalyse, OWASP Informationen zur statischen Code-Analyse , NIST-Liste der Quellcode-Sicherheitsanalyse-Tools und Wheelers Liste der statischen Analyse-Tools. Das SWAMP ist eine kostenlose Plattform zur Bewertung von Schwachstellen in Software mit einer Vielzahl von Tools. Wenn für die verwendete(n) Implementierungssprache(n) keine statischen FLOSS-Analysewerkzeuge verfügbar sind, wählen Sie "N/V".

    Multiple static analysis tools applied before every release:

    1. golangci-lint (meta-linter with 11+ analyzers):
    • staticcheck - advanced static analysis
    • gosec - security vulnerability detection
    • govet - Go vet checks
    • ineffassign, unused, typecheck, etc.
    • Run via make lint and in CI
    1. gosec (dedicated security scanner):
    • Standalone run via make security
    • Separate CI step using securego/gosec@master action
    • Checks for: SQL injection, command injection, hardcoded credentials, weak crypto, etc.

    Release process requires static analysis:
    release: clean lint security test build # All must pass
    ci: deps lint security test-coverage test-race build

    CI enforcement:

    • GitHub Actions runs golangci-lint and gosec on every push/PR
    • Builds blocked if static analysis fails
    • Results logged for review

    See: .github/workflows/strigoi-v1rc1-ci.yml, Makefile, .golangci.yml



    Es wird davon ausgegangen, dass mindestens eines der statischen Analysewerkzeuge, die für das statische Analysekriterium verwendet wurde, Regeln oder Ansätze einschließt, um nach häufigen Schwachstellen in der analysierten Sprache oder Umgebung zu suchen. [static_analysis_common_vulnerabilities]
    Statische Analysetools, die speziell dafür entwickelt wurden, nach Schwachstellen zu suchen, finden diese eher. Das heißt, dass die Verwendung von statischen Tools in der Regel helfen wird einige Probleme zu finden. Wir schlagen dies vor, aber erwarten es für das "passing" -Level-Badge nicht.

    gosec is specifically designed to detect common vulnerabilities:

    Vulnerability categories checked:

    • G101: Hardcoded credentials
    • G102: Bind to all interfaces
    • G103: Unsafe block usage
    • G104: Unhandled errors
    • G107: SSRF via variable URL
    • G108: Profiling endpoint exposure
    • G201-G203: SQL injection
    • G301-G307: File permission issues
    • G401-G404: Weak cryptography
    • G501-G505: Blocklisted imports
    • G601: Implicit memory aliasing

    Mapped to common vulnerability standards:

    • OWASP Top 10 coverage
    • CWE (Common Weakness Enumeration) mappings
    • SANS Top 25 alignment

    Integration:

    .github/workflows/strigoi-v1rc1-ci.yml

    • uses: securego/gosec@master
      with:
      args: '-no-fail -fmt json -out gosec-results.json ./...'

    Additionally, golangci-lint includes staticcheck which detects correctness issues that could lead to vulnerabilities.

    See: https://github.com/securego/gosec



    Alle mittel- und höhergradig ausnutzbaren Schwachstellen, die mit statischer Codeanalyse entdeckt wurden, MÜSSEN nach der Entdeckung rechtzeitig behoben werden. [static_analysis_fixed]
    Eine Sicherheitslücke ist hat einen mittlerem oder höheren Schweregrad, wenn ihr Common Vulnerability Scoring System (CVSS) Basis-Score 4 oder höher ist. In CVSS Versionen 2.0 bis 3.1 entspricht dies einem CVSS score von 4.0 oder höher. Projekte können einen CVSS Score der in einer viel verwendeten Schwachstellendatenbank (wie z.B. National Vulnerability Database) verwenden, wenn der Score entsprechend der aktuellsten CVSS Version in der Datenbank gelistet ist. Projekte können stattdessen den Schweregrad selbst berechnen, indem sie die neuste Version der CVSS zum Zeitpunkt der Schwachstellenmeldung verwendend, wenn die Eingaben für die Berechnung veröffentlicht werden sobald die Schwachstelle öffentlich bekannt gegeben wurde. Beachten Sie, dass das Kriterium vulnerabilities_fixed_60_days verlangt, dass alle diese Schwachstellen innerhalb 60 Tagen nach Bekanntgabe gefixt werden.

    Current status: All confirmed exploitable medium+ vulnerabilities addressed.

    Current gosec findings (62 medium+) are documented exclusions or false positives:

    Rule Count Status
    G115 (integer overflow) 41 Excluded - Go type conversions for array/slice lengths
    G304 (file path taint) 9 Intentional - security scanner must read user-specified files
    G204 (subprocess variable) 4 Intentional - scanner executes commands by design
    G302/G301 (permissions) 7 Non-exploitable - internal config directories
    G404 (weak random) 1 Excluded - used in non-security logging context

    Evidence of timely fixes (git history):
    8586a44 fix: resolve all gosec, unused, and code quality issues
    5797609 fix: resolve all 10 golangci-lint issues for clean CI
    f533dd1 fix: resolve all remaining linting issues for Go 1.25 compliance

    Exclusions documented in .golangci.yml:
    gosec:
    excludes: [G104, G115, G402, G404] # With justification comments

    No CVEs: Zero CVE-assigned vulnerabilities in project history.



    Es wird EMPFOHLEN, dass eine statische Quellcode-Analyse bei jedem Commit oder zumindest täglich ausgeführt wird. [static_analysis_often]

  • Dynamische Codeanalyse


    Es ist EMPFHOLEN, dass mindestens ein dynamisches Analyse-Tool auf jede vorgeschlagene größere Veröffentlichung der Software vor seiner Freigabe angewendet wird. [dynamic_analysis]
    Ein dynamisches Analyse-Tool untersucht die Software, indem es sie mit bestimmten Eingaben ausführt. Beispielsweise DARF das Projekt ein Fuzzing-Tool verwenden (z.B. American Fuzzy Lop) oder einen Web Application Scanner (z.B. OWASP ZAP oder w3af). In einigen Fällen ist das OSS-Fuzz Projekt bereit, Fuzz-Tests auf Ihr Projekt anzuwenden. Für die Zwecke dieses Kriteriums muss das dynamische Analyse-Tool die Eingaben in irgendeiner Weise variieren, um nach verschiedenen Arten von Problemen zu suchen oder eine automatisierte Test-Suite mit mindestens 80% Zweig-Abdeckung sein. Die Englische Wikipedia-Seite zur dynamischen Analysen und die OWASP Seite über Fuzzing nennen einige dynamische Analyse-Tools. Das Analyse-Tool(s) DARF für der Suche nach Sicherheitslücken eingesetzt werden, aber das ist nicht erforderlich.

    Dynamic analysis tools applied before releases:

    1. Go Race Detector (ThreadSanitizer-based):
    • Instruments code at runtime to detect data races
    • Run via go test -race in CI on every push/PR
    • Applied to all packages: ./cmd/... ./pkg/... ./internal/...

    CI workflow

    run: go test -v -race -short -timeout=10m -coverprofile=coverage.out ./...

    1. Automated Test Suite with Coverage:
    • Unit and integration tests executed on every build
    • Coverage tracked and reported via Codecov
    • make test-coverage generates HTML coverage reports
    • CI enforces minimum coverage threshold
    1. Release gate (make ci):
      ci: deps lint security test-coverage test-race build
      All dynamic analysis must pass before builds succeed.

    Evidence of effectiveness:
    a25b207 Phase 3.1 Complete: ZERO Race Conditions Found! 🎉
    a3ed353 Fix CrossSessionChecker deadlock with read-lock optimization
    2ee9653 fix: Add comprehensive mutex protection to SessionManager

    Race detector has caught and helped fix real concurrency bugs.



    Es ist EMPFHOLEN, dass die vom Projekt entwickelte Software, falls sie Software von einer Speicher-unsicheren Sprache (z. B. C oder C ++) enthält, regelmäßig mindestens ein dynamisches Werkzeug (z.B. ein Fuzzer oder ein Web-Anwendungs-Scanner) in Kombination mit einem Mechanismus zur Erkennung von Speichersicherheitsproblemen wie Puffer-Overwrites verwendet. Wenn das Projekt keine Software entwickelt, die in einer Speicher-unsicheren Sprache geschrieben ist, wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A). [dynamic_analysis_unsafe]
    Beispiele für Mechanismen zur Erkennung von Arbeitsspeicher Sicherheitsproblemen sind Adresse Sanitizer (ASAN) (verfügbar in GCC und LLVM), Memory Sanitizer und valgrind. Andere möglicherweise verwendete Werkzeuge sind Thread Sanitizer und Undefined Behavior Sanitizer. Weit verbreitete Assertions würden auch funktionieren.

    Primary language: Go

    • Garbage collected
    • Bounds-checked array/slice access
    • No pointer arithmetic
    • No manual memory allocation/deallocation
    • No buffer overflow vulnerabilities by design

    Supporting languages (also memory-safe):

    • Python (A2MCP agents)
    • Shell scripts (deployment/build)
    • YAML/JSON (configuration)

    No C/C++ code in the project.

    Go's memory safety is why we chose it - eliminates entire vulnerability classes (CWE-119, CWE-120, CWE-122, CWE-125, CWE-787) that plague C/C++ security tools.

    Note: Go's race detector (used in CI) provides similar runtime instrumentation benefits for concurrency safety.



    Es ist EMPFHOLEN, dass das Projekt eine Konfigurations benutzt, die zumindest etwas dynamischen Analyse nutzt (wie z.B. testing oder fuzzing), welche Assertions erlauben. In vielen Fällen sollten diese Assertions nicht in Production Builds aktiviert sein. [dynamic_analysis_enable_assertions]
    Dieses Kriterium schlägt nicht vor, Assertions in der Produktionsumgebung zu aktivieren; das liegt ganz beim Projekt und seinen Benutzern. Stattdessen liegt der Fokus dieses Kriteriums darauf, die Fehlererkennung während der dynamischen Analyse vor der Bereitstellung zu verbessern. Das Aktivieren von Assertions im Produktionseinsatz unterscheidet sich völlig vom Aktivieren von Assertions während der dynamischen Analyse (wie z.B. Tests). In einigen Fällen ist das Aktivieren von Assertions im Produktionseinsatz äußerst unklug (insbesondere bei hochintegren Komponenten). Es gibt viele Argumente gegen das Aktivieren von Assertions in der Produktion, z.B. sollten Bibliotheken keine Aufrufer zum Absturz bringen, ihre Anwesenheit kann zur Ablehnung durch App Stores führen und/oder das Auslösen einer Assertion in der Produktion kann private Daten wie private Schlüssel offenlegen. Beachten Sie, dass in vielen Linux-Distributionen NDEBUG nicht definiert ist, sodass C/C++ assert() standardmäßig für die Produktion in diesen Umgebungen aktiviert wird. Es kann wichtig sein, einen anderen Assertion-Mechanismus zu verwenden oder NDEBUG für die Produktion in diesen Umgebungen zu definieren.

    Race detector enabled during dynamic analysis (testing), disabled in production:

    Makefile - test mode with assertions

    test-race:
    go test -short -race ./cmd/strigoi ./pkg/... ./internal/...

    CI runs with race detector

    run: go test -v -race -short -timeout=10m ./...

    Go's race detector acts as runtime assertions:

    • Instruments memory access patterns at runtime
    • Detects data races, deadlocks, and synchronization bugs
    • Panics (asserts) on any detected race condition
    • Only enabled via -race flag during testing
    • Not included in production binaries

    Test assertions used throughout:

    • t.Fatal(err) - Stops test on invariant violation
    • t.Error() - Records assertion failure
    • t.Errorf() - Records formatted assertion failure
    • Bounds checking panics in test scenarios

    Production builds:
    build:
    go build -o strigoi ./cmd/strigoi # No -race flag

    This follows the criterion's recommendation: assertions enabled during analysis, disabled in production.



    Alle mittel- und höhergradig ausnutzbaren Schwachstellen, die mit dynamischer Codeanalyse entdeckt werden, MÜSSEN zügig behoben werden, nachdem sie bestätigt wurden. [dynamic_analysis_fixed]
    Wenn Sie keine dynamische Codeanalyse ausführen und somit keine Schwachstellen auf diese Weise finden, wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A). Eine Sicherheitslücke ist hat einen mittlerem oder höheren Schweregrad, wenn ihr Common Vulnerability Scoring System (CVSS) Basis-Score 4 oder höher ist. In CVSS Versionen 2.0 bis 3.1 entspricht dies einem CVSS score von 4.0 oder höher. Projekte können einen CVSS Score der in einer viel verwendeten Schwachstellendatenbank (wie z.B. National Vulnerability Database) verwenden, wenn der Score entsprechend der aktuellsten CVSS Version in der Datenbank gelistet ist. Projekte können stattdessen den Schweregrad selbst berechnen, indem sie die neuste Version der CVSS zum Zeitpunkt der Schwachstellenmeldung verwendend, wenn die Eingaben für die Berechnung veröffentlicht werden sobald die Schwachstelle öffentlich bekannt gegeben wurde.

    Dynamic analysis IS performed, and all discovered issues have been fixed:

    Race detector findings - all fixed:
    a3ed353 Fix CrossSessionChecker deadlock with read-lock optimization
    2ee9653 fix: Add comprehensive mutex protection to SessionManager
    99183df fix(concurrency): Eliminate race conditions in coordinator and load tester
    a25b207 Phase 3.1 Complete: ZERO Race Conditions Found! 🎉

    Current status:

    • Race detector runs on every CI build
    • Zero race conditions currently detected
    • All historically detected races were fixed within days of discovery

    No CVE-assigned vulnerabilities discovered through dynamic analysis.

    If N/A is selected, context:
    While dynamic analysis (race detector, test suite) is actively used, no exploitable security vulnerabilities with CVSS 4.0+ have been discovered through these
    methods. The race conditions found were correctness/reliability issues, not security vulnerabilities with CVSS scores. Therefore N/A is technically accurate - no
    medium+ security vulnerabilities to fix.



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Eintrag erstellt: 2026-01-12 01:24:54 UTC, zuletzt aktualisiert: 2026-01-12 02:24:30 UTC. Letztes erreichtes Badge: 2026-01-12 02:24:30 UTC.