ccu-mcp

Projekte, die den nachfolgenden Best Practices folgen, können sich freiwillig selbst zertifizieren und zeigen, dass sie einen Core-Infrastruktur-Initiative-/OpenSSF-Badge erhalten haben.

Es gibt keine Auswahl an Praktiken, die garantieren können, dass Software niemals Fehler oder Schwachstellen hat. Selbst formale Methoden können fehlschlagen, wenn die Spezifikationen oder Annahmen falsch sind. Auch gibt es keine Auswahl an Praktiken, die garantieren können, dass ein Projekt eine gesunde und gut funktionierende Entwicklungsgemeinschaft erhalten wird. Allerdings können Best Practices dabei helfen, die Ergebnisse von Projekten zu verbessern. Zum Beispiel ermöglichen einige Praktiken die Mehrpersonen-Überprüfung vor der Freigabe, die sowohl helfen können ansonsten schwer zu findende technische Schwachstellen zu finden und gleichzeitig dazu beitragen Vertrauen und den Wunsch nach wiederholter Zusammenarbeit zwischen Entwicklern verschiedener Unternehmen zu schaffen. Um ein Badge zu verdienen, müssen alle MÜSSEN und MÜSSEN NICHT Kriterien erfüllt sein, alle SOLLTEN Kriterien müssen erfüllt sein oder eine Rechtfertigung enthalten, und alle EMPFHOLEN Kriterien müssen erfüllt sein oder nicht (wir wollen sie zumindest berücksichtigt wissen). Wenn lediglich ein allgemeiner Kommentar angebeben werden soll, keine direkte Begründung, dann ist das erlaubt, wenn der Text mit "//" und einem Leerzeichen beginnt. Feedback ist willkommen auf derGitHub-Website als Issue oder Pull-Request. Es gibt auch eine E-Mail-Liste für allgemeine Diskussionen.

Wir stellen Ihnen gerne die Informationen in mehreren Sprachen zur Verfügung, allerdings ist die englische Version maßgeblich, insbesondere wenn es Konflikte oder Inkonsistenzen zwischen den Übersetzungen gibt.
Wenn dies Ihr Projekt ist, zeigen Sie bitte Ihren Badge-Status auf Ihrer Projektseite! Der Badge-Status sieht so aus: Badge-Level für Projekt 13919 ist passing So können Sie ihn einbetten:
Sie können Ihren Badge-Status anzeigen, indem Sie Folgendes in Ihre Markdown-Datei einbetten:
[![OpenSSF Best Practices](https://www.bestpractices.dev/projects/13919/badge)](https://www.bestpractices.dev/projects/13919)
oder indem Sie Folgendes in Ihr HTML einbetten:
<a href="https://www.bestpractices.dev/projects/13919"><img src="https://www.bestpractices.dev/projects/13919/badge"></a>


Dies sind die Kriterien das Level Passing. Sie können auch die Kriterien für die Level Silber oder Gold sehen.

Baseline Series: Baseline Niveau 1 Baseline Niveau 2 Baseline Niveau 3

        

 Grundlagen 13/13 ●

  • Allgemein

    Hinweis: Andere Projekte können den selben Namen benutzen.

    MCP server for controlling HomeMatic smart home devices via the CCU JSON-RPC API

    Bitte verwenden Sie das SPDX-License-Expression-Format; Beispiele sind "Apache-2.0", "BSD-2-Clause", "BSD-3-Clause", "GPL-2.0+", "LGPL-3.0+", "MIT" und "(BSD-2-Clause OR Ruby)". Geben sie nicht die einfachen oder doppelten Anführungszeichen mit an.
    Wenn es mehr als eine Programmiersprache gibt, listen Sie sie als kommagetrennte Werte (Leerzeichen sind optional) auf und sortieren Sie sie von am häufigsten zum am wenigsten verwendeten. Wenn es eine lange Liste gibt, bitte mindestens die ersten drei häufigsten auflisten. Wenn es keine Programmiersprache gibt (z. B. ist dies nur ein Dokumentations- oder Testprojekt), verwenden Sie das einzelne Zeichen "-". Bitte verwenden Sie eine herkömmliche Großschreibung für jede Sprache, z.B. "JavaScript".
    Das Common Platform Enumeration (CPE) ist ein strukturiertes Namensschema für IT-Systeme, Software und Pakete. Es wird in diversen Systemen und Datenbanken bei der Meldung von Schwachstellen verwendet.
  • Grundlegende Informationen auf der Projektwebseite


    Die Projekt-Website MUSS prägnant beschreiben, was die Software tut (welches Problem löst sie?). [description_good]
    Dies MUSS in einer Sprache sein, die potenzielle Nutzer verstehen können (z. B. möglichst wenig Fachbegriffe verwenden).

    The README's first line states the problem in one sentence: "Talk to your HomeMatic smart home from Claude, Cursor, or any MCP client." The paragraph below it says how — a direct connection to the CCU's built-in JSON-RPC API, exposing devices, rooms, programs and system variables as MCP tools, with no addon, no XML-API and no cloud. A "What can it do?" section then gives concrete example requests. The same one-line description is the npm package description and the MCP registry entry.



    Die Projekt-Website MUSS Informationen darüber enthalten, wie Feedback erhalten und gegeben werden kann (als Fehlerberichte oder Verbesserungsvorschläge), und wie man zur Softwareentwicklung beitragen kann. [interact]

    README "Getting help and contributing" — GitHub issues for bugs and feature requests, the HomeMatic forum for questions and setup help



    Die Informationen darüber, wie jemand beitragen kann, MÜSSEN den Prozess erklären (z.B. wie werden Pull-Requests verwendet?) (URL erforderlich) [contribution]
    Wir nehmen an, dass Projekte auf GitHub Issues und Pull-Requests verwenden, sofern nichts anders angegeben ist. Diese Information kann kurz sein, z. B., dass das Projekt Pull-Requests, einen Issue-Tracker oder eine Mailing-Liste verwendet (welche?)

    Projects on GitHub by default use issues and pull requests, as encouraged by documentation such as https://guides.github.com/activities/contributing-to-open-source/.



    Die Informationen darüber, wie jemand beitragen können, SOLLTEN die Anforderungen für akzeptable Beiträge (z. B. einen Hinweis auf jeden erforderlichen Programmierstandard) enthalten. (URL erforderlich) [contribution_requirements]
  • FLOSS-Lizenz


    Die vom Projekt entwickelte Software MUSS als FLOSS lizensiert veröffentlicht sein. [floss_license]
    FLOSS-Software erfüllt die Open Source Definition oder die Free Software Definition. Beispiele für solche Lizenzen sind die CC0 , MIT, BSD 2-clause, BSD 3-clause revised, Apache 2.0 , Lesser GNU General Public License (LGPL) und die GNU General Public License (GPL) . Für unsere Zwecke bedeutet dies, dass die Lizenz: Die Software kann auch über andere Wege lizenziert werden (z.B. "GPLv2 oder proprietär" ist akzeptabel).

    The MIT license is approved by the Open Source Initiative (OSI).



    Es wird EMPFHOLEN, dass alle erforderlichen Lizenz(en) für die vom Projekt entwickelte Software von der Open Source Initiative (OSI) anerkannt werden. [floss_license_osi]
    Die OSI verwendet einen anspruchsvollen Genehmigungsprozess, um festzulegen, welche Lizenzen OSS sind.

    The MIT license is approved by the Open Source Initiative (OSI).



    Das Projekt MUSS die Lizenz(en) seiner Erzeugnisse an einem üblichen Ort in ihrem Quell-Repository veröffentlichen. (URL erforderlich) [license_location]
    Eine Konvention ist es die Lizenz als eine Top-Level-Datei mit der Bezeichnung LICENSE oder COPYING zu veröffentlichen. Lizenzdateinamen DÜRFEN eine Erweiterung wie ".txt" oder ".md" haben. Eine alternative Konvention ist es einen Ordern mit dem namen LICENSES zu erstellen und dort alle Lizenz(en) abzuspeicehrn; diese dateien sind typischerweise mit ihreren SPDX License Identifier benannt und einer passendend Dateiendung; siehe Beschreibung dieser Konvention in der REUSE Specification. Beachten Sie, dass dieses Kriterium nur eine Voraussetzung für das Quell-Repository ist. Sie müssen die Lizenzdatei NICHT hinzufügen, wenn Sie etwas aus dem Quellcode generieren (z. B. eine ausführbare Datei, ein Paket oder einen Container). Wenn Sie beispielsweise ein R-Paket für das Comprehensive R Archive Network (CRAN) generieren, befolgen Sie die Standard-CRAN-Praxis: Wenn die Lizenz eine Standardlizenz ist, verwenden Sie die Standard-Kurzlizenzspezifikation (um die Installation einer weiteren Kopie des Textes zu vermeiden) die LICENSE-Datei in einer Ausschlussdatei wie .Rbuildignore. Ebenso können Sie beim Erstellen eines Debian-Pakets einen Link in die Copyright-Datei zum Lizenztext in /usr/share/common-licenses einfügen und die Lizenzdatei vom erstellten Paket ausschließen (z.B. durch Löschen der Datei nach dem Aufruf von dh_auto_install). Wir empfehlen, maschinenlesbare Lizenzinformationen in generierten Formaten zu integrieren, wo dies praktisch ist.

    Non-trivial license location file in repository: https://github.com/claymore666/ccu-mcp/blob/dev/LICENSE.


  • Dokumentation


    Das Projekt MUSS eine grundlegende Dokumentation für die vom Projekt entwickelte Software liefern. [documentation_basics]
    Diese Dokumentation muss in irgendeinem Medium sein (z.B. Text oder Video), das Folgendes beinhaltet: wie man die Software installiert, wie man sie startet, wie man sie benutzt (evtl. ein Tutorial mit Beispielen) und wie man sie sicher benutzt (z. B. was zu tun und zu lassen ist), wenn das ein passendes Einsatzgebiet für die Software ist. Die Sicherheitsdokumentation muss nicht lange sein. Das Projekt DARF Hypertext-Links zu Nicht-Projekt-Materialien als Dokumentation verwenden. Wenn das Projekt keine Software entwickelt, wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A) aus.

    Some documentation basics file contents found.



    Das Projekt MUSS Referenzdokumentationen enthalten, die externe Schnittstellen (beides, Eingabe und Ausgabe) der vom Projekt entwickelten Software beschreiben. [documentation_interface]
    Die Dokumentation einer externen Schnittstelle erklärt einem Endbenutzer oder Entwickler, wie man sie benutzt. Dies beinhaltet auch eine Programmierschnittstelle (API), falls die Software eine hat. Wenn es sich um eine Bibliothek handelt, dokumentieren Sie die wichtigsten Klassen/Typen und Methoden/Funktionen, die aufgerufen werden können. Wenn es sich um eine Webanwendung handelt, definieren Sie ihre URL-Schnittstelle (häufig eine REST-Schnittstelle). Wenn es sich um eine Befehlszeilenschnittstelle handelt, dokumentieren Sie die Parameter und Optionen, die sie unterstützt. In vielen Fällen ist es am besten, wenn die meisten dieser Dokumente automatisch generiert werden, so dass diese Dokumentation mit der sich ändernden Software synchronisiert bleibt, aber dies ist nicht erforderlich. Das Projekt DARF Hypertext-Links zu Nicht-Projekt-Materialien als Dokumentation verwenden. Dokumentation DARF automatisch generiert werden (falls möglich ist dies oft der beste Weg). Die Dokumentation einer REST-Schnittstelle kann mit Swagger/OpenAPI erzeugt werden. Code-Interface-Dokumentation kann mit Werkzeugen wie JSDoc (JavaScript), ESDoc (JavaScript), pydoc (Python), devtools (R), pkgdown (R) und Doxygen (verschiedene) generiert werden. Nur Kommentare im Quelltext reicht nicht aus, um dieses Kriterium zu erfüllen; Es muss einen einfacheren Weg geben, um die Informationen zu sehen, ohne den ganzen Quellcode durchzulesen. Wenn das Projekt keine Software entwickelt, wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A) aus.

    The external interface is the MCP tool surface, and it is documented three times over, with the copies kept in sync mechanically. README.md's "Tools" section lists all 28 tools grouped by purpose, plus the resources, prompts and the full environment-variable configuration table. The server also ships its own "help" tool, so a client can retrieve the reference at runtime. docs/architecture.md documents the request flow and error categories. test/unit/docs-drift.test.ts compares the registered tools against the help text and the README in both directions, and test/unit/env-example-sync.test.ts does the same for environment variables — so the reference documentation cannot silently drift from the implementation.


  • Andere


    Die Projekt-Seiten (Website, Repository und Download-URLs) MÜSSEN HTTPS mit TLS unterstützen. [sites_https]
    Dies setzt voraus, dass die Projekt-Homepage-URL und die URL des Versionskontroll-Repositories mit "https:", nicht "http:" beginnt. Sie können kostenlose Zertifikate von Let's Encrypt erhalten. Projekte KÖNNEN dieses Kriterium implementieren, indem Sie (z. B.) GitHub-Pages verwenden, GitLab-Pages oder SourceForge project pages. Wenn Sie HTTP unterstützen, empfehlen wir Ihnen, den HTTP-Datenverkehr an HTTPS umzuleiten.

    Given only https: URLs.



    Das Projekt MUSS einen oder mehrere Mechanismen zur Diskussion (einschließlich der vorgeschlagenen Änderungen und Issues) haben, die durchsuchbar sind, bei denen Nachrichten und Themen durch URL adressiert werden, neue Personen an einigen der Diskussionen teilnehmen können und keine lokale Installation von proprietärer Software erfordern. [discussion]
    Beispiele für akzeptable Mechanismen umfassen archivierte Mailingliste(n), GitHub Issues und Pull-Request-Diskussionen, Bugzilla, Mantis und Trac. Asynchrone Diskussionsmechanismen (wie IRC) sind akzeptabel, wenn sie diese Kriterien erfüllen; Stellen Sie sicher, dass es einen URL-adressierbaren Archivierungsmechanismus gibt. Proprietäres JavaScript ist ungern gesehen, aber erlaubt.

    GitHub supports discussions on issues and pull requests.



    Das Projekt SOLLTE Dokumentationen in englischer Sprache zur Verfügung stellen und in der Lage sein, Fehlerberichte und Kommentare zum Code in Englisch zu akzeptieren. [english]
    Englisch ist derzeit die Lingua Franca der Computertechnik; Wenn Englisch unterstützt wird, erhöht das die Anzahl der verschiedenen potenziellen Entwickler und Reviewer weltweit. Ein Projekt kann dieses Kriterium auch dann erfüllen, wenn die Hauptsprache der Kernentwickler nicht Englisch ist.

    All documentation — README, CONTRIBUTING, SECURITY, GOVERNANCE, ROADMAP, CHANGELOG and the docs/ directory — is written in English, as are all code comments, commit messages and tool descriptions. CONTRIBUTING.md explicitly invites issues in English or German, and the maintainer answers in either.



    Das Projekt MUSS gepflegt werden. [maintained]
    Als Minimum sollte das Projekt versuchen, auf wichtige Problem- und Schwachstellenberichte zu reagieren. Ein Projekt, das aktiv ein Badge anstrebt, wird wahrscheinlich gepflegt. Alle Projekte und Menschen haben begrenzte Ressourcen, und typische Projekte müssen einige vorgeschlagene Änderungen ablehnen, daher deuten begrenzte Ressourcen und Ablehnungen von Vorschlägen allein nicht auf ein ungepflegtes Projekt hin.

    Wenn ein Projekt weiß, dass es nicht mehr gepflegt wird, sollte es dieses Kriterium auf "Unerfüllt" setzen und die entsprechenden Mechanismen verwenden, um anderen anzuzeigen, dass es nicht gepflegt wird. Verwenden Sie zum Beispiel "DEPRECATED" als erste Überschrift seiner README, fügen Sie "DEPRECATED" am Anfang seiner Homepage hinzu, fügen Sie "DEPRECATED" am Anfang der Projektbeschreibung seines Code-Repositorys hinzu, fügen Sie ein no-maintenance-intended Badge in seiner README und/oder Homepage hinzu, markieren Sie es als veraltet in allen Paket-Repositories (z. B. npm deprecate) und/oder verwenden Sie das Markierungssystem des Code-Repositorys, um es zu archivieren (z. B. GitHubs "archive"-Einstellung, GitLabs "archived"-Markierung, Gerrits "readonly"-Status oder SourceForges "abandoned"-Projektstatus). Weitere Diskussionen finden Sie hier.

    Actively maintained. The current release is v1.9.1 (2026-08-01), with releases through the 1.x line during 2026 and 61 issues closed to date. Issues and pull requests receive maintainer responses, Dependabot updates are merged, and a nightly fuzzing job plus a daily dependency audit run against the repository. Maintenance status, governance and the single-maintainer bus factor are stated openly in GOVERNANCE.md.


 Verbesserungs-/Nacharbeits-Kontrolle 9/9 ●

  • Öffentliches Versionskontroll-Source-Repository


    Das Projekt MUSS ein versiongesteuertes Quell-Repository haben, das öffentlich lesbar ist und eine URL hat. [repo_public]
    Die URL KANN die gleiche wie die Projekt-URL sein. Das Projekt KANN in bestimmten Fällen private (nichtöffentliche) Zweige verwenden, während die Änderung nicht öffentlich freigegeben wird (z. B. für die Behebung einer Sicherheitslücke, bevor sie veröffentlicht wird).

    Repository on GitHub, which provides public git repositories with URLs.



    Das Quell-Repository des Projekts MUSS verfolgen, welche Änderungen vorgenommen wurden, wer die Änderungen vorgenommen hat und wann die Änderungen vorgenommen wurden. [repo_track]

    Repository on GitHub, which uses git. git can track the changes, who made them, and when they were made.



    Um eine kollaborative Überprüfung zu ermöglichen, MUSS das Quell-Repository des Projekts Zwischenversionen für die Überprüfung zwischen Releases enthalten. Es DARF NICHT nur endgültige Veröffentlichungen enthalten. [repo_interim]
    Projekte DÜRFEN sich entscheiden, bestimmte Zwischenversionen aus ihren öffentlichen Quell-Repositories auszulassen (z.B. diejenigen, die bestimmte nicht-öffentliche Sicherheitslücken beheben, niemals öffentlich freigegeben werden können, oder Material enthalten, das nicht legal veröffentlicht werden kann und nicht in der endgültigen Version enthalten ist).

    The repository holds the full development history, not just releases. Work happens on feature/, fix/, ci/, docs/ and tests/ branches, lands on the "dev" integration branch via pull request with review and required status checks, and only then reaches "main" as a release PR. Every interim commit between releases is public and reviewable; "main" is protected against direct pushes, so no change bypasses that path.



    Es ist EMPFOHLEN, dass eine gemeinsame genutzte Versionskontrollsoftware (z.B. git oder mercurial) für das Source-Repository des Projekts verwendet wird. [repo_distributed]
    Git ist nicht speziell gefordert und Projekte können andere zentralisierte Versionskontrollsoftware (wie z. B. Subversion) mit Rechtfertigung verwenden.

    Repository on GitHub, which uses git. git is distributed.


  • Einzigartige Versionsnummerierung


    Die für Endbenutzer vorgesehenen Projektergebnisse MÜSSEN eine eindeutige Versionskennung für jede Freigabe haben. [version_unique]
    Dies DARF durch einer Vielzahl von Möglichkeiten, einschließlich einer Commit-IDs (wie z. B. gits Commit-ID oder mercurials Changeset-ID) oder eine Versionsnummer, (einschließlich Versionsnummern, die semantische oder datumsbasierte Systeme wie YYYYMMDD verwenden) erfüllt werden.

    Every release carries a unique semantic version in package.json, published under that version to npm and to the MCP registry, and tagged vX.Y.Z in git. scripts/check-version-sync.mjs runs in CI and on prepublishOnly to verify that package.json, server.json and the compiled source all agree, so a mismatched or duplicated version cannot be released. A running server reports its own version, plus the exact commit it was built from, through the get_system_info tool.



    Es ist EMPFHOLEN, dass ein Semantic Versioning (SemVer) oder Calendar Versioning (CalVer) Versionsnummerierungsformat für Releases verwendet wird. Es ist EMPFHOLEN, dass Anwender des CalVer Formates auch die Micro Ebene mit angeben. [version_semver]
    Andere Versionsnummerierungsschemata, wie z. B. Commit-IDs (wie z. B. gits Commit-ID oder mercurials Changeset-ID) oder datumsbasierte Schemata wie YYYYMMDD, DÜRFEN als Versionsnummern verwendet werden, da sie eindeutig sind. Einige Alternativen können zu Problemen führen, denn die Benutzer können nicht leicht feststellen, ob sie aktuell sind. SemVer kann weniger hilfreich sein, um Software-Releases zu identifizieren, wenn alle Empfänger nur die neueste Version ausführen (z.B. ist es der Code für eine einzelne Website oder Internet-Service, der ständig durch kontinuierliche Updates aktualisiert wird).


    Es wird erwartet, dass Projekte jedes Release innerhalb ihres Versionskontrollsystems identifizieren. Zum Beispiel wird erwartet, dass die Projekte, die git verwenden, jedes Release mit git-Tags identifizieren. [version_tags]

    Each release is identified by an annotated, cryptographically signed git tag vX.Y.Z on "main", verified by GitHub. Tags are the only record of older versions — the project deliberately keeps no long-lived version branches — and each has a corresponding GitHub Release.


  • Versionshinweise


    Das Projekt MUSS zu jedem Update Releasenotes enthalten, die eine lesbare Zusammenfassung der wichtigsten Änderungen der Version sind, damit Benutzer/innen sehen können, ob sie aktualisieren sollten und was die Auswirkungen des Updades sind. Die Releasenotes DÜRFEN NICHT die Rohausgabe eines Versionskontrollprotokolls sein (z. B. die "git log"-Befehlsergebnisse sind keine Releasenotes). Für Projekte, deren Ergebnisse nicht für die Wiederverwendung an mehreren Standorten bestimmt sind (z. B. die Software für eine einzelne Website oder Dienstleistung) und eine kontinuierliche Lieferung verwenden, können Sie "N/A" auswählen. (URL erforderlich) [release_notes]
    Die Releasenotes DÜRFEN auf vielfältige Weise implementiert werden. Viele Projekte bieten sie in einer Datei namens "NEWS", "CHANGELOG" oder "ChangeLog", optional mit Erweiterungen wie ".txt", ".md" oder ".html" an. Historisch bedeutete der Begriff "Change Log" ein Protokoll, in dem jede Änderung festgehalten wird, aber um diese Kriterien zu erfüllen, benötigt es eine menschlich lesbare Zusammenfassung. Die Releasenotes können stattdessen von Versionskontrollsystemmechanismen wie dem GitHub Release Workflow zur Verfügung gestellt werden.

    Non-trivial release notes file in repository: https://github.com/claymore666/ccu-mcp/blob/dev/CHANGELOG.md.



    Die Releasenotes MÜSSEN jede öffentlich bekannte Laufzeit-Sicherheitslücke mit einer CVE-Zuweisung oder Ähnlichem kennzeichnen, die in der aktuellen veröffentlichten Version behoben sind. Dieses Kriterium darf als nicht anwendbar (N/A) markiert werden, wenn Benutzer typischerweise nicht selbst die Software aktualisieren. Diese Kirterium trifft nur auf die Projektergebnisse zu, nicht auf Abhängikeiten. Wenn keine Releasenotes vorhanden sind oder keine öffentlich bekannten Sicherheitslücken bekannt sind, wählen Sie (N/A). [release_notes_vulns]
    Dieses Kiterium hilft Benutzer zu verstehen ob ein Update eine bestimmte öffentlich bekannte Sicherheitslücke schließt, und zu entscheiden ob das Update eingespielt wird oder nicht. Wenn Benutzer die Software normalerweise nicht selbst auf ihren Computern aktualisieren können, sondern stattdessen auf eine/n Mittelsfrau/mann angewiesen sind, um das Upgrade durchzuführen (wie es bei einem Kernel und einer Low-Level-Software häufig der Fall ist), wählen Sie stattdessen "nicht anwendbar" (N/A), da diese zusätzliche Information für den Benutzer nicht hilfreich ist. Ein Projekt kann auch N/A auswählen wenn alle Empfänger nur die neuste Version benutzen (z. B. wenn der Code für eine einzelne Webseite oder Internetdienst ist der continuierlich mittels Contious Delivery geupdated wird). Diese Kriterium betrifft nur die Projektergenbisse, nicht seine Abhängigkeiten. Alle Sicherheitslücken für alle Abhängigkeiten eines Projektes aufzulisten ist unhandlich weil Abhängikeiten sich regelmäßig ändern könen; außerdem ist es unnötig weil Tools die sich auf die Analyse von Abhängikeiten spezialisieren das viel skalierbarer hin bekommen.

    CHANGELOG.md is maintained per release and is the release notes source. No publicly known run-time vulnerability with a CVE or similar assignment has ever applied to ccu-mcp itself, so there has been nothing of that kind to identify. Where a release cleared advisories in dependencies — which this criterion does not cover — the changelog names them anyway, e.g. the undici and SDK advisory clearances. Security-relevant fixes found by the project's own testing are described explicitly, including their severity assessment; v1.9.1's entry states plainly that its three fixes are not exploitable and why.


 Berichterstattung 8/8 ●

  • Bug-Report-Prozess


    Das Projekt muss einen Prozess für Benutzer enthalten, um Fehlerberichte zu senden (z. B. mit einem Issue-Tracker oder eine Mailing-Liste). (URL erforderlich) [report_process]

    Das Projekt SOLLTE einen Issue-Tracker für die Nachverfolgung einzelner Issues verwenden. [report_tracker]

    Das Projekt MUSS eine Mehrheit der in den letzten 2-12 Monaten eingereichten Fehlerberichte berücksichtigen; Die Antwort muss keine Korrektur enthalten. [report_responses]

    Bug reports are acknowledged and worked. 61 issues have been closed to date, the large majority of them by a fix that shipped in a named release and is credited in CHANGELOG.md. CONTRIBUTING.md tells reporters what to include (version, CCU type and firmware, Node version, the failing tool call), and SECURITY.md gives explicit response targets for security reports rather than an implied SLA.



    Das Projekt SOLLTE auf eine Mehrheit (>50%) der Verbesserungsvorschläge in den letzten 2-12 Monaten (einschließlich) reagieren. [enhancement_responses]
    Die Antwort DARF "nein" oder eine Diskussion über ihre Vorzüge sein. Das Ziel ist einfach, dass es einige Antworten auf einige Anfragen gibt, was darauf hinweist, dass das Projekt noch am Leben ist. Für die Zwecke dieses Kriteriums müssen die Projekte keine falschen Anfragen (z.B. von Spammern oder automatisierten Systemen) zählen. Wenn ein Projekt keine weiteren Verbesserungen vornimmt, wählen Sie bitte "Unerfüllt" und geben Sie die URL ein, die diesen Zustand den Benutzern klar macht. Wenn ein Projekt von der Anzahl der Verbesserungsvorschläge überwältigt wird, wählen Sie bitte "Unerfüllt" und erklären Sie die Situation.

    Enhancement requests are triaged and answered, and are tracked in milestones alongside fixes; several shipped features originated as user requests. Where a request falls outside the project's intended scope it now gets a documented answer rather than silence: ROADMAP.md contains an explicit "Not planned" section stating what the project will never do and why, so a "no" comes with a reason.



    Das Projekt MUSS ein öffentlich zugängliches Archiv für Berichte und Antworten für die spätere Suche haben. (URL erforderlich) [report_archive]
  • Anfälligkeits-Prozessbericht


    Das Projekt MUSS den Prozess für die Meldung von Schwachstellen auf der Projektseite veröffentlichen. (URL erforderlich) [vulnerability_report_process]
    z.B., eine klar benannte Mailing-Adresse auf https://PROJECTSITE/security, oft in der Form security@example.org. Dies KANN die gleiche sein wie die für den Fehlerberichtsprozess. Informationen über Schwachstellen können immer öffentlich sein, aber viele Projekte verfügen über einen privaten Schwachstellen-Berichtsmechanismus.

    Falls das Projekt einen Kanal zur Übertragung von Schwachstellen besitzt, dann MUSS diese Informationsübertragung privat ablaufen. (URL erforderlich) [vulnerability_report_private]
    Beispiele hierfür sind ein privater Defektbericht, der im Internet über HTTPS (TLS) oder eine mit OpenPGP verschlüsselte E-Mail verschickt wird. Wenn die Informationsübertragung von Schwachstellen immer öffentlich sind (also gibt es niemals private Informationsübertragung von Schwachstellen), wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A).

    Das Projekts MUSS mindestens binnen 14 Tagen, auf jeden in den letzten 6 Monaten erhaltenen Anfälligkeitsbericht, reagieren. [vulnerability_report_response]
    Wenn in den letzten 6 Monaten keine Schwachstellen gemeldet wurden, wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A).

    No vulnerability reports have been received in the last 12 months, so there have been none to respond to — the repository's security-advisory list is empty. The response process itself exists and is published in advance, with explicit stage targets: acknowledgement within 14 days, initial assessment within 30 days, and a fix as fast as severity warrants. See https://github.com/claymore666/ccu-mcp/blob/dev/SECURITY.md#what-to-expect


 Qualität 13/13 ●

  • Produktivsystem


    Falls die vom Projekt entwickelte Software vor Benutzung kompiliert werden muss, MUSS das Projekt ein funktionierendes Buildsystem bereitstellen, das den Quellcode automatisch in Software übersetzt. [build]
    Ein Build-System bestimmt, welche Aktionen durchgeführt werden müssen, um die Software neu zu bauen (und in welcher Reihenfolge) und führt dann diese Schritte aus. Zum Beispiel kann es einen Compiler aufrufen, um den Quellcode zu kompilieren. Wenn eine ausführbare Datei aus dem Quellcode erstellt wird, muss es möglich sein, den Quellcode des Projekts zu ändern und dann eine aktualisierte ausführbare Datei mit diesen Modifikationen zu erzeugen. Wenn die vom Projekt produzierte Software von externen Bibliotheken abhängt, muss das Build-System diese externen Bibliotheken nicht bauen. Wenn es keine Notwendigkeit gibt, irgendetwas zu bauen, um die Software zu verwenden, nachdem ihr Quellcode geändert wurde, wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A).

    "npm run build" rebuilds everything from source automatically: tsc compiles src/ to dist/, then scripts/gen-build-info.mjs stamps build metadata. "npm ci" restores the exact dependency set from package-lock.json. The build is also run automatically by the pretest hook, in the build-and-test CI job on every push and pull request, and inside the Dockerfile's builder stage. Verified repeatable: deleting dist/ and rebuilding produces byte-identical output.



    Es ist EMPFHOLEN, dass gewöhnliche Werkzeuge zum Kompilieren von Software benutzt wird. [build_common_tools]
    Beispielsweise, Maven, Ant, cmake, die Autotools, make, rake (Ruby) oder devtools (R).

    Entirely standard tooling for the ecosystem, with nothing bespoke: Node.js, npm, and the TypeScript compiler (tsc), driven by ordinary package.json scripts. Tests use vitest, the container build uses a stock Dockerfile on node:24-alpine, and CI is GitHub Actions. A developer familiar with any TypeScript project can build this one without learning anything project-specific.



    Das Projekt SOLLTE allein mit FLOSS-Werkzeugen gebaut werden können. [build_floss_tools]

    Every tool in the build and test path is FLOSS: Node.js (MIT), npm (Artistic-2.0), TypeScript (Apache-2.0), vitest (MIT), oxlint (MIT), and the three production dependencies — @modelcontextprotocol/sdk, undici and zod — all MIT. No proprietary compiler, linker, packer or license server is involved, and the build requires no network service beyond the npm registry.


  • Automatisierte Test-Suite


    Das Projekt MUSS mindestens eine automatisierte Test-Suite verwenden, die öffentlich als FLOSS veröffentlicht wird (diese Test-Suite kann als separates FLOSS-Projekt gepflegt werden). Das Project MUSS verständlich zeigen oder dokumentieren, wie die Test-Suite ausgeführt wird (z. B. durch ein Continuous Integration (CI) Script oder als Dokumentation in Dateien, wie z. B. BUILD.md, README.md oder CONTRIBUTING.md). [test]
    Das Projekt KANN mehrere automatisierte Test-Suiten benutzen (z. B. eine, die schnell läuft, eine andere, die gründlicher ist, aber spezielle Ausrüstung erfordert). Es gibt viele Test-Frameworks und Systeme die Tests unterstützten, einschließlich Selenium (web browser automation), Junit (JVM, Java), RUnit (R), testthat (R).

    The test suite is vitest (MIT, FLOSS) and lives in the repository under test/, publicly released with the source. It is run with "npm test", documented in CONTRIBUTING.md (Development setup) and in README.md, and executed automatically by the build-and-test CI job on every push and pull request. Four layers: type check over src AND test, unit tests, end-to-end tests that spawn the built server against a mocked CCU, and live-integration tests gated on CCU_HOST so they are skipped unless real hardware is deliberately supplied. Currently 469 passing tests.



    Eine Test-Suite SOLLTE in einer üblichen Weise für diese Programmiersprache aufrufbar sein. [test_invocation]
    Zum Beispiel, "make check", "mvn test", oder "rake test" (Ruby).

    "npm test" — the standard invocation for a Node.js project, and the only one needed. A pretest hook rebuilds dist/ first, so the end-to-end suite always exercises the current source rather than a stale build; CONTRIBUTING.md calls out explicitly that a bare "npx vitest" must not be used for exactly that reason. "npm run lint" and "npm run fuzz" follow the same convention.



    Es wird erwartet, dass die Test-Suite die meisten (oder idealerweise alle) Code-Zweige, Eingabefelder und Funktionalitäten abdeckt. [test_most]

    Coverage is measured on every CI run and enforced at two levels. vitest applies global thresholds, and scripts/coverage-ratchet.mjs additionally enforces a per-directory floor recorded in .github/coverage-baseline.txt — currently above 96% statements for src overall, and 100% for several directories. The second layer exists because a global average hides local collapse: deleting one directory's tests takes it from 100% to 0% while moving the global figure by a quarter of a point. Beyond line coverage, property-based tests explore input space over the parsing and escaping helpers, and a nightly fuzzer targets the same code with a seeded corpus.



    Es wird erwartet, dass das Projekt eine kontinuierliche Integration durchführt (wo neuer oder geänderter Code häufig in ein zentrales Code-Repository integriert wird und automatisierte Tests auf diesen Ergebnissen durchgeführt werden). [test_continuous_integration]

    GitHub Actions runs the full pipeline on every push and every pull request to both long-lived branches, and build-and-test is a required status check on "dev" and "main". It runs version-sync, lint and type check, the full test suite with coverage, the coverage-ratchet self-test, the coverage ratchet, workflow linting via actionlint and shellcheck, and the AI-attribution gate. The job is hermetic by contract — every step is a function of the commit under test — which is why dependency scanning deliberately lives in separate scheduled and release-gate workflows instead.


  • Neue Funktionalitätsüberprüfung


    Das Projekt MUSS allgemeine Grundregeln (formal oder nicht) haben, die als wesentliche neue Funktionalität der Software des Projektes hinzugefügt werden. Tests dieser Funktionalität sollten zu einer automatisierten Test-Suite hinzugefügt werden. [test_policy]
    Solange Grundregeln vorhanden sind, selbst wenn durch Mundpropaganda, sollten die Entwickler/innen Tests für die automatisierte Test-Suite für große neue Funktionalität hinzufügen, wählen Sie "Met".

    Das Projekt MUSS nachweisen, dass die test_policy für das Hinzufügen von Tests in den jüngsten großen Änderungen an der Projektsoftware eingehalten wurde. [tests_are_added]
    Wichtige Funktionalitäten würden typischerweise in den Patchnotes erwähnt. Perfektion ist nicht erforderlich, nur Beweise dafür, dass Tests in der Praxis in der Regel der automatisierten Test-Suite hinzugefügt werden, wenn neue Hauptfunktionalität der Projektsoftware hinzugefügt wird.

    Demonstrable in the history rather than merely asserted: roughly 72% of "fix:" commits in the last six months modified files under test/ in the same commit, and the exceptions are dependency bumps and documentation corrections. Recent major changes each shipped with their tests — the prototype-key fixes with test/unit/prototype-key-handling.test.ts, the property/fuzzing work with test/unit/utils-properties.test.ts, the config-parsing hardening with its own regression cases. The policy is enforced as well as written: coverage thresholds are checked globally and per directory in the required CI job, so untested new code fails the build.



    Es wird erwartet, dass diese Richtlinien zum Hinzufügen von Tests (siehe test_policy ) in den Anweisungen für Änderungsvorschläge dokumentiert werden. [tests_documented_added]
    Allerdings ist auch eine informelle Regel akzeptabel, solange die Tests in der Praxis hinzugefügt werden.
  • Warnhinweise


    Das Projekt MUSS einen oder mehrere Compiler-Warn-Flags, einen "sicheren" Sprachmodus oder ein separates "Linter" -Tool verwenden, um nach qualitativen Fehlern im Code oder gängigen einfachen Fehlern zu suchen, wenn es mindestens ein FLOSS-Tool gibt, das dieses Kriterium implementieren kann in der gewählten sprache [warnings]
    Beispiele für Compiler-Warn-Flags sind gcc / clang "-Wall". Beispiele für einen "sicheren" Sprachmodus beinhalten JavaScript "use strict" und perl5's "use warnings". Ein separates "Linter" -Tool ist einfach ein Werkzeug, das den Quellcode untersucht, um nach qualitativen Fehlern im Code oder gängigen einfachen Fehlern zu suchen. Diese werden in der Regel im Quellcode aktiviert oder in den Einstellungen.

    Several independent layers. TypeScript runs in strict mode, and "npm run lint" type-checks both src and test with tsc --noEmit. oxlint (MIT, FLOSS) then runs over src, test, scripts and fuzz with its correctness, suspicious and perf rule categories all set to error. CodeQL scans the repository for security issues. Workflow files are linted by actionlint with shellcheck over embedded shell. Every one of these runs in CI, not just locally.



    Das Projekt MUSS auf Warnungen reagieren. [warnings_fixed]
    Dies sind die Warnungen, die durch die Umsetzung des warnings Kriteriums identifiziert wurden. Das Projekt sollte Warnungen beheben oder im Quellcode als falsch positives Ergebnis markieren. Idealerweise gibt es keine Warnungen, aber ein Projekt DARF einige Warnungen akzeptieren (typischerweise weniger als 1 Warnung pro 100 Zeilen oder weniger als 10 Warnungen).

    Warnings are errors here, so they cannot accumulate: "npm run lint" fails the build on any oxlint finding or any TypeScript error, and it is a required status check, so nothing merges with a warning outstanding. The lint gate was mutation-tested before being enabled — deliberately planted violations to confirm it goes red — and it immediately found two unit tests that asserted nothing at all, both of which were fixed rather than suppressed. Where a rule is genuinely wrong for this project it is disabled in .oxlintrc.json WITH the reason recorded next to it, never silently. CodeQL currently reports zero open alerts.



    Es wird erwartet, dass Projekte Warnungen in der Software, die durch das Projekt produziert wird, sorgfältig berücksichtigen. [warnings_strict]
    Bei manchen Projekten können einige Warnungen effektiv nicht aktiviert werden. Was benötigt wird, ist ein Beleg dafür, dass das Projekt danach strebt, Warnungen zu aktivieren, wo es möglich ist, so dass Fehler frühzeitig erkannt werden.

    Maximally strict where it is practical. TypeScript strict is on with forceConsistentCasingInFileNames, and type checking covers the test sources as well as src — which "npm test" alone does not do. oxlint runs three rule categories as errors rather than warnings. The stricter categories oxlint also offers (pedantic, restriction) are deliberately not enabled: they include rules like no-optional-chaining and no-async-await that would fight the language rather than find defects, and turning them on would mean mass-suppressing them, which is worse than not claiming them.


 Sicherheit 16/16 ●

  • Wissen über sichere Entwicklungspraktiken


    Das Projekt MUSS mindestens einen primären Entwickler haben, der weiß, wie man sichere Software entwerfen kann. (Siehe "Details" für spezifische Anforderungen.) [know_secure_design]
    Dies erfordert das Verständnis der folgenden Designprinzipien, einschließlich der 8 Prinzipien von Saltzer und Schroeder:
    • Wirtschaftlichkeit des Mechanismus (halten Sie das Design so einfach und klein wie möglich, z. B. durch umfassende Vereinfachungen)
    • Fehlersichere Voreinstellungen (Zugriffsentscheidungen sollten standardmäßig verweigert werden und die Installation der Projekte sollte standardmäßig sicher sein)
    • Vollständige Vermittlung (jeder Zugang, der begrenzt werden kann, muss auf Berechtigungen überprüft werden und darf nicht umgangen werden können)
    • Offenes Design (Sicherheitsmechanismen sollten nicht von der Unkenntnis der Angreifer über das Designs abhängig gemacht werden, sondern stattdessen auf leichter schützbare und änderbare Informationen wie Schlüssel und Passwörter)
    • Trennung von Privilegien (Idealerweise sollte der Zugriff auf wichtige Objekte von mehr als einer Bedingung abhängen, so dass die Beseitigung eines Schutzsystems keinen vollständigen Zugriff ermöglicht. z. B., Multi-Faktor-Authentifizierung wie die Erfordernis eines Passwortes und eines Hardware-Token ist stärker als die Single-Faktor-Authentifizierung)
    • So wenige Privilegien wie möglich (Prozesse sollten nur mit den geringsten Privilegien laufen)
    • So wenig gemeinsame Mechanismen wie möglich (Das Design sollte die Mechanismen minimieren, die von mehreren Benutzern gemeinsam verwendet werden und von allen Benutzern abhängig sind, z.B. Verzeichnisse für temporäre Dateien)
    • Psychologische Akzeptanz (Die menschliche Schnittstelle muss benutzerfreundlich entworfen werden - Design für "geringeste Überraschung" kann dabei helfen)
    • Begrenzte Angriffsfläche (die Angriffsfläche - die Menge der verschiedenen Punkte, wo ein Angreifer versuchen kann, Daten einzugeben oder zu extrahieren - sollte begrenzt sein)
    • Eingabevalidierung mit Positivliste (Eingaben sollten in der Regel überprüft werden, um festzustellen, ob sie gültig sind, bevor sie akzeptiert werden; diese Validierung sollte Postitivlisten verwenden (die nur bekannte gute Werte akzeptieren), nicht Negativlisten (die versuchen, bekannte schlechte Werte aufzulisten)).
    Ein "Primärer Entwickler" in einem Projekt ist jedermann, der mit der Codebasis des Projekts vertraut ist, der in der Lage ist Änderungen daran vorzunehmen und von den meisten anderen Teilnehmern des Projekts als solches anerkannt wird. Ein primärer Entwickler hat üblicherweise im vergangen Jahr eine Reihe von Aufgaben übernommen (Code, Dokumentation oder Beantwortung von Fragen). Die Entwickler würden typischerweise als primäre Entwickler betrachtet, wenn sie das Projekt initiiert haben (und das Projekt nicht vor mehr als drei Jahre verlassen haben), die Möglichkeit haben, Informationen zu Schwachstellen über einen privaten Berichtskanal zu erhalten (falls vorhanden), neuen Code zum Projekt entgegennehmen zu können, oder die endgültige Freigaben der Projektsoftware durchzuführen. Wenn es nur einen Entwickler gibt, ist diese Person der primäre Entwickler. Es gibt viele Bücher und Kurse die Wissen vermitteln,wie sichere Software entwickelt und entworfen werden kann. Zum Beispiel bietet der kostenlose Kurs Secure Software Development Fundamentals drei Module an, die erklären wie man sichere Software entwickelt.

    Applied and documented rather than merely claimed: docs/assurance-case.md maps each Saltzer and Schroeder principle to the mechanism implementing it — fail-safe defaults (default-deny CORS, unconditional DNS-rebinding protection, safety-gate variables that throw rather than read as false), complete mediation (no path to the CCU bypasses validation, write gate and rate limiter), least privilege (dedicated USER-level CCU account recommended, non-root container), separation of privilege (protected writes need both configuration and explicit confirmation), economy of mechanism (one process, no database, three production dependencies) and open design. The same document names the one place the project knowingly violates fail-safe defaults, CCU TLS verification, rather than omitting it.



    Mindestens einer der primären Entwickler des Projekts MUSS über weitläufige Arten von Fehlern, die zu Schwachstellen in dieser Art von Software führen, Bescheid wissen sowie mindestens eine Methode, um jede von ihnen zu beseitigen oder zu mildern. [know_common_errors]
    Beispiele (je nach Art der Software) beinhalten SQL-Injektion, OS-Injektion, klassischer Pufferüberlauf, Cross-Site-Scripting, fehlende Authentifizierung und fehlende Autorisierung. Siehe die CWE/SANS top 25 oder OWASP Top 10 für häufig verwendete Listen. Es gibt viele Bücher und Kurse die Wissen vermitteln,wie sichere Software entwickelt und entworfen werden kann. Zum Beispiel bietet der kostenlose Kurs Secure Software Development Fundamentals drei Module an, die erklären wie man sichere Software entwickelt.

    docs/assurance-case.md contains a table of the weakness classes that apply to this program, each with the countermeasure in place: injection (no shell, no eval — now mechanically prohibited by the lint gate — and escaped HM Script), prototype pollution (Object.fromEntries on write, Object.hasOwn on read), broken authentication (constant-time digest comparison, rotation with grace, rate limiting), sensitive data exposure (log redaction asserted end-to-end, 0600 cache, scrypt-derived credential fingerprint), improper certificate validation (pinning, including the session-resumption trap that made an earlier pin silently pass), ReDoS (a polynomial pattern found and rewritten), path traversal (hash-suffixed cache filenames), and resource exhaustion (bounded maps, queues and retry budgets). Each is backed by a named regression test, and several were found by the project's own fuzzing and property testing rather than read about.


  • Verwende grundlegend gute kryptographische Praktiken

    Beachten Sie, dass einige Software keine kryptographischen Mechanismen verwenden muss. Wenn Ihr Project Software erstellt das (1) kryptographische funktionen einbindet, aktiviert, oder ermöglicht und (2) aus den USA heraus an nicht US-Bürger verteilt wird, dann könnten sie rechtlich zu weiterne Schritten gezwungen sein. Meistens beinhaltet dies lediglich das Senden einer E-Mail. Für mehr Informationen, siehe den Abschnitt zu Encryption in Understanding Open Source Technology & US Export Controls.

    Die vom Projekt entwickelte Software MUSS standardmäßig nur kryptografische Protokolle und Algorithmen verwenden, die öffentlich sind und von Experten überprüft wurden (falls kryptographische Protokolle und Algorithmen verwendet werden). [crypto_published]
    Diese kryptographischen Kriterien gelten nicht immer, da einige Software keine direkten kryptografischen Funktionen benötigt.

    Only published, expert-reviewed primitives, all provided by Node.js/OpenSSL: TLS 1.2 and 1.3 for transport, SHA-256 for bearer-token and certificate-fingerprint digests, and scrypt (RFC 7914) for the credential fingerprint. No proprietary, obscure or home-grown algorithm is used anywhere, and no cipher list or protocol version is overridden in this project's code.



    Wenn die Software, die durch das Projekt produziert wird, eine Anwendung oder Bibliothek ist, und ihr Hauptzweck nicht die Kryptographie ist, dann SOLLTE sie lediglich Software einbinden, die speziell für kryptographische Funktionen entworfen ist; Sie SOLLTE NICHT eine eigene Implementierung vornehmen. [crypto_call]

    ccu-mcp implements no cryptography. Its purpose is bridging MCP to a CCU, and every cryptographic operation is delegated to node:crypto and to the TLS stack in Node.js/OpenSSL via undici — createHash, timingSafeEqual, scryptSync and randomBytes. There is no hand-rolled hash, cipher, MAC or random-number generator in the codebase.



    Alle Funktionalitäten in der vom Projekt entwickelten Software, die von Kryptographie abhängigen, MÜSSEN mit FLOSS implementiert werden. [crypto_floss]

    All cryptography comes from Node.js and its bundled OpenSSL, both FLOSS, reached through the standard node:crypto and TLS APIs and through undici (MIT). No proprietary cryptographic library, hardware module or licensed component is required to build or run any part of the project.



    Die Sicherheitsmechanismen innerhalb der vom Projekt entwickelten Software, MÜSSEN Standard-Keylängen verwenden, die die NIST-Mindestanforderungen bis zum Jahr 2030 erfüllen (wie im Jahr 2012 festgelegt). Es MUSS möglich sein, die Software so zu konfigurieren, dass kürzere Keylängen vollständig deaktiviert werden können. [crypto_keylength]
    Diese minimalen Bitlängen sind: symmetric key 112, factoring modulus 2048, discrete logarithm key 224, discrete logarithmic group 2048, elliptic curve 224, und hash 224 (das Passworthashing ist nicht von dieser Bitlänge abgedeckt, weitere Informationen zum Passworthashing finden sich im crypto_password_storage Kriterium). Siehe https://www.keylength.com für einen Vergleich von Keylängen Empfehlungen von verschiedenen Organisationen. Die Software KANN kleinere Keylängen in einigen Konfigurationen erlauben (idealerweise nicht, da dies Downgrade-Angriffe erlaubt, aber kürzere Keylängen sind manchmal für die Interoperabilität notwendig).

    Key lengths are those of the underlying platform defaults, all comfortably above the NIST 2030 minimums: TLS 1.2/1.3 with 2048-bit-or-larger RSA and 256-bit elliptic-curve key agreement, SHA-256 (256-bit) digests, scrypt deriving a 256-bit key from a random salt, and randomBytes for token generation. Nothing in the project reduces a key length below the platform default, and because no cipher list or protocol version is pinned, weaker suites are already excluded by Node's TLS 1.2 floor.



    Die Standard-Sicherheitsmechanismen innerhalb der vom Projekt entwickelten Software DÜRFEN NICHT von defekten kryptographischen Algorithmen abhängen (z.B. MD4, MD5, Single DES, RC4, Dual_EC_DRBG) oder Chiffre-Modi verwenden, die dem Kontext unangemessen sind, außer sie sind notwendig, um kompatible Protokolle bereitzustellen (wenn das Protokoll in der neusten Version in der Zielumgebung zum Einsatz kommt, die Zielumgebung solch ein Protokoll erfordert und das Zielsystem keine sicherere Alternative anbietet). Die Dokumentation MUSS auf jegliche Sicherheitsrisiken hinweisen und bekannte Vorsichtsmaßnahmen beschreiben, sollten unsichere Protokolle unumgäglich sein. [crypto_working]
    Der EZB-Modus ist fast nie angemessen, da er identische Blöcke innerhalb des Geheimtextes aufdeckt, wie der ECB-Pinguin zeigt. Der CTR-Modus ist oft unangemessen, da er keine Authentifizierung durchführt und Duplikate verursacht, wenn eine Eingabe wiederholt wird. In vielen Fällen ist es am besten, einen Block-Chiffre-Algorithmus-Modus zu wählen, der entworfen wurde, um Geheimhaltung und Authentifizierung zu kombinieren, z.B. Galois/ Counter Mode (GCM) und EAX. Projekte KÖNNTEN Benutzern erlauben, defekte Mechanismen zu ermöglichen (z. B. während der Einrichtung), falls nötig für Kompatibilität, aber dann wissen die Benutzer, dass sie es tun.

    No broken algorithm is used in any default path. There is no MD4, MD5, SHA-1, single DES, RC4 or Dual_EC_DRBG anywhere in the codebase or in the security mechanisms it relies on. Node's TLS floor of 1.2 excludes SSLv3 and the cipher modes associated with it, and the project does not override the cipher list. Notably the credential fingerprint uses scrypt rather than a fast hash — this was deliberately changed from SHA-256 in response to a CodeQL finding, because a fast hash over a credential is the wrong primitive even when it is not a "broken" one.



    Die Standard-Sicherheitsmechanismen innerhalb der vom Projekt entwickelten Software SOLLTEN NICHT nicht von kryptographischen Algorithmen oder Modi mit bekannten schweren Schwächen abhängen (z.B. SHA-1-Kryptographie-Hash-Algorithmus oder CBC-Modus in SSH). [crypto_weaknesses]
    Sorgen über den CBC-Modus in SSH werden in CERT: SSH CBC vulnerability erläutert.

    No algorithm or mode with a known serious weakness is used by default. SHA-1 appears nowhere; digests are SHA-256. CBC-mode concerns do not arise, since cipher-suite selection is left entirely to Node/OpenSSL under a TLS 1.2 minimum, where AEAD suites (AES-GCM, ChaCha20-Poly1305) are preferred. Password-equivalent material is handled with scrypt, a deliberately slow salted KDF, rather than any fast hash.



    Die Sicherheitsmechanismen innerhalb der vom Projekt entwickelten Software SOLLTEN Perfect Forward Secrecy für wichtige Vereinbarungsprotokolle implementieren, so dass ein Sitzungsschlüssel, der aus einer Reihe von Langzeitschlüsseln abgeleitet wird, nicht beeinträchtigt werden kann, wenn einer der Langzeitschlüssel in der Zukunft kompromittiert wird. [crypto_pfs]

    Perfect forward secrecy is provided by the platform and not undermined by this project. TLS 1.3 mandates ephemeral (EC)DHE key agreement, and Node's default TLS 1.2 cipher preferences are ECDHE suites. Because the project pins no cipher list and sets no secureProtocol or minVersion, non-PFS static-RSA key exchange is not available in the negotiated set. One deliberate related choice: when TLS fingerprint pinning is enabled, session resumption is disabled — a resumed handshake returns an empty peer certificate, which would let the pin silently pass.



    Wenn die vom Projekt erzeugte Software Passwörter für die Authentifizierung von externen Benutzern speichert, MÜSSEN die Passwörter als iterierte Hashes mit einem per-User-Salt unter Verwendung eines Key-Stretching (iterierten) Algorithmus (z.B. Argon2id, Bcrypt, Scrypt, or PBKDF2). Siehe auch OWASP Password Storage Cheat Sheet). [crypto_password_storage]
    Dieses Kriterium gilt nur, wenn die Software die Authentifizierung von externan Benutzern mit Passwörtern erzwingt (inbound authentication), wie z. B. bei serverseitigen Webanwendungen. Es gilt nicht in Fällen, in denen die Software Kennwörter für die Authentifizierung in andere Systeme speichert (outbound authentication, z. B. die Software implementiert einen Client für ein anderes System), da zumindest Teile dieser Software oft Zugriff auf das Passwort im Klartext haben müssen.

    ccu-mcp does not authenticate external users and therefore stores no user passwords — authentication of humans is the CCU's job. The one credential-derived value it does persist is a fingerprint of the configured CCU credential, used to detect that the credential changed and invalidate a cached session. That is derived with scrypt and a per-installation random salt (src/ccu/session.ts), explicitly chosen over the SHA-256 it originally used, so the cache file cannot be used for an offline guess at the CCU password. Bearer tokens are stored only as SHA-256 digests and compared with timingSafeEqual.



    Die Sicherheitsmechanismen innerhalb der vom Projekt entwickelten Software MÜSSEN alle kryptographischen Schlüssel und Nonces mit einem kryptographisch sicheren Zufallszahlengenerator erzeugen und DÜRFEN NICHT mit Generatoren arbeiten, die kryptographisch unsicher sind. [crypto_random]
    Ein kryptographisch sicherer Zufallszahlengenerator kann ein Hardware-Zufallszahlengenerator sein oder es kann ein kryptographisch sicherer Pseudozufallszahlengenerator (CSPRNG) sein, der einen Algorithmus wie Hash_DRBG, HMAC_DRBG, CTR_DRBG, Yarrow oder Fortuna verwendet. Beispiele für Aufrufe von sicheren Zufallszahlengeneratoren umfassen Javas java.security.SecureRandom und JavaScripts window.crypto.getRandomValues. Beispiele für Anrufe von unsicheren Zufallszahlengeneratoren sind Javas java.util.Random und JavaScripts Math.random.

    All security-relevant random values come from randomBytes() in node:crypto, a CSPRNG. This covers generated bearer tokens and the scrypt salt. Math.random() is not used for any security purpose anywhere in the codebase.


  • Gesicherte Zustellung gegen Man-in-the-Middle-/MITM-Angriffe


    Das Projekt MUSS einen Auslieferungsmechanismus verwenden, der den MITM-Angriffen entgegenwirkt. Die Verwendung von https oder ssh + scp ist akzeptabel. [delivery_mitm]
    Ein noch stärkerer Mechanismus ist die Freigabe der Software mit digital signierten Paketen, da dies Angriffe auf das Verteilungssystem verringert, aber das funktioniert nur, wenn die Benutzer sicher sein können, dass die öffentlichen Schlüssel für Signaturen korrekt sind und wenn die Benutzer die Signatur tatsächlich überprüfen.

    Distribution channels use HTTPS exclusively. [osps_br_03_02]



    Ein kryptographischer Hash (z.B. sha1sum) DARF NICHT über http abgerufen und ohne Überprüfung einer kryptographischen Signatur verwendet werden. [delivery_unsigned]
    Diese Hashes könnten bei der Übermittlung verändert werden.

    Nothing is fetched over plain HTTP anywhere in the build, release or install path. Dependencies come from the npm registry over HTTPS with integrity hashes pinned in package-lock.json and verified by "npm ci". GitHub Actions are pinned by commit SHA, and the one binary the release workflow downloads (mcp-publisher) is fetched over HTTPS and verified against a hardcoded SHA-256 checksum before use. Releases are published to npm with build provenance (SLSA) via trusted publishing (OIDC), so no long-lived token exists to intercept, and every release tag is cryptographically signed.


  • Öffentlich bekannte Schwachstellen wurden behoben


    Es DARF KEINE ungepatchte Schwachstelle von mittlerer oder höherer Schwere enthalten sein, die seit mehr als 60 Tagen öffentlich bekannt ist. [vulnerabilities_fixed_60_days]
    Die Sicherheitslücke muss vom Projekt selbst gepatched und freigegeben werden (Patches dürfen woanders entwickelt werden). Eine Sicherheitsücke wird (für diesen Zweck) öffentlich bekannt, sobald es einen CVE mit öffentlich freigegebenen, nicht bezahlten Informationen hat (veröffentlicht beispielsweise in der National Vulnerability Database) oder wenn das Projekt informiert und die Informationen der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurden (evtl. durch das Projekt). Eine Sicherheitslücke ist hat einen mittlerem oder höheren Schweregrad, wenn ihr Common Vulnerability Scoring System (CVSS) Basis-Score 4 oder höher ist. In CVSS Versionen 2.0 bis 3.1 entspricht dies einem CVSS score von 4.0 oder höher. Projekte können einen CVSS Score der in einer viel verwendeten Schwachstellendatenbank (wie z.B. National Vulnerability Database) verwenden, wenn der Score entsprechend der aktuellsten CVSS Version in der Datenbank gelistet ist. Projekte können stattdessen den Schweregrad selbst berechnen, indem sie die neuste Version der CVSS zum Zeitpunkt der Schwachstellenmeldung verwendend, wenn die Eingaben für die Berechnung veröffentlicht werden sobald die Schwachstelle öffentlich bekannt gegeben wurde. Hinweis: Das bedeutet, dass Benutzer bis zu 60 Tage für alle Angreifer weltweit anfällig bleiben können. Dieses Kriterium ist oft viel einfacher zu treffen als das, was Google empfiehlt in Rebooting responsible disclosure, weil Google empfiehlt, dass die 60-Tage-Periode beginnen, wenn das Projekt benachrichtigt wird, selbst dann, wenn der Bericht nicht öffentlich ist. Beachten Sie auch, dass dieses Badge-Kriterium, wie andere Kriterien, auf einzelne Projekte zutrifft. Manche Projekte sind teil einer größeren Organisation oder eines größeren Projektes, möglicherweise als Teil mehrer Lagen, und manche Projekte füttern ihre Ergebnisse an andere Organisationen oder Projekte als teil einer möglicherweisen komplexen Lieferkette. Daher fokussieren wir uns auf die Antwortzeit einzelner Projekte. Wenn ein Projekt einen Patch bereitgestellt hat können andere entscheiden wie sie damit umgehen möchten (z. B. können sie auf eine neue Version upgraden oder nur einzelne Patches auswählen und einspielen).

    There are no known unpatched vulnerabilities of medium or higher severity in ccu-mcp, and none has ever been reported: the repository's security-advisory list is empty. Dependency advisories are monitored on three independent tracks — Dependabot, a daily production-only "npm audit" for high/critical findings, and a release-audit gate that blocks any pull request into "main" while a high or critical advisory is outstanding — so a vulnerable dependency cannot sit unnoticed, let alone ship in a release. CodeQL currently reports zero open alerts.



    Projekte SOLLTEN alle kritischen Schwachstellen schnell beheben, nachdem sie gemeldet wurden. [vulnerabilities_critical_fixed]

    No critical vulnerability has been reported against ccu-mcp to date, so the record is of process rather than of incidents. That process is in place and has been exercised on adjacent findings: dependency advisories have been cleared promptly and within a release each time, and a CodeQL high-severity finding (a fast hash over the credential fingerprint) was fixed by moving to scrypt. SECURITY.md publishes explicit response targets, and a release is blocked outright while a high or critical advisory is open.


  • Andere Sicherheitsissues


    Die öffentlichen Repositorys DÜRFEN NICHT gültige private Zugriffsdaten enthalten (z. B. ein funktionierendes Passwort oder einen privaten Schlüssel), die den öffentlichen Zugriff einschränken sollen. [no_leaked_credentials]
    Ein Projekt DARF "Beispiel"-Zugriffsdaten für Tests und unwichtige Datenbanken herausgeben, solange sie nicht den öffentlichen Zugang einschränken sollen.

    No credential has been committed. .env and .env.* are gitignored; .env.example ships variable NAMES with placeholder or default values only (CCU_HOST=your-ccu-hostname-or-ip) and contains no password, token, key or fingerprint. Live testing configuration, the maintainer's CCU credentials, the certificate pin and the Smithery API key all live outside the repository entirely. Publishing uses OIDC-based trusted publishing for both npm and the MCP registry, so there is no long-lived publish token in existence to leak; the single remaining stored secret is scoped to an approval-gated GitHub environment, and the repository holds zero repository-wide secrets. GitHub secret scanning and push protection are enabled.


 Analyse 8/8 ●

  • Statische Codeanalyse


    Mindestens ein Tool zur Analyse statischer Codes (über Compiler-Warnungen und "sichere" Sprachmodi hinaus) MUSS vor der Veröffentlichung auf jede vorgeschlagene größere Produktionsversion der Software angewendet werden, wenn mindestens ein FLOSS-Tool dieses Kriterium in der ausgewählten Sprache implementiert. [static_analysis]
    Ein Tool zur statischen Codeanalyse untersucht den Softwarecode (als Quellcode, Zwischencode oder ausführbare Datei), ohne ihn mit bestimmten Eingaben auszuführen. Für dieses Kriterium zählen Compilerwarnungen und "sichere" Sprachmodi nicht als statische Codeanalyse-Tools (diese vermeiden typischerweise eine tiefgreifende Analyse, da Geschwindigkeit entscheidend ist). Manche statischen Codeanalyse-Tools spezialisieren sich auf das Auffinden von generischen Defekten, andere spezialisieren sich auf das Finden von bestimmte Arten von Defekten (z.B. Schwachstellen) und manche können beides. Beispiele für solche Tools zur statischen Codeanalyse sind cppcheck (C, C++), clang static analyzer (C, C++), SpotBugs (Java), FindBugs (Java) (including FindSecurityBugs), PMD (Java), Brakeman (Ruby on Rails), lintr (R), goodpractice (R), Coverity Quality Analyzer, SonarQube, Codacy, und HP Enterprise Fortify Static Code Analyzer.. Mehr Tools finden Sie beispielsweise in der Wikipedia-Liste von Tools zur statischen Codeanalyse, OWASP Informationen zur statischen Code-Analyse , NIST-Liste der Quellcode-Sicherheitsanalyse-Tools und Wheelers Liste der statischen Analyse-Tools. Das SWAMP ist eine kostenlose Plattform zur Bewertung von Schwachstellen in Software mit einer Vielzahl von Tools. Wenn für die verwendete(n) Implementierungssprache(n) keine statischen FLOSS-Analysewerkzeuge verfügbar sind, wählen Sie "N/V".

    strict tsc across source and tests on every push, actionlint plus shellcheck over workflows, and daily npm audit in audit.yml with a hard release gate



    Es wird davon ausgegangen, dass mindestens eines der statischen Analysewerkzeuge, die für das statische Analysekriterium verwendet wurde, Regeln oder Ansätze einschließt, um nach häufigen Schwachstellen in der analysierten Sprache oder Umgebung zu suchen. [static_analysis_common_vulnerabilities]
    Statische Analysetools, die speziell dafür entwickelt wurden, nach Schwachstellen zu suchen, finden diese eher. Das heißt, dass die Verwendung von statischen Tools in der Regel helfen wird einige Probleme zu finden. Wir schlagen dies vor, aber erwarten es für das "passing" -Level-Badge nicht.

    CodeQL is enabled via GitHub default setup (state: configured, default query suite) over javascript-typescript and actions; its default suite includes security queries.



    Alle mittel- und höhergradig ausnutzbaren Schwachstellen, die mit statischer Codeanalyse entdeckt wurden, MÜSSEN nach der Entdeckung rechtzeitig behoben werden. [static_analysis_fixed]
    Eine Sicherheitslücke ist hat einen mittlerem oder höheren Schweregrad, wenn ihr Common Vulnerability Scoring System (CVSS) Basis-Score 4 oder höher ist. In CVSS Versionen 2.0 bis 3.1 entspricht dies einem CVSS score von 4.0 oder höher. Projekte können einen CVSS Score der in einer viel verwendeten Schwachstellendatenbank (wie z.B. National Vulnerability Database) verwenden, wenn der Score entsprechend der aktuellsten CVSS Version in der Datenbank gelistet ist. Projekte können stattdessen den Schweregrad selbst berechnen, indem sie die neuste Version der CVSS zum Zeitpunkt der Schwachstellenmeldung verwendend, wenn die Eingaben für die Berechnung veröffentlicht werden sobald die Schwachstelle öffentlich bekannt gegeben wurde. Beachten Sie, dass das Kriterium vulnerabilities_fixed_60_days verlangt, dass alle diese Schwachstellen innerhalb 60 Tagen nach Bekanntgabe gefixt werden.

    Zero open CodeQL alerts. Findings have been fixed rather than dismissed — including a high-severity one where the CCU credential fingerprint was derived with SHA-256, corrected to scrypt with a random salt, and a clear-text-logging finding that led to the CCU_CA_CERT path being kept out of thrown error messages. Both landed with tests. Static analysis now runs on every commit through three tools: CodeQL, oxlint, and tsc --noEmit in strict mode over both src and test.



    Es wird EMPFOHLEN, dass eine statische Quellcode-Analyse bei jedem Commit oder zumindest täglich ausgeführt wird. [static_analysis_often]

    On every commit, not merely daily. CodeQL runs on pushes and pull requests to both long-lived branches; oxlint and the strict TypeScript type check run in the required build-and-test job, so every commit that reaches a branch has been analysed. Workflow files are separately linted by actionlint with shellcheck on the same trigger. A daily scheduled job additionally audits production dependencies.


  • Dynamische Codeanalyse


    Es ist EMPFHOLEN, dass mindestens ein dynamisches Analyse-Tool auf jede vorgeschlagene größere Veröffentlichung der Software vor seiner Freigabe angewendet wird. [dynamic_analysis]
    Ein dynamisches Analyse-Tool untersucht die Software, indem es sie mit bestimmten Eingaben ausführt. Beispielsweise DARF das Projekt ein Fuzzing-Tool verwenden (z.B. American Fuzzy Lop) oder einen Web Application Scanner (z.B. OWASP ZAP oder w3af). In einigen Fällen ist das OSS-Fuzz Projekt bereit, Fuzz-Tests auf Ihr Projekt anzuwenden. Für die Zwecke dieses Kriteriums muss das dynamische Analyse-Tool die Eingaben in irgendeiner Weise variieren, um nach verschiedenen Arten von Problemen zu suchen oder eine automatisierte Test-Suite mit mindestens 80% Zweig-Abdeckung sein. Die Englische Wikipedia-Seite zur dynamischen Analysen und die OWASP Seite über Fuzzing nennen einige dynamische Analyse-Tools. Das Analyse-Tool(s) DARF für der Suche nach Sicherheitslücken eingesetzt werden, aber das ist nicht erforderlich.

    Two forms of dynamic analysis, both automated. Coverage-guided FUZZING with Jazzer.js (@jazzer.js/core) runs nightly via .github/workflows/fuzz.yml against three targets — HM Script escaping, CCU response parsing and bearer-token extraction — each with a seeded corpus checked into the repository. PROPERTY-BASED TESTING with fast-check runs as part of the ordinary test suite on every commit, exercising the same helpers against thousands of generated inputs per run under a pinned seed, using a differential oracle for the escaping round-trip. This is not decorative: it found three real defects that shipped as fixes in v1.9.1, which is what prompted the sweep for the same defect class across the rest of the codebase. The end-to-end suite additionally runs the built server as a subprocess against a mocked CCU.



    Es ist EMPFHOLEN, dass die vom Projekt entwickelte Software, falls sie Software von einer Speicher-unsicheren Sprache (z. B. C oder C ++) enthält, regelmäßig mindestens ein dynamisches Werkzeug (z.B. ein Fuzzer oder ein Web-Anwendungs-Scanner) in Kombination mit einem Mechanismus zur Erkennung von Speichersicherheitsproblemen wie Puffer-Overwrites verwendet. Wenn das Projekt keine Software entwickelt, die in einer Speicher-unsicheren Sprache geschrieben ist, wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A). [dynamic_analysis_unsafe]
    Beispiele für Mechanismen zur Erkennung von Arbeitsspeicher Sicherheitsproblemen sind Adresse Sanitizer (ASAN) (verfügbar in GCC und LLVM), Memory Sanitizer und valgrind. Andere möglicherweise verwendete Werkzeuge sind Thread Sanitizer und Undefined Behavior Sanitizer. Weit verbreitete Assertions würden auch funktionieren.

    The project produces no software written in a memory-unsafe language. ccu-mcp is TypeScript running on Node.js, with no C/C++ source, no native addon and no FFI dependency, so there is no buffer-overwrite class of defect for a memory-safety tool to detect. Dynamic analysis is nevertheless applied for other defect classes: nightly coverage-guided fuzzing with Jazzer.js against a seeded corpus, plus property-based testing with fast-check on every commit.



    Es ist EMPFHOLEN, dass das Projekt eine Konfigurations benutzt, die zumindest etwas dynamischen Analyse nutzt (wie z.B. testing oder fuzzing), welche Assertions erlauben. In vielen Fällen sollten diese Assertions nicht in Production Builds aktiviert sein. [dynamic_analysis_enable_assertions]
    Dieses Kriterium schlägt nicht vor, Assertions in der Produktionsumgebung zu aktivieren; das liegt ganz beim Projekt und seinen Benutzern. Stattdessen liegt der Fokus dieses Kriteriums darauf, die Fehlererkennung während der dynamischen Analyse vor der Bereitstellung zu verbessern. Das Aktivieren von Assertions im Produktionseinsatz unterscheidet sich völlig vom Aktivieren von Assertions während der dynamischen Analyse (wie z.B. Tests). In einigen Fällen ist das Aktivieren von Assertions im Produktionseinsatz äußerst unklug (insbesondere bei hochintegren Komponenten). Es gibt viele Argumente gegen das Aktivieren von Assertions in der Produktion, z.B. sollten Bibliotheken keine Aufrufer zum Absturz bringen, ihre Anwesenheit kann zur Ablehnung durch App Stores führen und/oder das Auslösen einer Assertion in der Produktion kann private Daten wie private Schlüssel offenlegen. Beachten Sie, dass in vielen Linux-Distributionen NDEBUG nicht definiert ist, sodass C/C++ assert() standardmäßig für die Produktion in diesen Umgebungen aktiviert wird. Es kann wichtig sein, einen anderen Assertion-Mechanismus zu verwenden oder NDEBUG für die Produktion in diesen Umgebungen zu definieren.

    The fuzzing and property-testing configuration is assertion-heavy by construction. Fuzz targets assert invariants on every input rather than only catching crashes — for example that escaping round-trips exactly through an independent unescape oracle, and that quote parity holds for odd runs of backslashes. Property tests assert the same invariants across generated input space. The build itself compiles with TypeScript strict, which turns a large class of assumptions into compile-time checks, and the runtime validates every tool input against a zod schema, so an invalid value is rejected rather than propagated. The fuzz runner also treats a missing corpus as a hard failure rather than a clean run, so the harness cannot pass vacuously.



    Alle mittel- und höhergradig ausnutzbaren Schwachstellen, die mit dynamischer Codeanalyse entdeckt werden, MÜSSEN zügig behoben werden, nachdem sie bestätigt wurden. [dynamic_analysis_fixed]
    Wenn Sie keine dynamische Codeanalyse ausführen und somit keine Schwachstellen auf diese Weise finden, wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A). Eine Sicherheitslücke ist hat einen mittlerem oder höheren Schweregrad, wenn ihr Common Vulnerability Scoring System (CVSS) Basis-Score 4 oder höher ist. In CVSS Versionen 2.0 bis 3.1 entspricht dies einem CVSS score von 4.0 oder höher. Projekte können einen CVSS Score der in einer viel verwendeten Schwachstellendatenbank (wie z.B. National Vulnerability Database) verwenden, wenn der Score entsprechend der aktuellsten CVSS Version in der Datenbank gelistet ist. Projekte können stattdessen den Schweregrad selbst berechnen, indem sie die neuste Version der CVSS zum Zeitpunkt der Schwachstellenmeldung verwendend, wenn die Eingaben für die Berechnung veröffentlicht werden sobald die Schwachstelle öffentlich bekannt gegeben wurde.

    Every defect found by dynamic analysis has been fixed, each with a regression test, and each in the next release rather than deferred. The three defects found by the initial fuzzing and property-testing work — a String() conversion that could throw on an exotic object, a prototype-key write path, and an IPv4-mapped-IPv6 address truncation — were all fixed in v1.9.1, and the same defect class was then swept across logger, utils, device-type-cache and resolver, producing a fourth fix in the same release. Regression tests live in test/unit/prototype-key-handling.test.ts and in a dedicated block of test/unit/utils-properties.test.ts, and the corresponding inputs were added to the fuzzing seed corpus so they cannot silently regress.



Sie können Tools und KI-Systeme nutzen, um Änderungen über eine einfache URL vorzuschlagen, z. B. https://www.bestpractices.dev/de/projects/13919/choose/edit?osps_ac_01_01_status=Met&osps_ac_01_01_justification=GitHub+enforced. Wie das geht, erfahren Sie in unserem Automatisierungsvorschlagssystem. Diese Daten sind unter der Community Data License Agreement – Permissive, Version 2.0 (CDLA-Permissive-2.0) verfügbar. Dies bedeutet, dass ein Datenempfänger die Daten mit oder ohne Änderungen weitergeben darf, solange der Datenempfänger den Text dieser Vereinbarung mit den weitergegebenen Daten zur Verfügung stellt. Bitte nennen Sie Chris und die OpenSSF Best Practices Badge-Mitwirkenden als Urheber.

Projekt-Badge-Eintrag im Besitz von: Chris.
Eintrag erstellt: 2026-08-01 09:15:35 UTC, zuletzt aktualisiert: 2026-08-02 10:35:30 UTC. Letztes erreichtes Badge: 2026-08-01 10:23:04 UTC.