hMailServer

Projekte, die den nachfolgenden Best Practices folgen, können sich freiwillig selbst zertifizieren und zeigen, dass sie einen Core-Infrastruktur-Initiative-/OpenSSF-Badge erhalten haben.

Es gibt keine Auswahl an Praktiken, die garantieren können, dass Software niemals Fehler oder Schwachstellen hat. Selbst formale Methoden können fehlschlagen, wenn die Spezifikationen oder Annahmen falsch sind. Auch gibt es keine Auswahl an Praktiken, die garantieren können, dass ein Projekt eine gesunde und gut funktionierende Entwicklungsgemeinschaft erhalten wird. Allerdings können Best Practices dabei helfen, die Ergebnisse von Projekten zu verbessern. Zum Beispiel ermöglichen einige Praktiken die Mehrpersonen-Überprüfung vor der Freigabe, die sowohl helfen können ansonsten schwer zu findende technische Schwachstellen zu finden und gleichzeitig dazu beitragen Vertrauen und den Wunsch nach wiederholter Zusammenarbeit zwischen Entwicklern verschiedener Unternehmen zu schaffen. Um ein Badge zu verdienen, müssen alle MÜSSEN und MÜSSEN NICHT Kriterien erfüllt sein, alle SOLLTEN Kriterien müssen erfüllt sein oder eine Rechtfertigung enthalten, und alle EMPFHOLEN Kriterien müssen erfüllt sein oder nicht (wir wollen sie zumindest berücksichtigt wissen). Wenn lediglich ein allgemeiner Kommentar angebeben werden soll, keine direkte Begründung, dann ist das erlaubt, wenn der Text mit "//" und einem Leerzeichen beginnt. Feedback ist willkommen auf derGitHub-Website als Issue oder Pull-Request. Es gibt auch eine E-Mail-Liste für allgemeine Diskussionen.

Wir stellen Ihnen gerne die Informationen in mehreren Sprachen zur Verfügung, allerdings ist die englische Version maßgeblich, insbesondere wenn es Konflikte oder Inkonsistenzen zwischen den Übersetzungen gibt.
Wenn dies Ihr Projekt ist, zeigen Sie bitte Ihren Baseline-Badge-Status auf Ihrer Projektseite! Der Baseline-Badge-Status sieht so aus: Baseline-Badge-Level für Projekt 14187 ist in_progress So betten Sie das Baseline-Badge ein:
Sie können Ihren Baseline-Badge-Status anzeigen, indem Sie Folgendes in Ihre Markdown-Datei einbetten:
[![OpenSSF Baseline](https://www.bestpractices.dev/projects/14187/baseline)](https://www.bestpractices.dev/projects/14187)
oder indem Sie Folgendes in Ihr HTML einbetten:
<a href="https://www.bestpractices.dev/projects/14187"><img src="https://www.bestpractices.dev/projects/14187/baseline"></a>


Dies sind die Baseline Niveau 3 Kriterien. Dies sind Kriterienversion v2026.08.28.

Baseline Series: Baseline Niveau 1 Baseline Niveau 2 Baseline Niveau 3

        

 Grundlagen

  • Allgemein

    Hinweis: Andere Projekte können den selben Namen benutzen.

    hMailServer is a free, open source email server for Microsoft Windows, implementing SMTP, IMAP and POP3. This is a maintained fork brought up to date with a current toolchain, current cryptography, and the transport-security and authentication standards expected of a mail server in 2026.

    Bitte verwenden Sie das SPDX-License-Expression-Format; Beispiele sind "Apache-2.0", "BSD-2-Clause", "BSD-3-Clause", "GPL-2.0+", "LGPL-3.0+", "MIT" und "(BSD-2-Clause OR Ruby)". Geben sie nicht die einfachen oder doppelten Anführungszeichen mit an.
    Wenn es mehr als eine Programmiersprache gibt, listen Sie sie als kommagetrennte Werte (Leerzeichen sind optional) auf und sortieren Sie sie von am häufigsten zum am wenigsten verwendeten. Wenn es eine lange Liste gibt, bitte mindestens die ersten drei häufigsten auflisten. Wenn es keine Programmiersprache gibt (z. B. ist dies nur ein Dokumentations- oder Testprojekt), verwenden Sie das einzelne Zeichen "-". Bitte verwenden Sie eine herkömmliche Großschreibung für jede Sprache, z.B. "JavaScript".
    Das Common Platform Enumeration (CPE) ist ein strukturiertes Namensschema für IT-Systeme, Software und Pakete. Es wird in diversen Systemen und Datenbanken bei der Meldung von Schwachstellen verwendet.

 Steuerelemente 9/21

  • Steuerelemente


    Wenn einem Job Berechtigungen in einer CI/CD-Pipeline zugewiesen werden, MUSS der Quellcode oder die Konfiguration nur die minimal erforderlichen Berechtigungen für die entsprechende Aktivität zuweisen. [OSPS-AC-04.02]
    Konfigurieren Sie die CI/CD-Pipelines des Projekts so, dass sie Benutzern und Diensten standardmäßig die niedrigsten verfügbaren Berechtigungen zuweisen und Berechtigungen nur bei Bedarf für bestimmte Aufgaben erhöhen. In einigen Versionsverwaltungssystemen kann dies auf Organisations- oder Repository-Ebene möglich sein. Falls nicht, setzen Sie Berechtigungen auf der obersten Ebene der Pipeline.

    All 10 GitHub Actions workflows on master declare explicit permissions; none rely on the default token. Eight set a read-only or empty default at the top level (contents:read in seven; sign-release.yml uses permissions:{}; scorecard.yml uses the OpenSSF-recommended read-all). Write scopes appear only where the activity requires them, each with an explanatory comment: at job level in ci.yml (code-quality:write to upload coverage), codeql.yml (security-events:write for code scanning), dependency-review.yml (pull-requests:write for the PR summary comment), sbom.yml (contents:write to attach SBOMs to releases), sign-release.yml (id-token:write for Sigstore keyless signing, contents:write to upload signatures), and scorecard.yml (security-events:write, id-token:write per the official template); and at the top level of the two single-job workflows upstream-watch.yml (issues:write to file upstream-gap issues) and installer-smoke.yml (actions:read). server-build.yml and verify-binary-provenance.yml grant contents:read only. Verified by reading every workflow file at origin/master. See https://github.com/Progressiverobot/hmailserver/tree/master/.github/workflows



    CI/CD-Pipelines, die vertrauenswürdige Mitarbeitereingaben akzeptieren, MÜSSEN diese Eingaben bereinigen und validieren, bevor sie in der Pipeline verwendet werden. [OSPS-BR-01.04]
    CI/CD-Pipelines sollten alle Mitarbeitereingaben bei expliziten Workflow-Ausführungen bereinigen (in Anführungszeichen setzen, escapen oder bei erwarteten Werten beenden). Obwohl Mitarbeiter im Allgemeinen vertrauenswürdig sind, können manuelle Eingaben in einen Workflow nicht überprüft werden und könnten durch eine Kontoübernahme oder eine Insider-Bedrohung missbraucht werden.

    Most workflow_dispatch inputs are handled safely: sign-release.yml passes inputs.tag through an env var and exits if empty; upstream-watch, sbom and codeql use the same env-var pattern; server-build interpolates only type:choice/boolean inputs that GitHub validates against fixed options. Gap: installer-smoke.yml interpolates the free-form string input release_tag directly into a pwsh run block (gh release download "${{ inputs.release_tag }}", lines 46 and 50), so a crafted value could inject commands on a runner holding github.token. That collaborator input is not sanitized or validated before shell use. See https://github.com/Progressiverobot/hmailserver/blob/master/.github/workflows/installer-smoke.yml



    Wenn ein offizielles Release erstellt wird, MÜSSEN alle Assets innerhalb dieses Releases eindeutig mit dem Release-Identifikator oder einem anderen eindeutigen Identifikator für das Asset verknüpft sein. [OSPS-BR-02.02]
    Weisen Sie jedem vom Projekt produzierten Software-Asset einen eindeutigen Versionsidentifikator zu, der einer konsistenten Namenskonvention oder einem Nummerierungsschema folgt. Beispiele sind SemVer, CalVer oder Git Commit ID.

    Checked release v6.2.21 (current Latest) via gh api: assets are hMailServer-6.2.21-x64.exe, hmailserver.spdx.json, hmailserver.cyclonedx.json, plus one .cosign.bundle per asset. The installer and its bundle carry the version in the filename; every asset is attached to the tagged GitHub release, so its download URL embeds the release identifier (/releases/download/v6.2.21/...), and each asset additionally has its own per-asset Sigstore signature bundle. All assets are therefore clearly associated with the unique release identifier v6.2.21. See https://github.com/Progressiverobot/hmailserver/releases/tag/v6.2.21



    Das Projekt MUSS eine Richtlinie für die Verwaltung von Secrets und Zugangsdaten definieren, die vom Projekt verwendet werden. Die Richtlinie sollte Leitlinien für die Speicherung, den Zugriff und die Rotation von Secrets und Zugangsdaten enthalten. [OSPS-BR-07.02]
    Dokumentieren Sie, wie Secrets und Zugangsdaten innerhalb des Projekts verwaltet und verwendet werden. Dies sollte Details darüber enthalten, wie Secrets gespeichert werden (z.B. unter Verwendung eines Tools zur Verwaltung von Secrets), wie der Zugriff kontrolliert wird und wie Secrets rotiert oder aktualisiert werden. Stellen Sie sicher, dass sensible Informationen nicht fest im Quellcode kodiert oder in Versionsverwaltungssystemen gespeichert werden.

    No documented policy for managing the project's own secrets and credentials exists on master: README.md, .github/SECURITY.md, CONTRIBUTING.md, SUPPORT.md, RELEASE.md and ARCHITECTURE.md contain nothing on storing, accessing or rotating project credentials. Practice is good — secret scanning and push protection are enabled, release signing is Sigstore keyless so no long-lived signing key exists, and workflows use only the ephemeral github.token — but the required written policy is missing. PR #40's GOVERNANCE.md inventories credential-bearing 'Critical assets' and who holds them, yet gives no storage/access/rotation guidelines, so merging it alone would not fully meet this. See https://github.com/Progressiverobot/hmailserver/pull/40



    Wenn das Projekt ein Release erstellt hat, MUSS die Projektdokumentation Anweisungen zur Überprüfung der Integrität und Authentizität der Release-Assets enthalten. [OSPS-DO-03.01]
    Anweisungen im Projekt sollten Informationen über die verwendete Technologie, die auszuführenden Befehle und die erwartete Ausgabe enthalten. Vermeiden Sie nach Möglichkeit die Speicherung dieser Dokumentation am gleichen Ort wie die Build- und Release-Pipeline, um zu vermeiden, dass eine einzelne Sicherheitsverletzung sowohl die Software als auch die Dokumentation zur Überprüfung der Integrität der Software kompromittiert.

    No durable project documentation tells users how to verify release assets. On master, README.md, RELEASE.md, Roadmap.md and docs/RegulatoryScope.md describe the signing design but give no verification commands, and the notes of the current Latest release v6.2.21 contain none (checked back through v6.2.19). The only published instructions are in the v6.2.23-alpha1 prerelease notes (2026-08-21): a complete cosign verify-blob command with bundle, identity regexp and OIDC issuer, plus the expected-failure statement. A one-off prerelease note is not documentation a user of the supported release would find; the command needs a stable home such as README or a VERIFYING.md. See https://github.com/Progressiverobot/hmailserver/releases/tag/v6.2.23-alpha1



    Wenn das Projekt ein Release erstellt hat, MUSS die Projektdokumentation Anweisungen zur Überprüfung der erwarteten Identität der Person oder des Prozesses enthalten, die/der die Software-Release erstellt hat. [OSPS-DO-03.02]
    Die erwartete Identität kann in Form von Schlüssel-IDs zur Signierung, Aussteller und Identität aus einem Sigstore-Zertifikat oder ähnlichen Formen vorliegen. Vermeiden Sie nach Möglichkeit die Speicherung dieser Dokumentation am gleichen Ort wie die Build- und Release-Pipeline, um zu vermeiden, dass eine einzelne Sicherheitsverletzung sowohl die Software als auch die Dokumentation zur Überprüfung der Integrität der Software kompromittiert.

    The expected signer identity — a Sigstore certificate identity matching ^https://github.com/Progressiverobot/hmailserver/ with issuer https://token.actions.githubusercontent.com — is stated only once, in the v6.2.23-alpha1 prerelease notes published 2026-08-21. No repository documentation on master (README.md, SECURITY.md, RELEASE.md, docs/) records the expected identity, and the notes of the current Latest release v6.2.21 do not mention it. Signing is real (every asset gets a keyless cosign bundle, verified in-workflow before upload), but a user has no stable documented statement of which identity to expect. See https://github.com/Progressiverobot/hmailserver/releases/tag/v6.2.23-alpha1



    Wenn das Projekt ein Release erstellt hat, MUSS die Projektdokumentation eine beschreibende Aussage über den Umfang und die Dauer der Unterstützung für jedes Release enthalten. [OSPS-DO-04.01]
    Um den Umfang und die Dauer der Unterstützung für die veröffentlichten Software-Assets des Projekts zu kommunizieren, sollte das Projekt eine SUPPORT.md-Datei, einen "Support"-Abschnitt in SECURITY.md oder eine andere Dokumentation haben, die den Support-Lebenszyklus erklärt, einschließlich der erwarteten Dauer der Unterstützung für jedes Release, der Art der bereitgestellten Unterstützung (z.B. Fehlerkorrekturen, Sicherheitsaktualisierungen) und aller relevanten Richtlinien oder Verfahren zur Erlangung von Unterstützung.

    .github/SECURITY.md opens with a Supported Versions table — 6.2.x supported, everything below 6.2 not — defining the scope of security support, and .github/SUPPORT.md describes the support provided: defect reports via GitHub issues, questions via Discussions, explicit expectations ('a maintained fork, not a commercial product with a support contract', no response-time guarantee, two stated commitments on honesty of fix claims), plus SECURITY.md's 5/10/90-working-day security-response targets. Duration is expressed as the current 6.2.x line — fixes ship as new builds — rather than calendar dates. See https://github.com/Progressiverobot/hmailserver/blob/master/.github/SECURITY.md



    Wenn das Projekt ein Release erstellt hat, MUSS die Projektdokumentation eine beschreibende Aussage enthalten, wann Releases oder Versionen keine Sicherheitsaktualisierungen mehr erhalten werden. [OSPS-DO-05.01]
    Um den Umfang und die Dauer der Unterstützung für Sicherheitskorrekturen zu kommunizieren, sollte das Projekt eine SUPPORT.md oder eine andere Dokumentation haben, die die Richtlinien des Projekts für Sicherheitsaktualisierungen erklärt.

    .github/SECURITY.md states which versions receive security updates and which no longer do: the Supported Versions table marks 6.2.x as supported and all versions below 6.2 as unsupported, and the policy adds that a confirmed vulnerability fix 'ships as a new build and the advisory is published with a CVE requested through GitHub' — i.e. security updates land only in new 6.2.x builds and pre-6.2 releases receive none. This is a public, descriptive statement of when releases stop receiving security updates, in the conventional SECURITY.md location. Verified on master. See https://github.com/Progressiverobot/hmailserver/blob/master/.github/SECURITY.md



    Die Projektdokumentation MUSS eine Richtlinie enthalten, nach der Code-Mitwirkende überprüft werden, bevor ihnen erweiterte Berechtigungen für sensible Ressourcen gewährt werden. [OSPS-GV-04.01]
    Veröffentlichen Sie eine durchsetzbare Richtlinie in der Projektdokumentation, die erfordert, dass Code-Mitwirkende überprüft und genehmigt werden, bevor ihnen erweiterte Berechtigungen für sensible Ressourcen gewährt werden, wie z.B. Merge-Genehmigung oder Zugriff auf Secrets. Es wird empfohlen, dass die Überprüfung die Feststellung einer begründbaren Identitätslinie beinhaltet, wie z.B. die Bestätigung der Zugehörigkeit des Beitragsleistenden zu einer bekannten vertrauenswürdigen Organisation.

    GOVERNANCE.md documents the policy for vetting candidates before escalated permissions are granted: the 'Becoming a maintainer' section requires demonstrated, sustained judgement — a track record of correct, tested, deployment-considerate changes — plus willingness to take on the release and security duties, with the maintainer deciding; the Roles section ties maintainer status to repository admin rights and the signing path. See https://github.com/Progressiverobot/hmailserver/blob/master/GOVERNANCE.md



    Wenn das Projekt ein Release erstellt hat, MÜSSEN alle kompilierten veröffentlichten Software-Assets mit einer Software-Stückliste (Software Bill of Materials) ausgeliefert werden. [OSPS-QA-02.02]
    Es wird empfohlen, SBOMs zum Build-Zeitpunkt automatisch mit einem Tool zu generieren, das auf Genauigkeit geprüft wurde. Dies ermöglicht es Benutzern, diese Daten auf standardisierte Weise zusammen mit anderen Projekten in ihrer Umgebung aufzunehmen.

    Partially in place but not yet for all released assets. Every release since v6.2.3 (June 2026), including the latest stable v6.2.21 and all current prereleases, ships SPDX and CycloneDX JSON SBOMs alongside the compiled installer; they are generated by Syft in .github/workflows/sbom.yml (which also merges the native OpenSSL/Boost/libpq dependencies Syft cannot see and fails the job if any is missing), and RELEASE.md step 12 makes SBOM attachment a mandatory pre-publication step. However, six earlier releases that remain published (v6.0.0-B1, v6.0.0, v6.1.0, v6.2.0, v6.2.1, v6.2.2) contain only the compiled installer with no SBOM, so not all compiled released software assets are delivered with an SBOM. Remediation: those six releases predate GitHub's immutable-releases setting (immutable:false), so SBOMs can be attached retroactively by dispatching the SBOM workflow with release_tag for each legacy tag, or the legacy releases can be retired; either would make this criterion Met.



    Wenn das Projekt ein Release erstellt hat, das mehrere Quellcode-Repositorys umfasst, MÜSSEN alle Unterprojekte Sicherheitsanforderungen durchsetzen, die genauso streng oder strenger sind als die primäre Codebasis. [OSPS-QA-04.02]
    Alle zusätzlichen Unterprojekt-Code-Repositorys, die vom Projekt erstellt und in ein Release kompiliert wurden, müssen Sicherheitsanforderungen durchsetzen, die dem Status und der Absicht der jeweiligen Codebasis entsprechen. Zusätzlich zur Befolgung der entsprechenden OSPS Baseline-Anforderungen kann dies die Anforderung einer Sicherheitsüberprüfung, die Sicherstellung, dass es frei von Schwachstellen ist, und die Sicherstellung, dass es frei von bekannten Sicherheitsproblemen ist, umfassen.

    Not applicable: the project's releases are built from a single source code repository. All code compiled into a release — the C++ server, .NET Control Panel and tools, and vendored third-party libraries (libraries/, inventoried with SHA-256 hashes in hmailserver/docs/third-party-binaries.json) — lives in this one repo. The Progressiverobot org's other repositories (Kotlin examples, stable-diffusion fork, etc.) are unrelated projects and contribute nothing to hMailServer releases. There are no subproject repositories to hold to security requirements. See https://github.com/Progressiverobot/hmailserver



    Die Projektdokumentation MUSS klar dokumentieren, wann und wie Tests ausgeführt werden. [OSPS-QA-06.02]
    Fügen Sie der Beitragsdokumentation einen Abschnitt hinzu, der erklärt, wie Tests lokal und in der CI/CD-Pipeline ausgeführt werden. Die Dokumentation sollte erklären, was die Tests testen und wie die Ergebnisse interpretiert werden.

    README.md has a dedicated "Running tests" section documenting how to run the NUnit regression suite locally (test solution path, Test Explorer, NUnit console runner, run elevated, SpamAssassin/ClamAV/INI setup) and how to interpret results (dependency-less tests report inconclusive, not failing); build helper scripts build-tests.ps1/run-tests.ps1 are documented. When: ci.yml runs Control Panel tests on every push/PR to master, and README/RELEASE.md require the full suite to pass on the exact release binary. .github/CONTRIBUTING.md has a Testing section as well. See https://github.com/Progressiverobot/hmailserver/blob/master/README.md



    Die Projektdokumentation MUSS eine Richtlinie enthalten, nach der bei allen größeren Änderungen an der vom Projekt erstellten Software Tests der Funktionalität zu einer automatisierten Test-Suite hinzugefügt oder aktualisiert werden sollten. [OSPS-QA-06.03]
    Fügen Sie der Beitragsdokumentation einen Abschnitt hinzu, der die Richtlinie zum Hinzufügen oder Aktualisieren von Tests erklärt. Die Richtlinie sollte erklären, was eine wesentliche Änderung darstellt und welche Tests hinzugefügt oder aktualisiert werden sollten.

    .github/CONTRIBUTING.md states the policy directly: "All changes must keep the regression suite green" and, under Pull Requests, "Add or update regression tests for behavior changes." RELEASE.md strengthens it for defect fixes: "each defect fix gets a negative-control test" — the new test must fail against the pre-fix binary. Together these document that changes to functionality must add or update automated tests. See https://github.com/Progressiverobot/hmailserver/blob/master/.github/CONTRIBUTING.md



    Wenn ein Commit in den primären Branch gemacht wird, MUSS das Versionskontrollsystem des Projekts mindestens eine menschliche Genehmigung der Änderungen durch einen Nicht-Autor vor dem Zusammenführen erfordern. [OSPS-QA-07.01]
    Konfigurieren Sie das Versionskontrollsystem des Projekts so, dass mindestens eine menschliche Genehmigung der Änderungen durch einen Nicht-Autor vor dem Zusammenführen in den Release- oder primären Branch erforderlich ist. Dies kann erreicht werden, indem ein Pull-Request von mindestens einem anderen Mitarbeiter überprüft und genehmigt werden muss, bevor er zusammengeführt werden kann.

    Unmet. Master has no branch protection (GitHub API returns 404 "Branch not protected") and no required-review rule; the sole maintainer routinely commits directly to master without any pull request or second reviewer. This is a single-maintainer project (494 of 498 commits by one person) with no second human available to approve changes. The project acknowledges this openly: Roadmap.md notes "Expect Branch-Protection and Code-Review to fail by design on a single-maintainer repository." A tag ruleset protects release tags, but that does not review commits. See https://github.com/Progressiverobot/hmailserver/blob/master/Roadmap.md



    Wenn das Projekt ein Release erstellt hat, MUSS das Projekt eine Bedrohungsmodellierung und eine Analyse der Angriffsfläche durchführen, um Angriffe auf kritische Codepfade, Funktionen und Interaktionen innerhalb des Systems zu verstehen und sich davor zu schützen. [OSPS-SA-03.02]
    Bedrohungsmodellierung ist eine Aktivität, bei der das Projekt die Codebasis, zugehörige Prozesse und Infrastruktur, Schnittstellen, Schlüsselkomponenten betrachtet und "wie ein Hacker denkt" und darüber nachdenkt, wie das System kompromittiert werden könnte. Jede identifizierte Bedrohung wird aufgelistet, damit das Projekt dann darüber nachdenken kann, wie Lücken/Schwachstellen, die entstehen könnten, proaktiv vermieden oder geschlossen werden können. Stellen Sie sicher, dass dies für neue Funktionen oder Breaking Changes aktualisiert wird.

    The threat model and attack-surface analysis is ASSURANCE-CASE.md: actors A1-A6 (internet stranger, sending MTA, on-path network attacker, authenticated user, malicious upstream, local attacker) with assumed capabilities, the asset list, the principal attack surfaces (protocol parsers, MIME parsing, TLS layer, scanner and DNS paths, persistence, management listeners), and trust boundaries B1-B6 with the checks at each. It names residual risk plainly rather than claiming none. See https://github.com/Progressiverobot/hmailserver/blob/master/ASSURANCE-CASE.md



    Alle Schwachstellen in Softwarekomponenten, die das Projekt nicht betreffen, MÜSSEN in einem VEX-Dokument erfasst werden, das den Schwachstellenbericht um Angaben zur Nicht-Ausnutzbarkeit ergänzt. [OSPS-VM-04.02]
    Richten Sie einen VEX-Feed ein, der den Ausnutzbarkeitsstatus bekannter Schwachstellen kommuniziert, einschließlich Bewertungsdetails oder aller vorhandenen Abhilfemaßnahmen, die verhindern, dass anfälliger Code ausgeführt wird.

    Unmet. No VEX document or feed exists — not in the repository (repo-wide grep finds no VEX content) and not among release assets (v6.2.21 ships installer, SBOMs and signatures only). Dependabot currently shows 0 open and 0 dismissed alerts, but it only covers the .NET/Actions ecosystems; the vendored native binaries (e.g. 7-Zip 19.00 from 2019, flagged in ThirdPartyBinaries.md as overdue a refresh) are assessed narratively in ThirdPartyBinaries.md and SECURITY.md's out-of-scope section, not in machine-readable VEX augmenting the SBOMs. See https://github.com/Progressiverobot/hmailserver/blob/master/hmailserver/docs/ThirdPartyBinaries.md



    Die Projektdokumentation MUSS eine Richtlinie enthalten, die einen Schwellenwert für die Behebung von SCA-Befunden im Zusammenhang mit Schwachstellen und Lizenzen definiert. [OSPS-VM-05.01]
    Dokumentieren Sie eine Richtlinie im Projekt, die einen Schwellenwert für die Behebung von SCA-Befunden in Bezug auf Schwachstellen und Lizenzen definiert. Fügen Sie den Prozess zur Identifizierung, Priorisierung und Behebung dieser Befunde hinzu.

    Unmet. No documented policy defines a remediation threshold for SCA findings covering both vulnerabilities and licenses. What exists: the dependency-review workflow blocks PR-introduced dependencies with known high/critical CVEs (fail-on-severity: high, rationale documented in the workflow header) and Dependabot files grouped update PRs — but there is no license-finding threshold anywhere, no documented timeline for remediating vulnerabilities discovered in already-shipped dependencies, and SECURITY.md's 90-day target covers externally reported vulnerabilities, not SCA findings. See https://github.com/Progressiverobot/hmailserver/blob/master/.github/workflows/dependency-review.yml



    Die Projektdokumentation MUSS eine Richtlinie enthalten, um SCA-Verstöße vor jeder Veröffentlichung zu beheben. [OSPS-VM-05.02]
    Dokumentieren Sie eine Richtlinie im Projekt, um anwendbare Software Composition Analysis-Ergebnisse vor jedem Release zu beheben, und fügen Sie Statusprüfungen hinzu, die die Einhaltung dieser Richtlinie vor dem Release überprüfen.

    Unmet. There is no documented policy requiring SCA violations to be resolved before a release, and no pre-release status check verifies it. RELEASE.md is a detailed 13-step release checklist (freeze, adversarial review, full regression suite, SBOM attachment, signing) but contains no step to check or clear Dependabot alerts or other SCA findings before shipping. The dependency-review gate runs only on pull requests, not on the release process, and the sole maintainer's direct pushes bypass it. See https://github.com/Progressiverobot/hmailserver/blob/master/RELEASE.md



    Alle Änderungen an der Codebasis des Projekts MÜSSEN automatisch anhand einer dokumentierten Richtlinie für bösartige Abhängigkeiten und bekannte Schwachstellen in Abhängigkeiten bewertet und im Falle von Verstößen blockiert werden, außer wenn diese als nicht ausnutzbar deklariert und unterdrückt wurden. [OSPS-VM-05.03]
    Erstellen Sie eine Statusprüfung im Versionskontrollsystem des Projekts, die ein Software Composition Analysis-Tool bei allen Änderungen an der Codebasis ausführt. Fordern Sie an, dass die Statusprüfung bestanden wird, bevor Änderungen zusammengeführt werden können.

    Unmet. Automated SCA exists but does not cover all changes and cannot block. The dependency-review workflow evaluates every pull request against the GitHub Advisory Database and fails on high/critical CVEs (fail-on-severity: high) — but master has no branch protection (API returns 404), so no status check is required and a failing check does not block a merge; and the sole maintainer's direct pushes to master, which are the normal way changes land here, are never evaluated at all since the workflow triggers only on pull_request. See https://github.com/Progressiverobot/hmailserver/blob/master/.github/workflows/dependency-review.yml



    Die Projektdokumentation MUSS eine Richtlinie enthalten, die einen Schwellenwert für die Behebung von SAST-Befunden definiert. [OSPS-VM-06.01]
    Dokumentieren Sie eine Richtlinie im Projekt, die einen Schwellenwert für die Behebung von Befunden aus Static Application Security Testing (SAST) definiert. Fügen Sie den Prozess zur Identifizierung, Priorisierung und Behebung dieser Befunde hinzu.

    Unmet. No documented policy defines a threshold for remediation of SAST findings. What exists: CodeQL runs on both languages (C# security-and-quality on every push/PR; C++ security-extended weekly/on-demand), .github/codeql/codeql-config.yml records each excluded rule with measured counts and reasoning rather than silent suppression, and Roadmap.md acknowledges a "Static-analysis backlog" whose remainder "needs triage rather than blanket suppression" — an honest status note, not a policy stating which finding severities must be fixed and in what timeframe. See https://github.com/Progressiverobot/hmailserver/blob/master/Roadmap.md



    Alle Änderungen an der Codebasis des Projekts MÜSSEN automatisch anhand einer dokumentierten Richtlinie für Sicherheitsschwächen bewertet und im Falle von Verstößen blockiert werden, außer wenn diese als nicht ausnutzbar deklariert und unterdrückt wurden. [OSPS-VM-06.02]
    Erstellen Sie eine Statusprüfung im Versionskontrollsystem des Projekts, die ein Static Application Security Testing (SAST) Tool bei allen Änderungen an der Codebasis ausführt. Verlangen Sie, dass die Statusprüfung erfolgreich ist, bevor Änderungen zusammengeführt werden können.

    Unmet. SAST is not a blocking gate on all changes. CodeQL C# runs on every push/PR but publishes alerts to code scanning without any required status check — master has no branch protection (API 404), so nothing is blocked on violations. CodeQL C++ — covering the internet-facing protocol parsers — runs only weekly and on manual dispatch; codeql.yml itself states plainly that "an alert introduced by a pull request is not seen until the next weekly run on master." Direct pushes to master by the sole maintainer, the normal change path, face no SAST gate at all. See https://github.com/Progressiverobot/hmailserver/blob/master/.github/workflows/codeql.yml



Sie können Tools und KI-Systeme nutzen, um Änderungen über eine einfache URL vorzuschlagen, z. B. https://www.bestpractices.dev/de/projects/14187/choose/edit?osps_ac_01_01_status=Met&osps_ac_01_01_justification=GitHub+enforced. Wie das geht, erfahren Sie in unserem Automatisierungsvorschlagssystem. Diese Daten sind unter der Community Data License Agreement – Permissive, Version 2.0 (CDLA-Permissive-2.0) verfügbar. Dies bedeutet, dass ein Datenempfänger die Daten mit oder ohne Änderungen weitergeben darf, solange der Datenempfänger den Text dieser Vereinbarung mit den weitergegebenen Daten zur Verfügung stellt. Bitte nennen Sie Progressive Robot und die OpenSSF Best Practices Badge-Mitwirkenden als Urheber.

Projekt-Badge-Eintrag im Besitz von: Progressive Robot.
Eintrag erstellt: 2026-08-21 05:37:27 UTC, zuletzt aktualisiert: 2026-09-12 02:50:23 UTC. Letztes erreichtes Badge: 2026-08-21 17:17:16 UTC.