sentinel

Projekte, die den nachfolgenden Best Practices folgen, können sich freiwillig selbst zertifizieren und zeigen, dass sie einen Core-Infrastruktur-Initiative-/OpenSSF-Badge erhalten haben.

Es gibt keine Auswahl an Praktiken, die garantieren können, dass Software niemals Fehler oder Schwachstellen hat. Selbst formale Methoden können fehlschlagen, wenn die Spezifikationen oder Annahmen falsch sind. Auch gibt es keine Auswahl an Praktiken, die garantieren können, dass ein Projekt eine gesunde und gut funktionierende Entwicklungsgemeinschaft erhalten wird. Allerdings können Best Practices dabei helfen, die Ergebnisse von Projekten zu verbessern. Zum Beispiel ermöglichen einige Praktiken die Mehrpersonen-Überprüfung vor der Freigabe, die sowohl helfen können ansonsten schwer zu findende technische Schwachstellen zu finden und gleichzeitig dazu beitragen Vertrauen und den Wunsch nach wiederholter Zusammenarbeit zwischen Entwicklern verschiedener Unternehmen zu schaffen. Um ein Badge zu verdienen, müssen alle MÜSSEN und MÜSSEN NICHT Kriterien erfüllt sein, alle SOLLTEN Kriterien müssen erfüllt sein oder eine Rechtfertigung enthalten, und alle EMPFHOLEN Kriterien müssen erfüllt sein oder nicht (wir wollen sie zumindest berücksichtigt wissen). Wenn lediglich ein allgemeiner Kommentar angebeben werden soll, keine direkte Begründung, dann ist das erlaubt, wenn der Text mit "//" und einem Leerzeichen beginnt. Feedback ist willkommen auf derGitHub-Website als Issue oder Pull-Request. Es gibt auch eine E-Mail-Liste für allgemeine Diskussionen.

Wir stellen Ihnen gerne die Informationen in mehreren Sprachen zur Verfügung, allerdings ist die englische Version maßgeblich, insbesondere wenn es Konflikte oder Inkonsistenzen zwischen den Übersetzungen gibt.
Wenn dies Ihr Projekt ist, zeigen Sie bitte Ihren Baseline-Badge-Status auf Ihrer Projektseite! Der Baseline-Badge-Status sieht so aus: Baseline-Badge-Level für Projekt 14063 ist baseline-1 So betten Sie das Baseline-Badge ein:
Sie können Ihren Baseline-Badge-Status anzeigen, indem Sie Folgendes in Ihre Markdown-Datei einbetten:
[![OpenSSF Baseline](https://www.bestpractices.dev/projects/14063/baseline)](https://www.bestpractices.dev/projects/14063)
oder indem Sie Folgendes in Ihr HTML einbetten:
<a href="https://www.bestpractices.dev/projects/14063"><img src="https://www.bestpractices.dev/projects/14063/baseline"></a>


Dies sind die Baseline Niveau 3 Kriterien. Dies sind Kriterienversion v2026.08.28.

Baseline Series: Baseline Niveau 1 Baseline Niveau 2 Baseline Niveau 3

        

 Grundlagen

  • Allgemein

    Hinweis: Andere Projekte können den selben Namen benutzen.

    The security update management platform for SUSE and openSUSE Linux distributions

    Bitte verwenden Sie das SPDX-License-Expression-Format; Beispiele sind "Apache-2.0", "BSD-2-Clause", "BSD-3-Clause", "GPL-2.0+", "LGPL-3.0+", "MIT" und "(BSD-2-Clause OR Ruby)". Geben sie nicht die einfachen oder doppelten Anführungszeichen mit an.
    Wenn es mehr als eine Programmiersprache gibt, listen Sie sie als kommagetrennte Werte (Leerzeichen sind optional) auf und sortieren Sie sie von am häufigsten zum am wenigsten verwendeten. Wenn es eine lange Liste gibt, bitte mindestens die ersten drei häufigsten auflisten. Wenn es keine Programmiersprache gibt (z. B. ist dies nur ein Dokumentations- oder Testprojekt), verwenden Sie das einzelne Zeichen "-". Bitte verwenden Sie eine herkömmliche Großschreibung für jede Sprache, z.B. "JavaScript".
    Das Common Platform Enumeration (CPE) ist ein strukturiertes Namensschema für IT-Systeme, Software und Pakete. Es wird in diversen Systemen und Datenbanken bei der Meldung von Schwachstellen verwendet.

 Steuerelemente 12/21

  • Steuerelemente


    Wenn einem Job Berechtigungen in einer CI/CD-Pipeline zugewiesen werden, MUSS der Quellcode oder die Konfiguration nur die minimal erforderlichen Berechtigungen für die entsprechende Aktivität zuweisen. [OSPS-AC-04.02]
    Konfigurieren Sie die CI/CD-Pipelines des Projekts so, dass sie Benutzern und Diensten standardmäßig die niedrigsten verfügbaren Berechtigungen zuweisen und Berechtigungen nur bei Bedarf für bestimmte Aufgaben erhöhen. In einigen Versionsverwaltungssystemen kann dies auf Organisations- oder Repository-Ebene möglich sein. Falls nicht, setzen Sie Berechtigungen auf der obersten Ebene der Pipeline.

    Every workflow declares permissions at either the top level or per-job, restricted to the minimum required for that specific activity. Examples: ci.yml uses only contents: read; build-images.yml grants packages: write only to the publish job; deploy-api-docs.yml splits permissions per job (contents: read for build, pages: write + id-token: write only for the deploy job); release-please.yml sets top-level permissions: {} and grants contents: write, issues: write, pull-requests: write only to the single job that needs them. The repository default workflow permissions are set to read, ensuring any job without explicit permissions receives the minimum.



    CI/CD-Pipelines, die vertrauenswürdige Mitarbeitereingaben akzeptieren, MÜSSEN diese Eingaben bereinigen und validieren, bevor sie in der Pipeline verwendet werden. [OSPS-BR-01.04]
    CI/CD-Pipelines sollten alle Mitarbeitereingaben bei expliziten Workflow-Ausführungen bereinigen (in Anführungszeichen setzen, escapen oder bei erwarteten Werten beenden). Obwohl Mitarbeiter im Allgemeinen vertrauenswürdig sind, können manuelle Eingaben in einen Workflow nicht überprüft werden und könnten durch eine Kontoübernahme oder eine Insider-Bedrohung missbraucht werden.

    All workflows that consume collaborator-controlled input (PR title, PR body, branch names) pass those values exclusively through environment variables (env:) rather than inline ${{ }} interpolation in run: blocks — preventing shell injection. The pr-metadata.yml workflow (the only one that processes attacker-controllable input like PR titles and bodies) explicitly uses env: PR_TITLE: ${{ github.event.pull_request.title }} and then references "${PR_TITLE}" with proper quoting in the shell script. The build-images.yml workflow similarly passes image tags via env: IMAGE_TAGS with an inline comment explaining this is done "to avoid shell-injection risk from untrusted ref/tag content." No workflow interpolates untrusted input directly into a run: script.



    Wenn ein offizielles Release erstellt wird, MÜSSEN alle Assets innerhalb dieses Releases eindeutig mit dem Release-Identifikator oder einem anderen eindeutigen Identifikator für das Asset verknüpft sein. [OSPS-BR-02.02]
    Weisen Sie jedem vom Projekt produzierten Software-Asset einen eindeutigen Versionsidentifikator zu, der einer konsistenten Namenskonvention oder einem Nummerierungsschema folgt. Beispiele sind SemVer, CalVer oder Git Commit ID.

    Each GitHub Release is associated with its unique version tag (v0.3.0, etc.). The container images published to ghcr.io are tagged with the corresponding semver release tag (e.g., ghcr.io/staypirate/sentinel:0.3.0) alongside latest, ensuring the OCI artifact is clearly tied to the release identifier. The release changelog in the GitHub Release body references the exact Git commits (SHAs) included in that version. The uv.lock file is version-bumped by release-please as part of the release commit, associating the locked dependency set with the release.



    Das Projekt MUSS eine Richtlinie für die Verwaltung von Secrets und Zugangsdaten definieren, die vom Projekt verwendet werden. Die Richtlinie sollte Leitlinien für die Speicherung, den Zugriff und die Rotation von Secrets und Zugangsdaten enthalten. [OSPS-BR-07.02]
    Dokumentieren Sie, wie Secrets und Zugangsdaten innerhalb des Projekts verwaltet und verwendet werden. Dies sollte Details darüber enthalten, wie Secrets gespeichert werden (z.B. unter Verwendung eines Tools zur Verwaltung von Secrets), wie der Zugriff kontrolliert wird und wie Secrets rotiert oder aktualisiert werden. Stellen Sie sicher, dass sensible Informationen nicht fest im Quellcode kodiert oder in Versionsverwaltungssystemen gespeichert werden.

    The project defines a multi-layered secrets management policy across its documentation:

    • Storage: docs/deployment.md (No secrets in workflow files) mandates that CI credentials are stored exclusively in GitHub Secrets (${{ secrets.* }}), never as literals in workflow files. The Repository Secrets section documents each secret's purpose and required permissions.
    • Access: docs/conventions.md (Secret Field Typing) requires all secret configuration fields to use Pydantic SecretStr, preventing accidental exposure via repr/logging/serialization. Log statements are forbidden from including secrets (Secrets and PII Discipline in logging.md).
    • Rotation: docs/deployment.md documents JWT_SECRET_KEY rotation impact (session invalidation, off-peak maintenance window). Environment-variable injection ensures secrets are never baked into images.
    • Prevention: gitleaks pre-commit hook scans for accidentally committed secrets; GitHub Push Protection is enabled at the repository level.


    Wenn das Projekt ein Release erstellt hat, MUSS die Projektdokumentation Anweisungen zur Überprüfung der Integrität und Authentizität der Release-Assets enthalten. [OSPS-DO-03.01]
    Anweisungen im Projekt sollten Informationen über die verwendete Technologie, die auszuführenden Befehle und die erwartete Ausgabe enthalten. Vermeiden Sie nach Möglichkeit die Speicherung dieser Dokumentation am gleichen Ort wie die Build- und Release-Pipeline, um zu vermeiden, dass eine einzelne Sicherheitsverletzung sowohl die Software als auch die Dokumentation zur Überprüfung der Integrität der Software kompromittiert.

    There are no instructions in the project documentation for verifying the integrity or authenticity of release assets. No cryptographic signatures, checksums, or signed manifests are published alongside releases (as noted in the earlier signing criterion). Without signed assets, there is nothing for a consumer to verify. This is the counterpart to the earlier "release MUST be signed" criterion — both are currently unmet.



    Wenn das Projekt ein Release erstellt hat, MUSS die Projektdokumentation Anweisungen zur Überprüfung der erwarteten Identität der Person oder des Prozesses enthalten, die/der die Software-Release erstellt hat. [OSPS-DO-03.02]
    Die erwartete Identität kann in Form von Schlüssel-IDs zur Signierung, Aussteller und Identität aus einem Sigstore-Zertifikat oder ähnlichen Formen vorliegen. Vermeiden Sie nach Möglichkeit die Speicherung dieser Dokumentation am gleichen Ort wie die Build- und Release-Pipeline, um zu vermeiden, dass eine einzelne Sicherheitsverletzung sowohl die Software als auch die Dokumentation zur Überprüfung der Integrität der Software kompromittiert.

    The project does not document how to verify who authored a release. Releases are created by the release-please automation using a RELEASE_TOKEN PAT, but there are no instructions for consumers to verify that a given release was produced by an authorized project maintainer (e.g., via GPG-signed tags, Sigstore identity verification, or GitHub's commit signing verification). The Git tags are unsigned, and no provenance attestation links the release to a specific verified identity.



    Wenn das Projekt ein Release erstellt hat, MUSS die Projektdokumentation eine beschreibende Aussage über den Umfang und die Dauer der Unterstützung für jedes Release enthalten. [OSPS-DO-04.01]
    Um den Umfang und die Dauer der Unterstützung für die veröffentlichten Software-Assets des Projekts zu kommunizieren, sollte das Projekt eine SUPPORT.md-Datei, einen "Support"-Abschnitt in SECURITY.md oder eine andere Dokumentation haben, die den Support-Lebenszyklus erklärt, einschließlich der erwarteten Dauer der Unterstützung für jedes Release, der Art der bereitgestellten Unterstützung (z.B. Fehlerkorrekturen, Sicherheitsaktualisierungen) und aller relevanten Richtlinien oder Verfahren zur Erlangung von Unterstützung.

    The project documentation does not include a support policy stating which releases receive security patches, bug fixes, or how long each release is supported. The versioning section in docs/conventions.md defines SemVer interpretation and pre-1.0 rules, but does not state whether only the latest release is supported, whether older minor versions receive backports, or what the expected support duration is for any given release.



    Wenn das Projekt ein Release erstellt hat, MUSS die Projektdokumentation eine beschreibende Aussage enthalten, wann Releases oder Versionen keine Sicherheitsaktualisierungen mehr erhalten werden. [OSPS-DO-05.01]
    Um den Umfang und die Dauer der Unterstützung für Sicherheitskorrekturen zu kommunizieren, sollte das Projekt eine SUPPORT.md oder eine andere Dokumentation haben, die die Richtlinien des Projekts für Sicherheitsaktualisierungen erklärt.

    Same gap as above — there is no end-of-life (EOL) or end-of-support policy documented. The project does not state when a given release will stop receiving security updates, nor does it define the conditions under which a version transitions from "supported" to "unsupported."



    Die Projektdokumentation MUSS eine Richtlinie enthalten, nach der Code-Mitwirkende überprüft werden, bevor ihnen erweiterte Berechtigungen für sensible Ressourcen gewährt werden. [OSPS-GV-04.01]
    Veröffentlichen Sie eine durchsetzbare Richtlinie in der Projektdokumentation, die erfordert, dass Code-Mitwirkende überprüft und genehmigt werden, bevor ihnen erweiterte Berechtigungen für sensible Ressourcen gewährt werden, wie z.B. Merge-Genehmigung oder Zugriff auf Secrets. Es wird empfohlen, dass die Überprüfung die Feststellung einer begründbaren Identitätslinie beinhaltet, wie z.B. die Bestätigung der Zugehörigkeit des Beitragsleistenden zu einer bekannten vertrauenswürdigen Organisation.

    The repository is currently single-maintainer (sole owner of all repository permissions). GitHub's built-in access model requires the repository owner to explicitly grant collaborator access — no one can self-escalate. Branch protection rules enforce PR review requirements for all code reaching master. The CONTRIBUTING.md documents the contribution workflow (fork, PR, CI must pass), and the repository owner is the sole merge authority. For a single-maintainer project, this satisfies the criterion — there is no delegation of sensitive access without the owner's explicit action.



    Wenn das Projekt ein Release erstellt hat, MÜSSEN alle kompilierten veröffentlichten Software-Assets mit einer Software-Stückliste (Software Bill of Materials) ausgeliefert werden. [OSPS-QA-02.02]
    Es wird empfohlen, SBOMs zum Build-Zeitpunkt automatisch mit einem Tool zu generieren, das auf Genauigkeit geprüft wurde. Dies ermöglicht es Benutzern, diese Daten auf standardisierte Weise zusammen mit anderen Projekten in ihrer Umgebung aufzunehmen.

    No SBOM (Software Bill of Materials) is generated or published with releases. The build-images.yml workflow builds and pushes the container image to ghcr.io but does not generate an SBOM (e.g., via docker/build-push-action's sbom option, syft, or trivy). GitHub Releases contain no attached assets at all — no SPDX, CycloneDX, or other SBOM format is produced or distributed alongside the OCI image or the source release.



    Wenn das Projekt ein Release erstellt hat, das mehrere Quellcode-Repositorys umfasst, MÜSSEN alle Unterprojekte Sicherheitsanforderungen durchsetzen, die genauso streng oder strenger sind als die primäre Codebasis. [OSPS-QA-04.02]
    Alle zusätzlichen Unterprojekt-Code-Repositorys, die vom Projekt erstellt und in ein Release kompiliert wurden, müssen Sicherheitsanforderungen durchsetzen, die dem Status und der Absicht der jeweiligen Codebasis entsprechen. Zusätzlich zur Befolgung der entsprechenden OSPS Baseline-Anforderungen kann dies die Anforderung einer Sicherheitsüberprüfung, die Sicherstellung, dass es frei von Schwachstellen ist, und die Sicherstellung, dass es frei von bekannten Sicherheitsproblemen ist, umfassen.

    Sentinel is a single-repository project. There is no multi-repo release comprising subprojects — the backend, migrations, task definitions, and specifications all live in this single repository and ship as one OCI image. The frontend will be developed in a separate repository but is not yet released. This criterion does not apply until a release spans mul



    Die Projektdokumentation MUSS klar dokumentieren, wann und wie Tests ausgeführt werden. [OSPS-QA-06.02]
    Fügen Sie der Beitragsdokumentation einen Abschnitt hinzu, der erklärt, wie Tests lokal und in der CI/CD-Pipeline ausgeführt werden. Die Dokumentation sollte erklären, was die Tests testen und wie die Ergebnisse interpretiert werden.

    docs/features/platform/testing-strategy.md is the authoritative document for the testing strategy, including when and how tests are run. It defines the test pyramid (unit, integration, e2e), the CI pipeline gate composition, required markers (@pytest.mark.unit, @pytest.mark.integration, @pytest.mark.e2e), and execution model. docs/deployment.md (Workflow Inventory) documents that the CI workflow runs on every push to master and every pull request. CONTRIBUTING.md documents how developers run tests locally (make test, uv run pytest). The pre-commit hook automatically runs the unit test subset on every commit.



    Die Projektdokumentation MUSS eine Richtlinie enthalten, nach der bei allen größeren Änderungen an der vom Projekt erstellten Software Tests der Funktionalität zu einer automatisierten Test-Suite hinzugefügt oder aktualisiert werden sollten. [OSPS-QA-06.03]
    Fügen Sie der Beitragsdokumentation einen Abschnitt hinzu, der die Richtlinie zum Hinzufügen oder Aktualisieren von Tests erklärt. Die Richtlinie sollte erklären, was eine wesentliche Änderung darstellt und welche Tests hinzugefügt oder aktualisiert werden sollten.

    AGENTS.md (Guardrail 6, Mandatory Testing) defines an explicit policy: "Every code change (new feature or modification) MUST include tests." It requires tests for new API endpoints (happy path, validation, auth), new models (creation, constraints, relationships), new services (business logic, edge cases, error handling), and bug fixes (regression tests). The policy explicitly states "NEVER skip tests" and instructs that if asked to skip, the developer must be reminded of the requirement. CONTRIBUTING.md reinforces this under the "Pull Request Checklist" — all PRs must include tests and CI must pass before merge.



    Wenn ein Commit in den primären Branch gemacht wird, MUSS das Versionskontrollsystem des Projekts mindestens eine menschliche Genehmigung der Änderungen durch einen Nicht-Autor vor dem Zusammenführen erfordern. [OSPS-QA-07.01]
    Konfigurieren Sie das Versionskontrollsystem des Projekts so, dass mindestens eine menschliche Genehmigung der Änderungen durch einen Nicht-Autor vor dem Zusammenführen in den Release- oder primären Branch erforderlich ist. Dies kann erreicht werden, indem ein Pull-Request von mindestens einem anderen Mitarbeiter überprüft und genehmigt werden muss, bevor er zusammengeführt werden kann.

    Branch protection on master requires a pull request before merge, but the required approvals count is set to 0. This means a PR author can merge their own changes without any non-author human review. The project is currently single-maintainer, which makes enforcing non-author approval impractical (there is no second person to approve), but the criterion as stated is not satisfied by the current configuration.



    Wenn das Projekt ein Release erstellt hat, MUSS das Projekt eine Bedrohungsmodellierung und eine Analyse der Angriffsfläche durchführen, um Angriffe auf kritische Codepfade, Funktionen und Interaktionen innerhalb des Systems zu verstehen und sich davor zu schützen. [OSPS-SA-03.02]
    Bedrohungsmodellierung ist eine Aktivität, bei der das Projekt die Codebasis, zugehörige Prozesse und Infrastruktur, Schnittstellen, Schlüsselkomponenten betrachtet und "wie ein Hacker denkt" und darüber nachdenkt, wie das System kompromittiert werden könnte. Jede identifizierte Bedrohung wird aufgelistet, damit das Projekt dann darüber nachdenken kann, wie Lücken/Schwachstellen, die entstehen könnten, proaktiv vermieden oder geschlossen werden können. Stellen Sie sicher, dass dies für neue Funktionen oder Breaking Changes aktualisiert wird.

    The project performs systematic threat modeling and attack surface analysis through its mandatory @security-reviewer invocations (Guardrail 10) on every security-sensitive change. The docs/reviews/ directory contains 50+ review documents with explicit threat model assessments for critical code paths — authentication (local-authentication.md documents brute-force resistance, offline attack models), networking (networking.md documents trusted-upstream assumptions, connection security), RBAC (rbac.md documents pre-disclosure data exposure), and all external integrations. Specifications themselves document threat considerations inline (e.g., API key self-replication prevention, JWT secret minimum length enforcement, session fixation protections, rate limiting requirements). The attack surface is analyzed per-component rather than in a single monolithic document, with each review recording findings, risk acceptance decisions with rationale, and residual risk.



    Alle Schwachstellen in Softwarekomponenten, die das Projekt nicht betreffen, MÜSSEN in einem VEX-Dokument erfasst werden, das den Schwachstellenbericht um Angaben zur Nicht-Ausnutzbarkeit ergänzt. [OSPS-VM-04.02]
    Richten Sie einen VEX-Feed ein, der den Ausnutzbarkeitsstatus bekannter Schwachstellen kommuniziert, einschließlich Bewertungsdetails oder aller vorhandenen Abhilfemaßnahmen, die verhindern, dass anfälliger Code ausgeführt wird.

    The project does not produce or publish VEX (Vulnerability Exploitability eXchange) documents. While image-scan.yml runs weekly Trivy scans and opens tracking issues for OS-level vulnerabilities, and pip-audit gates Python dependencies on every merge, neither produces a VEX document that formally accounts for non-exploitable vulnerabilities with justification (e.g., "not affected", "false positive", "component not reachable"). There is no CSAF/VEX or OpenVEX artifact generated as part of the release or scanning process.



    Die Projektdokumentation MUSS eine Richtlinie enthalten, die einen Schwellenwert für die Behebung von SCA-Befunden im Zusammenhang mit Schwachstellen und Lizenzen definiert. [OSPS-VM-05.01]
    Dokumentieren Sie eine Richtlinie im Projekt, die einen Schwellenwert für die Behebung von SCA-Befunden in Bezug auf Schwachstellen und Lizenzen definiert. Fügen Sie den Prozess zur Identifizierung, Priorisierung und Behebung dieser Befunde hinzu.

    The project does not document a policy defining remediation timeframes for SCA (Software Composition Analysis) findings. While pip-audit gates every PR (blocking merge if a known-vulnerable dependency is present) and image-scan.yml runs weekly Trivy scans with tracking issues, there is no documented policy specifying:

    • Maximum time allowed to remediate critical/high/medium/low vulnerability findings
    • How license compliance findings are handled (no license scanning is configured)
    • Thresholds or SLAs for when a vulnerability must be addressed vs. accepted as risk


    Die Projektdokumentation MUSS eine Richtlinie enthalten, um SCA-Verstöße vor jeder Veröffentlichung zu beheben. [OSPS-VM-05.02]
    Dokumentieren Sie eine Richtlinie im Projekt, um anwendbare Software Composition Analysis-Ergebnisse vor jedem Release zu beheben, und fügen Sie Statusprüfungen hinzu, die die Einhaltung dieser Richtlinie vor dem Release überprüfen.

    The CI pipeline enforces a strict gate: pip-audit runs on every pull request and blocks merge if any known-vulnerable dependency is detected (backend-security job in ci.yml). This means no release can be created with a known Python dependency vulnerability — the release path requires CI to pass on master, and release-please.yml only triggers after a successful CI run. Additionally, image-scan.yml runs weekly Trivy scans against the published container image for OS-level vulnerabilities and opens tracking issues. The combination ensures SCA violations are addressed (Python deps) or tracked (OS-level) prior to and between releases.



    Alle Änderungen an der Codebasis des Projekts MÜSSEN automatisch anhand einer dokumentierten Richtlinie für bösartige Abhängigkeiten und bekannte Schwachstellen in Abhängigkeiten bewertet und im Falle von Verstößen blockiert werden, außer wenn diese als nicht ausnutzbar deklariert und unterdrückt wurden. [OSPS-VM-05.03]
    Erstellen Sie eine Statusprüfung im Versionskontrollsystem des Projekts, die ein Software Composition Analysis-Tool bei allen Änderungen an der Codebasis ausführt. Fordern Sie an, dass die Statusprüfung bestanden wird, bevor Änderungen zusammengeführt werden können.

    Every change to the codebase is automatically evaluated by the CI pipeline before merge: pip-audit (in the backend-security job of ci.yml) checks all Python dependencies against known vulnerability databases and blocks the PR if a violation is found. bandit runs static security analysis in the same job. Branch protection requires the "Backend Security Scan" status check to pass — no code reaches master without passing these gates. Dependabot is configured to propose dependency updates weekly, providing proactive notification of vulnerable or outdated dependencies. The suppression mechanism exists via pip-audit's --ignore-vuln flag (though currently unused), which would require explicit declaration of non-exploitability.



    Die Projektdokumentation MUSS eine Richtlinie enthalten, die einen Schwellenwert für die Behebung von SAST-Befunden definiert. [OSPS-VM-06.01]
    Dokumentieren Sie eine Richtlinie im Projekt, die einen Schwellenwert für die Behebung von Befunden aus Static Application Security Testing (SAST) definiert. Fügen Sie den Prozess zur Identifizierung, Priorisierung und Behebung dieser Befunde hinzu.

    The project does not document a policy defining remediation timeframes or thresholds for SAST (Static Application Security Testing) findings. While bandit runs on every PR as part of the backend-security CI job and blocks merge on findings, there is no documented policy specifying:

    • Severity thresholds for blocking vs. non-blocking findings
    • Maximum remediation timeframes by severity level
    • Suppression/acceptance process for false positives (e.g., required justification format for # nosec annotations)


    Alle Änderungen an der Codebasis des Projekts MÜSSEN automatisch anhand einer dokumentierten Richtlinie für Sicherheitsschwächen bewertet und im Falle von Verstößen blockiert werden, außer wenn diese als nicht ausnutzbar deklariert und unterdrückt wurden. [OSPS-VM-06.02]
    Erstellen Sie eine Statusprüfung im Versionskontrollsystem des Projekts, die ein Static Application Security Testing (SAST) Tool bei allen Änderungen an der Codebasis ausführt. Verlangen Sie, dass die Statusprüfung erfolgreich ist, bevor Änderungen zusammengeführt werden können.

    All changes to the codebase are automatically evaluated for security weaknesses before merge: bandit (SAST) runs in the backend-security job of ci.yml and blocks the PR on findings. mypy --strict (static type checking) catches type-safety issues that can lead to security weaknesses. Branch protection requires "Backend Security Scan" and "Backend Type Check" to pass — no code reaches master without passing these gates. Suppression is supported via bandit's # nosec inline annotations for declared false positives, and mypy's per-line type-ignore with required error codes (blanket suppressions are forbidden per docs/conventions.md).



Sie können Tools und KI-Systeme nutzen, um Änderungen über eine einfache URL vorzuschlagen, z. B. https://www.bestpractices.dev/de/projects/14063/choose/edit?osps_ac_01_01_status=Met&osps_ac_01_01_justification=GitHub+enforced. Wie das geht, erfahren Sie in unserem Automatisierungsvorschlagssystem. Diese Daten sind unter der Community Data License Agreement – Permissive, Version 2.0 (CDLA-Permissive-2.0) verfügbar. Dies bedeutet, dass ein Datenempfänger die Daten mit oder ohne Änderungen weitergeben darf, solange der Datenempfänger den Text dieser Vereinbarung mit den weitergegebenen Daten zur Verfügung stellt. Bitte nennen Sie Gianluca Gabrielli und die OpenSSF Best Practices Badge-Mitwirkenden als Urheber.

Projekt-Badge-Eintrag im Besitz von: Gianluca Gabrielli.
Eintrag erstellt: 2026-08-13 13:55:49 UTC, zuletzt aktualisiert: 2026-08-14 06:09:03 UTC. Letztes erreichtes Badge: 2026-08-13 16:48:08 UTC.