EDDI

Projekte, die den nachfolgenden Best Practices folgen, können sich freiwillig selbst zertifizieren und zeigen, dass sie einen Core-Infrastruktur-Initiative-/OpenSSF-Badge erhalten haben.

Es gibt keine Auswahl an Praktiken, die garantieren können, dass Software niemals Fehler oder Schwachstellen hat. Selbst formale Methoden können fehlschlagen, wenn die Spezifikationen oder Annahmen falsch sind. Auch gibt es keine Auswahl an Praktiken, die garantieren können, dass ein Projekt eine gesunde und gut funktionierende Entwicklungsgemeinschaft erhalten wird. Allerdings können Best Practices dabei helfen, die Ergebnisse von Projekten zu verbessern. Zum Beispiel ermöglichen einige Praktiken die Mehrpersonen-Überprüfung vor der Freigabe, die sowohl helfen können ansonsten schwer zu findende technische Schwachstellen zu finden und gleichzeitig dazu beitragen Vertrauen und den Wunsch nach wiederholter Zusammenarbeit zwischen Entwicklern verschiedener Unternehmen zu schaffen. Um ein Badge zu verdienen, müssen alle MÜSSEN und MÜSSEN NICHT Kriterien erfüllt sein, alle SOLLTEN Kriterien müssen erfüllt sein oder eine Rechtfertigung enthalten, und alle EMPFHOLEN Kriterien müssen erfüllt sein oder nicht (wir wollen sie zumindest berücksichtigt wissen). Wenn lediglich ein allgemeiner Kommentar angebeben werden soll, keine direkte Begründung, dann ist das erlaubt, wenn der Text mit "//" und einem Leerzeichen beginnt. Feedback ist willkommen auf derGitHub-Website als Issue oder Pull-Request. Es gibt auch eine E-Mail-Liste für allgemeine Diskussionen.

Wir stellen Ihnen gerne die Informationen in mehreren Sprachen zur Verfügung, allerdings ist die englische Version maßgeblich, insbesondere wenn es Konflikte oder Inkonsistenzen zwischen den Übersetzungen gibt.
Wenn dies Ihr Projekt ist, zeigen Sie bitte Ihren Badge-Status auf Ihrer Projektseite! Der Badge-Status sieht so aus: Badge-Level für Projekt 12355 ist silver So können Sie ihn einbetten:
Sie können Ihren Badge-Status anzeigen, indem Sie Folgendes in Ihre Markdown-Datei einbetten:
[![OpenSSF Best Practices](https://www.bestpractices.dev/projects/12355/badge)](https://www.bestpractices.dev/projects/12355)
oder indem Sie Folgendes in Ihr HTML einbetten:
<a href="https://www.bestpractices.dev/projects/12355"><img src="https://www.bestpractices.dev/projects/12355/badge"></a>


Dies sind die Kriterien das Level Gold. Sie können auch die Kriterien für die Level Passing oder Silber sehen.

Baseline Series: Baseline Niveau 1 Baseline Niveau 2 Baseline Niveau 3

        

 Grundlagen 4/5

  • Allgemein

    Hinweis: Andere Projekte können den selben Namen benutzen.

    Multi-agent orchestration middleware that coordinates between users, AI agents (LLMs), and business systems. It provides intelligent routing, conversation management, and API orchestration for building sophisticated AI-powered applications.

    Bitte verwenden Sie das SPDX-License-Expression-Format; Beispiele sind "Apache-2.0", "BSD-2-Clause", "BSD-3-Clause", "GPL-2.0+", "LGPL-3.0+", "MIT" und "(BSD-2-Clause OR Ruby)". Geben sie nicht die einfachen oder doppelten Anführungszeichen mit an.
    Wenn es mehr als eine Programmiersprache gibt, listen Sie sie als kommagetrennte Werte (Leerzeichen sind optional) auf und sortieren Sie sie von am häufigsten zum am wenigsten verwendeten. Wenn es eine lange Liste gibt, bitte mindestens die ersten drei häufigsten auflisten. Wenn es keine Programmiersprache gibt (z. B. ist dies nur ein Dokumentations- oder Testprojekt), verwenden Sie das einzelne Zeichen "-". Bitte verwenden Sie eine herkömmliche Großschreibung für jede Sprache, z.B. "JavaScript".
    Das Common Platform Enumeration (CPE) ist ein strukturiertes Namensschema für IT-Systeme, Software und Pakete. Es wird in diversen Systemen und Datenbanken bei der Meldung von Schwachstellen verwendet.
  • Voraussetzungen


    Das Projekt MUSS ein Silber-Siegel erreichen. [achieve_silver]

  • Projektüberwachung


    Das Projekt MUSS einen "Busfaktor" von 2 oder mehr haben. (URL erforderlich) [bus_factor]
    Ein "bus factor" (aka "LKW-Faktor") ist die minimale Anzahl von Projektmitgliedern, die plötzlich aus einem Projekt ("hit by a bus") verschwinden müssen, bevor das Projekt aufgrund fehlender kompetenter Mitarbeiter stockt. Das Truck-Factor-Tool kann dies für Projekte auf GitHub schätzen. Weitere Informationen finden Sie unter Bewertung des Busfaktors von Git-Repositories von Cosentino et al.

    https://github.com/labsai/EDDI/blob/main/GOVERNANCE.md#bus-factor

    EDDI has a bus factor of 2. Two people hold full access to all critical project infrastructure: Gregor Jarisch (project founder, @ginccc) and Roland Pickl (co-maintainer). Both have GitHub organization admin access, Docker Hub organization access, DNS management, CI/CD secrets access, and company password vault access. Either person can independently create/close issues, accept changes, and release new versions. This is documented in GOVERNANCE.md (Section: Bus Factor).



    Das Projekt MUSS mindestens zwei unabhängige bedeutende Entwickler haben. (URL erforderlich) [contributors_unassociated]
    Die Mitwirkenden sind assoziiert, wenn sie von der gleichen Organisation (als Angestellter oder Auftragnehmer) bezahlt werden und die Organisation von den Ergebnissen des Projekts profitieren wird. Finanzielle Zuschüsse aus derselben Organisation zählen nicht, wenn sie durch andere Organisationen gehen (z.B. werden wissenschaftliche Zuschüsse, die an verschiedene Organisationen von einer gemeinsamen Regierung oder NGO-Quelle gezahlt werden, nicht dazu führen, dass die Mitwirkenden assoziiert werden). Jemand ist ein/e wichtige/r Mitwirkende/r, wenn sie/er im vergangenen Jahr nicht-triviale Beiträge zum Projekt geleistet hat. Beispiele für gute Indikatoren für einen bedeutenden Mitwirkenden sind: mindestens 1.000 Zeilen Code geschrieben, 50 Commits erarbeitet oder mindestens 20 Seiten zur Dokumentation beigetragen.

  • Andere


    Das Projekt MUSS eine Lizenzerklärung in jeder Quelldatei enthalten. Dies DARF als Kommentar relativ am Anfangs jeder Datei einfügt sein: SPDX-License-Identifier: [SPDX license expression for project]. [license_per_file]
    Dies DARF auch durch die Einbeziehung einer Erklärung in natürlicher Sprache geschehen, die die Lizenz kennzeichnet. Das Projekt DARF auch eine stabile URL enthalten, die auf den Lizenztext oder den vollständigen Lizenztext hinweist. Beachten Sie, dass das Kriterium license_location die Projektlizenz an einem Standardstandort benötigt. Weitere Informationen zu SPDX-Lizenzausdrücken finden Sie unter SPDX-Tutorial . Beachten Sie die Beziehung zu copyright_per_file , deren Inhalt typischerweise den Lizenzinformationen vorausgeht.

    Every source file includes an SPDX license identifier:
    SPDX-License-Identifier: Apache-2.0
    This appears in the copyright header block of all 1,089 Java files. The SPDX format follows the specification at https://spdx.dev/ids/.


 Verbesserungs-/Nacharbeits-Kontrolle 3/4

  • Öffentliches Versionskontroll-Source-Repository


    Das Source-Repository des Projekts MUSS eine geläufige, verteilte Versionskontrollsoftware (z. B. git oder mercurial) verwenden. [repo_distributed]
    Git ist nicht speziell gefordert und Projekte können andere zentralisierte Versionskontrollsoftware (wie z. B. Subversion) mit Rechtfertigung verwenden.

    Repository on GitHub, which uses git. git is distributed.



    Das Projekt MUSS eindeutig kleine Aufgaben identifizieren, die von neuen oder gelegentlichen Mitwirkenden durchgeführt werden können. (URL erforderlich) [small_tasks]
    Diese Identifizierung erfolgt in der Regel durch die Markierung ausgewählter Ausgaben in einem Issue-Tracker mit einem oder mehreren Tags, die das Projekt für den Zweck verwendet, z.B. up-for-Grabs , First-Timers-only , "Small fix", Microtask oder IdealFirstBug. Diese neuen Aufgaben müssen nicht das Hinzufügen von Funktionalität beinhalten. Sie können die Dokumentation verbessern, Testfälle hinzufügen oder irgendetwas anderes, das das Projekt unterstützt und den Mitwirkenden hilft mehr über das Projekt zu verstehen.


    Das Projekt MUSS eine Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) für Entwickler haben, um ein zentrales Repository zu wechseln oder auf sensible Daten zugreifen zu können (z. B. private Schwachstellen-Berichte). Dieser 2FA-Mechanismus DARF Mechanismen ohne kryptographische Mechanismen wie SMS verwenden, obwohl dies nicht empfohlen wird. [require_2FA]

    The GitHub organization (labsai) enforces two-factor authentication for all members. Both core maintainers (@ginccc, @rolandpickl) have 2FA enabled on their GitHub accounts. GitHub enforces 2FA for repository push access and organization membership.
    Also: GitHub requires 2FA as of March 2023. [osps_ac_01_01]



    Die Zwei-Faktor-Authentifizierung des Projekts (2FA) SOLLTE Kryptographie-Mechanismen verwenden, um Identitätswechsel zu verhindern. Short-Message-Service-/SMS-basierte 2FAs allein erfüllen dieses Kriterium nicht, da sie nicht verschlüsselt sind. [secure_2FA]
    Ein 2FA-Mechanismus, der dieses Kriterium erfüllt, wäre eine Time-Based-One-Time-Password-/TOTP-Anwendung, die automatisch einen Authentifizierungscode generiert, der sich nach einer gewissen Zeit ändert. Beachten Sie, dass GitHub TOTP unterstützt.

    Both core maintainers use cryptographic 2FA mechanisms (TOTP authenticator apps and/or hardware security keys) for GitHub access. GitHub supports TOTP, WebAuthn/FIDO2, and GitHub Mobile as cryptographic 2FA methods. SMS-only 2FA is not used.


 Qualität 5/7

  • Programmierstil


    Das Projekt MUSS seine Code-Review-Anforderungen dokumentieren, einschließlich, wie Code-Überprüfung durchgeführt wird, was überprüft werden muss und was erforderlich ist, um akzeptabel zu sein. (URL erforderlich) [code_review_standards]
    Siehe auch two_person_review und contribution_requirements.

    https://github.com/labsai/EDDI/blob/main/docs/code-review-standards.md

    The project documents its code review requirements in docs/code-review-standards.md. This includes:

    • Mandatory peer review for all changes to main (enforced by CODEOWNERS)
    • Security-sensitive review areas (VaultSecretProvider, SafeHttpClient, auth guards)
    • AI-assisted code review requirements (all AI-generated code must be reviewed by a human)
    • Merge policy (squash-and-merge, CI must pass)
      The CODEOWNERS file assigns @ginccc and @rolandpickl as default reviewers for all files.


    Das Projekt MUSS mindestens 50% aller vorgeschlagenen Änderungen vor dem Release durch eine andere Person als den Autor überprüfen, um festzustellen, ob es sich um eine sinnvolle Änderung handelt und frei von bekannten Problemen ist, die gegen die Freigabe der Änderung sprechen würden [two_person_review]

    Branch protection on main requires at least one approving review before merge. The CODEOWNERS file assigns both core maintainers (@ginccc, @rolandpickl) as required reviewers. All changes go through pull requests with mandatory CI status checks. This is enforced by GitHub branch protection rules.


  • Produktivsystem


    Das Projekt MUSS ein reproducible Build haben. Wenn kein Building erforderlich ist (z. B. Skriptsprachen, in denen der Quellcode direkt verwendet wird, anstatt kompiliert zu werden), wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A). (URL erforderlich) [build_reproducible]
    Eine reproduzierbares Build bedeutet, dass mehrere Parteien den Prozess der Generierung von Informationen aus Quelldateien unabhängig voneinander wiederholen und genau das gleiche Bit-für-Bit-Ergebnis erhalten können. In manchen Fällen kann dies dadurch gelöst werden, dass man eine Sortierreihenfolge erzwingt. JavaScript-Entwickler können erwägen npm shrinkwrap und webpack OccurenceOrderPlugin zu verwenden. GCC und clang Benutzer könnten die Option -frandom-seed nützlich finden. Die Buildumgebung (einschließlich des Toolsets) kann oft für externe Teilnehmer definiert werden, indem der kryptografische Hash eines bestimmten Containers oder einer virtuellen Maschine angegeben wird, die sie für das Kompilieren verwenden können. Das Reproducible Builds Projekt hat eine Dokumentation, wie dies erreicht werden kann.

    https://github.com/labsai/EDDI/blob/main/docs/build-reproducibility.md

    EDDI builds are reproducible via Maven Wrapper (pinned Maven version), explicit dependency versions in pom.xml, Quarkus BOM for transitive dependency management, and SHA-pinned CI action versions. Docker images use digest-pinned base images. The build process is documented in docs/build-reproducibility.md. Published images are Cosign-signed and verifiable.


  • Automatisierte Test-Suite


    Eine Test-Suite MUSS in einer standardisierten Weise für diese Programmiersprache anrufbar sein. (URL erforderlich) [test_invocation]
    Zum Beispiel, "make check", "mvn test", oder "rake test" (Ruby).

    https://github.com/labsai/EDDI/blob/main/pom.xml

    Tests are invoked using the standard Maven command: ./mvnw test (unit tests) or ./mvnw verify (unit + integration tests). This is the standard test invocation for Java/Maven projects. The project uses JUnit 5 with Surefire (unit) and Failsafe (integration) plugins, both configured in pom.xml.



    Das Projekt MUSS eine kontinuierliche Integration implementieren, bei der neue oder geänderte Codes häufig in ein zentrales Code-Repository integriert werden und automatisierte Tests auf dem Ergebnis durchgeführt werden. (URL erforderlich) [test_continuous_integration]
    In den meisten Fällen bedeutet dies, dass jeder Entwickler, der Vollzeit auf dem Projekt arbeitet, mindestens täglich integriert.

    https://github.com/labsai/EDDI/actions/workflows/ci.yml

    The project uses GitHub Actions for continuous integration. Every push to main and every pull request triggers automated builds and tests (5,100+ tests). The CI pipeline includes: Maven build + unit tests, integration tests with Testcontainers (MongoDB, PostgreSQL), CodeQL SAST, Trivy container scanning, Gitleaks secret scanning, and ZAP DAST. See .github/workflows/ci.yml.



    Das Projekt MUSS automatisierte FLOSS-Test-Suite(n) einsetzen, die mindestens 90% der Befehle abdecken, wenn es mindestens ein FLOSS-Tool gibt, das dieses Kriterium in der ausgewählten Programmiersprache messen kann. [test_statement_coverage90]


    Das Projekt MUSS automatisierte FLOSS-Test-Suite(s) mit mindestens 80% Zweig-Abdeckung haben, wenn es mindestens ein FLOSS-Tool gibt, das dieses Kriterium in der ausgewählten Sprache messen kann. [test_branch_coverage80]

 Sicherheit 4/5

  • Verwende grundlegend gute kryptographische Praktiken

    Beachten Sie, dass einige Software keine kryptographischen Mechanismen verwenden muss. Wenn Ihr Project Software erstellt das (1) kryptographische funktionen einbindet, aktiviert, oder ermöglicht und (2) aus den USA heraus an nicht US-Bürger verteilt wird, dann könnten sie rechtlich zu weiterne Schritten gezwungen sein. Meistens beinhaltet dies lediglich das Senden einer E-Mail. Für mehr Informationen, siehe den Abschnitt zu Encryption in Understanding Open Source Technology & US Export Controls.

    Die vom Projekt produzierte Software MUSS sichere Protokolle für alle Netzwerkkommunikationen unterstützen , wie SSHv2 oder höher, TLS1.2 oder höher (HTTPS), IPsec, SFTP und SNMPv3. Unsichere Protokolle wie FTP, HTTP, Telnet, SSLv3 oder früher, und SSHv1 MÜSSEN standardmäßig deaktiviert werden und nur aktiviert werden, wenn der/die Benutzer/in es speziell konfiguriert. Wenn die vom Projekt produzierte Software keine Netzwerkkommunikation verwendet, wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A). [crypto_used_network]

    https://github.com/labsai/EDDI/blob/main/docs/security.md#tls-requirements

    EDDI supports and encourages secure protocols for all network communications:

    1. External API calls: All LLM provider integrations (OpenAI, Anthropic, Google, Azure, AWS, etc.) use HTTPS exclusively. UrlValidationUtils blocks non-HTTP/HTTPS schemes (file://, ftp://, gopher://, jar://).
    2. TLS termination: The docs/security.md TLS Requirements section documents both reverse-proxy TLS termination (recommended production pattern) and direct Quarkus TLS configuration via quarkus.http.ssl.* properties.
    3. Database connections: MongoDB and PostgreSQL connection strings support TLS natively. The compliance documentation (docs/hipaa-compliance.md) requires encrypted database connections for regulated deployments.
    4. No insecure protocols enabled by default: HTTP is the only unencrypted protocol available, intended for localhost development or behind a TLS-terminating reverse proxy. FTP, telnet, and other insecure protocols are not supported.


    Die Projektsoftware MUSS, wenn sie TLS unterstützt oder verwendet, mindestens TLS Version 1.2 unterstützen. Beachten Sie, dass der Vorgänger von TLS SSL genannt wurde. Wenn die Software TLS nicht verwendet, wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A). [crypto_tls12]

    EDDI runs on Java 25, which defaults to TLS 1.3 and supports TLS 1.2 as a minimum. The Quarkus framework (3.34.3) uses the JVM's built-in TLS implementation via Vert.x/Netty, which enforces TLS 1.2+ by default. TLS 1.0 and TLS 1.1 are disabled in modern JVMs. No configuration in the project downgrades the minimum TLS version. For outbound connections to LLM providers, Java's HttpClient defaults to TLS 1.3 with TLS 1.2 fallback.


  • Gesicherte Zustellung gegen Man-in-the-Middle-/MITM-Angriffe


    Die Projekt-Website, das Repository (wenn über das Internet zugänglich) und die heruntergelandenen Seiten (falls separat) MÜSSEN Key-Hardening-Headers mit nichtpermeablen Werten enthalten. (URL erforderlich) [hardened_site]
    Beachten Sie, dass GitHub und GitLab bekannt bekannterweise dies erfüllen. Websites wie https://securityheaders.io/ können dies schnell überprüfen. Die wichtigsten Key-Hardening-Header sind: Content Security Policy (CSP), HTTP Strict Transport Security (HSTS), X-Content-Type-Options (as "nosniff"), and X-Frame-Options. Komplett statische websiten die keine Möglichkeit für das anmelden auf der webseite erlauben können vermutlich mit geringer Gefahr einige Hardening-Headers weglassen; es gibt jedoch keine verlässliche Methode solche Seiten zu identifizieren und deshalb erfordern wir diese Headers auch auf voll statischen Webseiten.

    Required security hardening headers missing: https://eddi.labs.ai: content-security-policy, x-content-type-options, x-frame-options


  • Andere Sicherheitsissues


    Das Projekt MUSS innerhalb der letzten 5 Jahre eine Sicherheitsüberprüfung durchgeführt haben. Diese Überprüfung muss die Sicherheitsanforderungen und die Sicherheitsgrenze berücksichtigen. [security_review]
    Dies DARF durch die Projektmitglieder und/oder eine unabhängige Bewertung geschehen. Diese Bewertung kann durch statische und dynamische Analyse-Tools unterstützt werden, aber es muss auch eine menschliche Überprüfung sein, um Probleme zu identifizieren (insbesondere im Design), die Werkzeuge nicht erkennen können.

    https://github.com/labsai/EDDI/blob/main/docs/security-review.md

    A comprehensive security review was performed in April 2026, documented in docs/security-review.md. The review covered:

    • SAST remediation: 9 CodeQL findings across 6 files (regex injection, path traversal, error exposure)
    • SSRF protection: SafeHttpClient introduction, UrlValidationUtils for IP validation
    • Secrets management: VaultSecretProvider with encrypted storage and salt rotation
    • Container security: Base image digest pinning, Trivy CVE remediation, Cosign signing
    • Dynamic analysis: ZAP API scanning, ClusterFuzzLite fuzzing with Jazzer
      The review considered the security boundary (REST API, LLM tool execution, secrets, templating, container runtime) and the threat model (prompt injection, SSRF, secret exfiltration, supply chain, unauthorized access).


    Härtungsmechanismen müssen in der Projektsoftware verwendet werden, so dass Softwarefehler weniger wahrscheinlich zu Sicherheitslücken führen. (URL erforderlich) [hardening]
    Härtungsmechanismen können HTTP-Header enthalten wie Content Security Policy (CSP), oder Compiler-Flags (z.B. -fstack-protector), um Angriffe zu mildern, oder Compiler-Flags, um undefiniertes Verhalten zu eliminieren. Für unsere Zwecke wird das Prinzip des kleinsten Privilegs nicht als Verhärtungsmechanismus betrachtet (trotzdem ist es wichtig, aber an anderer Stelle).

    https://github.com/labsai/EDDI/blob/main/docs/security.md

    EDDI implements multiple hardening mechanisms:

    1. Security headers: X-Content-Type-Options (nosniff), X-Frame-Options (DENY), Content-Security-Policy configured out of the box via Quarkus HTTP filter.
    2. SSRF protection: SafeHttpClient wraps all outbound HTTP calls with URL re-validation after redirects, preventing SSRF via redirect chains.
    3. Rate limiting: Token-bucket rate limiter on all LLM tool calls prevents resource exhaustion.
    4. Cost tracking: Per-conversation and per-tenant budget caps prevent runaway LLM costs.
    5. Queue capacity management: ConversationCoordinator throws RejectedExecutionException (HTTP 429) when queue capacity is exhausted, preventing unbounded resource consumption.
    6. Log injection protection: All user-provided values in log statements are sanitized to prevent log forging.
    7. Dependency banning: Maven Enforcer Plugin blocklists known-vulnerable dependency groups.
    8. Startup guards: AuthStartupGuard fails startup if production runs without authentication. ComplianceStartupChecks warns about missing TLS and database encryption.
    9. No dynamic code execution: Architecturally eliminated — no eval(), no ScriptEngine, no reflection-based execution.
    10. Memory safety: Java provides automatic memory management (garbage collection) and bounds checking, eliminating buffer overflow and use-after-free vulnerabilities.

 Analyse 2/2

  • Dynamische Codeanalyse


    Das Projekt MUSS mindestens ein dynamisches Analyse-Tool auf jeden kommenden Hauptproduktionsrelease der Software, die durch das Projekt vor seiner Freigabe produziert wird, anwenden. [dynamic_analysis]
    Ein dynamisches Analyse-Tool untersucht die Software, indem es sie mit bestimmten Eingaben ausführt. Beispielsweise DARF das Projekt ein Fuzzing-Tool verwenden (z.B. American Fuzzy Lop) oder einen Web Application Scanner (z.B. OWASP ZAP oder w3af). In einigen Fällen ist das OSS-Fuzz Projekt bereit, Fuzz-Tests auf Ihr Projekt anzuwenden. Für die Zwecke dieses Kriteriums muss das dynamische Analyse-Tool die Eingaben in irgendeiner Weise variieren, um nach verschiedenen Arten von Problemen zu suchen oder eine automatisierte Test-Suite mit mindestens 80% Zweig-Abdeckung sein. Die Englische Wikipedia-Seite zur dynamischen Analysen und die OWASP Seite über Fuzzing nennen einige dynamische Analyse-Tools. Das Analyse-Tool(s) DARF für der Suche nach Sicherheitslücken eingesetzt werden, aber das ist nicht erforderlich.

    Multiple dynamic analysis tools are applied before release:

    1. OWASP ZAP API Scan (DAST) — runs against a live EDDI instance in CI on every push to main. Performs passive analysis of all REST API endpoints using the OpenAPI spec.
    2. ClusterFuzzLite — continuous fuzzing via Jazzer targeting PathNavigator and MatchingUtilities. Runs on PRs touching src/ and weekly batch runs.
    3. Integration tests with Testcontainers — 550+ integration tests run against real MongoDB and PostgreSQL instances in CI, exercising full request/response cycles through the REST API.
    4. Smoke tests — Docker container is started in CI and health/readiness endpoints are verified before release.
      All tools run in GitHub Actions CI on every push to main, ensuring dynamic analysis is applied before any release.


    Das Projekt SOLLTE viele Laufzeit-Assertionen in der Projektsoftware enthalten und diese Assertionen während der dynamischen Analyse überprüfen. [dynamic_analysis_enable_assertions]
    Dieses Kriterium schlägt nicht vor, Assertions in der Produktionsumgebung zu aktivieren; das liegt ganz beim Projekt und seinen Benutzern. Stattdessen liegt der Fokus dieses Kriteriums darauf, die Fehlererkennung während der dynamischen Analyse vor der Bereitstellung zu verbessern. Das Aktivieren von Assertions im Produktionseinsatz unterscheidet sich völlig vom Aktivieren von Assertions während der dynamischen Analyse (wie z.B. Tests). In einigen Fällen ist das Aktivieren von Assertions im Produktionseinsatz äußerst unklug (insbesondere bei hochintegren Komponenten). Es gibt viele Argumente gegen das Aktivieren von Assertions in der Produktion, z.B. sollten Bibliotheken keine Aufrufer zum Absturz bringen, ihre Anwesenheit kann zur Ablehnung durch App Stores führen und/oder das Auslösen einer Assertion in der Produktion kann private Daten wie private Schlüssel offenlegen. Beachten Sie, dass in vielen Linux-Distributionen NDEBUG nicht definiert ist, sodass C/C++ assert() standardmäßig für die Produktion in diesen Umgebungen aktiviert wird. Es kann wichtig sein, einen anderen Assertion-Mechanismus zu verwenden oder NDEBUG für die Produktion in diesen Umgebungen zu definieren.

    Java runtime assertions are enabled during all test execution via the -ea JVM flag in the Maven Surefire plugin configuration (pom.xml):
    <argLine>-ea ${argLine}</argLine>
    This ensures that all assert statements in production code are checked during unit and integration test runs. The ${argLine} preserves JaCoCo agent instrumentation. Java assertions are used throughout the codebase for precondition checks and invariant validation.



Diese Daten sind unter der Community Data License Agreement – Permissive, Version 2.0 (CDLA-Permissive-2.0) verfügbar. Dies bedeutet, dass ein Datenempfänger die Daten mit oder ohne Änderungen weitergeben darf, solange der Datenempfänger den Text dieser Vereinbarung mit den weitergegebenen Daten zur Verfügung stellt. Bitte nennen Sie Gregor Jarisch und die OpenSSF Best Practices Badge-Mitwirkenden als Urheber.

Projekt-Badge-Eintrag im Besitz von: Gregor Jarisch.
Eintrag erstellt: 2026-04-02 22:12:57 UTC, zuletzt aktualisiert: 2026-04-24 22:05:14 UTC. Letztes erreichtes Badge: 2026-04-10 23:35:34 UTC.