ccu-mcp

Projekte, die den nachfolgenden Best Practices folgen, können sich freiwillig selbst zertifizieren und zeigen, dass sie einen Core-Infrastruktur-Initiative-/OpenSSF-Badge erhalten haben.

Es gibt keine Auswahl an Praktiken, die garantieren können, dass Software niemals Fehler oder Schwachstellen hat. Selbst formale Methoden können fehlschlagen, wenn die Spezifikationen oder Annahmen falsch sind. Auch gibt es keine Auswahl an Praktiken, die garantieren können, dass ein Projekt eine gesunde und gut funktionierende Entwicklungsgemeinschaft erhalten wird. Allerdings können Best Practices dabei helfen, die Ergebnisse von Projekten zu verbessern. Zum Beispiel ermöglichen einige Praktiken die Mehrpersonen-Überprüfung vor der Freigabe, die sowohl helfen können ansonsten schwer zu findende technische Schwachstellen zu finden und gleichzeitig dazu beitragen Vertrauen und den Wunsch nach wiederholter Zusammenarbeit zwischen Entwicklern verschiedener Unternehmen zu schaffen. Um ein Badge zu verdienen, müssen alle MÜSSEN und MÜSSEN NICHT Kriterien erfüllt sein, alle SOLLTEN Kriterien müssen erfüllt sein oder eine Rechtfertigung enthalten, und alle EMPFHOLEN Kriterien müssen erfüllt sein oder nicht (wir wollen sie zumindest berücksichtigt wissen). Wenn lediglich ein allgemeiner Kommentar angebeben werden soll, keine direkte Begründung, dann ist das erlaubt, wenn der Text mit "//" und einem Leerzeichen beginnt. Feedback ist willkommen auf derGitHub-Website als Issue oder Pull-Request. Es gibt auch eine E-Mail-Liste für allgemeine Diskussionen.

Wir stellen Ihnen gerne die Informationen in mehreren Sprachen zur Verfügung, allerdings ist die englische Version maßgeblich, insbesondere wenn es Konflikte oder Inkonsistenzen zwischen den Übersetzungen gibt.
Wenn dies Ihr Projekt ist, zeigen Sie bitte Ihren Badge-Status auf Ihrer Projektseite! Der Badge-Status sieht so aus: Badge-Level für Projekt 13919 ist passing So können Sie ihn einbetten:
Sie können Ihren Badge-Status anzeigen, indem Sie Folgendes in Ihre Markdown-Datei einbetten:
[![OpenSSF Best Practices](https://www.bestpractices.dev/projects/13919/badge)](https://www.bestpractices.dev/projects/13919)
oder indem Sie Folgendes in Ihr HTML einbetten:
<a href="https://www.bestpractices.dev/projects/13919"><img src="https://www.bestpractices.dev/projects/13919/badge"></a>


Dies sind die Kriterien das Level Silber. Sie können auch die Kriterien für die Level Passing oder Gold sehen.

Baseline Series: Baseline Niveau 1 Baseline Niveau 2 Baseline Niveau 3

        

 Grundlagen 16/17 ●

  • Allgemein

    Hinweis: Andere Projekte können den selben Namen benutzen.

    MCP server for controlling HomeMatic smart home devices via the CCU JSON-RPC API

    Bitte verwenden Sie das SPDX-License-Expression-Format; Beispiele sind "Apache-2.0", "BSD-2-Clause", "BSD-3-Clause", "GPL-2.0+", "LGPL-3.0+", "MIT" und "(BSD-2-Clause OR Ruby)". Geben sie nicht die einfachen oder doppelten Anführungszeichen mit an.
    Wenn es mehr als eine Programmiersprache gibt, listen Sie sie als kommagetrennte Werte (Leerzeichen sind optional) auf und sortieren Sie sie von am häufigsten zum am wenigsten verwendeten. Wenn es eine lange Liste gibt, bitte mindestens die ersten drei häufigsten auflisten. Wenn es keine Programmiersprache gibt (z. B. ist dies nur ein Dokumentations- oder Testprojekt), verwenden Sie das einzelne Zeichen "-". Bitte verwenden Sie eine herkömmliche Großschreibung für jede Sprache, z.B. "JavaScript".
    Das Common Platform Enumeration (CPE) ist ein strukturiertes Namensschema für IT-Systeme, Software und Pakete. Es wird in diversen Systemen und Datenbanken bei der Meldung von Schwachstellen verwendet.
  • Voraussetzungen


    Das Projekt MUSS ein bestimmtes Level erreichen. [achieve_passing]

  • Grundlegende Informationen auf der Projektwebseite


    Die Informationen darüber, wie man mitwirken kann, MÜSSEN die Anforderungen für akzeptable Beiträge (z.B. einen Hinweis auf einen erforderlichen Codierungsstandard) enthalten. (URL erforderlich) [contribution_requirements]
  • Projektüberwachung


    Das Projekt SOLLTE einen rechtlichen Mechanismus haben, wo alle Entwickler von nicht-trivialen Beiträgen versichern, dass sie rechtlich ermächtigt sind, diese Beiträge zu machen. Der häufigste und leicht umsetzbare Ansatz, ist die Verwendung eines Developer Certificate of Origin (DCO) , wo Benutzer "signed-off-by" in ihren Commits und die Projektlinks zur DCO-Website hinzufügen. Allerdings DARF dies als Contributor License Agreement (CLA) oder als ein anderer rechtlicher Mechanismus implementiert werden. (URL erforderlich) [dco]
    Die DCO ist der empfohlene Mechanismus, weil er einfach zu implementieren ist, im Quellcode verfolgt wird und git direkt eine "signed-off" Funktion mit "commit -s" unterstützt. Um am effektivsten zu sein, ist es am besten, wenn die Projektdokumentation erklärt, was "signed-off" für dieses Projekt bedeutet. Eine CLA ist eine rechtliche Vereinbarung, die die Bedingungen definiert, unter denen intellektuelle Werke an eine Organisation oder ein Projekt lizenziert wurden. Ein Contributor Assignment Agreement (CAA) ist eine gesetzliche Vereinbarung, die die Rechte an einer intellektuellen Arbeit an eine andere Person überträgt; Projekte müssen keine CAAs haben, da CAA das Risiko erhöht, dass potenzielle Mitwirkende nicht dazu beitragen werden, vor allem, wenn der Empfänger eine gewinnorientierte Organisation ist. Die Apache Software Foundation CLAs (die individuelle Contributor-Lizenz und die Corporate CLA) sind Beispiele für CLAs, für Projekte, die bestimmt haben, dass die Risiken dieser CLAs für das Projekt geringen sind als ihre Vorteile.

    Contributions are accepted under the Developer Certificate of Origin 1.1, with sign-off required via "git commit -s". There is no CLA and no copyright assignment. Documented at https://github.com/claymore666/ccu-mcp/blob/dev/CONTRIBUTING.md#certificate-of-origin-dco



    Das Projekt MUSS eindeutig sein Projekt-Governance-Modell (die Art, wie es Entscheidungen fällt, einschließlich der wichtigsten Rollen) definieren und dokumentieren. (URL erforderlich) [governance]
    Es muss einen gut dokumentierten, etablierten Weg geben, Entscheidungen zu treffen und Streitigkeiten zu lösen. In kleinen Projekten kann dies so einfach sein wie, "der Projektinhaber und -Leiter trifft alle endgültigen Entscheidungen". Es gibt verschiedene Führungs-Modelle, darunter wohlwollender Diktator und formale Meritokratie; Für weitere Details siehe Governance-Modelle . Sowohl zentralisierte (z.B. Single-Maintainer) als auch dezentrale (z.B. Gruppen-Maintainer) Ansätze wurden erfolgreich in Projekten verwendet. Die Governance-Informationen müssen nicht die Möglichkeit einer Projektspaltung dokumentieren, da dies für FLOSS-Projekte immer möglich ist.

    Governance model (benevolent dictator, single maintainer), decision-making process and dispute handling are documented at https://github.com/claymore666/ccu-mcp/blob/dev/GOVERNANCE.md



    Das Projekt MUSS einen Code of Conduct etablieren und an einem üblichen Ort veröffentlichen. (URL erforderlich) [code_of_conduct]
    Projekte können das Miteinander ihrer Gemeinschaft verbessern und Erwartungen in Bezug auf akzeptables Verhalten setzen, indem sie einen Verhaltenskodex verfassen. Dies kann helfen, Probleme zu vermeiden, bevor sie auftreten, und das Projekt zu einem einladenderen Ort zu machen. Dies sollte sich nur auf das Verhalten innerhalb der Gemeinschaft/ am Arbeitsplatz des Projekts konzentrieren. Beispielhafte Verhaltenskodizes sind der Linux Kernel Code of Conduct, der Contributor Covenant Code of Conduct, der Debian Code of Conduct, der Ubuntu Code of Conduct, der Fedora Code of Conduct, der GNOME Code Of Conduct, der KDE Community Code of Conduct, der Python Community Code of Conduct, die Ruby Community Conduct Guideline und der Rust Code of Conduct.

    Contributor Covenant 2.1, posted in the standard location and linked from the README. Scope covers the GitHub repository and maintainer-run HomeMatic forum threads, with an escalation path to GitHub if a report concerns the maintainer. https://github.com/claymore666/ccu-mcp/blob/dev/CODE_OF_CONDUCT.md



    Das Projekt MUSS klar und deutlich die Rollen- auf Aufgabenverteilung dokumentieren, inklusive einzelnen Tätigkeiten, die von den Rollenträgern ausgeführt werden müssen. Es MUSS eindeutig sein wer welche Rolle hat, auch wenn es in anderer Form dokumentiert ist. (URL erforderlich) [roles_responsibilities]
    Die Dokumentation für Governance und Rollen und Verantwortlichkeiten können an einem Ort sein.

    Roles (Maintainer, Contributor, Reporter) and their responsibilities are tabulated, and it is stated explicitly who holds which role — currently one person in the Maintainer role. https://github.com/claymore666/ccu-mcp/blob/dev/GOVERNANCE.md#roles



    Das Projekt MUSS in der Lage sein, mit minimaler Unterbrechung fortzufahren, wenn eine beliebige Person nicht in der Lage ist oder stirbt. Insbesondere MUSS das Projekt in der Lage sein, Probleme zu lösen, vorgeschlagene Änderungen zu akzeptieren und Versionen der Software freizugeben, innerhalb einer Woche nach der Bestätigung, dass eine Person nicht mehr in der Lage ist oder gestorben ist. Dies DARF sichergestellt werden, indem man jemandem anderes notwendige Schlüssel, Passwörter und gesetzliche Rechte gibt, um das Projekt fortzusetzen. Einzelpersonen, die ein FLOSS-Projekt ausführen, DÜRFEN dies durch die Bereitstellung von Schlüsseln in einer Lockbox und einer Willenserklärung zur Bereitstellung von erforderlichen gesetzlichen Rechten (z. B. für DNS-Namen). (URL erforderlich) [access_continuity]

    Answered honestly rather than aspirationally. One person holds every credential that matters: the GitHub account, npm publish rights, the MCP registry namespace, the Smithery listing, and the commit- and tag-signing key. Nobody else can merge a pull request or cut a release, so the project could not ship a fix within a week if the maintainer became unavailable. This is documented rather than glossed over — see https://github.com/claymore666/ccu-mcp/blob/dev/GOVERNANCE.md#continuity--a-known-gap — and closing it is the top continuity item on the roadmap. Partial mitigation: the full history is public, every release is a signed tag, the build has no private inputs, and the MIT licence permits anyone to fork and continue.



    Das Projekt SOLLTE einen Bus-Faktor von 2 oder mehr haben. (URL erforderlich) [bus_factor]
    Ein "bus factor" (aka "LKW-Faktor") ist die minimale Anzahl von Projektmitgliedern, die plötzlich aus einem Projekt ("hit by a bus") verschwinden müssen, bevor das Projekt aufgrund fehlender kompetenter Mitarbeiter stockt. Das Truck-Factor-Tool kann dies für Projekte auf GitHub schätzen. Weitere Informationen finden Sie unter Bewertung des Busfaktors von Git-Repositories von Cosentino et al.

    The bus factor is 1. ccu-mcp has a single maintainer and no second person currently holds merge or publish rights. Documented at https://github.com/claymore666/ccu-mcp/blob/dev/GOVERNANCE.md#continuity--a-known-gap ; raising it is the top continuity item on https://github.com/claymore666/ccu-mcp/blob/dev/ROADMAP.md


  • Dokumentation


    Das Projekt MUSS eine dokumentierte Roadmap, für mindestens das nächste Jahr haben, die beschreibt, was das Projekt beabsichtigt zu tun und nicht zu tun. (URL erforderlich) [documentation_roadmap]
    Das Projekt könnte die Roadmap nicht umsetzen, das ist ok; Der Zweck der Roadmap ist es, potenziellen Nutzern/innen und Entwicklern/innen zu helfen, die beabsichtigte Richtung des Projekts zu verstehen. Sie muss nicht detailliert sein.

    A roadmap covering roughly the next year, including an explicit "Not planned" section stating what the project will deliberately never do. https://github.com/claymore666/ccu-mcp/blob/dev/ROADMAP.md



    Das Projekt MUSS in der Dokumentation die Architektur (alias High-Level-Design) der vom Projekt entwickelten Software bereitstellen. Wenn das Projekt keine Software produziert, wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A). (URL erforderlich) [documentation_architecture]
    Eine Softwarearchitektur erläutert die grundlegenden Strukturen eines Programms, d.h. die Hauptkomponenten des Programms, die Beziehungen zwischen ihnen und die Schlüsseleigenschaften dieser Komponenten und Beziehungen.

    High-level design: components, the five layers and their responsibilities, a diagram of the trust path, the end-to-end flow of a tool call, and the write-safety model. https://github.com/claymore666/ccu-mcp/blob/dev/docs/architecture.md



    Das Projekt MUSS dokumentieren, was der/die Benutzer/in in Bezug auf die Sicherheit der Projektsoftware (seine "Sicherheitsanforderungen") erwarten kann und nicht erwarten kann. (URL erforderlich) [documentation_security]
    Dies sind Sicherheitsanforderungen, die die Software erfüllen soll.

    A "Security requirements" section stating plainly what users can and cannot expect, including the fact that CCU TLS verification is off by default. https://github.com/claymore666/ccu-mcp/blob/dev/SECURITY.md#security-requirements



    Das Projekt MUSS eine "Quickstart"-Anleitung für neue Benutzer/innen haben, um ihnen zu helfen, schnell mit der Software umgehen zu können. (URL erforderlich) [documentation_quick_start]
    Die Idee ist, den Benutzern/innen zu zeigen, wie man anfängt und was die Software überhaupt macht. Dies ist entscheidend für potenzielle Benutzer/innen, um loszulegen.

    A "Quick start" section near the top of the README gets a user from nothing to a working connection in a few commands. https://github.com/claymore666/ccu-mcp/blob/dev/README.md#quick-start



    Das Projekt MUSS sich bemühen, die Dokumentation mit der aktuellen Version der Projektergebnisse (einschließlich der vom Projekt produzierten Software) stehts zu aktualisieren. Jegliche bekannte Dokumentationsfehler, die es inkonsistent machen, MÜSSEN behoben werden. Wenn die Dokumentation in der Regel aktuell ist, aber fälschlicherweise einige ältere Informationen enthält, die nicht mehr wahr sind, behandeln Sie diese als Störung, dann verfolgen und beheben Sie diese wie üblich. [documentation_current]
    Die Dokumentation DARF Informationen über Unterschiede oder Änderungen zwischen Versionen der Software und/oder Links zu älteren Versionen der Dokumentation enthalten. Die Absicht dieses Kriteriums ist nicht, dass die Dokumentation perfekt sein muss, vielmehr soll Arbeit investiert, um die Dokumentation konsistent zu halten

    Documentation consistency is enforced mechanically, not by habit. test/unit/docs-drift.test.ts compares the registered tool set against both the in-server help text and the README's tool list in BOTH directions, so a tool added or renamed in one place and forgotten in another fails the build. test/unit/env-example-sync.test.ts does the same for environment variables against .env.example and the README configuration table, and scripts/check-version-sync.mjs keeps package.json, server.json and the source version in step. Known documentation defects are tracked as issues and fixed like any other bug.



    Die Projekt-Repository-Titelseite und / oder Website MUSS alle Errungenschaften, die erreicht wurden, einschließlich dieses Best Practices Abzeichens, innerhalb von 48 Stunden nach der öffentlichen Anerkennung ausweisen und verlinken. (URL erforderlich) [documentation_achievements]
    Eine Errungenschaft ist jegliche Form von externen Kriterien, auf die das Projekt speziell hingearbeitet hat, um diese zu erreichen, einschließlich einiger Abzeichen. Diese Informationen müssen nicht auf der ersten Seite der Website des Projekts einzusehen sein. Ein Projekt, das GitHub verwendet, kann Errungenschaften auf der Repository-Vorderseite setzen, indem man sie der README-Datei hinzufügt.

    The OpenSSF Best Practices badge is in the first five lines of the README, alongside the Glama badge, and links back to this project page. https://github.com/claymore666/ccu-mcp/blob/dev/README.md


  • Zugänglichkeit und Internationalisierung


    Das Projekt (beide Projektwebsite und Projektergebnisse) SOLLTE den bewährten Praktiken der Erreichbarkeit folgen, damit Personen mit Behinderungen noch an dem Projekt teilnehmen und die Projektergebnisse nutzen können, wo es vernünftig ist. [accessibility_best_practices]
    Für Webanwendungen siehe Web Content Accessibility Guidelines (WCAG 2.0) und dessen unterstützendes Dokument Understanding WCAG 2.0; Siehe auch W3C accessibility information. Für GUI-Anwendungen sollten Sie die umweltbezogenen Barrierefreiheitsrichtlinien verwenden (z.B. Gnome, KDE, XFCE, Android, iOS , Mac und Windows). Einige TUI-Anwendungen (z.B. `ncurses`-Programme) können bestimmte Dinge ausführen, um sich selbst zugänglicher zu machen (z.B. `alpine`'s `force-arrow-cursor`-Einstellung). Die meisten Kommandozeilen-Anwendungen sind ziemlich unzugänglich. Dieses Kriterium ist oft N/A, z.B. für Programmbibliotheken. Hier sind einige Beispiele, welche Maßnahmen zu ergreifen oder Fragen zu berücksichtigen sind:
    • Stellen Sie Text Alternativen für alle Nicht-Text-Inhalte zur Verfügung, so dass dieser in andere Formen umgewandelt werden kann, wie z.B. Großdruck, Blindenschrift, Sprache, Symbole oder einfachere Sprache ( WCAG 2.0-guideline 1.1)
    • Farbe ist nicht das einzige Mittel um Informationen zu übermitteln, die eine Aktion anzeigen, zu einer Eingabe auffordern oder visuelle Elemente unterscheiden. (WCAG 2.0 guideline 1.4.1)
    • Die visuelle Darstellung von Text und Textbildern hat einen Kontrast Verhältnis von mindestens 4,5:1, außer für großen Text, nebensächlichen Text, und Logos(WCAG 2.0 guideline 1.4.3)
    • Machen Sie alle Funktionalitäten von einer Tastatur aus erreichbar (WCAG guideline 2.1)
    • Ein GUI oder ein webbasiertes Projekt SOLLTE mit mindestens einen Screen-Reader auf der Zielplattform(en) testen (z.B. NVDA, Jaws oder WindowEyes auf Windows; VoiceOver auf Mac & iOS; Orca auf Linux/BSD; TalkBack auf Android). TUI-Programme DÜRFEN die Übermalung reduzieren, um eine redundante Lesung durch Screenreader zu verhindern.

    ccu-mcp has no user interface. It is a headless MCP server: it speaks JSON-RPC over stdio or HTTP to an MCP client, and produces no GUI, no web UI and no terminal UI. Accessibility is a property of the client that renders the output — Claude Desktop, Cursor, and so on. The project sites are GitHub and npm, whose accessibility is maintained by their operators. Documentation is Markdown with descriptive link text, table headers, and no information conveyed by colour alone.



    Die Projektsoftware SOLLTE internationalisiert werden, um eine einfachen Zugang für die Kultur, Region oder Sprache der Zielgruppe zu ermöglichen. Wenn die Internationalisierung (i18n) nicht andzuwenden ist (z. B. die Software keine für Endbenutzer beabsichtigte Texte erzeugt und keinen menschlich lesbaren Text sortiert), wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A). [internationalization]
    Lokalisierung "bezieht sich auf die Anpassung eines Produkt-, Applikations- oder Dokumentinhalts, um die Sprache, kulturelle und andere Anforderungen eines bestimmten Zielmarktes zu erfüllen." Internationalisierung ist die "Gestaltung und Entwicklung eines Produkt-, Applikations- oder Dokumentinhaltes, die eine einfache Lokalisierung für Zielgruppen ermöglicht, die in Kultur, Region oder Sprache variieren." (Siehe W3Cs "Lokalisierung vs. Internationalisierung" .) Software erfüllt dieses Kriterium einfach dadurch, dass sie internationalisiert ist. Es ist keine Lokalisierung für eine andere Sprache erforderlich, denn sobald Software internationalisiert wurde, ist es möglich für andere, an der Lokalisierung zu arbeiten.

    The server's own strings — tool descriptions, error messages and hints, and the help text — are English only, with no message catalogue or locale mechanism, so it is not internationalized. In practice localization happens one layer up, because the consumer is a language model: a user asking in German gets a German answer, since the client translates the server's structured output. That makes i18n low-value here rather than genuinely not applicable, so this is recorded as unmet rather than N/A. Issues and pull requests are accepted in English or German.


  • Andere


    Wenn die Projektseiten (Website, Repository und Download-URLs) Passwörter für die Authentifizierung von externen Benutzern speichern, müssen die Passwörter als iterierte Hashes mit einem per-User-Salt unter Verwendung eines Key-Stretching (iterierten) Algorithmus (z. B. Argon2id, Bcrypt, Scrypt, or PBKDF2). Wenn die Projektseiten hierfür keine Passwörter speichern, wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A) aus. [sites_password_security]
    Beachten Sie, dass die Verwendung von GitHub dieses Kriterium erfüllt. Dieses Kriterium gilt nur für Passwörter, die für die Authentifizierung von externen Benutzern in die Projektseiten verwendet werden (inbound authentication). Wenn sich die Projektseiten auf anderen Seiten anmelden müssen (outbound authentication), müssen sie eventuell Authorization-Tokens für diesen Zweck anders speichern (da das Speichern eines Hashes nutzlos wäre). Dies gilt für das Kriterium crypto_password_storage zu den Projektseiten, ähnlich wie sites_https.

    The project sites are GitHub (repository, issues, releases) and the npm registry (downloads). Neither is operated by this project, and this project stores no passwords for authenticating external users anywhere. Per this criterion's own guidance, use of GitHub satisfies it. The maintainer's accounts on both are protected with 2FA, and npm publishing uses trusted publishing (OIDC) with no long-lived token.


 Verbesserungs-/Nacharbeits-Kontrolle 1/1 ●

  • Vorherige Versionen


    Das Projekt MUSS die am häufigsten verwendeten älteren Versionen des Produkts beibehalten oder einen Upgrade-Pfad zu neueren Versionen bieten. Wenn der Upgrade-Pfad schwierig durchzuführen ist, muss das Projekt dokumentieren, wie das Upgrade durchgeführt werden kann (z. B. die Interfaces, die sich geändert haben, detaillierte Anleitung für die Aktualisierung des Upgrades). [maintenance_or_update]

    ccu-mcp follows semantic versioning and provides an upgrade path rather than maintaining parallel older versions: fixes land in the current release line, and users upgrade with "npm install -g ccu-mcp@latest" or by bumping the pinned version. Older releases remain permanently available as signed git tags and as npm versions. CHANGELOG.md documents every release, and any release with a behaviour change carries an explicit "read before upgrading" section describing what changed and what to do about it — see v1.9.1. The supported-version table is in SECURITY.md.


 Berichterstattung 3/3 ●

  • Bug-Report-Prozess


    Das Projekt MUSS ein Issue-Tracking-System zur Verwaltung einzelner Issues verwenden. [report_tracker]
  • Anfälligkeits-Prozessbericht


    Das Projekt MUSS die Reporter/in von allen in den letzten 12 Monaten bekanntgegebenen Schwachstellenberichte aufführen, mit Ausnahme der Reporter, die Anonymität erbeten. Wurde in den letzten 12 Monaten keine Schwachstelle festgestellt, wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A). (URL erforderlich) [vulnerability_report_credit]

    No vulnerabilities have been reported or resolved in the last 12 months; the repository's security-advisory list is empty. The crediting policy exists and is published in advance: SECURITY.md states that reports are credited in the advisory and in CHANGELOG.md unless the reporter asks otherwise. https://github.com/claymore666/ccu-mcp/blob/dev/SECURITY.md#what-to-expect



    Das Projekt MUSS den Prozess für die Meldung von Schwachstellen auf der Projektseite veröffentlichen. (URL erforderlich) [vulnerability_response_process]
    Dies steht im Zusammenhang mit vulnerability_report_process, welcher erfordert, dass es eine dokumentierte Möglichkeit gibt, Schwachstellen zu melden. Es bezieht sich auch auf vulnerability_report_response, welcher eine Antwort auf Schwachstellenberichte innerhalb eines bestimmten Zeitrahmens erfordert.

    A documented response process with explicit stage targets — acknowledgement within 14 days, initial assessment within 30 days, and a fix as fast as severity warrants with a date given once assessment completes — presented honestly as targets for a single-maintainer project rather than as an SLA. Private reporting runs through GitHub Security Advisories. https://github.com/claymore666/ccu-mcp/blob/dev/SECURITY.md#what-to-expect


 Qualität 19/19 ●

  • Programmierstil


    Das Projekt MUSS die spezifischen Codierungsstilrichtlinien für die primären Programmierprachen, die es verwendet, einhalten, und erfordern, dass die Beiträge die Bedingungen generell erfüllen. (URL erforderlich) [coding_standards]
    In den meisten Fällen erfolgt dies durch Verweis auf einige vorhandene Stilrichtlinien, möglicherweise Auflistung Unterschiede. Diese Stilrichtlinien können Möglichkeiten zur Verbesserung der Lesbarkeit und zur Verringerung der Wahrscheinlichkeit von Mängeln (einschließlich Schwachstellen) enthalten. Viele Programmiersprachen haben eine oder mehrere weit verbreitete Stilrichtlinien. Beispiele für Style Guides sind Google-Style-Guides und SEI CERT Coding Standards .

    The identified style guide is the Google TypeScript Style Guide, with two documented deviations: 120-column lines rather than 80, and double quotes. Contributions are required to comply. https://github.com/claymore666/ccu-mcp/blob/dev/CONTRIBUTING.md#code-style



    Das Projekt MUSS automatisch dafür sorgen, dass die ausgewählten Stilrichtlinien eingehalten werden, wenn mindestens ein FLOSS-Tool vorhanden ist, welches das in der gewählten Programmiersprache tun kann. [coding_standards_enforced]
    Dies kann mit Hilfe von statischen Analysewerkzeugen und/oder durch das Durchlaufen des Codes durch Code-Umformatierer erreicht werden. In vielen Fällen ist die Werkzeugkonfiguration im Projekt-Repository enthalten (da verschiedene Projekte unterschiedliche Konfigurationen wählen können). Projekte DÜRFEN Stil Ausnahmen erlauben (und werden es in der Regel); Wo Ausnahmen getroffen werden, MÜSSEN sie selten sein und MÜSSEN dokumentiert werden an der Stelle im Code, wo sie auftreten, so dass diese Ausnahmen überprüft werden können und so dass Werkzeuge sie automatisch in der Zukunft bearbeiten können. Beispiele für solche Werkzeuge sind ESLint (JavaScript), Rubocop (Ruby) und devtools check (R).

    "npm run lint" runs oxlint (MIT, FLOSS) over src, test, scripts and fuzz before tsc, and CI runs the same command in the required build-and-test check — so a violation fails the build rather than waiting for review. The ruleset is oxlint's correctness, suspicious and perf categories, all as errors, pinned in .oxlintrc.json in the repository. Every exception is listed there with the reason it is off; per-line exceptions use an oxlint-disable-next-line comment stating why. The gate was mutation-tested before being enabled — deliberately planted no-eval and no-unused-vars violations to confirm it exits non-zero, then confirmed it exits zero once reverted. oxlint is used rather than typescript-eslint because typescript-eslint's peer range is >=4.8.4 <6.1.0 and this project builds on TypeScript 7; no release of it supports the compiler in use.


  • Produktivsystem


    Build-Systeme für native Binärdateien MÜSSEN die relevanten Compiler- und Linker- (Umgebungs-) Variablen, die an sie übergeben werden (z.B. CC, CFLAGS, CXX, CXXFLAGS und LDFLAGS), respektieren und an Compiler- und Linker-Aufrufe weiterleiten. Ein Build-System DARF sie mit zusätzlichen Flags erweitern; Es DARF NICHT einfach die mitgelieferten Werte ersetzen. Wenn keine nativen Binärdateien erzeugt werden, wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A). [build_standard_variables]
    Es sollte einfach sein, spezielle Build-Features wie Address Sanitizer (ASAN) zu aktivieren, oder verteilte und bewährte Best Practices einzuhalten (z.B. durch einfaches Einschalten von Compiler-Flags).

    No native binaries are produced. ccu-mcp is TypeScript compiled to JavaScript by tsc and executed by Node.js; there is no C/C++ compiler or linker in the build, so CC/CFLAGS/CXX/CXXFLAGS/LDFLAGS have nothing to apply to. There is also no native addon or FFI dependency.



    Das Build- und Installationssystem SOLLTE Debugging-Informationen beibehalten, wenn sie in den entsprechenden Flags angefordert werden (z. B. "install -s" wird nicht verwendet). Wenn kein Build- oder Installationssystem vorhanden ist (z. B. typische JavaScript-Bibliotheken), wählen Sie "nicht anwendbar" (N / A). [build_preserve_debug]
    Z. B., die Festlegung von CFLAGS (C) oder CXXFLAGS (C ++) sollte die relevanten Debugging-Informationen erstellen, wenn diese Sprachen verwendet werden, und sie sollten während der Installation nicht ignoriert werden. Debugging-Informationen werden für Unterstützung und Analyse benötigt und sind auch nützlich, um das Vorhandensein von Härtungsmerkmalen in den kompilierten Binärdateien zu messen.

    tsconfig.json sets sourceMap: true, declaration: true and declarationMap: true, and nothing in the build strips or minifies. The published npm package ships dist/ whole, so .js.map and .d.ts.map reach consumers and a stack trace from an installed copy maps back to the TypeScript source. The build additionally stamps dist/build-info.json with the commit it was built from, surfaced at runtime by the get_system_info tool.



    Das Build-System für die Software, die durch das Projekt erzeugt wird, DARF NICHT rekursive Unterverzeichnisse aufbauen, wenn es Querverweise in den Unterverzeichnissen gibt. Wenn kein Build- oder Installationssystem vorhanden ist (z.B. typische JavaScript-Bibliotheken), wählen Sie "nicht anwendbar" (N / A). [build_non_recursive]
    Die interne Abhängigkeitsinformationen des Build-Systems des Projektes müssen präzise sein, andernfalls können Änderungen an dem Projekt nicht korrekt erfolgen. Falsche Builds können zu Defekten (einschließlich Schwachstellen) führen. Ein häufiger Fehler bei großen Build-Systemen ist die Verwendung eines "rekursiven Builds" oder "rekursiven Make", d.h. einer Hierarchie von Unterverzeichnissen, die Quelldateien enthalten, wobei jedes Unterverzeichnis unabhängig aufgebaut ist. Es sei denn, jedes Unterverzeichnis ist völlig unabhängig, was ist ein Fehler ist, da die Abhängigkeitsinformationen nicht korrekt sind.

    The build is a single tsc invocation over the whole program (include: src/**/*), followed by one script that stamps build metadata. TypeScript resolves the complete module graph itself and there is no per-directory or recursive make-style build, so no subdirectory is built in isolation and cross-directory dependency information cannot be stale.



    Das Projekt MUSS in der Lage sein, den Prozess der Generierung von Informationen aus Quelldateien zu wiederholen und genau das gleiche Bit-für-Bit-Ergebnis zu erhalten. Wenn kein Build auftritt (z. B. Skriptsprachen, in denen der Quellcode direkt verwendet wird, anstatt kompiliert zu werden), wählen Sie "nicht anwendbar" (N / A). [build_repeatable]
    GCC- und Clang-Benutzer finden die Option -frandom-seed womöglich nützlich; In manchen Fällen kann dies dadurch gelöst werden, dass man eine Sortierreihenfolge erzwingt. Weitere Vorschläge finden Sie auf der reproducible Build Seite.

    Verified empirically, not assumed: building, deleting dist/ entirely, and building again from the same source produces byte-identical output — the SHA-256 over all emitted .js and .d.ts files matched exactly across both runs. The build has no private inputs and dependencies are pinned by package-lock.json ("npm ci"). The only file that varies is dist/build-info.json, which records the git commit and build timestamp on purpose so a running server can report which checkout it came from; it is generated metadata, not compiled output, and is a pure function of the commit apart from the timestamp.


  • Installationssystem


    Das Projekt MUSS eine Möglichkeit zur einfachen Installation und Deinstallation der Software haben, unter Benutzung einer häufig verwendeten Methode. [installation_common]
    Beispiele hierfür sind die Verwendung eines Paketmanagers (auf dem System- oder Sprachniveaus), "make install/uninstall" (unterstützt DESTDIR), einem Container im Standardformat oder ein virtuelles Maschinenbild im Standardformat. Der Installations- und Deinstallationsvorgang (z.B. seine Verpackung) DARF von einem/einer Dritten implementiert werden, solange es FLOSS ist.

    Installed and uninstalled with the standard package manager for the language: "npm install -g ccu-mcp" / "npm uninstall -g ccu-mcp", or run without installing via "npx ccu-mcp". A Docker image is also provided, with a docker-compose.yml in the repository, so "docker compose up" / "docker compose down" works as an alternative. README.md documents both routes.



    Das Installationssystem für den/die Endbenutzer/in MUSS Standardkonventionen zur Auswahl des Zielortes, in dem gebildete Artefakte zur Installationszeit geschrieben werden, folgen. Zum Beispiel, wenn es Dateien auf einem POSIX-System installiert, muss es die DESTDIR-Umgebungsvariable verwenden. Wenn es kein Installationssystem oder keine Standardkonvention gibt, wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A). [installation_standard_variables]

    There is no POSIX-style installation step to parameterise. npm decides the install location itself, honouring its own standard configuration ("npm config set prefix", --prefix, NPM_CONFIG_PREFIX); DESTDIR has no meaning for a package manager install, and the project neither writes files outside npm's control nor ships a "make install".



    Das Projekt MUSS einen Weg für potenzielle Entwickler bereithalten, um schnell alle erforderlich Projektergebnisse und Support-Umgebungen zu installieren, um Änderungen vornehmen zu können, einschließlich der Tests und Test-Umgebung. Dies MUSS mit einer gängigen Methode durchgeführt werden können. [installation_development_quick]
    Dies DARF mit einem generierten Container- und/oder Installationsskript(en) implementiert werden. Externe Abhängigkeiten würden typischerweise durch das Aufrufen von System- und/oder Sprachpaketmanager(n), als external_dependencies, installiert.

    "git clone && npm ci && npm run lint && npm test" — three standard commands, no bespoke tooling, and the test environment is included: the unit and end-to-end suites run against a mocked CCU and need no hardware at all. The only prerequisite is Node.js >= 24, declared in package.json engines. Documented step by step at https://github.com/claymore666/ccu-mcp/blob/dev/CONTRIBUTING.md#development-setup , including the live-integration suites, which are gated on CCU_HOST and skipped unless a real CCU is deliberately supplied.


  • Externe gepflegte Komponenten


    Das Projekt MUSS externe Abhängigkeiten in computerlesbarer Form auflisten. (URL erforderlich) [external_dependencies]
    Dies geschieht in der Regel mit den Konventionen des Paketmanagers und / oder des Buildsystems. Dies hilft auch installation_development_quick zu erfüllen.

    Dependencies are declared in package.json in the standard computer-processable npm format, with exact resolution pinned in package-lock.json. Production dependencies are deliberately few — three: @modelcontextprotocol/sdk, undici and zod. https://github.com/claymore666/ccu-mcp/blob/dev/package.json



    Projekte MÜSSEN ihre externen Abhängigkeiten (einschließlich Bequemlichkeitskopien) überwachen oder regelmäßig überprüfen, um bekannte Schwachstellen zu erkennen und ausnutzbare Schwachstellen zu beheben oder sie als unausweichlich zu verifizieren. [dependency_monitoring]
    Dies kann mit einem Ursprungsanalysator / Abhängigkeitsüberprüfungswerkzeug / Softwarezusammensetzungsanalysator wie OWASPs Dependency-Check, Sonatypes Nexus Auditor, Synopsys' Black Duck Software Composition Analysis, und Bundler-Audit (für Ruby) erreicht werden. Einige Paketmanager beinhalten Mechanismen, um dies zu tun. Es ist akzeptabel, wenn die Anfälligkeit der Komponenten nicht ausgenutzt werden kann, aber diese Analyse ist schwierig und es ist manchmal einfacher, den Part einfach zu aktualisieren oder zu reparieren.

    Three independent layers, all automated. (1) Dependabot opens PRs for outdated dependencies, with auto-merge configured. (2) .github/workflows/audit.yml runs "npm audit --omit=dev" daily against production dependencies for high/critical advisories and maintains a single labelled tracking issue; it is green whenever the audit ran and red only when it could not run. (3) release-gate.yml's release-audit job is a required check on every pull request into "main", so no release can go out with an unresolved high or critical advisory in production dependencies. A dependency-review workflow also runs on pull requests. Scanning is deliberately kept out of the required per-commit check, because an advisory database changes with no diff and would make that check non-hermetic.



    Das Projekt MUSS entweder:
    1. Es einfach machen, wiederverwendbare extern gepflegte Komponenten zu identifizieren und zu aktualisieren;oder
    2. Die Standardkomponenten des Systems oder der Programmiersprache verwenden.
    Dann, wenn eine Schwachstelle in einer wiederverwendeten Komponente gefunden wird, wird es einfach sein diese Komponente zu aktualisieren. [updateable_reused_components]
    Ein typischer Weg, um dieses Kriterium zu erfüllen, ist die Verwendung von System- und Programmiersprachen-Paketverwaltungssystemen. Viele FLOSS-Programme werden mit "Convenience-Bibliotheken" ausgestattet, die lokale Kopien der Standardbibliotheken (ggf. geforkt) enthalten. Prinzipiell ist das gut. Wenn jedoch das Programm diese lokalen (geforkten) Kopien verwenden *muss*, dann wird die Aktualisierung der "Standard"-Bibliotheken, als Sicherheitsupdate, diese zusätzlichen Kopien immer noch verwundbar lassen. Dies ist vor allem ein Problem für Cloud-basierte Systeme; Wenn der Cloud-Provider seine "Standard"-Bibliotheken aktualisiert, aber das Programm sie nicht verwendt, dann helfen die Updates nicht wirklich. Siehe z.B. "Chromium: Why it isn't in Fedora yet as a proper package" von Tom Callaway .

    Every external component is a normal npm dependency resolved from the registry at install time. There are no vendored, bundled or forked convenience copies anywhere in the tree, and no source of a third-party library is checked in. Updating any component is "npm update" or a version bump in package.json, which is exactly what Dependabot automates.



    Das Projekt SOLLTE vermeiden veraltete oder obsolete Funktionen und APIs zu verwenden, für die FLOSS-Alternativen in der eingesetzten Technologie verfügbar sind (ihr "Technologie-Stack") und eine Supermajorität der Benutzer, die das Projekt unterstützt (so dass die Benutzer den Zugriff auf die Alternative haben ). [interfaces_current]

    Verified rather than assumed: the source was swept for the deprecated Node.js APIs (new Buffer(), url.parse(), util.isArray(), crypto.createCipher(), fs.exists(), domain) and uses none of them. The project targets Node.js >= 24 and uses current APIs throughout — node:crypto with timingSafeEqual/scryptSync, node:fs/promises, WHATWG URL, and undici's fetch. "tsc --noEmit" runs over both src and test in CI, so a TypeScript-visible deprecation surfaces at build time.


  • Automatisierte Test-Suite


    Eine automatisierte Test-Suite MUSS bei jedem Check-In auf ein gemeinsames Repository für mindestens einen Zweig angewendet werden. Diese Test-Suite muss einen Bericht über Erfolg oder Misserfolg des Testes produzieren. [automated_integration_testing]
    Diese Anforderung kann als Teilmenge von test_continuous_integration angesehen werden, konzentriert sich aber nur auf das Testen, ohne eine kontinuierliche Integration zu fordern.

    The build-and-test job in .github/workflows/ci.yml runs on every push and every pull request to both long-lived branches, and is a required status check on "dev" and on "main". It runs lint, type check over src and test, the full unit and end-to-end suites, coverage measurement, the coverage-ratchet self-test and the coverage ratchet itself, and reports success or failure per run in the GitHub Checks UI — so a pull request cannot merge without a visible pass. Currently 469 passing tests.



    Das Projekt MUSS Regressionstests zu einer automatisierten Test-Suite hinzufügen für mindestens 50% der, in den letzten sechs Monaten, gefixten Bugs. [regression_tests_added50]

    Measured from the git history rather than estimated: of the commits with a "fix:" subject in the last six months, roughly 72% touched files under test/ in the same commit — comfortably above the 50% threshold. The remainder are dependency bumps and documentation-only corrections, which have no behavioural regression to pin. The policy behind the number is written down and mandatory: CONTRIBUTING.md states that a bug fix must include a test that fails before the fix and passes after it, and that a fix without one is not considered complete. Recent examples: test/unit/prototype-key-handling.test.ts (v1.9.1) and the regression block in test/unit/utils-properties.test.ts.



    Das Projekt MUSS automatisierte FLOSS-Test-Suite(s) haben, die mindestens 80% Aussage Berichterstattung haben, wenn es mindestens ein FLOSS-Tool gibt, das dieses Kriterium in der ausgewählten Sprache erfüllen kann. [test_statement_coverage80]
    Viele FLOSS-Tools stehen zur Verfügung, um die Test-Coverage zu beurteilen, einschließlich gcov/lcov, Blanket.js, Istanbul, JCov, und covr (R). Beachten Sie, dass das Erfüllen dieses Kriteriums keine Garantie dafür ist, dass die Test-Suite gründlich ist, hingegen ist das Verfehlen dieses Kriteriums ein starker Indikator für eine schlechte Test-Suite.

    86.05% statements, enforced globally by vitest.config.ts and per-directory by .github/coverage-baseline.txt


  • Neue Funktionalitätsüberprüfung


    Das Projekt MUSS eine formale schriftliche Richtlinie dazu haben, wie wichtige neue Funktionalität hinzugefügt werden. Tests für die neue Funktionalität MÜSSEN zu einer automatisierten Test-Suite hinzugefügt werden. [test_policy_mandated]

    CONTRIBUTING.md contains a written, mandatory test policy: "Any pull request that adds or changes functionality must add or update tests covering it. This is not negotiable for major new functionality: a new tool, a new transport, a new configuration surface, or a change in how an existing tool behaves all require tests in the same PR." Documentation-only and formatting-only changes are the sole exemption. It is backed mechanically: coverage thresholds are enforced globally by vitest and per directory by scripts/coverage-ratchet.mjs in the required CI check, so a change that adds untested code fails the build even when every existing test passes. https://github.com/claymore666/ccu-mcp/blob/dev/CONTRIBUTING.md#test-policy



    Das Projekt MUSS in seinen dokumentierten Anweisungen für Änderungsvorschläge die Richtlinien enthalten, die Tests für große neue Funktionalität hinzugefügt werden sollen. [tests_documented_added]
    Allerdings ist auch eine informelle Regel akzeptabel, solange die Tests in der Praxis hinzugefügt werden.
  • Warnhinweise


    Projekte MÜSSEN praktischerweise sehr streng mit Warnungen in der Projektsoftware sein. [warnings_strict]
    Bei manchen Projekten können einige Warnungen effektiv nicht aktiviert werden. Was benötigt wird, ist ein Beleg dafür, dass das Projekt danach strebt, Warnungen zu aktivieren, wo es möglich ist, so dass Fehler frühzeitig erkannt werden.

    Maximally strict where it is practical. TypeScript strict is on with forceConsistentCasingInFileNames, and type checking covers the test sources as well as src — which "npm test" alone does not do. oxlint runs three rule categories as errors rather than warnings. The stricter categories oxlint also offers (pedantic, restriction) are deliberately not enabled: they include rules like no-optional-chaining and no-async-await that would fight the language rather than find defects, and turning them on would mean mass-suppressing them, which is worse than not claiming them.


 Sicherheit 11/13 ●

  • Wissen über sichere Entwicklungspraktiken


    Das Projekt MUSS sichere Designprinzipien (von "know_secure_design"), soweit anwendbar, umsetzen. Wenn das Projekt keine Software produziert, wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A). [implement_secure_design]
    Beispielsweise sollten die Projektergebnisse fehlersichere Vorgaben haben (Zugriffsentscheidungen sollten standardmäßig verweigert werden und die Installation von Projekten sollte standardmäßig sicher sein). Die Projektergebnisse sollten auch eine vollständige Vermittlung haben (jeder Zugang, der begrenzt werden kann, muss auf Autorität überprüft werden und nicht umgangen werden können). Beachten Sie, dass in einigen Fällen Prinzipien in Konflikt geraten, in welchen eine Entscheidung getroffen werden muss (z.B. viele Mechanismen können die Dinge komplexer machen, gegen die "Wirtschaftlichkeit des Mechanismus" verstoßen / halten Sie es einfach).

    Secure design principles are applied deliberately and documented criterion-by-criterion at https://github.com/claymore666/ccu-mcp/blob/dev/docs/assurance-case.md , which maps each Saltzer and Schroeder principle to the mechanism implementing it. Concretely: FAIL-SAFE DEFAULTS — CORS is default-deny with an allowlisted origin reflected exactly and never as a wildcard, DNS-rebinding protection is unconditional, the HTTP transport requires a bearer token, and a malformed safety-gate variable (CCU_PROFILE_PROTECTED=yes) is a hard startup error rather than a silently unprotected CCU. COMPLETE MEDIATION — every tool call passes through the same wrapper: zod validation, then the write gate, then the rate limiter; there is no code path to the CCU that bypasses them. LEAST PRIVILEGE — the documented recommendation is a dedicated USER-level CCU account, and the container runs as non-root. SEPARATION OF PRIVILEGE — writing to a protected CCU requires both configuration and an explicit per-session confirmation, with run_script and delete_system_variable requiring it on every call. ECONOMY OF MECHANISM — one process, no database, three production dependencies. The one known deviation, CCU TLS verification being off by default, is stated openly in the same document rather than argued around.


  • Verwende grundlegend gute kryptographische Praktiken

    Beachten Sie, dass einige Software keine kryptographischen Mechanismen verwenden muss. Wenn Ihr Project Software erstellt das (1) kryptographische funktionen einbindet, aktiviert, oder ermöglicht und (2) aus den USA heraus an nicht US-Bürger verteilt wird, dann könnten sie rechtlich zu weiterne Schritten gezwungen sein. Meistens beinhaltet dies lediglich das Senden einer E-Mail. Für mehr Informationen, siehe den Abschnitt zu Encryption in Understanding Open Source Technology & US Export Controls.

    Die Standard-Sicherheitsmechanismen innerhalb der Projektsoftware DÜRFEN NICHT von kryptographischen Algorithmen oder Modi mit bekannten schweren Mängeln abhängen (z.B. der SHA-1-Kryptographie-Hash-Algorithmus oder der CBC-Modus in SSH). [crypto_weaknesses]
    Sorgen über den CBC-Modus in SSH werden in CERT: SSH CBC vulnerability erläutert.

    No algorithm or mode with a known serious weakness is used by default. SHA-1 appears nowhere; digests are SHA-256. CBC-mode concerns do not arise, since cipher-suite selection is left entirely to Node/OpenSSL under a TLS 1.2 minimum, where AEAD suites (AES-GCM, ChaCha20-Poly1305) are preferred. Password-equivalent material is handled with scrypt, a deliberately slow salted KDF, rather than any fast hash.



    Das Projekt SOLLTE mehrere kryptographische Algorithmen unterstützen, so dass Benutzer schnell wechseln können, wenn eines defekt ist. Verbreitete symmetrische Schlüsselalgorithmen umfassen AES, Twofish und Serpent. Verbreitete kryptographische Hash-Algorithmus-Alternativen umfassen SHA-2 (einschließlich SHA-224, SHA-256, SHA-384 UND SHA-512) und SHA-3. [crypto_algorithm_agility]

    The project implements no cryptography of its own; it uses Node.js/OpenSSL primitives, which support multiple algorithms and negotiate them. TLS to the CCU negotiates from OpenSSL's full modern cipher suite (AES-GCM, ChaCha20-Poly1305; SHA-2 family), and no cipher list, secureProtocol or version is pinned in this project's code, so the platform's algorithm set applies and moves with it. Where the project selects a primitive itself the choice is isolated to one call site and replaceable without touching callers: scrypt for the credential fingerprint (src/ccu/session.ts) and SHA-256 for bearer-token digests and TLS fingerprint pinning.



    Das Projekt MUSS die Speicherung von Anmeldeinformationen (z.B. Passwörter und dynamische Token) und private kryptografische Schlüssel in Dateien, die von anderen Informationen getrennt sind (z.B. Konfigurationsdateien, Datenbanken und Protokolle), unterstützen und den Benutzern erlauben, sie ohne Code-Neukompilierung zu aktualisieren und zu ersetzen . Wenn das Projekt keine Anmeldeinformationen und private kryptographische Schlüssel verarbeitet, wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A). [crypto_credential_agility]

    No credential or key is compiled in or stored in a configuration file mixed with other settings. CCU passwords, MCP_AUTH_TOKEN, TLS certificate/key paths and the CA PEM path all come from environment variables, typically supplied through a .env file, a Docker environment block, or a systemd unit — files separate from code, from logs and from the caches. Changing any of them requires only a restart, never a rebuild: the package ships compiled JavaScript and reads configuration at process start. Bearer tokens additionally support live rotation with an overlap window (MCP_AUTH_TOKEN_PREVIOUS, MCP_AUTH_TOKEN_GRACE_HOURS) so a key can be replaced without dropping clients. .env is gitignored, and .env.example documents every variable without values.



    Die vom Projekt produzierte Software SOLLTE sichere Protokolle für alle Netzwerkkommunikationen unterstützen , wie SSHv2 oder höher, TLS1.2 oder höher (HTTPS), IPsec, SFTP und SNMPv3. Unsichere Protokolle wie FTP, HTTP, Telnet, SSLv3 oder früher, und SSHv1 SOLLTEN standardmäßig deaktiviert werden und nur aktiviert werden, wenn der/die Benutzer/in es speziell konfiguriert. Wenn die vom Projekt produzierte Software keine Netzwerkkommunikation verwendet, wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A). [crypto_used_network]

    Answered honestly, for the same underlying reason as crypto_certificate_verification. Both secure options are fully supported and documented — HTTPS to the CCU (CCU_HTTPS=true, TLS 1.2+, with fingerprint pinning or a CA), and TLS on the MCP HTTP transport (MCP_TLS_CERT/MCP_TLS_KEY) — but neither is the DEFAULT. CCU_HTTPS defaults to false because a stock CCU serves plain HTTP on port 80, and the MCP HTTP listener serves plaintext unless certificates are supplied, which suits its intended loopback and container-network deployment. The server logs a startup warning when serving plain HTTP on a non-loopback address. Since the criterion asks that insecure protocols be disabled by default, this is recorded as unmet rather than justified away; moving the defaults is on https://github.com/claymore666/ccu-mcp/blob/dev/ROADMAP.md for a major version.



    Wenn die Software, die durch das Projekt produziert wird, TLS unterstützt oder verwendet, SOLLTE sie mindestens TLS Version 1.2 verwenden. Beachten Sie, dass der Vorgänger von TLS SSL genannt wurde. Wenn die Software TLS nicht verwendet, wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A). [crypto_tls12]

    TLS 1.2 is the floor and TLS 1.3 is used where the peer supports it. The project sets no minVersion, maxVersion, secureProtocol or cipher list anywhere in src/, so Node.js's defaults apply unmodified — tls.DEFAULT_MIN_VERSION is TLSv1.2 on the supported runtime (Node >= 24), meaning SSLv3, TLS 1.0 and TLS 1.1 cannot be negotiated at all. Verified against the runtime rather than assumed.



    Die Software, die vom Projekt produziert wird, muss, wenn es TLS unterstützt, die TLS-Zertifikatsüberprüfung standardmäßig bei der Verwendung von TLS, einschließlich auf Subresources, durchführen. Wenn die Software TLS nicht verwendet, wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A). [crypto_certificate_verification]
    Beachten Sie, dass eine falsche TLS-Zertifikatsüberprüfung ein häufiger Fehler ist. Weitere Informationen finden Sie unter "The Most Dangerous Code in the World: Validating SSL Certificates in Non-Browser Software" von Martin Georgiev et al. und "Do you trust this application?" von Michael Catanzaro.

    CCU_TLS_VERIFY defaults to false, so an HTTPS connection to a CCU is encrypted but NOT authenticated unless the operator pins a fingerprint or supplies a CA. Verification is fully implemented and tested on three paths — SHA-256 leaf-fingerprint pinning (which also disables TLS session resumption, because a resumed handshake returns an empty peer certificate and would let the pin silently pass), a supplied CA/self-signed PEM, and the system trust store — and a warning naming all three is logged at startup when none is in use. It is off by default because virtually every CCU ships a self-signed certificate, and refusing to connect to a stock box would push users to abandon TLS entirely. That is an explanation, not a justification: the default genuinely does not verify, so this is answered unmet rather than argued around. It is stated in SECURITY.md's security requirements, analysed at https://github.com/claymore666/ccu-mcp/blob/dev/docs/assurance-case.md under "the known violation of fail-safe defaults", and scheduled on https://github.com/claymore666/ccu-mcp/blob/dev/ROADMAP.md for a major version where the migration can be handled properly. Current recommendation to all users: pin with CCU_TLS_FINGERPRINT.



    Die Software, die vom Projekt produziert wird, MUSS, wenn sie TLS unterstützt, eine Zertifikatsüberprüfung durchführen, bevor HTTP-Header mit privaten Informationen (wie z.B. sichere Cookies) versendet werden. Wenn die Software TLS nicht verwendet, wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A). [crypto_verification_private]

    Answered consistently with crypto_certificate_verification. The CCU session ID is private information and travels in the request body over the same connection, so with verification off by default the guarantee cannot be claimed. When verification is enabled — fingerprint pin, supplied CA, or system trust store — it happens during the TLS handshake in the undici connector, strictly before any request is written, so no header or body reaches an unverified peer. The gap is the default, not the ordering.


  • Sicheres Release


    Das Projekt MUSS kryptographisch unterschriebene Releases der Projektergebnisse aufzeichnen, die für weit verbreitete Verwendung gedacht sind, und es MUSS ein dokumentierter Prozess sein, der den Benutzern/innen erklärt, wie sie die öffentlichen Signaturschlüssel erhalten und die Signatur(en) überprüfen können. Der private Schlüssel für diese Signatur(en) MUSS NICHT auf der Seite(n) verwendet werden, die öffentlich zugänglich sind. Wenn Releases nicht für eine weit verbreitete Verwendung bestimmt sind, wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A). [signed_releases]
    Die Projektergebnisse umfassen sowohl Quellcode als auch alle erzeugten Ergebnisse, falls zutreffend (z. B. ausführbare Dateien, Pakete und Container). Generierte Ergebnisse können separat vom Quellcode signiert werden. Diese DÜRFEN als signierte git-Tags (mit kryptographischen digitalen Signaturen) implementiert werden. Projekte DÜRFEN generierte Ergebnisse getrennt von Werkzeugen wie git behandeln, aber in diesen Fällen MÜSSEN die separaten Ergebnisse separat unterzeichnet werden.

    https://registry.npmjs.org/-/npm/v1/attestations/ccu-mcp@1.9.1 — published via npm trusted publishing (OIDC) from GitHub Actions; SLSA provenance, predicateType https://slsa.dev/provenance/v1



    Es wird empfohlen, dass in dem Versionskontrollsystem jeder wichtige Versions-Tag (ein Tag, der Teil eines Hauptrelease, eines kleineren Release, oder eines Fixes, öffentlich gemeldeten Schwachstellen, ist) kryptographisch signiert und verifizierbar ist, wie in Signed_releases. [version_tags_signed]

    Tags are SSH-signed; GitHub reports v1.9.1 as verified: true


  • Andere Sicherheitsissues


    Die Projektergebnisse MÜSSEN alle Eingaben aus potenziell nicht vertrauenswürdigen Quellen überprüfen, um sicherzustellen, dass sie gültig sind (eine *Allowliste*) und ungültige Eingaben ablehnen, wenn überhaupt Einschränkungen für die Daten vorliegen. [input_validation]
    Beachten Sie, dass der Vergleich der Eingabe mit einer Liste von "schlechten Formaten" (aka einer *Denylist*) normalerweise nicht ausreicht, weil Angreifer oft um eine Denyliste herumarbeiten können. Insbesondere werden Zahlen in interne Formate konvertiert und dann überprüft, ob sie zwischen ihrem Minimum und Maximum (inklusive) liegen und Textstrings werden überprüft, um sicherzustellen, dass sie gültige Textmuster haben (z.B. gültige UTF-8, Länge, Syntax, etc.). Einige Daten müssen möglicherweise "irgendetwas" (z. B. ein Datei-Uploader) sein, aber das ist typischerweise selten der Fall.

    Every tool input is declared as a zod schema — an allowlist of shape, type, enum and range — and the MCP SDK rejects anything that does not match before a handler runs; there is no denylist anywhere. This matters more than usual here because the caller is a language model whose arguments may be derived from device or room names an attacker could have written into the CCU, so tool arguments are treated as untrusted regardless of source. Beyond schema validation: configuration values are parsed strictly and fail closed (CCU_PROD_PROTECTED=yes throws rather than reading as false); HM Script fragments are escaped by escapeHmScript(), whose correctness is checked by property tests against an independent unescape oracle and by a nightly coverage-guided fuzzer; caller-supplied object keys are written with Object.fromEntries and read behind Object.hasOwn, so proto cannot reach Object.prototype; and bearer-token parsing uses a linear pattern after a polynomial one was found and removed.



    Härtungsmechanismen SOLLTEN in der Software, die das Project entwickelt, verwendet werden, so dass Softwarefehler weniger wahrscheinlich zu Sicherheitslücken führen. [hardening]
    Härtungsmechanismen können HTTP-Header enthalten wie Content Security Policy (CSP), oder Compiler-Flags (z.B. -fstack-protector), um Angriffe zu mildern, oder Compiler-Flags, um undefiniertes Verhalten zu eliminieren. Für unsere Zwecke wird das Prinzip des kleinsten Privilegs nicht als Verhärtungsmechanismus betrachtet (trotzdem ist es wichtig, aber an anderer Stelle).

    Applied at the transport, resource and runtime layers. TRANSPORT: CORS is default-deny and an allowlisted origin is reflected exactly rather than as a wildcard; DNS-rebinding protection is enabled unconditionally and validates the Host header against an allowlist; bearer tokens are compared as fixed-width SHA-256 digests through timingSafeEqual; WWW-Authenticate is sent on 401; the health endpoint answers liveness only before authentication so it cannot be used to probe CCU state. RESOURCE: a token-bucket rate limiter with a bounded queue, a bounded session map with idle reaping, and a retry budget that re-acquires a token per attempt so a timeout storm cannot double the request rate. RUNTIME: the Docker image runs as a dedicated non-root user; the persisted session cache is written 0600; the credential fingerprint is derived with scrypt and a random salt rather than a fast hash; fail2ban filter and jail definitions are shipped for HTTP deployments. eval is absent from the codebase and now mechanically prohibited by the lint gate.



    Das Projekt MUSS einen "Assurance Case" bereithalten, der rechtfertigt, wie die Sicherheitsanforderungen erfüllt werden. Der Assurance Case muss Folgendes beinhalten: eine Beschreibung des Bedrohungsmodells, eine eindeutige Identifizierung von Vertrauensgrenzen, eine Beschreibung wie sichere Designprinzipien angewendet wurden, und eine Beschreibung wie die üblichen Implementierungssicherheitsschwächen beseitige wurden. (URL erforderlich) [assurance_case]
    Ein "Assurance Case" ist ein dokumentierter Beweis, der ein überzeugendes und gültiges Argument enthällt, dass ein bestimmter Satz kritischer Ansprüche bezüglich der Eigenschaften eines Systems für eine gegebene Anwendung in einer gegebenen Umgebung hinreichend erfüllt ist ("Software Assurance Using Structured Assurance Case Models", Thomas Rhodes et al., NIST Interagency Report 7608 ). Vertrauensgrenzen sind Grenzen, in denen Daten oder Ausführung ihr Vertrauensniveau ändern, z.B. die Grenzen eines Servers in einer typischen Webanwendung. Es ist üblich, sichere Designprinzipien (wie Saltzer und Schroeer) und gemeinsame Implementierungssicherheitsschwächen (wie die OWASP Top 10 oder CWE/SANS Top 25) aufzurufen und zu zeigen, wie diesen entgegengewirkt wird. Die BadgeApp Assurance Case kann ein nützliches Beispiel sein. Dies bezieht sich auf documentation_security, documentation_architecture und implement_secure_design.

    An assurance case covering the required elements: a top-level claim with its bounding assumptions stated up front, an asset list, four explicitly drawn trust boundaries, five security requirements each with an argument and named file/test evidence plus a residual-risk note, a Saltzer and Schroeder principle table including its one known violation, and a table of implementation weakness classes countered (injection, prototype pollution, broken authentication, sensitive data exposure, improper certificate validation, ReDoS, path traversal, resource exhaustion, vulnerable dependencies). https://github.com/claymore666/ccu-mcp/blob/dev/docs/assurance-case.md


 Analyse 2/2 ●

  • Statische Codeanalyse


    Das Projekt MUSS mindestens ein statisches Analyse-Tool mit Regeln oder Ansätzen verwenden, um nach bekannten Schwachstellen in der analysierten Sprache oder Umgebung zu suchen, wenn es mindestens ein FLOSS-Tool gibt, das dieses Kriterium in der ausgewählten Sprache implementieren kann. [static_analysis_common_vulnerabilities]
    Statische Analysetools, die speziell dafür entwickelt wurden, nach Schwachstellen zu suchen, finden diese eher. Das heißt, dass die Verwendung von statischen Tools in der Regel helfen wird einige Probleme zu finden. Wir schlagen dies vor, aber erwarten es für das "passing" -Level-Badge nicht.

    CodeQL is enabled via GitHub default setup (state: configured, default query suite) over javascript-typescript and actions; its default suite includes security queries.


  • Dynamische Codeanalyse


    Wenn die Projektsoftware Software mit einer speicherunsicheren Sprache (z.B. C oder C ++) enthält, MUSS mindestens ein dynamisches Werkzeug (z.B. ein Fuzzer oder ein Web-Applikationsscanner) routinemäßig in Kombination mit einem Mechanismus verwendet werden, welche Speichersicherheitsproblemen wie Puffer-Cach Überschreibe erkennen. Wenn das Projekt keine Software verwendet, die in einer speicherunsicheren Sprache geschrieben ist, wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A). [dynamic_analysis_unsafe]
    Beispiele für Mechanismen zur Erkennung von Arbeitsspeicher Sicherheitsproblemen sind Adresse Sanitizer (ASAN) (verfügbar in GCC und LLVM), Memory Sanitizer und valgrind. Andere möglicherweise verwendete Werkzeuge sind Thread Sanitizer und Undefined Behavior Sanitizer. Weit verbreitete Assertions würden auch funktionieren.

    The project produces no software written in a memory-unsafe language. ccu-mcp is TypeScript running on Node.js, with no C/C++ source, no native addon and no FFI dependency, so there is no buffer-overwrite class of defect for a memory-safety tool to detect. Dynamic analysis is nevertheless applied for other defect classes: nightly coverage-guided fuzzing with Jazzer.js against a seeded corpus, plus property-based testing with fast-check on every commit.



Sie können Tools und KI-Systeme nutzen, um Änderungen über eine einfache URL vorzuschlagen, z. B. https://www.bestpractices.dev/de/projects/13919/choose/edit?osps_ac_01_01_status=Met&osps_ac_01_01_justification=GitHub+enforced. Wie das geht, erfahren Sie in unserem Automatisierungsvorschlagssystem. Diese Daten sind unter der Community Data License Agreement – Permissive, Version 2.0 (CDLA-Permissive-2.0) verfügbar. Dies bedeutet, dass ein Datenempfänger die Daten mit oder ohne Änderungen weitergeben darf, solange der Datenempfänger den Text dieser Vereinbarung mit den weitergegebenen Daten zur Verfügung stellt. Bitte nennen Sie Chris und die OpenSSF Best Practices Badge-Mitwirkenden als Urheber.

Projekt-Badge-Eintrag im Besitz von: Chris.
Eintrag erstellt: 2026-08-01 09:15:35 UTC, zuletzt aktualisiert: 2026-08-02 10:35:30 UTC. Letztes erreichtes Badge: 2026-08-01 10:23:04 UTC.