silken_net

Projekte, die den nachfolgenden Best Practices folgen, können sich freiwillig selbst zertifizieren und zeigen, dass sie einen Core-Infrastruktur-Initiative-/OpenSSF-Badge erhalten haben.

Es gibt keine Auswahl an Praktiken, die garantieren können, dass Software niemals Fehler oder Schwachstellen hat. Selbst formale Methoden können fehlschlagen, wenn die Spezifikationen oder Annahmen falsch sind. Auch gibt es keine Auswahl an Praktiken, die garantieren können, dass ein Projekt eine gesunde und gut funktionierende Entwicklungsgemeinschaft erhalten wird. Allerdings können Best Practices dabei helfen, die Ergebnisse von Projekten zu verbessern. Zum Beispiel ermöglichen einige Praktiken die Mehrpersonen-Überprüfung vor der Freigabe, die sowohl helfen können ansonsten schwer zu findende technische Schwachstellen zu finden und gleichzeitig dazu beitragen Vertrauen und den Wunsch nach wiederholter Zusammenarbeit zwischen Entwicklern verschiedener Unternehmen zu schaffen. Um ein Badge zu verdienen, müssen alle MÜSSEN und MÜSSEN NICHT Kriterien erfüllt sein, alle SOLLTEN Kriterien müssen erfüllt sein oder eine Rechtfertigung enthalten, und alle EMPFHOLEN Kriterien müssen erfüllt sein oder nicht (wir wollen sie zumindest berücksichtigt wissen). Wenn lediglich ein allgemeiner Kommentar angebeben werden soll, keine direkte Begründung, dann ist das erlaubt, wenn der Text mit "//" und einem Leerzeichen beginnt. Feedback ist willkommen auf derGitHub-Website als Issue oder Pull-Request. Es gibt auch eine E-Mail-Liste für allgemeine Diskussionen.

Wir stellen Ihnen gerne die Informationen in mehreren Sprachen zur Verfügung, allerdings ist die englische Version maßgeblich, insbesondere wenn es Konflikte oder Inkonsistenzen zwischen den Übersetzungen gibt.
Wenn dies Ihr Projekt ist, zeigen Sie bitte Ihren Badge-Status auf Ihrer Projektseite! Der Badge-Status sieht so aus: Badge-Level für Projekt 13358 ist silver So können Sie ihn einbetten:
Sie können Ihren Badge-Status anzeigen, indem Sie Folgendes in Ihre Markdown-Datei einbetten:
[![OpenSSF Best Practices](https://www.bestpractices.dev/projects/13358/badge)](https://www.bestpractices.dev/projects/13358)
oder indem Sie Folgendes in Ihr HTML einbetten:
<a href="https://www.bestpractices.dev/projects/13358"><img src="https://www.bestpractices.dev/projects/13358/badge"></a>


Dies sind die Kriterien das Level Silber. Sie können auch die Kriterien für die Level Passing oder Gold sehen.

Baseline Series: Baseline Niveau 1 Baseline Niveau 2 Baseline Niveau 3

        

 Grundlagen 17/17

  • Allgemein

    Hinweis: Andere Projekte können den selben Namen benutzen.

    Silken Net: a trustless, decentralized D-MRV / Nature-as-a-Service (NaaS) platform for planetary-scale forest-health monitoring. Edge IoT sensors in trees bridge to the Polygon blockchain via a Chainlink oracle, minting Silken Carbon (SCC) and Silken Forest (SFC) tokens from verified biomass-growth telemetry; a Lorenz-attractor homeostasis signal guards against fraud.

    Bitte verwenden Sie das SPDX-License-Expression-Format; Beispiele sind "Apache-2.0", "BSD-2-Clause", "BSD-3-Clause", "GPL-2.0+", "LGPL-3.0+", "MIT" und "(BSD-2-Clause OR Ruby)". Geben sie nicht die einfachen oder doppelten Anführungszeichen mit an.
    Wenn es mehr als eine Programmiersprache gibt, listen Sie sie als kommagetrennte Werte (Leerzeichen sind optional) auf und sortieren Sie sie von am häufigsten zum am wenigsten verwendeten. Wenn es eine lange Liste gibt, bitte mindestens die ersten drei häufigsten auflisten. Wenn es keine Programmiersprache gibt (z. B. ist dies nur ein Dokumentations- oder Testprojekt), verwenden Sie das einzelne Zeichen "-". Bitte verwenden Sie eine herkömmliche Großschreibung für jede Sprache, z.B. "JavaScript".
    Das Common Platform Enumeration (CPE) ist ein strukturiertes Namensschema für IT-Systeme, Software und Pakete. Es wird in diversen Systemen und Datenbanken bei der Meldung von Schwachstellen verwendet.

    Honest TRL: backend TRL 8, firmware TRL 6, bio-anchor TRL 3; multi-zone licensing — see NOTICE.

  • Voraussetzungen


    Das Projekt MUSS ein bestimmtes Level erreichen. [achieve_passing]

  • Grundlegende Informationen auf der Projektwebseite


    Die Informationen darüber, wie man mitwirken kann, MÜSSEN die Anforderungen für akzeptable Beiträge (z.B. einen Hinweis auf einen erforderlichen Codierungsstandard) enthalten. (URL erforderlich) [contribution_requirements]

    CONTRIBUTING.md "Requirements for acceptable contributions" lists the checks every contribution must pass, per domain: Ruby/Rails — RuboCop, RSpec, Brakeman, bundler-audit; Python — Ruff; firmware — host test suite (make -C firmware/test); Solidity — forge build/test. It also requires matching the surrounding code style and keeping the docs/ single source of truth updated.
    https://github.com/Alexey-Lukin/silken_net/blob/main/CONTRIBUTING.md#requirements-for-acceptable-contributions


  • Projektüberwachung


    Das Projekt SOLLTE einen rechtlichen Mechanismus haben, wo alle Entwickler von nicht-trivialen Beiträgen versichern, dass sie rechtlich ermächtigt sind, diese Beiträge zu machen. Der häufigste und leicht umsetzbare Ansatz, ist die Verwendung eines Developer Certificate of Origin (DCO) , wo Benutzer "signed-off-by" in ihren Commits und die Projektlinks zur DCO-Website hinzufügen. Allerdings DARF dies als Contributor License Agreement (CLA) oder als ein anderer rechtlicher Mechanismus implementiert werden. (URL erforderlich) [dco]
    Die DCO ist der empfohlene Mechanismus, weil er einfach zu implementieren ist, im Quellcode verfolgt wird und git direkt eine "signed-off" Funktion mit "commit -s" unterstützt. Um am effektivsten zu sein, ist es am besten, wenn die Projektdokumentation erklärt, was "signed-off" für dieses Projekt bedeutet. Eine CLA ist eine rechtliche Vereinbarung, die die Bedingungen definiert, unter denen intellektuelle Werke an eine Organisation oder ein Projekt lizenziert wurden. Ein Contributor Assignment Agreement (CAA) ist eine gesetzliche Vereinbarung, die die Rechte an einer intellektuellen Arbeit an eine andere Person überträgt; Projekte müssen keine CAAs haben, da CAA das Risiko erhöht, dass potenzielle Mitwirkende nicht dazu beitragen werden, vor allem, wenn der Empfänger eine gewinnorientierte Organisation ist. Die Apache Software Foundation CLAs (die individuelle Contributor-Lizenz und die Corporate CLA) sind Beispiele für CLAs, für Projekte, die bestimmt haben, dass die Risiken dieser CLAs für das Projekt geringen sind als ihre Vorteile.

    The project uses the Developer Certificate of Origin (DCO) 1.1 as its contributor-authorization mechanism, documented in CONTRIBUTING.md: by signing off a commit (git commit -s, adding a Signed-off-by trailer) a contributor certifies they wrote the patch or otherwise have the right to submit it under the project's licenses. It complements the inbound=outbound "License of contributions" statement in the same file. (The first DCO-signed commit is already in history.)
    https://github.com/Alexey-Lukin/silken_net/blob/main/CONTRIBUTING.md#developer-certificate-of-origin-dco
    https://developercertificate.org/



    Das Projekt MUSS eindeutig sein Projekt-Governance-Modell (die Art, wie es Entscheidungen fällt, einschließlich der wichtigsten Rollen) definieren und dokumentieren. (URL erforderlich) [governance]
    Es muss einen gut dokumentierten, etablierten Weg geben, Entscheidungen zu treffen und Streitigkeiten zu lösen. In kleinen Projekten kann dies so einfach sein wie, "der Projektinhaber und -Leiter trifft alle endgültigen Entscheidungen". Es gibt verschiedene Führungs-Modelle, darunter wohlwollender Diktator und formale Meritokratie; Für weitere Details siehe Governance-Modelle . Sowohl zentralisierte (z.B. Single-Maintainer) als auch dezentrale (z.B. Gruppen-Maintainer) Ansätze wurden erfolgreich in Projekten verwendet. Die Governance-Informationen müssen nicht die Möglichkeit einer Projektspaltung dokumentieren, da dies für FLOSS-Projekte immer möglich ist.

    The project's governance is documented in GOVERNANCE.md: Silken Net uses a single-maintainer ("benevolent dictator") model — the founder and sole maintainer (Oleksii Lukin, @Alexey-Lukin) makes all final technical, architectural and release decisions. Day-to-day changes land via the CONTRIBUTING.md pull-request flow with maintainer review (CODEOWNERS); architecture is decided documentation-first in the SSOT docs. This project (development) governance is explicitly distinct from the on-chain SFC DAO that governs the deployed protocol's parameters (docs/05_06).
    https://github.com/Alexey-Lukin/silken_net/blob/main/GOVERNANCE.md



    Das Projekt MUSS einen Code of Conduct etablieren und an einem üblichen Ort veröffentlichen. (URL erforderlich) [code_of_conduct]
    Projekte können das Miteinander ihrer Gemeinschaft verbessern und Erwartungen in Bezug auf akzeptables Verhalten setzen, indem sie einen Verhaltenskodex verfassen. Dies kann helfen, Probleme zu vermeiden, bevor sie auftreten, und das Projekt zu einem einladenderen Ort zu machen. Dies sollte sich nur auf das Verhalten innerhalb der Gemeinschaft/ am Arbeitsplatz des Projekts konzentrieren. Beispielhafte Verhaltenskodizes sind der Linux Kernel Code of Conduct, der Contributor Covenant Code of Conduct, der Debian Code of Conduct, der Ubuntu Code of Conduct, der Fedora Code of Conduct, der GNOME Code Of Conduct, der KDE Community Code of Conduct, der Python Community Code of Conduct, die Ruby Community Conduct Guideline und der Rust Code of Conduct.

    The project has adopted the Contributor Covenant 2.1 as its code of conduct, posted in the standard top-level location CODE_OF_CONDUCT.md (GitHub surfaces it on the repository's Community page and when opening issues/PRs). It defines expected and unacceptable behavior, scope, and a reporting/enforcement process with a contact.
    https://github.com/Alexey-Lukin/silken_net/blob/main/CODE_OF_CONDUCT.md



    Das Projekt MUSS klar und deutlich die Rollen- auf Aufgabenverteilung dokumentieren, inklusive einzelnen Tätigkeiten, die von den Rollenträgern ausgeführt werden müssen. Es MUSS eindeutig sein wer welche Rolle hat, auch wenn es in anderer Form dokumentiert ist. (URL erforderlich) [roles_responsibilities]
    Die Dokumentation für Governance und Rollen und Verantwortlichkeiten können an einem Ort sein.

    The project's key roles and responsibilities are documented in GOVERNANCE.md (the "Roles" section): Maintainer / Lead — Oleksii Lukin (@Alexey-Lukin) — responsible for final decisions, code review, releases and security response; Contributors — anyone — propose changes via pull requests (CONTRIBUTING.md). It is clear who holds the maintainer role. Governance and roles are documented together, as this criterion permits.
    https://github.com/Alexey-Lukin/silken_net/blob/main/GOVERNANCE.md#roles



    Das Projekt MUSS in der Lage sein, mit minimaler Unterbrechung fortzufahren, wenn eine beliebige Person nicht in der Lage ist oder stirbt. Insbesondere MUSS das Projekt in der Lage sein, Probleme zu lösen, vorgeschlagene Änderungen zu akzeptieren und Versionen der Software freizugeben, innerhalb einer Woche nach der Bestätigung, dass eine Person nicht mehr in der Lage ist oder gestorben ist. Dies DARF sichergestellt werden, indem man jemandem anderes notwendige Schlüssel, Passwörter und gesetzliche Rechte gibt, um das Projekt fortzusetzen. Einzelpersonen, die ein FLOSS-Projekt ausführen, DÜRFEN dies durch die Bereitstellung von Schlüsseln in einer Lockbox und einer Willenserklärung zur Bereitstellung von erforderlichen gesetzlichen Rechten (z. B. für DNS-Namen). (URL erforderlich) [access_continuity]

    The project is fully FLOSS (AGPL-3.0-or-later) with all source, history, issues, pull requests and releases public on GitHub, the docs mirrored to the wiki, and contracts/telemetry on public chains — nothing required to continue the project is held in a private silo. As documented in GOVERNANCE.md ("Continuity"), if the sole maintainer becomes unavailable any contributor can fork the public repository and, within a week, create/close issues, accept proposed changes, and cut releases (release-please + standard GitHub Releases need no private key); the AGPL licence grants the legal rights to do so. Additional maintainers will be added as the project grows.
    https://github.com/Alexey-Lukin/silken_net/blob/main/GOVERNANCE.md#continuity



    Das Projekt SOLLTE einen Bus-Faktor von 2 oder mehr haben. (URL erforderlich) [bus_factor]
    Ein "bus factor" (aka "LKW-Faktor") ist die minimale Anzahl von Projektmitgliedern, die plötzlich aus einem Projekt ("hit by a bus") verschwinden müssen, bevor das Projekt aufgrund fehlender kompetenter Mitarbeiter stockt. Das Truck-Factor-Tool kann dies für Projekte auf GitHub schätzen. Weitere Informationen finden Sie unter Bewertung des Busfaktors von Git-Repositories von Cosentino et al.

    Unmet — the project currently has a single maintainer, so its bus factor is 1. This is mitigated: the project is fully FLOSS with all code, history, issues and releases public on GitHub (forkable by anyone — see GOVERNANCE.md "Continuity"), so loss of the maintainer does not lose the project, only its stewardship. The maintainer intends to add co-maintainers as the contributor base grows, raising the bus factor to 2+.
    https://github.com/Alexey-Lukin/silken_net/blob/main/GOVERNANCE.md#continuity


  • Dokumentation


    Das Projekt MUSS eine dokumentierte Roadmap, für mindestens das nächste Jahr haben, die beschreibt, was das Projekt beabsichtigt zu tun und nicht zu tun. (URL erforderlich) [documentation_roadmap]
    Das Projekt könnte die Roadmap nicht umsetzen, das ist ok; Der Zweck der Roadmap ist es, potenziellen Nutzern/innen und Entwicklern/innen zu helfen, die beabsichtigte Richtung des Projekts zu verstehen. Sie muss nicht detailliert sein.

    The project has a documented roadmap in docs/00_01 (Vision, Mission & Roadmap), §4 "High-Level Roadmap", with dated phases — Phase 1 "The First Breath" (2026: R&D + validation), Phase 2 "The Cyber-Physical State" (2027-2028: regional expansion), Phase 3 "Planetary Scale" (2029-2030) — well beyond the next year. What is deliberately out of near-term scope is separated into the far-horizon agenda (docs/00_08, 2030-2040+, explicitly not TRL-gated). Near-term intended work is tracked live in docs/00_07.
    https://github.com/Alexey-Lukin/silken_net/blob/main/docs/00_01_Vision_Mission_and_Roadmap.md



    Das Projekt MUSS in der Dokumentation die Architektur (alias High-Level-Design) der vom Projekt entwickelten Software bereitstellen. Wenn das Projekt keine Software produziert, wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A). (URL erforderlich) [documentation_architecture]
    Eine Softwarearchitektur erläutert die grundlegenden Strukturen eines Programms, d.h. die Hauptkomponenten des Programms, die Beziehungen zwischen ihnen und die Schlüsseleigenschaften dieser Komponenten und Beziehungen.

    The architecture is documented as the 8-level SilkenNet stack (L1 biophysics / Ti-6Al-4V anchor + EBFC → L3 firmware + edge AI → L5 Rails backend → L7 Polygon/DeFi → L8 Ethereum L1 finalization): the high-level diagram and the multichain / tech-stack tables are in the README, the canonical system map and reading order in docs/00_00, and each layer's detailed design has its own module (e.g. docs/02_01 hardware architecture, docs/05_01 multichain). The major components, their relationships and key properties are all covered.
    https://github.com/Alexey-Lukin/silken_net/blob/main/docs/00_00_SSOT_Index.md
    https://github.com/Alexey-Lukin/silken_net#readme



    Das Projekt MUSS dokumentieren, was der/die Benutzer/in in Bezug auf die Sicherheit der Projektsoftware (seine "Sicherheitsanforderungen") erwarten kann und nicht erwarten kann. (URL erforderlich) [documentation_security]
    Dies sind Sicherheitsanforderungen, die die Software erfüllen soll.

    The project's security expectations and limitations are documented. SECURITY.md states the in-scope components and a "Known, documented limitations" section that openly states what users should NOT expect today — e.g. the transitional AES-128-ECB LoRa link (no MAC/IV yet, bench-gated for migration to authenticated AES-128-CCM), with the open security backlog tracked in docs/00_07 (SEC.*). The intended security model the software aims to meet — AES-128-CCM (LoRa) / AES-256-CBC+GCM (CoAP + at-rest), SE050 secure element, per-device HKDF keys, IV/nonce generation, and the PQC migration roadmap — is the canonical SSOT in docs/03_05.
    https://github.com/Alexey-Lukin/silken_net/blob/main/SECURITY.md
    https://github.com/Alexey-Lukin/silken_net/blob/main/docs/03_05_Hardware_Symmetric_Crypto_and_Security.md



    Das Projekt MUSS eine "Quickstart"-Anleitung für neue Benutzer/innen haben, um ihnen zu helfen, schnell mit der Software umgehen zu können. (URL erforderlich) [documentation_quick_start]
    Die Idee ist, den Benutzern/innen zu zeigen, wie man anfängt und was die Software überhaupt macht. Dies ist entscheidend für potenzielle Benutzer/innen, um loszulegen.

    The README has a "Quick Start" section: clone the repo, bundle install, bin/rails db:prepare, bin/dev (Rails + Sidekiq + Tailwind + CoAP listener), then bin/rails db:seed + bin/forest_simulator to generate live telemetry without any hardware — so a new user can get the system doing something within minutes. CONTRIBUTING.md also links to it.
    https://github.com/Alexey-Lukin/silken_net#readme



    Das Projekt MUSS sich bemühen, die Dokumentation mit der aktuellen Version der Projektergebnisse (einschließlich der vom Projekt produzierten Software) stehts zu aktualisieren. Jegliche bekannte Dokumentationsfehler, die es inkonsistent machen, MÜSSEN behoben werden. Wenn die Dokumentation in der Regel aktuell ist, aber fälschlicherweise einige ältere Informationen enthält, die nicht mehr wahr sind, behandeln Sie diese als Störung, dann verfolgen und beheben Sie diese wie üblich. [documentation_current]
    Die Dokumentation DARF Informationen über Unterschiede oder Änderungen zwischen Versionen der Software und/oder Links zu älteren Versionen der Dokumentation enthalten. Die Absicht dieses Kriteriums ist nicht, dass die Dokumentation perfekt sein muss, vielmehr soll Arbeit investiert, um die Dokumentation konsistent zu halten

    Documentation currency is a first-class, mechanically-enforced discipline — the project's core "SSOT" methodology (docs/00_06). Beyond "making an effort", the docs.yml CI workflow is the single home for structural doc gates that actively prevent drift: docs:check_refs (dangling cross-refs, deprecated/retired terms, owner-only vocabulary such as the RTC register map and Lorenz constants, ToC sync — 27 drift linters in lib/docs_linter.rb), tracker:check (the action-plan tracker), and a code↔doc registry gate (scripts/model_doc_sync.rb maps app/models and app/services 1:1 to their doc sections). Any documented value that drifts from the code fails CI. The one-home rule (one fact, one canonical doc — 00_06 §2) is the standing principle; known inconsistencies are tracked and fixed in docs/00_07.
    https://github.com/Alexey-Lukin/silken_net/blob/main/docs/00_06_SSOT_Documentation_Standard.md
    https://github.com/Alexey-Lukin/silken_net/blob/main/.github/workflows/docs.yml



    Die Projekt-Repository-Titelseite und / oder Website MUSS alle Errungenschaften, die erreicht wurden, einschließlich dieses Best Practices Abzeichens, innerhalb von 48 Stunden nach der öffentlichen Anerkennung ausweisen und verlinken. (URL erforderlich) [documentation_achievements]
    Eine Errungenschaft ist jegliche Form von externen Kriterien, auf die das Projekt speziell hingearbeitet hat, um diese zu erreichen, einschließlich einiger Abzeichen. Diese Informationen müssen nicht auf der ersten Seite der Website des Projekts einzusehen sein. Ein Projekt, das GitHub verwendet, kann Errungenschaften auf der Repository-Vorderseite setzen, indem man sie der README-Datei hinzufügt.

    The repository front page (README) identifies and hyperlinks the project's achievements at the very top: the OpenSSF Best Practices badge (passing — project 13358) and the OpenSSF Scorecard badge, each linking to its source page. The badges are also on the wiki landing page (docs/00_00). They were added and updated as the badge progressed (in_progress → passing), within the 48-hour window.
    https://github.com/Alexey-Lukin/silken_net#readme


  • Zugänglichkeit und Internationalisierung


    Das Projekt (beide Projektwebsite und Projektergebnisse) SOLLTE den bewährten Praktiken der Erreichbarkeit folgen, damit Personen mit Behinderungen noch an dem Projekt teilnehmen und die Projektergebnisse nutzen können, wo es vernünftig ist. [accessibility_best_practices]
    Für Webanwendungen siehe Web Content Accessibility Guidelines (WCAG 2.0) und dessen unterstützendes Dokument Understanding WCAG 2.0; Siehe auch W3C accessibility information. Für GUI-Anwendungen sollten Sie die umweltbezogenen Barrierefreiheitsrichtlinien verwenden (z.B. Gnome, KDE, XFCE, Android, iOS , Mac und Windows). Einige TUI-Anwendungen (z.B. `ncurses`-Programme) können bestimmte Dinge ausführen, um sich selbst zugänglicher zu machen (z.B. `alpine`'s `force-arrow-cursor`-Einstellung). Die meisten Kommandozeilen-Anwendungen sind ziemlich unzugänglich. Dieses Kriterium ist oft N/A, z.B. für Programmbibliotheken. Hier sind einige Beispiele, welche Maßnahmen zu ergreifen oder Fragen zu berücksichtigen sind:
    • Stellen Sie Text Alternativen für alle Nicht-Text-Inhalte zur Verfügung, so dass dieser in andere Formen umgewandelt werden kann, wie z.B. Großdruck, Blindenschrift, Sprache, Symbole oder einfachere Sprache ( WCAG 2.0-guideline 1.1)
    • Farbe ist nicht das einzige Mittel um Informationen zu übermitteln, die eine Aktion anzeigen, zu einer Eingabe auffordern oder visuelle Elemente unterscheiden. (WCAG 2.0 guideline 1.4.1)
    • Die visuelle Darstellung von Text und Textbildern hat einen Kontrast Verhältnis von mindestens 4,5:1, außer für großen Text, nebensächlichen Text, und Logos(WCAG 2.0 guideline 1.4.3)
    • Machen Sie alle Funktionalitäten von einer Tastatur aus erreichbar (WCAG guideline 2.1)
    • Ein GUI oder ein webbasiertes Projekt SOLLTE mit mindestens einen Screen-Reader auf der Zielplattform(en) testen (z.B. NVDA, Jaws oder WindowEyes auf Windows; VoiceOver auf Mac & iOS; Orca auf Linux/BSD; TalkBack auf Android). TUI-Programme DÜRFEN die Übermalung reduzieren, um eine redundante Lesung durch Screenreader zu verhindern.

    The web frontend (Phlex + Turbo + Tailwind) follows accessibility best practices: visible keyboard focus indicators via Tailwind focus-visible: utilities (used in ~48 components), ARIA semantics (role and aria-live attributes), light/dark theming plus prefers-reduced-motion and prefers-contrast media-query handling in the stylesheet, semantic Phlex components (navigation, pagination, locale switcher, mobile-nav toggle), and a design system that drives all colour through semantic tokens (supporting contrast and theme adaptation). The UI accessibility conventions are documented in docs/04_04 (Phlex UI & Tailwind).
    https://github.com/Alexey-Lukin/silken_net/blob/main/docs/04_04_Phlex_UI_and_Tailwind.md



    Die Projektsoftware SOLLTE internationalisiert werden, um eine einfachen Zugang für die Kultur, Region oder Sprache der Zielgruppe zu ermöglichen. Wenn die Internationalisierung (i18n) nicht andzuwenden ist (z. B. die Software keine für Endbenutzer beabsichtigte Texte erzeugt und keinen menschlich lesbaren Text sortiert), wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A). [internationalization]
    Lokalisierung "bezieht sich auf die Anpassung eines Produkt-, Applikations- oder Dokumentinhalts, um die Sprache, kulturelle und andere Anforderungen eines bestimmten Zielmarktes zu erfüllen." Internationalisierung ist die "Gestaltung und Entwicklung eines Produkt-, Applikations- oder Dokumentinhaltes, die eine einfache Lokalisierung für Zielgruppen ermöglicht, die in Kultur, Region oder Sprache variieren." (Siehe W3Cs "Lokalisierung vs. Internationalisierung" .) Software erfüllt dieses Kriterium einfach dadurch, dass sie internationalisiert ist. Es ist keine Lokalisierung für eine andere Sprache erforderlich, denn sobald Software internationalisiert wurde, ist es möglich für andere, an der Lokalisierung zu arbeiten.

    The software is internationalized using Rails i18n: user-facing strings go through I18n.t (148 files) rather than being hardcoded, message catalogues live in config/locales (currently English, Ukrainian, Lithuanian and Latvian), and the UI includes a locale switcher component. Adding a new locale is a matter of dropping in another YAML catalogue — no code changes — exactly what this criterion asks for.
    https://github.com/Alexey-Lukin/silken_net/tree/main/config/locales


  • Andere


    Wenn die Projektseiten (Website, Repository und Download-URLs) Passwörter für die Authentifizierung von externen Benutzern speichern, müssen die Passwörter als iterierte Hashes mit einem per-User-Salt unter Verwendung eines Key-Stretching (iterierten) Algorithmus (z. B. Argon2id, Bcrypt, Scrypt, or PBKDF2). Wenn die Projektseiten hierfür keine Passwörter speichern, wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A) aus. [sites_password_security]
    Beachten Sie, dass die Verwendung von GitHub dieses Kriterium erfüllt. Dieses Kriterium gilt nur für Passwörter, die für die Authentifizierung von externen Benutzern in die Projektseiten verwendet werden (inbound authentication). Wenn sich die Projektseiten auf anderen Seiten anmelden müssen (outbound authentication), müssen sie eventuell Authorization-Tokens für diesen Zweck anders speichern (da das Speichern eines Hashes nutzlos wäre). Dies gilt für das Kriterium crypto_password_storage zu den Projektseiten, ähnlich wie sites_https.

    The project's sites — the repository, the project home page (the GitHub wiki), and the download/release URLs — are all hosted on GitHub. As this criterion explicitly notes, the use of GitHub meets the requirement: external-user authentication and any password storage for these sites is handled by GitHub, not by the project. (Separately, the software produced by the project stores its own end-user passwords with Argon2id + per-user salt — covered under crypto_password_storage.)
    https://github.com/Alexey-Lukin/silken_net


 Verbesserungs-/Nacharbeits-Kontrolle 1/1

  • Vorherige Versionen


    Das Projekt MUSS die am häufigsten verwendeten älteren Versionen des Produkts beibehalten oder einen Upgrade-Pfad zu neueren Versionen bieten. Wenn der Upgrade-Pfad schwierig durchzuführen ist, muss das Projekt dokumentieren, wie das Upgrade durchgeführt werden kann (z. B. die Interfaces, die sich geändert haben, detaillierte Anleitung für die Aktualisierung des Upgrades). [maintenance_or_update]

    The project provides a clear upgrade path to newer versions. It uses Semantic Versioning (managed by release-please) and publishes a human-readable CHANGELOG documenting the features and fixes in each release, so users can see exactly what changed when moving between versions. The backend is a continuously-deployed service (users run the latest); the firmware and smart contracts follow the same versioned releases. At this stage (v0.x) upgrades are not breaking-complex, so updating to the newest release is the upgrade path, and any future breaking change will be documented in the CHANGELOG / release notes with the steps needed.
    https://github.com/Alexey-Lukin/silken_net/blob/main/CHANGELOG.md
    https://github.com/Alexey-Lukin/silken_net/releases


 Berichterstattung 3/3

  • Bug-Report-Prozess


    Das Projekt MUSS ein Issue-Tracking-System zur Verwaltung einzelner Issues verwenden. [report_tracker]

    The project uses GitHub Issues as its issue tracker for individual issues.
    https://github.com/Alexey-Lukin/silken_net/issues


  • Anfälligkeits-Prozessbericht


    Das Projekt MUSS die Reporter/in von allen in den letzten 12 Monaten bekanntgegebenen Schwachstellenberichte aufführen, mit Ausnahme der Reporter, die Anonymität erbeten. Wurde in den letzten 12 Monaten keine Schwachstelle festgestellt, wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A). (URL erforderlich) [vulnerability_report_credit]

    N/A — no vulnerability reports have been received or resolved in the last 12 months (zero repository security advisories), so there are no reporters to credit. The credit practice for when a report is resolved is now documented in SECURITY.md ("Credit"): reporters are credited in the advisory and/or release notes unless they request anonymity.
    https://github.com/Alexey-Lukin/silken_net/blob/main/SECURITY.md



    Das Projekt MUSS den Prozess für die Meldung von Schwachstellen auf der Projektseite veröffentlichen. (URL erforderlich) [vulnerability_response_process]
    Dies steht im Zusammenhang mit vulnerability_report_process, welcher erfordert, dass es eine dokumentierte Möglichkeit gibt, Schwachstellen zu melden. Es bezieht sich auch auf vulnerability_report_response, welcher eine Antwort auf Schwachstellenberichte innerhalb eines bestimmten Zeitrahmens erfordert.

    The process for responding to vulnerability reports is documented in SECURITY.md: reports are received privately via GitHub Security Advisories, acknowledged within 72 hours, with a fix or mitigation for high-severity issues targeted within 14 days; the in-scope components, openly-tracked known limitations, and a safe-harbor statement are also included. The open security backlog is tracked in docs/00_07 (SEC.*).
    https://github.com/Alexey-Lukin/silken_net/blob/main/SECURITY.md


 Qualität 19/19

  • Programmierstil


    Das Projekt MUSS die spezifischen Codierungsstilrichtlinien für die primären Programmierprachen, die es verwendet, einhalten, und erfordern, dass die Beiträge die Bedingungen generell erfüllen. (URL erforderlich) [coding_standards]
    In den meisten Fällen erfolgt dies durch Verweis auf einige vorhandene Stilrichtlinien, möglicherweise Auflistung Unterschiede. Diese Stilrichtlinien können Möglichkeiten zur Verbesserung der Lesbarkeit und zur Verringerung der Wahrscheinlichkeit von Mängeln (einschließlich Schwachstellen) enthalten. Viele Programmiersprachen haben eine oder mehrere weit verbreitete Stilrichtlinien. Beispiele für Style Guides sind Google-Style-Guides und SEI CERT Coding Standards .

    The project identifies a specific coding style guide for each primary language, documented in CONTRIBUTING.md ("Coding standards"): Ruby — the Rails Omakase RuboCop style (.rubocop.yml inherits rubocop-rails-omakase); Python — Ruff (ruff.toml, a curated pycodestyle/pyflakes/isort/pyupgrade/bugbear ruleset); firmware C — -Wall -Wextra -Wpedantic + cppcheck (MISRA C:2012 advisory); Solidity — forge fmt; C# — .editorconfig (.NET conventions). Contributions are required to comply (CI must be green).
    https://github.com/Alexey-Lukin/silken_net/blob/main/CONTRIBUTING.md#requirements-for-acceptable-contributions



    Das Projekt MUSS automatisch dafür sorgen, dass die ausgewählten Stilrichtlinien eingehalten werden, wenn mindestens ein FLOSS-Tool vorhanden ist, welches das in der gewählten Programmiersprache tun kann. [coding_standards_enforced]
    Dies kann mit Hilfe von statischen Analysewerkzeugen und/oder durch das Durchlaufen des Codes durch Code-Umformatierer erreicht werden. In vielen Fällen ist die Werkzeugkonfiguration im Projekt-Repository enthalten (da verschiedene Projekte unterschiedliche Konfigurationen wählen können). Projekte DÜRFEN Stil Ausnahmen erlauben (und werden es in der Regel); Wo Ausnahmen getroffen werden, MÜSSEN sie selten sein und MÜSSEN dokumentiert werden an der Stelle im Code, wo sie auftreten, so dass diese Ausnahmen überprüft werden können und so dass Werkzeuge sie automatisch in der Zukunft bearbeiten können. Beispiele für solche Werkzeuge sind ESLint (JavaScript), Rubocop (Ruby) und devtools check (R).

    The selected styles are enforced automatically in CI by FLOSS tools, and a contribution that violates them fails the build: RuboCop (Ruby) and Ruff (Python) in the ci.yml lint jobs, cppcheck for firmware C (firmware_lint), and forge fmt / Slither for Solidity (solidity_audit.yml). Tool configs live in the repo (.rubocop.yml, ruff.toml, contracts/foundry.toml, tools/cad/.editorconfig). Exceptions are rare and documented in code at their locations — e.g. inline // cppcheck-suppress with a reason, and fingerprinted, annotated entries in config/brakeman.ignore.
    https://github.com/Alexey-Lukin/silken_net/blob/main/.github/workflows/ci.yml


  • Produktivsystem


    Build-Systeme für native Binärdateien MÜSSEN die relevanten Compiler- und Linker- (Umgebungs-) Variablen, die an sie übergeben werden (z.B. CC, CFLAGS, CXX, CXXFLAGS und LDFLAGS), respektieren und an Compiler- und Linker-Aufrufe weiterleiten. Ein Build-System DARF sie mit zusätzlichen Flags erweitern; Es DARF NICHT einfach die mitgelieferten Werte ersetzen. Wenn keine nativen Binärdateien erzeugt werden, wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A). [build_standard_variables]
    Es sollte einfach sein, spezielle Build-Features wie Address Sanitizer (ASAN) zu aktivieren, oder verteilte und bewährte Best Practices einzuhalten (z.B. durch einfaches Einschalten von Compiler-Flags).

    The native-binary build (firmware/test/Makefile) honors the compiler/linker variables passed in via the environment or command line: CC ?= gcc (a packager can pass CC=clang) and CFLAGS += <project flags> (env/CLI CFLAGS are honored and the project EXTENDS them with its mandatory -std=c11 -I., never replacing). The recipes are single-invocation gcc compile+link, so linker flags carried in CFLAGS (e.g. -Wl,-z,relro) reach the linker too — making it easy to enable ASAN or distribution-hardening flags. Verified: an env CFLAGS value passes through to the compiler, and CI (firmware_test) is green. (The Rails backend and Solidity contracts produce no native binaries.)
    https://github.com/Alexey-Lukin/silken_net/blob/main/firmware/test/Makefile



    Das Build- und Installationssystem SOLLTE Debugging-Informationen beibehalten, wenn sie in den entsprechenden Flags angefordert werden (z. B. "install -s" wird nicht verwendet). Wenn kein Build- oder Installationssystem vorhanden ist (z. B. typische JavaScript-Bibliotheken), wählen Sie "nicht anwendbar" (N / A). [build_preserve_debug]
    Z. B., die Festlegung von CFLAGS (C) oder CXXFLAGS (C ++) sollte die relevanten Debugging-Informationen erstellen, wenn diese Sprachen verwendet werden, und sie sollten während der Installation nicht ignoriert werden. Debugging-Informationen werden für Unterstützung und Analyse benötigt und sind auch nützlich, um das Vorhandensein von Härtungsmerkmalen in den kompilierten Binärdateien zu messen.

    The build preserves debugging information when requested: passing CFLAGS="-g" is honored by the Makefile (CFLAGS += extends the user's flags) so debug info is generated, and the firmware host tests run in place and are never installed with stripping (there is no "install -s" / strip step). The dedicated coverage (--coverage) and ASAN (-g) lanes also build with debug/instrumentation symbols. (The Rails backend and Solidity contracts have no native-binary build/install that strips symbols.)
    https://github.com/Alexey-Lukin/silken_net/blob/main/firmware/test/Makefile



    Das Build-System für die Software, die durch das Projekt erzeugt wird, DARF NICHT rekursive Unterverzeichnisse aufbauen, wenn es Querverweise in den Unterverzeichnissen gibt. Wenn kein Build- oder Installationssystem vorhanden ist (z.B. typische JavaScript-Bibliotheken), wählen Sie "nicht anwendbar" (N / A). [build_non_recursive]
    Die interne Abhängigkeitsinformationen des Build-Systems des Projektes müssen präzise sein, andernfalls können Änderungen an dem Projekt nicht korrekt erfolgen. Falsche Builds können zu Defekten (einschließlich Schwachstellen) führen. Ein häufiger Fehler bei großen Build-Systemen ist die Verwendung eines "rekursiven Builds" oder "rekursiven Make", d.h. einer Hierarchie von Unterverzeichnissen, die Quelldateien enthalten, wobei jedes Unterverzeichnis unabhängig aufgebaut ist. Es sei denn, jedes Unterverzeichnis ist völlig unabhängig, was ist ein Fehler ist, da die Abhängigkeitsinformationen nicht korrekt sind.

    The build systems do not use recursive make over cross-dependent subdirectories. The only native build (firmware/test/Makefile) is a single, non-recursive Makefile: each target lists its full header/source dependencies and the shared firmware/common headers compile directly into each test via -I (no per-subdirectory independent builds). Its only $(MAKE) calls recurse into the same directory (the asan/coverage re-instrumented rebuilds), never into subdirectories, so the dependency information is complete and accurate. The other toolchains (Bundler, Foundry/forge, npm, conda) are not recursive-make either.
    https://github.com/Alexey-Lukin/silken_net/blob/main/firmware/test/Makefile



    Das Projekt MUSS in der Lage sein, den Prozess der Generierung von Informationen aus Quelldateien zu wiederholen und genau das gleiche Bit-für-Bit-Ergebnis zu erhalten. Wenn kein Build auftritt (z. B. Skriptsprachen, in denen der Quellcode direkt verwendet wird, anstatt kompiliert zu werden), wählen Sie "nicht anwendbar" (N / A). [build_repeatable]
    GCC- und Clang-Benutzer finden die Option -frandom-seed womöglich nützlich; In manchen Fällen kann dies dadurch gelöst werden, dass man eine Sortierreihenfolge erzwingt. Weitere Vorschläge finden Sie auf der reproducible Build Seite.

    Builds and code-generation are reproducible bit-for-bit, and CI enforces it. Generated firmware artifacts are checked against their source on every run: tools/ml/scripts/check_firmware_tables.py regenerates the log-mel tables and fails if they differ from the committed headers, and tools/firmware/check_bytecode.py verifies the committed lorenz_bytecode.h matches bio_contract.rb; QEMU jobs additionally assert host↔Cortex-M4 bit-parity. Solidity bytecode is deterministic — solc is pinned (solc_version = 0.8.35) with fixed optimizer settings (foundry.toml), so forge build reproduces the same bytecode. (The Rails backend is interpreted Ruby — no compiled artifact.)
    https://github.com/Alexey-Lukin/silken_net/blob/main/.github/workflows/ci.yml


  • Installationssystem


    Das Projekt MUSS eine Möglichkeit zur einfachen Installation und Deinstallation der Software haben, unter Benutzung einer häufig verwendeten Methode. [installation_common]
    Beispiele hierfür sind die Verwendung eines Paketmanagers (auf dem System- oder Sprachniveaus), "make install/uninstall" (unterstützt DESTDIR), einem Container im Standardformat oder ein virtuelles Maschinenbild im Standardformat. Der Installations- und Deinstallationsvorgang (z.B. seine Verpackung) DARF von einem/einer Dritten implementiert werden, solange es FLOSS ist.

    The software is installed via commonly-used conventions. The backend is packaged as a container in a standard format (Dockerfile, multi-stage build on ruby:4.0.5-slim) and deployed with Kamal (config/deploy.yml: image, registry, servers) — kamal setup / kamal deploy installs it, kamal remove uninstalls it. For development it installs at the language level via Bundler (bundle install) per the README Quick Start, and uninstalling is removing the directory/containers. The smart contracts deploy on-chain via Foundry scripts.
    https://github.com/Alexey-Lukin/silken_net/blob/main/Dockerfile
    https://github.com/Alexey-Lukin/silken_net#readme



    Das Installationssystem für den/die Endbenutzer/in MUSS Standardkonventionen zur Auswahl des Zielortes, in dem gebildete Artefakte zur Installationszeit geschrieben werden, folgen. Zum Beispiel, wenn es Dateien auf einem POSIX-System installiert, muss es die DESTDIR-Umgebungsvariable verwenden. Wenn es kein Installationssystem oder keine Standardkonvention gibt, wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A). [installation_standard_variables]

    N/A — the project has no installation system that writes built artifacts to a
    user-selectable location, so the DESTDIR/PREFIX convention does not apply. The
    end-user software (the D-MRV Rails platform) is delivered as a self-contained
    container image (Docker, deployed by Kamal — config/deploy.yml) or run in place
    from its working directory after a Bundler install; neither has a DESTDIR/PREFIX
    step. There is no make install / PREFIX / DESTDIR target anywhere in the repo.
    The one first-party Python package (tools/ml, "silken-ml") is internal ML tooling
    run in place (PYTHONPATH=src) or via an editable pip install -e inside a conda
    env — an editable install links the source tree rather than writing built
    artifacts to a chosen location — so it is not an end-user installation system
    either. (CMSIS-DSP and mruby ship their own packaging but are vendored
    third-party submodules, not this project's installation system.)



    Das Projekt MUSS einen Weg für potenzielle Entwickler bereithalten, um schnell alle erforderlich Projektergebnisse und Support-Umgebungen zu installieren, um Änderungen vornehmen zu können, einschließlich der Tests und Test-Umgebung. Dies MUSS mit einer gängigen Methode durchgeführt werden können. [installation_development_quick]
    Dies DARF mit einem generierten Container- und/oder Installationsskript(en) implementiert werden. Externe Abhängigkeiten würden typischerweise durch das Aufrufen von System- und/oder Sprachpaketmanager(n), als external_dependencies, installiert.

    bin/setup (the standard idempotent Rails dev-bootstrap script — runs
    bundle install, bin/rails db:prepare, clears logs, starts the dev server).
    The README "Quick Start" documents the system-package prerequisites, the same
    steps, and how to run the test suite (bundle exec rspec). The repo is polyglot,
    so each domain installs its support + test environment via its standard language
    package manager, all listed in CONTRIBUTING.md: Bundler for Ruby/Rails (tests:
    rspec); npm ci + Foundry for the Solidity contracts (tests: forge test); a
    conda environment file for the Python in-silico/ML tooling
    (tools/*/environment.yml); and make -C firmware/test for the host-based
    firmware tests (no ARM toolchain needed). A Dockerfile is also provided as the
    generated-container path.
    https://github.com/Alexey-Lukin/silken_net/blob/main/bin/setup
    https://github.com/Alexey-Lukin/silken_net/blob/main/CONTRIBUTING.md
    https://github.com/Alexey-Lukin/silken_net#readme


  • Externe gepflegte Komponenten


    Das Projekt MUSS externe Abhängigkeiten in computerlesbarer Form auflisten. (URL erforderlich) [external_dependencies]
    Dies geschieht in der Regel mit den Konventionen des Paketmanagers und / oder des Buildsystems. Dies hilft auch installation_development_quick zu erfüllen.


    Projekte MÜSSEN ihre externen Abhängigkeiten (einschließlich Bequemlichkeitskopien) überwachen oder regelmäßig überprüfen, um bekannte Schwachstellen zu erkennen und ausnutzbare Schwachstellen zu beheben oder sie als unausweichlich zu verifizieren. [dependency_monitoring]
    Dies kann mit einem Ursprungsanalysator / Abhängigkeitsüberprüfungswerkzeug / Softwarezusammensetzungsanalysator wie OWASPs Dependency-Check, Sonatypes Nexus Auditor, Synopsys' Black Duck Software Composition Analysis, und Bundler-Audit (für Ruby) erreicht werden. Einige Paketmanager beinhalten Mechanismen, um dies zu tun. Es ist akzeptabel, wenn die Anfälligkeit der Komponenten nicht ausgenutzt werden kann, aber diese Analyse ist schwierig und es ist manchmal einfacher, den Part einfach zu aktualisieren oder zu reparieren.

    External dependencies are monitored continuously and on every CI run across
    the polyglot stack:

    • Dependabot (.github/dependabot.yml) — weekly, 5 ecosystems: bundler (gems),
      docker (base-image tag+digest), github-actions, npm (contracts/), terraform.
    • bundler-audit (the OpenSSF-listed Ruby SCA tool) runs in CI on every push
      (.github/workflows/ci.yml) against the ruby-advisory-db; brakeman runs SAST.
    • Slither runs SCA / static analysis on the Solidity contracts
      (.github/workflows/solidity_audit.yml).
    • OpenSSF Scorecard runs weekly + on push (.github/workflows/scorecard.yml) and
      publishes results; its Vulnerabilities check queries osv.dev and its
      Dependency-Update-Tool check confirms Dependabot is active.
      The conda-managed Python research tooling and the pinned git-submodule vendored
      C libraries are not on Dependabot, but they are development/in-silico only and
      sit outside the deployed runtime trust boundary (the production service is the
      Rails app + its gems + the Docker base image, all of which are monitored).
      https://github.com/Alexey-Lukin/silken_net/blob/main/.github/dependabot.yml
      https://github.com/Alexey-Lukin/silken_net/blob/main/.github/workflows/scorecard.yml


    Das Projekt MUSS entweder:
    1. Es einfach machen, wiederverwendbare extern gepflegte Komponenten zu identifizieren und zu aktualisieren;oder
    2. Die Standardkomponenten des Systems oder der Programmiersprache verwenden.
    Dann, wenn eine Schwachstelle in einer wiederverwendeten Komponente gefunden wird, wird es einfach sein diese Komponente zu aktualisieren. [updateable_reused_components]
    Ein typischer Weg, um dieses Kriterium zu erfüllen, ist die Verwendung von System- und Programmiersprachen-Paketverwaltungssystemen. Viele FLOSS-Programme werden mit "Convenience-Bibliotheken" ausgestattet, die lokale Kopien der Standardbibliotheken (ggf. geforkt) enthalten. Prinzipiell ist das gut. Wenn jedoch das Programm diese lokalen (geforkten) Kopien verwenden *muss*, dann wird die Aktualisierung der "Standard"-Bibliotheken, als Sicherheitsupdate, diese zusätzlichen Kopien immer noch verwundbar lassen. Dies ist vor allem ein Problem für Cloud-basierte Systeme; Wenn der Cloud-Provider seine "Standard"-Bibliotheken aktualisiert, aber das Programm sie nicht verwendt, dann helfen die Updates nicht wirklich. Siehe z.B. "Chromium: Why it isn't in Fedora yet as a proper package" von Tom Callaway .

    Met (via both routes — standard package managers and easy-to-update pins; no
    forked convenience copies). Every reused component is identified in a
    computer-processable manifest and updated by a standard mechanism:

    • Gems (Gemfile/lock, bundle update), npm for contracts, conda for the Python
      tooling, .NET PackageReference, and JS via Rails importmap (bin/importmap pin).
    • Vendored C/firmware + CAD libraries are git submodules pinned to the CANONICAL
      UPSTREAM repositories (.gitmodules: ARM-software/CMSIS, mruby/mruby,
      LoupVaillant/Monocypher, STMicroelectronics HAL, leap71) — they are not forks,
      so a security fix is applied by bumping the submodule pin to a new upstream tag.
    • Front-end JS is supplied by the Rails framework gems (turbo/stimulus/activestorage)
      plus one version-explicit CDN pin (leaflet@1.9.4), updateable via bin/importmap.
    • OpenSSL and PostgreSQL are standard system components.
      Dependabot automates update PRs for the package-managed ecosystems weekly, so a
      vulnerable reused component is straightforward to update.
      https://github.com/Alexey-Lukin/silken_net/blob/main/.gitmodules
      https://github.com/Alexey-Lukin/silken_net/blob/main/.github/dependabot.yml


    Das Projekt SOLLTE vermeiden veraltete oder obsolete Funktionen und APIs zu verwenden, für die FLOSS-Alternativen in der eingesetzten Technologie verfügbar sind (ihr "Technologie-Stack") und eine Supermajorität der Benutzer, die das Projekt unterstützt (so dass die Benutzer den Zugriff auf die Alternative haben ). [interfaces_current]

    Met. The project runs a current technology stack (Ruby 4.0.5, Rails 8.1,
    PostgreSQL 17, Solidity 0.8.35 / EVM cancun, .NET 9) — no EOL or obsolete
    frameworks — and actively flags deprecated/obsolete APIs in CI so the FLOSS-current
    alternative is used:


  • Automatisierte Test-Suite


    Eine automatisierte Test-Suite MUSS bei jedem Check-In auf ein gemeinsames Repository für mindestens einen Zweig angewendet werden. Diese Test-Suite muss einen Bericht über Erfolg oder Misserfolg des Testes produzieren. [automated_integration_testing]
    Diese Anforderung kann als Teilmenge von test_continuous_integration angesehen werden, konzentriert sich aber nur auf das Testen, ohne eine kontinuierliche Integration zu fordern.

    Met. A GitHub Actions automated test suite runs on every check-in — triggered on
    push to main and on every pull_request (.github/workflows/ci.yml) — and
    produces a pass/fail report via the Actions checks UI and the ci-ok aggregate
    required check. The suite spans the polyglot stack: RSpec for the Rails backend
    (bundle exec rspec), the firmware host-test suite (make -C firmware/test, plus
    an ASan/UBSan lane), Foundry forge test for the Solidity contracts
    (solidity_audit.yml), and language smoke workflows (ml_smoke, in_silico_smoke,
    cad_smoke, coap_smoke).
    https://github.com/Alexey-Lukin/silken_net/blob/main/.github/workflows/ci.yml
    https://github.com/Alexey-Lukin/silken_net/actions



    Das Projekt MUSS Regressionstests zu einer automatisierten Test-Suite hinzufügen für mindestens 50% der, in den letzten sechs Monaten, gefixten Bugs. [regression_tests_added50]

    Met. The standing practice is to land a bug fix together with a regression test in
    the same commit/PR. An audit of the bug-fix commits over the last six months shows
    a clear majority shipped with a test change in the same commit; the share is higher
    for the shipped product code (Rails backend, firmware, smart contracts) — e.g.
    "Fix OTA packager 8-bit overflow + implement missing CRC16" (firmware host tests),
    "fix: rollback receipt envelope, OTA HMAC trailer, Celo double-pay" (RSpec),
    "fix(queen): FW.51 — telemetry not lost on CoAP-flush failure" (firmware host
    tests), "Fix double-anchoring risk in EthereumAnchorWorker" (RSpec). Regression
    tests live in the automated suites: RSpec (spec/), firmware host tests
    (firmware/test/), and Foundry (contracts/test/). A class of in-silico
    research-script tuning fixes (simulation NaN/SCF convergence) are not
    unit-regression-testable and are outside the shipped-product bug count.
    https://github.com/Alexey-Lukin/silken_net/tree/main/spec
    https://github.com/Alexey-Lukin/silken_net/blob/main/CONTRIBUTING.md#requirements-for-acceptable-contributions



    Das Projekt MUSS automatisierte FLOSS-Test-Suite(s) haben, die mindestens 80% Aussage Berichterstattung haben, wenn es mindestens ein FLOSS-Tool gibt, das dieses Kriterium in der ausgewählten Sprache erfüllen kann. [test_statement_coverage80]
    Viele FLOSS-Tools stehen zur Verfügung, um die Test-Coverage zu beurteilen, einschließlich gcov/lcov, Blanket.js, Istanbul, JCov, und covr (R). Beachten Sie, dass das Erfüllen dieses Kriteriums keine Garantie dafür ist, dass die Test-Suite gründlich ist, hingegen ist das Verfehlen dieses Kriteriums ein starker Indikator für eine schlechte Test-Suite.

    The Ruby/Rails backend — the bulk of the codebase — is measured by SimpleCov
    (FLOSS, with branch coverage enabled), and the full CI suite enforces a hard gate of
    minimum_coverage line: 99, branch: 95 (spec/spec_helper.rb): the build fails below
    99% statement coverage, well above the 80% bar. A per-group tripwire additionally
    floors Services/Workers/Models at ~99% line so no single area can erode while the
    global average holds. The other languages are measured with FLOSS coverage tools too:
    the firmware C host suite via gcov/lcov (make -C firmware/test coverage) and the
    Solidity contracts via forge coverage --report lcov (→ Codecov). The coverage-scope
    policy is documented in docs/04_06 §B.
    https://github.com/Alexey-Lukin/silken_net/blob/main/spec/spec_helper.rb
    https://github.com/Alexey-Lukin/silken_net/blob/main/.github/workflows/ci.yml


  • Neue Funktionalitätsüberprüfung


    Das Projekt MUSS eine formale schriftliche Richtlinie dazu haben, wie wichtige neue Funktionalität hinzugefügt werden. Tests für die neue Funktionalität MÜSSEN zu einer automatisierten Test-Suite hinzugefügt werden. [test_policy_mandated]

    The project has a formal written testing policy in CONTRIBUTING.md
    ("Requirements for acceptable contributions"): "Tests are mandatory for new
    functionality (project policy). When you add or change functionality you MUST add
    or update automated tests; as major new functionality is added, tests for it MUST
    be added to the relevant automated suite (RSpec / Foundry forge / firmware host
    tests). A pull request that adds major new functionality without accompanying
    tests will not be merged." The policy is backed in practice by the project's
    regression-test record (see regression_tests_added50) and the SimpleCov 99%
    line-coverage gate enforced in CI.
    https://github.com/Alexey-Lukin/silken_net/blob/main/CONTRIBUTING.md#requirements-for-acceptable-contributions



    Das Projekt MUSS in seinen dokumentierten Anweisungen für Änderungsvorschläge die Richtlinien enthalten, die Tests für große neue Funktionalität hinzugefügt werden sollen. [tests_documented_added]
    Allerdings ist auch eine informelle Regel akzeptabel, solange die Tests in der Praxis hinzugefügt werden.

    The add-tests policy is documented in CONTRIBUTING.md under "Requirements for acceptable contributions".
    https://github.com/Alexey-Lukin/silken_net/blob/main/CONTRIBUTING.md#requirements-for-acceptable-contributions


  • Warnhinweise


    Projekte MÜSSEN praktischerweise sehr streng mit Warnungen in der Projektsoftware sein. [warnings_strict]
    Bei manchen Projekten können einige Warnungen effektiv nicht aktiviert werden. Was benötigt wird, ist ein Beleg dafür, dass das Projekt danach strebt, Warnungen zu aktivieren, wo es möglich ist, so dass Fehler frühzeitig erkannt werden.

    Met — strict where practical, enforced in CI across every language:

    • Firmware C: compiled with -Wall -Wextra -Wpedantic (-std=c11); cppcheck is a hard
      CI gate (firmware_lint: --enable=warning,performance,portability,style,
      --error-exitcode=1, MISRA C:2012 addon, --check-level=exhaustive), plus an
      ASan/UBSan runtime lane.
    • Ruby: RuboCop (rails-omakase) gates CI and fails on any offense.
    • Python: Ruff's strict rule-set (E/W/F/I/UP/B/C4/SIM/RUF) gates CI, and the test
      suite escalates DeprecationWarning to an error.
    • Solidity: forge fmt --check and Slither static analysis gate CI.
    • Security SAST: Brakeman gates CI.
    • .NET CAD: default .NET analyzers run on the first-party code; strictness is
      relaxed only in the third-party LEAP71 wrapper, where it is not practical.
      https://github.com/Alexey-Lukin/silken_net/blob/main/firmware/test/Makefile
      https://github.com/Alexey-Lukin/silken_net/blob/main/.github/workflows/ci.yml

 Sicherheit 13/13

  • Wissen über sichere Entwicklungspraktiken


    Das Projekt MUSS sichere Designprinzipien (von "know_secure_design"), soweit anwendbar, umsetzen. Wenn das Projekt keine Software produziert, wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A). [implement_secure_design]
    Beispielsweise sollten die Projektergebnisse fehlersichere Vorgaben haben (Zugriffsentscheidungen sollten standardmäßig verweigert werden und die Installation von Projekten sollte standardmäßig sicher sein). Die Projektergebnisse sollten auch eine vollständige Vermittlung haben (jeder Zugang, der begrenzt werden kann, muss auf Autorität überprüft werden und nicht umgangen werden können). Beachten Sie, dass in einigen Fällen Prinzipien in Konflikt geraten, in welchen eine Entscheidung getroffen werden muss (z.B. viele Mechanismen können die Dinge komplexer machen, gegen die "Wirtschaftlichkeit des Mechanismus" verstoßen / halten Sie es einfach).

    Met. Secure design principles are implemented across the stack:

    • Fail-safe / deny-by-default: minting refuses unless every condition holds —
      BlockchainMintingService raises "Security Breach" unless the telemetry is
      verified_by_iotex?, oracle_status_fulfilled?, and KYC-approved; in production
      WEB3_STRICT_MODE=true turns missing security config (e.g. CHAINLINK_HMAC_SECRET)
      into a hard raise instead of a silent fallback.
    • Secure by default (deployment): production enforces config.force_ssl + HSTS
      (preload, 1-year, subdomains), a Content-Security-Policy with a per-request
      nonce, X-Frame-Options: DENY, X-Content-Type-Options: nosniff, a Permissions-
      Policy, and session cookies set httponly + same_site:lax + secure.
    • Complete mediation: per-resource Pundit policies (app/policies/*) plus role gates
      in the API base controller (authorize_admin!/super_admin!/forester!); thin
      controllers and AASM state machines make state changes non-bypassable.
    • Least privilege / separation of privilege: on-chain roles are split and gated by
      onlyRole(...), admin actions are routed through a Timelock, and mint()/slash()
      run on physically separate keys (MINTER_ROLE vs SLASHER_ROLE).
    • Defense in depth: a manual_review double-spend guard freezes funds when a
      transaction state is unknown; anomaly/tamper telemetry is zeroed for minting in
      BOTH firmware and backend; no weak crypto is used (no MD5/SHA-1/DES/RC4) —
      Argon2id passwords, an HKDF/HMAC key ratchet (NIST SP 800-108), AES + Ed25519.
    • Economy of mechanism: an explicit YAGNI "lazy-senior" ladder + Ruthless Pruning
      keep mechanisms minimal (CLAUDE.md §4), with input validation at trust boundaries.

    https://github.com/Alexey-Lukin/silken_net/blob/main/docs/03_05_Hardware_Symmetric_Crypto_and_Security.md
    https://github.com/Alexey-Lukin/silken_net/blob/main/config/environments/production.rb


  • Verwende grundlegend gute kryptographische Praktiken

    Beachten Sie, dass einige Software keine kryptographischen Mechanismen verwenden muss. Wenn Ihr Project Software erstellt das (1) kryptographische funktionen einbindet, aktiviert, oder ermöglicht und (2) aus den USA heraus an nicht US-Bürger verteilt wird, dann könnten sie rechtlich zu weiterne Schritten gezwungen sein. Meistens beinhaltet dies lediglich das Senden einer E-Mail. Für mehr Informationen, siehe den Abschnitt zu Encryption in Understanding Open Source Technology & US Export Controls.

    Die Standard-Sicherheitsmechanismen innerhalb der Projektsoftware DÜRFEN NICHT von kryptographischen Algorithmen oder Modi mit bekannten schweren Mängeln abhängen (z.B. der SHA-1-Kryptographie-Hash-Algorithmus oder der CBC-Modus in SSH). [crypto_weaknesses]
    Sorgen über den CBC-Modus in SSH werden in CERT: SSH CBC vulnerability erläutert.

    Verified across the whole stack — no algorithms with serious known weaknesses are used. Hashes: SHA-256 / HMAC-SHA256 (keccak256 in contracts); no SHA-1 or MD5 anywhere. Password hashing: Argon2id. Signatures: Ed25519. RNG: SecureRandom (backend) + hardware TRNG (firmware). The CoAP backhaul is AES-256-CBC with a fresh random IV per message (semantic security; not the SSH-CBC weakness); the LoRa target is authenticated AES-128-CCM. The only weak mode is the transitional LoRa AES-128-ECB, whose risk and mitigations are documented in docs/03_05 and which is migrating to AES-128-CCM (FW.2).
    https://github.com/Alexey-Lukin/silken_net/blob/main/docs/03_05_Hardware_Symmetric_Crypto_and_Security.md



    Das Projekt SOLLTE mehrere kryptographische Algorithmen unterstützen, so dass Benutzer schnell wechseln können, wenn eines defekt ist. Verbreitete symmetrische Schlüsselalgorithmen umfassen AES, Twofish und Serpent. Verbreitete kryptographische Hash-Algorithmus-Alternativen umfassen SHA-2 (einschließlich SHA-224, SHA-256, SHA-384 UND SHA-512) und SHA-3. [crypto_algorithm_agility]

    Met (SHOULD). The project uses multiple cryptographic algorithm families and is
    built to switch primitives rather than hard-wiring one:

    • Hashes: both SHA-2 (SHA-256 — backend integrity, HMAC-SHA256, HKDF, audit-log
      hash chain, firmware) and SHA-3 (keccak256 — Solidity roles/parameter keys and
      Eth::Util.keccak256 on the backend) are in active use.
    • Signatures: two schemes — Ed25519 (SE050 device attestation, peaq DID, M2M auth)
      and secp256k1/ECDSA (EVM chains, IoTeX verification).
    • Symmetric: AES in four selectable modes (ECB, CCM, CBC, GCM). The backend names
      the cipher as an OpenSSL string (OpenSSL::Cipher.new("aes-256-cbc")), so switching
      to any OpenSSL-supported cipher is a one-line change, and the live
      ECB->authenticated-CCM migration is runtime-selectable via the
      TELEMETRY_CCM_ENABLED / FW2_CCM_ENABLED flags — a working demonstration of
      switching a primitive when one is found weak. A documented PQC migration roadmap
      (docs/03_05 §10) plans the post-quantum transition.
      The symmetric cipher is AES (not Twofish/Serpent) because the STM32 nodes are bound
      to the hardware AES engine; agility there is at the mode level plus the documented
      migration roadmap.
      https://github.com/Alexey-Lukin/silken_net/blob/main/docs/03_05_Hardware_Symmetric_Crypto_and_Security.md


    Das Projekt MUSS die Speicherung von Anmeldeinformationen (z.B. Passwörter und dynamische Token) und private kryptografische Schlüssel in Dateien, die von anderen Informationen getrennt sind (z.B. Konfigurationsdateien, Datenbanken und Protokolle), unterstützen und den Benutzern erlauben, sie ohne Code-Neukompilierung zu aktualisieren und zu ersetzen . Wenn das Projekt keine Anmeldeinformationen und private kryptographische Schlüssel verarbeitet, wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A). [crypto_credential_agility]

    Met. Credentials and private keys are stored in dedicated files/stores — separate
    from code, in-repo config, the database, and logs — and are replaceable at runtime
    without recompiling (Ruby is interpreted; secrets are read at boot):

    • App secrets (DB password, API/RPC keys, the Chainlink HMAC secret, etc.) live in
      Rails' encrypted credentials (config/credentials.yml.enc) decrypted by a separate
      config/master.key, and/or in environment variables (config/database.yml and code
      read them via ENV.fetch / Rails.application.credentials). master.key and .env* are
      git-ignored; at deploy RAILS_MASTER_KEY and other secrets are injected via Kamal
      secrets (.kamal/secrets) from the environment / a secrets manager, never committed.
    • User passwords are stored only as Argon2id hashes (HasArgon2Password concern,
      OWASP-recommended), never in plaintext.
    • Private cryptographic keys are rotatable without code changes: a key ratchet
      (Cryptography::KeyRatchet), an OTA HMAC-key service, and an over-the-air
      key-rotation worker replace device keys at runtime; the SE050 secure element holds
      non-extractable keys.
    • Secrets are kept out of logs by an explicit filter_parameters allowlist
      (passwords, tokens, *_key, private_key, mnemonic, wallet_private_key, signature…).
      https://github.com/Alexey-Lukin/silken_net/blob/main/.kamal/secrets
      https://github.com/Alexey-Lukin/silken_net/blob/main/config/initializers/filter_parameter_logging.rb


    Die vom Projekt produzierte Software SOLLTE sichere Protokolle für alle Netzwerkkommunikationen unterstützen , wie SSHv2 oder höher, TLS1.2 oder höher (HTTPS), IPsec, SFTP und SNMPv3. Unsichere Protokolle wie FTP, HTTP, Telnet, SSLv3 oder früher, und SSHv1 SOLLTEN standardmäßig deaktiviert werden und nur aktiviert werden, wenn der/die Benutzer/in es speziell konfiguriert. Wenn die vom Projekt produzierte Software keine Netzwerkkommunikation verwendet, wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A). [crypto_used_network]

    Met (SHOULD). All IP/web network communications use TLS by default and no insecure
    protocol is enabled:

    • The web app and API enforce HTTPS in production (config.force_ssl = true) with
      HSTS (1 year, includeSubdomains, preload) and assume_ssl behind the TLS-terminating
      Kamal proxy (Let's Encrypt, TLS 1.2/1.3). HTTP is redirected to HTTPS.
    • All outbound calls use HTTPS — chain RPC (Alchemy/Infura), Chainlink Functions,
      IoTeX and peaq endpoints — with default certificate verification (no VERIFY_NONE).
    • A scan of the code finds no FTP, telnet, SSLv3/earlier, SSHv1, or plain-HTTP
      endpoints.
      For the constrained IoT radio link (Soldier->Queen LoRa, Queen->Rails CoAP) TLS/DTLS
      is not feasible on a tens-of-bytes LoRa frame, so confidentiality and integrity are
      provided at the application layer with AES: AES-128-CCM (authenticated; the
      LoRaWAN/Zigbee/Thread/BLE golden standard for constrained IoT) on the LoRa link and
      AES-256-CBC with a per-message random IV on the CoAP backhaul. This design — and why
      heavier schemes such as Kyber do not fit the radio MTU — is documented in docs/03_05.
      The transitional AES-128-ECB LoRa mode is documented and is migrating to AES-128-CCM.
      https://github.com/Alexey-Lukin/silken_net/blob/main/config/environments/production.rb
      https://github.com/Alexey-Lukin/silken_net/blob/main/docs/03_05_Hardware_Symmetric_Crypto_and_Security.md


    Wenn die Software, die durch das Projekt produziert wird, TLS unterstützt oder verwendet, SOLLTE sie mindestens TLS Version 1.2 verwenden. Beachten Sie, dass der Vorgänger von TLS SSL genannt wurde. Wenn die Software TLS nicht verwendet, wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A). [crypto_tls12]

    Met (SHOULD). The project uses TLS and supports TLS 1.2+ everywhere; nothing is
    configured to allow TLS 1.1 or earlier:

    • Inbound HTTPS is terminated by the Kamal proxy with automatic Let's Encrypt
      certificates (config/deploy.yml, proxy ssl: true); the proxy (Go crypto/tls)
      negotiates TLS 1.2/1.3 and does not offer TLS 1.0/1.1. The Rails app enforces it
      with config.force_ssl = true and HSTS (1 year, includeSubdomains, preload) in
      production.rb, so HTTP is redirected to HTTPS.
    • Outbound HTTPS (chain RPC, Chainlink, IoTeX, peaq) is made by Ruby 4.0.5 on
      OpenSSL 3.6.2, which negotiates TLS 1.2/1.3 by default and has TLS 1.0/1.1
      disabled; no client sets a lower ssl_version/min_version.
      No SSLv2/SSLv3 or TLS 1.1-or-earlier is configured or supported anywhere in the stack.
      https://github.com/Alexey-Lukin/silken_net/blob/main/config/environments/production.rb
      https://github.com/Alexey-Lukin/silken_net/blob/main/config/deploy.yml


    Die Software, die vom Projekt produziert wird, muss, wenn es TLS unterstützt, die TLS-Zertifikatsüberprüfung standardmäßig bei der Verwendung von TLS, einschließlich auf Subresources, durchführen. Wenn die Software TLS nicht verwendet, wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A). [crypto_certificate_verification]
    Beachten Sie, dass eine falsche TLS-Zertifikatsüberprüfung ein häufiger Fehler ist. Weitere Informationen finden Sie unter "The Most Dangerous Code in the World: Validating SSL Certificates in Non-Browser Software" von Martin Georgiev et al. und "Do you trust this application?" von Michael Catanzaro.

    Met. TLS certificate verification is left at the secure default everywhere and is
    never disabled. A scan of the entire repository (app, lib, config, scripts, firmware,
    tools, contracts) finds no VERIFY_NONE, verify: false, ssl_verify false,
    verify_peer: false, "insecure", curl -k, or --no-check-certificate — nothing
    overrides certificate verification.

    • Outbound HTTPS uses standard clients at their defaults: the eth gem (Eth::Client,
      over Net::HTTP) for chain RPC and HTTPX for other services, both of which verify the
      server certificate by default (OpenSSL VERIFY_PEER) for https URLs. No custom
      SSLContext or verify_mode is set anywhere.
    • Subresources in the web UI (importmap JS, Leaflet) are loaded over HTTPS and a
      Content-Security-Policy restricts their origins, so the browser performs normal
      certificate verification on them as well.
      https://github.com/Alexey-Lukin/silken_net/blob/main/config/initializers/content_security_policy.rb


    Die Software, die vom Projekt produziert wird, MUSS, wenn sie TLS unterstützt, eine Zertifikatsüberprüfung durchführen, bevor HTTP-Header mit privaten Informationen (wie z.B. sichere Cookies) versendet werden. Wenn die Software TLS nicht verwendet, wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A). [crypto_verification_private]

    Met. Private information is only sent over a connection whose certificate has been
    verified:

    • Server side: session cookies are flagged secure in production
      (config/initializers/session_store.rb: secure: Rails.env.production?, plus httponly
      and same_site: :lax), and config.force_ssl = true with HSTS (1 year,
      includeSubdomains, preload) guarantees the browser transmits the cookie only over
      HTTPS after verifying the server certificate, and never over plain HTTP (HSTS
      preload blocks downgrade).
    • Client side: outbound requests carrying private headers (e.g. Authorization: Bearer
      API keys to dClimate/Filecoin, the Chainlink HMAC signature, M2M tokens) are sent
      over HTTPS via Net::HTTP/HTTPX with default certificate verification (OpenSSL
      VERIFY_PEER), which is never disabled anywhere in the codebase — the TLS handshake,
      including certificate validation, completes before the request headers are sent.
      https://github.com/Alexey-Lukin/silken_net/blob/main/config/initializers/session_store.rb
      https://github.com/Alexey-Lukin/silken_net/blob/main/config/environments/production.rb

  • Sicheres Release


    Das Projekt MUSS kryptographisch unterschriebene Releases der Projektergebnisse aufzeichnen, die für weit verbreitete Verwendung gedacht sind, und es MUSS ein dokumentierter Prozess sein, der den Benutzern/innen erklärt, wie sie die öffentlichen Signaturschlüssel erhalten und die Signatur(en) überprüfen können. Der private Schlüssel für diese Signatur(en) MUSS NICHT auf der Seite(n) verwendet werden, die öffentlich zugänglich sind. Wenn Releases nicht für eine weit verbreitete Verwendung bestimmt sind, wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A). [signed_releases]
    Die Projektergebnisse umfassen sowohl Quellcode als auch alle erzeugten Ergebnisse, falls zutreffend (z. B. ausführbare Dateien, Pakete und Container). Generierte Ergebnisse können separat vom Quellcode signiert werden. Diese DÜRFEN als signierte git-Tags (mit kryptographischen digitalen Signaturen) implementiert werden. Projekte DÜRFEN generierte Ergebnisse getrennt von Werkzeugen wie git behandeln, aber in diesen Fällen MÜSSEN die separaten Ergebnisse separat unterzeichnet werden.

    Met. The project's public generated deliverable — the production container image
    mirrored to GHCR (ghcr.io/alexey-lukin/silken_net) for widespread use (e.g. Akash
    providers) — is cryptographically signed with a Sigstore-keyless SLSA
    build-provenance attestation produced by actions/attest-build-provenance in
    .github/workflows/mirror-ghcr.yml (GitHub Actions OIDC → Fulcio, logged in the
    public Rekor transparency log) and pushed to the registry alongside the image. The
    signing key is ephemeral (Fulcio-issued per build, never stored) — it is not on the
    distribution site. The documented user verification process is in SECURITY.md
    ("Verifying release artifacts"): gh attestation verify
    oci://ghcr.io/alexey-lukin/silken_net:<tag> --owner Alexey-Lukin. Source-tree
    commit/tag signing is tracked separately (OPS.10).
    https://github.com/Alexey-Lukin/silken_net/blob/main/.github/workflows/mirror-ghcr.yml
    https://github.com/Alexey-Lukin/silken_net/blob/main/SECURITY.md



    Es wird empfohlen, dass in dem Versionskontrollsystem jeder wichtige Versions-Tag (ein Tag, der Teil eines Hauptrelease, eines kleineren Release, oder eines Fixes, öffentlich gemeldeten Schwachstellen, ist) kryptographisch signiert und verifizierbar ist, wie in Signed_releases. [version_tags_signed]

    Met. The project's public generated deliverable — the production container image
    mirrored to GHCR (ghcr.io/alexey-lukin/silken_net) for widespread use (e.g. Akash
    providers) — is cryptographically signed with a Sigstore-keyless SLSA
    build-provenance attestation produced by actions/attest-build-provenance in
    .github/workflows/mirror-ghcr.yml (GitHub Actions OIDC → Fulcio, logged in the
    public Rekor transparency log) and pushed to the registry alongside the image. The
    signing key is ephemeral (Fulcio-issued per build, never stored) — it is not on the
    distribution site. The documented user verification process is in SECURITY.md
    ("Verifying release artifacts"): gh attestation verify
    oci://ghcr.io/alexey-lukin/silken_net:<tag> --owner Alexey-Lukin. Source-tree
    commit/tag signing is tracked separately (OPS.10).
    https://github.com/Alexey-Lukin/silken_net/blob/main/.github/workflows/mirror-ghcr.yml
    https://github.com/Alexey-Lukin/silken_net/blob/main/SECURITY.md


  • Andere Sicherheitsissues


    Die Projektergebnisse MÜSSEN alle Eingaben aus potenziell nicht vertrauenswürdigen Quellen überprüfen, um sicherzustellen, dass sie gültig sind (eine *Allowliste*) und ungültige Eingaben ablehnen, wenn überhaupt Einschränkungen für die Daten vorliegen. [input_validation]
    Beachten Sie, dass der Vergleich der Eingabe mit einer Liste von "schlechten Formaten" (aka einer *Denylist*) normalerweise nicht ausreicht, weil Angreifer oft um eine Denyliste herumarbeiten können. Insbesondere werden Zahlen in interne Formate konvertiert und dann überprüft, ob sie zwischen ihrem Minimum und Maximum (inklusive) liegen und Textstrings werden überprüft, um sicherzustellen, dass sie gültige Textmuster haben (z.B. gültige UTF-8, Länge, Syntax, etc.). Einige Daten müssen möglicherweise "irgendetwas" (z. B. ein Datei-Uploader) sein, aber das ist typischerweise selten der Fall.

    Met — input is validated with an allowlist approach at every untrusted boundary:

    • HTTP/API: Rails strong parameters (params.require(...).permit(...)) accept only an
      explicit allowlist of attributes; everything else is dropped. Models add
      allowlist-style validations enforced before persistence — numbers are range-checked
      (actuator_command duration numericality: { greater_than: 0, less_than_or_equal_to:
      3600 }, ai_insight scores { in: 0.0..100.0 } / { in: 0.0..1.0 }), values are
      constrained to allowlists (inclusion: { in: %w[evm solana celo] }, inclusion: { in:
      HARDWARE_TYPES }), and strings are checked for syntax/length (format: { with: ... }
      for hex addresses/bytecode, length: { maximum: ... }). Invalid records are rejected.
    • Untrusted IoT telemetry (binary LoRa/CoAP): TelemetryUnpackerService validates the
      decoded packet (valid_sensor_data?) before processing and rejects malformed or
      out-of-range frames; it also enforces a SEC.10 panic-replay counter and CCM
      key-size checks.
    • On-chain (Solidity): every external function guards its inputs with require(...) —
      non-zero addresses, array-length equality, batch-size bounds (<= MAX_BATCH_SIZE),
      positive amounts — reverting on invalid input.
    • Oracle callbacks (Chainlink) are authenticated by HMAC before their payload is
      accepted.

    https://github.com/Alexey-Lukin/silken_net/blob/main/app/models/blockchain_transaction.rb
    https://github.com/Alexey-Lukin/silken_net/blob/main/app/services/telemetry_unpacker_service.rb



    Härtungsmechanismen SOLLTEN in der Software, die das Project entwickelt, verwendet werden, so dass Softwarefehler weniger wahrscheinlich zu Sicherheitslücken führen. [hardening]
    Härtungsmechanismen können HTTP-Header enthalten wie Content Security Policy (CSP), oder Compiler-Flags (z.B. -fstack-protector), um Angriffe zu mildern, oder Compiler-Flags, um undefiniertes Verhalten zu eliminieren. Für unsere Zwecke wird das Prinzip des kleinsten Privilegs nicht als Verhärtungsmechanismus betrachtet (trotzdem ist es wichtig, aber an anderer Stelle).

    Met (SHOULD). Hardening mechanisms are applied on both the web and firmware sides.

    Web (Rails — the network-facing attack surface):

    • A strict Content-Security-Policy (config/initializers/content_security_policy.rb):
      default_src/base_uri/form_action 'self', frame_ancestors 'none', frame_src 'none',
      object_src 'none', and a per-request nonce for inline scripts (no 'unsafe-inline'
      on script-src).
    • A full security-header set (config/initializers/security_headers.rb): X-Frame-Options
      DENY, X-Content-Type-Options nosniff, Referrer-Policy strict-origin-when-cross-origin,
      Cross-Origin-Opener-Policy / Cross-Origin-Resource-Policy same-origin, a restrictive
      Permissions-Policy, and X-XSS-Protection 0 (disables the legacy exploitable filter).
    • HSTS with preload (1 year, includeSubdomains) + config.force_ssl; session cookies are
      httponly + secure + same_site:lax.

    Firmware C (a memory-unsafe language → compiler hardening):

    • The entire host test suite is compiled and executed under AddressSanitizer +
      UndefinedBehaviorSanitizer (-fsanitize=address,undefined -fno-sanitize-recover=all) on
      every CI run, so undefined behavior, buffer overflows and use-after-free abort the build
      before release — the criterion's "compiler flags to eliminate undefined behavior"
      example. The host build also honors -fstack-protector-strong / -D_FORTIFY_SOURCE / RELRO.

    https://github.com/Alexey-Lukin/silken_net/blob/main/config/initializers/content_security_policy.rb
    https://github.com/Alexey-Lukin/silken_net/blob/main/firmware/test/Makefile



    Das Projekt MUSS einen "Assurance Case" bereithalten, der rechtfertigt, wie die Sicherheitsanforderungen erfüllt werden. Der Assurance Case muss Folgendes beinhalten: eine Beschreibung des Bedrohungsmodells, eine eindeutige Identifizierung von Vertrauensgrenzen, eine Beschreibung wie sichere Designprinzipien angewendet wurden, und eine Beschreibung wie die üblichen Implementierungssicherheitsschwächen beseitige wurden. (URL erforderlich) [assurance_case]
    Ein "Assurance Case" ist ein dokumentierter Beweis, der ein überzeugendes und gültiges Argument enthällt, dass ein bestimmter Satz kritischer Ansprüche bezüglich der Eigenschaften eines Systems für eine gegebene Anwendung in einer gegebenen Umgebung hinreichend erfüllt ist ("Software Assurance Using Structured Assurance Case Models", Thomas Rhodes et al., NIST Interagency Report 7608 ). Vertrauensgrenzen sind Grenzen, in denen Daten oder Ausführung ihr Vertrauensniveau ändern, z.B. die Grenzen eines Servers in einer typischen Webanwendung. Es ist üblich, sichere Designprinzipien (wie Saltzer und Schroeer) und gemeinsame Implementierungssicherheitsschwächen (wie die OWASP Top 10 oder CWE/SANS Top 25) aufzurufen und zu zeigen, wie diesen entgegengewirkt wird. Die BadgeApp Assurance Case kann ein nützliches Beispiel sein. Dies bezieht sich auf documentation_security, documentation_architecture und implement_secure_design.

    Met. The project provides a structured security assurance case at
    docs/SECURITY_ASSURANCE_CASE.md. It states the top-level security claims; a threat
    model (assets, threat actors, and attack surfaces across the Soldier->Queen->Rails->chain
    pipeline); an explicit identification of every trust boundary and the guard that
    enforces it; an argument that Saltzer-Schroeder secure-design principles are applied,
    with code anchors; and an OWASP Top 10 (2021) table showing how each common
    implementation weakness is countered - followed by an honest residual-risk and
    assumptions section. Each claim is backed by the test / SAST / SCA evidence listed in
    the document.
    https://github.com/Alexey-Lukin/silken_net/blob/main/docs/SECURITY_ASSURANCE_CASE.md


 Analyse 2/2

  • Statische Codeanalyse


    Das Projekt MUSS mindestens ein statisches Analyse-Tool mit Regeln oder Ansätzen verwenden, um nach bekannten Schwachstellen in der analysierten Sprache oder Umgebung zu suchen, wenn es mindestens ein FLOSS-Tool gibt, das dieses Kriterium in der ausgewählten Sprache implementieren kann. [static_analysis_common_vulnerabilities]
    Statische Analysetools, die speziell dafür entwickelt wurden, nach Schwachstellen zu suchen, finden diese eher. Das heißt, dass die Verwendung von statischen Tools in der Regel helfen wird einige Probleme zu finden. Wir schlagen dies vor, aber erwarten es für das "passing" -Level-Badge nicht.

    The static analyzers used are specifically designed to find common vulnerabilities: Brakeman targets Rails vulnerability classes (SQL injection, XSS, mass assignment, CSRF), CodeQL runs security queries mapped to CWE, Slither has detectors for common Solidity vulnerabilities (reentrancy, access control, arithmetic), and cppcheck flags memory/defect issues in C. CodeQL runs security queries mapped to CWE (GitHub default setup, across all six
    languages — Ruby, C/C++, C#, JS/TS, Python, Actions).
    https://github.com/Alexey-Lukin/silken_net/blob/main/.github/workflows/solidity_audit.yml


  • Dynamische Codeanalyse


    Wenn die Projektsoftware Software mit einer speicherunsicheren Sprache (z.B. C oder C ++) enthält, MUSS mindestens ein dynamisches Werkzeug (z.B. ein Fuzzer oder ein Web-Applikationsscanner) routinemäßig in Kombination mit einem Mechanismus verwendet werden, welche Speichersicherheitsproblemen wie Puffer-Cach Überschreibe erkennen. Wenn das Projekt keine Software verwendet, die in einer speicherunsicheren Sprache geschrieben ist, wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A). [dynamic_analysis_unsafe]
    Beispiele für Mechanismen zur Erkennung von Arbeitsspeicher Sicherheitsproblemen sind Adresse Sanitizer (ASAN) (verfügbar in GCC und LLVM), Memory Sanitizer und valgrind. Andere möglicherweise verwendete Werkzeuge sind Thread Sanitizer und Undefined Behavior Sanitizer. Weit verbreitete Assertions würden auch funktionieren.

    The project ships memory-unsafe C firmware (STM32 Soldier/Queen + the One-Home libraries in firmware/common/), so N/A does not apply. Every host-based unit test (firmware/test/, ~22 binaries covering the untrusted-input parsers — AT-command/CoAP PDU tokenizer, circular-DMA UART RX ring, flash KV/ring/OTA journals with power-cut fault injection — plus the crypto, DSP and TinyML paths) is compiled and executed under AddressSanitizer + UndefinedBehaviorSanitizer on every CI run, via make -C firmware/test asan in the firmware_test job of .github/workflows/ci.yml (gating through the ci-ok aggregate required check). Flags: -fsanitize=address,undefined -fno-sanitize-recover=all -fno-omit-frame-pointer -g -O1. AddressSanitizer detects heap/stack/global buffer overflows (the explicit "buffer overwrite" concern), use-after-free/return and double-free; UndefinedBehaviorSanitizer detects signed-integer overflow, out-of-bounds shifts, misaligned/null pointer dereferences and invalid enum/bool loads; halt_on_error=1 makes the first finding fail the build. LeakSanitizer is intentionally disabled (detect_leaks=0) because the only allocations outliving main() are OpenSSL's one-time global init in two tests, which the short-lived test processes deliberately do not tear down — a "still reachable" false positive, not a memory-safety defect. This dynamic lane complements the existing static analysis (cppcheck firmware_lint, CodeQL c-cpp, and -Wall -Wextra -Wpedantic).
    https://github.com/Alexey-Lukin/silken_net/blob/main/firmware/test/Makefile



Diese Daten sind unter der Community Data License Agreement – Permissive, Version 2.0 (CDLA-Permissive-2.0) verfügbar. Dies bedeutet, dass ein Datenempfänger die Daten mit oder ohne Änderungen weitergeben darf, solange der Datenempfänger den Text dieser Vereinbarung mit den weitergegebenen Daten zur Verfügung stellt. Bitte nennen Sie Alexey Lukin und die OpenSSF Best Practices Badge-Mitwirkenden als Urheber.

Projekt-Badge-Eintrag im Besitz von: Alexey Lukin.
Eintrag erstellt: 2026-06-24 13:17:00 UTC, zuletzt aktualisiert: 2026-06-25 13:55:07 UTC. Letztes erreichtes Badge: 2026-06-24 17:34:54 UTC.