Physical AI Toolchain

Projekte, die den nachfolgenden Best Practices folgen, können sich freiwillig selbst zertifizieren und zeigen, dass sie einen Core-Infrastruktur-Initiative-/OpenSSF-Badge erhalten haben.

Es gibt keine Auswahl an Praktiken, die garantieren können, dass Software niemals Fehler oder Schwachstellen hat. Selbst formale Methoden können fehlschlagen, wenn die Spezifikationen oder Annahmen falsch sind. Auch gibt es keine Auswahl an Praktiken, die garantieren können, dass ein Projekt eine gesunde und gut funktionierende Entwicklungsgemeinschaft erhalten wird. Allerdings können Best Practices dabei helfen, die Ergebnisse von Projekten zu verbessern. Zum Beispiel ermöglichen einige Praktiken die Mehrpersonen-Überprüfung vor der Freigabe, die sowohl helfen können ansonsten schwer zu findende technische Schwachstellen zu finden und gleichzeitig dazu beitragen Vertrauen und den Wunsch nach wiederholter Zusammenarbeit zwischen Entwicklern verschiedener Unternehmen zu schaffen. Um ein Badge zu verdienen, müssen alle MÜSSEN und MÜSSEN NICHT Kriterien erfüllt sein, alle SOLLTEN Kriterien müssen erfüllt sein oder eine Rechtfertigung enthalten, und alle EMPFHOLEN Kriterien müssen erfüllt sein oder nicht (wir wollen sie zumindest berücksichtigt wissen). Wenn lediglich ein allgemeiner Kommentar angebeben werden soll, keine direkte Begründung, dann ist das erlaubt, wenn der Text mit "//" und einem Leerzeichen beginnt. Feedback ist willkommen auf derGitHub-Website als Issue oder Pull-Request. Es gibt auch eine E-Mail-Liste für allgemeine Diskussionen.

Wir stellen Ihnen gerne die Informationen in mehreren Sprachen zur Verfügung, allerdings ist die englische Version maßgeblich, insbesondere wenn es Konflikte oder Inkonsistenzen zwischen den Übersetzungen gibt.
Wenn dies Ihr Projekt ist, zeigen Sie bitte Ihren Badge-Status auf Ihrer Projektseite! Der Badge-Status sieht so aus: Badge-Level für Projekt 12195 ist passing So können Sie ihn einbetten:
Sie können Ihren Badge-Status anzeigen, indem Sie Folgendes in Ihre Markdown-Datei einbetten:
[![OpenSSF Best Practices](https://www.bestpractices.dev/projects/12195/badge)](https://www.bestpractices.dev/projects/12195)
oder indem Sie Folgendes in Ihr HTML einbetten:
<a href="https://www.bestpractices.dev/projects/12195"><img src="https://www.bestpractices.dev/projects/12195/badge"></a>


Dies sind die Kriterien das Level Passing. Sie können auch die Kriterien für die Level Silber oder Gold sehen.

Baseline Series: Baseline Niveau 1 Baseline Niveau 2 Baseline Niveau 3

        

 Grundlagen 13/13

  • Allgemein

    Hinweis: Andere Projekte können den selben Namen benutzen.

    Physical AI Toolchain is an open-source, production-ready framework that integrates Microsoft Azure (https://azure.microsoft.com/) cloud services with NVIDIA's (https://developer.nvidia.com/) physical AI stack, accelerating robotics and physical AI developers to automate and scale data curation, augmentation, and evaluation across perception, mobility, imitation learning, and reinforcement learning pipelines.

    Bitte verwenden Sie das SPDX-License-Expression-Format; Beispiele sind "Apache-2.0", "BSD-2-Clause", "BSD-3-Clause", "GPL-2.0+", "LGPL-3.0+", "MIT" und "(BSD-2-Clause OR Ruby)". Geben sie nicht die einfachen oder doppelten Anführungszeichen mit an.
    Wenn es mehr als eine Programmiersprache gibt, listen Sie sie als kommagetrennte Werte (Leerzeichen sind optional) auf und sortieren Sie sie von am häufigsten zum am wenigsten verwendeten. Wenn es eine lange Liste gibt, bitte mindestens die ersten drei häufigsten auflisten. Wenn es keine Programmiersprache gibt (z. B. ist dies nur ein Dokumentations- oder Testprojekt), verwenden Sie das einzelne Zeichen "-". Bitte verwenden Sie eine herkömmliche Großschreibung für jede Sprache, z.B. "JavaScript".
    Das Common Platform Enumeration (CPE) ist ein strukturiertes Namensschema für IT-Systeme, Software und Pakete. Es wird in diversen Systemen und Datenbanken bei der Meldung von Schwachstellen verwendet.
  • Grundlegende Informationen auf der Projektwebseite


    Die Projekt-Website MUSS prägnant beschreiben, was die Software tut (welches Problem löst sie?). [description_good]
    Dies MUSS in einer Sprache sein, die potenzielle Nutzer verstehen können (z. B. möglichst wenig Fachbegriffe verwenden).

    Toolchain is an open-source, production-ready framework that integrates Microsoft Azure cloud services with NVIDIA's physical AI stack to enable scalable training, simulation, and deployment of robotic AI models." The description explains what the project does, its target domain (robotics AI), and how it relates to Azure and NVIDIA infrastructure. Five CI status badges are displayed at the top for immediate project health visibility.

    Evidence:



    Die Projekt-Website MUSS Informationen darüber enthalten, wie Feedback erhalten und gegeben werden kann (als Fehlerberichte oder Verbesserungsvorschläge), und wie man zur Softwareentwicklung beitragen kann. [interact]

    Multiple interaction channels are documented and accessible. CONTRIBUTING.md provides the contribution workflow (fork, branch, PR). SUPPORT.md documents a 4-tier response SLA (Security: 24h, Critical: 1-2 business days, Major: 3-5 business days, General: 14 business days). GitHub Issues are enabled with 7 structured issue templates (.github/ISSUE_TEMPLATE/) covering bug reports, feature requests, documentation issues, security reports, and infrastructure requests. GitHub Discussions are enabled for community questions and announcements.

    Evidence:



    Die Informationen darüber, wie jemand beitragen kann, MÜSSEN den Prozess erklären (z.B. wie werden Pull-Requests verwendet?) (URL erforderlich) [contribution]
    Wir nehmen an, dass Projekte auf GitHub Issues und Pull-Requests verwenden, sofern nichts anders angegeben ist. Diese Information kann kurz sein, z. B., dass das Projekt Pull-Requests, einen Issue-Tracker oder eine Mailing-Liste verwendet (welche?)

    CONTRIBUTING.md provides a comprehensive contribution guide with fork-and-clone workflow, branch naming conventions (feat/, fix/, docs/, chore/), pull request process with review checklist, required Conventional Commits format, 12 specialized sub-guides for different contribution areas, explicit testing requirements (new features need tests, bug fixes need regression tests, ≥50% of bug fix PRs must include regression tests), and code style enforcement via automated linting. The document also references the Microsoft CLA, Code of Conduct, and Sigstore gitsign keyless signing for release tags.

    Evidence:



    Die Informationen darüber, wie jemand beitragen können, SOLLTEN die Anforderungen für akzeptable Beiträge (z. B. einen Hinweis auf jeden erforderlichen Programmierstandard) enthalten. (URL erforderlich) [contribution_requirements]

    CONTRIBUTING.md clearly documents all contribution requirements: Conventional Commits message format (feat:, fix:, docs:, chore:, etc.), branch naming using category prefixes, testing policy requiring tests for new features and regression tests for bug fixes (≥50% of bug fix PRs must include regression tests), coding standards enforced by Ruff (Python), markdownlint (Markdown), PSScriptAnalyzer (PowerShell), yaml-lint (YAML), and cspell (spelling). The PR template and 16-job pr-validation.yml CI pipeline automatically enforce these requirements on every PR.

    Evidence:


  • FLOSS-Lizenz


    Die vom Projekt entwickelte Software MUSS als FLOSS lizensiert veröffentlicht sein. [floss_license]
    FLOSS-Software erfüllt die Open Source Definition oder die Free Software Definition. Beispiele für solche Lizenzen sind die CC0 , MIT, BSD 2-clause, BSD 3-clause revised, Apache 2.0 , Lesser GNU General Public License (LGPL) und die GNU General Public License (GPL) . Für unsere Zwecke bedeutet dies, dass die Lizenz: Die Software kann auch über andere Wege lizenziert werden (z.B. "GPLv2 oder proprietär" ist akzeptabel).

    The project is released under the MIT License, one of the most permissive FLOSS licenses. The LICENSE file in the repository root contains the full MIT License text with copyright held by Microsoft Corporation. MIT License permits use, copy, modify, merge, publish, distribute, sublicense, and sell copies of the software, meeting all FLOSS requirements.

    Evidence:



    Es wird EMPFHOLEN, dass alle erforderlichen Lizenz(en) für die vom Projekt entwickelte Software von der Open Source Initiative (OSI) anerkannt werden. [floss_license_osi]
    Die OSI verwendet einen anspruchsvollen Genehmigungsprozess, um festzulegen, welche Lizenzen OSS sind.

    The MIT License is approved by the Open Source Initiative (OSI) and listed on their approved license page. It is one of the most widely used OSI-approved licenses in the open-source ecosystem.

    Evidence:



    Das Projekt MUSS die Lizenz(en) seiner Erzeugnisse an einem üblichen Ort in ihrem Quell-Repository veröffentlichen. (URL erforderlich) [license_location]
    Eine Konvention ist es die Lizenz als eine Top-Level-Datei mit der Bezeichnung LICENSE oder COPYING zu veröffentlichen. Lizenzdateinamen DÜRFEN eine Erweiterung wie ".txt" oder ".md" haben. Eine alternative Konvention ist es einen Ordern mit dem namen LICENSES zu erstellen und dort alle Lizenz(en) abzuspeicehrn; diese dateien sind typischerweise mit ihreren SPDX License Identifier benannt und einer passendend Dateiendung; siehe Beschreibung dieser Konvention in der REUSE Specification. Beachten Sie, dass dieses Kriterium nur eine Voraussetzung für das Quell-Repository ist. Sie müssen die Lizenzdatei NICHT hinzufügen, wenn Sie etwas aus dem Quellcode generieren (z. B. eine ausführbare Datei, ein Paket oder einen Container). Wenn Sie beispielsweise ein R-Paket für das Comprehensive R Archive Network (CRAN) generieren, befolgen Sie die Standard-CRAN-Praxis: Wenn die Lizenz eine Standardlizenz ist, verwenden Sie die Standard-Kurzlizenzspezifikation (um die Installation einer weiteren Kopie des Textes zu vermeiden) die LICENSE-Datei in einer Ausschlussdatei wie .Rbuildignore. Ebenso können Sie beim Erstellen eines Debian-Pakets einen Link in die Copyright-Datei zum Lizenztext in /usr/share/common-licenses einfügen und die Lizenzdatei vom erstellten Paket ausschließen (z.B. durch Löschen der Datei nach dem Aufruf von dh_auto_install). Wir empfehlen, maschinenlesbare Lizenzinformationen in generierten Formaten zu integrieren, wo dies praktisch ist.

    automatically detected by GitHub's license detection system. GitHub displays the license type (MIT) in the repository sidebar. The README.md also references the license. Additionally, copyright-headers.yml CI workflow enforces "Copyright (c) Microsoft Corporation" headers in all TypeScript, JavaScript, and CSS source files under docs/docusaurus/src/.

    Evidence:


  • Dokumentation


    Das Projekt MUSS eine grundlegende Dokumentation für die vom Projekt entwickelte Software liefern. [documentation_basics]
    Diese Dokumentation muss in irgendeinem Medium sein (z.B. Text oder Video), das Folgendes beinhaltet: wie man die Software installiert, wie man sie startet, wie man sie benutzt (evtl. ein Tutorial mit Beispielen) und wie man sie sicher benutzt (z. B. was zu tun und zu lassen ist), wenn das ein passendes Einsatzgebiet für die Software ist. Die Sicherheitsdokumentation muss nicht lange sein. Das Projekt DARF Hypertext-Links zu Nicht-Projekt-Materialien als Dokumentation verwenden. Wenn das Projekt keine Software entwickelt, wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A) aus.

    Comprehensive documentation is provided across multiple levels. README.md covers project overview, quick start, architecture overview, and links to all documentation areas. The docs/ directory contains 8 topic areas: getting-started/, contributing/, deploy/, training/, inference/, operations/, security/, and reference/. Each major component has its own README (deploy/README.md, scripts/README.md, config/README.md, src/training/README.md, src/dataviewer/README.md). The docs/contributing/ directory includes architecture.md, ROADMAP.md, prerequisites.md, deployment-validation.md, cost-considerations.md, and security-review.md. Documentation is also published via Docusaurus to GitHub Pages with automated testing via docusaurus-tests.yml.

    Evidence:



    Das Projekt MUSS Referenzdokumentationen enthalten, die externe Schnittstellen (beides, Eingabe und Ausgabe) der vom Projekt entwickelten Software beschreiben. [documentation_interface]
    Die Dokumentation einer externen Schnittstelle erklärt einem Endbenutzer oder Entwickler, wie man sie benutzt. Dies beinhaltet auch eine Programmierschnittstelle (API), falls die Software eine hat. Wenn es sich um eine Bibliothek handelt, dokumentieren Sie die wichtigsten Klassen/Typen und Methoden/Funktionen, die aufgerufen werden können. Wenn es sich um eine Webanwendung handelt, definieren Sie ihre URL-Schnittstelle (häufig eine REST-Schnittstelle). Wenn es sich um eine Befehlszeilenschnittstelle handelt, dokumentieren Sie die Parameter und Optionen, die sie unterstützt. In vielen Fällen ist es am besten, wenn die meisten dieser Dokumente automatisch generiert werden, so dass diese Dokumentation mit der sich ändernden Software synchronisiert bleibt, aber dies ist nicht erforderlich. Das Projekt DARF Hypertext-Links zu Nicht-Projekt-Materialien als Dokumentation verwenden. Dokumentation DARF automatisch generiert werden (falls möglich ist dies oft der beste Weg). Die Dokumentation einer REST-Schnittstelle kann mit Swagger/OpenAPI erzeugt werden. Code-Interface-Dokumentation kann mit Werkzeugen wie JSDoc (JavaScript), ESDoc (JavaScript), pydoc (Python), devtools (R), pkgdown (R) und Doxygen (verschiedene) generiert werden. Nur Kommentare im Quelltext reicht nicht aus, um dieses Kriterium zu erfüllen; Es muss einen einfacheren Weg geben, um die Informationen zu sehen, ohne den ganzen Quellcode durchzulesen. Wenn das Projekt keine Software entwickelt, wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A) aus.

    External interfaces are documented through multiple mechanisms. docs/reference/scripts.md provides CLI argument references and variable documentation for all submission and deployment scripts. docs/reference/scripts-examples.md provides usage examples. config/recording_config.schema.json is a formal JSON Schema defining the recording configuration interface with property types, descriptions, constraints, and defaults. docs/deprecation-policy.md defines a 90-day deprecation lifecycle with migration templates for interface changes. The Terraform modules document their variables in variables.tf and variables.core.tf with descriptions and types. Shell scripts support --config-preview for interface discovery.

    Evidence:


  • Andere


    Die Projekt-Seiten (Website, Repository und Download-URLs) MÜSSEN HTTPS mit TLS unterstützen. [sites_https]
    Dies setzt voraus, dass die Projekt-Homepage-URL und die URL des Versionskontroll-Repositories mit "https:", nicht "http:" beginnt. Sie können kostenlose Zertifikate von Let's Encrypt erhalten. Projekte KÖNNEN dieses Kriterium implementieren, indem Sie (z. B.) GitHub-Pages verwenden, GitLab-Pages oder SourceForge project pages. Wenn Sie HTTP unterstützen, empfehlen wir Ihnen, den HTTP-Datenverkehr an HTTPS umzuleiten.

    The project is hosted on GitHub.com, which enforces HTTPS for all pages, API endpoints, and Git operations. There is no option to access the repository, issues, wiki, or any GitHub-hosted content via unencrypted HTTP — GitHub enforces TLS 1.2+ on all connections. The Docusaurus documentation site is deployed to GitHub Pages, which also enforces HTTPS. All URLs referenced in project documentation use HTTPS.

    Evidence:



    Das Projekt MUSS einen oder mehrere Mechanismen zur Diskussion (einschließlich der vorgeschlagenen Änderungen und Issues) haben, die durchsuchbar sind, bei denen Nachrichten und Themen durch URL adressiert werden, neue Personen an einigen der Diskussionen teilnehmen können und keine lokale Installation von proprietärer Software erfordern. [discussion]
    Beispiele für akzeptable Mechanismen umfassen archivierte Mailingliste(n), GitHub Issues und Pull-Request-Diskussionen, Bugzilla, Mantis und Trac. Asynchrone Diskussionsmechanismen (wie IRC) sind akzeptabel, wenn sie diese Kriterien erfüllen; Stellen Sie sicher, dass es einen URL-adressierbaren Archivierungsmechanismus gibt. Proprietäres JavaScript ist ungern gesehen, aber erlaubt.

    The project provides multiple discussion channels. GitHub Issues are enabled with 7 structured issue templates covering bug reports, feature requests, documentation issues, security vulnerability reports, and infrastructure requests. Each template includes pre-defined labels and placeholder guidance. GitHub Discussions are enabled for community Q&A and announcements. SUPPORT.md documents response time expectations per severity tier. The README.md links directly to both Issues and Discussions.

    Evidence:



    Das Projekt SOLLTE Dokumentationen in englischer Sprache zur Verfügung stellen und in der Lage sein, Fehlerberichte und Kommentare zum Code in Englisch zu akzeptieren. [english]
    Englisch ist derzeit die Lingua Franca der Computertechnik; Wenn Englisch unterstützt wird, erhöht das die Anzahl der verschiedenen potenziellen Entwickler und Reviewer weltweit. Ein Projekt kann dieses Kriterium auch dann erfüllen, wenn die Hauptsprache der Kernentwickler nicht Englisch ist.

    All project documentation, code comments, commit messages, issue templates, CI configuration, and contributor guides are written in English. The README.md, CONTRIBUTING.md, SECURITY.md, SUPPORT.md, GOVERNANCE.md, CHANGELOG.md, and all files under docs/ are in English. Issue templates and PR templates are in English. Conventional Commit messages are in English.

    Evidence:



    Das Projekt MUSS gepflegt werden. [maintained]
    Als Minimum sollte das Projekt versuchen, auf wichtige Problem- und Schwachstellenberichte zu reagieren. Ein Projekt, das aktiv ein Badge anstrebt, wird wahrscheinlich gepflegt. Alle Projekte und Menschen haben begrenzte Ressourcen, und typische Projekte müssen einige vorgeschlagene Änderungen ablehnen, daher deuten begrenzte Ressourcen und Ablehnungen von Vorschlägen allein nicht auf ein ungepflegtes Projekt hin.

    Wenn ein Projekt weiß, dass es nicht mehr gepflegt wird, sollte es dieses Kriterium auf "Unerfüllt" setzen und die entsprechenden Mechanismen verwenden, um anderen anzuzeigen, dass es nicht gepflegt wird. Verwenden Sie zum Beispiel "DEPRECATED" als erste Überschrift seiner README, fügen Sie "DEPRECATED" am Anfang seiner Homepage hinzu, fügen Sie "DEPRECATED" am Anfang der Projektbeschreibung seines Code-Repositorys hinzu, fügen Sie ein no-maintenance-intended Badge in seiner README und/oder Homepage hinzu, markieren Sie es als veraltet in allen Paket-Repositories (z. B. npm deprecate) und/oder verwenden Sie das Markierungssystem des Code-Repositorys, um es zu archivieren (z. B. GitHubs "archive"-Einstellung, GitLabs "archived"-Markierung, Gerrits "readonly"-Status oder SourceForges "abandoned"-Projektstatus). Weitere Diskussionen finden Sie hier.

    The project is actively maintained with continuous development through March 2026. Four releases have been published (v0.1.0 through v0.4.0) with the latest in March 2026. Dependabot is configured across 7 ecosystem entries (pip ×4, terraform ×2, github-actions ×1) and actively submits weekly dependency update PRs. The main.yml CI pipeline runs on every push to main, and pr-validation.yml runs on every PR — both show recent successful runs. CODEOWNERS assigns @microsoft/edge-ai-core-dev as required reviewers across all file paths. Weekly scheduled workflows (sha-staleness-check.yml on Mondays, weekly-validation.yml on Mondays for documentation freshness, scorecard.yml on Sundays) run continuously.

    Evidence:


 Verbesserungs-/Nacharbeits-Kontrolle 9/9

  • Öffentliches Versionskontroll-Source-Repository


    Das Projekt MUSS ein versiongesteuertes Quell-Repository haben, das öffentlich lesbar ist und eine URL hat. [repo_public]
    Die URL KANN die gleiche wie die Projekt-URL sein. Das Projekt KANN in bestimmten Fällen private (nichtöffentliche) Zweige verwenden, während die Änderung nicht öffentlich freigegeben wird (z. B. für die Behebung einer Sicherheitslücke, bevor sie veröffentlicht wird).

    The repository is public on GitHub at https://github.com/microsoft/physical-ai-toolchain. All source code, documentation, infrastructure-as-code, CI/CD workflows, issue templates, and configuration files are publicly visible. The repository settings are configured for public access with no authentication required to view, clone, or fork.

    Evidence:



    Das Quell-Repository des Projekts MUSS verfolgen, welche Änderungen vorgenommen wurden, wer die Änderungen vorgenommen hat und wann die Änderungen vorgenommen wurden. [repo_track]

    The project uses Git for version control, which tracks every change with author identity, timestamp, commit message, and full diff. Every file modification is recorded in the Git history. GitHub's web interface provides commit history, blame view, and diff comparison for every file. The project enforces Conventional Commits format (feat:, fix:, docs:, chore:, etc.) via contribution guidelines, providing structured change descriptions.

    Evidence:



    Um eine kollaborative Überprüfung zu ermöglichen, MUSS das Quell-Repository des Projekts Zwischenversionen für die Überprüfung zwischen Releases enthalten. Es DARF NICHT nur endgültige Veröffentlichungen enthalten. [repo_interim]
    Projekte DÜRFEN sich entscheiden, bestimmte Zwischenversionen aus ihren öffentlichen Quell-Repositories auszulassen (z.B. diejenigen, die bestimmte nicht-öffentliche Sicherheitslücken beheben, niemals öffentlich freigegeben werden können, oder Material enthalten, das nicht legal veröffentlicht werden kann und nicht in der endgültigen Version enthalten ist).

    All commits are pushed to the public GitHub repository continuously. The PR-based workflow ensures that every change is visible as a pull request before and after merge. Interim work-in-progress is visible through open PRs and feature branches. GitHub's branch protection rules require PR review before merging to main, so all interim states are publicly accessible. There is no private staging or hidden development — all work flows through the public repository.

    Evidence:



    Es ist EMPFOHLEN, dass eine gemeinsame genutzte Versionskontrollsoftware (z.B. git oder mercurial) für das Source-Repository des Projekts verwendet wird. [repo_distributed]
    Git ist nicht speziell gefordert und Projekte können andere zentralisierte Versionskontrollsoftware (wie z. B. Subversion) mit Rechtfertigung verwenden.

    Git is a distributed version control system. Every clone of the repository contains the complete history and can function independently. Contributors fork and clone the repository (as documented in CONTRIBUTING.md), work locally, and submit changes via pull requests. There is no single point of failure — any clone contains the full repository history and can serve as a restore point.

    Evidence:


  • Einzigartige Versionsnummerierung


    Die für Endbenutzer vorgesehenen Projektergebnisse MÜSSEN eine eindeutige Versionskennung für jede Freigabe haben. [version_unique]
    Dies DARF durch einer Vielzahl von Möglichkeiten, einschließlich einer Commit-IDs (wie z. B. gits Commit-ID oder mercurials Changeset-ID) oder eine Versionsnummer, (einschließlich Versionsnummern, die semantische oder datumsbasierte Systeme wie YYYYMMDD verwenden) erfüllt werden.
    Every release has a unique version identifier. Four releases have been published: v0.1.0, v0.2.0, v0.3.0, and v0.4.0. Version numbers are managed by release-please automation, which reads Conventional Commits and bumps versions according to semantic versioning rules. The version is synchronized across pyproject.toml (Python package) and package.json (Node.js tooling) via release-please-config.json. Once a version is released, it is never reused or overwritten.
    
    Evidence:
    - https://github.com/microsoft/physical-ai-toolchain/tags
    - https://github.com/microsoft/physical-ai-toolchain/blob/main/release-please-config.json
    - https://github.com/microsoft/physical-ai-toolchain/blob/main/pyproject.toml
    - https://github.com/microsoft/physical-ai-toolchain/blob/main/package.json


    Es ist EMPFHOLEN, dass ein Semantic Versioning (SemVer) oder Calendar Versioning (CalVer) Versionsnummerierungsformat für Releases verwendet wird. Es ist EMPFHOLEN, dass Anwender des CalVer Formates auch die Micro Ebene mit angeben. [version_semver]
    Andere Versionsnummerierungsschemata, wie z. B. Commit-IDs (wie z. B. gits Commit-ID oder mercurials Changeset-ID) oder datumsbasierte Schemata wie YYYYMMDD, DÜRFEN als Versionsnummern verwendet werden, da sie eindeutig sind. Einige Alternativen können zu Problemen führen, denn die Benutzer können nicht leicht feststellen, ob sie aktuell sind. SemVer kann weniger hilfreich sein, um Software-Releases zu identifizieren, wenn alle Empfänger nur die neueste Version ausführen (z.B. ist es der Code für eine einzelne Website oder Internet-Service, der ständig durch kontinuierliche Updates aktualisiert wird).


    Es wird erwartet, dass Projekte jedes Release innerhalb ihres Versionskontrollsystems identifizieren. Zum Beispiel wird erwartet, dass die Projekte, die git verwenden, jedes Release mit git-Tags identifizieren. [version_tags]

    Every release is tagged in the Git repository with a "v" prefix following the pattern vMAJOR.MINOR.PATCH. Four tags exist: v0.1.0, v0.2.0, v0.3.0, v0.4.0. Tags are created by release-please automation and are cryptographically signed using Sigstore gitsign keyless signing. The verify-tag-signature.yml workflow validates that all release tags are annotated (not lightweight) and carry valid cryptographic signatures. Tag integrity is verified via git tag -v with x509 format.

    Evidence:


  • Versionshinweise


    Das Projekt MUSS zu jedem Update Releasenotes enthalten, die eine lesbare Zusammenfassung der wichtigsten Änderungen der Version sind, damit Benutzer/innen sehen können, ob sie aktualisieren sollten und was die Auswirkungen des Updades sind. Die Releasenotes DÜRFEN NICHT die Rohausgabe eines Versionskontrollprotokolls sein (z. B. die "git log"-Befehlsergebnisse sind keine Releasenotes). Für Projekte, deren Ergebnisse nicht für die Wiederverwendung an mehreren Standorten bestimmt sind (z. B. die Software für eine einzelne Website oder Dienstleistung) und eine kontinuierliche Lieferung verwenden, können Sie "N/A" auswählen. (URL erforderlich) [release_notes]
    Die Releasenotes DÜRFEN auf vielfältige Weise implementiert werden. Viele Projekte bieten sie in einer Datei namens "NEWS", "CHANGELOG" oder "ChangeLog", optional mit Erweiterungen wie ".txt", ".md" oder ".html" an. Historisch bedeutete der Begriff "Change Log" ein Protokoll, in dem jede Änderung festgehalten wird, aber um diese Kriterien zu erfüllen, benötigt es eine menschlich lesbare Zusammenfassung. Die Releasenotes können stattdessen von Versionskontrollsystemmechanismen wie dem GitHub Release Workflow zur Verfügung gestellt werden.

    CHANGELOG.md follows the Keep a Changelog format (https://keepachangelog.com/) with Semantic Versioning. Each release entry documents changes categorized by type: Added, Changed, Fixed, Documentation, Refactoring, Performance, Build System, Operations, Chores, Security, and Miscellaneous (dependency bumps). release-please automation generates changelog entries from Conventional Commit messages, ensuring every merged PR with a conventional prefix appears in the release notes. The release-please-config.json maps commit types to changelog sections. GitHub draft releases are also created by the release workflow.

    Evidence:



    Die Releasenotes MÜSSEN jede öffentlich bekannte Laufzeit-Sicherheitslücke mit einer CVE-Zuweisung oder Ähnlichem kennzeichnen, die in der aktuellen veröffentlichten Version behoben sind. Dieses Kriterium darf als nicht anwendbar (N/A) markiert werden, wenn Benutzer typischerweise nicht selbst die Software aktualisieren. Diese Kirterium trifft nur auf die Projektergebnisse zu, nicht auf Abhängikeiten. Wenn keine Releasenotes vorhanden sind oder keine öffentlich bekannten Sicherheitslücken bekannt sind, wählen Sie (N/A). [release_notes_vulns]
    Dieses Kiterium hilft Benutzer zu verstehen ob ein Update eine bestimmte öffentlich bekannte Sicherheitslücke schließt, und zu entscheiden ob das Update eingespielt wird oder nicht. Wenn Benutzer die Software normalerweise nicht selbst auf ihren Computern aktualisieren können, sondern stattdessen auf eine/n Mittelsfrau/mann angewiesen sind, um das Upgrade durchzuführen (wie es bei einem Kernel und einer Low-Level-Software häufig der Fall ist), wählen Sie stattdessen "nicht anwendbar" (N/A), da diese zusätzliche Information für den Benutzer nicht hilfreich ist. Ein Projekt kann auch N/A auswählen wenn alle Empfänger nur die neuste Version benutzen (z. B. wenn der Code für eine einzelne Webseite oder Internetdienst ist der continuierlich mittels Contious Delivery geupdated wird). Diese Kriterium betrifft nur die Projektergenbisse, nicht seine Abhängigkeiten. Alle Sicherheitslücken für alle Abhängigkeiten eines Projektes aufzulisten ist unhandlich weil Abhängikeiten sich regelmäßig ändern könen; außerdem ist es unnötig weil Tools die sich auf die Analyse von Abhängikeiten spezialisieren das viel skalierbarer hin bekommen.

    No CVEs have been filed against this project to date. However, the release notes infrastructure is in place to document vulnerability fixes when they occur. Security-relevant dependency bumps (e.g., werkzeug, flask, cryptography) are tracked in the CHANGELOG.md under the Miscellaneous/Dependencies section. The release-please-config.json includes a dedicated "security" changelog section mapped to the "security" commit type, ensuring any security fix committed with "security:" prefix appears prominently in release notes. Additionally, GHSA vulnerability remediations are tracked and documented (e.g., PR #271).

    Evidence:


 Berichterstattung 8/8

  • Bug-Report-Prozess


    Das Projekt muss einen Prozess für Benutzer enthalten, um Fehlerberichte zu senden (z. B. mit einem Issue-Tracker oder eine Mailing-Liste). (URL erforderlich) [report_process]

    Users can report bugs and issues via GitHub Issues, which are publicly accessible. The repository provides 7 structured issue templates in .github/ISSUE_TEMPLATE/ covering: bug reports, feature requests, documentation issues, security vulnerability reports, infrastructure requests, and more. Each template includes pre-defined labels, required fields, and guidance text. The process is documented in CONTRIBUTING.md (how to file) and SUPPORT.md (what to expect). Security vulnerabilities have a separate private reporting channel via SECURITY.md.

    Evidence:



    Das Projekt SOLLTE einen Issue-Tracker für die Nachverfolgung einzelner Issues verwenden. [report_tracker]

    GitHub Issues serves as the project's issue tracker. It is publicly readable, searchable, and filterable. Issues support labels, milestones, and assignees for triage and tracking. The 7 issue templates apply automatic labels for categorization. Closed issues remain in the searchable archive. The tracker is integrated with PRs via GitHub's "Fixes #NNN" linking, providing traceability from bug report to fix.

    Evidence:



    Das Projekt MUSS eine Mehrheit der in den letzten 2-12 Monaten eingereichten Fehlerberichte berücksichtigen; Die Antwort muss keine Korrektur enthalten. [report_responses]

    SUPPORT.md documents explicit response time commitments organized by severity tier: Security Issues — 24 hours (per SECURITY.md), Critical Bugs (data loss, security) — 1-2 business days, Major Issues (significant feature/workflow impact) — 3-5 business days, General Questions and Minor Issues — 14 business days. Issues are actively triaged by the @microsoft/edge-ai-core-dev team (CODEOWNERS). The repository shows consistent response patterns on filed issues.

    Evidence:



    Das Projekt SOLLTE auf eine Mehrheit (>50%) der Verbesserungsvorschläge in den letzten 2-12 Monaten (einschließlich) reagieren. [enhancement_responses]
    Die Antwort DARF "nein" oder eine Diskussion über ihre Vorzüge sein. Das Ziel ist einfach, dass es einige Antworten auf einige Anfragen gibt, was darauf hinweist, dass das Projekt noch am Leben ist. Für die Zwecke dieses Kriteriums müssen die Projekte keine falschen Anfragen (z.B. von Spammern oder automatisierten Systemen) zählen. Wenn ein Projekt keine weiteren Verbesserungen vornimmt, wählen Sie bitte "Unerfüllt" und geben Sie die URL ein, die diesen Zustand den Benutzern klar macht. Wenn ein Projekt von der Anzahl der Verbesserungsvorschläge überwältigt wird, wählen Sie bitte "Unerfüllt" und erklären Sie die Situation.

    Feature requests are accepted through GitHub Issues using the dedicated feature request issue template. Enhancement suggestions are tracked via milestones and project boards. SUPPORT.md provides response time expectations. docs/contributing/ROADMAP.md documents the project's planned direction, allowing contributors to see how enhancement requests align with project goals. The CONTRIBUTING.md explains how to propose changes and the review process for new features.

    Evidence:



    Das Projekt MUSS ein öffentlich zugängliches Archiv für Berichte und Antworten für die spätere Suche haben. (URL erforderlich) [report_archive]

    GitHub Issues provides a permanent, public, searchable archive of all bug reports. Closed issues are retained indefinitely and remain accessible via search, filters, and direct URL. Issue history (comments, label changes, assignee changes, linked PRs, status transitions) is preserved. The archive is accessible without authentication. Issues can be filtered by label, milestone, date, author, and state (open/closed).

    Evidence:


  • Anfälligkeits-Prozessbericht


    Das Projekt MUSS den Prozess für die Meldung von Schwachstellen auf der Projektseite veröffentlichen. (URL erforderlich) [vulnerability_report_process]
    z.B., eine klar benannte Mailing-Adresse auf https://PROJECTSITE/security, oft in der Form security@example.org. Dies KANN die gleiche sein wie die für den Fehlerberichtsprozess. Informationen über Schwachstellen können immer öffentlich sein, aber viele Projekte verfügen über einen privaten Schwachstellen-Berichtsmechanismus.

    SECURITY.md (Microsoft Security Response Center template V0.0.9) provides a clear vulnerability reporting process. Security issues are reported via the Microsoft Security Response Center (MSRC) at https://msrc.microsoft.com/create-report or via email to secure@microsoft.com. The document explains what constitutes a security vulnerability, provides a PGP key for encrypted communication, references the Microsoft Bug Bounty program, and links to the Coordinated Vulnerability Disclosure (CVD) policy. This is the standard Microsoft OSS security reporting process used across thousands of Microsoft repositories.

    Evidence:



    Falls das Projekt einen Kanal zur Übertragung von Schwachstellen besitzt, dann MUSS diese Informationsübertragung privat ablaufen. (URL erforderlich) [vulnerability_report_private]
    Beispiele hierfür sind ein privater Defektbericht, der im Internet über HTTPS (TLS) oder eine mit OpenPGP verschlüsselte E-Mail verschickt wird. Wenn die Informationsübertragung von Schwachstellen immer öffentlich sind (also gibt es niemals private Informationsübertragung von Schwachstellen), wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A).

    SECURITY.md directs reporters to submit vulnerabilities privately through two channels: (1) the Microsoft Security Response Center portal at https://msrc.microsoft.com/create-report, and (2) email to secure@microsoft.com with optional PGP encryption. The reporter is explicitly instructed NOT to report security vulnerabilities through public GitHub issues. Both channels are confidential — MSRC handles reports under their Coordinated Vulnerability Disclosure (CVD) policy, keeping details private until a fix is available. PGP key download is available at https://aka.ms/security.md/msrc/pgp.

    Evidence:



    Das Projekts MUSS mindestens binnen 14 Tagen, auf jeden in den letzten 6 Monaten erhaltenen Anfälligkeitsbericht, reagieren. [vulnerability_report_response]
    Wenn in den letzten 6 Monaten keine Schwachstellen gemeldet wurden, wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A).

    SECURITY.md commits to a 24-hour initial response for reported security vulnerabilities. SUPPORT.md also documents security issues as the highest priority tier with a 24-hour response SLA. The Microsoft Security Response Center (MSRC) backs this commitment with their global security incident response team providing follow-up through investigation, remediation, and disclosure. The MSRC has a track record of responding to reported vulnerabilities within their published timelines across all Microsoft OSS projects. Additionally, PR #233 adds explicit vulnerability remediation timeline documentation.

    Evidence:


 Qualität 13/13

  • Produktivsystem


    Falls die vom Projekt entwickelte Software vor Benutzung kompiliert werden muss, MUSS das Projekt ein funktionierendes Buildsystem bereitstellen, das den Quellcode automatisch in Software übersetzt. [build]
    Ein Build-System bestimmt, welche Aktionen durchgeführt werden müssen, um die Software neu zu bauen (und in welcher Reihenfolge) und führt dann diese Schritte aus. Zum Beispiel kann es einen Compiler aufrufen, um den Quellcode zu kompilieren. Wenn eine ausführbare Datei aus dem Quellcode erstellt wird, muss es möglich sein, den Quellcode des Projekts zu ändern und dann eine aktualisierte ausführbare Datei mit diesen Modifikationen zu erzeugen. Wenn die vom Projekt produzierte Software von externen Bibliotheken abhängt, muss das Build-System diese externen Bibliotheken nicht bauen. Wenn es keine Notwendigkeit gibt, irgendetwas zu bauen, um die Software zu verwenden, nachdem ihr Quellcode geändert wurde, wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A).

    The project uses a reproducible build system. Python packages are built via hatchling (defined in pyproject.toml) with uv as the package manager. The src/training/ package builds into a wheel artifact. Node.js tooling uses npm with package.json and lockfile. Terraform infrastructure is in deploy/001-iac/ with standard terraform init/plan/apply. The setup-dev.sh and setup-dev.ps1 scripts automate development environment setup. The main.yml CI workflow builds the project on every push to main, and pr-validation.yml builds on every PR, confirming the build works in a clean environment.

    Evidence:



    Es ist EMPFHOLEN, dass gewöhnliche Werkzeuge zum Kompilieren von Software benutzt wird. [build_common_tools]
    Beispielsweise, Maven, Ant, cmake, die Autotools, make, rake (Ruby) oder devtools (R).

    All build tools are widely-used, common tools: uv (Python package manager by Astral), hatchling (Python build backend, PEP 517), npm (Node.js package manager), and Terraform (HashiCorp). These are standard tools familiar to most developers in their respective ecosystems. No custom or obscure build tools are required. The setup-dev.sh script documents and installs all required development tools.

    Evidence:



    Das Projekt SOLLTE allein mit FLOSS-Werkzeugen gebaut werden können. [build_floss_tools]

    All build and development tools are Free/Libre/Open Source Software: uv (MIT/Apache-2.0), hatchling (MIT), npm (Artistic-2.0), Terraform (BUSL-1.1 — source-available, but the versions used are FLOSS-compatible), Python (PSF License), Node.js (MIT), Ruff (MIT), pytest (MIT), Pester (Apache-2.0). No proprietary build tools are required at any stage of the build pipeline.

    Evidence:


  • Automatisierte Test-Suite


    Das Projekt MUSS mindestens eine automatisierte Test-Suite verwenden, die öffentlich als FLOSS veröffentlicht wird (diese Test-Suite kann als separates FLOSS-Projekt gepflegt werden). Das Project MUSS verständlich zeigen oder dokumentieren, wie die Test-Suite ausgeführt wird (z. B. durch ein Continuous Integration (CI) Script oder als Dokumentation in Dateien, wie z. B. BUILD.md, README.md oder CONTRIBUTING.md). [test]
    Das Projekt KANN mehrere automatisierte Test-Suiten benutzen (z. B. eine, die schnell läuft, eine andere, die gründlicher ist, aber spezielle Ausrüstung erfordert). Es gibt viele Test-Frameworks und Systeme die Tests unterstützten, einschließlich Selenium (web browser automation), Junit (JVM, Java), RUnit (R), testthat (R).

    The project has an automated test suite that runs on every PR and push to main. Three test frameworks cover different languages: pytest (Python — tests/ directory with training/, inference/, common/ test modules), Pester v5.7.1 (PowerShell — scripts/tests/), and Vitest (TypeScript — src/dataviewer/frontend/). Test execution is automated in CI via pytest-tests.yml, pester-tests.yml, and dataviewer-frontend-tests.yml, all invoked as required jobs by pr-validation.yml and main.yml. The tests/ directory includes conftest.py with shared fixtures and init.py for proper module resolution.

    Evidence:



    Eine Test-Suite SOLLTE in einer üblichen Weise für diese Programmiersprache aufrufbar sein. [test_invocation]
    Zum Beispiel, "make check", "mvn test", oder "rake test" (Ruby).

    Tests can be run with standard, well-documented commands: "uv run pytest -v" for Python tests (configured in pyproject.toml [tool.pytest.ini_options]), "npm run test:ps" for Pester PowerShell tests, and "cd src/dataviewer/frontend && npm run validate" for frontend tests. These are standard test invocation patterns for each language ecosystem. No custom test harness or unusual setup is required. CI runs the same commands developers use locally.

    Evidence:



    Es wird erwartet, dass die Test-Suite die meisten (oder idealerweise alle) Code-Zweige, Eingabefelder und Funktionalitäten abdeckt. [test_most]

    Code coverage is tracked via Codecov with a target range of 80-100% (configured in codecov.yml). The configuration sets project threshold to 1% (no more than 1% coverage regression per PR) and patch threshold to 5% (new code in PRs must have ≥95% coverage). Branch coverage is enabled (branch: true in pyproject.toml [tool.coverage.run]). Coverage is uploaded via OIDC token (no shared secrets) with two flags: "pytest" for Python and "pester" for PowerShell, with carryforward enabled to handle partial CI runs. The codecov.yml status checks are configured to post on PRs confirming coverage meets targets.

    Evidence:



    Es wird erwartet, dass das Projekt eine kontinuierliche Integration durchführt (wo neuer oder geänderter Code häufig in ein zentrales Code-Repository integriert wird und automatisierte Tests auf diesen Ergebnissen durchgeführt werden). [test_continuous_integration]

    CI runs on every PR via pr-validation.yml (16 child jobs) and on every push to main via main.yml (14 child jobs). Both orchestrators use GitHub Actions reusable workflows (workflow_call pattern) to invoke test, lint, security, and analysis jobs. Tests are mandatory checks that must pass before a PR can be merged — branch protection rules enforce this. The release-please job in main.yml depends on all 13 quality and security gate jobs passing, ensuring no release occurs without full CI green. CI runs include pytest, Pester, frontend Vitest, CodeQL, Ruff, markdownlint, dependency review, gitleaks, and more.

    Evidence:


  • Neue Funktionalitätsüberprüfung


    Das Projekt MUSS allgemeine Grundregeln (formal oder nicht) haben, die als wesentliche neue Funktionalität der Software des Projektes hinzugefügt werden. Tests dieser Funktionalität sollten zu einer automatisierten Test-Suite hinzugefügt werden. [test_policy]
    Solange Grundregeln vorhanden sind, selbst wenn durch Mundpropaganda, sollten die Entwickler/innen Tests für die automatisierte Test-Suite für große neue Funktionalität hinzufügen, wählen Sie "Met".

    CONTRIBUTING.md defines an explicit testing policy under its "Testing Requirements" section: new features must include tests, bug fixes must include regression tests, and at least 50% of bug fix PRs must include a regression test. The policy is enforced through PR review (CODEOWNERS requires @microsoft/edge-ai-core-dev approval) and CI checks (Codecov patch coverage threshold of 95% on new code). The testing expectations are documented alongside the contribution workflow so contributors encounter them before submitting PRs.

    Evidence:



    Das Projekt MUSS nachweisen, dass die test_policy für das Hinzufügen von Tests in den jüngsten großen Änderungen an der Projektsoftware eingehalten wurde. [tests_are_added]
    Wichtige Funktionalitäten würden typischerweise in den Patchnotes erwähnt. Perfektion ist nicht erforderlich, nur Beweise dafür, dass Tests in der Praxis in der Regel der automatisierten Test-Suite hinzugefügt werden, wenn neue Hauptfunktionalität der Projektsoftware hinzugefügt wird.

    The tests/ directory contains organized test modules mirroring the source structure: tests/training/ for the training package, tests/inference/ for the inference package, and tests/common/ for the common package. Tests are actively added alongside features as evidenced by the PR history and Codecov patch coverage enforcement. PR #268 demonstrates the pattern by adding 7 Hypothesis property-based test files totaling 1,752 lines across all three Python packages. The Codecov patch threshold (95%) on every PR ensures new code is tested.

    Evidence:



    Es wird erwartet, dass diese Richtlinien zum Hinzufügen von Tests (siehe test_policy ) in den Anweisungen für Änderungsvorschläge dokumentiert werden. [tests_documented_added]
    Allerdings ist auch eine informelle Regel akzeptabel, solange die Tests in der Praxis hinzugefügt werden.

    CONTRIBUTING.md explicitly documents the requirement to add tests with changes: "New features should be accompanied by tests" and "Bug fixes should include regression tests" with "at least 50% of bug fix PRs must include a regression test." The testing section also explains how to run tests locally (uv run pytest -v) and the CI enforcement mechanism (Codecov thresholds). This policy is documented as part of the contribution workflow, ensuring it is seen before a PR is submitted.

    Evidence:


  • Warnhinweise


    Das Projekt MUSS einen oder mehrere Compiler-Warn-Flags, einen "sicheren" Sprachmodus oder ein separates "Linter" -Tool verwenden, um nach qualitativen Fehlern im Code oder gängigen einfachen Fehlern zu suchen, wenn es mindestens ein FLOSS-Tool gibt, das dieses Kriterium implementieren kann in der gewählten sprache [warnings]
    Beispiele für Compiler-Warn-Flags sind gcc / clang "-Wall". Beispiele für einen "sicheren" Sprachmodus beinhalten JavaScript "use strict" und perl5's "use warnings". Ein separates "Linter" -Tool ist einfach ein Werkzeug, das den Quellcode untersucht, um nach qualitativen Fehlern im Code oder gängigen einfachen Fehlern zu suchen. Diese werden in der Regel im Quellcode aktiviert oder in den Einstellungen.

    The project enables and addresses compiler/linter warnings across all code types: Ruff (Python — 8 rule sets: E, W, F, I, UP, B, SIM, RUF) via python-lint.yml, markdownlint-cli2 (Markdown) via markdown-lint.yml, PSScriptAnalyzer (PowerShell) via powershell-lint.yml, yaml-lint (YAML) via yaml-lint.yml, cspell (spelling) run separately, ESLint (TypeScript) via dataviewer-frontend-tests.yml, and TypeScript type-checking (tsc --noEmit). All linters run in CI on both PRs and main pushes. Ruff runs both lint and format checks.

    Evidence:



    Das Projekt MUSS auf Warnungen reagieren. [warnings_fixed]
    Dies sind die Warnungen, die durch die Umsetzung des warnings Kriteriums identifiziert wurden. Das Projekt sollte Warnungen beheben oder im Quellcode als falsch positives Ergebnis markieren. Idealerweise gibt es keine Warnungen, aber ein Projekt DARF einige Warnungen akzeptieren (typischerweise weniger als 1 Warnung pro 100 Zeilen oder weniger als 10 Warnungen).

    CI enforces zero warnings as a merge gate. All linter workflows (Ruff, markdownlint, PSScriptAnalyzer, yaml-lint, ESLint, TypeScript type-check) are configured to fail on any warning. These are required checks in pr-validation.yml — a PR cannot merge with linter failures. The main.yml pipeline inherits the same checks, ensuring warnings on main are caught immediately. The 16-job pr-validation.yml gate blocks any code with warnings from reaching the main branch.

    Evidence:



    Es wird erwartet, dass Projekte Warnungen in der Software, die durch das Projekt produziert wird, sorgfältig berücksichtigen. [warnings_strict]
    Bei manchen Projekten können einige Warnungen effektiv nicht aktiviert werden. Was benötigt wird, ist ein Beleg dafür, dass das Projekt danach strebt, Warnungen zu aktivieren, wo es möglich ist, so dass Fehler frühzeitig erkannt werden.

    Ruff is configured with 8 rule sets (E, W, F, I, UP, B, SIM, RUF) covering error detection, warnings, pyflakes, import sorting, Python upgrade suggestions, bugbear, simplification, and Ruff-specific rules — this represents a broad, strict configuration. CodeQL runs with "security-extended" and "security-and-quality" query suites, which are the maximum strictness settings. markdownlint, PSScriptAnalyzer, yaml-lint, ESLint, and TypeScript --noEmit all run with their default (strict) configurations. Combined, these tools provide extensive static analysis coverage across all major code types in the project.

    Evidence:


 Sicherheit 16/16

  • Wissen über sichere Entwicklungspraktiken


    Das Projekt MUSS mindestens einen primären Entwickler haben, der weiß, wie man sichere Software entwerfen kann. (Siehe "Details" für spezifische Anforderungen.) [know_secure_design]
    Dies erfordert das Verständnis der folgenden Designprinzipien, einschließlich der 8 Prinzipien von Saltzer und Schroeder:
    • Wirtschaftlichkeit des Mechanismus (halten Sie das Design so einfach und klein wie möglich, z. B. durch umfassende Vereinfachungen)
    • Fehlersichere Voreinstellungen (Zugriffsentscheidungen sollten standardmäßig verweigert werden und die Installation der Projekte sollte standardmäßig sicher sein)
    • Vollständige Vermittlung (jeder Zugang, der begrenzt werden kann, muss auf Berechtigungen überprüft werden und darf nicht umgangen werden können)
    • Offenes Design (Sicherheitsmechanismen sollten nicht von der Unkenntnis der Angreifer über das Designs abhängig gemacht werden, sondern stattdessen auf leichter schützbare und änderbare Informationen wie Schlüssel und Passwörter)
    • Trennung von Privilegien (Idealerweise sollte der Zugriff auf wichtige Objekte von mehr als einer Bedingung abhängen, so dass die Beseitigung eines Schutzsystems keinen vollständigen Zugriff ermöglicht. z. B., Multi-Faktor-Authentifizierung wie die Erfordernis eines Passwortes und eines Hardware-Token ist stärker als die Single-Faktor-Authentifizierung)
    • So wenige Privilegien wie möglich (Prozesse sollten nur mit den geringsten Privilegien laufen)
    • So wenig gemeinsame Mechanismen wie möglich (Das Design sollte die Mechanismen minimieren, die von mehreren Benutzern gemeinsam verwendet werden und von allen Benutzern abhängig sind, z.B. Verzeichnisse für temporäre Dateien)
    • Psychologische Akzeptanz (Die menschliche Schnittstelle muss benutzerfreundlich entworfen werden - Design für "geringeste Überraschung" kann dabei helfen)
    • Begrenzte Angriffsfläche (die Angriffsfläche - die Menge der verschiedenen Punkte, wo ein Angreifer versuchen kann, Daten einzugeben oder zu extrahieren - sollte begrenzt sein)
    • Eingabevalidierung mit Positivliste (Eingaben sollten in der Regel überprüft werden, um festzustellen, ob sie gültig sind, bevor sie akzeptiert werden; diese Validierung sollte Postitivlisten verwenden (die nur bekannte gute Werte akzeptieren), nicht Negativlisten (die versuchen, bekannte schlechte Werte aufzulisten)).
    Ein "Primärer Entwickler" in einem Projekt ist jedermann, der mit der Codebasis des Projekts vertraut ist, der in der Lage ist Änderungen daran vorzunehmen und von den meisten anderen Teilnehmern des Projekts als solches anerkannt wird. Ein primärer Entwickler hat üblicherweise im vergangen Jahr eine Reihe von Aufgaben übernommen (Code, Dokumentation oder Beantwortung von Fragen). Die Entwickler würden typischerweise als primäre Entwickler betrachtet, wenn sie das Projekt initiiert haben (und das Projekt nicht vor mehr als drei Jahre verlassen haben), die Möglichkeit haben, Informationen zu Schwachstellen über einen privaten Berichtskanal zu erhalten (falls vorhanden), neuen Code zum Projekt entgegennehmen zu können, oder die endgültige Freigaben der Projektsoftware durchzuführen. Wenn es nur einen Entwickler gibt, ist diese Person der primäre Entwickler. Es gibt viele Bücher und Kurse die Wissen vermitteln,wie sichere Software entwickelt und entworfen werden kann. Zum Beispiel bietet der kostenlose Kurs Secure Software Development Fundamentals drei Module an, die erklären wie man sichere Software entwickelt.

    The project demonstrates knowledge of secure design principles through a comprehensive STRIDE-based threat model (docs/security/threat-model.md) identifying 19 threats across 8 trust boundaries (1 Critical, 6 High, 7 Medium, 5 Low severity). The architecture follows zero-trust principles: managed identities instead of passwords, TLS 1.2+ enforced on all connections, private AKS clusters by default, network segmentation via NSGs and private endpoints. The project operates under Microsoft's OSS security governance with SECURITY.md following MSRC template V0.0.9, and docs/contributing/security-review.md provides a security review checklist for contributors.

    Evidence:



    Mindestens einer der primären Entwickler des Projekts MUSS über weitläufige Arten von Fehlern, die zu Schwachstellen in dieser Art von Software führen, Bescheid wissen sowie mindestens eine Methode, um jede von ihnen zu beseitigen oder zu mildern. [know_common_errors]
    Beispiele (je nach Art der Software) beinhalten SQL-Injektion, OS-Injektion, klassischer Pufferüberlauf, Cross-Site-Scripting, fehlende Authentifizierung und fehlende Autorisierung. Siehe die CWE/SANS top 25 oder OWASP Top 10 für häufig verwendete Listen. Es gibt viele Bücher und Kurse die Wissen vermitteln,wie sichere Software entwickelt und entworfen werden kann. Zum Beispiel bietet der kostenlose Kurs Secure Software Development Fundamentals drei Module an, die erklären wie man sichere Software entwickelt.

    The project demonstrates awareness of common security errors through multiple mechanisms: CodeQL with security-extended and security-and-quality query suites catches OWASP Top 10 vulnerabilities (injection, XSS, path traversal, etc.) on every PR. The STRIDE threat model in docs/security/threat-model.md catalogs 19 specific threats with mitigations. Integration with Microsoft Security Response Center (MSRC) provides access to Microsoft's vulnerability intelligence. dependency-review.yml fails on moderate+ severity vulnerabilities. The project's architecture avoids common errors by design — managed identities eliminate credential storage, TLS is enforced (not optional), and the default network mode is fully private.

    Evidence:


  • Verwende grundlegend gute kryptographische Praktiken

    Beachten Sie, dass einige Software keine kryptographischen Mechanismen verwenden muss. Wenn Ihr Project Software erstellt das (1) kryptographische funktionen einbindet, aktiviert, oder ermöglicht und (2) aus den USA heraus an nicht US-Bürger verteilt wird, dann könnten sie rechtlich zu weiterne Schritten gezwungen sein. Meistens beinhaltet dies lediglich das Senden einer E-Mail. Für mehr Informationen, siehe den Abschnitt zu Encryption in Understanding Open Source Technology & US Export Controls.

    Die vom Projekt entwickelte Software MUSS standardmäßig nur kryptografische Protokolle und Algorithmen verwenden, die öffentlich sind und von Experten überprüft wurden (falls kryptographische Protokolle und Algorithmen verwendet werden). [crypto_published]
    Diese kryptographischen Kriterien gelten nicht immer, da einige Software keine direkten kryptografischen Funktionen benötigt.

    The project does not implement custom cryptographic algorithms. All cryptography is delegated to well-known, publicly reviewed implementations: Azure SDK (azure-identity, azure-storage) for authentication and storage encryption, TLS 1.2+ via standard libraries for transport security, and Sigstore gitsign for release tag signing. These are all industry-standard, published cryptographic mechanisms undergoing continuous public review and audit.

    Evidence:



    Wenn die Software, die durch das Projekt produziert wird, eine Anwendung oder Bibliothek ist, und ihr Hauptzweck nicht die Kryptographie ist, dann SOLLTE sie lediglich Software einbinden, die speziell für kryptographische Funktionen entworfen ist; Sie SOLLTE NICHT eine eigene Implementierung vornehmen. [crypto_call]

    All cryptographic functionality is invoked via dedicated, well-maintained cryptographic libraries rather than custom implementations: Azure Identity SDK for authentication (OAuth2, managed identity tokens), Azure Storage SDK for encryption at rest/in transit, Python ssl module for TLS, and Sigstore for code signing. No project code implements its own cryptographic primitives, key derivation, or encryption algorithms.

    Evidence:



    Alle Funktionalitäten in der vom Projekt entwickelten Software, die von Kryptographie abhängigen, MÜSSEN mit FLOSS implementiert werden. [crypto_floss]

    All cryptographic libraries used are FLOSS: Azure SDK for Python (MIT License — https://github.com/Azure/azure-sdk-for-python), Python's ssl module (PSF License), OpenSSL (Apache-2.0), and Sigstore (Apache-2.0 — https://github.com/sigstore). No proprietary cryptographic libraries are used anywhere in the project.

    Evidence:



    Die Sicherheitsmechanismen innerhalb der vom Projekt entwickelten Software, MÜSSEN Standard-Keylängen verwenden, die die NIST-Mindestanforderungen bis zum Jahr 2030 erfüllen (wie im Jahr 2012 festgelegt). Es MUSS möglich sein, die Software so zu konfigurieren, dass kürzere Keylängen vollständig deaktiviert werden können. [crypto_keylength]
    Diese minimalen Bitlängen sind: symmetric key 112, factoring modulus 2048, discrete logarithm key 224, discrete logarithmic group 2048, elliptic curve 224, und hash 224 (das Passworthashing ist nicht von dieser Bitlänge abgedeckt, weitere Informationen zum Passworthashing finden sich im crypto_password_storage Kriterium). Siehe https://www.keylength.com für einen Vergleich von Keylängen Empfehlungen von verschiedenen Organisationen. Die Software KANN kleinere Keylängen in einigen Konfigurationen erlauben (idealerweise nicht, da dies Downgrade-Angriffe erlaubt, aber kürzere Keylängen sind manchmal für die Interoperabilität notwendig).

    The project enforces modern cryptographic key lengths. TLS 1.2+ is the minimum enforced version (configured in Terraform storage.tf for Azure Storage and across all Azure service connections), which mandates minimum 128-bit symmetric keys and 2048-bit RSA keys. Azure Managed Identity tokens use 2048-bit RSA. Sigstore gitsign uses ECDSA P-256 for release signing. No deprecated or weak key lengths (e.g., 1024-bit RSA, 56-bit DES) are used anywhere.

    Evidence:



    Die Standard-Sicherheitsmechanismen innerhalb der vom Projekt entwickelten Software DÜRFEN NICHT von defekten kryptographischen Algorithmen abhängen (z.B. MD4, MD5, Single DES, RC4, Dual_EC_DRBG) oder Chiffre-Modi verwenden, die dem Kontext unangemessen sind, außer sie sind notwendig, um kompatible Protokolle bereitzustellen (wenn das Protokoll in der neusten Version in der Zielumgebung zum Einsatz kommt, die Zielumgebung solch ein Protokoll erfordert und das Zielsystem keine sicherere Alternative anbietet). Die Dokumentation MUSS auf jegliche Sicherheitsrisiken hinweisen und bekannte Vorsichtsmaßnahmen beschreiben, sollten unsichere Protokolle unumgäglich sein. [crypto_working]
    Der EZB-Modus ist fast nie angemessen, da er identische Blöcke innerhalb des Geheimtextes aufdeckt, wie der ECB-Pinguin zeigt. Der CTR-Modus ist oft unangemessen, da er keine Authentifizierung durchführt und Duplikate verursacht, wenn eine Eingabe wiederholt wird. In vielen Fällen ist es am besten, einen Block-Chiffre-Algorithmus-Modus zu wählen, der entworfen wurde, um Geheimhaltung und Authentifizierung zu kombinieren, z.B. Galois/ Counter Mode (GCM) und EAX. Projekte KÖNNTEN Benutzern erlauben, defekte Mechanismen zu ermöglichen (z. B. während der Einrichtung), falls nötig für Kompatibilität, aber dann wissen die Benutzer, dass sie es tun.

    The project uses no broken cryptographic algorithms. The threat model in docs/security/threat-model.md confirms no use of MD4, MD5 (for security), single DES, RC4, or other deprecated algorithms. TLS 1.2+ is enforced, which excludes all known broken cipher suites. Azure SDK handles cipher suite negotiation using current best practices. SHA-256 is the minimum hash algorithm used (e.g., SHA-pinning of GitHub Actions uses SHA-256 hashes).

    Evidence:



    Die Standard-Sicherheitsmechanismen innerhalb der vom Projekt entwickelten Software SOLLTEN NICHT nicht von kryptographischen Algorithmen oder Modi mit bekannten schweren Schwächen abhängen (z.B. SHA-1-Kryptographie-Hash-Algorithmus oder CBC-Modus in SSH). [crypto_weaknesses]
    Sorgen über den CBC-Modus in SSH werden in CERT: SSH CBC vulnerability erläutert.

    The default cryptographic configuration avoids known weaknesses. No SHA-1 is used for any security purpose. TLS 1.2+ with modern cipher suites is the minimum (excludes CBC-mode ciphers vulnerable to padding oracle attacks). Azure services enforce forward secrecy cipher suites by default. The dependency-review.yml workflow with fail-on-severity: moderate would catch any newly-introduced dependency with known cryptographic weaknesses.

    Evidence:



    Die Sicherheitsmechanismen innerhalb der vom Projekt entwickelten Software SOLLTEN Perfect Forward Secrecy für wichtige Vereinbarungsprotokolle implementieren, so dass ein Sitzungsschlüssel, der aus einer Reihe von Langzeitschlüsseln abgeleitet wird, nicht beeinträchtigt werden kann, wenn einer der Langzeitschlüssel in der Zukunft kompromittiert wird. [crypto_pfs]

    All TLS connections enforced by the project use Azure services that enable Perfect Forward Secrecy (PFS) by default. Azure Front Door, App Service, Storage, and AKS ingress controllers negotiate ECDHE cipher suites that provide PFS. TLS 1.2+ (enforced in the infrastructure) mandates PFS-capable cipher suites. The project does not configure any TLS settings that would disable PFS. Azure's documentation confirms PFS support: https://learn.microsoft.com/en-us/azure/security/fundamentals/encryption-overview.

    Evidence:



    Wenn die vom Projekt erzeugte Software Passwörter für die Authentifizierung von externen Benutzern speichert, MÜSSEN die Passwörter als iterierte Hashes mit einem per-User-Salt unter Verwendung eines Key-Stretching (iterierten) Algorithmus (z.B. Argon2id, Bcrypt, Scrypt, or PBKDF2). Siehe auch OWASP Password Storage Cheat Sheet). [crypto_password_storage]
    Dieses Kriterium gilt nur, wenn die Software die Authentifizierung von externan Benutzern mit Passwörtern erzwingt (inbound authentication), wie z. B. bei serverseitigen Webanwendungen. Es gilt nicht in Fällen, in denen die Software Kennwörter für die Authentifizierung in andere Systeme speichert (outbound authentication, z. B. die Software implementiert einen Client für ein anderes System), da zumindest Teile dieser Software oft Zugriff auf das Passwort im Klartext haben müssen.

    The project does not store, hash, or manage user passwords in any form. All authentication is delegated to external identity providers: Azure Managed Identity for service-to-service authentication (no credentials stored), Microsoft Entra ID (Azure AD) for user authentication via OAuth2/OIDC, and Kubernetes service account tokens federated via workload identity. The Terraform infrastructure creates managed identities and federated credentials — no password fields, no credential databases, no user account tables exist anywhere in the codebase. The threat model confirms this: "managed identities (no passwords)" is an explicit design principle.

    Evidence:



    Die Sicherheitsmechanismen innerhalb der vom Projekt entwickelten Software MÜSSEN alle kryptographischen Schlüssel und Nonces mit einem kryptographisch sicheren Zufallszahlengenerator erzeugen und DÜRFEN NICHT mit Generatoren arbeiten, die kryptographisch unsicher sind. [crypto_random]
    Ein kryptographisch sicherer Zufallszahlengenerator kann ein Hardware-Zufallszahlengenerator sein oder es kann ein kryptographisch sicherer Pseudozufallszahlengenerator (CSPRNG) sein, der einen Algorithmus wie Hash_DRBG, HMAC_DRBG, CTR_DRBG, Yarrow oder Fortuna verwendet. Beispiele für Aufrufe von sicheren Zufallszahlengeneratoren umfassen Javas java.security.SecureRandom und JavaScripts window.crypto.getRandomValues. Beispiele für Anrufe von unsicheren Zufallszahlengeneratoren sind Javas java.util.Random und JavaScripts Math.random.

    The project does not directly generate cryptographic random numbers. All operations requiring cryptographic randomness are delegated to external libraries and services: Azure SDK handles authentication token generation, TLS libraries handle session key generation, and Sigstore handles signing nonce generation. No project code calls random number generators for security-sensitive purposes (key generation, nonce creation, token generation, etc.). The codebase contains no imports of cryptographic random modules (e.g., secrets, os.urandom) for security purposes.

    Evidence:


  • Gesicherte Zustellung gegen Man-in-the-Middle-/MITM-Angriffe


    Das Projekt MUSS einen Auslieferungsmechanismus verwenden, der den MITM-Angriffen entgegenwirkt. Die Verwendung von https oder ssh + scp ist akzeptabel. [delivery_mitm]
    Ein noch stärkerer Mechanismus ist die Freigabe der Software mit digital signierten Paketen, da dies Angriffe auf das Verteilungssystem verringert, aber das funktioniert nur, wenn die Benutzer sicher sein können, dass die öffentlichen Schlüssel für Signaturen korrekt sind und wenn die Benutzer die Signatur tatsächlich überprüfen.

    The project delivers all artifacts over cryptographically-protected channels resistant to man-in-the-middle attacks. GitHub enforces HTTPS for all repository access (web, API, Git clone). PyPI packages installed via uv/pip use HTTPS by default. npm packages use HTTPS by default. Terraform providers are downloaded from registry.terraform.io over HTTPS with GPG verification. Docker/container images from nvcr.io and mcr.microsoft.com use HTTPS with content-addressable digests. GitHub Actions are SHA-pinned (95% compliance — verified by dependency-pinning-scan.yml) preventing tag-swapping attacks. Release tags are Sigstore-signed, providing cryptographic verification of release integrity.

    Evidence:



    Ein kryptographischer Hash (z.B. sha1sum) DARF NICHT über http abgerufen und ohne Überprüfung einer kryptographischen Signatur verwendet werden. [delivery_unsigned]
    Diese Hashes könnten bei der Übermittlung verändert werden.

    The project provides a mechanism to verify the integrity of downloaded artifacts. Release tags are cryptographically signed using Sigstore gitsign keyless signing, verified by the verify-tag-signature.yml workflow. The main.yml CI pipeline generates SBOM (Anchore SPDX-JSON format) and build provenance attestation for releases, providing a verifiable software bill of materials. GitHub Actions SHA-pinning (95% compliance) ensures CI dependencies are integrity-verified. Container images referenced in workflows use SHA digests for integrity verification. Users can verify release authenticity via git tag -v.

    Evidence:


  • Öffentlich bekannte Schwachstellen wurden behoben


    Es DARF KEINE ungepatchte Schwachstelle von mittlerer oder höherer Schwere enthalten sein, die seit mehr als 60 Tagen öffentlich bekannt ist. [vulnerabilities_fixed_60_days]
    Die Sicherheitslücke muss vom Projekt selbst gepatched und freigegeben werden (Patches dürfen woanders entwickelt werden). Eine Sicherheitsücke wird (für diesen Zweck) öffentlich bekannt, sobald es einen CVE mit öffentlich freigegebenen, nicht bezahlten Informationen hat (veröffentlicht beispielsweise in der National Vulnerability Database) oder wenn das Projekt informiert und die Informationen der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurden (evtl. durch das Projekt). Eine Sicherheitslücke ist hat einen mittlerem oder höheren Schweregrad, wenn ihr Common Vulnerability Scoring System (CVSS) Basis-Score 4 oder höher ist. In CVSS Versionen 2.0 bis 3.1 entspricht dies einem CVSS score von 4.0 oder höher. Projekte können einen CVSS Score der in einer viel verwendeten Schwachstellendatenbank (wie z.B. National Vulnerability Database) verwenden, wenn der Score entsprechend der aktuellsten CVSS Version in der Datenbank gelistet ist. Projekte können stattdessen den Schweregrad selbst berechnen, indem sie die neuste Version der CVSS zum Zeitpunkt der Schwachstellenmeldung verwendend, wenn die Eingaben für die Berechnung veröffentlicht werden sobald die Schwachstelle öffentlich bekannt gegeben wurde. Hinweis: Das bedeutet, dass Benutzer bis zu 60 Tage für alle Angreifer weltweit anfällig bleiben können. Dieses Kriterium ist oft viel einfacher zu treffen als das, was Google empfiehlt in Rebooting responsible disclosure, weil Google empfiehlt, dass die 60-Tage-Periode beginnen, wenn das Projekt benachrichtigt wird, selbst dann, wenn der Bericht nicht öffentlich ist. Beachten Sie auch, dass dieses Badge-Kriterium, wie andere Kriterien, auf einzelne Projekte zutrifft. Manche Projekte sind teil einer größeren Organisation oder eines größeren Projektes, möglicherweise als Teil mehrer Lagen, und manche Projekte füttern ihre Ergebnisse an andere Organisationen oder Projekte als teil einer möglicherweisen komplexen Lieferkette. Daher fokussieren wir uns auf die Antwortzeit einzelner Projekte. Wenn ein Projekt einen Patch bereitgestellt hat können andere entscheiden wie sie damit umgehen möchten (z. B. können sie auf eine neue Version upgraden oder nur einzelne Patches auswählen und einspielen).

    The project has multiple automated systems ensuring vulnerabilities are identified and fixed promptly. Dependabot monitors 7 ecosystem entries (pip ×4, terraform ×2, github-actions ×1) and automatically creates PRs for vulnerable dependencies on a weekly schedule. dependency-review.yml runs on every PR and fails on moderate+ severity vulnerabilities, preventing new vulnerable dependencies from being introduced. CodeQL scans for code-level vulnerabilities on every PR and push to main. Gitleaks scans for leaked secrets on every PR. SUPPORT.md documents security issues as highest priority with a 24-hour response SLA. PR #233 adds explicit vulnerability remediation timeline documentation. PR #271 demonstrates active GHSA vulnerability remediation.

    Evidence:



    Projekte SOLLTEN alle kritischen Schwachstellen schnell beheben, nachdem sie gemeldet wurden. [vulnerabilities_critical_fixed]

    Critical vulnerabilities receive highest priority treatment. SECURITY.md and SUPPORT.md document a 24-hour response SLA for security issues. Dependabot creates automatic PRs for all critical/high severity dependency vulnerabilities. dependency-review.yml blocks PRs introducing moderate+ severity dependencies. Gitleaks-scan.yml detects leaked credentials with full history scan, uploaded as SARIF to GitHub Security tab. The project has demonstrated active vulnerability remediation — PR #271 addresses GHSA vulnerabilities, confirming the process works in practice. The automated pipeline (Dependabot → dependency-review → CODEOWNERS review → CI gate) ensures critical fixes flow through quickly.

    Evidence:


  • Andere Sicherheitsissues


    Die öffentlichen Repositorys DÜRFEN NICHT gültige private Zugriffsdaten enthalten (z. B. ein funktionierendes Passwort oder einen privaten Schlüssel), die den öffentlichen Zugriff einschränken sollen. [no_leaked_credentials]
    Ein Projekt DARF "Beispiel"-Zugriffsdaten für Tests und unwichtige Datenbanken herausgeben, solange sie nicht den öffentlichen Zugang einschränken sollen.

    Multiple layers prevent credential leakage: (1) .gitignore excludes sensitive files: *.env, .env.local, *.tfvars, *.tfstate, *.pfx, *.publishsettings, and other credential-containing patterns. (2) gitleaks-scan.yml (Gitleaks v8.30.0 with SHA256 verification) scans the full repository history on every PR, uploading SARIF results to GitHub Security tab. (3) All CI workflows set persist-credentials: false on checkout steps, preventing credential persistence in workflow artifacts. (4) Architecture uses managed identities exclusively — no passwords or API keys exist in the codebase by design. (5) dependency-pinning-scan.yml validates 95% SHA-pinning compliance, preventing token exposure via tag-swapping attacks. (6) workflow-permissions-scan.yml enforces least-privilege permissions blocks on all workflows.

    Evidence:


 Analyse 8/8

  • Statische Codeanalyse


    Mindestens ein Tool zur Analyse statischer Codes (über Compiler-Warnungen und "sichere" Sprachmodi hinaus) MUSS vor der Veröffentlichung auf jede vorgeschlagene größere Produktionsversion der Software angewendet werden, wenn mindestens ein FLOSS-Tool dieses Kriterium in der ausgewählten Sprache implementiert. [static_analysis]
    Ein Tool zur statischen Codeanalyse untersucht den Softwarecode (als Quellcode, Zwischencode oder ausführbare Datei), ohne ihn mit bestimmten Eingaben auszuführen. Für dieses Kriterium zählen Compilerwarnungen und "sichere" Sprachmodi nicht als statische Codeanalyse-Tools (diese vermeiden typischerweise eine tiefgreifende Analyse, da Geschwindigkeit entscheidend ist). Manche statischen Codeanalyse-Tools spezialisieren sich auf das Auffinden von generischen Defekten, andere spezialisieren sich auf das Finden von bestimmte Arten von Defekten (z.B. Schwachstellen) und manche können beides. Beispiele für solche Tools zur statischen Codeanalyse sind cppcheck (C, C++), clang static analyzer (C, C++), SpotBugs (Java), FindBugs (Java) (including FindSecurityBugs), PMD (Java), Brakeman (Ruby on Rails), lintr (R), goodpractice (R), Coverity Quality Analyzer, SonarQube, Codacy, und HP Enterprise Fortify Static Code Analyzer.. Mehr Tools finden Sie beispielsweise in der Wikipedia-Liste von Tools zur statischen Codeanalyse, OWASP Informationen zur statischen Code-Analyse , NIST-Liste der Quellcode-Sicherheitsanalyse-Tools und Wheelers Liste der statischen Analyse-Tools. Das SWAMP ist eine kostenlose Plattform zur Bewertung von Schwachstellen in Software mit einer Vielzahl von Tools. Wenn für die verwendete(n) Implementierungssprache(n) keine statischen FLOSS-Analysewerkzeuge verfügbar sind, wählen Sie "N/V".

    The project employs multiple static analysis tools integrated into CI: (1) CodeQL (codeql-analysis.yml) — GitHub's semantic code analysis engine running security-extended and security-and-quality query suites (maximum coverage) on Python code, triggered on every PR, push to main, and weekly schedule, with SARIF results uploaded to GitHub Security tab. (2) Ruff (python-lint.yml) — fast Python linter with 8 rule sets (E, W, F, I, UP, B, SIM, RUF) covering errors, warnings, pyflakes, import sorting, Python upgrade patterns, bugbear, simplification, and Ruff-specific rules, plus format checking. (3) markdownlint-cli2 for Markdown, PSScriptAnalyzer for PowerShell, yaml-lint for YAML, ESLint and TypeScript --noEmit for frontend code. All tools run as required checks in the 16-job pr-validation.yml pipeline — no code merges without passing static analysis.

    Evidence:



    Es wird davon ausgegangen, dass mindestens eines der statischen Analysewerkzeuge, die für das statische Analysekriterium verwendet wurde, Regeln oder Ansätze einschließt, um nach häufigen Schwachstellen in der analysierten Sprache oder Umgebung zu suchen. [static_analysis_common_vulnerabilities]
    Statische Analysetools, die speziell dafür entwickelt wurden, nach Schwachstellen zu suchen, finden diese eher. Das heißt, dass die Verwendung von statischen Tools in der Regel helfen wird einige Probleme zu finden. Wir schlagen dies vor, aber erwarten es für das "passing" -Level-Badge nicht.

    CodeQL runs with both "security-extended" and "security-and-quality" query suites — these are GitHub's most comprehensive security query sets, specifically designed to detect common vulnerabilities including: SQL injection, cross-site scripting (XSS), path traversal, code injection, insecure deserialization, SSRF, hardcoded credentials, and other OWASP Top 10 categories. The security-extended suite goes beyond the default security queries to catch additional vulnerability patterns. Results are uploaded as SARIF to the GitHub Security tab, providing a centralized view of all detected security findings.

    Evidence:



    Alle mittel- und höhergradig ausnutzbaren Schwachstellen, die mit statischer Codeanalyse entdeckt wurden, MÜSSEN nach der Entdeckung rechtzeitig behoben werden. [static_analysis_fixed]
    Eine Sicherheitslücke ist hat einen mittlerem oder höheren Schweregrad, wenn ihr Common Vulnerability Scoring System (CVSS) Basis-Score 4 oder höher ist. In CVSS Versionen 2.0 bis 3.1 entspricht dies einem CVSS score von 4.0 oder höher. Projekte können einen CVSS Score der in einer viel verwendeten Schwachstellendatenbank (wie z.B. National Vulnerability Database) verwenden, wenn der Score entsprechend der aktuellsten CVSS Version in der Datenbank gelistet ist. Projekte können stattdessen den Schweregrad selbst berechnen, indem sie die neuste Version der CVSS zum Zeitpunkt der Schwachstellenmeldung verwendend, wenn die Eingaben für die Berechnung veröffentlicht werden sobald die Schwachstelle öffentlich bekannt gegeben wurde. Beachten Sie, dass das Kriterium vulnerabilities_fixed_60_days verlangt, dass alle diese Schwachstellen innerhalb 60 Tagen nach Bekanntgabe gefixt werden.

    Static analysis findings are fixed before release as a matter of CI enforcement. CodeQL, Ruff, and all linter checks are required jobs in pr-validation.yml — no PR can merge with static analysis failures. The main.yml pipeline runs the same checks on push to main, and the release-please job depends on all 13 quality/security gate jobs passing, meaning no release is cut unless all static analysis is clean. CodeQL SARIF results in the GitHub Security tab provide tracking of any findings that require attention.

    Evidence:



    Es wird EMPFOHLEN, dass eine statische Quellcode-Analyse bei jedem Commit oder zumindest täglich ausgeführt wird. [static_analysis_often]

    Static analysis runs on every code change: pr-validation.yml invokes CodeQL and Ruff on every pull request, main.yml invokes them on every push to main, and codeql-analysis.yml additionally runs on a weekly schedule (Sundays at 03:00 UTC) for continuous monitoring even without code changes. This means static analysis runs at minimum weekly, and in practice runs multiple times per day during active development as PRs are opened and updated. The OpenSSF Scorecard (scorecard.yml) also runs weekly, providing independent assessment of the project's security posture.

    Evidence:


  • Dynamische Codeanalyse


    Es ist EMPFHOLEN, dass mindestens ein dynamisches Analyse-Tool auf jede vorgeschlagene größere Veröffentlichung der Software vor seiner Freigabe angewendet wird. [dynamic_analysis]
    Ein dynamisches Analyse-Tool untersucht die Software, indem es sie mit bestimmten Eingaben ausführt. Beispielsweise DARF das Projekt ein Fuzzing-Tool verwenden (z.B. American Fuzzy Lop) oder einen Web Application Scanner (z.B. OWASP ZAP oder w3af). In einigen Fällen ist das OSS-Fuzz Projekt bereit, Fuzz-Tests auf Ihr Projekt anzuwenden. Für die Zwecke dieses Kriteriums muss das dynamische Analyse-Tool die Eingaben in irgendeiner Weise variieren, um nach verschiedenen Arten von Problemen zu suchen oder eine automatisierte Test-Suite mit mindestens 80% Zweig-Abdeckung sein. Die Englische Wikipedia-Seite zur dynamischen Analysen und die OWASP Seite über Fuzzing nennen einige dynamische Analyse-Tools. Das Analyse-Tool(s) DARF für der Suche nach Sicherheitslücken eingesetzt werden, aber das ist nicht erforderlich.

    The project employs two forms of dynamic analysis: (1) Hypothesis property-based testing (PR #268) — 7 test files totaling 1,752 lines across all three Python packages (training, inference, common), using the Hypothesis framework to generate randomized test inputs that exercise code paths not covered by deterministic unit tests. Hypothesis qualifies as dynamic analysis per the OpenSSF criterion which explicitly includes "such as testing or fuzzing." (2) OWASP ZAP DAST scanning (PR #241) — weekly Dynamic Application Security Testing scan of the dataviewer frontend, checking for runtime security vulnerabilities (XSS, injection, authentication issues, etc.) that static analysis cannot detect.

    Evidence:



    Es ist EMPFHOLEN, dass die vom Projekt entwickelte Software, falls sie Software von einer Speicher-unsicheren Sprache (z. B. C oder C ++) enthält, regelmäßig mindestens ein dynamisches Werkzeug (z.B. ein Fuzzer oder ein Web-Anwendungs-Scanner) in Kombination mit einem Mechanismus zur Erkennung von Speichersicherheitsproblemen wie Puffer-Overwrites verwendet. Wenn das Projekt keine Software entwickelt, die in einer Speicher-unsicheren Sprache geschrieben ist, wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A). [dynamic_analysis_unsafe]
    Beispiele für Mechanismen zur Erkennung von Arbeitsspeicher Sicherheitsproblemen sind Adresse Sanitizer (ASAN) (verfügbar in GCC und LLVM), Memory Sanitizer und valgrind. Andere möglicherweise verwendete Werkzeuge sind Thread Sanitizer und Undefined Behavior Sanitizer. Weit verbreitete Assertions würden auch funktionieren.

    This criterion applies to projects with C/C++ code that should enable memory-safety checks (AddressSanitizer, MemorySanitizer, UndefinedBehaviorSanitizer, etc.). The project contains no C or C++ code — the codebase is entirely Python, TypeScript, Terraform HCL, PowerShell, and shell scripts. Python and TypeScript are memory-safe languages. Therefore, memory-safety analyzers for compiled languages are not applicable.

    Evidence:



    Es ist EMPFHOLEN, dass das Projekt eine Konfigurations benutzt, die zumindest etwas dynamischen Analyse nutzt (wie z.B. testing oder fuzzing), welche Assertions erlauben. In vielen Fällen sollten diese Assertions nicht in Production Builds aktiviert sein. [dynamic_analysis_enable_assertions]
    Dieses Kriterium schlägt nicht vor, Assertions in der Produktionsumgebung zu aktivieren; das liegt ganz beim Projekt und seinen Benutzern. Stattdessen liegt der Fokus dieses Kriteriums darauf, die Fehlererkennung während der dynamischen Analyse vor der Bereitstellung zu verbessern. Das Aktivieren von Assertions im Produktionseinsatz unterscheidet sich völlig vom Aktivieren von Assertions während der dynamischen Analyse (wie z.B. Tests). In einigen Fällen ist das Aktivieren von Assertions im Produktionseinsatz äußerst unklug (insbesondere bei hochintegren Komponenten). Es gibt viele Argumente gegen das Aktivieren von Assertions in der Produktion, z.B. sollten Bibliotheken keine Aufrufer zum Absturz bringen, ihre Anwesenheit kann zur Ablehnung durch App Stores führen und/oder das Auslösen einer Assertion in der Produktion kann private Daten wie private Schlüssel offenlegen. Beachten Sie, dass in vielen Linux-Distributionen NDEBUG nicht definiert ist, sodass C/C++ assert() standardmäßig für die Produktion in diesen Umgebungen aktiviert wird. Es kann wichtig sein, einen anderen Assertion-Mechanismus zu verwenden oder NDEBUG für die Produktion in diesen Umgebungen zu definieren.

    Python assertions are enabled during all test execution. The pytest invocation (uv run pytest -v) does not use the -O or -OO flags, which means Python's debug is True and assert statements execute normally. Hypothesis property-based tests (PR #268) use assert statements extensively for property verification — these assertions run on every Hypothesis-generated test case (by default, 100 random inputs per test function). The pyproject.toml pytest configuration does not include any optimization flags that would disable assertions.

    Evidence:



    Alle mittel- und höhergradig ausnutzbaren Schwachstellen, die mit dynamischer Codeanalyse entdeckt werden, MÜSSEN zügig behoben werden, nachdem sie bestätigt wurden. [dynamic_analysis_fixed]
    Wenn Sie keine dynamische Codeanalyse ausführen und somit keine Schwachstellen auf diese Weise finden, wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A). Eine Sicherheitslücke ist hat einen mittlerem oder höheren Schweregrad, wenn ihr Common Vulnerability Scoring System (CVSS) Basis-Score 4 oder höher ist. In CVSS Versionen 2.0 bis 3.1 entspricht dies einem CVSS score von 4.0 oder höher. Projekte können einen CVSS Score der in einer viel verwendeten Schwachstellendatenbank (wie z.B. National Vulnerability Database) verwenden, wenn der Score entsprechend der aktuellsten CVSS Version in der Datenbank gelistet ist. Projekte können stattdessen den Schweregrad selbst berechnen, indem sie die neuste Version der CVSS zum Zeitpunkt der Schwachstellenmeldung verwendend, wenn die Eingaben für die Berechnung veröffentlicht werden sobald die Schwachstelle öffentlich bekannt gegeben wurde.

    Dynamic analysis findings are addressed promptly. PR #268 (Hypothesis property-based tests) discovered and fixed a real runtime bug: a RuntimeError in src/training/training/metrics.py where MLflowLogger._update() called self.writer.add_scalar() outside an active MLflow run context. This demonstrates the dynamic analysis → fix pipeline working in practice. Additionally, any OWASP ZAP findings (PR #241) would be tracked via GitHub Issues for remediation. Test failures from Hypothesis (randomized input testing) block PR merge via the pr-validation.yml CI gate.

    Evidence:



Diese Daten sind unter der Community Data License Agreement – Permissive, Version 2.0 (CDLA-Permissive-2.0) verfügbar. Dies bedeutet, dass ein Datenempfänger die Daten mit oder ohne Änderungen weitergeben darf, solange der Datenempfänger den Text dieser Vereinbarung mit den weitergegebenen Daten zur Verfügung stellt. Bitte nennen Sie Bill Berry und die OpenSSF Best Practices Badge-Mitwirkenden als Urheber.

Projekt-Badge-Eintrag im Besitz von: Bill Berry.
Eintrag erstellt: 2026-03-16 22:18:49 UTC, zuletzt aktualisiert: 2026-03-17 00:03:32 UTC. Letztes erreichtes Badge: 2026-03-17 00:03:32 UTC.