discovery-media-player

Projekte, die den nachfolgenden Best Practices folgen, können sich freiwillig selbst zertifizieren und zeigen, dass sie einen Core-Infrastruktur-Initiative-/OpenSSF-Badge erhalten haben.

Es gibt keine Auswahl an Praktiken, die garantieren können, dass Software niemals Fehler oder Schwachstellen hat. Selbst formale Methoden können fehlschlagen, wenn die Spezifikationen oder Annahmen falsch sind. Auch gibt es keine Auswahl an Praktiken, die garantieren können, dass ein Projekt eine gesunde und gut funktionierende Entwicklungsgemeinschaft erhalten wird. Allerdings können Best Practices dabei helfen, die Ergebnisse von Projekten zu verbessern. Zum Beispiel ermöglichen einige Praktiken die Mehrpersonen-Überprüfung vor der Freigabe, die sowohl helfen können ansonsten schwer zu findende technische Schwachstellen zu finden und gleichzeitig dazu beitragen Vertrauen und den Wunsch nach wiederholter Zusammenarbeit zwischen Entwicklern verschiedener Unternehmen zu schaffen. Um ein Badge zu verdienen, müssen alle MÜSSEN und MÜSSEN NICHT Kriterien erfüllt sein, alle SOLLTEN Kriterien müssen erfüllt sein oder eine Rechtfertigung enthalten, und alle EMPFHOLEN Kriterien müssen erfüllt sein oder nicht (wir wollen sie zumindest berücksichtigt wissen). Wenn lediglich ein allgemeiner Kommentar angebeben werden soll, keine direkte Begründung, dann ist das erlaubt, wenn der Text mit "//" und einem Leerzeichen beginnt. Feedback ist willkommen auf derGitHub-Website als Issue oder Pull-Request. Es gibt auch eine E-Mail-Liste für allgemeine Diskussionen.

Wir stellen Ihnen gerne die Informationen in mehreren Sprachen zur Verfügung, allerdings ist die englische Version maßgeblich, insbesondere wenn es Konflikte oder Inkonsistenzen zwischen den Übersetzungen gibt.
Wenn dies Ihr Projekt ist, zeigen Sie bitte Ihren Baseline-Badge-Status auf Ihrer Projektseite! Der Baseline-Badge-Status sieht so aus: Baseline-Badge-Level für Projekt 14197 ist baseline-2 So betten Sie das Baseline-Badge ein:
Sie können Ihren Baseline-Badge-Status anzeigen, indem Sie Folgendes in Ihre Markdown-Datei einbetten:
[![OpenSSF Baseline](https://www.bestpractices.dev/projects/14197/baseline)](https://www.bestpractices.dev/projects/14197)
oder indem Sie Folgendes in Ihr HTML einbetten:
<a href="https://www.bestpractices.dev/projects/14197"><img src="https://www.bestpractices.dev/projects/14197/baseline"></a>


Dies sind die Baseline Niveau 3 Kriterien. Dies sind Kriterienversion v2026.02.19.

Baseline Series: Baseline Niveau 1 Baseline Niveau 2 Baseline Niveau 3

        

 Grundlagen

  • Allgemein

    Hinweis: Andere Projekte können den selben Namen benutzen.

    Self-hosted document viewer: per-recipient tracked links, reading analytics, live presentation. The core knows nothing about the app hosting it.

    Bitte verwenden Sie das SPDX-License-Expression-Format; Beispiele sind "Apache-2.0", "BSD-2-Clause", "BSD-3-Clause", "GPL-2.0+", "LGPL-3.0+", "MIT" und "(BSD-2-Clause OR Ruby)". Geben sie nicht die einfachen oder doppelten Anführungszeichen mit an.
    Wenn es mehr als eine Programmiersprache gibt, listen Sie sie als kommagetrennte Werte (Leerzeichen sind optional) auf und sortieren Sie sie von am häufigsten zum am wenigsten verwendeten. Wenn es eine lange Liste gibt, bitte mindestens die ersten drei häufigsten auflisten. Wenn es keine Programmiersprache gibt (z. B. ist dies nur ein Dokumentations- oder Testprojekt), verwenden Sie das einzelne Zeichen "-". Bitte verwenden Sie eine herkömmliche Großschreibung für jede Sprache, z.B. "JavaScript".
    Das Common Platform Enumeration (CPE) ist ein strukturiertes Namensschema für IT-Systeme, Software und Pakete. Es wird in diversen Systemen und Datenbanken bei der Meldung von Schwachstellen verwendet.

 Steuerelemente 20/21

  • Steuerelemente


    Wenn einem Job Berechtigungen in einer CI/CD-Pipeline zugewiesen werden, MUSS der Quellcode oder die Konfiguration nur die minimal erforderlichen Berechtigungen für die entsprechende Aktivität zuweisen. [OSPS-AC-04.02]
    Konfigurieren Sie die CI/CD-Pipelines des Projekts so, dass sie Benutzern und Diensten standardmäßig die niedrigsten verfügbaren Berechtigungen zuweisen und Berechtigungen nur bei Bedarf für bestimmte Aufgaben erhöhen. In einigen Versionsverwaltungssystemen kann dies auf Organisations- oder Repository-Ebene möglich sein. Falls nicht, setzen Sie Berechtigungen auf der obersten Ebene der Pipeline.

    Every job is granted the minimum for its activity, and the workflow that publishes is the strictest. release.yml declares permissions: {} at workflow level — no scope at all — then grants per job: the verification job contents: read plus actions: read because it queries the Actions API, the publish job contents: read plus id-token: write for OIDC and nothing else, the announce job contents: write alone to create the Release. ci.yml is contents: read throughout, scorecard.yml read-all. The release pipeline is deliberately split into four jobs with disjoint permissions so that the job holding a write scope is never the job that executes downloaded code.



    CI/CD-Pipelines, die vertrauenswürdige Mitarbeitereingaben akzeptieren, MÜSSEN diese Eingaben bereinigen und validieren, bevor sie in der Pipeline verwendet werden. [OSPS-BR-01.04]
    CI/CD-Pipelines sollten alle Mitarbeitereingaben bei expliziten Workflow-Ausführungen bereinigen (in Anführungszeichen setzen, escapen oder bei erwarteten Werten beenden). Obwohl Mitarbeiter im Allgemeinen vertrauenswürdig sind, können manuelle Eingaben in einen Workflow nicht überprüft werden und könnten durch eine Kontoübernahme oder eine Insider-Bedrohung missbraucht werden.

    The only collaborator input this project accepts is the tag on a workflow_dispatch of release.yml and image.yml. It was already not injectable — TAG is read as a shell environment variable, never interpolated with ${{ }} inside a run block, the same rule applied to untrusted input in cla.yml — and it is now validated as well: the first step of the release pipeline, before any repository access, rejects anything that is not the vX.Y.Z form this project tags, and image.yml has carried the same check. Validation is separate from injectability: a typo previously travelled as far as the checkout to fail on a message about a missing ref, and a compromised collaborator account had a free-text field on the workflow that publishes.



    Wenn ein offizielles Release erstellt wird, MÜSSEN alle Assets innerhalb dieses Releases eindeutig mit dem Release-Identifikator oder einem anderen eindeutigen Identifikator für das Asset verknüpft sein. [OSPS-BR-02.02]
    Weisen Sie jedem vom Projekt produzierten Software-Asset einen eindeutigen Versionsidentifikator zu, der einer konsistenten Namenskonvention oder einem Nummerierungsschema folgt. Beispiele sind SemVer, CalVer oder Git Commit ID.

    Every asset carries the release identifier. The npm tarball is named discovery-media-player-<version>.tgz and is published under that exact version. The container image is pushed on the immutable versioned tag first, with latest promoted afterwards by atomic retag rather than pushed during the build. The GitHub Release is the tag itself, and the CycloneDX SBOM attached to it is named discovery-media-player-<tag>.cdx.json — an SBOM detached from the version it describes describes nothing. CI refuses a tag whose version does not match package.json, and refuses a tag on a commit that is not an ancestor of main.



    Das Projekt MUSS eine Richtlinie für die Verwaltung von Secrets und Zugangsdaten definieren, die vom Projekt verwendet werden. Die Richtlinie sollte Leitlinien für die Speicherung, den Zugriff und die Rotation von Secrets und Zugangsdaten enthalten. [OSPS-BR-07.02]
    Dokumentieren Sie, wie Secrets und Zugangsdaten innerhalb des Projekts verwaltet und verwendet werden. Dies sollte Details darüber enthalten, wie Secrets gespeichert werden (z.B. unter Verwendung eines Tools zur Verwaltung von Secrets), wie der Zugriff kontrolliert wird und wie Secrets rotiert oder aktualisiert werden. Stellen Sie sicher, dass sensible Informationen nicht fest im Quellcode kodiert oder in Versionsverwaltungssystemen gespeichert werden.

    docs/SECURITY-PRACTICES.md defines the policy, and its rule is that the project holds no long-lived secret and does not want one. It tabulates every credential, who holds it and how long it lives: npm publishing held by nobody because OIDC issues an identity per run, GHCR push scoped per job, no signing key at all because Sigstore signs against the workflow identity, and the operator's own secrets which never transit through this project. Storing: never in version control, enforced by tools/secrets-en-clair.mjs in CI and pre-push, with .env.example carrying names and no values. Accessing: the resource list in MAINTAINERS.md, granted only after the vetting policy in the same file. Rotating: a table of triggers, with the standing rule that a leaked credential is revoked first and removed second, because a pushed secret is disclosed and rewriting history does not recall it.



    Wenn das Projekt ein Release erstellt hat, MUSS die Projektdokumentation Anweisungen zur Überprüfung der Integrität und Authentizität der Release-Assets enthalten. [OSPS-DO-03.01]
    Anweisungen im Projekt sollten Informationen über die verwendete Technologie, die auszuführenden Befehle und die erwartete Ausgabe enthalten. Vermeiden Sie nach Möglichkeit die Speicherung dieser Dokumentation am gleichen Ort wie die Build- und Release-Pipeline, um zu vermeiden, dass eine einzelne Sicherheitsverletzung sowohl die Software als auch die Dokumentation zur Überprüfung der Integrität der Software kompromittiert.

    docs/VERIFYING-RELEASES.md gives the technology, the commands and the expected output for each asset: npm audit signatures for the package, with the verified registry signature and verified attestation lines a consumer should see; gh attestation verify against the OCI reference for the image, plus docker buildx imagetools inspect to read its embedded SBOM and provenance; and gh release download for the CycloneDX SBOM attached to each GitHub Release. A table states what each check proves and, deliberately, what it does not — a verification that is oversold is worse than none, because it stops people looking further. The document also tells readers to fetch it from a source other than the artifact they are checking.



    Wenn das Projekt ein Release erstellt hat, MUSS die Projektdokumentation Anweisungen zur Überprüfung der erwarteten Identität der Person oder des Prozesses enthalten, die/der die Software-Release erstellt hat. [OSPS-DO-03.02]
    Die erwartete Identität kann in Form von Schlüssel-IDs zur Signierung, Aussteller und Identität aus einem Sigstore-Zertifikat oder ähnlichen Formen vorliegen. Vermeiden Sie nach Möglichkeit die Speicherung dieser Dokumentation am gleichen Ort wie die Build- und Release-Pipeline, um zu vermeiden, dass eine einzelne Sicherheitsverletzung sowohl die Software als auch die Dokumentation zur Überprüfung der Integrität der Software kompromittiert.

    docs/VERIFYING-RELEASES.md carries an explicit identity table for the expected signer. Because publication is signed by a workflow rather than a person, what must match is the Sigstore issuer https://token.actions.githubusercontent.com, the source repository github.com/Juli1artha/discovery-media-player, the workflow .github/workflows/release.yml, and a commit belonging to main — which CI enforces separately by refusing to publish a tag whose commit is not an ancestor. The document states plainly that a signature which verifies but names a different repository or workflow is not this project's release, and that a failing check is handled as an incident through SECURITY.md rather than as a support question.



    Wenn das Projekt ein Release erstellt hat, MUSS die Projektdokumentation eine beschreibende Aussage über den Umfang und die Dauer der Unterstützung für jedes Release enthalten. [OSPS-DO-04.01]
    Um den Umfang und die Dauer der Unterstützung für die veröffentlichten Software-Assets des Projekts zu kommunizieren, sollte das Projekt eine SUPPORT.md-Datei, einen "Support"-Abschnitt in SECURITY.md oder eine andere Dokumentation haben, die den Support-Lebenszyklus erklärt, einschließlich der erwarteten Dauer der Unterstützung für jedes Release, der Art der bereitgestellten Unterstützung (z.B. Fehlerkorrekturen, Sicherheitsaktualisierungen) und aller relevanten Richtlinien oder Verfahren zur Erlangung von Unterstützung.

    SECURITY.md states the scope and duration in a table rather than by implication: the latest release is supported for bug fixes and security fixes, anything earlier for neither. The reasoning is given — the project is young, releases are small and frequent, there is one maintainer, and a long-term support branch would be a promise nobody here could keep. It also says what makes the abrupt cutoff workable: upgrading is npm update or a new image tag, and where a database migration is genuinely required, docs/MIGRATIONS.md documents it and the running instance says so rather than degrading silently.



    Wenn das Projekt ein Release erstellt hat, MUSS die Projektdokumentation eine beschreibende Aussage enthalten, wann Releases oder Versionen keine Sicherheitsaktualisierungen mehr erhalten werden. [OSPS-DO-05.01]
    Um den Umfang und die Dauer der Unterstützung für Sicherheitskorrekturen zu kommunizieren, sollte das Projekt eine SUPPORT.md oder eine andere Dokumentation haben, die die Richtlinien des Projekts für Sicherheitsaktualisierungen erklärt.

    SECURITY.md says exactly when security updates stop: a version stops receiving them the moment the next release is published. There is no backporting — a fix is delivered as a new release, never as a patch to an older line — so a consumer three versions behind when an advisory lands upgrades to current rather than waiting for a fix on their line. The changelog for each version names the security-relevant changes it carries, so what is gained by moving is visible before moving. The document also commits to changing that table first, before any wider support promise is made elsewhere.



    Während das Projekt aktiv ist, MUSS die Projektdokumentation eine Richtlinie enthalten, dass Code-Mitwirkende überprüft werden, bevor ihnen erweiterte Berechtigungen für sensible Ressourcen gewährt werden. [OSPS-GV-04.01]
    Veröffentlichen Sie eine durchsetzbare Richtlinie in der Projektdokumentation, die erfordert, dass Code-Mitwirkende überprüft und genehmigt werden, bevor ihnen erweiterte Berechtigungen für sensible Ressourcen gewährt werden, wie z.B. Merge-Genehmigung oder Zugriff auf Secrets. Es wird empfohlen, dass die Überprüfung die Feststellung einer begründbaren Identitätslinie beinhaltet, wie z.B. die Bestätigung der Zugehörigkeit des Beitragsleistenden zu einer bekannten vertrauenswürdigen Organisation.

    MAINTAINERS.md carries a Granting access policy: nobody receives escalated permissions — merge rights on main, repository settings, publishing, or the security mailbox — without being reviewed first, before the grant rather than after. It states what is examined and in what order: a record of merged pull requests over a period long enough to see how the person behaves when they disagree with review (explicitly not a commit count), the CLA already signed, 2FA confirmed rather than assumed, and the smallest grant that does the job, with access to a secret granted per resource rather than as a bundle. Grants are recorded in the same pull request that makes them, and the policy notes the one place it is currently weaker than it reads: with a single maintainer, the person applying it is the person it would be applied to — which is why it was written before anyone is waiting on it.



    Wenn das Projekt ein Release erstellt hat, MÜSSEN alle kompilierten veröffentlichten Software-Assets mit einer Software-Stückliste (Software Bill of Materials) ausgeliefert werden. [OSPS-QA-02.02]
    Es wird empfohlen, SBOMs zum Build-Zeitpunkt automatisch mit einem Tool zu generieren, das auf Genauigkeit geprüft wurde. Dies ermöglicht es Benutzern, diese Daten auf standardisierte Weise zusammen mit anderen Projekten in ihrer Umgebung aufzunehmen.

    Both compiled assets ship with an SBOM. The container image is built with sbom: true and provenance: mode=max, so its bill of materials travels as an attestation readable with docker buildx imagetools inspect. The npm package now carries one too: the release workflow generates a CycloneDX SBOM with npm sbom from the same production tree the tarball is published from, verifies it is well-formed CycloneDX with at least one component rather than an empty file, and attaches it to the GitHub Release named discovery-media-player-<tag>.cdx.json. It is generated with --ignore-scripts, because the announcing job is the only one holding contents: write and installing dependencies that execute their own scripts there would hand downloaded code exactly the privilege the four-job split removes. docs/VERIFYING-RELEASES.md tells consumers how to fetch and use it.



    Wenn das Projekt ein Release erstellt hat, das mehrere Quellcode-Repositorys umfasst, MÜSSEN alle Unterprojekte Sicherheitsanforderungen durchsetzen, die genauso streng oder strenger sind als die primäre Codebasis. [OSPS-QA-04.02]
    Alle zusätzlichen Unterprojekt-Code-Repositorys, die vom Projekt erstellt und in ein Release kompiliert wurden, müssen Sicherheitsanforderungen durchsetzen, die dem Status und der Absicht der jeweiligen Codebasis entsprechen. Zusätzlich zur Befolgung der entsprechenden OSPS Baseline-Anforderungen kann dies die Anforderung einer Sicherheitsüberprüfung, die Sicherstellung, dass es frei von Schwachstellen ist, und die Sicherstellung, dass es frei von bekannten Sicherheitsproblemen ist, umfassen.

    The project is a single repository. No subproject codebase is compiled into a release, and nothing outside github.com/Juli1artha/discovery-media-player contributes source to the published npm package or container image, so there is no additional codebase whose security requirements could be looser than the primary one.



    Während das Projekt aktiv ist, MUSS die Dokumentation des Projekts klar dokumentieren, wann und wie Tests ausgeführt werden. [OSPS-QA-06.02]
    Fügen Sie der Beitragsdokumentation einen Abschnitt hinzu, der erklärt, wie Tests lokal und in der CI/CD-Pipeline ausgeführt werden. Die Dokumentation sollte erklären, was die Tests testen und wie die Ergebnisse interpretiert werden.

    CONTRIBUTING.md documents when and how the tests run, in a table naming each of the four benches, the command that invokes it, what it proves that the others cannot, and when it runs — all four on every push and pull request, on Node 22 and 24 for the unit bench. It lists what runs alongside them (lint, typecheck, CodeQL, the blocking dependency-vulnerability check, and the repository's own guards), states that all of it must pass before a pull request can merge and that pull requests are the only way into main, and explains how to read a failure: an ::error:: names your branch, while GARDE NON CONCLUANTE means the guard could not look and the fix is in the guard or its environment, not in your change.



    Während das Projekt aktiv ist, MUSS die Dokumentation des Projekts eine Richtlinie enthalten, dass alle wesentlichen Änderungen an der vom Projekt produzierten Software Tests der Funktionalität in einer automatisierten Testsuite hinzufügen oder aktualisieren sollten. [OSPS-QA-06.03]
    Fügen Sie der Beitragsdokumentation einen Abschnitt hinzu, der die Richtlinie zum Hinzufügen oder Aktualisieren von Tests erklärt. Die Richtlinie sollte erklären, was eine wesentliche Änderung darstellt und welche Tests hinzugefügt oder aktualisiert werden sollten.

    The policy is CONTRIBUTING.md's stated one rule: a behaviour worth keeping is worth a test that fails without it. It extends to the test's name, which must say which failure it prevents rather than that it tests the happy path — a test that does not will be asked about in review. AGENTS.md repeats it among the conventions that only review enforces. The history shows it applied: the suite stands at 1515 tests across 144 files, and the credential guard added during this badge review shipped with 21 tests of its own, covering both what it catches and what it deliberately lets pass.



    Wenn ein Commit in den primären Branch gemacht wird, MUSS das Versionskontrollsystem des Projekts mindestens eine menschliche Genehmigung der Änderungen durch einen Nicht-Autor vor dem Zusammenführen erfordern. [OSPS-QA-07.01]
    Konfigurieren Sie das Versionskontrollsystem des Projekts so, dass mindestens eine menschliche Genehmigung der Änderungen durch einen Nicht-Autor vor dem Zusammenführen in den Release- oder primären Branch erforderlich ist. Dies kann erreicht werden, indem ein Pull-Request von mindestens einem anderen Mitarbeiter überprüft und genehmigt werden muss, bevor er zusammengeführt werden kann.

    Not met: this control requires a non-author human approval before merging, and there is one maintainer — every change is authored by the only person who could approve it, and an AI review is not counted as a human one. What already exists is everything around the missing person: the review standards a second maintainer would apply (CONTRIBUTING.md, "How review is conducted"), the vetting path for granting rights (MAINTAINERS.md), and recruiting that person as the public roadmap's first item. https://github.com/Juli1artha/discovery-media-player/blob/main/ROADMAP.md



    Wenn das Projekt ein Release erstellt hat, MUSS das Projekt eine Bedrohungsmodellierung und eine Analyse der Angriffsfläche durchführen, um Angriffe auf kritische Codepfade, Funktionen und Interaktionen innerhalb des Systems zu verstehen und sich davor zu schützen. [OSPS-SA-03.02]
    Bedrohungsmodellierung ist eine Aktivität, bei der das Projekt die Codebasis, zugehörige Prozesse und Infrastruktur, Schnittstellen, Schlüsselkomponenten betrachtet und "wie ein Hacker denkt" und darüber nachdenkt, wie das System kompromittiert werden könnte. Jede identifizierte Bedrohung wird aufgelistet, damit das Projekt dann darüber nachdenken kann, wie Lücken/Schwachstellen, die entstehen könnten, proaktiv vermieden oder geschlossen werden können. Stellen Sie sicher, dass dies für neue Funktionen oder Breaking Changes aktualisiert wird.

    docs/THREAT-MODEL.md is the threat model and attack-surface analysis. It is organised by asset rather than by feature — documents, reading data, host credentials, in descending order of what their loss would cost an operator — because a model arranged by feature reassures its author and finds nothing. It tabulates every entry point an unauthenticated stranger can reach, then works through eight attack paths: reading a document without being its recipient, server-side request forgery through the file proxy (named the highest-value target, with the realised failure mode of a plausible typo widening the guard), taking or spying on a live presentation, crossing the host boundary, XSS against the nonce-based CSP, reaching the database directly, compromising the supply chain, and denial of service. Each names its residual risk, including the ones deliberately left standing — a link forwarded by its legitimate recipient, and compromise of the single maintainer account. It is reviewed when a feature changes what an actor can do or the host contract breaks.



    Während das Projekt aktiv ist, MÜSSEN alle Schwachstellen in den Softwarekomponenten, die das Projekt nicht betreffen, in einem VEX-Dokument berücksichtigt werden, das den Schwachstellenbericht mit Details zur Nicht-Ausnutzbarkeit erweitert. [OSPS-VM-04.02]
    Richten Sie einen VEX-Feed ein, der den Ausnutzbarkeitsstatus bekannter Schwachstellen kommuniziert, einschließlich Bewertungsdetails oder aller vorhandenen Abhilfemaßnahmen, die verhindern, dass anfälliger Code ausgeführt wird.

    There is nothing to account for in a VEX document. npm audit reports zero vulnerabilities across both the production and development trees, so no known vulnerability in a component has been assessed as non-exploitable here, and a VEX statement would have no subject. The policy for when that changes is written down rather than left open: docs/DEPENDENCIES.md states that a finding may be suppressed only as not exploitable in this project — never as won't fix — that the suppression records why the vulnerable path cannot be reached, who decided and when, and that the non-exploitability assessment is published with the release carrying it, in that version's changelog section and alongside the SBOM attached to the GitHub Release, so a consumer scanning our SBOM can distinguish a real exposure from one already assessed.



    Während das Projekt aktiv ist, MUSS die Projektdokumentation eine Richtlinie enthalten, die einen Schwellenwert für die Behebung von SCA-Befunden in Bezug auf Schwachstellen und Lizenzen definiert. [OSPS-VM-05.01]
    Dokumentieren Sie eine Richtlinie im Projekt, die einen Schwellenwert für die Behebung von SCA-Befunden in Bezug auf Schwachstellen und Lizenzen definiert. Fügen Sie den Prozess zur Identifizierung, Priorisierung und Behebung dieser Befunde hinzu.

    docs/DEPENDENCIES.md defines the thresholds, and gives each one a reason rather than a number alone. Production tree: no known vulnerability at any severity — it runs on the operator's machine beside their commercial documents and under their credentials, and it holds one dependency, so tolerating anything there would be choosing to ship a known hole in code we can read in full. Development tree: nothing High or Critical — it never leaves the repository, and blocking on a moderate in a test plugin would stall delivery of real fixes for a threat that reaches no instance, while teaching people to route around the check. Licences are held to the same bar: FLOSS and compatible with AGPL-3.0-or-later distribution, and a licence that changes under us is treated as a finding at the same thresholds.



    Während das Projekt aktiv ist, MUSS die Projektdokumentation eine Richtlinie enthalten, um SCA-Verstöße vor jedem Release zu beheben. [OSPS-VM-05.02]
    Dokumentieren Sie eine Richtlinie im Projekt, um anwendbare Software Composition Analysis-Ergebnisse vor jedem Release zu beheben, und fügen Sie Statusprüfungen hinzu, die die Einhaltung dieser Richtlinie vor dem Release überprüfen.

    docs/DEPENDENCIES.md states the release rule: no release goes out carrying a violation of either threshold. It is enforced structurally rather than remembered — the check runs on every commit, a tag can only publish a commit that is an ancestor of main, and every commit on main has passed it. The document also says what happens when an advisory lands against an already-published version: the fix goes out as a release of its own rather than waiting for the next feature, which is consistent with the support policy in SECURITY.md, where a fix is always a new release and never a backport.



    Während das Projekt aktiv ist, MÜSSEN alle Änderungen an der Codebasis des Projekts automatisch anhand einer dokumentierten Richtlinie für bösartige Abhängigkeiten und bekannte Schwachstellen in Abhängigkeiten bewertet und dann im Falle von Verstößen blockiert werden, außer wenn sie als nicht ausnutzbar deklariert und unterdrückt wurden. [OSPS-VM-05.03]
    Erstellen Sie eine Statusprüfung im Versionskontrollsystem des Projekts, die ein Software Composition Analysis-Tool bei allen Änderungen an der Codebasis ausführt. Fordern Sie an, dass die Statusprüfung bestanden wird, bevor Änderungen zusammengeführt werden können.

    ci.yml carries a blocking software-composition check on every push and every pull request, evaluated against the documented thresholds and required before merge: npm audit --omit=dev --audit-level=low for the production tree and npm audit --audit-level=high for the development tree, each failing with an error naming which tree breached and pointing at docs/DEPENDENCIES.md. Because pull requests are the only route into main and the check is required, a change introducing a vulnerable or malicious dependency is blocked rather than reported. Suppression is possible only as a recorded non-exploitability assessment, per the policy in the same document. Integrity of what is installed is enforced alongside it: npm ci only, against a committed lockfile carrying an integrity hash per package, with actions pinned to commit SHAs and base images to digests.



    Während das Projekt aktiv ist, MUSS die Projektdokumentation eine Richtlinie enthalten, die einen Schwellenwert für die Behebung von SAST-Befunden definiert. [OSPS-VM-06.01]
    Dokumentieren Sie eine Richtlinie im Projekt, die einen Schwellenwert für die Behebung von Befunden aus Static Application Security Testing (SAST) definiert. Fügen Sie den Prozess zur Identifizierung, Priorisierung und Behebung dieser Befunde hinzu.

    docs/SECURITY-PRACTICES.md defines the SAST thresholds in a table: Critical and High must be resolved before the pull request merges and block any release; Medium before the next release, as a fix or a written suppression but never silence; Low and Note triaged within the release cycle and acceptable with a recorded reason. A fourth row overrides the others — any severity in a security-critical path (the file proxy, the access wall, share revocation, the presentation control token, CSP handling) blocks the merge regardless of the tool's own rating, because severity ratings are generic and this codebase is not: a medium in the component that fetches a caller-supplied URL server-side is not a medium here. Suppression is allowed only as not exploitable, with the reason, the decider and the date, and never as a repository-wide rule disablement.



    Während das Projekt aktiv ist, MÜSSEN alle Änderungen an der Codebasis des Projekts automatisch anhand einer dokumentierten Richtlinie auf Sicherheitsschwachstellen bewertet und im Falle von Verstößen blockiert werden, außer wenn sie als nicht ausnutzbar deklariert und unterdrückt wurden. [OSPS-VM-06.02]
    Erstellen Sie eine Statusprüfung im Versionskontrollsystem des Projekts, die ein Static Application Security Testing (SAST) Tool bei allen Änderungen an der Codebasis ausführt. Verlangen Sie, dass die Statusprüfung erfolgreich ist, bevor Änderungen zusammengeführt werden können.

    Every change is automatically evaluated and blocked on violation. CodeQL runs the javascript-typescript security query suites on every pull request and every push to main, is a named required check, and is blocking on the publication path; a weekly scheduled run additionally applies new rules to code that has not changed. Alongside it on the same trigger: ESLint with typescript-eslint, tsc under strict with noUnusedLocals, noUnusedParameters and noFallthroughCasesInSwitch, and the repository's own static guards over the workflow YAML, the Dockerfile, the published surface and every tracked file. Because pull requests are the only way into main and these are required checks, a violation blocks the merge. Suppression is governed by the policy in docs/SECURITY-PRACTICES.md and is available only as a recorded non-exploitability assessment. Current state: zero outstanding findings across all of them.



Diese Daten sind unter der Community Data License Agreement – Permissive, Version 2.0 (CDLA-Permissive-2.0) verfügbar. Dies bedeutet, dass ein Datenempfänger die Daten mit oder ohne Änderungen weitergeben darf, solange der Datenempfänger den Text dieser Vereinbarung mit den weitergegebenen Daten zur Verfügung stellt. Bitte nennen Sie Julien Arthapignet und die OpenSSF Best Practices Badge-Mitwirkenden als Urheber.

Projekt-Badge-Eintrag im Besitz von: Julien Arthapignet.
Eintrag erstellt: 2026-08-22 00:19:58 UTC, zuletzt aktualisiert: 2026-08-25 12:37:10 UTC. Letztes erreichtes Badge: 2026-08-22 07:59:01 UTC.