go-derive

Projekte, die den nachfolgenden Best Practices folgen, können sich freiwillig selbst zertifizieren und zeigen, dass sie einen Core-Infrastruktur-Initiative-/OpenSSF-Badge erhalten haben.

Es gibt keine Auswahl an Praktiken, die garantieren können, dass Software niemals Fehler oder Schwachstellen hat. Selbst formale Methoden können fehlschlagen, wenn die Spezifikationen oder Annahmen falsch sind. Auch gibt es keine Auswahl an Praktiken, die garantieren können, dass ein Projekt eine gesunde und gut funktionierende Entwicklungsgemeinschaft erhalten wird. Allerdings können Best Practices dabei helfen, die Ergebnisse von Projekten zu verbessern. Zum Beispiel ermöglichen einige Praktiken die Mehrpersonen-Überprüfung vor der Freigabe, die sowohl helfen können ansonsten schwer zu findende technische Schwachstellen zu finden und gleichzeitig dazu beitragen Vertrauen und den Wunsch nach wiederholter Zusammenarbeit zwischen Entwicklern verschiedener Unternehmen zu schaffen. Um ein Badge zu verdienen, müssen alle MÜSSEN und MÜSSEN NICHT Kriterien erfüllt sein, alle SOLLTEN Kriterien müssen erfüllt sein oder eine Rechtfertigung enthalten, und alle EMPFHOLEN Kriterien müssen erfüllt sein oder nicht (wir wollen sie zumindest berücksichtigt wissen). Wenn lediglich ein allgemeiner Kommentar angebeben werden soll, keine direkte Begründung, dann ist das erlaubt, wenn der Text mit "//" und einem Leerzeichen beginnt. Feedback ist willkommen auf derGitHub-Website als Issue oder Pull-Request. Es gibt auch eine E-Mail-Liste für allgemeine Diskussionen.

Wir stellen Ihnen gerne die Informationen in mehreren Sprachen zur Verfügung, allerdings ist die englische Version maßgeblich, insbesondere wenn es Konflikte oder Inkonsistenzen zwischen den Übersetzungen gibt.
Wenn dies Ihr Projekt ist, zeigen Sie bitte Ihren Badge-Status auf Ihrer Projektseite! Der Badge-Status sieht so aus: Badge-Level für Projekt 12775 ist passing So können Sie ihn einbetten:
Sie können Ihren Badge-Status anzeigen, indem Sie Folgendes in Ihre Markdown-Datei einbetten:
[![OpenSSF Best Practices](https://www.bestpractices.dev/projects/12775/badge)](https://www.bestpractices.dev/projects/12775)
oder indem Sie Folgendes in Ihr HTML einbetten:
<a href="https://www.bestpractices.dev/projects/12775"><img src="https://www.bestpractices.dev/projects/12775/badge"></a>


Dies sind die Kriterien das Level Passing. Sie können auch die Kriterien für die Level Silber oder Gold sehen.

Baseline Series: Baseline Niveau 1 Baseline Niveau 2 Baseline Niveau 3

        

 Grundlagen 13/13

  • Allgemein

    Hinweis: Andere Projekte können den selben Namen benutzen.

    Go SDK for the Derive exchange — REST + WebSocket, EIP-712 signing, typed errors, full JSON-RPC coverage.

    Bitte verwenden Sie das SPDX-License-Expression-Format; Beispiele sind "Apache-2.0", "BSD-2-Clause", "BSD-3-Clause", "GPL-2.0+", "LGPL-3.0+", "MIT" und "(BSD-2-Clause OR Ruby)". Geben sie nicht die einfachen oder doppelten Anführungszeichen mit an.
    Wenn es mehr als eine Programmiersprache gibt, listen Sie sie als kommagetrennte Werte (Leerzeichen sind optional) auf und sortieren Sie sie von am häufigsten zum am wenigsten verwendeten. Wenn es eine lange Liste gibt, bitte mindestens die ersten drei häufigsten auflisten. Wenn es keine Programmiersprache gibt (z. B. ist dies nur ein Dokumentations- oder Testprojekt), verwenden Sie das einzelne Zeichen "-". Bitte verwenden Sie eine herkömmliche Großschreibung für jede Sprache, z.B. "JavaScript".
    Das Common Platform Enumeration (CPE) ist ein strukturiertes Namensschema für IT-Systeme, Software und Pakete. Es wird in diversen Systemen und Datenbanken bei der Meldung von Schwachstellen verwendet.

    go-derive is a Go SDK for the Derive (formerly Lyra) crypto-derivatives exchange.

    The project is currently solo-maintained and pre-1.0.
    First release: v0.1.0 (2026-05-05)
    Current version: v0.2.7

    Security features:

    • CycloneDX and SPDX SBOMs for every release
    • Cosign keyless OIDC signatures
    • SLSA Level 3 provenance

    CI and security tooling:

    • CodeQL
    • gosec
    • Semgrep
    • Trivy
    • Codacy
    • osv-scanner
    • govulncheck
    • gitleaks
    • TruffleHog
    • OpenSSF Scorecard

    Repository protections:

    • PR-only workflow
    • Linear history
    • Signed squash merges
    • 14 required status checks
    • GitHub Rulesets enforcement

    Release process:

    • Fully automated with release-please
    • Conventional Commits based
  • Grundlegende Informationen auf der Projektwebseite


    Die Projekt-Website MUSS prägnant beschreiben, was die Software tut (welches Problem löst sie?). [description_good]
    Dies MUSS in einer Sprache sein, die potenzielle Nutzer verstehen können (z. B. möglichst wenig Fachbegriffe verwenden).

    go-derive is a Go SDK for the Derive exchange (formerly Lyra), a layer-2 derivatives venue supporting perps, options, and spot markets.

    Supported features:

    • REST public and private APIs
    • WebSocket public and private APIs
    • Subscription streams
    • EIP-712 order signing
    • Session key support

    The SDK provides programmatic access to Derive market data and trading APIs from Go, including built-in EIP-712 signing so users do not need to implement the signing flow themselves.



    Die Projekt-Website MUSS Informationen darüber enthalten, wie Feedback erhalten und gegeben werden kann (als Fehlerberichte oder Verbesserungsvorschläge), und wie man zur Softwareentwicklung beitragen kann. [interact]

    Install:

    • go get github.com/amiwrpremium/go-derive
    • README includes a working Quick Start example

    Feedback:

    • Structured GitHub issue templates for bug reports and feature requests
    • Contact links configured through .github/ISSUE_TEMPLATE/config.yml

    Contributing:

    • CONTRIBUTING.md documents:
      • Conventional Commits requirements
      • commit type → semantic version bump mapping
      • branch protection rules
      • automated release-please workflow

    The README Contributing section and "PRs Welcome" badge both link to CONTRIBUTING.md.



    Die Informationen darüber, wie jemand beitragen kann, MÜSSEN den Prozess erklären (z.B. wie werden Pull-Requests verwendet?) (URL erforderlich) [contribution]
    Wir nehmen an, dass Projekte auf GitHub Issues und Pull-Requests verwenden, sofern nichts anders angegeben ist. Diese Information kann kurz sein, z. B., dass das Projekt Pull-Requests, einen Issue-Tracker oder eine Mailing-Liste verwendet (welche?)

    Non-trivial contribution file in repository: https://github.com/amiwrpremium/go-derive/blob/master/CONTRIBUTING.md.



    Die Informationen darüber, wie jemand beitragen können, SOLLTEN die Anforderungen für akzeptable Beiträge (z. B. einen Hinweis auf jeden erforderlichen Programmierstandard) enthalten. (URL erforderlich) [contribution_requirements]
  • FLOSS-Lizenz


    Die vom Projekt entwickelte Software MUSS als FLOSS lizensiert veröffentlicht sein. [floss_license]
    FLOSS-Software erfüllt die Open Source Definition oder die Free Software Definition. Beispiele für solche Lizenzen sind die CC0 , MIT, BSD 2-clause, BSD 3-clause revised, Apache 2.0 , Lesser GNU General Public License (LGPL) und die GNU General Public License (GPL) . Für unsere Zwecke bedeutet dies, dass die Lizenz: Die Software kann auch über andere Wege lizenziert werden (z.B. "GPLv2 oder proprietär" ist akzeptabel).

    The MIT license is approved by the Open Source Initiative (OSI).



    Es wird EMPFHOLEN, dass alle erforderlichen Lizenz(en) für die vom Projekt entwickelte Software von der Open Source Initiative (OSI) anerkannt werden. [floss_license_osi]
    Die OSI verwendet einen anspruchsvollen Genehmigungsprozess, um festzulegen, welche Lizenzen OSS sind.

    The MIT license is approved by the Open Source Initiative (OSI).



    Das Projekt MUSS die Lizenz(en) seiner Erzeugnisse an einem üblichen Ort in ihrem Quell-Repository veröffentlichen. (URL erforderlich) [license_location]
    Eine Konvention ist es die Lizenz als eine Top-Level-Datei mit der Bezeichnung LICENSE oder COPYING zu veröffentlichen. Lizenzdateinamen DÜRFEN eine Erweiterung wie ".txt" oder ".md" haben. Eine alternative Konvention ist es einen Ordern mit dem namen LICENSES zu erstellen und dort alle Lizenz(en) abzuspeicehrn; diese dateien sind typischerweise mit ihreren SPDX License Identifier benannt und einer passendend Dateiendung; siehe Beschreibung dieser Konvention in der REUSE Specification. Beachten Sie, dass dieses Kriterium nur eine Voraussetzung für das Quell-Repository ist. Sie müssen die Lizenzdatei NICHT hinzufügen, wenn Sie etwas aus dem Quellcode generieren (z. B. eine ausführbare Datei, ein Paket oder einen Container). Wenn Sie beispielsweise ein R-Paket für das Comprehensive R Archive Network (CRAN) generieren, befolgen Sie die Standard-CRAN-Praxis: Wenn die Lizenz eine Standardlizenz ist, verwenden Sie die Standard-Kurzlizenzspezifikation (um die Installation einer weiteren Kopie des Textes zu vermeiden) die LICENSE-Datei in einer Ausschlussdatei wie .Rbuildignore. Ebenso können Sie beim Erstellen eines Debian-Pakets einen Link in die Copyright-Datei zum Lizenztext in /usr/share/common-licenses einfügen und die Lizenzdatei vom erstellten Paket ausschließen (z.B. durch Löschen der Datei nach dem Aufruf von dh_auto_install). Wir empfehlen, maschinenlesbare Lizenzinformationen in generierten Formaten zu integrieren, wo dies praktisch ist.

    Non-trivial license location file in repository: https://github.com/amiwrpremium/go-derive/blob/master/LICENSE.


  • Dokumentation


    Das Projekt MUSS eine grundlegende Dokumentation für die vom Projekt entwickelte Software liefern. [documentation_basics]
    Diese Dokumentation muss in irgendeinem Medium sein (z.B. Text oder Video), das Folgendes beinhaltet: wie man die Software installiert, wie man sie startet, wie man sie benutzt (evtl. ein Tutorial mit Beispielen) und wie man sie sicher benutzt (z. B. was zu tun und zu lassen ist), wenn das ein passendes Einsatzgebiet für die Software ist. Die Sicherheitsdokumentation muss nicht lange sein. Das Projekt DARF Hypertext-Links zu Nicht-Projekt-Materialien als Dokumentation verwenden. Wenn das Projekt keine Software entwickelt, wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A) aus.

    Some documentation basics file contents found.



    Das Projekt MUSS Referenzdokumentationen enthalten, die externe Schnittstellen (beides, Eingabe und Ausgabe) der vom Projekt entwickelten Software beschreiben. [documentation_interface]
    Die Dokumentation einer externen Schnittstelle erklärt einem Endbenutzer oder Entwickler, wie man sie benutzt. Dies beinhaltet auch eine Programmierschnittstelle (API), falls die Software eine hat. Wenn es sich um eine Bibliothek handelt, dokumentieren Sie die wichtigsten Klassen/Typen und Methoden/Funktionen, die aufgerufen werden können. Wenn es sich um eine Webanwendung handelt, definieren Sie ihre URL-Schnittstelle (häufig eine REST-Schnittstelle). Wenn es sich um eine Befehlszeilenschnittstelle handelt, dokumentieren Sie die Parameter und Optionen, die sie unterstützt. In vielen Fällen ist es am besten, wenn die meisten dieser Dokumente automatisch generiert werden, so dass diese Dokumentation mit der sich ändernden Software synchronisiert bleibt, aber dies ist nicht erforderlich. Das Projekt DARF Hypertext-Links zu Nicht-Projekt-Materialien als Dokumentation verwenden. Dokumentation DARF automatisch generiert werden (falls möglich ist dies oft der beste Weg). Die Dokumentation einer REST-Schnittstelle kann mit Swagger/OpenAPI erzeugt werden. Code-Interface-Dokumentation kann mit Werkzeugen wie JSDoc (JavaScript), ESDoc (JavaScript), pydoc (Python), devtools (R), pkgdown (R) und Doxygen (verschiedene) generiert werden. Nur Kommentare im Quelltext reicht nicht aus, um dieses Kriterium zu erfüllen; Es muss einen einfacheren Weg geben, um die Informationen zu sehen, ohne den ganzen Quellcode durchzulesen. Wenn das Projekt keine Software entwickelt, wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A) aus.

    Reference documentation is published on pkg.go.dev and linked from the README's Go Reference badge.

    Documentation characteristics:

    • generated from godoc comments
    • covers all public interfaces
    • every public package includes a multi-paragraph overview
    • every exported type, function, method, struct field, and constant is documented
    • more than 500 documentation comments across the root package and pkg/

    API documentation:

    • method inputs documented at the parameter level
    • outputs documented through return types
    • request and response structures linked through pkg/types

    Examples:

    • runnable examples under:
      • /examples/auth
      • /examples/derive
      • /examples/rest
      • /examples/ws
    • Example_* functions render directly on pkg.go.dev

  • Andere


    Die Projekt-Seiten (Website, Repository und Download-URLs) MÜSSEN HTTPS mit TLS unterstützen. [sites_https]
    Dies setzt voraus, dass die Projekt-Homepage-URL und die URL des Versionskontroll-Repositories mit "https:", nicht "http:" beginnt. Sie können kostenlose Zertifikate von Let's Encrypt erhalten. Projekte KÖNNEN dieses Kriterium implementieren, indem Sie (z. B.) GitHub-Pages verwenden, GitLab-Pages oder SourceForge project pages. Wenn Sie HTTP unterstützen, empfehlen wir Ihnen, den HTTP-Datenverkehr an HTTPS umzuleiten.

    Given only https: URLs.



    Das Projekt MUSS einen oder mehrere Mechanismen zur Diskussion (einschließlich der vorgeschlagenen Änderungen und Issues) haben, die durchsuchbar sind, bei denen Nachrichten und Themen durch URL adressiert werden, neue Personen an einigen der Diskussionen teilnehmen können und keine lokale Installation von proprietärer Software erfordern. [discussion]
    Beispiele für akzeptable Mechanismen umfassen archivierte Mailingliste(n), GitHub Issues und Pull-Request-Diskussionen, Bugzilla, Mantis und Trac. Asynchrone Diskussionsmechanismen (wie IRC) sind akzeptabel, wenn sie diese Kriterien erfüllen; Stellen Sie sicher, dass es einen URL-adressierbaren Archivierungsmechanismus gibt. Proprietäres JavaScript ist ungern gesehen, aber erlaubt.

    GitHub supports discussions on issues and pull requests.



    Das Projekt SOLLTE Dokumentationen in englischer Sprache zur Verfügung stellen und in der Lage sein, Fehlerberichte und Kommentare zum Code in Englisch zu akzeptieren. [english]
    Englisch ist derzeit die Lingua Franca der Computertechnik; Wenn Englisch unterstützt wird, erhöht das die Anzahl der verschiedenen potenziellen Entwickler und Reviewer weltweit. Ein Projekt kann dieses Kriterium auch dann erfüllen, wenn die Hauptsprache der Kernentwickler nicht Englisch ist.

    All project-facing documentation is written in English, including:

    • README.md
    • CONTRIBUTING.md
    • SECURITY.md
    • CODE_OF_CONDUCT.md
    • documentation under docs/
    • GitHub issue templates
    • godoc and source-code comments

    Community interaction:

    • bug reports handled through GitHub Issues
    • technical discussions conducted in English
    • maintainer communication is in English


    Das Projekt MUSS gepflegt werden. [maintained]
    Als Minimum sollte das Projekt versuchen, auf wichtige Problem- und Schwachstellenberichte zu reagieren. Ein Projekt, das aktiv ein Badge anstrebt, wird wahrscheinlich gepflegt. Alle Projekte und Menschen haben begrenzte Ressourcen, und typische Projekte müssen einige vorgeschlagene Änderungen ablehnen, daher deuten begrenzte Ressourcen und Ablehnungen von Vorschlägen allein nicht auf ein ungepflegtes Projekt hin.

    Wenn ein Projekt weiß, dass es nicht mehr gepflegt wird, sollte es dieses Kriterium auf "Unerfüllt" setzen und die entsprechenden Mechanismen verwenden, um anderen anzuzeigen, dass es nicht gepflegt wird. Verwenden Sie zum Beispiel "DEPRECATED" als erste Überschrift seiner README, fügen Sie "DEPRECATED" am Anfang seiner Homepage hinzu, fügen Sie "DEPRECATED" am Anfang der Projektbeschreibung seines Code-Repositorys hinzu, fügen Sie ein no-maintenance-intended Badge in seiner README und/oder Homepage hinzu, markieren Sie es als veraltet in allen Paket-Repositories (z. B. npm deprecate) und/oder verwenden Sie das Markierungssystem des Code-Repositorys, um es zu archivieren (z. B. GitHubs "archive"-Einstellung, GitLabs "archived"-Markierung, Gerrits "readonly"-Status oder SourceForges "abandoned"-Projektstatus). Weitere Diskussionen finden Sie hier.

    Project maintenance is active and continuous.

    Current activity indicators (as of 2026-05-07):

    • 29 merged pull requests on master
    • 7 releases shipped within ~48 hours (v0.2.0v0.2.7)
    • CI runs on every push and pull request
    • daily OpenSSF Scorecard scans
    • automated dependency updates via Renovate
    • automated releases via release-please

    Operational tooling:

    • renovate.json manages dependency update automation
    • release-please manages versioning and release generation
    • README includes a live "Last commit" badge showing repository freshness

 Verbesserungs-/Nacharbeits-Kontrolle 9/9

  • Öffentliches Versionskontroll-Source-Repository


    Das Projekt MUSS ein versiongesteuertes Quell-Repository haben, das öffentlich lesbar ist und eine URL hat. [repo_public]
    Die URL KANN die gleiche wie die Projekt-URL sein. Das Projekt KANN in bestimmten Fällen private (nichtöffentliche) Zweige verwenden, während die Änderung nicht öffentlich freigegeben wird (z. B. für die Behebung einer Sicherheitslücke, bevor sie veröffentlicht wird).

    Repository on GitHub, which provides public git repositories with URLs.



    Das Quell-Repository des Projekts MUSS verfolgen, welche Änderungen vorgenommen wurden, wer die Änderungen vorgenommen hat und wann die Änderungen vorgenommen wurden. [repo_track]

    Repository on GitHub, which uses git. git can track the changes, who made them, and when they were made.



    Um eine kollaborative Überprüfung zu ermöglichen, MUSS das Quell-Repository des Projekts Zwischenversionen für die Überprüfung zwischen Releases enthalten. Es DARF NICHT nur endgültige Veröffentlichungen enthalten. [repo_interim]
    Projekte DÜRFEN sich entscheiden, bestimmte Zwischenversionen aus ihren öffentlichen Quell-Repositories auszulassen (z.B. diejenigen, die bestimmte nicht-öffentliche Sicherheitslücken beheben, niemals öffentlich freigegeben werden können, oder Material enthalten, das nicht legal veröffentlicht werden kann und nicht in der endgültigen Version enthalten ist).

    The master branch contains the active development history, not only release tags.

    Development workflow:

    • all changes land through pull requests
    • pull requests are squash-merged
    • merge commits follow Conventional Commits formatting

    Repository activity:

    • 29 merged pull requests visible in GitHub history
    • releases are preceded by multiple development PRs and commits

    Example:

    • release v0.2.5 was preceded by PRs:
      • #23
      • #25
      • #26
    • each merged independently onto master

    Review traceability:

    • PR descriptions preserved
    • review discussions preserved
    • file diffs preserved
    • CI execution history preserved


    Es ist EMPFOHLEN, dass eine gemeinsame genutzte Versionskontrollsoftware (z.B. git oder mercurial) für das Source-Repository des Projekts verwendet wird. [repo_distributed]
    Git ist nicht speziell gefordert und Projekte können andere zentralisierte Versionskontrollsoftware (wie z. B. Subversion) mit Rechtfertigung verwenden.

    Repository on GitHub, which uses git. git is distributed.


  • Einzigartige Versionsnummerierung


    Die für Endbenutzer vorgesehenen Projektergebnisse MÜSSEN eine eindeutige Versionskennung für jede Freigabe haben. [version_unique]
    Dies DARF durch einer Vielzahl von Möglichkeiten, einschließlich einer Commit-IDs (wie z. B. gits Commit-ID oder mercurials Changeset-ID) oder eine Versionsnummer, (einschließlich Versionsnummern, die semantische oder datumsbasierte Systeme wie YYYYMMDD verwenden) erfüllt werden.

    Each release uses a unique Semantic Version identifier.

    Versioning workflow:

    • release-please calculates versions from Conventional Commits
    • versions are synchronized across:
      • git tags (e.g. v0.2.7)
      • the Version constant in derive.go
      • .github/.release-please-manifest.json

    Release integrity:

    • repository ruleset release-tag-protection (id 15981700) prevents:
      • tag reuse
      • tag rewriting

    Release history is published through the GitHub Releases page.



    Es ist EMPFHOLEN, dass ein Semantic Versioning (SemVer) oder Calendar Versioning (CalVer) Versionsnummerierungsformat für Releases verwendet wird. Es ist EMPFHOLEN, dass Anwender des CalVer Formates auch die Micro Ebene mit angeben. [version_semver]
    Andere Versionsnummerierungsschemata, wie z. B. Commit-IDs (wie z. B. gits Commit-ID oder mercurials Changeset-ID) oder datumsbasierte Schemata wie YYYYMMDD, DÜRFEN als Versionsnummern verwendet werden, da sie eindeutig sind. Einige Alternativen können zu Problemen führen, denn die Benutzer können nicht leicht feststellen, ob sie aktuell sind. SemVer kann weniger hilfreich sein, um Software-Releases zu identifizieren, wenn alle Empfänger nur die neueste Version ausführen (z.B. ist es der Code für eine einzelne Website oder Internet-Service, der ständig durch kontinuierliche Updates aktualisiert wird).


    Es wird erwartet, dass Projekte jedes Release innerhalb ihres Versionskontrollsystems identifizieren. Zum Beispiel wird erwartet, dass die Projekte, die git verwenden, jedes Release mit git-Tags identifizieren. [version_tags]

    Each release is identified by a git tag using the format:

    • vX.Y.Z
    • example: v0.2.7

    Tag management:

    • tags are created automatically by release-please
    • tags are generated when the auto-generated release PR is merged

    Tag protection:

    • repository ruleset release-tag-protection (id 15981700) prevents:
      • tag reuse
      • tag deletion
      • tag rewriting

    The complete release tag history is available through the GitHub Tags page.


  • Versionshinweise


    Das Projekt MUSS zu jedem Update Releasenotes enthalten, die eine lesbare Zusammenfassung der wichtigsten Änderungen der Version sind, damit Benutzer/innen sehen können, ob sie aktualisieren sollten und was die Auswirkungen des Updades sind. Die Releasenotes DÜRFEN NICHT die Rohausgabe eines Versionskontrollprotokolls sein (z. B. die "git log"-Befehlsergebnisse sind keine Releasenotes). Für Projekte, deren Ergebnisse nicht für die Wiederverwendung an mehreren Standorten bestimmt sind (z. B. die Software für eine einzelne Website oder Dienstleistung) und eine kontinuierliche Lieferung verwenden, können Sie "N/A" auswählen. (URL erforderlich) [release_notes]
    Die Releasenotes DÜRFEN auf vielfältige Weise implementiert werden. Viele Projekte bieten sie in einer Datei namens "NEWS", "CHANGELOG" oder "ChangeLog", optional mit Erweiterungen wie ".txt", ".md" oder ".html" an. Historisch bedeutete der Begriff "Change Log" ein Protokoll, in dem jede Änderung festgehalten wird, aber um diese Kriterien zu erfüllen, benötigt es eine menschlich lesbare Zusammenfassung. Die Releasenotes können stattdessen von Versionskontrollsystemmechanismen wie dem GitHub Release Workflow zur Verfügung gestellt werden.

    Non-trivial release notes file in repository: https://github.com/amiwrpremium/go-derive/blob/master/CHANGELOG.md.



    Die Releasenotes MÜSSEN jede öffentlich bekannte Laufzeit-Sicherheitslücke mit einer CVE-Zuweisung oder Ähnlichem kennzeichnen, die in der aktuellen veröffentlichten Version behoben sind. Dieses Kriterium darf als nicht anwendbar (N/A) markiert werden, wenn Benutzer typischerweise nicht selbst die Software aktualisieren. Diese Kirterium trifft nur auf die Projektergebnisse zu, nicht auf Abhängikeiten. Wenn keine Releasenotes vorhanden sind oder keine öffentlich bekannten Sicherheitslücken bekannt sind, wählen Sie (N/A). [release_notes_vulns]
    Dieses Kiterium hilft Benutzer zu verstehen ob ein Update eine bestimmte öffentlich bekannte Sicherheitslücke schließt, und zu entscheiden ob das Update eingespielt wird oder nicht. Wenn Benutzer die Software normalerweise nicht selbst auf ihren Computern aktualisieren können, sondern stattdessen auf eine/n Mittelsfrau/mann angewiesen sind, um das Upgrade durchzuführen (wie es bei einem Kernel und einer Low-Level-Software häufig der Fall ist), wählen Sie stattdessen "nicht anwendbar" (N/A), da diese zusätzliche Information für den Benutzer nicht hilfreich ist. Ein Projekt kann auch N/A auswählen wenn alle Empfänger nur die neuste Version benutzen (z. B. wenn der Code für eine einzelne Webseite oder Internetdienst ist der continuierlich mittels Contious Delivery geupdated wird). Diese Kriterium betrifft nur die Projektergenbisse, nicht seine Abhängigkeiten. Alle Sicherheitslücken für alle Abhängigkeiten eines Projektes aufzulisten ist unhandlich weil Abhängikeiten sich regelmäßig ändern könen; außerdem ist es unnötig weil Tools die sich auf die Analyse von Abhängikeiten spezialisieren das viel skalierbarer hin bekommen.

    No publicly known runtime vulnerabilities have been disclosed for go-derive.

    Current security status across releases v0.1.0v0.2.7:

    • no assigned CVEs
    • no GitHub Security Advisories
    • no reported runtime vulnerabilities

    Security scanning performed in CI includes:

    • govulncheck
    • osv-scanner
    • Trivy
    • gosec
    • Semgrep
    • CodeQL

    Release notes:

    • CHANGELOG.md is generated automatically by release-please
    • changelog entries are derived from Conventional Commits
    • any future security fixes would appear under "Bug Fixes" and include the relevant CVE reference when applicable

 Berichterstattung 8/8

  • Bug-Report-Prozess


    Das Projekt muss einen Prozess für Benutzer enthalten, um Fehlerberichte zu senden (z. B. mit einem Issue-Tracker oder eine Mailing-Liste). (URL erforderlich) [report_process]

    Non-trivial SECURITY[.md] file found file in repository: https://github.com/amiwrpremium/go-derive/blob/master/SECURITY.md. [osps_do_02_01]



    Das Projekt SOLLTE einen Issue-Tracker für die Nachverfolgung einzelner Issues verwenden. [report_tracker]

    GitHub Issues at https://github.com/amiwrpremium/go-derive/issues, with structured templates in .github/ISSUE_TEMPLATE/ (bug_report, feature_request, config).



    Das Projekt MUSS eine Mehrheit der in den letzten 2-12 Monaten eingereichten Fehlerberichte berücksichtigen; Die Antwort muss keine Korrektur enthalten. [report_responses]

    The project is 2 days old.
    First release: v0.1.0 on 2026-05-05.

    Issue tracker status:

    • 2 total issues
    • both are bot-generated

    Issues:

    • #5 Renovate config notice
      • closed by PR #1
    • #7 Renovate Dependency Dashboard
      • intentionally kept open

    No user-submitted bug reports have been filed so far.

    The maintainer is the sole responder and handles issue triage through GitHub notifications.



    Das Projekt SOLLTE auf eine Mehrheit (>50%) der Verbesserungsvorschläge in den letzten 2-12 Monaten (einschließlich) reagieren. [enhancement_responses]
    Die Antwort DARF "nein" oder eine Diskussion über ihre Vorzüge sein. Das Ziel ist einfach, dass es einige Antworten auf einige Anfragen gibt, was darauf hinweist, dass das Projekt noch am Leben ist. Für die Zwecke dieses Kriteriums müssen die Projekte keine falschen Anfragen (z.B. von Spammern oder automatisierten Systemen) zählen. Wenn ein Projekt keine weiteren Verbesserungen vornimmt, wählen Sie bitte "Unerfüllt" und geben Sie die URL ein, die diesen Zustand den Benutzern klar macht. Wenn ein Projekt von der Anzahl der Verbesserungsvorschläge überwältigt wird, wählen Sie bitte "Unerfüllt" und erklären Sie die Situation.

    No user-submitted enhancement requests have been filed.

    Project status:

    • first release: v0.1.0 on 2026-05-05
    • only 2 issues exist
    • both are Renovate-generated meta-issues

    Issues:

    • #5 closed
    • #7 Renovate Dependency Dashboard kept open by design

    The "majority responded" requirement is satisfied vacuously.



    Das Projekt MUSS ein öffentlich zugängliches Archiv für Berichte und Antworten für die spätere Suche haben. (URL erforderlich) [report_archive]

    All issues (open + closed, including full comment threads) are archived and searchable at:
    https://github.com/amiwrpremium/go-derive/issues?q=is%3Aissue

    GitHub provides:

    • full-text search across titles, bodies, and comments
    • filtering by:
      • author
      • label
      • state
      • date

  • Anfälligkeits-Prozessbericht


    Das Projekt MUSS den Prozess für die Meldung von Schwachstellen auf der Projektseite veröffentlichen. (URL erforderlich) [vulnerability_report_process]
    z.B., eine klar benannte Mailing-Adresse auf https://PROJECTSITE/security, oft in der Form security@example.org. Dies KANN die gleiche sein wie die für den Fehlerberichtsprozess. Informationen über Schwachstellen können immer öffentlich sein, aber viele Projekte verfügen über einen privaten Schwachstellen-Berichtsmechanismus.

    SECURITY.md:
    https://github.com/amiwrpremium/go-derive/blob/master/SECURITY.md

    Security reporting policy:

    The policy documents:

    • required report fields
    • optional report fields
    • response SLAs by severity

    Response targets:

    • Critical/High:
      • acknowledgment within 72 hours
      • triage within 7 days
    • Medium/Low:
      • acknowledgment within 5 business days
      • triage on a best-effort basis


    Falls das Projekt einen Kanal zur Übertragung von Schwachstellen besitzt, dann MUSS diese Informationsübertragung privat ablaufen. (URL erforderlich) [vulnerability_report_private]
    Beispiele hierfür sind ein privater Defektbericht, der im Internet über HTTPS (TLS) oder eine mit OpenPGP verschlüsselte E-Mail verschickt wird. Wenn die Informationsübertragung von Schwachstellen immer öffentlich sind (also gibt es niemals private Informationsübertragung von Schwachstellen), wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A).

    SECURITY.md §Reporting a vulnerability:
    https://github.com/amiwrpremium/go-derive/blob/master/SECURITY.md#reporting-a-vulnerability

    Private Vulnerability Reporting:
    https://github.com/amiwrpremium/go-derive/security/advisories/new

    Policy:

    • reporters must not open public issues
    • vulnerabilities must be submitted through GitHub Private Vulnerability Reporting

    Privacy guarantees:

    • reports are visible only to repository maintainers and the reporter
    • reports are not indexed in:
      • public issues
      • repository timeline
      • GitHub search


    Das Projekts MUSS mindestens binnen 14 Tagen, auf jeden in den letzten 6 Monaten erhaltenen Anfälligkeitsbericht, reagieren. [vulnerability_report_response]
    Wenn in den letzten 6 Monaten keine Schwachstellen gemeldet wurden, wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A).

    No vulnerability reports have been received.

    Project status:

    • first release: v0.1.0 on 2026-05-05
    • GitHub Security Advisories currently empty

    The 14-day initial-response requirement is satisfied vacuously.

    SECURITY.md response targets:

    • Critical/High:
      • acknowledgment within 72 hours
    • Medium/Low:
      • acknowledgment within 5 business days

    Both response targets are below the 14-day requirement.


 Qualität 13/13

  • Produktivsystem


    Falls die vom Projekt entwickelte Software vor Benutzung kompiliert werden muss, MUSS das Projekt ein funktionierendes Buildsystem bereitstellen, das den Quellcode automatisch in Software übersetzt. [build]
    Ein Build-System bestimmt, welche Aktionen durchgeführt werden müssen, um die Software neu zu bauen (und in welcher Reihenfolge) und führt dann diese Schritte aus. Zum Beispiel kann es einen Compiler aufrufen, um den Quellcode zu kompilieren. Wenn eine ausführbare Datei aus dem Quellcode erstellt wird, muss es möglich sein, den Quellcode des Projekts zu ändern und dann eine aktualisierte ausführbare Datei mit diesen Modifikationen zu erzeugen. Wenn die vom Projekt produzierte Software von externen Bibliotheken abhängt, muss das Build-System diese externen Bibliotheken nicht bauen. Wenn es keine Notwendigkeit gibt, irgendetwas zu bauen, um die Software zu verwenden, nachdem ihr Quellcode geändert wurde, wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A).

    Es ist EMPFHOLEN, dass gewöhnliche Werkzeuge zum Kompilieren von Software benutzt wird. [build_common_tools]
    Beispielsweise, Maven, Ant, cmake, die Autotools, make, rake (Ruby) oder devtools (R).

    Das Projekt SOLLTE allein mit FLOSS-Werkzeugen gebaut werden können. [build_floss_tools]

    Build command:
    go build ./...

    Required tooling:

    • Go toolchain
    • BSD-3-Clause
    • FLOSS

    Dependency licensing:

    No proprietary build tools, IDEs, compilers, SDKs, or licensing servers are required.

    CI linters are also FLOSS:

    • gofmt
    • goimports
    • go vet
    • golangci-lint
    • govulncheck
    • staticcheck

  • Automatisierte Test-Suite


    Das Projekt MUSS mindestens eine automatisierte Test-Suite verwenden, die öffentlich als FLOSS veröffentlicht wird (diese Test-Suite kann als separates FLOSS-Projekt gepflegt werden). Das Project MUSS verständlich zeigen oder dokumentieren, wie die Test-Suite ausgeführt wird (z. B. durch ein Continuous Integration (CI) Script oder als Dokumentation in Dateien, wie z. B. BUILD.md, README.md oder CONTRIBUTING.md). [test]
    Das Projekt KANN mehrere automatisierte Test-Suiten benutzen (z. B. eine, die schnell läuft, eine andere, die gründlicher ist, aber spezielle Ausrüstung erfordert). Es gibt viele Test-Frameworks und Systeme die Tests unterstützten, einschließlich Selenium (web browser automation), Junit (JVM, Java), RUnit (R), testthat (R).

    Testing framework:

    • Go standard testing package
    • BSD-3-Clause
    • included with the Go toolchain

    Test command:
    go test -race -count=1 ./...

    Documented in:

    CI execution:

    • runs on every push and pull request
    • test matrix:
      • ubuntu-latest
      • macos-latest
      • windows-latest
    • Go versions:
      • 1.25
      • 1.26

    Integration tests:

    • located under test/
    • protected behind an integration build tag
    • dispatched manually through:
      .github/workflows/integration.yml


    Eine Test-Suite SOLLTE in einer üblichen Weise für diese Programmiersprache aufrufbar sein. [test_invocation]
    Zum Beispiel, "make check", "mvn test", oder "rake test" (Ruby).

    Tests are executed with:

    • go test ./...
    • go test -race -count=1 ./...

    The project uses:

    • standard _test.go test files
    • Go's built-in testing package

    No custom test runner or test harness is required.



    Es wird erwartet, dass die Test-Suite die meisten (oder idealerweise alle) Code-Zweige, Eingabefelder und Funktionalitäten abdeckt. [test_most]

    Coverage:

    • 90.2% statement coverage
    • measured with:
      go test -race -coverprofile -coverpkg=...

    Test suite size:

    • 110 _test.go files
    • 7,369 LOC of tests
    • 8,378 LOC of source

    Coverage reporting:

    Coverage regressions are flagged on pull requests.



    Es wird erwartet, dass das Projekt eine kontinuierliche Integration durchführt (wo neuer oder geänderter Code häufig in ein zentrales Code-Repository integriert wird und automatisierte Tests auf diesen Ergebnissen durchgeführt werden). [test_continuous_integration]

    Continuous integration uses GitHub Actions.

    CI workflow:

    • .github/workflows/ci.yml
    • runs on every push and pull request

    CI tasks:

    • gofmt
    • go vet
    • go test -race -coverprofile
    • govulncheck
    • go build

    Test matrix:

    • ubuntu
    • macos
    • windows
    • Go 1.25
    • Go 1.26

    Branch protection:

    • merging to master requires 14 status checks
    • enforced by:
      master-branch-protection ruleset (15981309)

    Workflow coverage:

    • tests
    • linting
    • security scanning
    • supply-chain verification
    • release verification

    Security tooling:

    • CodeQL
    • gosec
    • Semgrep
    • Trivy
    • Codacy
    • osv-scanner
    • gitleaks
    • TruffleHog

    Additional checks:

    • pin-check
    • license-check
    • govulncheck

  • Neue Funktionalitätsüberprüfung


    Das Projekt MUSS allgemeine Grundregeln (formal oder nicht) haben, die als wesentliche neue Funktionalität der Software des Projektes hinzugefügt werden. Tests dieser Funktionalität sollten zu einer automatisierten Test-Suite hinzugefügt werden. [test_policy]
    Solange Grundregeln vorhanden sind, selbst wenn durch Mundpropaganda, sollten die Entwickler/innen Tests für die automatisierte Test-Suite für große neue Funktionalität hinzufügen, wählen Sie "Met".

    CONTRIBUTING.md §Coverage:
    https://github.com/amiwrpremium/go-derive/blob/master/CONTRIBUTING.md#coverage

    Policy:
    "Patches that meaningfully drop coverage will get flagged on the PR."

    Enforcement:

    • Codecov posts diff-coverage comments
    • Codacy runs:
      • Codacy Coverage Variation
      • Codacy Diff Coverage

    Checks run on every pull request and mechanically surface new functionality lacking tests.



    Das Projekt MUSS nachweisen, dass die test_policy für das Hinzufügen von Tests in den jüngsten großen Änderungen an der Projektsoftware eingehalten wurde. [tests_are_added]
    Wichtige Funktionalitäten würden typischerweise in den Patchnotes erwähnt. Perfektion ist nicht erforderlich, nur Beweise dafür, dass Tests in der Praxis in der Regel der automatisierten Test-Suite hinzugefügt werden, wenn neue Hauptfunktionalität der Projektsoftware hinzugefügt wird.

    Evidence:

    • 90.2% coverage existed at v0.1.0 and remained stable across 7 releases
    • tests were committed alongside source from the beginning

    Examples:

    • PR #10 removed Trade.Realized and its dedicated test in the same commit
    • PR #17 refactored internal/retry/backoff.go to use crypto/rand
      • existing backoff_test.go validated the new implementation without modification

    PR enforcement:

    • every PR includes:
      • Codecov delta checks
      • Codacy Diff Coverage checks
    • untested new code is flagged automatically


    Es wird erwartet, dass diese Richtlinien zum Hinzufügen von Tests (siehe test_policy ) in den Anweisungen für Änderungsvorschläge dokumentiert werden. [tests_documented_added]
    Allerdings ist auch eine informelle Regel akzeptabel, solange die Tests in der Praxis hinzugefügt werden.

    Test expectations are documented in CONTRIBUTING.md through the coverage policy and CI enforcement rules, but there is no explicit standalone "tests must accompany changes" instruction in the change-proposal workflow.

    Adding an explicit requirement for contributors to include or update tests alongside behavioral changes is therefore suggested.


  • Warnhinweise


    Das Projekt MUSS einen oder mehrere Compiler-Warn-Flags, einen "sicheren" Sprachmodus oder ein separates "Linter" -Tool verwenden, um nach qualitativen Fehlern im Code oder gängigen einfachen Fehlern zu suchen, wenn es mindestens ein FLOSS-Tool gibt, das dieses Kriterium implementieren kann in der gewählten sprache [warnings]
    Beispiele für Compiler-Warn-Flags sind gcc / clang "-Wall". Beispiele für einen "sicheren" Sprachmodus beinhalten JavaScript "use strict" und perl5's "use warnings". Ein separates "Linter" -Tool ist einfach ein Werkzeug, das den Quellcode untersucht, um nach qualitativen Fehlern im Code oder gängigen einfachen Fehlern zu suchen. Diese werden in der Regel im Quellcode aktiviert oder in den Einstellungen.

    The repository uses multiple FLOSS Go linters and analysis tools:

    • golangci-lint
    • staticcheck
    • gosec
    • go vet
    • gofmt
    • goimports

    Workflows:

    • .github/workflows/lint.yml
    • .github/workflows/gosec.yml
    • .github/workflows/ci.yml

    Git hooks:

    • Lefthook runs:
      • gofmt
      • goimports
      • go vet
      • golangci-lint run --new-from-rev=HEAD
    • documented in CONTRIBUTING.md §Git hooks

    Policy:

    • lint warnings fail CI
    • required status checks block merges on lint failures


    Das Projekt MUSS auf Warnungen reagieren. [warnings_fixed]
    Dies sind die Warnungen, die durch die Umsetzung des warnings Kriteriums identifiziert wurden. Das Projekt sollte Warnungen beheben oder im Quellcode als falsch positives Ergebnis markieren. Idealerweise gibt es keine Warnungen, aber ein Projekt DARF einige Warnungen akzeptieren (typischerweise weniger als 1 Warnung pro 100 Zeilen oder weniger als 10 Warnungen).

    Linter warnings are treated as build failures.

    Enforced tooling:

    • golangci-lint
    • staticcheck
    • gosec
    • go vet
    • gofmt

    Policy:

    • any finding exits non-zero
    • all are required status checks on the master ruleset
    • PRs cannot merge with open lint warnings

    Example:

    • PR #17 triggered gosec G404 on math/rand/v2
    • the code was rewritten to use crypto/rand
    • the warning was fixed, not suppressed

    Code-scanning alerts from:

    • gosec
    • Semgrep
    • CodeQL
    • Trivy

    are actively triaged and documented in:
    docs/known-tool-issues.md



    Es wird erwartet, dass Projekte Warnungen in der Software, die durch das Projekt produziert wird, sorgfältig berücksichtigen. [warnings_strict]
    Bei manchen Projekten können einige Warnungen effektiv nicht aktiviert werden. Was benötigt wird, ist ein Beleg dafür, dass das Projekt danach strebt, Warnungen zu aktivieren, wo es möglich ist, so dass Fehler frühzeitig erkannt werden.

    All linters run in strict/default mode with no rule exclusions.

    Configuration:

    • golangci-lint uses upstream defaults
    • staticcheck uses upstream defaults
    • gosec scans the full repository and uploads SARIF
    • gofmt and goimports fail on unformatted files
    • go vet runs without exclusions

    Suppression policy:

    • zero in-source:
      • nolint
      • nosec
      • noqa
        suppressions

    Project policy:

    • issues are fixed at source instead of suppressed
    • unavoidable tool false positives remain visible and are documented in:
      docs/known-tool-issues.md

    Documented examples:

    • Codacy deadcode-on-generics parser bug
    • remark-lint resolver false positives

 Sicherheit 16/16

  • Wissen über sichere Entwicklungspraktiken


    Das Projekt MUSS mindestens einen primären Entwickler haben, der weiß, wie man sichere Software entwerfen kann. (Siehe "Details" für spezifische Anforderungen.) [know_secure_design]
    Dies erfordert das Verständnis der folgenden Designprinzipien, einschließlich der 8 Prinzipien von Saltzer und Schroeder:
    • Wirtschaftlichkeit des Mechanismus (halten Sie das Design so einfach und klein wie möglich, z. B. durch umfassende Vereinfachungen)
    • Fehlersichere Voreinstellungen (Zugriffsentscheidungen sollten standardmäßig verweigert werden und die Installation der Projekte sollte standardmäßig sicher sein)
    • Vollständige Vermittlung (jeder Zugang, der begrenzt werden kann, muss auf Berechtigungen überprüft werden und darf nicht umgangen werden können)
    • Offenes Design (Sicherheitsmechanismen sollten nicht von der Unkenntnis der Angreifer über das Designs abhängig gemacht werden, sondern stattdessen auf leichter schützbare und änderbare Informationen wie Schlüssel und Passwörter)
    • Trennung von Privilegien (Idealerweise sollte der Zugriff auf wichtige Objekte von mehr als einer Bedingung abhängen, so dass die Beseitigung eines Schutzsystems keinen vollständigen Zugriff ermöglicht. z. B., Multi-Faktor-Authentifizierung wie die Erfordernis eines Passwortes und eines Hardware-Token ist stärker als die Single-Faktor-Authentifizierung)
    • So wenige Privilegien wie möglich (Prozesse sollten nur mit den geringsten Privilegien laufen)
    • So wenig gemeinsame Mechanismen wie möglich (Das Design sollte die Mechanismen minimieren, die von mehreren Benutzern gemeinsam verwendet werden und von allen Benutzern abhängig sind, z.B. Verzeichnisse für temporäre Dateien)
    • Psychologische Akzeptanz (Die menschliche Schnittstelle muss benutzerfreundlich entworfen werden - Design für "geringeste Überraschung" kann dabei helfen)
    • Begrenzte Angriffsfläche (die Angriffsfläche - die Menge der verschiedenen Punkte, wo ein Angreifer versuchen kann, Daten einzugeben oder zu extrahieren - sollte begrenzt sein)
    • Eingabevalidierung mit Positivliste (Eingaben sollten in der Regel überprüft werden, um festzustellen, ob sie gültig sind, bevor sie akzeptiert werden; diese Validierung sollte Postitivlisten verwenden (die nur bekannte gute Werte akzeptieren), nicht Negativlisten (die versuchen, bekannte schlechte Werte aufzulisten)).
    Ein "Primärer Entwickler" in einem Projekt ist jedermann, der mit der Codebasis des Projekts vertraut ist, der in der Lage ist Änderungen daran vorzunehmen und von den meisten anderen Teilnehmern des Projekts als solches anerkannt wird. Ein primärer Entwickler hat üblicherweise im vergangen Jahr eine Reihe von Aufgaben übernommen (Code, Dokumentation oder Beantwortung von Fragen). Die Entwickler würden typischerweise als primäre Entwickler betrachtet, wenn sie das Projekt initiiert haben (und das Projekt nicht vor mehr als drei Jahre verlassen haben), die Möglichkeit haben, Informationen zu Schwachstellen über einen privaten Berichtskanal zu erhalten (falls vorhanden), neuen Code zum Projekt entgegennehmen zu können, oder die endgültige Freigaben der Projektsoftware durchzuführen. Wenn es nur einen Entwickler gibt, ist diese Person der primäre Entwickler. Es gibt viele Bücher und Kurse die Wissen vermitteln,wie sichere Software entwickelt und entworfen werden kann. Zum Beispiel bietet der kostenlose Kurs Secure Software Development Fundamentals drei Module an, die erklären wie man sichere Software entwickelt.

    Self-attested security evidence in the repository includes:

    • correct EIP-712 typed-data signing in pkg/auth
    • separate EIP-191 and EIP-712 signing flows
    • session-key delegation to avoid keeping owner keys in process memory

    Security improvements:

    • cryptographic randomness via crypto/rand
      • PR #17
    • explicit validation on every workflow_dispatch input
      • PR #18

    Supply-chain hardening:

    • CycloneDX + SPDX SBOMs
    • cosign keyless signatures
    • SLSA Level 3 provenance
    • SHA-pinned GitHub Actions enforced by:
      .github/workflows/pin-check.yml

    CI hardening:

    • step-security/harden-runner on every CI job

    Security process:

    • private vulnerability reporting documented in SECURITY.md
    • severity-based response SLAs

    Defence-in-depth:

    • 9 SAST/secret/dependency scanners
    • daily OpenSSF Scorecard scans


    Mindestens einer der primären Entwickler des Projekts MUSS über weitläufige Arten von Fehlern, die zu Schwachstellen in dieser Art von Software führen, Bescheid wissen sowie mindestens eine Methode, um jede von ihnen zu beseitigen oder zu mildern. [know_common_errors]
    Beispiele (je nach Art der Software) beinhalten SQL-Injektion, OS-Injektion, klassischer Pufferüberlauf, Cross-Site-Scripting, fehlende Authentifizierung und fehlende Autorisierung. Siehe die CWE/SANS top 25 oder OWASP Top 10 für häufig verwendete Listen. Es gibt viele Bücher und Kurse die Wissen vermitteln,wie sichere Software entwickelt und entworfen werden kann. Zum Beispiel bietet der kostenlose Kurs Secure Software Development Fundamentals drei Module an, die erklären wie man sichere Software entwickelt.

    Self-attested security mitigations in the repository include:

    • weak randomness mitigation:

      • crypto/rand
    • integer narrowing protection:

      • explicit & 0xFFFF mask in pkg/auth/nonce.go
    • auth-bypass prevention:

      • separate EIP-191 and EIP-712 signing flows
      • session-key delegation keeps owner keys off-host
    • input injection protection:

      • regex validation for workflow_dispatch.inputs
      • implemented in PR #18
    • race-condition detection:

      • go test -race on every CI build
    • secret-leak detection:

      • gitleaks
      • TruffleHog
      • GitGuardian
    • dependency vulnerability scanning:

      • govulncheck
      • osv-scanner
      • Trivy
      • Renovate
    • supply-chain hardening:

      • SHA-pinned GitHub Actions
      • cosign-signed SBOMs
      • SLSA Level 3 provenance
    • static analysis and bug detection:

      • CodeQL
      • gosec
      • Semgrep
      • Codacy
      • golangci-lint
      • staticcheck

  • Verwende grundlegend gute kryptographische Praktiken

    Beachten Sie, dass einige Software keine kryptographischen Mechanismen verwenden muss. Wenn Ihr Project Software erstellt das (1) kryptographische funktionen einbindet, aktiviert, oder ermöglicht und (2) aus den USA heraus an nicht US-Bürger verteilt wird, dann könnten sie rechtlich zu weiterne Schritten gezwungen sein. Meistens beinhaltet dies lediglich das Senden einer E-Mail. Für mehr Informationen, siehe den Abschnitt zu Encryption in Understanding Open Source Technology & US Export Controls.

    Die vom Projekt entwickelte Software MUSS standardmäßig nur kryptografische Protokolle und Algorithmen verwenden, die öffentlich sind und von Experten überprüft wurden (falls kryptographische Protokolle und Algorithmen verwendet werden). [crypto_published]
    Diese kryptographischen Kriterien gelten nicht immer, da einige Software keine direkten kryptografischen Funktionen benötigt.

    All cryptographic operations use publicly-published, expert-reviewed primitives.

    Cryptographic standards and primitives:

    Underlying cryptography:

    • ECDSA on secp256k1
    • keccak-256 hashing
    • OS randomness via Go crypto/rand
    • TLS via Go crypto/tls
      • TLS 1.2 / 1.3
      • RFC 5246 / RFC 8446

    No custom cryptographic primitives are implemented.



    Wenn die Software, die durch das Projekt produziert wird, eine Anwendung oder Bibliothek ist, und ihr Hauptzweck nicht die Kryptographie ist, dann SOLLTE sie lediglich Software einbinden, die speziell für kryptographische Funktionen entworfen ist; Sie SOLLTE NICHT eine eigene Implementierung vornehmen. [crypto_call]

    go-derive's primary purpose is exchange access, not cryptography.

    Cryptographic operations are delegated to established upstream libraries:

    • github.com/ethereum/go-ethereum/crypto

      • secp256k1 ECDSA
      • keccak-256 hashing
    • signer/core/apitypes

      • EIP-712 typed-data hashing
    • common

      • EIP-55 address checksums
    • accounts/abi

      • ABI encoding
    • Go crypto/rand

      • randomness
    • Go crypto/tls

      • transport security

    No cryptographic primitives are re-implemented in the repository.
    pkg/auth only assembles inputs and calls upstream libraries.



    Alle Funktionalitäten in der vom Projekt entwickelten Software, die von Kryptographie abhängigen, MÜSSEN mit FLOSS implementiert werden. [crypto_floss]

    All cryptographic dependencies are FLOSS.

    Dependencies:

    • Go stdlib crypto/*

      • BSD-3-Clause
    • github.com/ethereum/go-ethereum/{crypto,common,accounts/abi,signer/core/apitypes}

      • LGPL-3.0
    • gorilla/websocket

      • BSD-2-Clause

    License verification:

    • .github/workflows/license-check.yml
    • runs:
      go-licenses check ./...

    Allowed licenses:

    • MIT
    • BSD
    • Apache
    • MPL
    • LGPL

    No proprietary cryptographic modules are required.



    Die Sicherheitsmechanismen innerhalb der vom Projekt entwickelten Software, MÜSSEN Standard-Keylängen verwenden, die die NIST-Mindestanforderungen bis zum Jahr 2030 erfüllen (wie im Jahr 2012 festgelegt). Es MUSS möglich sein, die Software so zu konfigurieren, dass kürzere Keylängen vollständig deaktiviert werden können. [crypto_keylength]
    Diese minimalen Bitlängen sind: symmetric key 112, factoring modulus 2048, discrete logarithm key 224, discrete logarithmic group 2048, elliptic curve 224, und hash 224 (das Passworthashing ist nicht von dieser Bitlänge abgedeckt, weitere Informationen zum Passworthashing finden sich im crypto_password_storage Kriterium). Siehe https://www.keylength.com für einen Vergleich von Keylängen Empfehlungen von verschiedenen Organisationen. Die Software KANN kleinere Keylängen in einigen Konfigurationen erlauben (idealerweise nicht, da dies Downgrade-Angriffe erlaubt, aber kürzere Keylängen sind manchmal für die Interoperabilität notwendig).

    Default cryptographic settings meet or exceed NIST SP 800-57 2030+ minimum recommendations.

    Defaults:

    • secp256k1 ECDSA signing

      • ~128-bit security level
      • required by EIP-191 / EIP-712
    • keccak-256 hashing

      • 256-bit output
      • SHA-3 family
    • Go stdlib TLS defaults

      • TLS 1.2 / 1.3
      • AES-128-GCM minimum

    Restrictions:

    • secp256k1 is the only supported signing curve
    • no configuration exists to weaken:
      • curve selection
      • key size
      • hashing algorithms

    Smaller key lengths are not configurable.



    Die Standard-Sicherheitsmechanismen innerhalb der vom Projekt entwickelten Software DÜRFEN NICHT von defekten kryptographischen Algorithmen abhängen (z.B. MD4, MD5, Single DES, RC4, Dual_EC_DRBG) oder Chiffre-Modi verwenden, die dem Kontext unangemessen sind, außer sie sind notwendig, um kompatible Protokolle bereitzustellen (wenn das Protokoll in der neusten Version in der Zielumgebung zum Einsatz kommt, die Zielumgebung solch ein Protokoll erfordert und das Zielsystem keine sicherere Alternative anbietet). Die Dokumentation MUSS auf jegliche Sicherheitsrisiken hinweisen und bekannte Vorsichtsmaßnahmen beschreiben, sollten unsichere Protokolle unumgäglich sein. [crypto_working]
    Der EZB-Modus ist fast nie angemessen, da er identische Blöcke innerhalb des Geheimtextes aufdeckt, wie der ECB-Pinguin zeigt. Der CTR-Modus ist oft unangemessen, da er keine Authentifizierung durchführt und Duplikate verursacht, wenn eine Eingabe wiederholt wird. In vielen Fällen ist es am besten, einen Block-Chiffre-Algorithmus-Modus zu wählen, der entworfen wurde, um Geheimhaltung und Authentifizierung zu kombinieren, z.B. Galois/ Counter Mode (GCM) und EAX. Projekte KÖNNTEN Benutzern erlauben, defekte Mechanismen zu ermöglichen (z. B. während der Einrichtung), falls nötig für Kompatibilität, aber dann wissen die Benutzer, dass sie es tun.

    No broken cryptographic algorithms are used in any default code path.

    Cryptographic inventory:

    • secp256k1 ECDSA
      • signing
    • keccak-256
      • hashing
    • Go crypto/rand
      • randomness
    • TLS 1.2 / 1.3
      • transport security

    The following algorithms do not appear in the source tree:

    • MD4
    • MD5
    • SHA-1
    • RC2
    • RC4
    • DES / 3DES
    • Dual_EC_DRBG

    Verification:
    grep -rE "(md4|md5|^sha1|rc4|rc2|des\.|3des|dual_ec)" --include='*.go'

    Result:

    • empty

    No interoperability fallback to legacy cryptography is required.
    Derive uses modern EIP-191 and EIP-712 signing exclusively.



    Die Standard-Sicherheitsmechanismen innerhalb der vom Projekt entwickelten Software SOLLTEN NICHT nicht von kryptographischen Algorithmen oder Modi mit bekannten schweren Schwächen abhängen (z.B. SHA-1-Kryptographie-Hash-Algorithmus oder CBC-Modus in SSH). [crypto_weaknesses]
    Sorgen über den CBC-Modus in SSH werden in CERT: SSH CBC vulnerability erläutert.

    No algorithms with known serious weaknesses are used in default code paths.

    Cryptography:

    • signing uses keccak-256
    • SHA-1 is not used

    TLS:

    • handled by Go crypto/tls
    • defaults to AEAD ciphers:
      • AES-GCM
      • ChaCha20-Poly1305
    • TLS 1.2 and TLS 1.3 only
    • CBC suites disabled
    • static RSA key exchange disabled

    Absent from the source tree:

    • RC4
    • RC2
    • DES
    • 3DES
    • MD-family hashes

    Verified via grep across *.go files.



    Die Sicherheitsmechanismen innerhalb der vom Projekt entwickelten Software SOLLTEN Perfect Forward Secrecy für wichtige Vereinbarungsprotokolle implementieren, so dass ein Sitzungsschlüssel, der aus einer Reihe von Langzeitschlüsseln abgeleitet wird, nicht beeinträchtigt werden kann, wenn einer der Langzeitschlüssel in der Zukunft kompromittiert wird. [crypto_pfs]

    Perfect forward secrecy is provided by the TLS layer.

    Transport security:

    • implemented through Go crypto/tls
    • ECDHE-based key exchange by default:
      • X25519
      • P-256
      • P-384

    TLS behavior:

    • TLS 1.2 uses ephemeral ECDHE key exchange
    • TLS 1.3 requires ephemeral key exchange
    • static RSA key exchange disabled
    • static DH key exchange disabled

    Security property:

    • compromise of long-term certificate keys cannot decrypt previously captured traffic

    The SDK does not implement its own application-level key agreement.



    Wenn die vom Projekt erzeugte Software Passwörter für die Authentifizierung von externen Benutzern speichert, MÜSSEN die Passwörter als iterierte Hashes mit einem per-User-Salt unter Verwendung eines Key-Stretching (iterierten) Algorithmus (z.B. Argon2id, Bcrypt, Scrypt, or PBKDF2). Siehe auch OWASP Password Storage Cheat Sheet). [crypto_password_storage]
    Dieses Kriterium gilt nur, wenn die Software die Authentifizierung von externan Benutzern mit Passwörtern erzwingt (inbound authentication), wie z. B. bei serverseitigen Webanwendungen. Es gilt nicht in Fällen, in denen die Software Kennwörter für die Authentifizierung in andere Systeme speichert (outbound authentication, z. B. die Software implementiert einen Client für ein anderes System), da zumindest Teile dieser Software oft Zugriff auf das Passwort im Klartext haben müssen.

    N/A — go-derive does not implement password-based authentication.

    Authentication model:

    • secp256k1 signatures
    • EIP-191
    • EIP-712

    The codebase contains:

    • no login flow
    • no credential database
    • no password hashing
    • no password storage

    Private keys:

    • provided by the calling application
    • held only in memory for signing
    • never serialized or persisted by the SDK


    Die Sicherheitsmechanismen innerhalb der vom Projekt entwickelten Software MÜSSEN alle kryptographischen Schlüssel und Nonces mit einem kryptographisch sicheren Zufallszahlengenerator erzeugen und DÜRFEN NICHT mit Generatoren arbeiten, die kryptographisch unsicher sind. [crypto_random]
    Ein kryptographisch sicherer Zufallszahlengenerator kann ein Hardware-Zufallszahlengenerator sein oder es kann ein kryptographisch sicherer Pseudozufallszahlengenerator (CSPRNG) sein, der einen Algorithmus wie Hash_DRBG, HMAC_DRBG, CTR_DRBG, Yarrow oder Fortuna verwendet. Beispiele für Aufrufe von sicheren Zufallszahlengeneratoren umfassen Javas java.security.SecureRandom und JavaScripts window.crypto.getRandomValues. Beispiele für Anrufe von unsicheren Zufallszahlengeneratoren sind Javas java.util.Random und JavaScripts Math.random.

    All randomness uses Go crypto/rand, backed by the OS CSPRNG:

    • Linux: getrandom
    • macOS: arc4random_buf
    • Windows: BCryptGenRandom

    Security hardening:

    • PR #17 replaced:
      • math/rand
      • math/rand/v2
    • rewritten to use:
      • crypto/rand

    ECDSA signing:

    • signing nonces (k values) come from crypto/rand
    • provided through go-ethereum crypto.Sign

    Verification:
    grep -rE "math/rand" --include='*.go'

    Result:

    • zero matches

    No insecure RNG is reachable from any code path producing keys, nonces, or signatures.


  • Gesicherte Zustellung gegen Man-in-the-Middle-/MITM-Angriffe


    Das Projekt MUSS einen Auslieferungsmechanismus verwenden, der den MITM-Angriffen entgegenwirkt. Die Verwendung von https oder ssh + scp ist akzeptabel. [delivery_mitm]
    Ein noch stärkerer Mechanismus ist die Freigabe der Software mit digital signierten Paketen, da dies Angriffe auf das Verteilungssystem verringert, aber das funktioniert nur, wenn die Benutzer sicher sein können, dass die öffentlichen Schlüssel für Signaturen korrekt sind und wenn die Benutzer die Signatur tatsächlich überprüfen.

    Distribution channels use HTTPS exclusively. [osps_br_03_02]



    Ein kryptographischer Hash (z.B. sha1sum) DARF NICHT über http abgerufen und ohne Überprüfung einer kryptographischen Signatur verwendet werden. [delivery_unsigned]
    Diese Hashes könnten bei der Übermittlung verändert werden.

    No cryptographic hash is retrieved over plain HTTP and trusted without signature verification.

    Release verification:

    • .github/workflows/verify-release.yml
    • downloads occur over HTTPS
    • verification uses:
      • cosign verify-blob
      • slsa-verifier verify-artifact

    Verification checks:

    • Sigstore certificate identity validation
    • SLSA Level 3 provenance validation

    Security hardening:

    • PR #26 removed the last curl | bash pattern from CI
    • replaced with SHA-pinned:
      • codacy/codacy-coverage-reporter-action

    Dependency integrity:

    • go install uses HTTPS module transport
    • go.sum integrity verification enabled

    GitHub Actions:

    • all third-party Actions are SHA-pinned
    • enforced by:
      .github/workflows/pin-check.yml

  • Öffentlich bekannte Schwachstellen wurden behoben


    Es DARF KEINE ungepatchte Schwachstelle von mittlerer oder höherer Schwere enthalten sein, die seit mehr als 60 Tagen öffentlich bekannt ist. [vulnerabilities_fixed_60_days]
    Die Sicherheitslücke muss vom Projekt selbst gepatched und freigegeben werden (Patches dürfen woanders entwickelt werden). Eine Sicherheitsücke wird (für diesen Zweck) öffentlich bekannt, sobald es einen CVE mit öffentlich freigegebenen, nicht bezahlten Informationen hat (veröffentlicht beispielsweise in der National Vulnerability Database) oder wenn das Projekt informiert und die Informationen der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurden (evtl. durch das Projekt). Eine Sicherheitslücke ist hat einen mittlerem oder höheren Schweregrad, wenn ihr Common Vulnerability Scoring System (CVSS) Basis-Score 4 oder höher ist. In CVSS Versionen 2.0 bis 3.1 entspricht dies einem CVSS score von 4.0 oder höher. Projekte können einen CVSS Score der in einer viel verwendeten Schwachstellendatenbank (wie z.B. National Vulnerability Database) verwenden, wenn der Score entsprechend der aktuellsten CVSS Version in der Datenbank gelistet ist. Projekte können stattdessen den Schweregrad selbst berechnen, indem sie die neuste Version der CVSS zum Zeitpunkt der Schwachstellenmeldung verwendend, wenn die Eingaben für die Berechnung veröffentlicht werden sobald die Schwachstelle öffentlich bekannt gegeben wurde. Hinweis: Das bedeutet, dass Benutzer bis zu 60 Tage für alle Angreifer weltweit anfällig bleiben können. Dieses Kriterium ist oft viel einfacher zu treffen als das, was Google empfiehlt in Rebooting responsible disclosure, weil Google empfiehlt, dass die 60-Tage-Periode beginnen, wenn das Projekt benachrichtigt wird, selbst dann, wenn der Bericht nicht öffentlich ist. Beachten Sie auch, dass dieses Badge-Kriterium, wie andere Kriterien, auf einzelne Projekte zutrifft. Manche Projekte sind teil einer größeren Organisation oder eines größeren Projektes, möglicherweise als Teil mehrer Lagen, und manche Projekte füttern ihre Ergebnisse an andere Organisationen oder Projekte als teil einer möglicherweisen komplexen Lieferkette. Daher fokussieren wir uns auf die Antwortzeit einzelner Projekte. Wenn ein Projekt einen Patch bereitgestellt hat können andere entscheiden wie sie damit umgehen möchten (z. B. können sie auf eine neue Version upgraden oder nur einzelne Patches auswählen und einspielen).

    No unpatched medium-or-higher vulnerabilities are currently known.

    Current status:

    • zero GitHub Security Advisories
    • zero Dependabot alerts

    CI security scanning:

    • govulncheck
    • osv-scanner
    • Trivy filesystem scanning
      • severity threshold: MEDIUM+
    • CodeQL
    • gosec
    • Semgrep
    • Codacy SAST

    All security checks are currently green on master HEAD.

    Relevant workflows:

    • .github/workflows/ci.yml
    • .github/workflows/osv-scanner.yml
    • .github/workflows/trivy.yml
    • .github/workflows/codeql.yml
    • .github/workflows/gosec.yml
    • .github/workflows/semgrep.yml
    • .github/workflows/codacy.yml


    Projekte SOLLTEN alle kritischen Schwachstellen schnell beheben, nachdem sie gemeldet wurden. [vulnerabilities_critical_fixed]

    No critical vulnerabilities have been reported against go-derive.

    Current status:

    • GitHub Security Advisories empty
    • project age: 2 days

    The "rapid fix" requirement is currently satisfied vacuously.

    Security response policy:
    https://github.com/amiwrpremium/go-derive/blob/master/SECURITY.md

    Response targets:

    • Critical/High:

      • acknowledgment within 72 hours
      • triage update within 7 days
      • coordinated disclosure with the reporter
    • Medium/Low:

      • acknowledgment within 5 business days
      • best-effort triage thereafter

  • Andere Sicherheitsissues


    Die öffentlichen Repositorys DÜRFEN NICHT gültige private Zugriffsdaten enthalten (z. B. ein funktionierendes Passwort oder einen privaten Schlüssel), die den öffentlichen Zugriff einschränken sollen. [no_leaked_credentials]
    Ein Projekt DARF "Beispiel"-Zugriffsdaten für Tests und unwichtige Datenbanken herausgeben, solange sie nicht den öffentlichen Zugang einschränken sollen.

    No valid private credentials exist in the repository.

    Continuous secret scanning:

    • gitleaks
    • TruffleHog
    • GitGuardian Security Checks
    • Codacy security scan

    Scanning scope:

    • every push
    • full git history

    Relevant workflows:

    • .github/workflows/gitleaks.yml
    • .github/workflows/trufflehog.yml

    Test vectors:

    • pkg/auth/*_test.go
    • use publicly-known Ethereum test keys
    • not usable credentials

    Repository contents:

    • no .env files
    • no credentials.json files

 Analyse 8/8

  • Statische Codeanalyse


    Mindestens ein Tool zur Analyse statischer Codes (über Compiler-Warnungen und "sichere" Sprachmodi hinaus) MUSS vor der Veröffentlichung auf jede vorgeschlagene größere Produktionsversion der Software angewendet werden, wenn mindestens ein FLOSS-Tool dieses Kriterium in der ausgewählten Sprache implementiert. [static_analysis]
    Ein Tool zur statischen Codeanalyse untersucht den Softwarecode (als Quellcode, Zwischencode oder ausführbare Datei), ohne ihn mit bestimmten Eingaben auszuführen. Für dieses Kriterium zählen Compilerwarnungen und "sichere" Sprachmodi nicht als statische Codeanalyse-Tools (diese vermeiden typischerweise eine tiefgreifende Analyse, da Geschwindigkeit entscheidend ist). Manche statischen Codeanalyse-Tools spezialisieren sich auf das Auffinden von generischen Defekten, andere spezialisieren sich auf das Finden von bestimmte Arten von Defekten (z.B. Schwachstellen) und manche können beides. Beispiele für solche Tools zur statischen Codeanalyse sind cppcheck (C, C++), clang static analyzer (C, C++), SpotBugs (Java), FindBugs (Java) (including FindSecurityBugs), PMD (Java), Brakeman (Ruby on Rails), lintr (R), goodpractice (R), Coverity Quality Analyzer, SonarQube, Codacy, und HP Enterprise Fortify Static Code Analyzer.. Mehr Tools finden Sie beispielsweise in der Wikipedia-Liste von Tools zur statischen Codeanalyse, OWASP Informationen zur statischen Code-Analyse , NIST-Liste der Quellcode-Sicherheitsanalyse-Tools und Wheelers Liste der statischen Analyse-Tools. Das SWAMP ist eine kostenlose Plattform zur Bewertung von Schwachstellen in Software mit einer Vielzahl von Tools. Wenn für die verwendete(n) Implementierungssprache(n) keine statischen FLOSS-Analysewerkzeuge verfügbar sind, wählen Sie "N/V".

    The repository runs nine FLOSS static-analysis tools on every pull request and push to master:

    • CodeQL
    • gosec
    • Semgrep
    • staticcheck
    • golangci-lint
    • Trivy
    • osv-scanner
    • govulncheck
    • Codacy analyzers

    Codacy analyzers include:

    • Revive
    • Markdownlint
    • Remark-lint
    • Checkov

    Release process:

    • releases are created through release-please PRs
    • release PRs pass through the same CI and analysis gates
    • every release is preceded by a complete static-analysis run

    Workflow definitions:
    https://github.com/amiwrpremium/go-derive/tree/master/.github/workflows



    Es wird davon ausgegangen, dass mindestens eines der statischen Analysewerkzeuge, die für das statische Analysekriterium verwendet wurde, Regeln oder Ansätze einschließt, um nach häufigen Schwachstellen in der analysierten Sprache oder Umgebung zu suchen. [static_analysis_common_vulnerabilities]
    Statische Analysetools, die speziell dafür entwickelt wurden, nach Schwachstellen zu suchen, finden diese eher. Das heißt, dass die Verwendung von statischen Tools in der Regel helfen wird einige Probleme zu finden. Wir schlagen dies vor, aber erwarten es für das "passing" -Level-Badge nicht.

    Three static-analysis tools specifically target common Go vulnerability classes.

    gosec:

    • runs the full Go security ruleset
    • includes checks such as:
      • G101 hardcoded credentials
      • G201–G204 injection risks
      • G302–G306 file permissions
      • G401–G404 weak cryptography
      • G115 integer overflow
    • workflow:
      .github/workflows/gosec.yml

    Semgrep:

    • runs security-focused rule packs:
      • p/security-audit
      • p/golang
      • p/secrets
    • workflow:
      .github/workflows/semgrep.yml

    CodeQL:

    • uses the security-and-quality query pack
    • workflow:
      .github/workflows/codeql.yml

    All analysis runs execute on every push and pull request.



    Alle mittel- und höhergradig ausnutzbaren Schwachstellen, die mit statischer Codeanalyse entdeckt wurden, MÜSSEN nach der Entdeckung rechtzeitig behoben werden. [static_analysis_fixed]
    Eine Sicherheitslücke ist hat einen mittlerem oder höheren Schweregrad, wenn ihr Common Vulnerability Scoring System (CVSS) Basis-Score 4 oder höher ist. In CVSS Versionen 2.0 bis 3.1 entspricht dies einem CVSS score von 4.0 oder höher. Projekte können einen CVSS Score der in einer viel verwendeten Schwachstellendatenbank (wie z.B. National Vulnerability Database) verwenden, wenn der Score entsprechend der aktuellsten CVSS Version in der Datenbank gelistet ist. Projekte können stattdessen den Schweregrad selbst berechnen, indem sie die neuste Version der CVSS zum Zeitpunkt der Schwachstellenmeldung verwendend, wenn die Eingaben für die Berechnung veröffentlicht werden sobald die Schwachstelle öffentlich bekannt gegeben wurde. Beachten Sie, dass das Kriterium vulnerabilities_fixed_60_days verlangt, dass alle diese Schwachstellen innerhalb 60 Tagen nach Bekanntgabe gefixt werden.

    All medium-or-higher severity findings from the static-analysis stack have been fixed at source.

    Examples:

    • gosec G115 integer narrowing

      • fixed in PR #17
      • explicit & 0xFFFF mask added
    • Semgrep / Opengrep math-random-used

      • fixed in PR #17
      • switched from non-CSPRNG randomness to crypto/rand

    Response time:

    • both fixes shipped within ~30 minutes of alert discovery

    Remaining open alerts:

    • low/info-severity false positives only

    Documented examples:

    • Codacy deadcode parser limitations with Go generics
    • remark-lint reference-resolution issues in Contributor Covenant templates

    Tracking document:
    https://github.com/amiwrpremium/go-derive/blob/master/docs/known-tool-issues.md



    Es wird EMPFOHLEN, dass eine statische Quellcode-Analyse bei jedem Commit oder zumindest täglich ausgeführt wird. [static_analysis_often]

    All static analysis runs on every push and pull request:

    • gosec
    • Semgrep
    • CodeQL
    • Trivy
    • Codacy
    • osv-scanner
    • govulncheck
    • staticcheck
    • golangci-lint

    Analysis frequency:

    • every commit triggers fresh analysis

    Scheduled backstop scans:

    • daily:
      • Trivy
      • OpenSSF Scorecard
    • weekly:
      • CodeQL
      • Semgrep
      • osv-scanner
      • Codacy

    Purpose:

    • catches findings introduced by updated vulnerability datasets or rulesets

    Workflow definitions:
    https://github.com/amiwrpremium/go-derive/tree/master/.github/workflows


  • Dynamische Codeanalyse


    Es ist EMPFHOLEN, dass mindestens ein dynamisches Analyse-Tool auf jede vorgeschlagene größere Veröffentlichung der Software vor seiner Freigabe angewendet wird. [dynamic_analysis]
    Ein dynamisches Analyse-Tool untersucht die Software, indem es sie mit bestimmten Eingaben ausführt. Beispielsweise DARF das Projekt ein Fuzzing-Tool verwenden (z.B. American Fuzzy Lop) oder einen Web Application Scanner (z.B. OWASP ZAP oder w3af). In einigen Fällen ist das OSS-Fuzz Projekt bereit, Fuzz-Tests auf Ihr Projekt anzuwenden. Für die Zwecke dieses Kriteriums muss das dynamische Analyse-Tool die Eingaben in irgendeiner Weise variieren, um nach verschiedenen Arten von Problemen zu suchen oder eine automatisierte Test-Suite mit mindestens 80% Zweig-Abdeckung sein. Die Englische Wikipedia-Seite zur dynamischen Analysen und die OWASP Seite über Fuzzing nennen einige dynamische Analyse-Tools. Das Analyse-Tool(s) DARF für der Suche nach Sicherheitslücken eingesetzt werden, aber das ist nicht erforderlich.

    Two FLOSS dynamic-analysis mechanisms run on every push and pull request, and therefore before every release.

    1. Go race detector
    • executed via:
      go test -race -coverprofile -covermode=atomic
    • configured in:
      .github/workflows/ci.yml
    • instruments runtime memory access to detect data races
    1. Native Go fuzzing
    • 10 fuzz functions across:
      • pkg/auth
      • pkg/types
      • pkg/errors
      • internal/jsonrpc

    Fuzz targets include:

    • signer handling
    • address parsing
    • txhash parsing
    • decimal parsing
    • orderbook parsing
    • millistime parsing
    • API error JSON decoding
    • JSON-RPC decode and notification detection

    Fuzz seed corpora:

    • committed into the repository
    • executed as ordinary tests during CI


    Es ist EMPFHOLEN, dass die vom Projekt entwickelte Software, falls sie Software von einer Speicher-unsicheren Sprache (z. B. C oder C ++) enthält, regelmäßig mindestens ein dynamisches Werkzeug (z.B. ein Fuzzer oder ein Web-Anwendungs-Scanner) in Kombination mit einem Mechanismus zur Erkennung von Speichersicherheitsproblemen wie Puffer-Overwrites verwendet. Wenn das Projekt keine Software entwickelt, die in einer Speicher-unsicheren Sprache geschrieben ist, wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A). [dynamic_analysis_unsafe]
    Beispiele für Mechanismen zur Erkennung von Arbeitsspeicher Sicherheitsproblemen sind Adresse Sanitizer (ASAN) (verfügbar in GCC und LLVM), Memory Sanitizer und valgrind. Andere möglicherweise verwendete Werkzeuge sind Thread Sanitizer und Undefined Behavior Sanitizer. Weit verbreitete Assertions würden auch funktionieren.

    N/A — the project is written entirely in Go, a memory-safe language.

    Memory-safety properties:

    • no C code
    • no C++
    • no cgo usage
    • no unsafe package usage

    Verification:

    • grep -rn '"unsafe"' --include='*.go'
    • grep -rn 'import "C"' --include='*.go'

    Results:

    • both return empty

    Dependencies:

    • all modules in go.sum are pure Go


    Es ist EMPFHOLEN, dass das Projekt eine Konfigurations benutzt, die zumindest etwas dynamischen Analyse nutzt (wie z.B. testing oder fuzzing), welche Assertions erlauben. In vielen Fällen sollten diese Assertions nicht in Production Builds aktiviert sein. [dynamic_analysis_enable_assertions]
    Dieses Kriterium schlägt nicht vor, Assertions in der Produktionsumgebung zu aktivieren; das liegt ganz beim Projekt und seinen Benutzern. Stattdessen liegt der Fokus dieses Kriteriums darauf, die Fehlererkennung während der dynamischen Analyse vor der Bereitstellung zu verbessern. Das Aktivieren von Assertions im Produktionseinsatz unterscheidet sich völlig vom Aktivieren von Assertions während der dynamischen Analyse (wie z.B. Tests). In einigen Fällen ist das Aktivieren von Assertions im Produktionseinsatz äußerst unklug (insbesondere bei hochintegren Komponenten). Es gibt viele Argumente gegen das Aktivieren von Assertions in der Produktion, z.B. sollten Bibliotheken keine Aufrufer zum Absturz bringen, ihre Anwesenheit kann zur Ablehnung durch App Stores führen und/oder das Auslösen einer Assertion in der Produktion kann private Daten wie private Schlüssel offenlegen. Beachten Sie, dass in vielen Linux-Distributionen NDEBUG nicht definiert ist, sodass C/C++ assert() standardmäßig für die Produktion in diesen Umgebungen aktiviert wird. Es kann wichtig sein, einen anderen Assertion-Mechanismus zu verwenden oder NDEBUG für die Produktion in diesen Umgebungen zu definieren.

    N/A — the project is written entirely in Go, a memory-safe language.

    Memory-safety properties:

    • no C code
    • no C++
    • no cgo usage
    • no unsafe package usage

    Verification:

    • grep -rn '"unsafe"' --include='*.go'
    • grep -rn 'import "C"' --include='*.go'

    Results:

    • both return empty

    Dependencies:

    • all modules in go.sum are pure Go


    Alle mittel- und höhergradig ausnutzbaren Schwachstellen, die mit dynamischer Codeanalyse entdeckt werden, MÜSSEN zügig behoben werden, nachdem sie bestätigt wurden. [dynamic_analysis_fixed]
    Wenn Sie keine dynamische Codeanalyse ausführen und somit keine Schwachstellen auf diese Weise finden, wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A). Eine Sicherheitslücke ist hat einen mittlerem oder höheren Schweregrad, wenn ihr Common Vulnerability Scoring System (CVSS) Basis-Score 4 oder höher ist. In CVSS Versionen 2.0 bis 3.1 entspricht dies einem CVSS score von 4.0 oder höher. Projekte können einen CVSS Score der in einer viel verwendeten Schwachstellendatenbank (wie z.B. National Vulnerability Database) verwenden, wenn der Score entsprechend der aktuellsten CVSS Version in der Datenbank gelistet ist. Projekte können stattdessen den Schweregrad selbst berechnen, indem sie die neuste Version der CVSS zum Zeitpunkt der Schwachstellenmeldung verwendend, wenn die Eingaben für die Berechnung veröffentlicht werden sobald die Schwachstelle öffentlich bekannt gegeben wurde.

    No medium-or-higher severity dynamic-analysis findings have been raised.

    Current status:

    • Go race detector passes on every CI build
    • fuzz-test seed corpora execute on every push
    • no crashes or panics detected since:
      • v0.1.0
      • 2026-05-05

    CI matrix:

    • ubuntu
    • macos
    • windows
    • Go 1.25
    • Go 1.26

    There are currently no pending dynamic-analysis fixes.



Diese Daten sind unter der Community Data License Agreement – Permissive, Version 2.0 (CDLA-Permissive-2.0) verfügbar. Dies bedeutet, dass ein Datenempfänger die Daten mit oder ohne Änderungen weitergeben darf, solange der Datenempfänger den Text dieser Vereinbarung mit den weitergegebenen Daten zur Verfügung stellt. Bitte nennen Sie AMiWR und die OpenSSF Best Practices Badge-Mitwirkenden als Urheber.

Projekt-Badge-Eintrag im Besitz von: AMiWR.
Eintrag erstellt: 2026-05-07 11:45:28 UTC, zuletzt aktualisiert: 2026-05-07 12:40:37 UTC. Letztes erreichtes Badge: 2026-05-07 12:40:37 UTC.