Libellus Potionis

Projekte, die den nachfolgenden Best Practices folgen, können sich freiwillig selbst zertifizieren und zeigen, dass sie einen Core-Infrastruktur-Initiative-/OpenSSF-Badge erhalten haben.

Es gibt keine Auswahl an Praktiken, die garantieren können, dass Software niemals Fehler oder Schwachstellen hat. Selbst formale Methoden können fehlschlagen, wenn die Spezifikationen oder Annahmen falsch sind. Auch gibt es keine Auswahl an Praktiken, die garantieren können, dass ein Projekt eine gesunde und gut funktionierende Entwicklungsgemeinschaft erhalten wird. Allerdings können Best Practices dabei helfen, die Ergebnisse von Projekten zu verbessern. Zum Beispiel ermöglichen einige Praktiken die Mehrpersonen-Überprüfung vor der Freigabe, die sowohl helfen können ansonsten schwer zu findende technische Schwachstellen zu finden und gleichzeitig dazu beitragen Vertrauen und den Wunsch nach wiederholter Zusammenarbeit zwischen Entwicklern verschiedener Unternehmen zu schaffen. Um ein Badge zu verdienen, müssen alle MÜSSEN und MÜSSEN NICHT Kriterien erfüllt sein, alle SOLLTEN Kriterien müssen erfüllt sein oder eine Rechtfertigung enthalten, und alle EMPFHOLEN Kriterien müssen erfüllt sein oder nicht (wir wollen sie zumindest berücksichtigt wissen). Wenn lediglich ein allgemeiner Kommentar angebeben werden soll, keine direkte Begründung, dann ist das erlaubt, wenn der Text mit "//" und einem Leerzeichen beginnt. Feedback ist willkommen auf derGitHub-Website als Issue oder Pull-Request. Es gibt auch eine E-Mail-Liste für allgemeine Diskussionen.

Wir stellen Ihnen gerne die Informationen in mehreren Sprachen zur Verfügung, allerdings ist die englische Version maßgeblich, insbesondere wenn es Konflikte oder Inkonsistenzen zwischen den Übersetzungen gibt.
Wenn dies Ihr Projekt ist, zeigen Sie bitte Ihren Baseline-Badge-Status auf Ihrer Projektseite! Der Baseline-Badge-Status sieht so aus: Baseline-Badge-Level für Projekt 13480 ist baseline-2 So betten Sie das Baseline-Badge ein:
Sie können Ihren Baseline-Badge-Status anzeigen, indem Sie Folgendes in Ihre Markdown-Datei einbetten:
[![OpenSSF Baseline](https://www.bestpractices.dev/projects/13480/baseline)](https://www.bestpractices.dev/projects/13480)
oder indem Sie Folgendes in Ihr HTML einbetten:
<a href="https://www.bestpractices.dev/projects/13480"><img src="https://www.bestpractices.dev/projects/13480/baseline"></a>


Dies sind die Baseline Niveau 3 Kriterien. Dies sind Kriterienversion v2026.08.28.

Baseline Series: Baseline Niveau 1 Baseline Niveau 2 Baseline Niveau 3

        

 Grundlagen

  • Allgemein

    Hinweis: Andere Projekte können den selben Namen benutzen.

    Libellus Potionis is a privacy-first, free, open-source, and ad-free alcohol consumption tracker designed to help users monitor, pace, and manage their drinking habits entirely offline. It requires no invasive device permissions—no camera, microphone, or location access—and completely operates without network connectivity. It runs on both Android and iOS, and is available on F-Droid.

    Bitte verwenden Sie das SPDX-License-Expression-Format; Beispiele sind "Apache-2.0", "BSD-2-Clause", "BSD-3-Clause", "GPL-2.0+", "LGPL-3.0+", "MIT" und "(BSD-2-Clause OR Ruby)". Geben sie nicht die einfachen oder doppelten Anführungszeichen mit an.
    Wenn es mehr als eine Programmiersprache gibt, listen Sie sie als kommagetrennte Werte (Leerzeichen sind optional) auf und sortieren Sie sie von am häufigsten zum am wenigsten verwendeten. Wenn es eine lange Liste gibt, bitte mindestens die ersten drei häufigsten auflisten. Wenn es keine Programmiersprache gibt (z. B. ist dies nur ein Dokumentations- oder Testprojekt), verwenden Sie das einzelne Zeichen "-". Bitte verwenden Sie eine herkömmliche Großschreibung für jede Sprache, z.B. "JavaScript".
    Das Common Platform Enumeration (CPE) ist ein strukturiertes Namensschema für IT-Systeme, Software und Pakete. Es wird in diversen Systemen und Datenbanken bei der Meldung von Schwachstellen verwendet.

    The two are separate native apps in this one repository — Kotlin/Jetpack Compose for Android, Swift/SwiftUI for iOS — that share the same design, the same feature set, and a common JSON backup format, so a backup exported on one platform imports on the other. Their behaviour is kept in lock-step by a shared set of golden test vectors.

    Key Features

    • Logging: predefine custom beverages or use internationally common presets. Log drinks instantly or retroactively with precise timestamp corrections.
    • Concurrent limits: set three boundaries at once — a daily limit in grams of pure alcohol, a rolling 7-day limit in grams, and a maximum number of drinking days per week. Each has its own progress bar.
    • Blood alcohol concentration (BAC): enter your body weight to get a live estimate from the Widmark formula.
    • Counseling reports: generate a two-page PDF report of your consumption for a counseling appointment.
    • Data portability: export the dataset as a CSV file for external processing (e.g. in LibreOffice Calc), or create JSON backups to move data between devices.
    • Adjustments: set your own "day start" time, so that late-night drinks count toward the preceding evening, and an evaluation start date for a clean restart.

    A User's Guide is available inside the app.

 Steuerelemente 20/21

  • Steuerelemente


    Wenn einem Job Berechtigungen in einer CI/CD-Pipeline zugewiesen werden, MUSS der Quellcode oder die Konfiguration nur die minimal erforderlichen Berechtigungen für die entsprechende Aktivität zuweisen. [OSPS-AC-04.02]
    Konfigurieren Sie die CI/CD-Pipelines des Projekts so, dass sie Benutzern und Diensten standardmäßig die niedrigsten verfügbaren Berechtigungen zuweisen und Berechtigungen nur bei Bedarf für bestimmte Aufgaben erhöhen. In einigen Versionsverwaltungssystemen kann dies auf Organisations- oder Repository-Ebene möglich sein. Falls nicht, setzen Sie Berechtigungen auf der obersten Ebene der Pipeline.

    Pipeline jobs are assigned the lowest privileges available and none is elevated. .gitlab-ci.yml declares no secrets, no protected or masked variables, no privileged mode and no custom service account for any of its three jobs; each runs a read-only check over the checkout on a plain python:3-slim image and writes nothing back to the project. The one credential GitLab injects automatically, the CI job token, is restricted under Settings > CI/CD > Token Access to this project alone, so it cannot be used to reach any other project in the namespace. Releases are built and published manually with Fastlane, run locally by the sole maintainer on a trusted checkout, so no release credential is ever exposed to a pipeline. See also the related OSPS-AC-04.01 and OSPS-BR-01.04.



    CI/CD-Pipelines, die vertrauenswürdige Mitarbeitereingaben akzeptieren, MÜSSEN diese Eingaben bereinigen und validieren, bevor sie in der Pipeline verwendet werden. [OSPS-BR-01.04]
    CI/CD-Pipelines sollten alle Mitarbeitereingaben bei expliziten Workflow-Ausführungen bereinigen (in Anführungszeichen setzen, escapen oder bei erwarteten Werten beenden). Obwohl Mitarbeiter im Allgemeinen vertrauenswürdig sind, können manuelle Eingaben in einen Workflow nicht überprüft werden und könnten durch eine Kontoübernahme oder eine Insider-Bedrohung missbraucht werden.

    This control is conditional on CI/CD pipelines that accept input from trusted collaborators, and this project's pipeline accepts none. .gitlab-ci.yml has no manual jobs, no when: manual trigger, no pipeline inputs and no user-supplied variables: it is created only by a merge request targeting main and then runs three fixed commands over the checkout. There is consequently no collaborator or workflow input whose sanitizing or validation the control could require; the precondition never occurs. Should the pipeline later gain a manual trigger or an input, that input will be sanitized and validated before use, consistent with the related OSPS-BR-01.01/OSPS-BR-01.03 and OSPS-AC-04.01/OSPS-AC-04.02.



    Wenn ein offizielles Release erstellt wird, MÜSSEN alle Assets innerhalb dieses Releases eindeutig mit dem Release-Identifikator oder einem anderen eindeutigen Identifikator für das Asset verknüpft sein. [OSPS-BR-02.02]
    Weisen Sie jedem vom Projekt produzierten Software-Asset einen eindeutigen Versionsidentifikator zu, der einer konsistenten Namenskonvention oder einem Nummerierungsschema folgt. Beispiele sind SemVer, CalVer oder Git Commit ID.

    Every user-facing release has a unique version identifier. The app carries a three-part versionName (MAJOR.MINOR.PATCH) and a strictly increasing integer versionCode, both defined in android/app/build.gradle.kts. CONTRIBUTING.md requires that the versionName, the top CHANGELOG.md entry, the README title, and the proguard-rules.pro header all carry the same version string and that versionCode increases by at least 1 each release; the tools/release-check.sh release gate enforces this consistency automatically. The iOS port carries the same single version: tools/gen-ios-version.py derives its MARKETING_VERSION from the top CHANGELOG.md entry and its CURRENT_PROJECT_VERSION from the same versionCode, writing both to the generated ios/Version.xcconfig, so the two apps release under one identifier.



    Das Projekt MUSS eine Richtlinie für die Verwaltung von Secrets und Zugangsdaten definieren, die vom Projekt verwendet werden. Die Richtlinie sollte Leitlinien für die Speicherung, den Zugriff und die Rotation von Secrets und Zugangsdaten enthalten. [OSPS-BR-07.02]
    Dokumentieren Sie, wie Secrets und Zugangsdaten innerhalb des Projekts verwaltet und verwendet werden. Dies sollte Details darüber enthalten, wie Secrets gespeichert werden (z.B. unter Verwendung eines Tools zur Verwaltung von Secrets), wie der Zugriff kontrolliert wird und wie Secrets rotiert oder aktualisiert werden. Stellen Sie sicher, dass sensible Informationen nicht fest im Quellcode kodiert oder in Versionsverwaltungssystemen gespeichert werden.

    SECURITY.md defines a "Secrets and credentials" policy enumerating the secrets used (release signing keystore, Google Play upload credentials, and the maintainer's OpenPGP signing key) with guidelines for storing them (never hard-coded or committed; git-ignored with structure-only templates; environment-variable injection), accessing them (held solely by the single maintainer on trusted machines, not shared), and rotating them (Play credential/tokens rotated at will; OpenPGP key rotated by publishing a new key; the long-lived Android app-signing key rotated only on suspected compromise via the distribution channel's key-rotation process; any exposed secret revoked and replaced before the next release).



    Wenn das Projekt ein Release erstellt hat, MUSS die Projektdokumentation Anweisungen zur Überprüfung der Integrität und Authentizität der Release-Assets enthalten. [OSPS-DO-03.01]
    Anweisungen im Projekt sollten Informationen über die verwendete Technologie, die auszuführenden Befehle und die erwartete Ausgabe enthalten. Vermeiden Sie nach Möglichkeit die Speicherung dieser Dokumentation am gleichen Ort wie die Build- und Release-Pipeline, um zu vermeiden, dass eine einzelne Sicherheitsverletzung sowohl die Software als auch die Dokumentation zur Überprüfung der Integrität der Software kompromittiert.

    Releases are cryptographically signed with the maintainer's own Android app-signing key via reproducible builds; the private key is held only by the maintainer and is never stored on GitLab, F-Droid, or any other distribution site. SECURITY.md ("Verifying releases") documents how users obtain the public key and verify a release: the F-Droid client verifies the signature automatically and the project's F-Droid metadata pins the allowed signing key; users can also compare the APK signing certificate SHA-256 fingerprint (7506f17184b31a2d67621305d190a73e497806b39f7d64463ff5dbc0afd8317b) via apksigner verify --print-certs, or reproduce the build and compare. The productive channels (GitLab, F-Droid) use this author-signing model; the planned store channels follow each store's own model instead. With the Apple App Store the developer signs with a distribution certificate and App Store Connect re-signs the app with an Apple identity (and Google Play App Signing re-signs with a Google-held key), so on those channels the store, not the maintainer, holds the distribution key — a property of the platforms, not a project choice.



    Wenn das Projekt ein Release erstellt hat, MUSS die Projektdokumentation Anweisungen zur Überprüfung der erwarteten Identität der Person oder des Prozesses enthalten, die/der die Software-Release erstellt hat. [OSPS-DO-03.02]
    Die erwartete Identität kann in Form von Schlüssel-IDs zur Signierung, Aussteller und Identität aus einem Sigstore-Zertifikat oder ähnlichen Formen vorliegen. Vermeiden Sie nach Möglichkeit die Speicherung dieser Dokumentation am gleichen Ort wie die Build- und Release-Pipeline, um zu vermeiden, dass eine einzelne Sicherheitsverletzung sowohl die Software als auch die Dokumentation zur Überprüfung der Integrität der Software kompromittiert.

    Releases are cryptographically signed with the maintainer's own Android app-signing key via reproducible builds; the private key is held only by the maintainer and is never stored on GitLab, F-Droid, or any other distribution site. SECURITY.md ("Verifying releases") documents how users obtain the public key and verify a release: the F-Droid client verifies the signature automatically and the project's F-Droid metadata pins the allowed signing key; users can also compare the APK signing certificate SHA-256 fingerprint (7506f17184b31a2d67621305d190a73e497806b39f7d64463ff5dbc0afd8317b) via apksigner verify --print-certs, or reproduce the build and compare. The productive channels (GitLab, F-Droid) use this author-signing model; the planned store channels follow each store's own model instead. With the Apple App Store the developer signs with a distribution certificate and App Store Connect re-signs the app with an Apple identity (and Google Play App Signing re-signs with a Google-held key), so on those channels the store, not the maintainer, holds the distribution key — a property of the platforms, not a project choice.



    Wenn das Projekt ein Release erstellt hat, MUSS die Projektdokumentation eine beschreibende Aussage über den Umfang und die Dauer der Unterstützung für jedes Release enthalten. [OSPS-DO-04.01]
    Um den Umfang und die Dauer der Unterstützung für die veröffentlichten Software-Assets des Projekts zu kommunizieren, sollte das Projekt eine SUPPORT.md-Datei, einen "Support"-Abschnitt in SECURITY.md oder eine andere Dokumentation haben, die den Support-Lebenszyklus erklärt, einschließlich der erwarteten Dauer der Unterstützung für jedes Release, der Art der bereitgestellten Unterstützung (z.B. Fehlerkorrekturen, Sicherheitsaktualisierungen) und aller relevanten Richtlinien oder Verfahren zur Erlangung von Unterstützung.

    SECURITY.md includes a "Support" section describing the scope and duration of support for each release. The project is a single-maintainer rolling release in which only the latest version is supported; support consists of best-effort bug fixes and security updates shipped in new releases via F-Droid, with no back-porting; each release is supported until the next supersedes it; and support is obtained through the GitLab issue tracker (or the vulnerability-reporting process for security issues).



    Wenn das Projekt ein Release erstellt hat, MUSS die Projektdokumentation eine beschreibende Aussage enthalten, wann Releases oder Versionen keine Sicherheitsaktualisierungen mehr erhalten werden. [OSPS-DO-05.01]
    Um den Umfang und die Dauer der Unterstützung für Sicherheitskorrekturen zu kommunizieren, sollte das Projekt eine SUPPORT.md oder eine andere Dokumentation haben, die die Richtlinien des Projekts für Sicherheitsaktualisierungen erklärt.

    The "Support" section of SECURITY.md states when versions stop receiving security updates. A given version stops receiving security updates as soon as a newer release supersedes it, because security fixes are shipped in new releases rather than back-ported; if the project is discontinued this will be announced in the repository, after which no further security updates are provided.



    Die Projektdokumentation MUSS eine Richtlinie enthalten, nach der Code-Mitwirkende überprüft werden, bevor ihnen erweiterte Berechtigungen für sensible Ressourcen gewährt werden. [OSPS-GV-04.01]
    Veröffentlichen Sie eine durchsetzbare Richtlinie in der Projektdokumentation, die erfordert, dass Code-Mitwirkende überprüft und genehmigt werden, bevor ihnen erweiterte Berechtigungen für sensible Ressourcen gewährt werden, wie z.B. Merge-Genehmigung oder Zugriff auf Secrets. Es wird empfohlen, dass die Überprüfung die Feststellung einer begründbaren Identitätslinie beinhaltet, wie z.B. die Bestätigung der Zugehörigkeit des Beitragsleistenden zu einer bekannten vertrauenswürdigen Organisation.

    docs/GOVERNANCE.md documents an enforceable policy that code collaborators are reviewed before being granted escalated permissions to sensitive resources. Write/merge access to the canonical repository and access to release secrets or credentials are granted only after the maintainer has reviewed and approved the individual, considering their track record of contributions reviewed through the normal merge-request process, a justifiable lineage of identity, and the mandatory 2FA. Permissions are granted at the lowest level needed and escalated only as further need is demonstrated; until such a grant, all contributions go through merge requests merged only by the maintainer, so no contributor holds escalated permissions without this review.



    Wenn das Projekt ein Release erstellt hat, MÜSSEN alle kompilierten veröffentlichten Software-Assets mit einer Software-Stückliste (Software Bill of Materials) ausgeliefert werden. [OSPS-QA-02.02]
    Es wird empfohlen, SBOMs zum Build-Zeitpunkt automatisch mit einem Tool zu generieren, das auf Genauigkeit geprüft wurde. Dies ermöglicht es Benutzern, diese Daten auf standardisierte Weise zusammen mit anderen Projekten in ihrer Umgebung aufzunehmen.

    Every released version is delivered with a CycloneDX software bill of materials, one per platform. The Android build generates its SBOM alongside the release artifact — make release-android/make bundle run the cyclonedxDirectBom Gradle task, producing android/app/build/outputs/sbom/libellus-potionis-sbom.cdx.json, normalized to be byte-stable and staged as <id>_<code>_android_sbom.cdx.json — and the iOS build generates an equivalent CycloneDX 1.6 SBOM from ios/PotillusKit/Package.resolved via tools/gen-ios-sbom.py, normalized by the same tools/sbom-normalize.py and staged as <id>_<code>_ios_sbom.cdx.json (make ios-sbom / make release-ios). Each published release on GitLab is accompanied by the platform SBOM(s) as downloadable release assets. Attaching the SBOM is a documented step in the release checklist. Users can thus obtain a standardized, auto-generated SBOM for each release of either app.



    Wenn das Projekt ein Release erstellt hat, das mehrere Quellcode-Repositorys umfasst, MÜSSEN alle Unterprojekte Sicherheitsanforderungen durchsetzen, die genauso streng oder strenger sind als die primäre Codebasis. [OSPS-QA-04.02]
    Alle zusätzlichen Unterprojekt-Code-Repositorys, die vom Projekt erstellt und in ein Release kompiliert wurden, müssen Sicherheitsanforderungen durchsetzen, die dem Status und der Absicht der jeweiligen Codebasis entsprechen. Zusätzlich zur Befolgung der entsprechenden OSPS Baseline-Anforderungen kann dies die Anforderung einer Sicherheitsüberprüfung, die Sicherstellung, dass es frei von Schwachstellen ist, und die Sicherstellung, dass es frei von bekannten Sicherheitsproblemen ist, umfassen.

    This control applies only to a release comprising multiple source code repositories, and Libellus Potionis is a single-repository project. The entire application is built from one canonical repository (gitlab.com/godisch/potillus), with no submodules, subprojects, or additional source repositories compiled into the release, so there are no subprojects that could need to enforce security requirements as strict as the primary codebase; the precondition never occurs. This is consistent with the single-repository answer given for the related OSPS-QA-04.01.



    Die Projektdokumentation MUSS klar dokumentieren, wann und wie Tests ausgeführt werden. [OSPS-QA-06.02]
    Fügen Sie der Beitragsdokumentation einen Abschnitt hinzu, der erklärt, wie Tests lokal und in der CI/CD-Pipeline ausgeführt werden. Die Dokumentation sollte erklären, was die Tests testen und wie die Ergebnisse interpretiert werden.

    The project ships a substantial automated test suite, released as FLOSS under GPL-3.0-or-later in the same repository: JVM unit tests in android/app/src/test/ (domain, data, l10n, util, and ViewModel layers, plus LocaleSyncTest) and instrumented tests in android/app/src/androidTest/ (Room migration validation, Compose UI components, on-device locale formatting), and, for the iOS port, XCTest suites in ios/PotillusKit/Tests/ (the shared domain, data and presentation layers) plus the app-target and UI-test suites under ios/PotillusTests/ and ios/PotillusUITests/, using FLOSS test frameworks (JUnit, AndroidX/Compose testing, XCTest). Both suites additionally assert against the shared golden vectors in test-vectors/, so the two ports cannot silently diverge. How to run the tests is documented in CONTRIBUTING.md §5 "Testing strategy" (./gradlew :app:test for unit tests, ./gradlew :app:connectedAndroidTest for instrumented tests) and §7.



    Die Projektdokumentation MUSS eine Richtlinie enthalten, nach der bei allen größeren Änderungen an der vom Projekt erstellten Software Tests der Funktionalität zu einer automatisierten Test-Suite hinzugefügt oder aktualisiert werden sollten. [OSPS-QA-06.03]
    Fügen Sie der Beitragsdokumentation einen Abschnitt hinzu, der die Richtlinie zum Hinzufügen oder Aktualisieren von Tests erklärt. Die Richtlinie sollte erklären, was eine wesentliche Änderung darstellt und welche Tests hinzugefügt oder aktualisiert werden sollten.

    The project has a formal written policy mandating tests for new functionality. CONTRIBUTING.md §5 ("Test policy (mandatory)") states that as major new functionality is added, automated tests covering it MUST be added to the project's automated test suite as part of the same change, and that a change introducing significant new behavior without accompanying tests will not be merged. This is reinforced by the domain-layer coverage-floor rules in the same section.



    Wenn ein Commit in den primären Branch gemacht wird, MUSS das Versionskontrollsystem des Projekts mindestens eine menschliche Genehmigung der Änderungen durch einen Nicht-Autor vor dem Zusammenführen erfordern. [OSPS-QA-07.01]
    Konfigurieren Sie das Versionskontrollsystem des Projekts so, dass mindestens eine menschliche Genehmigung der Änderungen durch einen Nicht-Autor vor dem Zusammenführen in den Release- oder primären Branch erforderlich ist. Dies kann erreicht werden, indem ein Pull-Request von mindestens einem anderen Mitarbeiter überprüft und genehmigt werden muss, bevor er zusammengeführt werden kann.

    The project currently has a single maintainer who authors and reviews all changes, so fewer than 50% of modifications are reviewed by a person other than the author. The review process and checklist are documented (CONTRIBUTING.md, "Code review requirements"); satisfying this criterion requires a second, independent reviewer. Tracked in docs/ROADMAP.md ("Working toward the OpenSSF gold badge").



    Wenn das Projekt ein Release erstellt hat, MUSS das Projekt eine Bedrohungsmodellierung und eine Analyse der Angriffsfläche durchführen, um Angriffe auf kritische Codepfade, Funktionen und Interaktionen innerhalb des Systems zu verstehen und sich davor zu schützen. [OSPS-SA-03.02]
    Bedrohungsmodellierung ist eine Aktivität, bei der das Projekt die Codebasis, zugehörige Prozesse und Infrastruktur, Schnittstellen, Schlüsselkomponenten betrachtet und "wie ein Hacker denkt" und darüber nachdenkt, wie das System kompromittiert werden könnte. Jede identifizierte Bedrohung wird aufgelistet, damit das Projekt dann darüber nachdenken kann, wie Lücken/Schwachstellen, die entstehen könnten, proaktiv vermieden oder geschlossen werden können. Stellen Sie sicher, dass dies für neue Funktionen oder Breaking Changes aktualisiert wird.

    The project provides a security assurance case in docs/ASSURANCE_CASE.md (linked from SECURITY.md). It takes the security requirements from SECURITY.md, describes the threat model (assets, in-scope adversaries/attacks, and explicit out-of-scope residual risks), identifies the trust boundaries (app sandbox, hardware-backed Keystore, FLAG_SECURE screen boundary, device/biometric authentication, the export boundary, and the absence of a network boundary), argues that secure design principles were applied (least privilege, secure defaults, economy of mechanism, defense in depth, fail-safe), and maps common implementation weakness classes to their countermeasures (injection, insecure storage, cryptography, input validation, network exposure, memory safety, tampering, and upgrade data integrity).



    Alle Schwachstellen in Softwarekomponenten, die das Projekt nicht betreffen, MÜSSEN in einem VEX-Dokument erfasst werden, das den Schwachstellenbericht um Angaben zur Nicht-Ausnutzbarkeit ergänzt. [OSPS-VM-04.02]
    Richten Sie einen VEX-Feed ein, der den Ausnutzbarkeitsstatus bekannter Schwachstellen kommuniziert, einschließlich Bewertungsdetails oder aller vorhandenen Abhilfemaßnahmen, die verhindern, dass anfälliger Code ausgeführt wird.

    Vulnerabilities in dependencies that do not affect the project are accounted for in a standardised, machine-readable VEX document, openvex.json (OpenVEX v0.2.0), which augments the vulnerability report with per-advisory non-exploitability details. The document is empty of statements while the dependency set is clean (nothing to declare); when a non-exploitable advisory is triaged, it is recorded there as a not_affected statement with a machine-readable justification and the affected product's PURL. Because the enforced scanner (osv-scanner) does not yet consume VEX, the same triage is also expressed as an ignore in osv-scanner.toml (the gate mechanism); a dedicated check, tools/check-vex.py (wired into make check-static), fails the build if an advisory is ignored in osv-scanner.toml without a matching VEX statement, so the two never drift. Documented in SECURITY.md, 'Dependency monitoring'. A continuously published VEX feed (versus this in-repo document) and native scanner consumption are tracked in docs/ROADMAP.md, to follow once osv-scanner ships VEX support.



    Die Projektdokumentation MUSS eine Richtlinie enthalten, die einen Schwellenwert für die Behebung von SCA-Befunden im Zusammenhang mit Schwachstellen und Lizenzen definiert. [OSPS-VM-05.01]
    Dokumentieren Sie eine Richtlinie im Projekt, die einen Schwellenwert für die Behebung von SCA-Befunden in Bezug auf Schwachstellen und Lizenzen definiert. Fügen Sie den Prozess zur Identifizierung, Priorisierung und Behebung dieser Befunde hinzu.

    The project applies a documented approach to remediating software-composition-analysis (SCA) findings for both vulnerabilities and licenses. Vulnerabilities: dependencies are scanned before each release with osv-scanner against the CycloneDX SBOM and triaged so that exploitable vulnerabilities are remediated (upgraded or mitigated) before release and non-exploitable ones are recorded (documented in SECURITY.md, "Dependency monitoring"). Licenses: every third-party dependency is verified to be under a license compatible with the project's GPL-3.0-or-later distribution and documented as such, so a dependency with an incompatible license is not shipped (documented in docs/NOTICES.md). Together these define the remediation threshold for SCA findings.



    Die Projektdokumentation MUSS eine Richtlinie enthalten, um SCA-Verstöße vor jeder Veröffentlichung zu beheben. [OSPS-VM-05.02]
    Dokumentieren Sie eine Richtlinie im Projekt, um anwendbare Software Composition Analysis-Ergebnisse vor jedem Release zu beheben, und fügen Sie Statusprüfungen hinzu, die die Einhaltung dieser Richtlinie vor dem Release überprüfen.

    The project checks its external dependencies for known vulnerabilities before every release, enforced at staging. As documented in SECURITY.md ("Dependency monitoring") and enforced by the CONTRIBUTING.md §7 release checklist, dependencies are scanned before each release with osv-scanner (a FLOSS scanner querying the OSV database) against the CycloneDX SBOM the build generates. Reported issues are triaged: exploitable vulnerabilities are fixed by upgrading or mitigating the affected dependency; non-exploitable ones are recorded as such.



    Alle Änderungen an der Codebasis des Projekts MÜSSEN automatisch anhand einer dokumentierten Richtlinie für bösartige Abhängigkeiten und bekannte Schwachstellen in Abhängigkeiten bewertet und im Falle von Verstößen blockiert werden, außer wenn diese als nicht ausnutzbar deklariert und unterdrückt wurden. [OSPS-VM-05.03]
    Erstellen Sie eine Statusprüfung im Versionskontrollsystem des Projekts, die ein Software Composition Analysis-Tool bei allen Änderungen an der Codebasis ausführt. Fordern Sie an, dass die Statusprüfung bestanden wird, bevor Änderungen zusammengeführt werden können.

    All changes are automatically evaluated against the project's documented dependency policy and blocked on violation, at two levels. PER CHANGE: the dependency-scan job in .gitlab-ci.yml runs osv-scanner (pinned to v2.4.0) as a scan source over the lockfiles committed in the tree (fastlane/Gemfile.lock, ios/PotillusKit/Package.resolved) on every merge request to main; with Merge requests > "Pipelines must succeed" enabled, a finding blocks the merge. Observed green at https://gitlab.com/godisch/potillus/-/pipelines/2700494992. PER RELEASE: the osv-scan-sbom gate in make/release.mk runs the same scanner over the COMPLETE transitive CycloneDX SBOM at staging, covering the Android app graph a source scan cannot see without Gradle. Both levels honour osv-scanner.toml as the documented triage allowlist (a finding assessed non-exploitable per SECURITY.md is recorded there with its reason; anything un-triaged still blocks), so a vulnerable dependency can neither enter main nor reach users.



    Die Projektdokumentation MUSS eine Richtlinie enthalten, die einen Schwellenwert für die Behebung von SAST-Befunden definiert. [OSPS-VM-06.01]
    Dokumentieren Sie eine Richtlinie im Projekt, die einen Schwellenwert für die Behebung von Befunden aus Static Application Security Testing (SAST) definiert. Fügen Sie den Prozess zur Identifizierung, Priorisierung und Behebung dieser Befunde hinzu.

    Findings from static analysis cannot reach a release: Android Lint runs as a release gate with abortOnError = true and warningsAsErrors = true, so any reported issue breaks the build and must be fixed (or made an explicit, reviewable exception) before a release can be produced. Timely remediation is thus enforced by construction, and no exploitable medium-or-higher findings are currently outstanding. The Lint release gate is configured in android/app/build.gradle.kts. On the iOS side SwiftLint — a FLOSS linter pinned to version 0.65.0 — runs as a make ios gate over the Swift sources, so lint findings are caught before a build ships.



    Alle Änderungen an der Codebasis des Projekts MÜSSEN automatisch anhand einer dokumentierten Richtlinie für Sicherheitsschwächen bewertet und im Falle von Verstößen blockiert werden, außer wenn diese als nicht ausnutzbar deklariert und unterdrückt wurden. [OSPS-VM-06.02]
    Erstellen Sie eine Statusprüfung im Versionskontrollsystem des Projekts, die ein Static Application Security Testing (SAST) Tool bei allen Änderungen an der Codebasis ausführt. Verlangen Sie, dass die Statusprüfung erfolgreich ist, bevor Änderungen zusammengeführt werden können.

    Android Lint, a FLOSS static analysis tool that goes well beyond compiler warnings and safe-language modes (it analyzes code, resources, the manifest, API usage, correctness, performance, and security across hundreds of rules), is applied to every release as a build gate: android/app/build.gradle.kts configures lint { abortOnError = true; warningsAsErrors = true } and the release process runs ./gradlew lintDebug, so a release cannot be produced while Lint reports any issue. On the iOS side SwiftLint — a FLOSS linter pinned to version 0.65.0 — runs as a make ios gate over the Swift sources, so lint findings are caught before a build ships.



Diese Daten sind unter der Community Data License Agreement – Permissive, Version 2.0 (CDLA-Permissive-2.0) verfügbar. Dies bedeutet, dass ein Datenempfänger die Daten mit oder ohne Änderungen weitergeben darf, solange der Datenempfänger den Text dieser Vereinbarung mit den weitergegebenen Daten zur Verfügung stellt. Bitte nennen Sie Martin A. Godisch und die OpenSSF Best Practices Badge-Mitwirkenden als Urheber.

Projekt-Badge-Eintrag im Besitz von: Martin A. Godisch.
Eintrag erstellt: 2026-07-04 04:21:04 UTC, zuletzt aktualisiert: 2026-08-29 11:29:00 UTC. Letztes verlorenes Badge: 2026-07-19 18:17:51 UTC. Letztes erreichtes Badge: 2026-07-19 18:18:14 UTC.