macontrol

Projekte, die den nachfolgenden Best Practices folgen, können sich freiwillig selbst zertifizieren und zeigen, dass sie einen Core-Infrastruktur-Initiative-/OpenSSF-Badge erhalten haben.

Es gibt keine Auswahl an Praktiken, die garantieren können, dass Software niemals Fehler oder Schwachstellen hat. Selbst formale Methoden können fehlschlagen, wenn die Spezifikationen oder Annahmen falsch sind. Auch gibt es keine Auswahl an Praktiken, die garantieren können, dass ein Projekt eine gesunde und gut funktionierende Entwicklungsgemeinschaft erhalten wird. Allerdings können Best Practices dabei helfen, die Ergebnisse von Projekten zu verbessern. Zum Beispiel ermöglichen einige Praktiken die Mehrpersonen-Überprüfung vor der Freigabe, die sowohl helfen können ansonsten schwer zu findende technische Schwachstellen zu finden und gleichzeitig dazu beitragen Vertrauen und den Wunsch nach wiederholter Zusammenarbeit zwischen Entwicklern verschiedener Unternehmen zu schaffen. Um ein Badge zu verdienen, müssen alle MÜSSEN und MÜSSEN NICHT Kriterien erfüllt sein, alle SOLLTEN Kriterien müssen erfüllt sein oder eine Rechtfertigung enthalten, und alle EMPFHOLEN Kriterien müssen erfüllt sein oder nicht (wir wollen sie zumindest berücksichtigt wissen). Wenn lediglich ein allgemeiner Kommentar angebeben werden soll, keine direkte Begründung, dann ist das erlaubt, wenn der Text mit "//" und einem Leerzeichen beginnt. Feedback ist willkommen auf derGitHub-Website als Issue oder Pull-Request. Es gibt auch eine E-Mail-Liste für allgemeine Diskussionen.

Wir stellen Ihnen gerne die Informationen in mehreren Sprachen zur Verfügung, allerdings ist die englische Version maßgeblich, insbesondere wenn es Konflikte oder Inkonsistenzen zwischen den Übersetzungen gibt.
Wenn dies Ihr Projekt ist, zeigen Sie bitte Ihren Badge-Status auf Ihrer Projektseite! Der Badge-Status sieht so aus: Badge-Level für Projekt 12643 ist passing So können Sie ihn einbetten:
Sie können Ihren Badge-Status anzeigen, indem Sie Folgendes in Ihre Markdown-Datei einbetten:
[![OpenSSF Best Practices](https://www.bestpractices.dev/projects/12643/badge)](https://www.bestpractices.dev/projects/12643)
oder indem Sie Folgendes in Ihr HTML einbetten:
<a href="https://www.bestpractices.dev/projects/12643"><img src="https://www.bestpractices.dev/projects/12643/badge"></a>


Dies sind die Kriterien das Level Gold. Sie können auch die Kriterien für die Level Passing oder Silber sehen.

Baseline Series: Baseline Niveau 1 Baseline Niveau 2 Baseline Niveau 3

        

 Grundlagen 0/5

  • Allgemein

    Hinweis: Andere Projekte können den selben Namen benutzen.

    Control your Mac from Telegram — system, media, network, power, and more. Apple Silicon, Go, one binary

    Bitte verwenden Sie das SPDX-License-Expression-Format; Beispiele sind "Apache-2.0", "BSD-2-Clause", "BSD-3-Clause", "GPL-2.0+", "LGPL-3.0+", "MIT" und "(BSD-2-Clause OR Ruby)". Geben sie nicht die einfachen oder doppelten Anführungszeichen mit an.
    Wenn es mehr als eine Programmiersprache gibt, listen Sie sie als kommagetrennte Werte (Leerzeichen sind optional) auf und sortieren Sie sie von am häufigsten zum am wenigsten verwendeten. Wenn es eine lange Liste gibt, bitte mindestens die ersten drei häufigsten auflisten. Wenn es keine Programmiersprache gibt (z. B. ist dies nur ein Dokumentations- oder Testprojekt), verwenden Sie das einzelne Zeichen "-". Bitte verwenden Sie eine herkömmliche Großschreibung für jede Sprache, z.B. "JavaScript".
    Das Common Platform Enumeration (CPE) ist ein strukturiertes Namensschema für IT-Systeme, Software und Pakete. Es wird in diversen Systemen und Datenbanken bei der Meldung von Schwachstellen verwendet.

    macontrol is a tiny Go daemon that runs on your Mac and exposes a menu-first Telegram bot for remote control: change volume / brightness, toggle Wi-Fi / Bluetooth, read battery & system stats, take screenshots, send desktop notifications, lock / sleep / restart, and more.

  • Voraussetzungen


    Das Projekt MUSS ein Silber-Siegel erreichen. [achieve_silver]

  • Projektüberwachung


    Das Projekt MUSS einen "Busfaktor" von 2 oder mehr haben. (URL erforderlich) [bus_factor]
    Ein "bus factor" (aka "LKW-Faktor") ist die minimale Anzahl von Projektmitgliedern, die plötzlich aus einem Projekt ("hit by a bus") verschwinden müssen, bevor das Projekt aufgrund fehlender kompetenter Mitarbeiter stockt. Das Truck-Factor-Tool kann dies für Projekte auf GitHub schätzen. Weitere Informationen finden Sie unter Bewertung des Busfaktors von Git-Repositories von Cosentino et al.


    Das Projekt MUSS mindestens zwei unabhängige bedeutende Entwickler haben. (URL erforderlich) [contributors_unassociated]
    Die Mitwirkenden sind assoziiert, wenn sie von der gleichen Organisation (als Angestellter oder Auftragnehmer) bezahlt werden und die Organisation von den Ergebnissen des Projekts profitieren wird. Finanzielle Zuschüsse aus derselben Organisation zählen nicht, wenn sie durch andere Organisationen gehen (z.B. werden wissenschaftliche Zuschüsse, die an verschiedene Organisationen von einer gemeinsamen Regierung oder NGO-Quelle gezahlt werden, nicht dazu führen, dass die Mitwirkenden assoziiert werden). Jemand ist ein/e wichtige/r Mitwirkende/r, wenn sie/er im vergangenen Jahr nicht-triviale Beiträge zum Projekt geleistet hat. Beispiele für gute Indikatoren für einen bedeutenden Mitwirkenden sind: mindestens 1.000 Zeilen Code geschrieben, 50 Commits erarbeitet oder mindestens 20 Seiten zur Dokumentation beigetragen.

  • Andere


    Das Projekt MUSS eine Lizenzerklärung in jeder Quelldatei enthalten. Dies DARF als Kommentar relativ am Anfangs jeder Datei einfügt sein: SPDX-License-Identifier: [SPDX license expression for project]. [license_per_file]
    Dies DARF auch durch die Einbeziehung einer Erklärung in natürlicher Sprache geschehen, die die Lizenz kennzeichnet. Das Projekt DARF auch eine stabile URL enthalten, die auf den Lizenztext oder den vollständigen Lizenztext hinweist. Beachten Sie, dass das Kriterium license_location die Projektlizenz an einem Standardstandort benötigt. Weitere Informationen zu SPDX-Lizenzausdrücken finden Sie unter SPDX-Tutorial . Beachten Sie die Beziehung zu copyright_per_file , deren Inhalt typischerweise den Lizenzinformationen vorausgeht.

 Verbesserungs-/Nacharbeits-Kontrolle 1/4

  • Öffentliches Versionskontroll-Source-Repository


    Das Source-Repository des Projekts MUSS eine geläufige, verteilte Versionskontrollsoftware (z. B. git oder mercurial) verwenden. [repo_distributed]
    Git ist nicht speziell gefordert und Projekte können andere zentralisierte Versionskontrollsoftware (wie z. B. Subversion) mit Rechtfertigung verwenden.

    Repository on GitHub, which uses git. git is distributed.



    Das Projekt MUSS eindeutig kleine Aufgaben identifizieren, die von neuen oder gelegentlichen Mitwirkenden durchgeführt werden können. (URL erforderlich) [small_tasks]
    Diese Identifizierung erfolgt in der Regel durch die Markierung ausgewählter Ausgaben in einem Issue-Tracker mit einem oder mehreren Tags, die das Projekt für den Zweck verwendet, z.B. up-for-Grabs , First-Timers-only , "Small fix", Microtask oder IdealFirstBug. Diese neuen Aufgaben müssen nicht das Hinzufügen von Funktionalität beinhalten. Sie können die Dokumentation verbessern, Testfälle hinzufügen oder irgendetwas anderes, das das Projekt unterstützt und den Mitwirkenden hilft mehr über das Projekt zu verstehen.


    Das Projekt MUSS eine Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) für Entwickler haben, um ein zentrales Repository zu wechseln oder auf sensible Daten zugreifen zu können (z. B. private Schwachstellen-Berichte). Dieser 2FA-Mechanismus DARF Mechanismen ohne kryptographische Mechanismen wie SMS verwenden, obwohl dies nicht empfohlen wird. [require_2FA]


    Die Zwei-Faktor-Authentifizierung des Projekts (2FA) SOLLTE Kryptographie-Mechanismen verwenden, um Identitätswechsel zu verhindern. Short-Message-Service-/SMS-basierte 2FAs allein erfüllen dieses Kriterium nicht, da sie nicht verschlüsselt sind. [secure_2FA]
    Ein 2FA-Mechanismus, der dieses Kriterium erfüllt, wäre eine Time-Based-One-Time-Password-/TOTP-Anwendung, die automatisch einen Authentifizierungscode generiert, der sich nach einer gewissen Zeit ändert. Beachten Sie, dass GitHub TOTP unterstützt.

 Qualität 0/7

  • Programmierstil


    Das Projekt MUSS seine Code-Review-Anforderungen dokumentieren, einschließlich, wie Code-Überprüfung durchgeführt wird, was überprüft werden muss und was erforderlich ist, um akzeptabel zu sein. (URL erforderlich) [code_review_standards]
    Siehe auch two_person_review und contribution_requirements.


    Das Projekt MUSS mindestens 50% aller vorgeschlagenen Änderungen vor dem Release durch eine andere Person als den Autor überprüfen, um festzustellen, ob es sich um eine sinnvolle Änderung handelt und frei von bekannten Problemen ist, die gegen die Freigabe der Änderung sprechen würden [two_person_review]

  • Produktivsystem


    Das Projekt MUSS ein reproducible Build haben. Wenn kein Building erforderlich ist (z. B. Skriptsprachen, in denen der Quellcode direkt verwendet wird, anstatt kompiliert zu werden), wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A). (URL erforderlich) [build_reproducible]
    Eine reproduzierbares Build bedeutet, dass mehrere Parteien den Prozess der Generierung von Informationen aus Quelldateien unabhängig voneinander wiederholen und genau das gleiche Bit-für-Bit-Ergebnis erhalten können. In manchen Fällen kann dies dadurch gelöst werden, dass man eine Sortierreihenfolge erzwingt. JavaScript-Entwickler können erwägen npm shrinkwrap und webpack OccurenceOrderPlugin zu verwenden. GCC und clang Benutzer könnten die Option -frandom-seed nützlich finden. Die Buildumgebung (einschließlich des Toolsets) kann oft für externe Teilnehmer definiert werden, indem der kryptografische Hash eines bestimmten Containers oder einer virtuellen Maschine angegeben wird, die sie für das Kompilieren verwenden können. Das Reproducible Builds Projekt hat eine Dokumentation, wie dies erreicht werden kann.

  • Automatisierte Test-Suite


    Eine Test-Suite MUSS in einer standardisierten Weise für diese Programmiersprache anrufbar sein. (URL erforderlich) [test_invocation]
    Zum Beispiel, "make check", "mvn test", oder "rake test" (Ruby).

    test_invocation — macontrol evidence

    The project satisfies this criterion. Tests are invoked using the standard Go convention:

    go test ./...

    This is the canonical Go test command and works directly from a fresh clone with no flags, environment setup, or custom scripts.

    Makefile (wraps the standard command, doesn't replace it):
    test: go test ./...
    test-race: go test -race -coverprofile=coverage.out ./...

    make test and make test-race are convenience aliases — the underlying command is exactly what a Go developer would type by reflex. A reviewer ignoring the Makefile entirely would still succeed by running go test ./....

    CI (.github/workflows/ci.yml) uses the same standard command:
    go test -race -coverprofile=coverage.out ./...

    Fuzz tests also use the canonical Go invocation:
    go test -run='^$' -fuzz=FuzzDecode -fuzztime=30s ./internal/telegram/callbacks/

    Summary: the project uses go test ./... (the standard Go invocation), exposes it through a conventional Makefile test target, and runs the same command in CI. No custom test runner, no proprietary harness, no project-specific learning curve required.

    Warnung: URL erforderlich, aber keine URL gefunden.



    Das Projekt MUSS eine kontinuierliche Integration implementieren, bei der neue oder geänderte Codes häufig in ein zentrales Code-Repository integriert werden und automatisierte Tests auf dem Ergebnis durchgeführt werden. (URL erforderlich) [test_continuous_integration]
    In den meisten Fällen bedeutet dies, dass jeder Entwickler, der Vollzeit auf dem Projekt arbeitet, mindestens täglich integriert.

    test_continuous_integration — macontrol evidence

    The project satisfies this suggested criterion. CI is implemented via GitHub Actions, runs on every push and pull request, and integrates code into the central repository with a full battery of automated checks.

    CI configuration: .github/workflows/ci.yml

    Triggers:

    • push to master
    • pull_request targeting master
    • concurrency group cancels superseded runs to keep feedback fast

    Jobs that run on every change:

    1. Lint (ubuntu-latest)

      • golangci-lint at latest version
    2. Test (matrix: ubuntu-latest + macos-14)

      • go test -race -coverprofile=coverage.out ./...
      • Coverage uploaded as workflow artifact
      • Coverage floor enforced via go-test-coverage against .testcoverage.yml
      • Coverage published to Codecov and Codacy on every run
    3. Build (ubuntu-latest)

      • Cross-compiles the actual release target: GOOS=darwin GOARCH=arm64 CGO_ENABLED=0
      • Catches build regressions before merge
    4. Vulnerability scan (ubuntu-latest)

      • govulncheck ./... against the Go vulnerability database
    5. Fuzz (short, ubuntu-latest)

      • 30-second smoke fuzz on FuzzDecode (the callback parser — the only attacker-reachable parser before the whitelist gate)
      • Guards against newly-introduced panics on every PR

    Additional CI workflows in .github/workflows/:

    • codeql.yml — GitHub CodeQL static analysis
    • scorecards.yml — OpenSSF Scorecard checks
    • pr-title.yml — Conventional Commits enforcement on PR titles
    • release-please.yml — automated release PR generation
    • release.yml — GoReleaser pipeline on tag push

    Visible signals on the repository:

    • CI badge at the top of README.md links to the live workflow runs
    • codecov and Codacy coverage badges link to their public dashboards
    • OpenSSF Scorecard badge links to the public scorecard report

    Summary: every push and PR triggers parallel jobs covering lint, test (on Linux and macOS), cross-compile build, vulnerability scan, and fuzz testing. Coverage is measured, enforced against a per-package floor, and published to two public dashboards. Additional scheduled/triggered workflows handle CodeQL, OpenSSF Scorecard, and the release pipeline. This goes well beyond the suggested criterion.

    Warnung: URL erforderlich, aber keine URL gefunden.



    Das Projekt MUSS automatisierte FLOSS-Test-Suite(n) einsetzen, die mindestens 90% der Befehle abdecken, wenn es mindestens ein FLOSS-Tool gibt, das dieses Kriterium in der ausgewählten Programmiersprache messen kann. [test_statement_coverage90]


    Das Projekt MUSS automatisierte FLOSS-Test-Suite(s) mit mindestens 80% Zweig-Abdeckung haben, wenn es mindestens ein FLOSS-Tool gibt, das dieses Kriterium in der ausgewählten Sprache messen kann. [test_branch_coverage80]

 Sicherheit 0/5

  • Verwende grundlegend gute kryptographische Praktiken

    Beachten Sie, dass einige Software keine kryptographischen Mechanismen verwenden muss. Wenn Ihr Project Software erstellt das (1) kryptographische funktionen einbindet, aktiviert, oder ermöglicht und (2) aus den USA heraus an nicht US-Bürger verteilt wird, dann könnten sie rechtlich zu weiterne Schritten gezwungen sein. Meistens beinhaltet dies lediglich das Senden einer E-Mail. Für mehr Informationen, siehe den Abschnitt zu Encryption in Understanding Open Source Technology & US Export Controls.

    Die vom Projekt produzierte Software MUSS sichere Protokolle für alle Netzwerkkommunikationen unterstützen , wie SSHv2 oder höher, TLS1.2 oder höher (HTTPS), IPsec, SFTP und SNMPv3. Unsichere Protokolle wie FTP, HTTP, Telnet, SSLv3 oder früher, und SSHv1 MÜSSEN standardmäßig deaktiviert werden und nur aktiviert werden, wenn der/die Benutzer/in es speziell konfiguriert. Wenn die vom Projekt produzierte Software keine Netzwerkkommunikation verwendet, wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A). [crypto_used_network]


    Die Projektsoftware MUSS, wenn sie TLS unterstützt oder verwendet, mindestens TLS Version 1.2 unterstützen. Beachten Sie, dass der Vorgänger von TLS SSL genannt wurde. Wenn die Software TLS nicht verwendet, wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A). [crypto_tls12]

  • Gesicherte Zustellung gegen Man-in-the-Middle-/MITM-Angriffe


    Die Projekt-Website, das Repository (wenn über das Internet zugänglich) und die heruntergelandenen Seiten (falls separat) MÜSSEN Key-Hardening-Headers mit nichtpermeablen Werten enthalten. (URL erforderlich) [hardened_site]
    Beachten Sie, dass GitHub und GitLab bekannt bekannterweise dies erfüllen. Websites wie https://securityheaders.io/ können dies schnell überprüfen. Die wichtigsten Key-Hardening-Header sind: Content Security Policy (CSP), HTTP Strict Transport Security (HSTS), X-Content-Type-Options (as "nosniff"), and X-Frame-Options. Komplett statische websiten die keine Möglichkeit für das anmelden auf der webseite erlauben können vermutlich mit geringer Gefahr einige Hardening-Headers weglassen; es gibt jedoch keine verlässliche Methode solche Seiten zu identifizieren und deshalb erfordern wir diese Headers auch auf voll statischen Webseiten.

  • Andere Sicherheitsissues


    Das Projekt MUSS innerhalb der letzten 5 Jahre eine Sicherheitsüberprüfung durchgeführt haben. Diese Überprüfung muss die Sicherheitsanforderungen und die Sicherheitsgrenze berücksichtigen. [security_review]
    Dies DARF durch die Projektmitglieder und/oder eine unabhängige Bewertung geschehen. Diese Bewertung kann durch statische und dynamische Analyse-Tools unterstützt werden, aber es muss auch eine menschliche Überprüfung sein, um Probleme zu identifizieren (insbesondere im Design), die Werkzeuge nicht erkennen können.


    Härtungsmechanismen müssen in der Projektsoftware verwendet werden, so dass Softwarefehler weniger wahrscheinlich zu Sicherheitslücken führen. (URL erforderlich) [hardening]
    Härtungsmechanismen können HTTP-Header enthalten wie Content Security Policy (CSP), oder Compiler-Flags (z.B. -fstack-protector), um Angriffe zu mildern, oder Compiler-Flags, um undefiniertes Verhalten zu eliminieren. Für unsere Zwecke wird das Prinzip des kleinsten Privilegs nicht als Verhärtungsmechanismus betrachtet (trotzdem ist es wichtig, aber an anderer Stelle).

 Analyse 2/2

  • Dynamische Codeanalyse


    Das Projekt MUSS mindestens ein dynamisches Analyse-Tool auf jeden kommenden Hauptproduktionsrelease der Software, die durch das Projekt vor seiner Freigabe produziert wird, anwenden. [dynamic_analysis]
    Ein dynamisches Analyse-Tool untersucht die Software, indem es sie mit bestimmten Eingaben ausführt. Beispielsweise DARF das Projekt ein Fuzzing-Tool verwenden (z.B. American Fuzzy Lop) oder einen Web Application Scanner (z.B. OWASP ZAP oder w3af). In einigen Fällen ist das OSS-Fuzz Projekt bereit, Fuzz-Tests auf Ihr Projekt anzuwenden. Für die Zwecke dieses Kriteriums muss das dynamische Analyse-Tool die Eingaben in irgendeiner Weise variieren, um nach verschiedenen Arten von Problemen zu suchen oder eine automatisierte Test-Suite mit mindestens 80% Zweig-Abdeckung sein. Die Englische Wikipedia-Seite zur dynamischen Analysen und die OWASP Seite über Fuzzing nennen einige dynamische Analyse-Tools. Das Analyse-Tool(s) DARF für der Suche nach Sicherheitslücken eingesetzt werden, aber das ist nicht erforderlich.

    dynamic_analysis — macontrol evidence

    Dynamic analysis is applied on every PR before release:

    1. Go native fuzzing — FuzzDecode in internal/telegram/callbacks/data_fuzz_test.go runs 30s on every PR via the fuzz-short job in .github/workflows/ci.yml. Targets the only attacker-reachable parser before the whitelist gate. Commit 0bb56cc.

    2. Race detector — go test -race -coverprofile=coverage.out ./... runs on the test matrix (ubuntu-latest + macos-14) on every push/PR. The race detector is a dynamic instrumentation tool that observes actual goroutine memory accesses at runtime.

    3. Coverage measurement — go test -coverprofile is dynamic instrumentation; the resulting profile feeds go-test-coverage which enforces a per-package floor.

    Releases are produced by release-please + GoReleaser only after CI is green, so no release ships without these dynamic checks having passed. The criterion is satisfied.



    Das Projekt SOLLTE viele Laufzeit-Assertionen in der Projektsoftware enthalten und diese Assertionen während der dynamischen Analyse überprüfen. [dynamic_analysis_enable_assertions]
    Dieses Kriterium schlägt nicht vor, Assertions in der Produktionsumgebung zu aktivieren; das liegt ganz beim Projekt und seinen Benutzern. Stattdessen liegt der Fokus dieses Kriteriums darauf, die Fehlererkennung während der dynamischen Analyse vor der Bereitstellung zu verbessern. Das Aktivieren von Assertions im Produktionseinsatz unterscheidet sich völlig vom Aktivieren von Assertions während der dynamischen Analyse (wie z.B. Tests). In einigen Fällen ist das Aktivieren von Assertions im Produktionseinsatz äußerst unklug (insbesondere bei hochintegren Komponenten). Es gibt viele Argumente gegen das Aktivieren von Assertions in der Produktion, z.B. sollten Bibliotheken keine Aufrufer zum Absturz bringen, ihre Anwesenheit kann zur Ablehnung durch App Stores führen und/oder das Auslösen einer Assertion in der Produktion kann private Daten wie private Schlüssel offenlegen. Beachten Sie, dass in vielen Linux-Distributionen NDEBUG nicht definiert ist, sodass C/C++ assert() standardmäßig für die Produktion in diesen Umgebungen aktiviert wird. Es kann wichtig sein, einen anderen Assertion-Mechanismus zu verwenden oder NDEBUG für die Produktion in diesen Umgebungen zu definieren.

    dynamic_analysis_enable_assertions — macontrol evidence

    The project's dynamic analysis configuration enables checks well beyond what production builds carry:

    1. Race detector enabled in tests, disabled in production
      CI: go test -race -coverprofile=coverage.out ./...
      Production build: go build -trimpath -ldflags="-s -w" CGO_ENABLED=0 — no -race
      The race detector is an extensive instrumentation layer (assertion-style runtime checks on every memory access between goroutines) that is documented to be unsuitable for production due to overhead. macontrol enables it for the test matrix on every PR and strips it from release binaries.

    2. Go native fuzzer with assertion-style checks
      FuzzDecode runs the parser against random inputs and asserts on panics, oracle violations, and structural invariants. The fuzz harness is only compiled into test binaries, never the release artifact.

    3. Test-only assertion helpers
      internal/runner/runner.go's Fake test mock asserts on the parsed (Name, Args) tuple of every subprocess call, providing test-time invariant checks the production runner does not perform.

    4. Coverage floor as a runtime assertion
      go-test-coverage runs against the live coverage profile and asserts the floor is met (total 80%, package 75%, file 50%). This is a CI-time runtime check that does not exist in production.

    These assertion-style checks are configured for test/CI runs only — production builds use stripped binaries (-s -w) with no debug info, no race detector, no fuzz harness, no coverage instrumentation. The criterion is satisfied.



Diese Daten sind unter der Community Data License Agreement – Permissive, Version 2.0 (CDLA-Permissive-2.0) verfügbar. Dies bedeutet, dass ein Datenempfänger die Daten mit oder ohne Änderungen weitergeben darf, solange der Datenempfänger den Text dieser Vereinbarung mit den weitergegebenen Daten zur Verfügung stellt. Bitte nennen Sie AMiWR und die OpenSSF Best Practices Badge-Mitwirkenden als Urheber.

Projekt-Badge-Eintrag im Besitz von: AMiWR.
Eintrag erstellt: 2026-04-25 02:20:50 UTC, zuletzt aktualisiert: 2026-04-25 02:59:10 UTC. Letztes erreichtes Badge: 2026-04-25 02:59:10 UTC.