Libellus Potionis

Projekte, die den nachfolgenden Best Practices folgen, können sich freiwillig selbst zertifizieren und zeigen, dass sie einen Core-Infrastruktur-Initiative-/OpenSSF-Badge erhalten haben.

Es gibt keine Auswahl an Praktiken, die garantieren können, dass Software niemals Fehler oder Schwachstellen hat. Selbst formale Methoden können fehlschlagen, wenn die Spezifikationen oder Annahmen falsch sind. Auch gibt es keine Auswahl an Praktiken, die garantieren können, dass ein Projekt eine gesunde und gut funktionierende Entwicklungsgemeinschaft erhalten wird. Allerdings können Best Practices dabei helfen, die Ergebnisse von Projekten zu verbessern. Zum Beispiel ermöglichen einige Praktiken die Mehrpersonen-Überprüfung vor der Freigabe, die sowohl helfen können ansonsten schwer zu findende technische Schwachstellen zu finden und gleichzeitig dazu beitragen Vertrauen und den Wunsch nach wiederholter Zusammenarbeit zwischen Entwicklern verschiedener Unternehmen zu schaffen. Um ein Badge zu verdienen, müssen alle MÜSSEN und MÜSSEN NICHT Kriterien erfüllt sein, alle SOLLTEN Kriterien müssen erfüllt sein oder eine Rechtfertigung enthalten, und alle EMPFHOLEN Kriterien müssen erfüllt sein oder nicht (wir wollen sie zumindest berücksichtigt wissen). Wenn lediglich ein allgemeiner Kommentar angebeben werden soll, keine direkte Begründung, dann ist das erlaubt, wenn der Text mit "//" und einem Leerzeichen beginnt. Feedback ist willkommen auf derGitHub-Website als Issue oder Pull-Request. Es gibt auch eine E-Mail-Liste für allgemeine Diskussionen.

Wir stellen Ihnen gerne die Informationen in mehreren Sprachen zur Verfügung, allerdings ist die englische Version maßgeblich, insbesondere wenn es Konflikte oder Inkonsistenzen zwischen den Übersetzungen gibt.
Wenn dies Ihr Projekt ist, zeigen Sie bitte Ihren Badge-Status auf Ihrer Projektseite! Der Badge-Status sieht so aus: Badge-Level für Projekt 13480 ist passing So können Sie ihn einbetten:
Sie können Ihren Badge-Status anzeigen, indem Sie Folgendes in Ihre Markdown-Datei einbetten:
[![OpenSSF Best Practices](https://www.bestpractices.dev/projects/13480/badge)](https://www.bestpractices.dev/projects/13480)
oder indem Sie Folgendes in Ihr HTML einbetten:
<a href="https://www.bestpractices.dev/projects/13480"><img src="https://www.bestpractices.dev/projects/13480/badge"></a>


Dies sind die Kriterien das Level Silber. Sie können auch die Kriterien für die Level Passing oder Gold sehen.

Baseline Series: Baseline Niveau 1 Baseline Niveau 2 Baseline Niveau 3

        

 Grundlagen 16/17

  • Allgemein

    Hinweis: Andere Projekte können den selben Namen benutzen.

    Libellus Potionis is a privacy-first, free, open-source, ad-free alcohol-consumption tracker that helps users monitor, pace, and manage their drinking habits entirely offline. It needs no invasive device permissions — no camera, microphone, or location access — and works completely without network connectivity.

    Key features

    • Intelligent logging: predefine custom beverages or use internationally common presets, and log drinks instantly or retroactively with precise timestamp corrections.
    • Concurrent limit tracking: set three simultaneous boundaries — a daily limit (grams of pure alcohol), a rolling 7-day weekly limit (grams), and a maximum number of drinking days per week — with visual progress bars in real time.
    • Blood-alcohol (BAC) estimation: enter your body weight for a live BAC approximation based on the established Widmark formula.
    • Addiction-counseling reports: generate a clear, well-organized two-page PDF report designed for consultations and counseling appointments.
    • Data portability: export your complete dataset as a standard CSV file for external processing (e.g. in LibreOffice Calc), or create secure JSON backups to migrate data between devices.
    • Granular adjustments: customize your "day start" time so late-night drinks count toward the correct evening, and define custom evaluation start dates for clean restarts.

    A comprehensive User's Guide is fully accessible in-app. The app is available on F-Droid.

    Bitte verwenden Sie das SPDX-License-Expression-Format; Beispiele sind "Apache-2.0", "BSD-2-Clause", "BSD-3-Clause", "GPL-2.0+", "LGPL-3.0+", "MIT" und "(BSD-2-Clause OR Ruby)". Geben sie nicht die einfachen oder doppelten Anführungszeichen mit an.
    Wenn es mehr als eine Programmiersprache gibt, listen Sie sie als kommagetrennte Werte (Leerzeichen sind optional) auf und sortieren Sie sie von am häufigsten zum am wenigsten verwendeten. Wenn es eine lange Liste gibt, bitte mindestens die ersten drei häufigsten auflisten. Wenn es keine Programmiersprache gibt (z. B. ist dies nur ein Dokumentations- oder Testprojekt), verwenden Sie das einzelne Zeichen "-". Bitte verwenden Sie eine herkömmliche Großschreibung für jede Sprache, z.B. "JavaScript".
    Das Common Platform Enumeration (CPE) ist ein strukturiertes Namensschema für IT-Systeme, Software und Pakete. Es wird in diversen Systemen und Datenbanken bei der Meldung von Schwachstellen verwendet.

    Libellus Potionis is a privacy-first, offline, ad-free Android app for tracking, pacing, and managing alcohol consumption. It requests no network permission and no camera/microphone/location access; all data stays on the device in the app's private, sandboxed storage, encrypted at rest (AES-256-GCM via the Android Keystore), with an optional biometric lock. It is Free Software under GPL-3.0-or-later, developed openly on Codeberg and distributed through F-Droid. The project is deliberately maintained as a teaching-quality codebase: every source file carries a license header and KDoc, and a release gate (tools/release-check.sh) enforces documentation, version consistency, English-only source, and translation completeness. Quality is guarded by a broad automated test suite (JVM unit tests plus instrumented Room-migration, Compose-UI, and locale tests) and by Android Lint and Kotlin compiler warnings promoted to build-breaking errors.

  • Voraussetzungen


    Das Projekt MUSS ein bestimmtes Level erreichen. [achieve_passing]

  • Grundlegende Informationen auf der Projektwebseite


    Die Informationen darüber, wie man mitwirken kann, MÜSSEN die Anforderungen für akzeptable Beiträge (z.B. einen Hinweis auf einen erforderlichen Codierungsstandard) enthalten. (URL erforderlich) [contribution_requirements]

    CONTRIBUTING.md documents the requirements for acceptable contributions. Section 2 ("Submitting changes"), step 3, makes them a merge precondition and points to the relevant sections; Section 4 ("Coding conventions") names the required coding standard — the official Kotlin coding conventions — together with mandatory KDoc and constant/default/enum-persistence rules; Sections 3 (architecture) and 5 (testing) add the remaining acceptance rules. ./gradlew test and tools/release-check.sh must pass. URL: https://codeberg.org/godisch/potillus/src/branch/main/CONTRIBUTING.md#4-coding-conventions


  • Projektüberwachung


    Das Projekt SOLLTE einen rechtlichen Mechanismus haben, wo alle Entwickler von nicht-trivialen Beiträgen versichern, dass sie rechtlich ermächtigt sind, diese Beiträge zu machen. Der häufigste und leicht umsetzbare Ansatz, ist die Verwendung eines Developer Certificate of Origin (DCO) , wo Benutzer "signed-off-by" in ihren Commits und die Projektlinks zur DCO-Website hinzufügen. Allerdings DARF dies als Contributor License Agreement (CLA) oder als ein anderer rechtlicher Mechanismus implementiert werden. (URL erforderlich) [dco]
    Die DCO ist der empfohlene Mechanismus, weil er einfach zu implementieren ist, im Quellcode verfolgt wird und git direkt eine "signed-off" Funktion mit "commit -s" unterstützt. Um am effektivsten zu sein, ist es am besten, wenn die Projektdokumentation erklärt, was "signed-off" für dieses Projekt bedeutet. Eine CLA ist eine rechtliche Vereinbarung, die die Bedingungen definiert, unter denen intellektuelle Werke an eine Organisation oder ein Projekt lizenziert wurden. Ein Contributor Assignment Agreement (CAA) ist eine gesetzliche Vereinbarung, die die Rechte an einer intellektuellen Arbeit an eine andere Person überträgt; Projekte müssen keine CAAs haben, da CAA das Risiko erhöht, dass potenzielle Mitwirkende nicht dazu beitragen werden, vor allem, wenn der Empfänger eine gewinnorientierte Organisation ist. Die Apache Software Foundation CLAs (die individuelle Contributor-Lizenz und die Corporate CLA) sind Beispiele für CLAs, für Projekte, die bestimmt haben, dass die Risiken dieser CLAs für das Projekt geringen sind als ihre Vorteile.

    Contributions are governed by the Developer Certificate of Origin (DCO). CONTRIBUTING.md, Section 2, requires every commit to be signed off with a Signed-off-by line (via git commit -s) and links to https://developercertificate.org/, documenting what sign-off means for this project. This is the recommended lightweight legal mechanism by which contributors assert they are authorized to submit their contributions under the project's GPL-3.0-or-later license. URL: https://codeberg.org/godisch/potillus/src/branch/main/CONTRIBUTING.md#developer-certificate-of-origin-dco



    Das Projekt MUSS eindeutig sein Projekt-Governance-Modell (die Art, wie es Entscheidungen fällt, einschließlich der wichtigsten Rollen) definieren und dokumentieren. (URL erforderlich) [governance]
    Es muss einen gut dokumentierten, etablierten Weg geben, Entscheidungen zu treffen und Streitigkeiten zu lösen. In kleinen Projekten kann dies so einfach sein wie, "der Projektinhaber und -Leiter trifft alle endgültigen Entscheidungen". Es gibt verschiedene Führungs-Modelle, darunter wohlwollender Diktator und formale Meritokratie; Für weitere Details siehe Governance-Modelle . Sowohl zentralisierte (z.B. Single-Maintainer) als auch dezentrale (z.B. Gruppen-Maintainer) Ansätze wurden erfolgreich in Projekten verwendet. Die Governance-Informationen müssen nicht die Möglichkeit einer Projektspaltung dokumentieren, da dies für FLOSS-Projekte immer möglich ist.

    The project's governance model is documented in docs/GOVERNANCE.md. Libellus Potionis uses a single-maintainer (benevolent-dictator) model: the project owner and lead makes all final decisions on scope, design, contribution acceptance, and releases. Proposals and discussion happen openly in the Codeberg issue tracker and pull requests; the maintainer decides and is the sole merger (process in CONTRIBUTING.md §2), resolves disputes, and — as a FLOSS project — anyone may fork under GPL-3.0-or-later. URL: https://codeberg.org/godisch/potillus/src/branch/main/docs/GOVERNANCE.md



    Das Projekt MUSS einen Code of Conduct etablieren und an einem üblichen Ort veröffentlichen. (URL erforderlich) [code_of_conduct]
    Projekte können das Miteinander ihrer Gemeinschaft verbessern und Erwartungen in Bezug auf akzeptables Verhalten setzen, indem sie einen Verhaltenskodex verfassen. Dies kann helfen, Probleme zu vermeiden, bevor sie auftreten, und das Projekt zu einem einladenderen Ort zu machen. Dies sollte sich nur auf das Verhalten innerhalb der Gemeinschaft/ am Arbeitsplatz des Projekts konzentrieren. Beispielhafte Verhaltenskodizes sind der Linux Kernel Code of Conduct, der Contributor Covenant Code of Conduct, der Debian Code of Conduct, der Ubuntu Code of Conduct, der Fedora Code of Conduct, der GNOME Code Of Conduct, der KDE Community Code of Conduct, der Python Community Code of Conduct, die Ruby Community Conduct Guideline und der Rust Code of Conduct.

    The project has adopted the Contributor Covenant version 2.1 as its code of conduct, posted at the standard location CODE_OF_CONDUCT.md in the repository root and linked from CONTRIBUTING.md. It defines expected and unacceptable behavior, enforcement responsibilities and scope, a reporting/enforcement contact (android@godisch.de), and graduated enforcement guidelines. URL: https://codeberg.org/godisch/potillus/src/branch/main/CODE_OF_CONDUCT.md



    Das Projekt MUSS klar und deutlich die Rollen- auf Aufgabenverteilung dokumentieren, inklusive einzelnen Tätigkeiten, die von den Rollenträgern ausgeführt werden müssen. Es MUSS eindeutig sein wer welche Rolle hat, auch wenn es in anderer Form dokumentiert ist. (URL erforderlich) [roles_responsibilities]
    Die Dokumentation für Governance und Rollen und Verantwortlichkeiten können an einem Ort sein.

    The project's key roles and responsibilities are documented in docs/GOVERNANCE.md ("Key roles"). The project currently has a single role — Maintainer / project lead, held by Martin A. Godisch (android@godisch.de) — with explicitly listed responsibilities: triaging and answering issues, reviewing and merging contributions, handling security reports, maintaining translations and documentation, and preparing and signing releases. It is clear who holds the role, and contributors take on no formal ongoing role beyond their individual contributions. URL: https://codeberg.org/godisch/potillus/src/branch/main/docs/GOVERNANCE.md#key-roles



    Das Projekt MUSS in der Lage sein, mit minimaler Unterbrechung fortzufahren, wenn eine beliebige Person nicht in der Lage ist oder stirbt. Insbesondere MUSS das Projekt in der Lage sein, Probleme zu lösen, vorgeschlagene Änderungen zu akzeptieren und Versionen der Software freizugeben, innerhalb einer Woche nach der Bestätigung, dass eine Person nicht mehr in der Lage ist oder gestorben ist. Dies DARF sichergestellt werden, indem man jemandem anderes notwendige Schlüssel, Passwörter und gesetzliche Rechte gibt, um das Projekt fortzusetzen. Einzelpersonen, die ein FLOSS-Projekt ausführen, DÜRFEN dies durch die Bereitstellung von Schlüsseln in einer Lockbox und einer Willenserklärung zur Bereitstellung von erforderlichen gesetzlichen Rechten (z. B. für DNS-Namen). (URL erforderlich) [access_continuity]

    Not currently met. Libellus Potionis is maintained by a single person, and no continuity arrangement is in place yet that would let the project reliably continue — creating/closing issues, accepting changes, and releasing — within a week if that person became unavailable. Distribution via F-Droid is an advantage here (F-Droid builds from source and signs the APK with its own key, so releases do not depend on the maintainer's private signing key), and the project is fully FLOSS on a public Codeberg repository (so it is forkable), but no successor has been designated with the necessary repository access and legal rights. Planned remediation: designate a trusted successor with access to the required credentials/keys (e.g. via a lockbox) and legal rights, and/or add a second maintainer, then document the arrangement in docs/GOVERNANCE.md.



    Das Projekt SOLLTE einen Bus-Faktor von 2 oder mehr haben. (URL erforderlich) [bus_factor]
    Ein "bus factor" (aka "LKW-Faktor") ist die minimale Anzahl von Projektmitgliedern, die plötzlich aus einem Projekt ("hit by a bus") verschwinden müssen, bevor das Projekt aufgrund fehlender kompetenter Mitarbeiter stockt. Das Truck-Factor-Tool kann dies für Projekte auf GitHub schätzen. Weitere Informationen finden Sie unter Bewertung des Busfaktors von Git-Repositories von Cosentino et al.

    Not met. The project currently has a single maintainer, so its bus factor is 1. Achieving a bus factor of 2 or more requires a second, significantly involved maintainer. This is tracked as an open item in docs/ROADMAP.md ("Working toward the OpenSSF gold badge").


  • Dokumentation


    Das Projekt MUSS eine dokumentierte Roadmap, für mindestens das nächste Jahr haben, die beschreibt, was das Projekt beabsichtigt zu tun und nicht zu tun. (URL erforderlich) [documentation_roadmap]
    Das Projekt könnte die Roadmap nicht umsetzen, das ist ok; Der Zweck der Roadmap ist es, potenziellen Nutzern/innen und Entwicklern/innen zu helfen, die beabsichtigte Richtung des Projekts zu verstehen. Sie muss nicht detailliert sein.

    The project maintains a documented roadmap in docs/ROADMAP.md (linked from the README) covering roughly the next year. It describes the project's intended directions as well as its explicit non-goals — what the project deliberately will not do — and is clearly framed as a statement of intent rather than a commitment. The specific items are listed in the file itself. URL: https://codeberg.org/godisch/potillus/src/branch/main/docs/ROADMAP.md



    Das Projekt MUSS in der Dokumentation die Architektur (alias High-Level-Design) der vom Projekt entwickelten Software bereitstellen. Wenn das Projekt keine Software produziert, wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A). (URL erforderlich) [documentation_architecture]
    Eine Softwarearchitektur erläutert die grundlegenden Strukturen eines Programms, d.h. die Hauptkomponenten des Programms, die Beziehungen zwischen ihnen und die Schlüsseleigenschaften dieser Komponenten und Beziehungen.

    The software's high-level architecture is documented in CONTRIBUTING.md §3 ("Architecture rules"): it lists the major components (the data/, data/security/, domain/, l10n/, ui/, and util/ packages and their roles) and the relationships and layering constraints among them (the domain layer is framework-free and JVM-testable, Room types stay within the data layer, repositories expose only domain models, and ViewModels are context-free except SettingsViewModel). The README's "Technical Aspects" section additionally documents the key technologies and the manual dependency-injection approach (PotillusApp lazy singletons), Room, and Jetpack Compose. URL: https://codeberg.org/godisch/potillus/src/branch/main/CONTRIBUTING.md#3-architecture-rules



    Das Projekt MUSS dokumentieren, was der/die Benutzer/in in Bezug auf die Sicherheit der Projektsoftware (seine "Sicherheitsanforderungen") erwarten kann und nicht erwarten kann. (URL erforderlich) [documentation_security]
    Dies sind Sicherheitsanforderungen, die die Software erfüllen soll.

    SECURITY.md includes a "Security model" section documenting the software's security requirements — what users can and cannot expect. Users can expect that the app never transmits data (it holds no network permission), applies data minimization and least privilege, stores data on-device in sandboxed storage encrypted at rest (with an AES-256-GCM Keystore key for preferences), offers an optional biometric lock, and performs no tracking. It also states the limits: no defence on a compromised/rooted device, the biometric lock is an access gate rather than full-disk/forensic protection, exported files leave the app's control, and BAC estimates are informational. URL: https://codeberg.org/godisch/potillus/src/branch/main/SECURITY.md#security-model



    Das Projekt MUSS eine "Quickstart"-Anleitung für neue Benutzer/innen haben, um ihnen zu helfen, schnell mit der Software umgehen zu können. (URL erforderlich) [documentation_quick_start]
    Die Idee ist, den Benutzern/innen zu zeigen, wie man anfängt und was die Software überhaupt macht. Dies ist entscheidend für potenzielle Benutzer/innen, um loszulegen.

    The README provides a "Quick start" section that helps a new user do something with the software quickly: install from F-Droid, log a first drink from the Today screen's plus button, and immediately see consumption and limit status, with optional steps to set limits, enter body weight for a BAC estimate, and export a PDF/CSV/JSON. The in-app User's Guide covers everything in full. URL: https://codeberg.org/godisch/potillus/src/branch/main/README.md#quick-start



    Das Projekt MUSS sich bemühen, die Dokumentation mit der aktuellen Version der Projektergebnisse (einschließlich der vom Projekt produzierten Software) stehts zu aktualisieren. Jegliche bekannte Dokumentationsfehler, die es inkonsistent machen, MÜSSEN behoben werden. Wenn die Dokumentation in der Regel aktuell ist, aber fälschlicherweise einige ältere Informationen enthält, die nicht mehr wahr sind, behandeln Sie diese als Störung, dann verfolgen und beheben Sie diese wie üblich. [documentation_current]
    Die Dokumentation DARF Informationen über Unterschiede oder Änderungen zwischen Versionen der Software und/oder Links zu älteren Versionen der Dokumentation enthalten. Die Absicht dieses Kriteriums ist nicht, dass die Dokumentation perfekt sein muss, vielmehr soll Arbeit investiert, um die Dokumentation konsistent zu halten

    The project actively keeps its documentation consistent with the current version and fixes known documentation defects. A release gate (tools/release-check.sh) enforces version-string consistency across build.gradle.kts, the top CHANGELOG.md entry, the README title, and proguard-rules.pro, flags missing file headers and undocumented public functions, and rejects non-English prose; the CONTRIBUTING.md release checklist (§7) ties documentation updates to every release, and LocaleSyncTest fails the build on inconsistent or incomplete translations. Known defects are fixed as they are found — for example, CONTRIBUTING.md was recently corrected to match the code (architecture package map, a constant value, the testing-strategy table, and the localization workflow). URL: https://codeberg.org/godisch/potillus/src/branch/main/tools/release-check.sh



    Die Projekt-Repository-Titelseite und / oder Website MUSS alle Errungenschaften, die erreicht wurden, einschließlich dieses Best Practices Abzeichens, innerhalb von 48 Stunden nach der öffentlichen Anerkennung ausweisen und verlinken. (URL erforderlich) [documentation_achievements]
    Eine Errungenschaft ist jegliche Form von externen Kriterien, auf die das Projekt speziell hingearbeitet hat, um diese zu erreichen, einschließlich einiger Abzeichen. Diese Informationen müssen nicht auf der ersten Seite der Website des Projekts einzusehen sein. Ein Projekt, das GitHub verwendet, kann Errungenschaften auf der Repository-Vorderseite setzen, indem man sie der README-Datei hinzufügt.

    The repository front page (the rendered README) identifies and hyperlinks to the project's OpenSSF Best Practices badge at the top, using the badge image for project 13480 linked to the project's badge entry. Because the badge image reflects the current status automatically, the achievement is shown and stays up to date. URL: https://codeberg.org/godisch/potillus/src/branch/main/README.md


  • Zugänglichkeit und Internationalisierung


    Das Projekt (beide Projektwebsite und Projektergebnisse) SOLLTE den bewährten Praktiken der Erreichbarkeit folgen, damit Personen mit Behinderungen noch an dem Projekt teilnehmen und die Projektergebnisse nutzen können, wo es vernünftig ist. [accessibility_best_practices]
    Für Webanwendungen siehe Web Content Accessibility Guidelines (WCAG 2.0) und dessen unterstützendes Dokument Understanding WCAG 2.0; Siehe auch W3C accessibility information. Für GUI-Anwendungen sollten Sie die umweltbezogenen Barrierefreiheitsrichtlinien verwenden (z.B. Gnome, KDE, XFCE, Android, iOS , Mac und Windows). Einige TUI-Anwendungen (z.B. `ncurses`-Programme) können bestimmte Dinge ausführen, um sich selbst zugänglicher zu machen (z.B. `alpine`'s `force-arrow-cursor`-Einstellung). Die meisten Kommandozeilen-Anwendungen sind ziemlich unzugänglich. Dieses Kriterium ist oft N/A, z.B. für Programmbibliotheken. Hier sind einige Beispiele, welche Maßnahmen zu ergreifen oder Fragen zu berücksichtigen sind:
    • Stellen Sie Text Alternativen für alle Nicht-Text-Inhalte zur Verfügung, so dass dieser in andere Formen umgewandelt werden kann, wie z.B. Großdruck, Blindenschrift, Sprache, Symbole oder einfachere Sprache ( WCAG 2.0-guideline 1.1)
    • Farbe ist nicht das einzige Mittel um Informationen zu übermitteln, die eine Aktion anzeigen, zu einer Eingabe auffordern oder visuelle Elemente unterscheiden. (WCAG 2.0 guideline 1.4.1)
    • Die visuelle Darstellung von Text und Textbildern hat einen Kontrast Verhältnis von mindestens 4,5:1, außer für großen Text, nebensächlichen Text, und Logos(WCAG 2.0 guideline 1.4.3)
    • Machen Sie alle Funktionalitäten von einer Tastatur aus erreichbar (WCAG guideline 2.1)
    • Ein GUI oder ein webbasiertes Projekt SOLLTE mit mindestens einen Screen-Reader auf der Zielplattform(en) testen (z.B. NVDA, Jaws oder WindowEyes auf Windows; VoiceOver auf Mac & iOS; Orca auf Linux/BSD; TalkBack auf Android). TUI-Programme DÜRFEN die Übermalung reduzieren, um eine redundante Lesung durch Screenreader zu verhindern.

    The application follows Android accessibility best practices, without claiming conformance to any WCAG level or using a W3C conformance logo. Every INTERACTIVE control carries a screen-reader (TalkBack) name via contentDescription — including the calendar navigation arrows, the drink-category icon and each year heat-map day cell that holds data (added in the v0.79.0 QA rounds) — while purely decorative icons are explicitly null. The app is built on Material 3 / Jetpack Compose (TalkBack semantics, sp-based dynamic text scaling), declares RTL support, and uses a blue-vs-red (not red/green) under/over-limit palette that is colour-blind distinguishable. tools/release-check.sh section 13 guards this labelling invariant against regressions. Known, measured gaps toward WCAG 2.2 Level AA are tracked honestly in docs/ROADMAP.md: standard Material controls meet the target-size minimum but the dense 10 dp year heat-map cells do not (2.5.8); a few contrast pairs fall just under the thresholds (1.4.3 / 1.4.11); and the on-screen bar/donut chart is a bare Canvas with no text alternative (1.1.1, a Level A item). As this is a SHOULD criterion about FOLLOWING accessibility best practices rather than certifying full WCAG conformance, the project meets it through broad platform adherence while tracking the remaining gaps.



    Die Projektsoftware SOLLTE internationalisiert werden, um eine einfachen Zugang für die Kultur, Region oder Sprache der Zielgruppe zu ermöglichen. Wenn die Internationalisierung (i18n) nicht andzuwenden ist (z. B. die Software keine für Endbenutzer beabsichtigte Texte erzeugt und keinen menschlich lesbaren Text sortiert), wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A). [internationalization]
    Lokalisierung "bezieht sich auf die Anpassung eines Produkt-, Applikations- oder Dokumentinhalts, um die Sprache, kulturelle und andere Anforderungen eines bestimmten Zielmarktes zu erfüllen." Internationalisierung ist die "Gestaltung und Entwicklung eines Produkt-, Applikations- oder Dokumentinhaltes, die eine einfache Lokalisierung für Zielgruppen ermöglicht, die in Kultur, Region oder Sprache variieren." (Siehe W3Cs "Lokalisierung vs. Internationalisierung" .) Software erfüllt dieses Kriterium einfach dadurch, dass sie internationalisiert ist. Es ist keine Lokalisierung für eine andere Sprache erforderlich, denn sobald Software internationalisiert wurde, ist es möglich für andere, an der Lokalisierung zu arbeiten.

    The application is fully internationalized. All user-facing text is externalized into Android string resources (res/values*/strings.xml); no user-facing strings are hard-coded, and the release gate enforces English-only source prose. Localization is driven by a single source of truth, l10n/SupportedLocales.kt, and the app currently ships 22 locales (English and German hand-authored, the rest machine-generated). Completeness and consistency are enforced automatically by LocaleSyncTest, which fails the build on missing or inconsistent translations. The app also handles locale-dependent formatting, a configurable week start, and declares RTL support for right-to-left languages, and CONTRIBUTING.md documents how new locales and corrections are contributed. URL: https://codeberg.org/godisch/potillus/src/branch/main/android/app/src/main/kotlin/de/godisch/potillus/l10n/SupportedLocales.kt


  • Andere


    Wenn die Projektseiten (Website, Repository und Download-URLs) Passwörter für die Authentifizierung von externen Benutzern speichern, müssen die Passwörter als iterierte Hashes mit einem per-User-Salt unter Verwendung eines Key-Stretching (iterierten) Algorithmus (z. B. Argon2id, Bcrypt, Scrypt, or PBKDF2). Wenn die Projektseiten hierfür keine Passwörter speichern, wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A) aus. [sites_password_security]
    Beachten Sie, dass die Verwendung von GitHub dieses Kriterium erfüllt. Dieses Kriterium gilt nur für Passwörter, die für die Authentifizierung von externen Benutzern in die Projektseiten verwendet werden (inbound authentication). Wenn sich die Projektseiten auf anderen Seiten anmelden müssen (outbound authentication), müssen sie eventuell Authorization-Tokens für diesen Zweck anders speichern (da das Speichern eines Hashes nutzlos wäre). Dies gilt für das Kriterium crypto_password_storage zu den Projektseiten, ähnlich wie sites_https.

    Not applicable. The project does not operate any site of its own that stores passwords for authenticating external users. All project sites are third-party hosted: the source repository and issue tracker are on Codeberg, downloads are distributed via F-Droid, and the badge entry is on bestpractices.dev. Authentication for these is handled by those platforms; the project itself stores no user passwords, so this criterion does not apply.


 Verbesserungs-/Nacharbeits-Kontrolle 1/1

  • Vorherige Versionen


    Das Projekt MUSS die am häufigsten verwendeten älteren Versionen des Produkts beibehalten oder einen Upgrade-Pfad zu neueren Versionen bieten. Wenn der Upgrade-Pfad schwierig durchzuführen ist, muss das Projekt dokumentieren, wie das Upgrade durchgeführt werden kann (z. B. die Interfaces, die sich geändert haben, detaillierte Anleitung für die Aktualisierung des Upgrades). [maintenance_or_update]

    The project provides a clear, low-friction upgrade path to newer versions. The app is distributed via F-Droid (with Google Play planned), where users receive and install updates through the store's normal update mechanism, with no manual steps. User data is carried forward automatically across versions by versioned Room database migrations, which are covered by an instrumented MigrationTest, so upgrading never loses data. Because the upgrade path is straightforward, no separate upgrade documentation is required; as a mobile app, only the newest version is distributed, so maintaining older versions in parallel is unnecessary.


 Berichterstattung 3/3

  • Bug-Report-Prozess


    Das Projekt MUSS ein Issue-Tracking-System zur Verwaltung einzelner Issues verwenden. [report_tracker]

    The project uses the Codeberg issue tracker to track individual issues. The tracker is enabled and public, and users are directed to it: the README ("Feedback & Contributing") and CONTRIBUTING.md §2 point bug reports and enhancement suggestions there, while SECURITY.md routes security-sensitive reports to a private channel instead. Issue tracker: https://codeberg.org/godisch/potillus/issues


  • Anfälligkeits-Prozessbericht


    Das Projekt MUSS die Reporter/in von allen in den letzten 12 Monaten bekanntgegebenen Schwachstellenberichte aufführen, mit Ausnahme der Reporter, die Anonymität erbeten. Wurde in den letzten 12 Monaten keine Schwachstelle festgestellt, wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A). (URL erforderlich) [vulnerability_report_credit]

    Not applicable. No externally reported security vulnerabilities have been resolved in the last 12 months, so there are no reporters to credit. Should this change, the project's practice is to credit reporters of resolved vulnerabilities unless they request anonymity; the reporting channel is documented in SECURITY.md.



    Das Projekt MUSS den Prozess für die Meldung von Schwachstellen auf der Projektseite veröffentlichen. (URL erforderlich) [vulnerability_response_process]
    Dies steht im Zusammenhang mit vulnerability_report_process, welcher erfordert, dass es eine dokumentierte Möglichkeit gibt, Schwachstellen zu melden. Es bezieht sich auch auf vulnerability_report_response, welcher eine Antwort auf Schwachstellenberichte innerhalb eines bestimmten Zeitrahmens erfordert.

    The project has a documented vulnerability-response process in SECURITY.md. It specifies a private, PGP-encrypted reporting channel to android@godisch.de (with the maintainer's published PGP fingerprint obtained from the official Debian keyserver) kept separate from the public issue tracker, states what a report should include, commits to acknowledging reports within 14 days followed by assessment and response, and defines the scope of what qualifies as a security issue. URL: https://codeberg.org/godisch/potillus/src/branch/main/SECURITY.md


 Qualität 18/19

  • Programmierstil


    Das Projekt MUSS die spezifischen Codierungsstilrichtlinien für die primären Programmierprachen, die es verwendet, einhalten, und erfordern, dass die Beiträge die Bedingungen generell erfüllen. (URL erforderlich) [coding_standards]
    In den meisten Fällen erfolgt dies durch Verweis auf einige vorhandene Stilrichtlinien, möglicherweise Auflistung Unterschiede. Diese Stilrichtlinien können Möglichkeiten zur Verbesserung der Lesbarkeit und zur Verringerung der Wahrscheinlichkeit von Mängeln (einschließlich Schwachstellen) enthalten. Viele Programmiersprachen haben eine oder mehrere weit verbreitete Stilrichtlinien. Beispiele für Style Guides sind Google-Style-Guides und SEI CERT Coding Standards .

    The project identifies a specific coding style guide for its primary language and requires general compliance. CONTRIBUTING.md §4 ("Coding conventions") directs contributors to follow the official Kotlin coding conventions (kotlinlang.org/docs/coding-conventions.html) and adds project-specific rules (mandatory KDoc on public API, constant placement, default-value consistency, enum persistence by name). Compliance is required through the review process (§2 makes the documented conventions a merge condition) and is partly enforced automatically via Kotlin's allWarningsAsErrors and Android Lint's warningsAsErrors gates. URL: https://codeberg.org/godisch/potillus/src/branch/main/CONTRIBUTING.md#4-coding-conventions



    Das Projekt MUSS automatisch dafür sorgen, dass die ausgewählten Stilrichtlinien eingehalten werden, wenn mindestens ein FLOSS-Tool vorhanden ist, welches das in der gewählten Programmiersprache tun kann. [coding_standards_enforced]
    Dies kann mit Hilfe von statischen Analysewerkzeugen und/oder durch das Durchlaufen des Codes durch Code-Umformatierer erreicht werden. In vielen Fällen ist die Werkzeugkonfiguration im Projekt-Repository enthalten (da verschiedene Projekte unterschiedliche Konfigurationen wählen können). Projekte DÜRFEN Stil Ausnahmen erlauben (und werden es in der Regel); Wo Ausnahmen getroffen werden, MÜSSEN sie selten sein und MÜSSEN dokumentiert werden an der Stelle im Code, wo sie auftreten, so dass diese Ausnahmen überprüft werden können und so dass Werkzeuge sie automatisch in der Zukunft bearbeiten können. Beispiele für solche Werkzeuge sind ESLint (JavaScript), Rubocop (Ruby) und devtools check (R).

    The project automatically enforces its selected Kotlin coding style using ktlint (a FLOSS tool), integrated via the org.jlleitschuh.gradle.ktlint Gradle plugin. Style settings are defined in the repository-root .editorconfig (official Kotlin conventions). The ktlintCheck task runs as part of the standard check lifecycle and fails on violations, and ktlintFormat auto-formats sources; CONTRIBUTING.md §4 documents this for contributors. Enforcement is build-time only and not on the release-assembly path, so reproducible builds are preserved.


  • Produktivsystem


    Build-Systeme für native Binärdateien MÜSSEN die relevanten Compiler- und Linker- (Umgebungs-) Variablen, die an sie übergeben werden (z.B. CC, CFLAGS, CXX, CXXFLAGS und LDFLAGS), respektieren und an Compiler- und Linker-Aufrufe weiterleiten. Ein Build-System DARF sie mit zusätzlichen Flags erweitern; Es DARF NICHT einfach die mitgelieferten Werte ersetzen. Wenn keine nativen Binärdateien erzeugt werden, wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A). [build_standard_variables]
    Es sollte einfach sein, spezielle Build-Features wie Address Sanitizer (ASAN) zu aktivieren, oder verteilte und bewährte Best Practices einzuhalten (z.B. durch einfaches Einschalten von Compiler-Flags).

    Not applicable. The project does not generate any native binaries: there is no externalNativeBuild, CMake, or NDK configuration and no C/C++ sources — the app is pure Kotlin/JVM. The only .so references are in a jniLibs packaging block that excludes two precompiled shared libraries shipped by AndroidX dependencies; the project compiles no native code itself, so there are no compiler/linker invocations to honor CC/CFLAGS/LDFLAGS.



    Das Build- und Installationssystem SOLLTE Debugging-Informationen beibehalten, wenn sie in den entsprechenden Flags angefordert werden (z. B. "install -s" wird nicht verwendet). Wenn kein Build- oder Installationssystem vorhanden ist (z. B. typische JavaScript-Bibliotheken), wählen Sie "nicht anwendbar" (N / A). [build_preserve_debug]
    Z. B., die Festlegung von CFLAGS (C) oder CXXFLAGS (C ++) sollte die relevanten Debugging-Informationen erstellen, wenn diese Sprachen verwendet werden, und sie sollten während der Installation nicht ignoriert werden. Debugging-Informationen werden für Unterstützung und Analyse benötigt und sind auch nützlich, um das Vorhandensein von Härtungsmerkmalen in den kompilierten Binärdateien zu messen.

    Not applicable. The project generates no native binaries (no NDK/CMake/externalNativeBuild and no C/C++ sources), so there is no native debugging information to preserve or strip. Kotlin/JVM debugging metadata is handled by the standard toolchain rather than by native compiler flags.



    Das Build-System für die Software, die durch das Projekt erzeugt wird, DARF NICHT rekursive Unterverzeichnisse aufbauen, wenn es Querverweise in den Unterverzeichnissen gibt. Wenn kein Build- oder Installationssystem vorhanden ist (z.B. typische JavaScript-Bibliotheken), wählen Sie "nicht anwendbar" (N / A). [build_non_recursive]
    Die interne Abhängigkeitsinformationen des Build-Systems des Projektes müssen präzise sein, andernfalls können Änderungen an dem Projekt nicht korrekt erfolgen. Falsche Builds können zu Defekten (einschließlich Schwachstellen) führen. Ein häufiger Fehler bei großen Build-Systemen ist die Verwendung eines "rekursiven Builds" oder "rekursiven Make", d.h. einer Hierarchie von Unterverzeichnissen, die Quelldateien enthalten, wobei jedes Unterverzeichnis unabhängig aufgebaut ist. Es sei denn, jedes Unterverzeichnis ist völlig unabhängig, was ist ein Fehler ist, da die Abhängigkeitsinformationen nicht korrekt sind.

    The project builds with Gradle, not make. Gradle constructs a single directed acyclic task graph for the whole project during configuration and resolves dependencies across the entire build, which is the non-recursive build model this criterion calls for; the pitfalls of recursive make do not apply. The build comprises a single application module (:app) declared in settings.gradle.kts, so there is no recursive subdirectory building. (Because the project does not use make, N/A would also be a defensible selection.)



    Das Projekt MUSS in der Lage sein, den Prozess der Generierung von Informationen aus Quelldateien zu wiederholen und genau das gleiche Bit-für-Bit-Ergebnis zu erhalten. Wenn kein Build auftritt (z. B. Skriptsprachen, in denen der Quellcode direkt verwendet wird, anstatt kompiliert zu werden), wählen Sie "nicht anwendbar" (N / A). [build_repeatable]
    GCC- und Clang-Benutzer finden die Option -frandom-seed womöglich nützlich; In manchen Fällen kann dies dadurch gelöst werden, dass man eine Sortierreihenfolge erzwingt. Weitere Vorschläge finden Sie auf der reproducible Build Seite.

    The project has a reproducible build and this is verified externally: the app is built from source and distributed via F-Droid, whose reproducible-builds process rebuilds the app and compares it bit-for-bit against the published artifact. The build is deterministic by design — the Gradle version catalog (libs.versions.toml) pins all dependency and plugin versions, and AGP/Kotlin/KSP are pinned. Determinism is actively protected: the foojay JDK auto-provisioning resolver was deliberately removed (and must not be re-added) because it would make builds network-dependent and non-reproducible, and build-time-only steps (SBOM generation, jniLibs packaging exclusions, and the newly added ktlint check) are kept off the release-assembly path so they do not affect the APK output.


  • Installationssystem


    Das Projekt MUSS eine Möglichkeit zur einfachen Installation und Deinstallation der Software haben, unter Benutzung einer häufig verwendeten Methode. [installation_common]
    Beispiele hierfür sind die Verwendung eines Paketmanagers (auf dem System- oder Sprachniveaus), "make install/uninstall" (unterstützt DESTDIR), einem Container im Standardformat oder ein virtuelles Maschinenbild im Standardformat. Der Installations- und Deinstallationsvorgang (z.B. seine Verpackung) DARF von einem/einer Dritten implementiert werden, solange es FLOSS ist.

    The software is installed and uninstalled using the platform's standard convention for Android apps. Installation is via F-Droid (with Google Play planned), the platform's package-manager/app-store mechanism, or by side-loading the signed APK; uninstallation uses Android's built-in uninstall flow (long-press the app or Settings → Apps). The app installs no system or root components and stores all data in its sandbox, so a normal uninstall removes it completely. The README "Quick start" documents the installation path.



    Das Installationssystem für den/die Endbenutzer/in MUSS Standardkonventionen zur Auswahl des Zielortes, in dem gebildete Artefakte zur Installationszeit geschrieben werden, folgen. Zum Beispiel, wenn es Dateien auf einem POSIX-System installiert, muss es die DESTDIR-Umgebungsvariable verwenden. Wenn es kein Installationssystem oder keine Standardkonvention gibt, wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A). [installation_standard_variables]

    Not applicable. DESTDIR/PREFIX-style variables apply to make install-type installations into filesystem prefixes (typical of C/Autotools projects). An Android application has no such installation system: where the app is placed is decided by the operating system's package installer (F-Droid/Play/the Android package manager), not by a project-provided install step, so there is no location-selection stage that could honor DESTDIR or PREFIX.



    Das Projekt MUSS einen Weg für potenzielle Entwickler bereithalten, um schnell alle erforderlich Projektergebnisse und Support-Umgebungen zu installieren, um Änderungen vornehmen zu können, einschließlich der Tests und Test-Umgebung. Dies MUSS mit einer gängigen Methode durchgeführt werden können. [installation_development_quick]
    Dies DARF mit einem generierten Container- und/oder Installationsskript(en) implementiert werden. Externe Abhängigkeiten würden typischerweise durch das Aufrufen von System- und/oder Sprachpaketmanager(n), als external_dependencies, installiert.

    It is easy to get started developing the software. The project is a standard Android Gradle project: cloning the repository and running the bundled Gradle wrapper (./gradlew) builds it with no manual Gradle installation, and all dependency and plugin versions are pinned in the version catalog with repositories preconfigured in settings.gradle.kts, so a fresh checkout builds without additional setup. Developers can import it into Android Studio or run ./gradlew assembleDebug and installDebug to see changes on an emulator or device. CONTRIBUTING.md (architecture, build/test commands, release checklist) and the README's "Technical Aspects" document the path from clone to a running build.


  • Externe gepflegte Komponenten


    Das Projekt MUSS externe Abhängigkeiten in computerlesbarer Form auflisten. (URL erforderlich) [external_dependencies]
    Dies geschieht in der Regel mit den Konventionen des Paketmanagers und / oder des Buildsystems. Dies hilft auch installation_development_quick zu erfüllen.

    External dependencies are declared in a computer-processable, versioned form and are obtained automatically by a standard build. The Gradle version catalog (android/gradle/libs.versions.toml) pins every library and plugin version in its [versions], [libraries], and [plugins] tables, referenced via alias(libs.…) in the build scripts; settings.gradle.kts configures the repositories (google, mavenCentral, gradlePluginPortal), so ./gradlew resolves and downloads all declared dependencies with no manual steps. The build additionally generates a CycloneDX 1.6 JSON SBOM of the release dependencies as a standardized machine-readable inventory. URL: https://codeberg.org/godisch/potillus/src/branch/main/android/gradle/libs.versions.toml



    Projekte MÜSSEN ihre externen Abhängigkeiten (einschließlich Bequemlichkeitskopien) überwachen oder regelmäßig überprüfen, um bekannte Schwachstellen zu erkennen und ausnutzbare Schwachstellen zu beheben oder sie als unausweichlich zu verifizieren. [dependency_monitoring]
    Dies kann mit einem Ursprungsanalysator / Abhängigkeitsüberprüfungswerkzeug / Softwarezusammensetzungsanalysator wie OWASPs Dependency-Check, Sonatypes Nexus Auditor, Synopsys' Black Duck Software Composition Analysis, und Bundler-Audit (für Ruby) erreicht werden. Einige Paketmanager beinhalten Mechanismen, um dies zu tun. Es ist akzeptabel, wenn die Anfälligkeit der Komponenten nicht ausgenutzt werden kann, aber diese Analyse ist schwierig und es ist manchmal einfacher, den Part einfach zu aktualisieren oder zu reparieren.

    The project periodically checks its external dependencies for known vulnerabilities. As documented in SECURITY.md ("Dependency monitoring") and enforced by the CONTRIBUTING.md §7 release checklist, dependencies are scanned before each release with osv-scanner (a FLOSS scanner querying the OSV database) against the CycloneDX SBOM the build generates. Reported issues are triaged: exploitable vulnerabilities are fixed by upgrading or mitigating the affected dependency; non-exploitable ones are recorded as such. URL: https://codeberg.org/godisch/potillus/src/branch/main/SECURITY.md#dependency-monitoring



    Das Projekt MUSS entweder:
    1. Es einfach machen, wiederverwendbare extern gepflegte Komponenten zu identifizieren und zu aktualisieren;oder
    2. Die Standardkomponenten des Systems oder der Programmiersprache verwenden.
    Dann, wenn eine Schwachstelle in einer wiederverwendeten Komponente gefunden wird, wird es einfach sein diese Komponente zu aktualisieren. [updateable_reused_components]
    Ein typischer Weg, um dieses Kriterium zu erfüllen, ist die Verwendung von System- und Programmiersprachen-Paketverwaltungssystemen. Viele FLOSS-Programme werden mit "Convenience-Bibliotheken" ausgestattet, die lokale Kopien der Standardbibliotheken (ggf. geforkt) enthalten. Prinzipiell ist das gut. Wenn jedoch das Programm diese lokalen (geforkten) Kopien verwenden *muss*, dann wird die Aktualisierung der "Standard"-Bibliotheken, als Sicherheitsupdate, diese zusätzlichen Kopien immer noch verwundbar lassen. Dies ist vor allem ein Problem für Cloud-basierte Systeme; Wenn der Cloud-Provider seine "Standard"-Bibliotheken aktualisiert, aber das Programm sie nicht verwendt, dann helfen die Updates nicht wirklich. Siehe z.B. "Chromium: Why it isn't in Fedora yet as a proper package" von Tom Callaway .

    The project uses externally-maintained components throughout, declared and version-pinned in the Gradle version catalog, with no vendored/convenience copies of third-party source that could silently go stale. The stack is kept current (modern AndroidX/Jetpack/Compose libraries, AGP 9 with built-in Kotlin, KSP), keeping it up to date is an explicit roadmap goal ("stay current and maintained"), and the documented pre-release osv-scanner check (see SECURITY.md, "Dependency monitoring") prevents the project from locking itself into outdated versions with known vulnerabilities, since findings are resolved by upgrading. URL: https://codeberg.org/godisch/potillus/src/branch/main/android/gradle/libs.versions.toml



    Das Projekt SOLLTE vermeiden veraltete oder obsolete Funktionen und APIs zu verwenden, für die FLOSS-Alternativen in der eingesetzten Technologie verfügbar sind (ihr "Technologie-Stack") und eine Supermajorität der Benutzer, die das Projekt unterstützt (so dass die Benutzer den Zugriff auf die Alternative haben ). [interfaces_current]

    The project avoids deprecated or obsolete APIs and enforces this automatically: Kotlin's allWarningsAsErrors and Android Lint's warningsAsErrors promote deprecation warnings to build-breaking errors, so using a deprecated API fails the build. The technology stack is modern and actively maintained (current Jetpack Compose/AndroidX APIs, KSP instead of the older kapt, minSdk 30 avoiding legacy-compatibility workarounds), and the roadmap goal of staying current keeps the interfaces in use aligned with upstream releases. URL: https://codeberg.org/godisch/potillus/src/branch/main/android/app/build.gradle.kts


  • Automatisierte Test-Suite


    Eine automatisierte Test-Suite MUSS bei jedem Check-In auf ein gemeinsames Repository für mindestens einen Zweig angewendet werden. Diese Test-Suite muss einen Bericht über Erfolg oder Misserfolg des Testes produzieren. [automated_integration_testing]
    Diese Anforderung kann als Teilmenge von test_continuous_integration angesehen werden, konzentriert sich aber nur auf das Testen, ohne eine kontinuierliche Integration zu fordern.

    Not currently met. The project does not yet run continuous integration, so its automated test suite is not applied automatically on each check-in with a pass/fail report. The test suite itself exists and is invocable (./gradlew test; see test_invocation). Planned remediation: add a Woodpecker CI pipeline (.woodpecker.yml) on Codeberg that runs the JVM unit tests (and lint/ktlint checks) on each push to at least one branch and reports success or failure.



    Das Projekt MUSS Regressionstests zu einer automatisierten Test-Suite hinzufügen für mindestens 50% der, in den letzten sechs Monaten, gefixten Bugs. [regression_tests_added50]

    Met. For well over 50% of the bugs fixed in the recent release history, the project added a regression test or an automated check that prevents recurrence. Examples of regression tests: LocaleFormattingInstrumentedTest (added with the fix for incorrect system-language number/date formatting in exports on API 30–32), NumberFormatTest (pinning the decimal separator after a locale-dependent formatting bug), and a white-box assertion in BackupRepositoryInstrumentedTest added with a backup fix. In addition, defect fixes were routinely paired with new invariants in the automated release-check gate (tools/release-check.sh) — e.g. version-string and locale-consistency checks and current-version locale-coverage checks — and with re-enabled lint checks (such as PluralsCandidate) that catch the class of bug going forward. Together these mean the majority of recent fixes are covered by automated regression protection.



    Das Projekt MUSS automatisierte FLOSS-Test-Suite(s) haben, die mindestens 80% Aussage Berichterstattung haben, wenn es mindestens ein FLOSS-Tool gibt, das dieses Kriterium in der ausgewählten Sprache erfüllen kann. [test_statement_coverage80]
    Viele FLOSS-Tools stehen zur Verfügung, um die Test-Coverage zu beurteilen, einschließlich gcov/lcov, Blanket.js, Istanbul, JCov, und covr (R). Beachten Sie, dass das Erfüllen dieses Kriteriums keine Garantie dafür ist, dass die Test-Suite gründlich ist, hingegen ist das Verfehlen dieses Kriteriums ein starker Indikator für eine schlechte Test-Suite.

    The JVM unit-test suite reaches ~97% statement (line) coverage, measured with Kover over the unit-testable code. Android-runtime-bound code (Compose UI, Room database/DAOs, DataStore preferences, Keystore, PDF/WebView rendering, and MediaStore import/export) is excluded from this figure and verified instead by the instrumented suite (src/androidTest). A build-breaking 90% line floor is enforced by the koverVerify Gradle task in the release gate (make cover-check). Methodology: CONTRIBUTING.md §5; scope/enforcement: app/build.gradle.kts.


  • Neue Funktionalitätsüberprüfung


    Das Projekt MUSS eine formale schriftliche Richtlinie dazu haben, wie wichtige neue Funktionalität hinzugefügt werden. Tests für die neue Funktionalität MÜSSEN zu einer automatisierten Test-Suite hinzugefügt werden. [test_policy_mandated]

    The project has a formal written policy mandating tests for new functionality. CONTRIBUTING.md §5 ("Test policy (mandatory)") states that as major new functionality is added, automated tests covering it MUST be added to the project's automated test suite as part of the same change, and that a change introducing significant new behavior without accompanying tests will not be merged. This is reinforced by the domain-layer coverage-floor rules in the same section. URL: https://codeberg.org/godisch/potillus/src/branch/main/CONTRIBUTING.md#5-testing-strategy



    Das Projekt MUSS in seinen dokumentierten Anweisungen für Änderungsvorschläge die Richtlinien enthalten, die Tests für große neue Funktionalität hinzugefügt werden sollen. [tests_documented_added]
    Allerdings ist auch eine informelle Regel akzeptabel, solange die Tests in der Praxis hinzugefügt werden.

    The project's documented instructions for change proposals include the test-addition policy. CONTRIBUTING.md §2 ("Submitting changes"), step 3, states that per the mandatory test policy in §5, major new functionality MUST include automated tests covering it in the same change, and that ./gradlew test must pass and the release gate must stay green. The full policy is defined in §5. URL: https://codeberg.org/godisch/potillus/src/branch/main/CONTRIBUTING.md#2-submitting-changes


  • Warnhinweise


    Projekte MÜSSEN praktischerweise sehr streng mit Warnungen in der Projektsoftware sein. [warnings_strict]
    Bei manchen Projekten können einige Warnungen effektiv nicht aktiviert werden. Was benötigt wird, ist ein Beleg dafür, dass das Projekt danach strebt, Warnungen zu aktivieren, wo es möglich ist, so dass Fehler frühzeitig erkannt werden.

    The project is maximally strict with warnings. The Kotlin compiler runs with allWarningsAsErrors = true, so every compiler warning fails the build, and Android Lint runs with warningsAsErrors = true and abortOnError = true, promoting every lint warning to a build-breaking error. Rather than suppressing warnings, the project removes their causes and re-enables checks once underlying tooling bugs are fixed (e.g. the PluralsCandidate and WrongStartDestinationType lint checks were restored after workarounds were no longer needed). ktlint was additionally added as a style checker. URL: https://codeberg.org/godisch/potillus/src/branch/main/android/app/build.gradle.kts


 Sicherheit 13/13

  • Wissen über sichere Entwicklungspraktiken


    Das Projekt MUSS sichere Designprinzipien (von "know_secure_design"), soweit anwendbar, umsetzen. Wenn das Projekt keine Software produziert, wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A). [implement_secure_design]
    Beispielsweise sollten die Projektergebnisse fehlersichere Vorgaben haben (Zugriffsentscheidungen sollten standardmäßig verweigert werden und die Installation von Projekten sollte standardmäßig sicher sein). Die Projektergebnisse sollten auch eine vollständige Vermittlung haben (jeder Zugang, der begrenzt werden kann, muss auf Autorität überprüft werden und nicht umgangen werden können). Beachten Sie, dass in einigen Fällen Prinzipien in Konflikt geraten, in welchen eine Entscheidung getroffen werden muss (z.B. viele Mechanismen können die Dinge komplexer machen, gegen die "Wirtschaftlichkeit des Mechanismus" verstoßen / halten Sie es einfach).

    The project implements secure design principles. Least privilege / minimal attack surface: the app holds no network permission and requests no camera, microphone, location, contacts, or runtime-storage permissions. Secure defaults: it is offline-only with no tracking, analytics, or ads by design; data stays in the app sandbox; and the preferences store is sealed with an AES-256-GCM key in the hardware-backed Android Keystore. Economy of mechanism: a small, focused architecture with a framework-free domain layer and no unnecessary services. Fail-safe input handling: importers validate input and the CSV exporter neutralizes formula injection (OWASP "CSV Injection"), with migration tests protecting data integrity. Defense in depth: an optional biometric lock supplements the platform sandbox. These are documented in SECURITY.md ("Security model") and PRIVACY.md. URL: https://codeberg.org/godisch/potillus/src/branch/main/SECURITY.md#security-model


  • Verwende grundlegend gute kryptographische Praktiken

    Beachten Sie, dass einige Software keine kryptographischen Mechanismen verwenden muss. Wenn Ihr Project Software erstellt das (1) kryptographische funktionen einbindet, aktiviert, oder ermöglicht und (2) aus den USA heraus an nicht US-Bürger verteilt wird, dann könnten sie rechtlich zu weiterne Schritten gezwungen sein. Meistens beinhaltet dies lediglich das Senden einer E-Mail. Für mehr Informationen, siehe den Abschnitt zu Encryption in Understanding Open Source Technology & US Export Controls.

    Die Standard-Sicherheitsmechanismen innerhalb der Projektsoftware DÜRFEN NICHT von kryptographischen Algorithmen oder Modi mit bekannten schweren Mängeln abhängen (z.B. der SHA-1-Kryptographie-Hash-Algorithmus oder der CBC-Modus in SSH). [crypto_weaknesses]
    Sorgen über den CBC-Modus in SSH werden in CERT: SSH CBC vulnerability erläutert.

    The software's default security mechanisms use only strong, modern cryptography and none of the known-weak algorithms or modes. The encrypted preferences store uses AES-256 in GCM (authenticated encryption) — not ECB, CBC, DES/3DES, or RC4 — with the key held in the hardware-backed Android Keystore, a 96-bit random IV per encryption drawn from a cryptographically secure RNG, and a 128-bit authentication tag. No weak hash functions (e.g. MD5 or SHA-1) are used in the security mechanisms. URL: https://codeberg.org/godisch/potillus/src/branch/main/android/app/src/main/kotlin/de/godisch/potillus/data/security/KeystoreSecretStore.kt



    Das Projekt SOLLTE mehrere kryptographische Algorithmen unterstützen, so dass Benutzer schnell wechseln können, wenn eines defekt ist. Verbreitete symmetrische Schlüsselalgorithmen umfassen AES, Twofish und Serpent. Verbreitete kryptographische Hash-Algorithmus-Alternativen umfassen SHA-2 (einschließlich SHA-224, SHA-256, SHA-384 UND SHA-512) und SHA-3. [crypto_algorithm_agility]

    Not currently met. The at-rest encryption uses a single hardwired algorithm (AES-256-GCM), and the persisted blob format (IV || ciphertext+tag) carries no version/algorithm marker, so it does not support switching cryptographic algorithms. The algorithm is, however, encapsulated in a single module (KeystoreSecretStore), so a change would be localized. Planned remediation (SHOULD, non-blocking): introduce a self-describing versioned blob format (version byte authenticated as GCM AAD, with a read-legacy/write-versioned migration) so a future algorithm can be selected per record.



    Das Projekt MUSS die Speicherung von Anmeldeinformationen (z.B. Passwörter und dynamische Token) und private kryptografische Schlüssel in Dateien, die von anderen Informationen getrennt sind (z.B. Konfigurationsdateien, Datenbanken und Protokolle), unterstützen und den Benutzern erlauben, sie ohne Code-Neukompilierung zu aktualisieren und zu ersetzen . Wenn das Projekt keine Anmeldeinformationen und private kryptographische Schlüssel verarbeitet, wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A). [crypto_credential_agility]

    Not applicable. The application processes no authentication credentials (no passwords, tokens, logins, or network authentication) and stores no key files. Its only cryptographic key is an AES-256-GCM key generated inside the hardware-backed Android Keystore; the raw key material never leaves the secure hardware and is never written to a file, so there are no user-managed credential or key files to store separately or replace without recompilation. (For context, the Keystore key is already isolated from configuration, database, and logs and could be rotated by deleting its alias, but this is not user-facing credential management.)



    Die vom Projekt produzierte Software SOLLTE sichere Protokolle für alle Netzwerkkommunikationen unterstützen , wie SSHv2 oder höher, TLS1.2 oder höher (HTTPS), IPsec, SFTP und SNMPv3. Unsichere Protokolle wie FTP, HTTP, Telnet, SSLv3 oder früher, und SSHv1 SOLLTEN standardmäßig deaktiviert werden und nur aktiviert werden, wenn der/die Benutzer/in es speziell konfiguriert. Wenn die vom Projekt produzierte Software keine Netzwerkkommunikation verwendet, wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A). [crypto_used_network]

    Not applicable. The application performs no network communication: it does not declare the INTERNET permission, works entirely offline, and transmits no data. There are therefore no network protocols whose security could be assessed.



    Wenn die Software, die durch das Projekt produziert wird, TLS unterstützt oder verwendet, SOLLTE sie mindestens TLS Version 1.2 verwenden. Beachten Sie, dass der Vorgänger von TLS SSL genannt wurde. Wenn die Software TLS nicht verwendet, wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A). [crypto_tls12]

    Not applicable. The application does not use TLS because it performs no network communication at all (no INTERNET permission, offline-only). There is no TLS configuration or version to assess.



    Die Software, die vom Projekt produziert wird, muss, wenn es TLS unterstützt, die TLS-Zertifikatsüberprüfung standardmäßig bei der Verwendung von TLS, einschließlich auf Subresources, durchführen. Wenn die Software TLS nicht verwendet, wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A). [crypto_certificate_verification]
    Beachten Sie, dass eine falsche TLS-Zertifikatsüberprüfung ein häufiger Fehler ist. Weitere Informationen finden Sie unter "The Most Dangerous Code in the World: Validating SSL Certificates in Non-Browser Software" von Martin Georgiev et al. und "Do you trust this application?" von Michael Catanzaro.

    Not applicable. The application does not use TLS and performs no network communication (no INTERNET permission, offline-only), so there are no TLS connections and no certificate verification to assess.



    Die Software, die vom Projekt produziert wird, MUSS, wenn sie TLS unterstützt, eine Zertifikatsüberprüfung durchführen, bevor HTTP-Header mit privaten Informationen (wie z.B. sichere Cookies) versendet werden. Wenn die Software TLS nicht verwendet, wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A). [crypto_verification_private]

    Not applicable. The application does not use TLS and performs no network communication (no INTERNET permission, offline-only); it never sends HTTP headers or any private information over a network, so there is nothing to verify before transmission.


  • Sicheres Release


    Das Projekt MUSS kryptographisch unterschriebene Releases der Projektergebnisse aufzeichnen, die für weit verbreitete Verwendung gedacht sind, und es MUSS ein dokumentierter Prozess sein, der den Benutzern/innen erklärt, wie sie die öffentlichen Signaturschlüssel erhalten und die Signatur(en) überprüfen können. Der private Schlüssel für diese Signatur(en) MUSS NICHT auf der Seite(n) verwendet werden, die öffentlich zugänglich sind. Wenn Releases nicht für eine weit verbreitete Verwendung bestimmt sind, wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A). [signed_releases]
    Die Projektergebnisse umfassen sowohl Quellcode als auch alle erzeugten Ergebnisse, falls zutreffend (z. B. ausführbare Dateien, Pakete und Container). Generierte Ergebnisse können separat vom Quellcode signiert werden. Diese DÜRFEN als signierte git-Tags (mit kryptographischen digitalen Signaturen) implementiert werden. Projekte DÜRFEN generierte Ergebnisse getrennt von Werkzeugen wie git behandeln, aber in diesen Fällen MÜSSEN die separaten Ergebnisse separat unterzeichnet werden.

    Releases are cryptographically signed with the maintainer's own Android app-signing key via reproducible builds; the private key is held only by the maintainer and is never stored on Codeberg, F-Droid, or any other distribution site. SECURITY.md ("Verifying releases") documents how users obtain the public key and verify a release: the F-Droid client verifies the signature automatically and the project's F-Droid metadata pins the allowed signing key; users can also compare the APK signing certificate SHA-256 fingerprint (7506f17184b31a2d67621305d190a73e497806b39f7d64463ff5dbc0afd8317b) via apksigner verify --print-certs, or reproduce the build and compare. URL: https://codeberg.org/godisch/potillus/src/branch/main/SECURITY.md#verifying-releases



    Es wird empfohlen, dass in dem Versionskontrollsystem jeder wichtige Versions-Tag (ein Tag, der Teil eines Hauptrelease, eines kleineren Release, oder eines Fixes, öffentlich gemeldeten Schwachstellen, ist) kryptographisch signiert und verifizierbar ist, wie in Signed_releases. [version_tags_signed]

    Release tags are cryptographically signed and verifiable. Per the CONTRIBUTING.md §7 release checklist, each release tag is created as a GPG-signed annotated tag (git tag -s) using the maintainer's key (fingerprint 1842 323B 4FCF 9B90 995F A17F A350 B991 F05A 4857, available from keyring.debian.org — the same key used for security reports); the checklist also documents enabling git config tag.gpgSign true so annotated tags are signed automatically. SECURITY.md ("Verifying releases") documents how to import the key and verify a tag with git tag -v. URL: https://codeberg.org/godisch/potillus/src/branch/main/SECURITY.md#verifying-releases


  • Andere Sicherheitsissues


    Die Projektergebnisse MÜSSEN alle Eingaben aus potenziell nicht vertrauenswürdigen Quellen überprüfen, um sicherzustellen, dass sie gültig sind (eine *Allowliste*) und ungültige Eingaben ablehnen, wenn überhaupt Einschränkungen für die Daten vorliegen. [input_validation]
    Beachten Sie, dass der Vergleich der Eingabe mit einer Liste von "schlechten Formaten" (aka einer *Denylist*) normalerweise nicht ausreicht, weil Angreifer oft um eine Denyliste herumarbeiten können. Insbesondere werden Zahlen in interne Formate konvertiert und dann überprüft, ob sie zwischen ihrem Minimum und Maximum (inklusive) liegen und Textstrings werden überprüft, um sicherzustellen, dass sie gültige Textmuster haben (z.B. gültige UTF-8, Länge, Syntax, etc.). Einige Daten müssen möglicherweise "irgendetwas" (z. B. ein Datei-Uploader) sein, aber das ist typischerweise selten der Fall.

    The application validates inputs from its potentially untrusted sources using an allowlist approach. JSON backup/import is validated on restore (structure and values) and invalid or foreign data is rejected, covered by BackupRepositoryInstrumentedTest. Numeric user inputs (drink amounts, body weight, limits) are checked for valid ranges/format, with the amount dialog entering a controlled error state rather than accepting bad values, and locale-dependent number parsing is handled deliberately (regression-tested by NumberFormatTest). Room migrations validate the database schema on upgrade (MigrationTest). As output-side hardening, the CSV exporter neutralizes formula injection (OWASP "CSV Injection"). Since the app uses no network, its untrusted inputs are essentially user entries and imported files, both of which are validated.



    Härtungsmechanismen SOLLTEN in der Software, die das Project entwickelt, verwendet werden, so dass Softwarefehler weniger wahrscheinlich zu Sicherheitslücken führen. [hardening]
    Härtungsmechanismen können HTTP-Header enthalten wie Content Security Policy (CSP), oder Compiler-Flags (z.B. -fstack-protector), um Angriffe zu mildern, oder Compiler-Flags, um undefiniertes Verhalten zu eliminieren. Für unsere Zwecke wird das Prinzip des kleinsten Privilegs nicht als Verhärtungsmechanismus betrachtet (trotzdem ist es wichtig, aber an anderer Stelle).

    Met. Release builds apply R8 code shrinking and obfuscation (isMinifyEnabled = true) with resource shrinking and the optimizing ProGuard configuration. The manifest sets android:allowBackup="false" to prevent backup-based data exfiltration, and the app applies WindowManager FLAG_SECURE by default from cold start to block screenshots, screen recording, and Recents-thumbnail exposure. The permission set is minimal (no network or telephony; only USE_BIOMETRIC) and only the launcher activity is exported. These complement the hardware-backed Keystore at-rest encryption and the warnings-as-errors/lint gate. URL: https://codeberg.org/godisch/potillus/src/branch/main/android/app/build.gradle.kts



    Das Projekt MUSS einen "Assurance Case" bereithalten, der rechtfertigt, wie die Sicherheitsanforderungen erfüllt werden. Der Assurance Case muss Folgendes beinhalten: eine Beschreibung des Bedrohungsmodells, eine eindeutige Identifizierung von Vertrauensgrenzen, eine Beschreibung wie sichere Designprinzipien angewendet wurden, und eine Beschreibung wie die üblichen Implementierungssicherheitsschwächen beseitige wurden. (URL erforderlich) [assurance_case]
    Ein "Assurance Case" ist ein dokumentierter Beweis, der ein überzeugendes und gültiges Argument enthällt, dass ein bestimmter Satz kritischer Ansprüche bezüglich der Eigenschaften eines Systems für eine gegebene Anwendung in einer gegebenen Umgebung hinreichend erfüllt ist ("Software Assurance Using Structured Assurance Case Models", Thomas Rhodes et al., NIST Interagency Report 7608 ). Vertrauensgrenzen sind Grenzen, in denen Daten oder Ausführung ihr Vertrauensniveau ändern, z.B. die Grenzen eines Servers in einer typischen Webanwendung. Es ist üblich, sichere Designprinzipien (wie Saltzer und Schroeer) und gemeinsame Implementierungssicherheitsschwächen (wie die OWASP Top 10 oder CWE/SANS Top 25) aufzurufen und zu zeigen, wie diesen entgegengewirkt wird. Die BadgeApp Assurance Case kann ein nützliches Beispiel sein. Dies bezieht sich auf documentation_security, documentation_architecture und implement_secure_design.

    The project provides a security assurance case in docs/ASSURANCE_CASE.md (linked from SECURITY.md). It states the security requirements, describes the threat model (assets, in-scope adversaries/attacks, and explicit out-of-scope residual risks), identifies the trust boundaries (app sandbox, hardware-backed Keystore, FLAG_SECURE screen boundary, device/biometric authentication, the export boundary, and the absence of a network boundary), argues that secure design principles were applied (least privilege, secure defaults, economy of mechanism, defense in depth, fail-safe), and maps common implementation weakness classes to their countermeasures (injection, insecure storage, cryptography, input validation, network exposure, memory safety, tampering, and upgrade data integrity). URL: https://codeberg.org/godisch/potillus/src/branch/main/docs/ASSURANCE_CASE.md


 Analyse 2/2

  • Statische Codeanalyse


    Das Projekt MUSS mindestens ein statisches Analyse-Tool mit Regeln oder Ansätzen verwenden, um nach bekannten Schwachstellen in der analysierten Sprache oder Umgebung zu suchen, wenn es mindestens ein FLOSS-Tool gibt, das dieses Kriterium in der ausgewählten Sprache implementieren kann. [static_analysis_common_vulnerabilities]
    Statische Analysetools, die speziell dafür entwickelt wurden, nach Schwachstellen zu suchen, finden diese eher. Das heißt, dass die Verwendung von statischen Tools in der Regel helfen wird einige Probleme zu finden. Wir schlagen dies vor, aber erwarten es für das "passing" -Level-Badge nicht.

    The static analysis tool used for static_analysis — Android Lint — includes a dedicated set of security detectors that look for common Android-environment vulnerabilities (e.g. exported components and permission issues, cleartext traffic, hardcoded credentials, weak cryptography, unsafe WebView/TrustManager patterns, and SQL-injection/path-traversal hints). The build runs Lint with abortOnError = true and warningsAsErrors = true, so such findings are enforced as build-breaking errors rather than merely reported. This is complemented by osv-scanner dependency scanning (SECURITY.md, "Dependency monitoring"). URL: https://codeberg.org/godisch/potillus/src/branch/main/android/app/build.gradle.kts


  • Dynamische Codeanalyse


    Wenn die Projektsoftware Software mit einer speicherunsicheren Sprache (z.B. C oder C ++) enthält, MUSS mindestens ein dynamisches Werkzeug (z.B. ein Fuzzer oder ein Web-Applikationsscanner) routinemäßig in Kombination mit einem Mechanismus verwendet werden, welche Speichersicherheitsproblemen wie Puffer-Cach Überschreibe erkennen. Wenn das Projekt keine Software verwendet, die in einer speicherunsicheren Sprache geschrieben ist, wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A). [dynamic_analysis_unsafe]
    Beispiele für Mechanismen zur Erkennung von Arbeitsspeicher Sicherheitsproblemen sind Adresse Sanitizer (ASAN) (verfügbar in GCC und LLVM), Memory Sanitizer und valgrind. Andere möglicherweise verwendete Werkzeuge sind Thread Sanitizer und Undefined Behavior Sanitizer. Weit verbreitete Assertions würden auch funktionieren.

    Not applicable. The software is written entirely in Kotlin running on the memory-safe JVM/ART runtime, with automatic memory management and no manual allocation, pointer arithmetic, or buffer handling. The project produces no memory-unsafe (C/C++/NDK) code, so there is no unsafe memory use for a dynamic analysis tool to detect.



Diese Daten sind unter der Community Data License Agreement – Permissive, Version 2.0 (CDLA-Permissive-2.0) verfügbar. Dies bedeutet, dass ein Datenempfänger die Daten mit oder ohne Änderungen weitergeben darf, solange der Datenempfänger den Text dieser Vereinbarung mit den weitergegebenen Daten zur Verfügung stellt. Bitte nennen Sie Martin A. Godisch und die OpenSSF Best Practices Badge-Mitwirkenden als Urheber.

Projekt-Badge-Eintrag im Besitz von: Martin A. Godisch.
Eintrag erstellt: 2026-07-04 04:21:04 UTC, zuletzt aktualisiert: 2026-07-07 03:30:36 UTC. Letztes erreichtes Badge: 2026-07-04 08:45:54 UTC.