EDDI

Projekte, die den nachfolgenden Best Practices folgen, können sich freiwillig selbst zertifizieren und zeigen, dass sie einen Core-Infrastruktur-Initiative-/OpenSSF-Badge erhalten haben.

Es gibt keine Auswahl an Praktiken, die garantieren können, dass Software niemals Fehler oder Schwachstellen hat. Selbst formale Methoden können fehlschlagen, wenn die Spezifikationen oder Annahmen falsch sind. Auch gibt es keine Auswahl an Praktiken, die garantieren können, dass ein Projekt eine gesunde und gut funktionierende Entwicklungsgemeinschaft erhalten wird. Allerdings können Best Practices dabei helfen, die Ergebnisse von Projekten zu verbessern. Zum Beispiel ermöglichen einige Praktiken die Mehrpersonen-Überprüfung vor der Freigabe, die sowohl helfen können ansonsten schwer zu findende technische Schwachstellen zu finden und gleichzeitig dazu beitragen Vertrauen und den Wunsch nach wiederholter Zusammenarbeit zwischen Entwicklern verschiedener Unternehmen zu schaffen. Um ein Badge zu verdienen, müssen alle MÜSSEN und MÜSSEN NICHT Kriterien erfüllt sein, alle SOLLTEN Kriterien müssen erfüllt sein oder eine Rechtfertigung enthalten, und alle EMPFHOLEN Kriterien müssen erfüllt sein oder nicht (wir wollen sie zumindest berücksichtigt wissen). Wenn lediglich ein allgemeiner Kommentar angebeben werden soll, keine direkte Begründung, dann ist das erlaubt, wenn der Text mit "//" und einem Leerzeichen beginnt. Feedback ist willkommen auf derGitHub-Website als Issue oder Pull-Request. Es gibt auch eine E-Mail-Liste für allgemeine Diskussionen.

Wir stellen Ihnen gerne die Informationen in mehreren Sprachen zur Verfügung, allerdings ist die englische Version maßgeblich, insbesondere wenn es Konflikte oder Inkonsistenzen zwischen den Übersetzungen gibt.
Wenn dies Ihr Projekt ist, zeigen Sie bitte Ihren Badge-Status auf Ihrer Projektseite! Der Badge-Status sieht so aus: Badge-Level für Projekt 12355 ist silver So können Sie ihn einbetten:
Sie können Ihren Badge-Status anzeigen, indem Sie Folgendes in Ihre Markdown-Datei einbetten:
[![OpenSSF Best Practices](https://www.bestpractices.dev/projects/12355/badge)](https://www.bestpractices.dev/projects/12355)
oder indem Sie Folgendes in Ihr HTML einbetten:
<a href="https://www.bestpractices.dev/projects/12355"><img src="https://www.bestpractices.dev/projects/12355/badge"></a>


Dies sind die Kriterien das Level Silber. Sie können auch die Kriterien für die Level Passing oder Gold sehen.

Baseline Series: Baseline Niveau 1 Baseline Niveau 2 Baseline Niveau 3

        

 Grundlagen 17/17

  • Allgemein

    Hinweis: Andere Projekte können den selben Namen benutzen.

    Multi-agent orchestration middleware that coordinates between users, AI agents (LLMs), and business systems. It provides intelligent routing, conversation management, and API orchestration for building sophisticated AI-powered applications.

    Bitte verwenden Sie das SPDX-License-Expression-Format; Beispiele sind "Apache-2.0", "BSD-2-Clause", "BSD-3-Clause", "GPL-2.0+", "LGPL-3.0+", "MIT" und "(BSD-2-Clause OR Ruby)". Geben sie nicht die einfachen oder doppelten Anführungszeichen mit an.
    Wenn es mehr als eine Programmiersprache gibt, listen Sie sie als kommagetrennte Werte (Leerzeichen sind optional) auf und sortieren Sie sie von am häufigsten zum am wenigsten verwendeten. Wenn es eine lange Liste gibt, bitte mindestens die ersten drei häufigsten auflisten. Wenn es keine Programmiersprache gibt (z. B. ist dies nur ein Dokumentations- oder Testprojekt), verwenden Sie das einzelne Zeichen "-". Bitte verwenden Sie eine herkömmliche Großschreibung für jede Sprache, z.B. "JavaScript".
    Das Common Platform Enumeration (CPE) ist ein strukturiertes Namensschema für IT-Systeme, Software und Pakete. Es wird in diversen Systemen und Datenbanken bei der Meldung von Schwachstellen verwendet.
  • Voraussetzungen


    Das Projekt MUSS ein bestimmtes Level erreichen. [achieve_passing]

  • Grundlegende Informationen auf der Projektwebseite


    Die Informationen darüber, wie man mitwirken kann, MÜSSEN die Anforderungen für akzeptable Beiträge (z.B. einen Hinweis auf einen erforderlichen Codierungsstandard) enthalten. (URL erforderlich) [contribution_requirements]
  • Projektüberwachung


    Das Projekt SOLLTE einen rechtlichen Mechanismus haben, wo alle Entwickler von nicht-trivialen Beiträgen versichern, dass sie rechtlich ermächtigt sind, diese Beiträge zu machen. Der häufigste und leicht umsetzbare Ansatz, ist die Verwendung eines Developer Certificate of Origin (DCO) , wo Benutzer "signed-off-by" in ihren Commits und die Projektlinks zur DCO-Website hinzufügen. Allerdings DARF dies als Contributor License Agreement (CLA) oder als ein anderer rechtlicher Mechanismus implementiert werden. (URL erforderlich) [dco]
    Die DCO ist der empfohlene Mechanismus, weil er einfach zu implementieren ist, im Quellcode verfolgt wird und git direkt eine "signed-off" Funktion mit "commit -s" unterstützt. Um am effektivsten zu sein, ist es am besten, wenn die Projektdokumentation erklärt, was "signed-off" für dieses Projekt bedeutet. Eine CLA ist eine rechtliche Vereinbarung, die die Bedingungen definiert, unter denen intellektuelle Werke an eine Organisation oder ein Projekt lizenziert wurden. Ein Contributor Assignment Agreement (CAA) ist eine gesetzliche Vereinbarung, die die Rechte an einer intellektuellen Arbeit an eine andere Person überträgt; Projekte müssen keine CAAs haben, da CAA das Risiko erhöht, dass potenzielle Mitwirkende nicht dazu beitragen werden, vor allem, wenn der Empfänger eine gewinnorientierte Organisation ist. Die Apache Software Foundation CLAs (die individuelle Contributor-Lizenz und die Corporate CLA) sind Beispiele für CLAs, für Projekte, die bestimmt haben, dass die Risiken dieser CLAs für das Projekt geringen sind als ihre Vorteile.

    https://github.com/labsai/EDDI/blob/main/CONTRIBUTING.md#licensing-of-contributions

    EDDI uses an "inbound = outbound" licensing model, documented in CONTRIBUTING.md (Section: Licensing of Contributions). By submitting a pull request, contributors agree that their contribution is licensed under the same Apache License 2.0 that covers the project. This is the standard approach used by many major open-source projects (Rust, Go, Apache Software Foundation projects). The policy clearly states: (1) you must have the right to submit the contribution under Apache-2.0, and (2) you understand the contribution will be distributed under that license. This constitutes a legal mechanism ensuring contributors are authorized to make their contributions.



    Das Projekt MUSS eindeutig sein Projekt-Governance-Modell (die Art, wie es Entscheidungen fällt, einschließlich der wichtigsten Rollen) definieren und dokumentieren. (URL erforderlich) [governance]
    Es muss einen gut dokumentierten, etablierten Weg geben, Entscheidungen zu treffen und Streitigkeiten zu lösen. In kleinen Projekten kann dies so einfach sein wie, "der Projektinhaber und -Leiter trifft alle endgültigen Entscheidungen". Es gibt verschiedene Führungs-Modelle, darunter wohlwollender Diktator und formale Meritokratie; Für weitere Details siehe Governance-Modelle . Sowohl zentralisierte (z.B. Single-Maintainer) als auch dezentrale (z.B. Gruppen-Maintainer) Ansätze wurden erfolgreich in Projekten verwendet. Die Governance-Informationen müssen nicht die Möglichkeit einer Projektspaltung dokumentieren, da dies für FLOSS-Projekte immer möglich ist.

    https://github.com/labsai/EDDI/blob/main/GOVERNANCE.md

    EDDI follows a Benevolent Dictator for Life (BDFL) governance model, documented in GOVERNANCE.md. The project maintainer (Gregor Jarisch / @ginccc, Labs.ai founder) holds final decision authority on all technical and strategic matters. The governance document covers: (1) the BDFL model definition, (2) decision-making process (small changes via code review, significant changes via design docs in planning/, breaking changes with migration guidance), (3) transparency requirements (all decisions documented in docs/changelog.md with rationale), and (4) disagreement resolution process. Contributions are accepted via pull requests with mandatory CI checks (build, tests, CodeQL, dependency review) and code review.



    Das Projekt MUSS einen Code of Conduct etablieren und an einem üblichen Ort veröffentlichen. (URL erforderlich) [code_of_conduct]
    Projekte können das Miteinander ihrer Gemeinschaft verbessern und Erwartungen in Bezug auf akzeptables Verhalten setzen, indem sie einen Verhaltenskodex verfassen. Dies kann helfen, Probleme zu vermeiden, bevor sie auftreten, und das Projekt zu einem einladenderen Ort zu machen. Dies sollte sich nur auf das Verhalten innerhalb der Gemeinschaft/ am Arbeitsplatz des Projekts konzentrieren. Beispielhafte Verhaltenskodizes sind der Linux Kernel Code of Conduct, der Contributor Covenant Code of Conduct, der Debian Code of Conduct, der Ubuntu Code of Conduct, der Fedora Code of Conduct, der GNOME Code Of Conduct, der KDE Community Code of Conduct, der Python Community Code of Conduct, die Ruby Community Conduct Guideline und der Rust Code of Conduct.

    https://github.com/labsai/EDDI/blob/main/CODE_OF_CONDUCT.md

    EDDI adopts the Contributor Covenant Code of Conduct version 2.1, posted at the root of the repository in CODE_OF_CONDUCT.md. It defines standards for community participation, enforcement responsibilities, enforcement guidelines with escalation levels (Correction → Warning → Temporary Ban → Permanent Ban), and provides a contact email (contact@labs.ai) for reporting violations.



    Das Projekt MUSS klar und deutlich die Rollen- auf Aufgabenverteilung dokumentieren, inklusive einzelnen Tätigkeiten, die von den Rollenträgern ausgeführt werden müssen. Es MUSS eindeutig sein wer welche Rolle hat, auch wenn es in anderer Form dokumentiert ist. (URL erforderlich) [roles_responsibilities]
    Die Dokumentation für Governance und Rollen und Verantwortlichkeiten können an einem Ort sein.

    https://github.com/labsai/EDDI/blob/main/GOVERNANCE.md#roles-and-responsibilities

    Key roles are defined in GOVERNANCE.md (Section: Roles and Responsibilities):

    • Project Maintainer / BDFL (Gregor Jarisch / @ginccc): Technical direction, release management, security response, code review (final approval), infrastructure admin (GitHub org, Docker Hub, DNS, CI/CD secrets), community governance.
    • Contributors: Submit pull requests following CONTRIBUTING.md guidelines, sign off commits under DCO, ensure CI checks pass, respond to code review feedback.
    • Reviewers: CODEOWNERS file (.github/CODEOWNERS) assigns @labsai as default reviewer for all code. Trusted contributors may be granted reviewer status for specific areas as the community grows.
      Role holders are identified by GitHub username in CODEOWNERS and GOVERNANCE.md.


    Das Projekt MUSS in der Lage sein, mit minimaler Unterbrechung fortzufahren, wenn eine beliebige Person nicht in der Lage ist oder stirbt. Insbesondere MUSS das Projekt in der Lage sein, Probleme zu lösen, vorgeschlagene Änderungen zu akzeptieren und Versionen der Software freizugeben, innerhalb einer Woche nach der Bestätigung, dass eine Person nicht mehr in der Lage ist oder gestorben ist. Dies DARF sichergestellt werden, indem man jemandem anderes notwendige Schlüssel, Passwörter und gesetzliche Rechte gibt, um das Projekt fortzusetzen. Einzelpersonen, die ein FLOSS-Projekt ausführen, DÜRFEN dies durch die Bereitstellung von Schlüsseln in einer Lockbox und einer Willenserklärung zur Bereitstellung von erforderlichen gesetzlichen Rechten (z. B. für DNS-Namen). (URL erforderlich) [access_continuity]

    https://github.com/labsai/EDDI/blob/main/GOVERNANCE.md#access-continuity

    EDDI's access continuity plan is documented in GOVERNANCE.md (Section: Access Continuity). The document includes:

    1. Organizational Infrastructure table: GitHub Organization (labsai — org-level admin, not tied to single account), Docker Hub (labsai org account with team access), Domain (eddi.labs.ai — registered under Labs.ai GmbH), CI/CD Secrets (GitHub org secrets, accessible to org admins), Vault Master Key (per-deployment, no central dependency).
    2. Two named people with full access: Gregor Jarisch and Roland Pickl both hold GitHub organization admin, Docker Hub, CI/CD secrets, and company password vault access.
    3. Succession Plan: The project can create/close issues, accept changes, and release versions within one week of losing any single individual. In the event of permanent maintainer unavailability, Labs.ai will appoint a successor or transfer the project to a suitable foundation.


    Das Projekt SOLLTE einen Bus-Faktor von 2 oder mehr haben. (URL erforderlich) [bus_factor]
    Ein "bus factor" (aka "LKW-Faktor") ist die minimale Anzahl von Projektmitgliedern, die plötzlich aus einem Projekt ("hit by a bus") verschwinden müssen, bevor das Projekt aufgrund fehlender kompetenter Mitarbeiter stockt. Das Truck-Factor-Tool kann dies für Projekte auf GitHub schätzen. Weitere Informationen finden Sie unter Bewertung des Busfaktors von Git-Repositories von Cosentino et al.

    https://github.com/labsai/EDDI/blob/main/GOVERNANCE.md#bus-factor

    EDDI has a bus factor of 2. Two people hold full access to all critical project infrastructure: Gregor Jarisch (project founder, @ginccc) and Roland Pickl (co-maintainer). Both have GitHub organization admin access, Docker Hub organization access, DNS management, CI/CD secrets access, and company password vault access. Either person can independently create/close issues, accept changes, and release new versions. This is documented in GOVERNANCE.md (Section: Bus Factor).


  • Dokumentation


    Das Projekt MUSS eine dokumentierte Roadmap, für mindestens das nächste Jahr haben, die beschreibt, was das Projekt beabsichtigt zu tun und nicht zu tun. (URL erforderlich) [documentation_roadmap]
    Das Projekt könnte die Roadmap nicht umsetzen, das ist ok; Der Zweck der Roadmap ist es, potenziellen Nutzern/innen und Entwicklern/innen zu helfen, die beabsichtigte Richtung des Projekts zu verstehen. Sie muss nicht detailliert sein.

    https://github.com/labsai/EDDI/blob/main/AGENTS.md#3-development-roadmap

    EDDI maintains a comprehensive development roadmap in AGENTS.md (Section 3: Development Roadmap) covering both completed phases and planned work. The roadmap includes: completed phases (Security, Backend Foundation, Testing, Manager UI, NATS, DB-Agnostic Architecture, MCP, RAG, Group Conversations, A2A, Persistent Memory, and more), and upcoming phases (DAG Pipeline, HITL Framework, Guardrails, Multi-Channel, Debugging & Visualization, Native Image). Additionally, detailed architectural plans for each upcoming feature are maintained in the planning/ directory (e.g., memory-architecture-plan.md, guardrails-architecture.md, multi-tenancy-plan.md, native-image-migration.md).



    Das Projekt MUSS in der Dokumentation die Architektur (alias High-Level-Design) der vom Projekt entwickelten Software bereitstellen. Wenn das Projekt keine Software produziert, wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A). (URL erforderlich) [documentation_architecture]
    Eine Softwarearchitektur erläutert die grundlegenden Strukturen eines Programms, d.h. die Hauptkomponenten des Programms, die Beziehungen zwischen ihnen und die Schlüsseleigenschaften dieser Komponenten und Beziehungen.

    https://github.com/labsai/EDDI/blob/main/docs/architecture.md

    EDDI's architecture is extensively documented in docs/architecture.md (~1,000 lines). It covers: high-level architecture with ASCII diagrams, the Lifecycle Pipeline (EDDI's core processing model), conversation flow step-by-step trace, agent composition model (Agent → Workflow → Extensions), all key components (RestAgentEngine, ConversationCoordinator, IConversationMemory, LifecycleManager), complete technology stack, design patterns used (Strategy, Chain of Responsibility, Composite, Repository, Factory, Coordinator), performance characteristics, cloud-native features, and the configuration model deep dive. The project philosophy document (docs/project-philosophy.md) provides the architectural rationale through 9 foundational pillars.



    Das Projekt MUSS dokumentieren, was der/die Benutzer/in in Bezug auf die Sicherheit der Projektsoftware (seine "Sicherheitsanforderungen") erwarten kann und nicht erwarten kann. (URL erforderlich) [documentation_security]
    Dies sind Sicherheitsanforderungen, die die Software erfüllen soll.

    https://github.com/labsai/EDDI/blob/main/docs/security.md

    Security requirements and architecture are documented across multiple files:

    • docs/security.md (14KB): Complete security documentation covering the threat model (LLM tool arguments as untrusted input), SSRF protection (UrlValidationUtils with scheme allowlist, private IP blocking, cloud metadata blocking), sandboxed math evaluation (SafeMathParser replacing ScriptEngine), tool execution pipeline (rate limiting, caching, cost tracking), authentication architecture (Keycloak OIDC), TLS requirements, and security recommendations for new tools.
    • SECURITY.md: Vulnerability reporting policy with response timelines, scope definitions, and security best practices for contributors.
    • docs/project-philosophy.md (Pillar 4): "Security & Compliance as Architecture, Not Afterthought" — no dynamic code execution, no plaintext secrets, no trusting LLM output for access control.
    • docs/secrets-vault.md: Envelope encryption (PBKDF2 + AES-256-GCM) architecture.


    Das Projekt MUSS eine "Quickstart"-Anleitung für neue Benutzer/innen haben, um ihnen zu helfen, schnell mit der Software umgehen zu können. (URL erforderlich) [documentation_quick_start]
    Die Idee ist, den Benutzern/innen zu zeigen, wie man anfängt und was die Software überhaupt macht. Dies ist entscheidend für potenzielle Benutzer/innen, um loszulegen.

    https://github.com/labsai/EDDI/blob/main/docs/getting-started.md

    EDDI provides multiple quick start paths in docs/getting-started.md:

    1. One-command installer (recommended): Single bash/PowerShell command that sets up EDDI + database + starter agent via Docker Compose with an interactive wizard.
    2. Docker Compose: Manual docker-compose up with pre-configured YAML files.
    3. Kubernetes: kubectl apply with quickstart YAML, Kustomize overlays, or Helm charts.
    4. From source: Clone → mvnw compile quarkus:dev with hot-reload.
      Additionally, docs/developer-quickstart.md provides a "Build your first agent in 5 minutes" guide with step-by-step API examples.


    Das Projekt MUSS sich bemühen, die Dokumentation mit der aktuellen Version der Projektergebnisse (einschließlich der vom Projekt produzierten Software) stehts zu aktualisieren. Jegliche bekannte Dokumentationsfehler, die es inkonsistent machen, MÜSSEN behoben werden. Wenn die Dokumentation in der Regel aktuell ist, aber fälschlicherweise einige ältere Informationen enthält, die nicht mehr wahr sind, behandeln Sie diese als Störung, dann verfolgen und beheben Sie diese wie üblich. [documentation_current]
    Die Dokumentation DARF Informationen über Unterschiede oder Änderungen zwischen Versionen der Software und/oder Links zu älteren Versionen der Dokumentation enthalten. Die Absicht dieses Kriteriums ist nicht, dass die Dokumentation perfekt sein muss, vielmehr soll Arbeit investiert, um die Dokumentation konsistent zu halten

    https://docs.labs.ai

    Documentation is actively maintained alongside code changes. All docs are versioned at the current release. The project maintains a comprehensive changelog (docs/changelog.md, 357KB) that tracks every change with date, repo, branch, files modified, and reasoning. Documentation updates are part of the standard development workflow — AGENTS.md (the AI agent instruction file loaded by coding assistants) mandates updating the changelog after every work session. The CI/CD pipeline documentation, API reference, and architectural docs are updated in the same commits as the corresponding code changes.



    Die Projekt-Repository-Titelseite und / oder Website MUSS alle Errungenschaften, die erreicht wurden, einschließlich dieses Best Practices Abzeichens, innerhalb von 48 Stunden nach der öffentlichen Anerkennung ausweisen und verlinken. (URL erforderlich) [documentation_achievements]
    Eine Errungenschaft ist jegliche Form von externen Kriterien, auf die das Projekt speziell hingearbeitet hat, um diese zu erreichen, einschließlich einiger Abzeichen. Diese Informationen müssen nicht auf der ersten Seite der Website des Projekts einzusehen sein. Ein Projekt, das GitHub verwendet, kann Errungenschaften auf der Repository-Vorderseite setzen, indem man sie der README-Datei hinzufügt.

    https://github.com/labsai/EDDI/blob/main/README.md

    The README.md prominently displays achievement badges on line 5, including:

    • OpenSSF Best Practices badge (linking to bestpractices.dev/projects/12355)
    • OpenSSF Scorecard badge (linking to securityscorecards.dev)
    • Codacy code quality badge
    • CI workflow status badge
    • CodeQL security analysis badge
    • Docker Hub pulls badge
      These are displayed immediately after the project banner at the top of the README and are updated within hours of achieving new certifications.

  • Zugänglichkeit und Internationalisierung


    Das Projekt (beide Projektwebsite und Projektergebnisse) SOLLTE den bewährten Praktiken der Erreichbarkeit folgen, damit Personen mit Behinderungen noch an dem Projekt teilnehmen und die Projektergebnisse nutzen können, wo es vernünftig ist. [accessibility_best_practices]
    Für Webanwendungen siehe Web Content Accessibility Guidelines (WCAG 2.0) und dessen unterstützendes Dokument Understanding WCAG 2.0; Siehe auch W3C accessibility information. Für GUI-Anwendungen sollten Sie die umweltbezogenen Barrierefreiheitsrichtlinien verwenden (z.B. Gnome, KDE, XFCE, Android, iOS , Mac und Windows). Einige TUI-Anwendungen (z.B. `ncurses`-Programme) können bestimmte Dinge ausführen, um sich selbst zugänglicher zu machen (z.B. `alpine`'s `force-arrow-cursor`-Einstellung). Die meisten Kommandozeilen-Anwendungen sind ziemlich unzugänglich. Dieses Kriterium ist oft N/A, z.B. für Programmbibliotheken. Hier sind einige Beispiele, welche Maßnahmen zu ergreifen oder Fragen zu berücksichtigen sind:
    • Stellen Sie Text Alternativen für alle Nicht-Text-Inhalte zur Verfügung, so dass dieser in andere Formen umgewandelt werden kann, wie z.B. Großdruck, Blindenschrift, Sprache, Symbole oder einfachere Sprache ( WCAG 2.0-guideline 1.1)
    • Farbe ist nicht das einzige Mittel um Informationen zu übermitteln, die eine Aktion anzeigen, zu einer Eingabe auffordern oder visuelle Elemente unterscheiden. (WCAG 2.0 guideline 1.4.1)
    • Die visuelle Darstellung von Text und Textbildern hat einen Kontrast Verhältnis von mindestens 4,5:1, außer für großen Text, nebensächlichen Text, und Logos(WCAG 2.0 guideline 1.4.3)
    • Machen Sie alle Funktionalitäten von einer Tastatur aus erreichbar (WCAG guideline 2.1)
    • Ein GUI oder ein webbasiertes Projekt SOLLTE mit mindestens einen Screen-Reader auf der Zielplattform(en) testen (z.B. NVDA, Jaws oder WindowEyes auf Windows; VoiceOver auf Mac & iOS; Orca auf Linux/BSD; TalkBack auf Android). TUI-Programme DÜRFEN die Übermalung reduzieren, um eine redundante Lesung durch Screenreader zu verhindern.

    EDDI addresses accessibility at multiple levels:

    1. Project website (eddi.labs.ai): Built with Astro + Starlight, which generates semantic HTML with proper heading hierarchy, ARIA labels, and keyboard navigation out of the box.
    2. Manager Dashboard: Built with React 19 using semantic HTML elements, proper form labels, keyboard-navigable interfaces, and sufficient color contrast. The UI follows WAI-ARIA patterns for interactive components (modals, dropdowns, tabs).
    3. Project results (REST API): The middleware produces JSON API responses which are inherently accessible to screen readers and assistive technology through any standard API client.
    4. Documentation: All docs are in Markdown/HTML with proper heading hierarchy, alt text on images, and structured tables.
      While a formal WCAG audit has not been conducted, the project follows accessibility best practices in its technology stack choices and implementation patterns.


    Die Projektsoftware SOLLTE internationalisiert werden, um eine einfachen Zugang für die Kultur, Region oder Sprache der Zielgruppe zu ermöglichen. Wenn die Internationalisierung (i18n) nicht andzuwenden ist (z. B. die Software keine für Endbenutzer beabsichtigte Texte erzeugt und keinen menschlich lesbaren Text sortiert), wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A). [internationalization]
    Lokalisierung "bezieht sich auf die Anpassung eines Produkt-, Applikations- oder Dokumentinhalts, um die Sprache, kulturelle und andere Anforderungen eines bestimmten Zielmarktes zu erfüllen." Internationalisierung ist die "Gestaltung und Entwicklung eines Produkt-, Applikations- oder Dokumentinhaltes, die eine einfache Lokalisierung für Zielgruppen ermöglicht, die in Kultur, Region oder Sprache variieren." (Siehe W3Cs "Lokalisierung vs. Internationalisierung" .) Software erfüllt dieses Kriterium einfach dadurch, dass sie internationalisiert ist. Es ist keine Lokalisierung für eine andere Sprache erforderlich, denn sobald Software internationalisiert wurde, ist es möglich für andere, an der Lokalisierung zu arbeiten.

    The EDDI Manager Dashboard supports 11 languages: English, German, Spanish, French, Portuguese, Chinese (Simplified), Japanese, Korean, Arabic (with RTL layout support), Hindi, and Thai. Internationalization is implemented using a standard i18n framework with locale files, enabling easy addition of new languages. The EDDI backend itself is middleware that processes and routes messages without generating end-user-facing text — it passes through whatever language the LLM or configured output templates produce. Date/time formatting respects locale settings.


  • Andere


    Wenn die Projektseiten (Website, Repository und Download-URLs) Passwörter für die Authentifizierung von externen Benutzern speichern, müssen die Passwörter als iterierte Hashes mit einem per-User-Salt unter Verwendung eines Key-Stretching (iterierten) Algorithmus (z. B. Argon2id, Bcrypt, Scrypt, or PBKDF2). Wenn die Projektseiten hierfür keine Passwörter speichern, wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A) aus. [sites_password_security]
    Beachten Sie, dass die Verwendung von GitHub dieses Kriterium erfüllt. Dieses Kriterium gilt nur für Passwörter, die für die Authentifizierung von externen Benutzern in die Projektseiten verwendet werden (inbound authentication). Wenn sich die Projektseiten auf anderen Seiten anmelden müssen (outbound authentication), müssen sie eventuell Authorization-Tokens für diesen Zweck anders speichern (da das Speichern eines Hashes nutzlos wäre). Dies gilt für das Kriterium crypto_password_storage zu den Projektseiten, ähnlich wie sites_https.

    Not applicable. EDDI does not store passwords for authentication of external users. Authentication is delegated to Keycloak (an external OIDC identity provider) which handles all password storage, hashing, and credential management. EDDI operates in bearer-only (service) mode — it validates JWT tokens issued by Keycloak but never receives, stores, or processes user passwords. The Keycloak server uses bcrypt for password hashing by default.


 Verbesserungs-/Nacharbeits-Kontrolle 1/1

  • Vorherige Versionen


    Das Projekt MUSS die am häufigsten verwendeten älteren Versionen des Produkts beibehalten oder einen Upgrade-Pfad zu neueren Versionen bieten. Wenn der Upgrade-Pfad schwierig durchzuführen ist, muss das Projekt dokumentieren, wie das Upgrade durchgeführt werden kann (z. B. die Interfaces, die sich geändert haben, detaillierte Anleitung für die Aktualisierung des Upgrades). [maintenance_or_update]

    https://github.com/labsai/EDDI/blob/main/docs/release-versioning.md

    EDDI follows Semantic Versioning (MAJOR.MINOR.PATCH) as documented in docs/release-versioning.md. Supported versions are documented in SECURITY.md: v6.0.x receives active development, v5.6.x receives security fixes only, versions below 5.6 are end-of-life. Docker images are tagged with specific versions (e.g., labsai/eddi:6.0.1) for pinned deployments. The installer includes an 'eddi update' CLI command for easy upgrades. Major version transitions (5.x → 6.x) are documented with migration guidance. The project maintains backward compatibility for JSON configuration formats stored in MongoDB, ensuring existing agent configurations continue to work after upgrades.


 Berichterstattung 3/3

  • Bug-Report-Prozess


    Das Projekt MUSS ein Issue-Tracking-System zur Verwaltung einzelner Issues verwenden. [report_tracker]
  • Anfälligkeits-Prozessbericht


    Das Projekt MUSS die Reporter/in von allen in den letzten 12 Monaten bekanntgegebenen Schwachstellenberichte aufführen, mit Ausnahme der Reporter, die Anonymität erbeten. Wurde in den letzten 12 Monaten keine Schwachstelle festgestellt, wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A). (URL erforderlich) [vulnerability_report_credit]

    https://github.com/labsai/EDDI/blob/main/SECURITY.md

    SECURITY.md explicitly states (line 44): "We will credit you in the security advisory unless you prefer to remain anonymous." No external vulnerability reports have been received and resolved in the last 12 months — all security improvements have been internally identified and addressed. If selecting N/A is preferred, this criterion does not apply as there have been no external vulnerability reports to credit.



    Das Projekt MUSS den Prozess für die Meldung von Schwachstellen auf der Projektseite veröffentlichen. (URL erforderlich) [vulnerability_response_process]
    Dies steht im Zusammenhang mit vulnerability_report_process, welcher erfordert, dass es eine dokumentierte Möglichkeit gibt, Schwachstellen zu melden. Es bezieht sich auch auf vulnerability_report_response, welcher eine Antwort auf Schwachstellenberichte innerhalb eines bestimmten Zeitrahmens erfordert.

    https://github.com/labsai/EDDI/blob/main/SECURITY.md

    SECURITY.md documents a complete vulnerability response process:

    1. Reporting channel: security@labs.ai (private email, NOT public GitHub issues)
    2. Required information: Description, reproduction steps, impact assessment, optional suggested fix
    3. Response timeline: Acknowledgment within 48 hours, initial triage within 7 days, status updates every 14 days, fix release based on severity (critical: ASAP, high: 30 days, medium: 90 days)
    4. Coordinated disclosure policy: Private report → acknowledgment → fix development → fix release → security advisory published → reporter may publish
    5. Scope: Clearly defines in-scope (core application, MCP, REST API, auth, Docker images, vault, SSRF protection) and out-of-scope (third-party LLM APIs, user config errors, upstream dependency vulns, social engineering, DoS via normal usage)
    6. Credit: Reporters credited in security advisory unless they request anonymity
      Additionally, an incident response runbook is maintained at docs/incident-response.md covering GDPR 72-hour, CCPA 45-day, and HIPAA 60-day breach notification requirements.

 Qualität 19/19

  • Programmierstil


    Das Projekt MUSS die spezifischen Codierungsstilrichtlinien für die primären Programmierprachen, die es verwendet, einhalten, und erfordern, dass die Beiträge die Bedingungen generell erfüllen. (URL erforderlich) [coding_standards]
    In den meisten Fällen erfolgt dies durch Verweis auf einige vorhandene Stilrichtlinien, möglicherweise Auflistung Unterschiede. Diese Stilrichtlinien können Möglichkeiten zur Verbesserung der Lesbarkeit und zur Verringerung der Wahrscheinlichkeit von Mängeln (einschließlich Schwachstellen) enthalten. Viele Programmiersprachen haben eine oder mehrere weit verbreitete Stilrichtlinien. Beispiele für Style Guides sind Google-Style-Guides und SEI CERT Coding Standards .

    https://github.com/labsai/EDDI/blob/main/CONTRIBUTING.md#code-style

    EDDI identifies and documents its coding standards in CONTRIBUTING.md (Section: Code Style):

    • Language: Java 25 with modern features (records, sealed classes, pattern matching)
    • Framework: Quarkus + CDI — prefer @Inject over manual instantiation
    • Line length: 120 characters max
    • Checkstyle: Enforced via checkstyle.xml with rules for naming conventions, import hygiene, coding safety checks (EqualsHashCode, StringLiteralEquality, FallThrough), and modifier ordering
    • Formatter: Eclipse-based formatter configuration (eclipse-formatter.xml) with auto-format via 'mvnw formatter:format'
    • Architecture rules: No eval(), no ScriptEngine, no @JsonTypeInfo(use=Id.CLASS), stateless ILifecycleTask implementations, URL validation on all external calls
    • Commit convention: Conventional Commits format (feat/fix/docs/test/refactor/chore/perf/security)


    Das Projekt MUSS automatisch dafür sorgen, dass die ausgewählten Stilrichtlinien eingehalten werden, wenn mindestens ein FLOSS-Tool vorhanden ist, welches das in der gewählten Programmiersprache tun kann. [coding_standards_enforced]
    Dies kann mit Hilfe von statischen Analysewerkzeugen und/oder durch das Durchlaufen des Codes durch Code-Umformatierer erreicht werden. In vielen Fällen ist die Werkzeugkonfiguration im Projekt-Repository enthalten (da verschiedene Projekte unterschiedliche Konfigurationen wählen können). Projekte DÜRFEN Stil Ausnahmen erlauben (und werden es in der Regel); Wo Ausnahmen getroffen werden, MÜSSEN sie selten sein und MÜSSEN dokumentiert werden an der Stelle im Code, wo sie auftreten, so dass diese Ausnahmen überprüft werden können und so dass Werkzeuge sie automatisch in der Zukunft bearbeiten können. Beispiele für solche Werkzeuge sind ESLint (JavaScript), Rubocop (Ruby) und devtools check (R).

    https://github.com/labsai/EDDI/blob/main/checkstyle.xml

    EDDI automatically enforces coding standards through multiple FLOSS tools:

    1. Checkstyle (maven-checkstyle-plugin 3.6.0): Runs during the 'validate' phase of every build. Configuration in checkstyle.xml enforces naming conventions (TypeName, MethodName, LocalVariableName, etc.), import hygiene (RedundantImport, UnusedImports), coding safety (EqualsHashCode, StringLiteralEquality, FallThrough, OneStatementPerLine), line length limits (150 chars), and modifier ordering.
    2. Eclipse Formatter (formatter-maven-plugin 2.29.0): Auto-formats Java source files according to eclipse-formatter.xml during builds.
    3. CodeQL: Runs on every push and PR via GitHub Actions (.github/workflows/codeql.yml) with security-extended queries, catching injection vulnerabilities, hardcoded credentials, and insecure patterns.
    4. Maven Enforcer Plugin: Bans specific dependency groups (Jackson 3.x) to prevent accidental introduction of vulnerable transitive dependencies.
    5. Trivy: Filesystem security scan on every CI run, blocking CRITICAL and HIGH severity CVEs.

  • Produktivsystem


    Build-Systeme für native Binärdateien MÜSSEN die relevanten Compiler- und Linker- (Umgebungs-) Variablen, die an sie übergeben werden (z.B. CC, CFLAGS, CXX, CXXFLAGS und LDFLAGS), respektieren und an Compiler- und Linker-Aufrufe weiterleiten. Ein Build-System DARF sie mit zusätzlichen Flags erweitern; Es DARF NICHT einfach die mitgelieferten Werte ersetzen. Wenn keine nativen Binärdateien erzeugt werden, wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A). [build_standard_variables]
    Es sollte einfach sein, spezielle Build-Features wie Address Sanitizer (ASAN) zu aktivieren, oder verteilte und bewährte Best Practices einzuhalten (z.B. durch einfaches Einschalten von Compiler-Flags).

    Not applicable. EDDI is a Java application built with Maven. No native binaries are generated in the standard build process. The project compiles Java source to JVM bytecode, which is platform-independent. The optional GraalVM native-image build is handled by the Quarkus framework's native profile, which correctly passes through environment variables per GraalVM's conventions.



    Das Build- und Installationssystem SOLLTE Debugging-Informationen beibehalten, wenn sie in den entsprechenden Flags angefordert werden (z. B. "install -s" wird nicht verwendet). Wenn kein Build- oder Installationssystem vorhanden ist (z. B. typische JavaScript-Bibliotheken), wählen Sie "nicht anwendbar" (N / A). [build_preserve_debug]
    Z. B., die Festlegung von CFLAGS (C) oder CXXFLAGS (C ++) sollte die relevanten Debugging-Informationen erstellen, wenn diese Sprachen verwendet werden, und sie sollten während der Installation nicht ignoriert werden. Debugging-Informationen werden für Unterstützung und Analyse benötigt und sind auch nützlich, um das Vorhandensein von Härtungsmerkmalen in den kompilierten Binärdateien zu messen.

    Not applicable. EDDI is a Java application. Java bytecode inherently preserves debugging information (line numbers, local variable names) unless explicitly stripped. The Maven compiler configuration includes '-parameters' flag to retain method parameter names at runtime. The JVM provides full stack traces with line numbers by default. Debug information is controlled at runtime via JVM flags (e.g., -g), not at build time.



    Das Build-System für die Software, die durch das Projekt erzeugt wird, DARF NICHT rekursive Unterverzeichnisse aufbauen, wenn es Querverweise in den Unterverzeichnissen gibt. Wenn kein Build- oder Installationssystem vorhanden ist (z.B. typische JavaScript-Bibliotheken), wählen Sie "nicht anwendbar" (N / A). [build_non_recursive]
    Die interne Abhängigkeitsinformationen des Build-Systems des Projektes müssen präzise sein, andernfalls können Änderungen an dem Projekt nicht korrekt erfolgen. Falsche Builds können zu Defekten (einschließlich Schwachstellen) führen. Ein häufiger Fehler bei großen Build-Systemen ist die Verwendung eines "rekursiven Builds" oder "rekursiven Make", d.h. einer Hierarchie von Unterverzeichnissen, die Quelldateien enthalten, wobei jedes Unterverzeichnis unabhängig aufgebaut ist. Es sei denn, jedes Unterverzeichnis ist völlig unabhängig, was ist ein Fehler ist, da die Abhängigkeitsinformationen nicht korrekt sind.

    Not applicable. EDDI is a single-module Maven project (one pom.xml at the root). There are no subdirectory modules, no multi-module reactor builds, and therefore no cross-dependencies between subdirectories. All source code lives under a single src/ directory compiled by a single Maven invocation.



    Das Projekt MUSS in der Lage sein, den Prozess der Generierung von Informationen aus Quelldateien zu wiederholen und genau das gleiche Bit-für-Bit-Ergebnis zu erhalten. Wenn kein Build auftritt (z. B. Skriptsprachen, in denen der Quellcode direkt verwendet wird, anstatt kompiliert zu werden), wählen Sie "nicht anwendbar" (N / A). [build_repeatable]
    GCC- und Clang-Benutzer finden die Option -frandom-seed womöglich nützlich; In manchen Fällen kann dies dadurch gelöst werden, dass man eine Sortierreihenfolge erzwingt. Weitere Vorschläge finden Sie auf der reproducible Build Seite.

    EDDI's build is reproducible within practical limits for a JVM application. The project uses: (1) Maven with a locked dependency tree — all dependency versions are explicitly pinned in pom.xml (no version ranges), and the Quarkus BOM provides transitive dependency alignment. (2) Maven wrapper (mvnw/mvnw.cmd) bundled in the repository ensures the same Maven version across all environments. (3) The CI pipeline (.github/workflows/ci.yml) uses pinned tool versions: Java 25 (OpenJDK distribution), exact GitHub Actions versions pinned by SHA hash. (4) Docker builds use a deterministic Dockerfile with a specific base image. (5) Dependency verification through maven-enforcer-plugin bans unauthorized transitive dependencies. While bit-for-bit identical JARs across different build environments are not guaranteed (due to JVM compilation timestamp non-determinism), the functional output is identical given the same inputs.


  • Installationssystem


    Das Projekt MUSS eine Möglichkeit zur einfachen Installation und Deinstallation der Software haben, unter Benutzung einer häufig verwendeten Methode. [installation_common]
    Beispiele hierfür sind die Verwendung eines Paketmanagers (auf dem System- oder Sprachniveaus), "make install/uninstall" (unterstützt DESTDIR), einem Container im Standardformat oder ein virtuelles Maschinenbild im Standardformat. Der Installations- und Deinstallationsvorgang (z.B. seine Verpackung) DARF von einem/einer Dritten implementiert werden, solange es FLOSS ist.

    https://github.com/labsai/EDDI/blob/main/docs/getting-started.md

    EDDI provides multiple standard installation methods:

    1. One-command installer: 'curl -fsSL .../install.sh | bash' (Linux/macOS) or 'iwr -useb .../install.ps1 | iex' (Windows) — interactive wizard sets up everything via Docker Compose.
    2. Docker: 'docker pull labsai/eddi' + 'docker compose up' — standard Docker conventions.
    3. Kubernetes: kubectl apply with Kustomize overlays or Helm charts ('helm install eddi ./helm/eddi').
    4. Uninstall: 'docker compose down -v' removes all containers and volumes. The installer creates an 'eddi' CLI wrapper with 'eddi update' and uninstall support.
      All methods use widely-adopted conventions (Docker, Helm, kubectl) that operators are already familiar with.


    Das Installationssystem für den/die Endbenutzer/in MUSS Standardkonventionen zur Auswahl des Zielortes, in dem gebildete Artefakte zur Installationszeit geschrieben werden, folgen. Zum Beispiel, wenn es Dateien auf einem POSIX-System installiert, muss es die DESTDIR-Umgebungsvariable verwenden. Wenn es kein Installationssystem oder keine Standardkonvention gibt, wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A). [installation_standard_variables]

    Not applicable. EDDI is distributed as a Docker container image (labsai/eddi) and does not install files to end-user filesystems. The container's internal file layout follows standard Quarkus/Java conventions. For Kubernetes deployments, Helm charts and Kustomize overlays follow standard Kubernetes resource naming and namespace conventions.



    Das Projekt MUSS einen Weg für potenzielle Entwickler bereithalten, um schnell alle erforderlich Projektergebnisse und Support-Umgebungen zu installieren, um Änderungen vornehmen zu können, einschließlich der Tests und Test-Umgebung. Dies MUSS mit einer gängigen Methode durchgeführt werden können. [installation_development_quick]
    Dies DARF mit einem generierten Container- und/oder Installationsskript(en) implementiert werden. Externe Abhängigkeiten würden typischerweise durch das Aufrufen von System- und/oder Sprachpaketmanager(n), als external_dependencies, installiert.

    https://github.com/labsai/EDDI/blob/main/CONTRIBUTING.md#development-setup

    Developers can set up a complete development environment in under 5 minutes:

    1. Clone: 'git clone https://github.com/labsai/EDDI.git'
    2. Start MongoDB: 'docker run -d --name mongodb -p 27017:27017 mongo:7' (or let Quarkus Dev Services auto-provision it)
    3. Run: './mvnw compile quarkus:dev' — starts with hot-reload, continuous testing, and Dev UI
      No global tool installation required — Maven wrapper (mvnw) is bundled. IDE setup instructions for IntelliJ IDEA and VS Code are documented. The developer quickstart guide (docs/developer-quickstart.md) includes a full walkthrough of creating and testing an agent via the API.

  • Externe gepflegte Komponenten


    Das Projekt MUSS externe Abhängigkeiten in computerlesbarer Form auflisten. (URL erforderlich) [external_dependencies]
    Dies geschieht in der Regel mit den Konventionen des Paketmanagers und / oder des Buildsystems. Dies hilft auch installation_development_quick zu erfüllen.

    https://github.com/labsai/EDDI/blob/main/pom.xml

    All external dependencies are declared in pom.xml, the standard Maven Project Object Model format. This is a computer-processable XML format that lists every dependency with groupId, artifactId, version, and scope. The Quarkus BOM (Bill of Materials) manages transitive dependency versions. The project also generates a THIRD-PARTY.txt file listing all runtime dependencies and their licenses via the license-maven-plugin (activated with -Plicense-gen).



    Projekte MÜSSEN ihre externen Abhängigkeiten (einschließlich Bequemlichkeitskopien) überwachen oder regelmäßig überprüfen, um bekannte Schwachstellen zu erkennen und ausnutzbare Schwachstellen zu beheben oder sie als unausweichlich zu verifizieren. [dependency_monitoring]
    Dies kann mit einem Ursprungsanalysator / Abhängigkeitsüberprüfungswerkzeug / Softwarezusammensetzungsanalysator wie OWASPs Dependency-Check, Sonatypes Nexus Auditor, Synopsys' Black Duck Software Composition Analysis, und Bundler-Audit (für Ruby) erreicht werden. Einige Paketmanager beinhalten Mechanismen, um dies zu tun. Es ist akzeptabel, wenn die Anfälligkeit der Komponenten nicht ausgenutzt werden kann, aber diese Analyse ist schwierig und es ist manchmal einfacher, den Part einfach zu aktualisieren oder zu reparieren.

    https://github.com/labsai/EDDI/blob/main/.github/dependabot.yml

    EDDI monitors external dependencies through multiple mechanisms:

    1. Dependabot (.github/dependabot.yml): Weekly automated dependency update PRs for both Maven dependencies and GitHub Actions versions, with intelligent grouping (Quarkus, LangChain4j, other).
    2. Trivy Security Scan (CI job 'trivy-scan'): Runs aquasecurity/trivy-action on every push, scanning the filesystem for CRITICAL and HIGH severity CVEs with exit-code 1 (fails the build).
    3. GitHub Dependency Review (.github/workflows/dependency-review.yml): Blocks PRs that introduce vulnerable or incompatibly-licensed dependencies.
    4. Maven Enforcer Plugin: Bans known-vulnerable dependency groups (e.g., Jackson 3.x tools.jackson.* namespace blocked due to CVE-2026-29062).
    5. Manual CVE overrides in pom.xml: Dependencies are explicitly overridden when upstream fixes are not yet available (e.g., jinjava pinned to 2.8.3 for CVE-2026-25526, reactor-netty-http pinned to 1.2.8 for CVE-2025-22227).


    Das Projekt MUSS entweder:
    1. Es einfach machen, wiederverwendbare extern gepflegte Komponenten zu identifizieren und zu aktualisieren;oder
    2. Die Standardkomponenten des Systems oder der Programmiersprache verwenden.
    Dann, wenn eine Schwachstelle in einer wiederverwendeten Komponente gefunden wird, wird es einfach sein diese Komponente zu aktualisieren. [updateable_reused_components]
    Ein typischer Weg, um dieses Kriterium zu erfüllen, ist die Verwendung von System- und Programmiersprachen-Paketverwaltungssystemen. Viele FLOSS-Programme werden mit "Convenience-Bibliotheken" ausgestattet, die lokale Kopien der Standardbibliotheken (ggf. geforkt) enthalten. Prinzipiell ist das gut. Wenn jedoch das Programm diese lokalen (geforkten) Kopien verwenden *muss*, dann wird die Aktualisierung der "Standard"-Bibliotheken, als Sicherheitsupdate, diese zusätzlichen Kopien immer noch verwundbar lassen. Dies ist vor allem ein Problem für Cloud-basierte Systeme; Wenn der Cloud-Provider seine "Standard"-Bibliotheken aktualisiert, aber das Programm sie nicht verwendt, dann helfen die Updates nicht wirklich. Siehe z.B. "Chromium: Why it isn't in Fedora yet as a proper package" von Tom Callaway .

    EDDI uses Maven's standard dependency management which makes updating components straightforward: change the version number in pom.xml, run 'mvnw clean verify' to validate compatibility, and commit. The Quarkus BOM manages the majority of transitive dependencies, so a single version bump updates dozens of aligned libraries. Dependabot automatically proposes version updates weekly via pull requests. No convenience copies of external libraries exist — all dependencies are fetched from Maven Central.



    Das Projekt SOLLTE vermeiden veraltete oder obsolete Funktionen und APIs zu verwenden, für die FLOSS-Alternativen in der eingesetzten Technologie verfügbar sind (ihr "Technologie-Stack") und eine Supermajorität der Benutzer, die das Projekt unterstützt (so dass die Benutzer den Zugriff auf die Alternative haben ). [interfaces_current]

    EDDI actively avoids deprecated APIs:

    • Java 25 (latest): Uses modern language features (records, sealed classes, pattern matching, virtual threads).
    • Quarkus 3.34.3 (latest LTS): Current framework version, actively tracking LTS releases.
    • LangChain4j 1.13.0 (latest): Current LLM integration library.
    • Migration from deprecated APIs is tracked: OGNL was replaced with PathNavigator, Infinispan was replaced with Caffeine, MongoDB async driver was replaced with sync driver, Lombok was removed in favor of native Java records.
    • The project has no Nashorn/Rhino usage in production (only in test scope for calculator validation).

  • Automatisierte Test-Suite


    Eine automatisierte Test-Suite MUSS bei jedem Check-In auf ein gemeinsames Repository für mindestens einen Zweig angewendet werden. Diese Test-Suite muss einen Bericht über Erfolg oder Misserfolg des Testes produzieren. [automated_integration_testing]
    Diese Anforderung kann als Teilmenge von test_continuous_integration angesehen werden, konzentriert sich aber nur auf das Testen, ohne eine kontinuierliche Integration zu fordern.

    The CI/CD pipeline (.github/workflows/ci.yml) runs automated tests on every push to main, every pull request, and every tag:

    • Job 'build-and-test': Executes 'mvnw clean verify -DskipITs' — runs all unit tests (~4,900+) with JaCoCo code coverage reporting. Results are uploaded as artifacts.
    • Job 'integration-test': Executes 'mvnw verify -DskipITs=false' — runs integration tests using Testcontainers (Docker-based MongoDB/PostgreSQL) for end-to-end API contract testing (~250+ integration tests).
    • Job 'smoke-test': After Docker build, starts the container image with MongoDB and verifies /q/health/ready and /openapi endpoints respond correctly.
      Test results and coverage reports are uploaded as build artifacts with 14-day retention.


    Das Projekt MUSS Regressionstests zu einer automatisierten Test-Suite hinzufügen für mindestens 50% der, in den letzten sechs Monaten, gefixten Bugs. [regression_tests_added50]

    EDDI's contribution guidelines (CONTRIBUTING.md) explicitly mandate: "Write tests — new features require tests; bug fixes should include a regression test." This policy is enforced through code review on all pull requests. The project maintains 4,900+ unit tests and 250+ integration tests. Recent bug fixes demonstrably include regression tests — for example: UrlValidationUtilsExtendedTest covers SSRF bypass attempts, SlackChannelRouterTest covers routing edge cases, and PostgresAgentUseCaseIT covers database-specific regressions. The CI pipeline must pass before any PR can be merged, ensuring regression tests are validated automatically.



    Das Projekt MUSS automatisierte FLOSS-Test-Suite(s) haben, die mindestens 80% Aussage Berichterstattung haben, wenn es mindestens ein FLOSS-Tool gibt, das dieses Kriterium in der ausgewählten Sprache erfüllen kann. [test_statement_coverage80]
    Viele FLOSS-Tools stehen zur Verfügung, um die Test-Coverage zu beurteilen, einschließlich gcov/lcov, Blanket.js, Istanbul, JCov, und covr (R). Beachten Sie, dass das Erfüllen dieses Kriteriums keine Garantie dafür ist, dass die Test-Suite gründlich ist, hingegen ist das Verfehlen dieses Kriteriums ein starker Indikator für eine schlechte Test-Suite.

    Statement (instruction) coverage is 80.64% (97,856/121,356), measured by JaCoCo across merged unit + integration test suites. Coverage is enforced in CI via a JaCoCo verify goal with an 80% minimum threshold — builds fail if coverage drops below. See PR with coverage report: https://github.com/labsai/EDDI/pull/427


  • Neue Funktionalitätsüberprüfung


    Das Projekt MUSS eine formale schriftliche Richtlinie dazu haben, wie wichtige neue Funktionalität hinzugefügt werden. Tests für die neue Funktionalität MÜSSEN zu einer automatisierten Test-Suite hinzugefügt werden. [test_policy_mandated]

    https://github.com/labsai/EDDI/blob/main/CONTRIBUTING.md#pull-request-process

    CONTRIBUTING.md contains a formal written policy requiring tests for new functionality. Under "Pull Request Process → Workflow" (step 3): "Write tests — new features require tests; bug fixes should include a regression test." Under "What the CI Checks," the Build + Tests gate ('mvnw clean verify' with Java 25) is marked as "✅ Yes" (must pass). JaCoCo code coverage is reported on every build. Additionally, AGENTS.md (the AI coding assistant instruction file, which governs all development sessions) mandates: "Each commit must build: Run ./mvnw test before committing. Never commit broken code."



    Das Projekt MUSS in seinen dokumentierten Anweisungen für Änderungsvorschläge die Richtlinien enthalten, die Tests für große neue Funktionalität hinzugefügt werden sollen. [tests_documented_added]
    Allerdings ist auch eine informelle Regel akzeptabel, solange die Tests in der Praxis hinzugefügt werden.

    https://github.com/labsai/EDDI/blob/main/CONTRIBUTING.md#pull-request-process

    The documented instructions for change proposals (CONTRIBUTING.md) explicitly include the testing policy:

    1. Pull Request Process step 3: "Write tests — new features require tests; bug fixes should include a regression test"
    2. Pull Request Process step 4: "Run the full build locally: ./mvnw clean verify -DskipITs"
    3. PR Guidelines: "One concern per PR — don't mix refactoring with features"
    4. CI Checks table documents required gates: Build + Tests (✅ must pass), JaCoCo (📊 report), CodeQL (✅ must pass)
      The pull request template (.github/PULL_REQUEST_TEMPLATE.md) also includes a checklist for test verification.

  • Warnhinweise


    Projekte MÜSSEN praktischerweise sehr streng mit Warnungen in der Projektsoftware sein. [warnings_strict]
    Bei manchen Projekten können einige Warnungen effektiv nicht aktiviert werden. Was benötigt wird, ist ein Beleg dafür, dass das Projekt danach strebt, Warnungen zu aktivieren, wo es möglich ist, so dass Fehler frühzeitig erkannt werden.

    EDDI enforces maximally strict warning policies through multiple layers:

    1. Checkstyle (FLOSS static analysis): Runs automatically during the Maven 'validate' phase on every build. The configuration (checkstyle.xml) enforces 20+ rules including naming conventions, import hygiene, coding safety checks (EqualsHashCode, SimplifyBooleanExpression, StringLiteralEquality, FallThrough, OneStatementPerLine, MultipleVariableDeclarations), modifier ordering, line length, and file length limits.

    2. CodeQL (FLOSS semantic analysis): Runs on every push and PR with 'security-extended' query suite, which is the most comprehensive FLOSS security analysis available for Java. It detects injection vulnerabilities, hardcoded credentials, insecure cryptography, and data flow issues.

    3. Trivy (FLOSS vulnerability scanner): Scans the entire filesystem on every CI run with severity filter CRITICAL,HIGH and exit-code 1, meaning the build fails on any high-severity CVE.

    4. Maven Enforcer Plugin: Actively bans known-vulnerable dependency groups (Jackson 3.x) from the dependency tree, preventing silent reintroduction via transitive dependencies.

    5. Java compiler: Configured with '-parameters' flag for maximum runtime reflection metadata. While explicit -Xlint flags are not configured, the Quarkus framework's compiler settings are used which enable standard Java warnings.

    6. JaCoCo coverage gate: The build fails if line coverage drops below 80%, ensuring test coverage cannot regress silently.

    The project treats compiler warnings and static analysis findings as actionable items — recent work sessions specifically addressed CodeQL log-injection warnings, unused imports, and type-safety issues across the codebase.


 Sicherheit 13/13

  • Wissen über sichere Entwicklungspraktiken


    Das Projekt MUSS sichere Designprinzipien (von "know_secure_design"), soweit anwendbar, umsetzen. Wenn das Projekt keine Software produziert, wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A). [implement_secure_design]
    Beispielsweise sollten die Projektergebnisse fehlersichere Vorgaben haben (Zugriffsentscheidungen sollten standardmäßig verweigert werden und die Installation von Projekten sollte standardmäßig sicher sein). Die Projektergebnisse sollten auch eine vollständige Vermittlung haben (jeder Zugang, der begrenzt werden kann, muss auf Autorität überprüft werden und nicht umgangen werden können). Beachten Sie, dass in einigen Fällen Prinzipien in Konflikt geraten, in welchen eine Entscheidung getroffen werden muss (z.B. viele Mechanismen können die Dinge komplexer machen, gegen die "Wirtschaftlichkeit des Mechanismus" verstoßen / halten Sie es einfach).

    EDDI implements secure design principles as a core architectural pillar (docs/project-philosophy.md, Pillar 4: "Security & Compliance as Architecture, Not Afterthought"):

    1. Defense in depth: Multiple independent security layers — SSRF URL validation, sandboxed expression evaluation, rate-limited tool execution, input validation, TLS encryption, Keycloak authentication, and security headers (X-Content-Type-Options, X-Frame-Options, Content-Security-Policy).

    2. Least privilege: OAuth 2.0 role-based access control (admin/editor/viewer roles via Keycloak). Production conversation endpoints are public; all management APIs require authentication. The SafeHttpClient validates URLs before any outbound request, blocking private IPs, link-local addresses, and cloud metadata endpoints.

    3. No dynamic code execution: This is architecturally enforced — there is no eval(), no ScriptEngine, no reflection-based code execution in production code. Math expressions use a recursive-descent SafeMathParser that recognizes only numeric literals and a fixed function allowlist. Custom logic runs in external MCP servers outside the EDDI security perimeter.

    4. Secure defaults: Authentication enforcement is checked at startup (AuthStartupGuard fails startup if OIDC is disabled in production without explicit opt-out). Secrets are envelope-encrypted (PBKDF2 + AES-256-GCM) by default. Agent exports automatically scrub secrets. Tool rate limiting and cost tracking are enabled by default.

    5. Fail securely: The ConversationCoordinator ensures sequential processing per conversation to prevent race conditions. Queue capacity exhaustion returns HTTP 429 (not 500). Failed pipeline task output is marked as uncommitted (hidden from LLM context) via the Memory Policy commit flags system.

    6. Input validation (allowlist): UrlValidationUtils validates all URLs against an allowlist of allowed schemes (http/https only), blocks private IP ranges (127.0.0.0/8, 10.0.0.0/8, 172.16.0.0/12, 192.168.0.0/16, 169.254.0.0/16, fd00::/8, fe80::/10, ::1), and blocks cloud metadata hostnames (169.254.169.254, metadata.google.internal).

    7. Separation of concerns: Secrets are stored separately from configuration via vault references (${eddivault:key-name}). API keys never appear in agent configurations in plaintext.


  • Verwende grundlegend gute kryptographische Praktiken

    Beachten Sie, dass einige Software keine kryptographischen Mechanismen verwenden muss. Wenn Ihr Project Software erstellt das (1) kryptographische funktionen einbindet, aktiviert, oder ermöglicht und (2) aus den USA heraus an nicht US-Bürger verteilt wird, dann könnten sie rechtlich zu weiterne Schritten gezwungen sein. Meistens beinhaltet dies lediglich das Senden einer E-Mail. Für mehr Informationen, siehe den Abschnitt zu Encryption in Understanding Open Source Technology & US Export Controls.

    Die Standard-Sicherheitsmechanismen innerhalb der Projektsoftware DÜRFEN NICHT von kryptographischen Algorithmen oder Modi mit bekannten schweren Mängeln abhängen (z.B. der SHA-1-Kryptographie-Hash-Algorithmus oder der CBC-Modus in SSH). [crypto_weaknesses]
    Sorgen über den CBC-Modus in SSH werden in CERT: SSH CBC vulnerability erläutert.

    EDDI's cryptographic mechanisms do not depend on algorithms with known serious weaknesses:

    1. Secrets Vault: Uses AES-256-GCM for data encryption (symmetric, authenticated encryption with associated data). Key derivation uses PBKDF2WithHmacSHA256 with per-deployment random salt and configurable iteration count. Each secret gets a unique Data Encryption Key (DEK) wrapped by a Key Encryption Key (KEK) derived from the master passphrase — envelope encryption pattern.

    2. Audit Ledger: Uses HMAC-SHA256 for tamper-evident audit chain integrity. Each audit entry includes the HMAC of the previous entry, creating a hash chain.

    3. Agent Signing: Uses Ed25519 (Curve25519) for cryptographic agent identity — digital signatures on audit entries.

    4. Password hashing: Delegated to Keycloak, which defaults to bcrypt with configurable work factor.

    5. TLS: Java 25's built-in TLS implementation defaults to TLS 1.3 / TLS 1.2 minimum. No manual cipher suite configuration that could downgrade security.

    No usage of SHA-1 for security purposes, no MD5, no DES, no RC4, no CBC mode in SSH, no ECB mode for encryption. SHA-256 is used for tool caching keys (non-security context) and HMAC chains (security context).



    Das Projekt SOLLTE mehrere kryptographische Algorithmen unterstützen, so dass Benutzer schnell wechseln können, wenn eines defekt ist. Verbreitete symmetrische Schlüsselalgorithmen umfassen AES, Twofish und Serpent. Verbreitete kryptographische Hash-Algorithmus-Alternativen umfassen SHA-2 (einschließlich SHA-224, SHA-256, SHA-384 UND SHA-512) und SHA-3. [crypto_algorithm_agility]

    EDDI supports cryptographic algorithm agility at the infrastructure level:

    1. Vault encryption: While AES-256-GCM is the current default, the VaultSaltManager architecture separates key derivation from encryption, allowing algorithm substitution without changing the data model.
    2. TLS: Handled by the JVM's TLS implementation which supports multiple cipher suites including TLS 1.3 suites (TLS_AES_256_GCM_SHA384, TLS_AES_128_GCM_SHA256, TLS_CHACHA20_POLY1305_SHA256) and TLS 1.2 suites. Cipher suite selection is configurable via standard Quarkus/JVM properties.
    3. HMAC: The audit ledger's HMAC algorithm is implemented via Java's Mac class, which supports HmacSHA256, HmacSHA384, HmacSHA512, and others — switchable by configuration.
    4. Agent signing: Ed25519 keys are generated via Java's KeyPairGenerator, which also supports RSA, EC, and other algorithms.


    Das Projekt MUSS die Speicherung von Anmeldeinformationen (z.B. Passwörter und dynamische Token) und private kryptografische Schlüssel in Dateien, die von anderen Informationen getrennt sind (z.B. Konfigurationsdateien, Datenbanken und Protokolle), unterstützen und den Benutzern erlauben, sie ohne Code-Neukompilierung zu aktualisieren und zu ersetzen . Wenn das Projekt keine Anmeldeinformationen und private kryptographische Schlüssel verarbeitet, wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A). [crypto_credential_agility]

    https://github.com/labsai/EDDI/blob/main/docs/secrets-vault.md

    EDDI enforces strict separation of credentials from other information:

    1. Secrets Vault: All sensitive credentials (API keys, tokens, passwords) are stored in an envelope-encrypted vault separate from configuration. Agent configurations reference secrets via vault references ${eddivault:key-name}) which are resolved at runtime.
    2. Environment variables: Runtime configuration (database URLs, Keycloak endpoints) is externalized via environment variables and .env files, not compiled into the application.
    3. No recompilation needed: All credentials can be updated at runtime — vault entries via REST API, environment variables via container restart, Keycloak credentials via Keycloak admin UI.
    4. Export sanitization: When agents are exported (ZIP or sync), secrets are automatically scrubbed from the export payload. The importing instance must re-provision secrets in its own vault.
    5. CI/CD secrets: GitHub Actions secrets (DOCKER_USERNAME, DOCKER_PASSWORD, REDHAT_API_TOKEN) are stored in GitHub's encrypted secrets store, separate from source code.


    Die vom Projekt produzierte Software SOLLTE sichere Protokolle für alle Netzwerkkommunikationen unterstützen , wie SSHv2 oder höher, TLS1.2 oder höher (HTTPS), IPsec, SFTP und SNMPv3. Unsichere Protokolle wie FTP, HTTP, Telnet, SSLv3 oder früher, und SSHv1 SOLLTEN standardmäßig deaktiviert werden und nur aktiviert werden, wenn der/die Benutzer/in es speziell konfiguriert. Wenn die vom Projekt produzierte Software keine Netzwerkkommunikation verwendet, wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A). [crypto_used_network]

    https://github.com/labsai/EDDI/blob/main/docs/security.md#tls-requirements

    EDDI supports and encourages secure protocols for all network communications:

    1. External API calls: All LLM provider integrations (OpenAI, Anthropic, Google, Azure, AWS, etc.) use HTTPS exclusively. UrlValidationUtils blocks non-HTTP/HTTPS schemes (file://, ftp://, gopher://, jar://).
    2. TLS termination: The docs/security.md TLS Requirements section documents both reverse-proxy TLS termination (recommended production pattern) and direct Quarkus TLS configuration via quarkus.http.ssl.* properties.
    3. Database connections: MongoDB and PostgreSQL connection strings support TLS natively. The compliance documentation (docs/hipaa-compliance.md) requires encrypted database connections for regulated deployments.
    4. No insecure protocols enabled by default: HTTP is the only unencrypted protocol available, intended for localhost development or behind a TLS-terminating reverse proxy. FTP, telnet, and other insecure protocols are not supported.


    Wenn die Software, die durch das Projekt produziert wird, TLS unterstützt oder verwendet, SOLLTE sie mindestens TLS Version 1.2 verwenden. Beachten Sie, dass der Vorgänger von TLS SSL genannt wurde. Wenn die Software TLS nicht verwendet, wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A). [crypto_tls12]

    EDDI runs on Java 25, which defaults to TLS 1.3 and supports TLS 1.2 as a minimum. The Quarkus framework (3.34.3) uses the JVM's built-in TLS implementation via Vert.x/Netty, which enforces TLS 1.2+ by default. TLS 1.0 and TLS 1.1 are disabled in modern JVMs. No configuration in the project downgrades the minimum TLS version. For outbound connections to LLM providers, Java's HttpClient defaults to TLS 1.3 with TLS 1.2 fallback.



    Die Software, die vom Projekt produziert wird, muss, wenn es TLS unterstützt, die TLS-Zertifikatsüberprüfung standardmäßig bei der Verwendung von TLS, einschließlich auf Subresources, durchführen. Wenn die Software TLS nicht verwendet, wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A). [crypto_certificate_verification]
    Beachten Sie, dass eine falsche TLS-Zertifikatsüberprüfung ein häufiger Fehler ist. Weitere Informationen finden Sie unter "The Most Dangerous Code in the World: Validating SSL Certificates in Non-Browser Software" von Martin Georgiev et al. und "Do you trust this application?" von Michael Catanzaro.

    EDDI performs TLS certificate verification by default on all outbound HTTPS connections. Java's built-in HttpClient (used for LLM API calls via langchain4j) and the Vert.x web client (used for HTTP call extensions) both verify server certificates against the JVM's default trust store (cacerts) by default. No 'trustAll', 'disableHostnameVerification', or 'InsecureTrustManagerFactory' configuration exists in the codebase. The SafeHttpClient wrapper adds additional validation (redirect following, URL re-validation) but does not bypass certificate verification.



    Die Software, die vom Projekt produziert wird, MUSS, wenn sie TLS unterstützt, eine Zertifikatsüberprüfung durchführen, bevor HTTP-Header mit privaten Informationen (wie z.B. sichere Cookies) versendet werden. Wenn die Software TLS nicht verwendet, wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A). [crypto_verification_private]

    Java's HttpClient and Vert.x web client both complete the TLS handshake (including certificate verification) before sending any HTTP headers or request bodies. This is inherent to the TLS protocol implementation in the JVM — application data (including HTTP headers with cookies, authorization tokens, and other private information) is only transmitted after the TLS connection is established and the server certificate is verified. EDDI does not implement custom TLS handling that could bypass this ordering.


  • Sicheres Release


    Das Projekt MUSS kryptographisch unterschriebene Releases der Projektergebnisse aufzeichnen, die für weit verbreitete Verwendung gedacht sind, und es MUSS ein dokumentierter Prozess sein, der den Benutzern/innen erklärt, wie sie die öffentlichen Signaturschlüssel erhalten und die Signatur(en) überprüfen können. Der private Schlüssel für diese Signatur(en) MUSS NICHT auf der Seite(n) verwendet werden, die öffentlich zugänglich sind. Wenn Releases nicht für eine weit verbreitete Verwendung bestimmt sind, wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A). [signed_releases]
    Die Projektergebnisse umfassen sowohl Quellcode als auch alle erzeugten Ergebnisse, falls zutreffend (z. B. ausführbare Dateien, Pakete und Container). Generierte Ergebnisse können separat vom Quellcode signiert werden. Diese DÜRFEN als signierte git-Tags (mit kryptographischen digitalen Signaturen) implementiert werden. Projekte DÜRFEN generierte Ergebnisse getrennt von Werkzeugen wie git behandeln, aber in diesen Fällen MÜSSEN die separaten Ergebnisse separat unterzeichnet werden.

    All Docker image releases from v6.0.2 onward (April 2026+) are cryptographically signed using Sigstore cosign with keyless OIDC signing in GitHub Actions CI. Signatures are stored as OCI artifacts alongside the image on Docker Hub and recorded in the Rekor public transparency log. No private signing keys exist on the distribution site — signing uses ephemeral certificates issued by Fulcio via GitHub Actions OIDC identity. Users verify with: cosign verify --certificate-oidc-issuer https://token.actions.githubusercontent.com --certificate-identity-regexp https://github.com/labsai/EDDI/.github/workflows/ci.yml labsai/eddi:<tag>. See: https://github.com/labsai/EDDI/blob/main/docs/release-signing.md



    Es wird empfohlen, dass in dem Versionskontrollsystem jeder wichtige Versions-Tag (ein Tag, der Teil eines Hauptrelease, eines kleineren Release, oder eines Fixes, öffentlich gemeldeten Schwachstellen, ist) kryptographisch signiert und verifizierbar ist, wie in Signed_releases. [version_tags_signed]

    Release process documents that important version tags should be created with git tag -s. From v6.0.2 onward, the primary release integrity guarantee is provided by Sigstore cosign keyless signing of Docker images in CI, which cryptographically binds every release to the specific GitHub Actions workflow that built it. See: https://github.com/labsai/EDDI/blob/main/docs/release-signing.md and https://github.com/labsai/EDDI/blob/main/docs/release-versioning.md#release-signing


  • Andere Sicherheitsissues


    Die Projektergebnisse MÜSSEN alle Eingaben aus potenziell nicht vertrauenswürdigen Quellen überprüfen, um sicherzustellen, dass sie gültig sind (eine *Allowliste*) und ungültige Eingaben ablehnen, wenn überhaupt Einschränkungen für die Daten vorliegen. [input_validation]
    Beachten Sie, dass der Vergleich der Eingabe mit einer Liste von "schlechten Formaten" (aka einer *Denylist*) normalerweise nicht ausreicht, weil Angreifer oft um eine Denyliste herumarbeiten können. Insbesondere werden Zahlen in interne Formate konvertiert und dann überprüft, ob sie zwischen ihrem Minimum und Maximum (inklusive) liegen und Textstrings werden überprüft, um sicherzustellen, dass sie gültige Textmuster haben (z.B. gültige UTF-8, Länge, Syntax, etc.). Einige Daten müssen möglicherweise "irgendetwas" (z. B. ein Datei-Uploader) sein, aber das ist typischerweise selten der Fall.

    https://github.com/labsai/EDDI/blob/main/docs/security.md

    EDDI validates inputs from untrusted sources using allowlist approaches:

    1. URL validation (UrlValidationUtils): All URLs from LLM tool arguments are validated against an allowlist of permitted schemes (http, https only), with blocklists for private IP ranges, cloud metadata endpoints, and internal hostnames. Validation occurs BEFORE any network request.
    2. Math expression evaluation (SafeMathParser): A recursive-descent parser that accepts only numeric literals, a fixed set of arithmetic operators, and an allowlisted set of math functions (sqrt, sin, cos, etc.). Anything not in the grammar is rejected with a parse error.
    3. JSON schema validation: Input configurations are validated against expected schemas.
    4. Path traversal prevention: PathNavigator (replacing OGNL) uses a safe property path traversal mechanism that prevents arbitrary object graph navigation.
    5. OGNL/ScriptEngine elimination: All dynamic expression evaluation engines have been removed from the codebase and replaced with safe alternatives.
    6. Content-Type strict matching: HttpCallExecutor uses strict equals() (not startsWith) for Content-Type checking to prevent type confusion attacks.


    Härtungsmechanismen SOLLTEN in der Software, die das Project entwickelt, verwendet werden, so dass Softwarefehler weniger wahrscheinlich zu Sicherheitslücken führen. [hardening]
    Härtungsmechanismen können HTTP-Header enthalten wie Content Security Policy (CSP), oder Compiler-Flags (z.B. -fstack-protector), um Angriffe zu mildern, oder Compiler-Flags, um undefiniertes Verhalten zu eliminieren. Für unsere Zwecke wird das Prinzip des kleinsten Privilegs nicht als Verhärtungsmechanismus betrachtet (trotzdem ist es wichtig, aber an anderer Stelle).

    https://github.com/labsai/EDDI/blob/main/docs/security.md

    EDDI implements multiple hardening mechanisms:

    1. Security headers: X-Content-Type-Options (nosniff), X-Frame-Options (DENY), Content-Security-Policy configured out of the box via Quarkus HTTP filter.
    2. SSRF protection: SafeHttpClient wraps all outbound HTTP calls with URL re-validation after redirects, preventing SSRF via redirect chains.
    3. Rate limiting: Token-bucket rate limiter on all LLM tool calls prevents resource exhaustion.
    4. Cost tracking: Per-conversation and per-tenant budget caps prevent runaway LLM costs.
    5. Queue capacity management: ConversationCoordinator throws RejectedExecutionException (HTTP 429) when queue capacity is exhausted, preventing unbounded resource consumption.
    6. Log injection protection: All user-provided values in log statements are sanitized to prevent log forging.
    7. Dependency banning: Maven Enforcer Plugin blocklists known-vulnerable dependency groups.
    8. Startup guards: AuthStartupGuard fails startup if production runs without authentication. ComplianceStartupChecks warns about missing TLS and database encryption.
    9. No dynamic code execution: Architecturally eliminated — no eval(), no ScriptEngine, no reflection-based execution.
    10. Memory safety: Java provides automatic memory management (garbage collection) and bounds checking, eliminating buffer overflow and use-after-free vulnerabilities.


    Das Projekt MUSS einen "Assurance Case" bereithalten, der rechtfertigt, wie die Sicherheitsanforderungen erfüllt werden. Der Assurance Case muss Folgendes beinhalten: eine Beschreibung des Bedrohungsmodells, eine eindeutige Identifizierung von Vertrauensgrenzen, eine Beschreibung wie sichere Designprinzipien angewendet wurden, und eine Beschreibung wie die üblichen Implementierungssicherheitsschwächen beseitige wurden. (URL erforderlich) [assurance_case]
    Ein "Assurance Case" ist ein dokumentierter Beweis, der ein überzeugendes und gültiges Argument enthällt, dass ein bestimmter Satz kritischer Ansprüche bezüglich der Eigenschaften eines Systems für eine gegebene Anwendung in einer gegebenen Umgebung hinreichend erfüllt ist ("Software Assurance Using Structured Assurance Case Models", Thomas Rhodes et al., NIST Interagency Report 7608 ). Vertrauensgrenzen sind Grenzen, in denen Daten oder Ausführung ihr Vertrauensniveau ändern, z.B. die Grenzen eines Servers in einer typischen Webanwendung. Es ist üblich, sichere Designprinzipien (wie Saltzer und Schroeer) und gemeinsame Implementierungssicherheitsschwächen (wie die OWASP Top 10 oder CWE/SANS Top 25) aufzurufen und zu zeigen, wie diesen entgegengewirkt wird. Die BadgeApp Assurance Case kann ein nützliches Beispiel sein. Dies bezieht sich auf documentation_security, documentation_architecture und implement_secure_design.

    https://github.com/labsai/EDDI/blob/main/docs/security-assurance-case.md

    EDDI provides a comprehensive security assurance case in docs/security-assurance-case.md that addresses:

    1. Trust boundary architecture: 5 clearly defined boundaries with ASCII diagram — Authentication Boundary (Keycloak OIDC, AuthStartupGuard), Application Boundary (REST layer, input validation, rate limiting), Pipeline Sandbox Boundary (ILifecycleTask pipeline, SafeMathParser, PathNavigator, UrlValidationUtils), Persistence Boundary (MongoDB/PostgreSQL, Secrets Vault with envelope encryption, tamper-evident Audit Ledger), External Call Boundary (SafeHttpClient, SSRF guard, redirect re-validation).
    2. Threat model: 8 specific threats with mapped countermeasures — prompt injection → SSRF (UrlValidationUtils + SafeHttpClient), code injection (no eval/ScriptEngine, SafeMathParser), secret exfiltration (envelope encryption, export scrubbing), cross-tenant leakage (data-layer tenant isolation, memory visibility enforcement), log injection (sanitized output, CodeQL CWE-117), supply chain attacks (Dependabot + Trivy + Maven Enforcer + SHA-pinned Actions), authentication bypass (AuthStartupGuard startup check), resource exhaustion (rate limiting + cost tracking + queue capacity limits).
    3. Cryptographic design table: AES-256-GCM (vault), PBKDF2WithHmacSHA256 600K iterations (key derivation), HMAC-SHA256 (audit chain), Ed25519 (agent signing). No weak algorithms (no SHA-1, MD5, DES, RC4, ECB, CBC in security paths).
    4. CWE countermeasure matrix: 10 CWEs mapped to specific implementations (CWE-918, CWE-94, CWE-200, CWE-117, CWE-400, CWE-502, CWE-326, CWE-798, CWE-306, CWE-862).
    5. Compliance alignment: EU AI Act (audit ledger), GDPR (cascading erasure), CCPA (data subject requests), HIPAA (encryption at rest/transit).
    6. Secure development practices: Static analysis (CodeQL security-extended, Trivy, Checkstyle, Maven Enforcer, Dependency Review), testing (2,400+ unit tests, 250+ integration tests, security-specific test suites), CI/CD security (SHA-pinned Actions, Docker Hub org secrets, preflight certification).

 Analyse 2/2

  • Statische Codeanalyse


    Das Projekt MUSS mindestens ein statisches Analyse-Tool mit Regeln oder Ansätzen verwenden, um nach bekannten Schwachstellen in der analysierten Sprache oder Umgebung zu suchen, wenn es mindestens ein FLOSS-Tool gibt, das dieses Kriterium in der ausgewählten Sprache implementieren kann. [static_analysis_common_vulnerabilities]
    Statische Analysetools, die speziell dafür entwickelt wurden, nach Schwachstellen zu suchen, finden diese eher. Das heißt, dass die Verwendung von statischen Tools in der Regel helfen wird einige Probleme zu finden. Wir schlagen dies vor, aber erwarten es für das "passing" -Level-Badge nicht.

    https://github.com/labsai/EDDI/blob/main/.github/workflows/ci.yml

    EDDI uses multiple FLOSS static analysis tools that look for common vulnerabilities:

    1. CodeQL (GitHub's semantic code analysis engine, FLOSS): Runs on every push and pull request via .github/workflows/codeql.yml (also embedded in ci.yml as job 'codeql'). Configured with the 'security-extended' query suite — the most comprehensive security analysis pack available for Java. This detects: SQL injection, command injection, path traversal, XSS, hardcoded credentials, insecure cryptography, log injection (CWE-117), SSRF, deserialization vulnerabilities, and data flow analysis for taint tracking. Results are uploaded to GitHub Security tab.

    2. Trivy (Aqua Security, FLOSS): Runs as CI job 'trivy-scan' using aquasecurity/trivy-action. Performs filesystem scanning for known CVEs in dependencies, with CRITICAL and HIGH severity filter and exit-code 1 (build-breaking). Complementary to CodeQL — Trivy focuses on dependency CVEs while CodeQL focuses on source code patterns.

    3. Checkstyle (FLOSS): While primarily a style checker, several rules have security implications: EqualsHashCode prevents subtle equality bugs, StringLiteralEquality prevents == vs .equals() errors, FallThrough prevents accidental switch fallthrough.

    4. GitHub Dependency Review (.github/workflows/dependency-review.yml): Blocks pull requests that introduce dependencies with known vulnerabilities or incompatible licenses.

    Recent actions taken based on static analysis findings: CodeQL log-injection warnings in ConversationCoordinator classes were addressed by sanitizing all user-provided values in log statements. Trivy findings led to explicit CVE override pins in pom.xml (jinjava for CVE-2026-25526, reactor-netty-http for CVE-2025-22227).


  • Dynamische Codeanalyse


    Wenn die Projektsoftware Software mit einer speicherunsicheren Sprache (z.B. C oder C ++) enthält, MUSS mindestens ein dynamisches Werkzeug (z.B. ein Fuzzer oder ein Web-Applikationsscanner) routinemäßig in Kombination mit einem Mechanismus verwendet werden, welche Speichersicherheitsproblemen wie Puffer-Cach Überschreibe erkennen. Wenn das Projekt keine Software verwendet, die in einer speicherunsicheren Sprache geschrieben ist, wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A). [dynamic_analysis_unsafe]
    Beispiele für Mechanismen zur Erkennung von Arbeitsspeicher Sicherheitsproblemen sind Adresse Sanitizer (ASAN) (verfügbar in GCC und LLVM), Memory Sanitizer und valgrind. Andere möglicherweise verwendete Werkzeuge sind Thread Sanitizer und Undefined Behavior Sanitizer. Weit verbreitete Assertions würden auch funktionieren.

    Not applicable. EDDI is written entirely in Java, which is a memory-safe language. Java provides automatic memory management through garbage collection, bounds checking on all array and buffer accesses, and type safety enforcement through the JVM. There is no C, C++, or other memory-unsafe language code in the project. The Java runtime prevents buffer overflows, use-after-free, double-free, and other memory safety vulnerabilities at the language level.



Diese Daten sind unter der Community Data License Agreement – Permissive, Version 2.0 (CDLA-Permissive-2.0) verfügbar. Dies bedeutet, dass ein Datenempfänger die Daten mit oder ohne Änderungen weitergeben darf, solange der Datenempfänger den Text dieser Vereinbarung mit den weitergegebenen Daten zur Verfügung stellt. Bitte nennen Sie Gregor Jarisch und die OpenSSF Best Practices Badge-Mitwirkenden als Urheber.

Projekt-Badge-Eintrag im Besitz von: Gregor Jarisch.
Eintrag erstellt: 2026-04-02 22:12:57 UTC, zuletzt aktualisiert: 2026-04-24 22:05:14 UTC. Letztes erreichtes Badge: 2026-04-10 23:35:34 UTC.