Libellus Potionis

Projekte, die den nachfolgenden Best Practices folgen, können sich freiwillig selbst zertifizieren und zeigen, dass sie einen Core-Infrastruktur-Initiative-/OpenSSF-Badge erhalten haben.

Es gibt keine Auswahl an Praktiken, die garantieren können, dass Software niemals Fehler oder Schwachstellen hat. Selbst formale Methoden können fehlschlagen, wenn die Spezifikationen oder Annahmen falsch sind. Auch gibt es keine Auswahl an Praktiken, die garantieren können, dass ein Projekt eine gesunde und gut funktionierende Entwicklungsgemeinschaft erhalten wird. Allerdings können Best Practices dabei helfen, die Ergebnisse von Projekten zu verbessern. Zum Beispiel ermöglichen einige Praktiken die Mehrpersonen-Überprüfung vor der Freigabe, die sowohl helfen können ansonsten schwer zu findende technische Schwachstellen zu finden und gleichzeitig dazu beitragen Vertrauen und den Wunsch nach wiederholter Zusammenarbeit zwischen Entwicklern verschiedener Unternehmen zu schaffen. Um ein Badge zu verdienen, müssen alle MÜSSEN und MÜSSEN NICHT Kriterien erfüllt sein, alle SOLLTEN Kriterien müssen erfüllt sein oder eine Rechtfertigung enthalten, und alle EMPFHOLEN Kriterien müssen erfüllt sein oder nicht (wir wollen sie zumindest berücksichtigt wissen). Wenn lediglich ein allgemeiner Kommentar angebeben werden soll, keine direkte Begründung, dann ist das erlaubt, wenn der Text mit "//" und einem Leerzeichen beginnt. Feedback ist willkommen auf derGitHub-Website als Issue oder Pull-Request. Es gibt auch eine E-Mail-Liste für allgemeine Diskussionen.

Wir stellen Ihnen gerne die Informationen in mehreren Sprachen zur Verfügung, allerdings ist die englische Version maßgeblich, insbesondere wenn es Konflikte oder Inkonsistenzen zwischen den Übersetzungen gibt.
Wenn dies Ihr Projekt ist, zeigen Sie bitte Ihren Baseline-Badge-Status auf Ihrer Projektseite! Der Baseline-Badge-Status sieht so aus: Baseline-Badge-Level für Projekt 13480 ist baseline-2 So betten Sie das Baseline-Badge ein:
Sie können Ihren Baseline-Badge-Status anzeigen, indem Sie Folgendes in Ihre Markdown-Datei einbetten:
[![OpenSSF Baseline](https://www.bestpractices.dev/projects/13480/baseline)](https://www.bestpractices.dev/projects/13480)
oder indem Sie Folgendes in Ihr HTML einbetten:
<a href="https://www.bestpractices.dev/projects/13480"><img src="https://www.bestpractices.dev/projects/13480/baseline"></a>


Dies sind die Baseline Niveau 2 Kriterien. Dies sind Kriterienversion v2026.02.19.

Baseline Series: Baseline Niveau 1 Baseline Niveau 2 Baseline Niveau 3

        

 Grundlagen

  • Allgemein

    Hinweis: Andere Projekte können den selben Namen benutzen.

    Libellus Potionis is a privacy-first, free, open-source, ad-free alcohol-consumption tracker that helps users monitor, pace, and manage their drinking habits entirely offline. It needs no invasive device permissions — no camera, microphone, or location access — and works completely without network connectivity.

    Key features

    • Intelligent logging: predefine custom beverages or use internationally common presets, and log drinks instantly or retroactively with precise timestamp corrections.
    • Concurrent limit tracking: set three simultaneous boundaries — a daily limit (grams of pure alcohol), a rolling 7-day weekly limit (grams), and a maximum number of drinking days per week — with visual progress bars in real time.
    • Blood-alcohol (BAC) estimation: enter your body weight for a live BAC approximation based on the established Widmark formula.
    • Addiction-counseling reports: generate a clear, well-organized two-page PDF report designed for consultations and counseling appointments.
    • Data portability: export your complete dataset as a standard CSV file for external processing (e.g. in LibreOffice Calc), or create secure JSON backups to migrate data between devices.
    • Granular adjustments: customize your "day start" time so late-night drinks count toward the correct evening, and define custom evaluation start dates for clean restarts.

    A comprehensive User's Guide is fully accessible in-app. The app is available on F-Droid.

    Bitte verwenden Sie das SPDX-License-Expression-Format; Beispiele sind "Apache-2.0", "BSD-2-Clause", "BSD-3-Clause", "GPL-2.0+", "LGPL-3.0+", "MIT" und "(BSD-2-Clause OR Ruby)". Geben sie nicht die einfachen oder doppelten Anführungszeichen mit an.
    Wenn es mehr als eine Programmiersprache gibt, listen Sie sie als kommagetrennte Werte (Leerzeichen sind optional) auf und sortieren Sie sie von am häufigsten zum am wenigsten verwendeten. Wenn es eine lange Liste gibt, bitte mindestens die ersten drei häufigsten auflisten. Wenn es keine Programmiersprache gibt (z. B. ist dies nur ein Dokumentations- oder Testprojekt), verwenden Sie das einzelne Zeichen "-". Bitte verwenden Sie eine herkömmliche Großschreibung für jede Sprache, z.B. "JavaScript".
    Das Common Platform Enumeration (CPE) ist ein strukturiertes Namensschema für IT-Systeme, Software und Pakete. Es wird in diversen Systemen und Datenbanken bei der Meldung von Schwachstellen verwendet.

    Libellus Potionis is a privacy-first, offline, ad-free Android app for tracking, pacing, and managing alcohol consumption. It requests no network permission and no camera/microphone/location access; all data stays on the device in the app's private, sandboxed storage, encrypted at rest (AES-256-GCM via the Android Keystore), with an optional biometric lock. It is Free Software under GPL-3.0-or-later, developed openly on Codeberg and distributed through F-Droid. The project is deliberately maintained as a teaching-quality codebase: every source file carries a license header and KDoc, and a release gate (tools/release-check.sh) enforces documentation, version consistency, English-only source, and translation completeness. Quality is guarded by a broad automated test suite (JVM unit tests plus instrumented Room-migration, Compose-UI, and locale tests) and by Android Lint and Kotlin compiler warnings promoted to build-breaking errors.

 Steuerelemente 19/19

  • Steuerelemente


    Wenn eine CI/CD-Aufgabe ohne angegebene Berechtigungen ausgeführt wird, MUSS das CI/CD-System die Berechtigungen der Aufgabe standardmäßig auf die niedrigsten in der Pipeline gewährten Berechtigungen setzen. [OSPS-AC-04.01]
    Konfigurieren Sie die Einstellungen des Projekts so, dass neuen Pipelines standardmäßig die niedrigsten verfügbaren Berechtigungen zugewiesen werden, wobei zusätzliche Berechtigungen nur bei Bedarf für bestimmte Aufgaben gewährt werden.

    N/A. This control is conditional on the project operating a CI/CD system, and the project has none. There is no CI/CD platform or pipeline in the repository (no Woodpecker, Forgejo Actions, GitHub Actions, GitLab CI, or other pipeline configuration is present). Releases are built and published manually with Fastlane, run locally by the sole maintainer on a trusted checkout, so there are no automated CI/CD task permissions that could be defaulted to a lower privilege level; the precondition never occurs. Should a CI/CD pipeline be introduced later, it will be configured to grant the lowest available permissions by default and to add scopes only where a specific task requires them (tracked in the project roadmap).



    Wenn ein offizieller Release erstellt wird, MUSS diesem Release eine eindeutige Versionskennung zugewiesen werden. [OSPS-BR-02.01]
    Weisen Sie jedem vom Projekt erstellten Release eine eindeutige Versionskennung zu und folgen Sie dabei einer konsistenten Namenskonvention oder einem Nummerierungsschema. Beispiele sind SemVer, CalVer oder Git-Commit-ID.

    Every user-facing release has a unique version identifier. The app carries a three-part versionName (MAJOR.MINOR.PATCH) and a strictly increasing integer versionCode, both defined in android/app/build.gradle.kts. CONTRIBUTING.md requires that the versionName, the top CHANGELOG.md entry, the README title, and the proguard-rules.pro header all carry the same version string and that versionCode increases by at least 1 each release; the tools/release-check.sh release gate enforces this consistency automatically. See https://codeberg.org/godisch/potillus/src/branch/main/CONTRIBUTING.md#7-versioning--release-checklist



    Wenn ein offizieller Release erstellt wird, MUSS dieser Release ein beschreibendes Protokoll funktionaler und sicherheitsrelevanter Änderungen enthalten. [OSPS-BR-04.01]
    Stellen Sie sicher, dass alle Releases ein beschreibendes Änderungsprotokoll enthalten. Es wird empfohlen sicherzustellen, dass das Änderungsprotokoll von Menschen lesbar ist und Details über Commit-Nachrichten hinaus enthält, wie z.B. Beschreibungen der Sicherheitsauswirkung oder Relevanz für verschiedene Anwendungsfälle. Um Maschinenlesbarkeit zu gewährleisten, platzieren Sie den Inhalt unter einer Markdown-Überschrift wie "## Changelog".

    Each release is accompanied by human-readable release notes in CHANGELOG.md: a curated summary (not raw version-control log output), with a concise subject line plus prose describing the major changes, typically separating user-facing changes from internal ones so users can judge the upgrade impact. Localized store release notes are additionally maintained per versionCode under fastlane/metadata/android/<locale>/changelogs/. URL: https://codeberg.org/godisch/potillus/src/branch/main/CHANGELOG.md [release_notes]



    Wenn eine Build- und Release-Pipeline Abhängigkeiten einbindet, MUSS sie standardisierte Tools verwenden, wo verfügbar. [OSPS-BR-05.01]
    Verwenden Sie ein gängiges Tool für Ihr Ökosystem, wie z.B. Paketmanager oder Abhängigkeits-Management-Tools, um Abhängigkeiten zur Build-Zeit einzubinden. Dies kann die Verwendung einer Abhängigkeitsdatei, Lock-Datei oder Manifest umfassen, um die erforderlichen Abhängigkeiten zu spezifizieren, die dann vom Build-System eingezogen werden.

    External dependencies are declared in a computer-processable, versioned form and are obtained automatically by a standard build. The Gradle version catalog (android/gradle/libs.versions.toml) pins every library and plugin version in its [versions], [libraries], and [plugins] tables, referenced via alias(libs.…) in the build scripts; settings.gradle.kts configures the repositories (google, mavenCentral, gradlePluginPortal), so ./gradlew resolves and downloads all declared dependencies with no manual steps. The build additionally generates a CycloneDX 1.6 JSON SBOM of the release dependencies as a standardized machine-readable inventory. URL: https://codeberg.org/godisch/potillus/src/branch/main/android/gradle/libs.versions.toml [external_dependencies]



    Wenn ein offizieller Release erstellt wird, MUSS dieser Release signiert sein oder in einem signierten Manifest erfasst werden, das die kryptographischen Hashes jedes Assets enthält. [OSPS-BR-06.01]
    Signieren Sie alle freigegebenen Software-Assets zur Build-Zeit mit einer kryptographischen Signatur oder Attestierungen, wie z.B. GPG- oder PGP-Signatur, Sigstore-Signaturen, SLSA-Provenance oder SLSA-VSAs. Fügen Sie die kryptographischen Hashes jedes Assets in eine signierte Manifest- oder Metadaten-Datei ein.

    Releases are cryptographically signed with the maintainer's own Android app-signing key via reproducible builds; the private key is held only by the maintainer and is never stored on Codeberg, F-Droid, or any other distribution site. SECURITY.md ("Verifying releases") documents how users obtain the public key and verify a release: the F-Droid client verifies the signature automatically and the project's F-Droid metadata pins the allowed signing key; users can also compare the APK signing certificate SHA-256 fingerprint (7506f17184b31a2d67621305d190a73e497806b39f7d64463ff5dbc0afd8317b) via apksigner verify --print-certs, or reproduce the build and compare. URL: https://codeberg.org/godisch/potillus/src/branch/main/SECURITY.md#verifying-releases [signed_releases]



    Wenn das Projekt ein Release erstellt hat, MUSS die Projektdokumentation eine Beschreibung enthalten, wie das Projekt seine Abhängigkeiten auswählt, bezieht und verfolgt. [OSPS-DO-06.01]
    Es wird empfohlen, diese Informationen zusammen mit der technischen und Design-Dokumentation des Projekts auf einer öffentlich zugänglichen Ressource wie dem Quellcode-Repository, der Projektwebsite oder einem anderen Kanal zu veröffentlichen.

    The project's documentation describes how it selects, obtains, and tracks dependencies. Selection: CONTRIBUTING.md states "Minimal dependencies: every library must justify its presence; prefer AndroidX stable releases over alpha/beta" (https://codeberg.org/godisch/potillus/src/branch/main/CONTRIBUTING.md). Obtaining: COPYING.md documents that all third-party libraries are consumed exclusively as Gradle build dependencies declared by exact Maven coordinates in android/gradle/libs.versions.toml, never vendored (https://codeberg.org/godisch/potillus/src/branch/main/COPYING.md). Tracking: versions are pinned in that catalog; a CycloneDX SBOM is generated for every release as the authoritative inventory; and dependencies are scanned periodically with osv-scanner against that SBOM, per SECURITY.md ("Dependency monitoring") — https://codeberg.org/godisch/potillus/src/branch/main/SECURITY.md#dependency-monitoring .



    Die Projektdokumentation MUSS Anweisungen enthalten, wie die Software gebaut wird, einschließlich erforderlicher Bibliotheken, Frameworks, SDKs und Abhängigkeiten. [OSPS-DO-07.01]
    Es wird empfohlen, diese Informationen zusammen mit der Beiträgerdokumentation des Projekts zu veröffentlichen, z. B. in CONTRIBUTING.md oder anderen Entwickleraufgabendokumentationen. Dies kann auch mithilfe von Makefile-Zielen oder anderen Automatisierungsskripten dokumentiert werden.

    It is easy to get started developing the software. The project is a standard Android Gradle project: cloning the repository and running the bundled Gradle wrapper (./gradlew) builds it with no manual Gradle installation, and all dependency and plugin versions are pinned in the version catalog with repositories preconfigured in settings.gradle.kts, so a fresh checkout builds without additional setup. Developers can import it into Android Studio or run ./gradlew assembleDebug and installDebug to see changes on an emulator or device. CONTRIBUTING.md (architecture, build/test commands, release checklist) and the README's "Technical Aspects" document the path from clone to a running build. [installation_development_quick]



    Während aktiv, MUSS die Projektdokumentation eine Liste von Projektmitgliedern mit Zugriff auf sensible Ressourcen enthalten. [OSPS-GV-01.01]
    Dokumentieren Sie Projektteilnehmer und ihre Rollen durch Artefakte wie members.md, governance.md, maintainers.md oder eine ähnliche Datei im Quellcode-Repository des Projekts. Dies kann so einfach sein wie die Aufnahme von Namen oder Account-Handles in einer Liste von Maintainern, oder komplexer sein, abhängig von der Governance des Projekts.

    The project documentation lists the members with access to sensitive resources in docs/GOVERNANCE.md — https://codeberg.org/godisch/potillus/src/branch/main/docs/GOVERNANCE.md . The "Key roles" section names the sole role holder ("Maintainer / project lead"), and "Repository access and account security" states that write (push) access to the canonical repository is currently held only by the maintainer, who must have 2FA enabled. The document notes that any change in maintainers will be recorded there, so the list stays current while the project is active.



    Während aktiv, MUSS die Projektdokumentation Beschreibungen der Rollen und Verantwortlichkeiten für Mitglieder des Projekts enthalten. [OSPS-GV-01.02]
    Dokumentieren Sie Projektteilnehmer und ihre Rollen durch Artefakte wie members.md, governance.md, maintainers.md oder ähnliche Dateien im Quellcode-Repository des Projekts.

    The project's key roles and responsibilities are documented in docs/GOVERNANCE.md ("Key roles"). The project currently has a single role — Maintainer / project lead, held by Martin A. Godisch (android@godisch.de) — with explicitly listed responsibilities: triaging and answering issues, reviewing and merging contributions, handling security reports, maintaining translations and documentation, and preparing and signing releases. It is clear who holds the role, and contributors take on no formal ongoing role beyond their individual contributions. URL: https://codeberg.org/godisch/potillus/src/branch/main/docs/GOVERNANCE.md#key-roles [roles_responsibilities]



    Während das Projekt aktiv ist, MUSS die Projektdokumentation einen Leitfaden für Code-Beitragende enthalten, der Anforderungen für akzeptable Beiträge beinhaltet. [OSPS-GV-03.02]
    Erweitern Sie die Inhalte von CONTRIBUTING.md oder CONTRIBUTING/ in der Projektdokumentation, um die Anforderungen für akzeptable Beiträge zu beschreiben, einschließlich Codierungsstandards, Testanforderungen und Einreichungsrichtlinien für Code-Beitragende. Es wird empfohlen, dass dieser Leitfaden die verbindliche Quelle sowohl für Beitragende als auch für Genehmiger ist.

    CONTRIBUTING.md documents the requirements for acceptable contributions. Section 2 ("Submitting changes"), step 3, makes them a merge precondition and points to the relevant sections; Section 4 ("Coding conventions") names the required coding standard — the official Kotlin coding conventions — together with mandatory KDoc and constant/default/enum-persistence rules; Sections 3 (architecture) and 5 (testing) add the remaining acceptance rules. ./gradlew test and tools/release-check.sh must pass. URL: https://codeberg.org/godisch/potillus/src/branch/main/CONTRIBUTING.md#4-coding-conventions [contribution_requirements]



    Während das Projekt aktiv ist, MUSS das Versionskontrollsystem von allen Code-Beitragenden verlangen, dass sie bei jedem Commit bestätigen, dass sie rechtlich berechtigt sind, die zugehörigen Beiträge zu leisten. [OSPS-LE-01.01]
    Fügen Sie ein DCO in das Repository des Projekts ein, das Code-Beitragende dazu verpflichtet zu bestätigen, dass sie rechtlich berechtigt sind, die zugehörigen Beiträge bei jedem Commit zu leisten. Verwenden Sie eine Statusüberprüfung, um sicherzustellen, dass die Bestätigung erfolgt ist. Ein CLA erfüllt diese Anforderung ebenfalls. Einige Versionskontrollsysteme, wie GitHub, können dies in den Nutzungsbedingungen der Plattform enthalten.

    Contributions are governed by the Developer Certificate of Origin (DCO). CONTRIBUTING.md, Section 2, requires every commit to be signed off with a Signed-off-by line (via git commit -s) and links to https://developercertificate.org/, documenting what sign-off means for this project. This is the recommended lightweight legal mechanism by which contributors assert they are authorized to submit their contributions under the project's GPL-3.0-or-later license. URL: https://codeberg.org/godisch/potillus/src/branch/main/CONTRIBUTING.md#developer-certificate-of-origin-dco [dco]



    Wenn ein Commit in den primären Branch erfolgt, MÜSSEN alle automatisierten Statusüberprüfungen für Commits bestanden werden oder manuell umgangen werden. [OSPS-QA-03.01]
    Konfigurieren Sie das Versionskontrollsystem des Projekts so, dass alle automatisierten Statusüberprüfungen bestanden werden müssen oder eine manuelle Bestätigung erforderlich ist, bevor ein Commit in den primären Branch zusammengeführt werden kann. Es wird empfohlen, dass optionale Statusüberprüfungen NICHT als Bestehen-oder-Durchfallen-Anforderung konfiguriert werden, die Genehmiger versucht sein könnten zu umgehen.

    N/A. This control is conditional on the project running automated status checks for commits, and the project runs none. It operates no CI/CD system or pipeline (no Woodpecker, Forgejo Actions, GitHub Actions, GitLab CI, or other automation is configured), so no automated status checks execute when a commit is proposed to the primary branch (main). There are therefore no checks that could pass, fail, or require manual bypassing before a merge. Direct pushes to main are already blocked by branch protection, so changes land through reviewed pull requests. Should automated status checks be introduced later (e.g. a CI pipeline), branch protection will be configured to require them to pass before merge, as noted in the project roadmap.



    Bevor ein Commit akzeptiert wird, MÜSSEN die CI/CD-Pipelines des Projekts mindestens eine automatisierte Test-Suite ausführen, um sicherzustellen, dass die Änderungen den Erwartungen entsprechen. [OSPS-QA-06.01]
    Automatisierte Tests sollten vor jedem Merge in den primären Branch ausgeführt werden. Die Test-Suite sollte in einer CI/CD-Pipeline ausgeführt werden und die Ergebnisse sollten für alle Beitragenden sichtbar sein. Die Test-Suite sollte in einer konsistenten Umgebung ausgeführt werden und so ausgeführt werden, dass Beitragende die Tests lokal ausführen können. Beispiele für Test-Suites sind Unit-Tests, Integrationstests und End-to-End-Tests.

    N/A. This control's normative requirement — "the project's CI/CD pipelines MUST run at least one automated test suite" — is conditional on the project operating CI/CD pipelines, and the project operates none. (Running the suite in a CI/CD pipeline is stated only as a recommendation in the criterion's details, not as a MUST.) No CI/CD system or pipeline is configured, so there are no pipelines that could run a test suite prior to a commit being accepted, and the obligation is not triggered. The project does maintain automated test suites — JVM unit tests and on-device instrumentation tests — that any contributor can run locally (make unit-test, make test) and that run alongside the release-readiness gate before each release. Should a CI/CD pipeline be introduced later, it will run this existing suite; this is tracked in the project roadmap.



    Wenn das Projekt eine Veröffentlichung vorgenommen hat, MUSS die Projektdokumentation Design-Dokumentation enthalten, die alle Aktionen und Akteure innerhalb des Systems demonstriert. [OSPS-SA-01.01]
    Fügen Sie Designs in die Projektdokumentation ein, die die Aktionen und Akteure erklären. Akteure umfassen jedes Subsystem oder jede Entität, die ein anderes Segment im System beeinflussen kann. Stellen Sie sicher, dass dies für neue Funktionen oder Breaking Changes aktualisiert wird.

    The software's high-level architecture is documented in CONTRIBUTING.md §3 ("Architecture rules"): it lists the major components (the data/, data/security/, domain/, l10n/, ui/, and util/ packages and their roles) and the relationships and layering constraints among them (the domain layer is framework-free and JVM-testable, Room types stay within the data layer, repositories expose only domain models, and ViewModels are context-free except SettingsViewModel). The README's "Technical Aspects" section additionally documents the key technologies and the manual dependency-injection approach (PotillusApp lazy singletons), Room, and Jetpack Compose. URL: https://codeberg.org/godisch/potillus/src/branch/main/CONTRIBUTING.md#3-architecture-rules [documentation_architecture]



    Wenn das Projekt eine Veröffentlichung vorgenommen hat, MUSS die Projektdokumentation Beschreibungen aller externen Software-Schnittstellen der veröffentlichten Software-Assets enthalten. [OSPS-SA-02.01]
    Dokumentieren Sie alle Software-Schnittstellen (APIs) der veröffentlichten Software-Assets und erklären Sie, wie Benutzer mit der Software interagieren können und welche Daten erwartet oder produziert werden. Stellen Sie sicher, dass dies für neue Funktionen oder Breaking Changes aktualisiert wird.

    The software is a GUI Android application; its external interface is the user interface together with the file formats it reads and writes, both documented in the User's Guide as reference material describing inputs and outputs. Inputs: drink logging, limit configuration, and body weight (used to estimate blood alcohol concentration via the Widmark formula). Outputs: the statistics screen (by week/month/year), a CSV export for spreadsheet processing, and a two-page PDF report. The JSON backup interface is documented for both directions — export produces a single JSON file containing all drinks and the complete log, and import offers explicit "replace" and "merge" modes. See https://codeberg.org/godisch/potillus/src/branch/main/android/docs/guide/usersguide.md.in [documentation_interface]



    Wenn das Projekt eine Veröffentlichung vorgenommen hat, MUSS das Projekt eine Sicherheitsbewertung durchführen, um die wahrscheinlichsten und folgenschwersten potenziellen Sicherheitsprobleme zu verstehen, die innerhalb der Software auftreten könnten. [OSPS-SA-03.01]
    Die Durchführung einer Sicherheitsbewertung informiert sowohl Projektmitglieder als auch nachgelagerte Verbraucher darüber, dass das Projekt versteht, welche Probleme innerhalb der Software auftreten könnten. Das Verständnis darüber, welche Bedrohungen realisiert werden könnten, hilft dem Projekt, Risiken zu verwalten und anzugehen. Diese Informationen sind für nachgelagerte Verbraucher nützlich, um den Sicherheitssachverstand und die Praktiken des Projekts zu demonstrieren. Stellen Sie sicher, dass dies für neue Funktionen oder Breaking Changes aktualisiert wird.

    The project provides a security assurance case in docs/ASSURANCE_CASE.md (linked from SECURITY.md). It states the security requirements, describes the threat model (assets, in-scope adversaries/attacks, and explicit out-of-scope residual risks), identifies the trust boundaries (app sandbox, hardware-backed Keystore, FLAG_SECURE screen boundary, device/biometric authentication, the export boundary, and the absence of a network boundary), argues that secure design principles were applied (least privilege, secure defaults, economy of mechanism, defense in depth, fail-safe), and maps common implementation weakness classes to their countermeasures (injection, insecure storage, cryptography, input validation, network exposure, memory safety, tampering, and upgrade data integrity). URL: https://codeberg.org/godisch/potillus/src/branch/main/docs/ASSURANCE_CASE.md [assurance_case]



    Während das Projekt aktiv ist, MUSS die Projektdokumentation eine Richtlinie für koordinierte Offenlegung von Schwachstellen (CVD) mit einem klaren Zeitrahmen für die Reaktion enthalten. [OSPS-VM-01.01]
    Erstellen Sie eine SECURITY.md-Datei im Stammverzeichnis, die die Richtlinie des Projekts für koordinierte Offenlegung von Schwachstellen beschreibt. Fügen Sie eine Methode zur Meldung von Schwachstellen hinzu. Setzen Sie Erwartungen dafür, wie das Projekt reagieren und gemeldete Probleme angehen wird.

    The process for reporting vulnerabilities is published in SECURITY.md at the repository root (which Codeberg/Forgejo surfaces as the project's security policy) and is linked from the README's "Security" section. Reporters are asked to disclose privately via PGP-encrypted e-mail to android@godisch.de rather than opening a public issue. URL: https://codeberg.org/godisch/potillus/src/branch/main/SECURITY.md [vulnerability_report_process]



    Während das Projekt aktiv ist, MUSS die Projektdokumentation eine Möglichkeit zur privaten Meldung von Schwachstellen direkt an die Sicherheitskontakte innerhalb des Projekts bieten. [OSPS-VM-03.01]
    Bieten Sie Sicherheitsforschern eine Möglichkeit, Schwachstellen privat an das Projekt zu melden. Dies kann eine dedizierte E-Mail-Adresse, ein Webformular, spezialisierte VCS-Tools, E-Mail-Adressen für Sicherheitskontakte oder andere Methoden sein.

    Private vulnerability reporting is the required path and SECURITY.md documents exactly how to send the information privately: a PGP-encrypted e-mail to android@godisch.de, using the maintainer's published key (fingerprint 1842 323B 4FCF 9B90 995F A17F A350 B991 F05A 4857), retrievable from the official Debian keyserver (hkps://keyring.debian.org:443). If a reporter cannot use PGP, the maintainer arranges a secure channel before any sensitive details are shared. URL: https://codeberg.org/godisch/potillus/src/branch/main/SECURITY.md [vulnerability_report_private]



    Während das Projekt aktiv ist, MUSS die Projektdokumentation öffentlich Daten über entdeckte Schwachstellen veröffentlichen. [OSPS-VM-04.01]
    Bereitstellen von Informationen über bekannte Schwachstellen in einem vorhersehbaren öffentlichen Kanal, wie z.B. einem CVE-Eintrag, Blogbeitrag oder einem anderen Medium. Soweit möglich sollten diese Informationen betroffene Version(en) enthalten, wie ein Verbraucher feststellen kann, ob er betroffen ist, und Anweisungen zur Schadensbegrenzung oder Behebung.

    While active, the project publicly publishes data about discovered vulnerabilities through predictable public channels documented in SECURITY.md ("Security advisories") — https://codeberg.org/godisch/potillus/src/branch/main/SECURITY.md#security-advisories . Security-relevant fixes are recorded in the release notes (CHANGELOG.md) and the corresponding Codeberg release, stating the affected version(s), how a user can determine whether they are affected, and the remediation — updating to the fixed version, distributed via F-Droid.



Diese Daten sind unter der Community Data License Agreement – Permissive, Version 2.0 (CDLA-Permissive-2.0) verfügbar. Dies bedeutet, dass ein Datenempfänger die Daten mit oder ohne Änderungen weitergeben darf, solange der Datenempfänger den Text dieser Vereinbarung mit den weitergegebenen Daten zur Verfügung stellt. Bitte nennen Sie Martin A. Godisch und die OpenSSF Best Practices Badge-Mitwirkenden als Urheber.

Projekt-Badge-Eintrag im Besitz von: Martin A. Godisch.
Eintrag erstellt: 2026-07-04 04:21:04 UTC, zuletzt aktualisiert: 2026-07-14 19:16:17 UTC. Letztes erreichtes Badge: 2026-07-04 08:45:54 UTC.