Veredictum

Projekte, die den nachfolgenden Best Practices folgen, können sich freiwillig selbst zertifizieren und zeigen, dass sie einen Core-Infrastruktur-Initiative-/OpenSSF-Badge erhalten haben.

Es gibt keine Auswahl an Praktiken, die garantieren können, dass Software niemals Fehler oder Schwachstellen hat. Selbst formale Methoden können fehlschlagen, wenn die Spezifikationen oder Annahmen falsch sind. Auch gibt es keine Auswahl an Praktiken, die garantieren können, dass ein Projekt eine gesunde und gut funktionierende Entwicklungsgemeinschaft erhalten wird. Allerdings können Best Practices dabei helfen, die Ergebnisse von Projekten zu verbessern. Zum Beispiel ermöglichen einige Praktiken die Mehrpersonen-Überprüfung vor der Freigabe, die sowohl helfen können ansonsten schwer zu findende technische Schwachstellen zu finden und gleichzeitig dazu beitragen Vertrauen und den Wunsch nach wiederholter Zusammenarbeit zwischen Entwicklern verschiedener Unternehmen zu schaffen. Um ein Badge zu verdienen, müssen alle MÜSSEN und MÜSSEN NICHT Kriterien erfüllt sein, alle SOLLTEN Kriterien müssen erfüllt sein oder eine Rechtfertigung enthalten, und alle EMPFHOLEN Kriterien müssen erfüllt sein oder nicht (wir wollen sie zumindest berücksichtigt wissen). Wenn lediglich ein allgemeiner Kommentar angebeben werden soll, keine direkte Begründung, dann ist das erlaubt, wenn der Text mit "//" und einem Leerzeichen beginnt. Feedback ist willkommen auf derGitHub-Website als Issue oder Pull-Request. Es gibt auch eine E-Mail-Liste für allgemeine Diskussionen.

Wir stellen Ihnen gerne die Informationen in mehreren Sprachen zur Verfügung, allerdings ist die englische Version maßgeblich, insbesondere wenn es Konflikte oder Inkonsistenzen zwischen den Übersetzungen gibt.
Wenn dies Ihr Projekt ist, zeigen Sie bitte Ihren Badge-Status auf Ihrer Projektseite! Der Badge-Status sieht so aus: Badge-Level für Projekt 14252 ist silver So können Sie ihn einbetten:
Sie können Ihren Badge-Status anzeigen, indem Sie Folgendes in Ihre Markdown-Datei einbetten:
[![OpenSSF Best Practices](https://www.bestpractices.dev/projects/14252/badge)](https://www.bestpractices.dev/projects/14252)
oder indem Sie Folgendes in Ihr HTML einbetten:
<a href="https://www.bestpractices.dev/projects/14252"><img src="https://www.bestpractices.dev/projects/14252/badge"></a>


Dies sind die Kriterien das Level Silber. Sie können auch die Kriterien für die Level Passing oder Gold sehen.

Baseline Series: Baseline Niveau 1 Baseline Niveau 2 Baseline Niveau 3

        

 Grundlagen 17/17

  • Allgemein

    Hinweis: Andere Projekte können den selben Namen benutzen.

    An independent conformance instrument for openEHR clinical data repositories. A machine-readable catalogue of 1103 spec-cited test cases and 247 operation bindings is driven against a running CDR over its own REST wire; verdicts are a pure function of the party statement, the recordings, the catalogue and the capability matrix, and the emitted record is sealed with a SHA-256 digest manifest and a detached OpenPGP signature so anyone can re-check it. Every expectation cites the released openEHR specification section it enforces, and the specification text is vendored so each citation resolves.

    Bitte verwenden Sie das SPDX-License-Expression-Format; Beispiele sind "Apache-2.0", "BSD-2-Clause", "BSD-3-Clause", "GPL-2.0+", "LGPL-3.0+", "MIT" und "(BSD-2-Clause OR Ruby)". Geben sie nicht die einfachen oder doppelten Anführungszeichen mit an.
    Wenn es mehr als eine Programmiersprache gibt, listen Sie sie als kommagetrennte Werte (Leerzeichen sind optional) auf und sortieren Sie sie von am häufigsten zum am wenigsten verwendeten. Wenn es eine lange Liste gibt, bitte mindestens die ersten drei häufigsten auflisten. Wenn es keine Programmiersprache gibt (z. B. ist dies nur ein Dokumentations- oder Testprojekt), verwenden Sie das einzelne Zeichen "-". Bitte verwenden Sie eine herkömmliche Großschreibung für jede Sprache, z.B. "JavaScript".
    Das Common Platform Enumeration (CPE) ist ein strukturiertes Namensschema für IT-Systeme, Software und Pakete. Es wird in diversen Systemen und Datenbanken bei der Meldung von Schwachstellen verwendet.
  • Voraussetzungen


    Das Projekt MUSS ein bestimmtes Level erreichen. [achieve_passing]

  • Grundlegende Informationen auf der Projektwebseite


    Die Informationen darüber, wie man mitwirken kann, MÜSSEN die Anforderungen für akzeptable Beiträge (z.B. einen Hinweis auf einen erforderlichen Codierungsstandard) enthalten. (URL erforderlich) [contribution_requirements]

    CONTRIBUTING.md states the requirements for an acceptable contribution: the gate commands every PR must pass (cargo build/clippy -D warnings/fmt --check/nextest/deny check, plus veredictum validate at zero findings), the hard rules (every expectation cites its specification section; never weaken, skip or delete a test; coverage ratchets up only; a red row is attributed before anything changes; comment form per RFC 505 and RFC 1574), enforced-signed commits, conventional-commit subjects, a same-PR changelog entry, and tests with behaviour changes: https://github.com/rubentalstra/Veredictum/blob/main/CONTRIBUTING.md


  • Projektüberwachung


    Das Projekt SOLLTE einen rechtlichen Mechanismus haben, wo alle Entwickler von nicht-trivialen Beiträgen versichern, dass sie rechtlich ermächtigt sind, diese Beiträge zu machen. Der häufigste und leicht umsetzbare Ansatz, ist die Verwendung eines Developer Certificate of Origin (DCO) , wo Benutzer "signed-off-by" in ihren Commits und die Projektlinks zur DCO-Website hinzufügen. Allerdings DARF dies als Contributor License Agreement (CLA) oder als ein anderer rechtlicher Mechanismus implementiert werden. (URL erforderlich) [dco]
    Die DCO ist der empfohlene Mechanismus, weil er einfach zu implementieren ist, im Quellcode verfolgt wird und git direkt eine "signed-off" Funktion mit "commit -s" unterstützt. Um am effektivsten zu sein, ist es am besten, wenn die Projektdokumentation erklärt, was "signed-off" für dieses Projekt bedeutet. Eine CLA ist eine rechtliche Vereinbarung, die die Bedingungen definiert, unter denen intellektuelle Werke an eine Organisation oder ein Projekt lizenziert wurden. Ein Contributor Assignment Agreement (CAA) ist eine gesetzliche Vereinbarung, die die Rechte an einer intellektuellen Arbeit an eine andere Person überträgt; Projekte müssen keine CAAs haben, da CAA das Risiko erhöht, dass potenzielle Mitwirkende nicht dazu beitragen werden, vor allem, wenn der Empfänger eine gewinnorientierte Organisation ist. Die Apache Software Foundation CLAs (die individuelle Contributor-Lizenz und die Corporate CLA) sind Beispiele für CLAs, für Projekte, die bestimmt haben, dass die Risiken dieser CLAs für das Projekt geringen sind als ihre Vorteile.

    Inbound = outbound, by the licence itself rather than by a separate agreement: Apache-2.0 section 5 places every contribution under the same licence unless the contributor explicitly states otherwise, and CONTRIBUTING.md and GOVERNANCE.md § What this project will not do both restate it — there is no CLA and no copyright assignment, contributors keep their copyright, and the licence stays Apache-2.0 for everyone including the maintainer. Authorship is verifiable rather than asserted: every commit in the history is OpenPGP-signed and the main ruleset refuses an unsigned one. There is no DCO sign-off trailer: https://github.com/rubentalstra/Veredictum/blob/main/CONTRIBUTING.md



    Das Projekt MUSS eindeutig sein Projekt-Governance-Modell (die Art, wie es Entscheidungen fällt, einschließlich der wichtigsten Rollen) definieren und dokumentieren. (URL erforderlich) [governance]
    Es muss einen gut dokumentierten, etablierten Weg geben, Entscheidungen zu treffen und Streitigkeiten zu lösen. In kleinen Projekten kann dies so einfach sein wie, "der Projektinhaber und -Leiter trifft alle endgültigen Entscheidungen". Es gibt verschiedene Führungs-Modelle, darunter wohlwollender Diktator und formale Meritokratie; Für weitere Details siehe Governance-Modelle . Sowohl zentralisierte (z.B. Single-Maintainer) als auch dezentrale (z.B. Gruppen-Maintainer) Ansätze wurden erfolgreich in Projekten verwendet. Die Governance-Informationen müssen nicht die Möglichkeit einer Projektspaltung dokumentieren, da dies für FLOSS-Projekte immer möglich ist.

    GOVERNANCE.md documents the model as it actually is: one maintainer with final say, why the released specifications and not the maintainer decide conformance (including the stated conflict of interest with FerroEHR, a CDR this instrument grades), where decisions are recorded, how a change gets in, how someone becomes a maintainer, and the standing refusals: https://github.com/rubentalstra/Veredictum/blob/main/GOVERNANCE.md



    Das Projekt MUSS einen Code of Conduct etablieren und an einem üblichen Ort veröffentlichen. (URL erforderlich) [code_of_conduct]
    Projekte können das Miteinander ihrer Gemeinschaft verbessern und Erwartungen in Bezug auf akzeptables Verhalten setzen, indem sie einen Verhaltenskodex verfassen. Dies kann helfen, Probleme zu vermeiden, bevor sie auftreten, und das Projekt zu einem einladenderen Ort zu machen. Dies sollte sich nur auf das Verhalten innerhalb der Gemeinschaft/ am Arbeitsplatz des Projekts konzentrieren. Beispielhafte Verhaltenskodizes sind der Linux Kernel Code of Conduct, der Contributor Covenant Code of Conduct, der Debian Code of Conduct, der Ubuntu Code of Conduct, der Fedora Code of Conduct, der GNOME Code Of Conduct, der KDE Community Code of Conduct, der Python Community Code of Conduct, die Ruby Community Conduct Guideline und der Rust Code of Conduct.

    Contributor Covenant, in the standard root location, with the enforcement contact and the four-tier enforcement ladder, and linked from CONTRIBUTING.md and GOVERNANCE.md: https://github.com/rubentalstra/Veredictum/blob/main/CODE_OF_CONDUCT.md



    Das Projekt MUSS klar und deutlich die Rollen- auf Aufgabenverteilung dokumentieren, inklusive einzelnen Tätigkeiten, die von den Rollenträgern ausgeführt werden müssen. Es MUSS eindeutig sein wer welche Rolle hat, auch wenn es in anderer Form dokumentiert ist. (URL erforderlich) [roles_responsibilities]
    Die Dokumentation für Governance und Rollen und Verantwortlichkeiten können an einem Ort sein.

    GOVERNANCE.md defines the roles and how a change gets in; MAINTAINERS.md names who holds them (one person, since 2026-08-26) and, identity by identity, what each credential can publish; .github/CODEOWNERS carries the review ownership. The three edits that add a maintainer are named explicitly: https://github.com/rubentalstra/Veredictum/blob/main/MAINTAINERS.md



    Das Projekt MUSS in der Lage sein, mit minimaler Unterbrechung fortzufahren, wenn eine beliebige Person nicht in der Lage ist oder stirbt. Insbesondere MUSS das Projekt in der Lage sein, Probleme zu lösen, vorgeschlagene Änderungen zu akzeptieren und Versionen der Software freizugeben, innerhalb einer Woche nach der Bestätigung, dass eine Person nicht mehr in der Lage ist oder gestorben ist. Dies DARF sichergestellt werden, indem man jemandem anderes notwendige Schlüssel, Passwörter und gesetzliche Rechte gibt, um das Projekt fortzusetzen. Einzelpersonen, die ein FLOSS-Projekt ausführen, DÜRFEN dies durch die Bereitstellung von Schlüsseln in einer Lockbox und einer Willenserklärung zur Bereitstellung von erforderlichen gesetzlichen Rechten (z. B. für DNS-Namen). (URL erforderlich) [access_continuity]

    Honest: this is met, and MAINTAINERS.md § Publishing identities and § If the maintainer is unavailable say so first-hand rather than promising a plan. Every identity that can publish under this name terminates at one person's GitHub account, one person's hardware, or one person's registrar login: the OpenPGP commit- and tag-signing key is not escrowed, the repository is user-owned so GitHub account recovery is the only route, and crates.io and Zenodo both hang off that same account. Nothing already published disappears (immutable releases, an undeletable container digest, a permanent Zenodo DOI, Apache-2.0 plus public history so a fork is a complete continuation) — but nothing new ships, and no one else could create or close issues, accept a change, or cut a release within a week. The trigger is a second maintainer with write access and a second holder wherever an identity permits one: https://github.com/rubentalstra/Veredictum/blob/main/MAINTAINERS.md



    Das Projekt SOLLTE einen Bus-Faktor von 2 oder mehr haben. (URL erforderlich) [bus_factor]
    Ein "bus factor" (aka "LKW-Faktor") ist die minimale Anzahl von Projektmitgliedern, die plötzlich aus einem Projekt ("hit by a bus") verschwinden müssen, bevor das Projekt aufgrund fehlender kompetenter Mitarbeiter stockt. Das Truck-Factor-Tool kann dies für Projekte auf GitHub schätzen. Weitere Informationen finden Sie unter Bewertung des Busfaktors von Git-Repositories von Cosentino et al.

    The bus factor is 1. GET /repos/rubentalstra/Veredictum/collaborators returns one login; one person can accept a pull request and cut a release; no organisation or legal entity stands behind the project. The route to a second maintainer, explicitly including one from a competing implementation, is open and documented in GOVERNANCE.md § Becoming a maintainer: https://github.com/rubentalstra/Veredictum/blob/main/GOVERNANCE.md


  • Dokumentation


    Das Projekt MUSS eine dokumentierte Roadmap, für mindestens das nächste Jahr haben, die beschreibt, was das Projekt beabsichtigt zu tun und nicht zu tun. (URL erforderlich) [documentation_roadmap]
    Das Projekt könnte die Roadmap nicht umsetzen, das ist ok; Der Zweck der Roadmap ist es, potenziellen Nutzern/innen und Entwicklern/innen zu helfen, die beabsichtigte Richtung des Projekts zu verstehen. Sie muss nicht detailliert sein.

    A public roadmap board now exists and is linked from the README: https://github.com/users/rubentalstra/projects/5 — planned, in progress and shipped, as a view over the issue tracker, with milestones as releases. The prose halves back it: ARCHITECTURE.md § 11 Gap-fill roadmap is the ordered content plan for the catalogue (querying/AQL first, then the maximal-coverage template round-trip, the scenario/lifecycle suites, the performance and volumetrics chapter — each a bounded, assignable chapter task ordered by procurement value), and GOVERNANCE.md § What this project will not do is the explicit will-not-do half: no CLA or copyright assignment, no expectation without a specification citation, no gate weakened to go green, no verdict a reader cannot re-derive, no paid pass and no privileged party.



    Das Projekt MUSS in der Dokumentation die Architektur (alias High-Level-Design) der vom Projekt entwickelten Software bereitstellen. Wenn das Projekt keine Software produziert, wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A). (URL erforderlich) [documentation_architecture]
    Eine Softwarearchitektur erläutert die grundlegenden Strukturen eines Programms, d.h. die Hauptkomponenten des Programms, die Beziehungen zwischen ihnen und die Schlüsseleigenschaften dieser Komponenten und Beziehungen.

    ARCHITECTURE.md is the design record rather than a summary of one: the testable surface and case-core field definitions, the per-operation wire bindings, the outcome taxonomy and ambiguity register, the assertion vocabulary, the verdict computation (§ 8), and the population-anchored performance-class model with its journey decomposition (§ 8.14). The user-facing conformance-method chapter is at https://veredictum.eu/docs/methodology.html : https://github.com/rubentalstra/Veredictum/blob/main/ARCHITECTURE.md



    Das Projekt MUSS dokumentieren, was der/die Benutzer/in in Bezug auf die Sicherheit der Projektsoftware (seine "Sicherheitsanforderungen") erwarten kann und nicht erwarten kann. (URL erforderlich) [documentation_security]
    Dies sind Sicherheitsanforderungen, die die Software erfüllen soll.

    Two documents, and neither repeats the other. SECURITY.md carries what a user can and cannot expect: the supported version is the most recent release only — no maintenance branch, no LTS line, no backports — stated with its consequence for anyone publishing a conformance record; the private reporting route and the response commitments; safe harbour; § Scope notes on which classes are security-relevant here (credentials for the system under test, verdict integrity, release-artifact integrity) and which deliberately are not; and the standing warning never to point the runner at a live clinical deployment, because it writes into the system it tests. ASSURANCE_CASE.md carries the argument behind those requirements, boundary by boundary: https://github.com/rubentalstra/Veredictum/blob/main/SECURITY.md



    Das Projekt MUSS eine "Quickstart"-Anleitung für neue Benutzer/innen haben, um ihnen zu helfen, schnell mit der Software umgehen zu können. (URL erforderlich) [documentation_quick_start]
    Die Idee ist, den Benutzern/innen zu zeigen, wie man anfängt und was die Software überhaupt macht. Dies ist entscheidend für potenzielle Benutzer/innen, um loszulegen.

    Two of them. The README § Quick start is four commands from a clone to a rendered verdict (validate, copy a party example, run, verdicts), with a prebuilt-binary path and a cargo install path beside it; the documentation site carries the same as its installation and running chapters: https://github.com/rubentalstra/Veredictum#quick-start



    Das Projekt MUSS sich bemühen, die Dokumentation mit der aktuellen Version der Projektergebnisse (einschließlich der vom Projekt produzierten Software) stehts zu aktualisieren. Jegliche bekannte Dokumentationsfehler, die es inkonsistent machen, MÜSSEN behoben werden. Wenn die Dokumentation in der Regel aktuell ist, aber fälschlicherweise einige ältere Informationen enthält, die nicht mehr wahr sind, behandeln Sie diese als Störung, dann verfolgen und beheben Sie diese wie üblich. [documentation_current]
    Die Dokumentation DARF Informationen über Unterschiede oder Änderungen zwischen Versionen der Software und/oder Links zu älteren Versionen der Dokumentation enthalten. Die Absicht dieses Kriteriums ist nicht, dass die Dokumentation perfekt sein muss, vielmehr soll Arbeit investiert, um die Dokumentation konsistent zu halten

    The docs are machine-held to the code. The Docs workflow gates on mdbook-lint over every chapter and a blocking internal link check (lychee) before the site deploys, scripts/checks/site-counts.sh fails if the counts the site prints disagree with what veredictum validate reports over the catalogue, and CI requires a user-visible change to add its CHANGELOG entry in the same pull request. The published API documentation is generated from the source with missing_docs as a lint, so it cannot drift from the code: https://github.com/rubentalstra/Veredictum/actions/workflows/docs.yml



    Die Projekt-Repository-Titelseite und / oder Website MUSS alle Errungenschaften, die erreicht wurden, einschließlich dieses Best Practices Abzeichens, innerhalb von 48 Stunden nach der öffentlichen Anerkennung ausweisen und verlinken. (URL erforderlich) [documentation_achievements]
    Eine Errungenschaft ist jegliche Form von externen Kriterien, auf die das Projekt speziell hingearbeitet hat, um diese zu erreichen, einschließlich einiger Abzeichen. Diese Informationen müssen nicht auf der ersten Seite der Website des Projekts einzusehen sein. Ein Projekt, das GitHub verwendet, kann Errungenschaften auf der Repository-Vorderseite setzen, indem man sie der README-Datei hinzufügt.

    The README's badge rows are live readings, not claims, and they include this badge (project 14252) beside OpenSSF Scorecard, SLSA Build L3, the Zenodo DOI, CI, CodeQL and the four SonarQube Cloud ratings; the comment beneath them says which read below their ceiling today and why, check by check: https://github.com/rubentalstra/Veredictum#readme


  • Zugänglichkeit und Internationalisierung


    Das Projekt (beide Projektwebsite und Projektergebnisse) SOLLTE den bewährten Praktiken der Erreichbarkeit folgen, damit Personen mit Behinderungen noch an dem Projekt teilnehmen und die Projektergebnisse nutzen können, wo es vernünftig ist. [accessibility_best_practices]
    Für Webanwendungen siehe Web Content Accessibility Guidelines (WCAG 2.0) und dessen unterstützendes Dokument Understanding WCAG 2.0; Siehe auch W3C accessibility information. Für GUI-Anwendungen sollten Sie die umweltbezogenen Barrierefreiheitsrichtlinien verwenden (z.B. Gnome, KDE, XFCE, Android, iOS , Mac und Windows). Einige TUI-Anwendungen (z.B. `ncurses`-Programme) können bestimmte Dinge ausführen, um sich selbst zugänglicher zu machen (z.B. `alpine`'s `force-arrow-cursor`-Einstellung). Die meisten Kommandozeilen-Anwendungen sind ziemlich unzugänglich. Dieses Kriterium ist oft N/A, z.B. für Programmbibliotheken. Hier sind einige Beispiele, welche Maßnahmen zu ergreifen oder Fragen zu berücksichtigen sind:
    • Stellen Sie Text Alternativen für alle Nicht-Text-Inhalte zur Verfügung, so dass dieser in andere Formen umgewandelt werden kann, wie z.B. Großdruck, Blindenschrift, Sprache, Symbole oder einfachere Sprache ( WCAG 2.0-guideline 1.1)
    • Farbe ist nicht das einzige Mittel um Informationen zu übermitteln, die eine Aktion anzeigen, zu einer Eingabe auffordern oder visuelle Elemente unterscheiden. (WCAG 2.0 guideline 1.4.1)
    • Die visuelle Darstellung von Text und Textbildern hat einen Kontrast Verhältnis von mindestens 4,5:1, außer für großen Text, nebensächlichen Text, und Logos(WCAG 2.0 guideline 1.4.3)
    • Machen Sie alle Funktionalitäten von einer Tastatur aus erreichbar (WCAG guideline 2.1)
    • Ein GUI oder ein webbasiertes Projekt SOLLTE mit mindestens einen Screen-Reader auf der Zielplattform(en) testen (z.B. NVDA, Jaws oder WindowEyes auf Windows; VoiceOver auf Mac & iOS; Orca auf Linux/BSD; TalkBack auf Android). TUI-Programme DÜRFEN die Übermalung reduzieren, um eine redundante Lesung durch Screenreader zu verhindern.

    Not evaluated systematically, so not claimed. The console is built with accessibility affordances in place — ARIA landmarks and labels on the primary navigation, breadcrumbs, the dark-mode toggle and the toast dismissal, and the journey tests select on those aria-labels, so they cannot silently disappear — but no WCAG audit, axe run or assistive-technology pass has been done, and the console is still under construction (image tags published before its first release carry the CLI as the payload). The CLI itself is plain text on a terminal. The trigger is an accessibility evaluation of the console once its screens settle.



    Die Projektsoftware SOLLTE internationalisiert werden, um eine einfachen Zugang für die Kultur, Region oder Sprache der Zielgruppe zu ermöglichen. Wenn die Internationalisierung (i18n) nicht andzuwenden ist (z. B. die Software keine für Endbenutzer beabsichtigte Texte erzeugt und keinen menschlich lesbaren Text sortiert), wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A). [internationalization]
    Lokalisierung "bezieht sich auf die Anpassung eines Produkt-, Applikations- oder Dokumentinhalts, um die Sprache, kulturelle und andere Anforderungen eines bestimmten Zielmarktes zu erfüllen." Internationalisierung ist die "Gestaltung und Entwicklung eines Produkt-, Applikations- oder Dokumentinhaltes, die eine einfache Lokalisierung für Zielgruppen ermöglicht, die in Kultur, Region oder Sprache variieren." (Siehe W3Cs "Lokalisierung vs. Internationalisierung" .) Software erfüllt dieses Kriterium einfach dadurch, dass sie internationalisiert ist. Es ist keine Lokalisierung für eine andere Sprache erforderlich, denn sobald Software internationalisiert wurde, ist es möglich für andere, an der Lokalisierung zu arbeiten.

    Stated honestly rather than claimed or dismissed. The instrument's own machine surface is locale-independent by design (spec-fixed openEHR identifiers, ISO datetimes, integer arithmetic with no clock or locale in the resolvers, locale-independent rendering in the document assets), and clinical content carries its own language codes through the openEHR RM. But the human-readable surface — CLI output, the report and certificate documents, and the console's UI strings — is English-only with no localization mechanism, so a translator has nothing to hook into today. There is no i18n framework and no second locale.


  • Andere


    Wenn die Projektseiten (Website, Repository und Download-URLs) Passwörter für die Authentifizierung von externen Benutzern speichern, müssen die Passwörter als iterierte Hashes mit einem per-User-Salt unter Verwendung eines Key-Stretching (iterierten) Algorithmus (z. B. Argon2id, Bcrypt, Scrypt, or PBKDF2). Wenn die Projektseiten hierfür keine Passwörter speichern, wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A) aus. [sites_password_security]
    Beachten Sie, dass die Verwendung von GitHub dieses Kriterium erfüllt. Dieses Kriterium gilt nur für Passwörter, die für die Authentifizierung von externen Benutzern in die Projektseiten verwendet werden (inbound authentication). Wenn sich die Projektseiten auf anderen Seiten anmelden müssen (outbound authentication), müssen sie eventuell Authorization-Tokens für diesen Zweck anders speichern (da das Speichern eines Hashes nutzlos wäre). Dies gilt für das Kriterium crypto_password_storage zu den Projektseiten, ähnlich wie sites_https.

    No project site stores passwords for authentication of external users. The repository and the documentation site are GitHub and GitHub Pages, and the web console has no login at all — which is why its publish flag binds it to loopback and exposing it further is explicitly the operator's decision behind their own gate.


 Verbesserungs-/Nacharbeits-Kontrolle 1/1

  • Vorherige Versionen


    Das Projekt MUSS die am häufigsten verwendeten älteren Versionen des Produkts beibehalten oder einen Upgrade-Pfad zu neueren Versionen bieten. Wenn der Upgrade-Pfad schwierig durchzuführen ist, muss das Projekt dokumentieren, wie das Upgrade durchgeführt werden kann (z. B. die Interfaces, die sich geändert haben, detaillierte Anleitung für die Aktualisierung des Upgrades). [maintenance_or_update]

    Actively maintained: four releases in the current cycle (0.0.1-alpha.1 through 0.1.0-alpha.4, the latest on 2026-08-27), a tracker past #100 under continuous triage, Dependabot plus a scheduled latest-deps lane and a weekly published-image scan that files its own tracking issue, and CHANGELOG.md accumulating entries between cuts: https://github.com/rubentalstra/Veredictum/releases


 Berichterstattung 3/3

  • Bug-Report-Prozess


    Das Projekt MUSS ein Issue-Tracking-System zur Verwaltung einzelner Issues verwenden. [report_tracker]

    GitHub Issues, with three typed templates (defect, enhancement, task), labels and milestones, used for both defects and enhancement requests: https://github.com/rubentalstra/Veredictum/issues


  • Anfälligkeits-Prozessbericht


    Das Projekt MUSS die Reporter/in von allen in den letzten 12 Monaten bekanntgegebenen Schwachstellenberichte aufführen, mit Ausnahme der Reporter, die Anonymität erbeten. Wurde in den letzten 12 Monaten keine Schwachstelle festgestellt, wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A). (URL erforderlich) [vulnerability_report_credit]

    SECURITY.md § Credit: reporters are named in the advisory and the changelog by default, using whatever name and link they give, and declining credit costs nothing and changes nothing about how the report is handled: https://github.com/rubentalstra/Veredictum/blob/main/SECURITY.md



    Das Projekt MUSS den Prozess für die Meldung von Schwachstellen auf der Projektseite veröffentlichen. (URL erforderlich) [vulnerability_response_process]
    Dies steht im Zusammenhang mit vulnerability_report_process, welcher erfordert, dass es eine dokumentierte Möglichkeit gibt, Schwachstellen zu melden. Es bezieht sich auch auf vulnerability_report_response, welcher eine Antwort auf Schwachstellenberichte innerhalb eines bestimmten Zeitrahmens erfordert.

    SECURITY.md § Reporting a vulnerability and § What you can expect: private reporting through GitHub Security Advisories, an acknowledgement within 5 working days with a documented public-escalation fallback if it does not arrive, an assessment with a severity and an intended fix window within 14 calendar days, and a coordinated disclosure date agreed with the reporter rather than imposed. Safe harbour is stated. The commitments are framed as commitments to the reporter, not conditions on them: https://github.com/rubentalstra/Veredictum/blob/main/SECURITY.md


 Qualität 19/19

  • Programmierstil


    Das Projekt MUSS die spezifischen Codierungsstilrichtlinien für die primären Programmierprachen, die es verwendet, einhalten, und erfordern, dass die Beiträge die Bedingungen generell erfüllen. (URL erforderlich) [coding_standards]
    In den meisten Fällen erfolgt dies durch Verweis auf einige vorhandene Stilrichtlinien, möglicherweise Auflistung Unterschiede. Diese Stilrichtlinien können Möglichkeiten zur Verbesserung der Lesbarkeit und zur Verringerung der Wahrscheinlichkeit von Mängeln (einschließlich Schwachstellen) enthalten. Viele Programmiersprachen haben eine oder mehrere weit verbreitete Stilrichtlinien. Beispiele für Style Guides sind Google-Style-Guides und SEI CERT Coding Standards .

    CONTRIBUTING.md documents the standards and CLAUDE.md carries the full set: rustfmt, clippy at pedantic-deny, the comment form (line comments only, RFC 505 and RFC 1574, with budgets and typed TODO/NOTE conventions), the citation rule for every expectation, and the test discipline. The machine-readable half is in the repository as configuration: rustfmt.toml, clippy.toml and the workspace lint tables in Cargo.toml: https://github.com/rubentalstra/Veredictum/blob/main/CONTRIBUTING.md



    Das Projekt MUSS automatisch dafür sorgen, dass die ausgewählten Stilrichtlinien eingehalten werden, wenn mindestens ein FLOSS-Tool vorhanden ist, welches das in der gewählten Programmiersprache tun kann. [coding_standards_enforced]
    Dies kann mit Hilfe von statischen Analysewerkzeugen und/oder durch das Durchlaufen des Codes durch Code-Umformatierer erreicht werden. In vielen Fällen ist die Werkzeugkonfiguration im Projekt-Repository enthalten (da verschiedene Projekte unterschiedliche Konfigurationen wählen können). Projekte DÜRFEN Stil Ausnahmen erlauben (und werden es in der Regel); Wo Ausnahmen getroffen werden, MÜSSEN sie selten sein und MÜSSEN dokumentiert werden an der Stelle im Code, wo sie auftreten, so dass diese Ausnahmen überprüft werden können und so dass Werkzeuge sie automatisch in der Zukunft bearbeiten können. Beispiele für solche Werkzeuge sind ESLint (JavaScript), Rubocop (Ruby) und devtools check (R).

    Enforced on every pull request and push, not advisory: cargo fmt --all --check, cargo clippy --locked --workspace --all-targets -- -D warnings (plus the console's ssr and wasm hydrate targets), scripts/checks/comment-style.sh over the whole tree, changelog-structure and same-PR changelog-entry guards, a REUSE lint, an image-label guard, a VEX-advisory guard, zizmor and actionlint over the workflows and hadolint over the Dockerfile — all behind one required conclusion check, with a guard that fails if any job is left out of it: https://github.com/rubentalstra/Veredictum/actions/workflows/ci.yml


  • Produktivsystem


    Build-Systeme für native Binärdateien MÜSSEN die relevanten Compiler- und Linker- (Umgebungs-) Variablen, die an sie übergeben werden (z.B. CC, CFLAGS, CXX, CXXFLAGS und LDFLAGS), respektieren und an Compiler- und Linker-Aufrufe weiterleiten. Ein Build-System DARF sie mit zusätzlichen Flags erweitern; Es DARF NICHT einfach die mitgelieferten Werte ersetzen. Wenn keine nativen Binärdateien erzeugt werden, wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A). [build_standard_variables]
    Es sollte einfach sein, spezielle Build-Features wie Address Sanitizer (ASAN) zu aktivieren, oder verteilte und bewährte Best Practices einzuhalten (z.B. durch einfaches Einschalten von Compiler-Flags).

    The build is cargo end to end, with no bespoke wrapper to swallow anything: it honours the standard cargo and rustc environment conventions (RUSTFLAGS, CARGO_*, profile overrides in Cargo.toml), and native dependencies built through the cc crate honour CC and CFLAGS in the usual way. Nothing in the repository replaces a passed-in flag set.



    Das Build- und Installationssystem SOLLTE Debugging-Informationen beibehalten, wenn sie in den entsprechenden Flags angefordert werden (z. B. "install -s" wird nicht verwendet). Wenn kein Build- oder Installationssystem vorhanden ist (z. B. typische JavaScript-Bibliotheken), wählen Sie "nicht anwendbar" (N / A). [build_preserve_debug]
    Z. B., die Festlegung von CFLAGS (C) oder CXXFLAGS (C ++) sollte die relevanten Debugging-Informationen erstellen, wenn diese Sprachen verwendet werden, und sie sollten während der Installation nicht ignoriert werden. Debugging-Informationen werden für Unterstützung und Analyse benötigt und sind auch nützlich, um das Vorhandensein von Härtungsmerkmalen in den kompilierten Binärdateien zu messen.

    Deliberate, and commented as such in Cargo.toml: the release profile keeps debug = "line-tables-only" so a production panic names its file and line, and strip stays at its default of none because stripping symbols makes traces incomprehensible. overflow-checks = true is kept on in release for the same reason. Nothing strips by default: https://github.com/rubentalstra/Veredictum/blob/main/Cargo.toml



    Das Build-System für die Software, die durch das Projekt erzeugt wird, DARF NICHT rekursive Unterverzeichnisse aufbauen, wenn es Querverweise in den Unterverzeichnissen gibt. Wenn kein Build- oder Installationssystem vorhanden ist (z.B. typische JavaScript-Bibliotheken), wählen Sie "nicht anwendbar" (N / A). [build_non_recursive]
    Die interne Abhängigkeitsinformationen des Build-Systems des Projektes müssen präzise sein, andernfalls können Änderungen an dem Projekt nicht korrekt erfolgen. Falsche Builds können zu Defekten (einschließlich Schwachstellen) führen. Ein häufiger Fehler bei großen Build-Systemen ist die Verwendung eines "rekursiven Builds" oder "rekursiven Make", d.h. einer Hierarchie von Unterverzeichnissen, die Quelldateien enthalten, wobei jedes Unterverzeichnis unabhängig aufgebaut ist. Es sei denn, jedes Unterverzeichnis ist völlig unabhängig, was ist ein Fehler ist, da die Abhängigkeitsinformationen nicht korrekt sind.

    One cargo workspace with one dependency graph, which cargo builds as a single DAG. There is no recursive make and no per-directory build.



    Das Projekt MUSS in der Lage sein, den Prozess der Generierung von Informationen aus Quelldateien zu wiederholen und genau das gleiche Bit-für-Bit-Ergebnis zu erhalten. Wenn kein Build auftritt (z. B. Skriptsprachen, in denen der Quellcode direkt verwendet wird, anstatt kompiliert zu werden), wählen Sie "nicht anwendbar" (N / A). [build_repeatable]
    GCC- und Clang-Benutzer finden die Option -frandom-seed womöglich nützlich; In manchen Fällen kann dies dadurch gelöst werden, dass man eine Sortierreihenfolge erzwingt. Weitere Vorschläge finden Sie auf der reproducible Build Seite.

    CI builds with --locked against the committed Cargo.lock and a compiler pinned by rust-toolchain.toml; the container build pins its base images by digest (the builder and gcr.io/distroless/cc-debian13:nonroot both by sha256) and a release step checks that the container, rust-toolchain.toml and the Dockerfile agree on the toolchain; release binaries build inside reusable workflows per GitHub's SLSA Build L3 construction and each carries a signed provenance attestation on its digest. A rebuild resolves identical inputs.


  • Installationssystem


    Das Projekt MUSS eine Möglichkeit zur einfachen Installation und Deinstallation der Software haben, unter Benutzung einer häufig verwendeten Methode. [installation_common]
    Beispiele hierfür sind die Verwendung eines Paketmanagers (auf dem System- oder Sprachniveaus), "make install/uninstall" (unterstützt DESTDIR), einem Container im Standardformat oder ein virtuelles Maschinenbild im Standardformat. Der Installations- und Deinstallationsvorgang (z.B. seine Verpackung) DARF von einem/einer Dritten implementiert werden, solange es FLOSS ist.

    Three install paths, all published: prebuilt x86_64 and aarch64 Linux binaries attached to every release with a sha256sum, a CycloneDX SBOM and a Sigstore bundle; a multi-architecture container image on GHCR (ghcr.io/rubentalstra/veredictum); and the crate on crates.io (cargo install veredictum). The installation chapter carries the commands, including the gh attestation verify invocation: https://veredictum.eu/docs/installation.html



    Das Installationssystem für den/die Endbenutzer/in MUSS Standardkonventionen zur Auswahl des Zielortes, in dem gebildete Artefakte zur Installationszeit geschrieben werden, folgen. Zum Beispiel, wenn es Dateien auf einem POSIX-System installiert, muss es die DESTDIR-Umgebungsvariable verwenden. Wenn es kein Installationssystem oder keine Standardkonvention gibt, wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A). [installation_standard_variables]

    Each path follows its ecosystem's own convention rather than inventing one: cargo install honours CARGO_INSTALL_ROOT and --root for the install location (and cargo uninstall removes it), the release tarballs are relocatable single static binaries extracted wherever the operator chooses, and the container image is addressed by tag or digest with the catalogue and specification roots passed in as mounted paths rather than baked in.



    Das Projekt MUSS einen Weg für potenzielle Entwickler bereithalten, um schnell alle erforderlich Projektergebnisse und Support-Umgebungen zu installieren, um Änderungen vornehmen zu können, einschließlich der Tests und Test-Umgebung. Dies MUSS mit einer gängigen Methode durchgeführt werden können. [installation_development_quick]
    Dies DARF mit einem generierten Container- und/oder Installationsskript(en) implementiert werden. Externe Abhängigkeiten würden typischerweise durch das Aufrufen von System- und/oder Sprachpaketmanager(n), als external_dependencies, installiert.

    git clone, then cargo run -- validate --root artifacts --specs specs/openehr — the toolchain pins itself from rust-toolchain.toml, so there is nothing to install by hand, and cargo-nextest is the only extra tool and only if you intend to run the suite. CONTRIBUTING.md § Setup and § The gates carry the full sequence: https://github.com/rubentalstra/Veredictum/blob/main/CONTRIBUTING.md


  • Externe gepflegte Komponenten


    Das Projekt MUSS externe Abhängigkeiten in computerlesbarer Form auflisten. (URL erforderlich) [external_dependencies]
    Dies geschieht in der Regel mit den Konventionen des Paketmanagers und / oder des Buildsystems. Dies hilft auch installation_development_quick zu erfüllen.

    Computer-processable, at three levels: Cargo.toml declares the direct dependency set with each pin commented for why it is there, the committed Cargo.lock is the exact resolved graph (this repository ships a binary, so it is committed deliberately), and every release attaches a generated SPDX repository SBOM plus a per-artifact CycloneDX SBOM, both Sigstore-attested. REUSE.toml declares the licensing of the vendored trees machine-readably: https://github.com/rubentalstra/Veredictum/blob/main/Cargo.toml



    Projekte MÜSSEN ihre externen Abhängigkeiten (einschließlich Bequemlichkeitskopien) überwachen oder regelmäßig überprüfen, um bekannte Schwachstellen zu erkennen und ausnutzbare Schwachstellen zu beheben oder sie als unausweichlich zu verifizieren. [dependency_monitoring]
    Dies kann mit einem Ursprungsanalysator / Abhängigkeitsüberprüfungswerkzeug / Softwarezusammensetzungsanalysator wie OWASPs Dependency-Check, Sonatypes Nexus Auditor, Synopsys' Black Duck Software Composition Analysis, und Bundler-Audit (für Ruby) erreicht werden. Einige Paketmanager beinhalten Mechanismen, um dies zu tun. Es ist akzeptabel, wenn die Anfälligkeit der Komponenten nicht ausgenutzt werden kann, aber diese Analyse ist schwierig und es ist manchmal einfacher, den Part einfach zu aktualisieren oder zu reparieren.

    Four lanes, all running: cargo-deny checks the graph against the RustSec advisory database on every pull request and push; Dependabot raises bump PRs with security updates exempt from the configured cooldowns; a scheduled latest-deps workflow detects in-range upstream breakage; and a weekly Trivy scan of the published container image files or updates its own tracking issue. An accepted advisory needs a published OpenVEX justification in security/vex/, which scripts/checks/vex-advisories.sh enforces: https://github.com/rubentalstra/Veredictum/blob/main/deny.toml



    Das Projekt MUSS entweder:
    1. Es einfach machen, wiederverwendbare extern gepflegte Komponenten zu identifizieren und zu aktualisieren;oder
    2. Die Standardkomponenten des Systems oder der Programmiersprache verwenden.
    Dann, wenn eine Schwachstelle in einer wiederverwendeten Komponente gefunden wird, wird es einfach sein diese Komponente zu aktualisieren. [updateable_reused_components]
    Ein typischer Weg, um dieses Kriterium zu erfüllen, ist die Verwendung von System- und Programmiersprachen-Paketverwaltungssystemen. Viele FLOSS-Programme werden mit "Convenience-Bibliotheken" ausgestattet, die lokale Kopien der Standardbibliotheken (ggf. geforkt) enthalten. Prinzipiell ist das gut. Wenn jedoch das Programm diese lokalen (geforkten) Kopien verwenden *muss*, dann wird die Aktualisierung der "Standard"-Bibliotheken, als Sicherheitsupdate, diese zusätzlichen Kopien immer noch verwundbar lassen. Dies ist vor allem ein Problem für Cloud-basierte Systeme; Wenn der Cloud-Provider seine "Standard"-Bibliotheken aktualisiert, aber das Programm sie nicht verwendt, dann helfen die Updates nicht wirklich. Siehe z.B. "Chromium: Why it isn't in Fedora yet as a proper package" von Tom Callaway .

    Every reused component is identified and updateable in place. Rust dependencies are ordinary cargo pins in one workspace table with a committed lockfile — no vendored or forked crate copies exist. The vendored material that does exist is specification text and clinical-model corpora, not code: it is fetched by committed scripts (scripts/vendor/adl2-archetypes.sh, ckm-archetypes.sh, ckm-templates.sh), hand-editing it is a hard rule violation, and the fix for any finding inside it is always the script plus a re-run, so an update is a re-vendor rather than a patch to maintain.



    Das Projekt SOLLTE vermeiden veraltete oder obsolete Funktionen und APIs zu verwenden, für die FLOSS-Alternativen in der eingesetzten Technologie verfügbar sind (ihr "Technologie-Stack") und eine Supermajorität der Benutzer, die das Projekt unterstützt (so dass die Benutzer den Zugriff auf die Alternative haben ). [interfaces_current]

    The interface documentation is generated from the same source tree, so it cannot lag the code: the published API documentation is complete (https://docs.rs/veredictum — 100% of the crate documented, with missing_docs as a lint), the JSON Schemas in schemas/ are emitted by the instrument itself and drift-tested against the committed copies, and scripts/checks/site-counts.sh fails if the counts the site states disagree with what validate reports. The command reference chapter documents every subcommand: https://veredictum.eu/docs/commands.html


  • Automatisierte Test-Suite


    Eine automatisierte Test-Suite MUSS bei jedem Check-In auf ein gemeinsames Repository für mindestens einen Zweig angewendet werden. Diese Test-Suite muss einen Bericht über Erfolg oder Misserfolg des Testes produzieren. [automated_integration_testing]
    Diese Anforderung kann als Teilmenge von test_continuous_integration angesehen werden, konzentriert sich aber nur auf das Testen, ohne eine kontinuierliche Integration zu fordern.

    Integration testing runs above the unit level on every pull request and push: cargo nextest run over the whole workspace including the console's SSR suite, veredictum validate over the entire artifact tree (every machine gate over 1103 cases and 247 bindings, zero findings the only passing result), the console journey tests driving the composed console end to end through a browser, and a screenshot guard that fails when a new screen arrives without a capture. An opt-in mode (UI_E2E_REAL_SUTS=1) composes two real CDRs — FerroEHR's published quickstart and EHRbase's official image pairing — and drives the full wizard against each: https://github.com/rubentalstra/Veredictum/actions/workflows/ci.yml



    Das Projekt MUSS Regressionstests zu einer automatisierten Test-Suite hinzufügen für mindestens 50% der, in den letzten sechs Monaten, gefixten Bugs. [regression_tests_added50]

    Applied as a rule rather than a habit: CONTRIBUTING.md § Hard rules forbids weakening, skipping or deleting a test or editing one to route around the defect it exposes, and requires a failing test with a TODO naming its issue when the fix is unclear. In practice, the three document-processing defects the fuzzing lane found (literal nesting depth, brace-expansion variants, a citation-resolution stack overflow) each shipped in 0.1.0-alpha.4 with its pinned regression test and its corpus entry kept: https://github.com/rubentalstra/Veredictum/releases



    Das Projekt MUSS automatisierte FLOSS-Test-Suite(s) haben, die mindestens 80% Aussage Berichterstattung haben, wenn es mindestens ein FLOSS-Tool gibt, das dieses Kriterium in der ausgewählten Sprache erfüllen kann. [test_statement_coverage80]
    Viele FLOSS-Tools stehen zur Verfügung, um die Test-Coverage zu beurteilen, einschließlich gcov/lcov, Blanket.js, Istanbul, JCov, und covr (R). Beachten Sie, dass das Erfüllen dieses Kriteriums keine Garantie dafür ist, dass die Test-Suite gründlich ist, hingegen ist das Verfehlen dieses Kriteriums ein starker Indikator für eine schlechte Test-Suite.

    Statement coverage is above 80%, measured by cargo-llvm-cov and published continuously by SonarQube Cloud, whose live coverage badge sits in the README badge row: https://sonarcloud.io/component_measures?id=rubentalstra_Veredictum&metric=coverage . The Sonar lane runs the suite under cargo-llvm-cov and imports the merged lcov through sonar.rust.lcov.reportPaths on every pull request and push. The coverage denominator is deliberately narrower than the analysis scope, with each exclusion carrying its reason in sonar-project.properties: the suite does not measure itself, the CLI entry point is argument plumbing over library functions the suite already drives, and the two document-renderer modules are checked by regenerate-and-diff against committed artifacts rather than by a unit assertion.


  • Neue Funktionalitätsüberprüfung


    Das Projekt MUSS eine formale schriftliche Richtlinie dazu haben, wie wichtige neue Funktionalität hinzugefügt werden. Tests für die neue Funktionalität MÜSSEN zu einer automatisierten Test-Suite hinzugefügt werden. [test_policy_mandated]

    CONTRIBUTING.md § Pull requests requires tests to accompany behaviour changes and § Hard rules makes the test discipline non-negotiable (never weaken, skip or delete a test; coverage ratchets up only; a case is added, never removed to make a run green). CI refuses a pull request whose suite is not green, behind the single required conclusion check: https://github.com/rubentalstra/Veredictum/blob/main/CONTRIBUTING.md



    Das Projekt MUSS in seinen dokumentierten Anweisungen für Änderungsvorschläge die Richtlinien enthalten, die Tests für große neue Funktionalität hinzugefügt werden sollen. [tests_documented_added]
    Allerdings ist auch eine informelle Regel akzeptabel, solange die Tests in der Praxis hinzugefügt werden.

    Documented in CONTRIBUTING.md as a stated requirement on every contributor, with the full working discipline in CLAUDE.md, and the gate commands listed so a contributor can run exactly what CI will run: https://github.com/rubentalstra/Veredictum/blob/main/CONTRIBUTING.md


  • Warnhinweise


    Projekte MÜSSEN praktischerweise sehr streng mit Warnungen in der Projektsoftware sein. [warnings_strict]
    Bei manchen Projekten können einige Warnungen effektiv nicht aktiviert werden. Was benötigt wird, ist ein Beleg dafür, dass das Projekt danach strebt, Warnungen zu aktivieren, wo es möglich ist, so dass Fehler frühzeitig erkannt werden.

    Well beyond the defaults. The workspace lint tables put clippy::all and clippy::pedantic at deny and then name dozens of specific bug-class lints at deny (unwrap_used, expect_used, panic, panic_in_result_fn, indexing_slicing, string_slice, as_conversions, iter_over_hash_type, precedence_bits, unchecked_time_subtraction, allow_attributes_without_reason and more, each with its reason in a comment), and the rust table sets unsafe_code = forbid, non_ascii_idents = forbid, dead_code = deny and let_underscore_drop/lock = deny. CI runs clippy with -D warnings on every target, so any of them fails the build: https://github.com/rubentalstra/Veredictum/blob/main/Cargo.toml


 Sicherheit 13/13

  • Wissen über sichere Entwicklungspraktiken


    Das Projekt MUSS sichere Designprinzipien (von "know_secure_design"), soweit anwendbar, umsetzen. Wenn das Projekt keine Software produziert, wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A). [implement_secure_design]
    Beispielsweise sollten die Projektergebnisse fehlersichere Vorgaben haben (Zugriffsentscheidungen sollten standardmäßig verweigert werden und die Installation von Projekten sollte standardmäßig sicher sein). Die Projektergebnisse sollten auch eine vollständige Vermittlung haben (jeder Zugang, der begrenzt werden kann, muss auf Autorität überprüft werden und nicht umgangen werden können). Beachten Sie, dass in einigen Fällen Prinzipien in Konflikt geraten, in welchen eine Entscheidung getroffen werden muss (z.B. viele Mechanismen können die Dinge komplexer machen, gegen die "Wirtschaftlichkeit des Mechanismus" verstoßen / halten Sie es einfach).

    The security-relevant design is structural, and ASSURANCE_CASE.md § 2 states the boundaries it rests on (https://github.com/rubentalstra/Veredictum/blob/main/ASSURANCE_CASE.md). A verdict is a pure function of four inputs — the party's statement, the recorded results, the catalogue and the capability matrix — so no server-controlled value can influence its own result, and two independent runners given those inputs must compute identical verdicts; the verification pack exists to check exactly that, so the instrument is not trusted on its own word. The system under test is untrusted by definition: its responses are evidence in a comparison, never instructions, and an expectation is refuted by a better reading of the released specification and by nothing else. Records are sealed with a byte-deterministic SHA-256 digest manifest and a detached RFC 9580 signature that verify-record recomputes — and that plain gpg --verify checks without this binary present — with typed refusals for a manifest entry that would read outside the bundle or silently replace another digest; a performance class is re-derived from the embedded HDR histograms rather than read from a stored summary. Credentials are unrepresentable inline: the IXIT holds environment-variable names and a declared key path, never a secret. Least privilege in the supply chain: ephemeral per-run tokens, crates.io Trusted Publishing with no stored token, and a reviewer-gated environment on the one irreversible leg.


  • Verwende grundlegend gute kryptographische Praktiken

    Beachten Sie, dass einige Software keine kryptographischen Mechanismen verwenden muss. Wenn Ihr Project Software erstellt das (1) kryptographische funktionen einbindet, aktiviert, oder ermöglicht und (2) aus den USA heraus an nicht US-Bürger verteilt wird, dann könnten sie rechtlich zu weiterne Schritten gezwungen sein. Meistens beinhaltet dies lediglich das Senden einer E-Mail. Für mehr Informationen, siehe den Abschnitt zu Encryption in Understanding Open Source Technology & US Export Controls.

    Die Standard-Sicherheitsmechanismen innerhalb der Projektsoftware DÜRFEN NICHT von kryptographischen Algorithmen oder Modi mit bekannten schweren Mängeln abhängen (z.B. der SHA-1-Kryptographie-Hash-Algorithmus oder der CBC-Modus in SSH). [crypto_weaknesses]
    Sorgen über den CBC-Modus in SSH werden in CERT: SSH CBC vulnerability erläutert.

    No broken or weak primitive is used or accepted: SHA-256 throughout with no truncation, no MD5, no SHA-1, no DES/3DES/RC4, and TLS through rustls, which implements 1.2 and 1.3 only. Signature verification is a real check rather than a formality — verify-record recomputes every digest and verifies the detached signature, so a substituted byte fails.



    Das Projekt SOLLTE mehrere kryptographische Algorithmen unterstützen, so dass Benutzer schnell wechseln können, wenn eines defekt ist. Verbreitete symmetrische Schlüsselalgorithmen umfassen AES, Twofish und Serpent. Verbreitete kryptographische Hash-Algorithmus-Alternativen umfassen SHA-2 (einschließlich SHA-224, SHA-256, SHA-384 UND SHA-512) und SHA-3. [crypto_algorithm_agility]

    Corrected and stated precisely, because it is narrower than a plain no. The record format IS agility-ready: the manifest carries a digest_algorithm identifier naming the algorithm every digest below it was taken with, and verification refuses a manifest signed under the wrong algorithm (app/veredictum/src/record.rs), so adding SHA-512 or SHA-3 is a new enum variant and a match arm rather than a format break. The negotiating layers are agile by construction too — TLS versions and suites are negotiated by rustls, and an OpenPGP signature carries its own hash-algorithm identifier. What is not true today is the criterion's own test: only SHA-256 is implemented, so an operator cannot switch if it breaks. The trigger is a second DigestAlgorithm variant with its selection surface, which belongs on an issue before it is claimed here.



    Das Projekt MUSS die Speicherung von Anmeldeinformationen (z.B. Passwörter und dynamische Token) und private kryptografische Schlüssel in Dateien, die von anderen Informationen getrennt sind (z.B. Konfigurationsdateien, Datenbanken und Protokolle), unterstützen und den Benutzern erlauben, sie ohne Code-Neukompilierung zu aktualisieren und zu ersetzen . Wenn das Projekt keine Anmeldeinformationen und private kryptographische Schlüssel verarbeitet, wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A). [crypto_credential_agility]

    Nothing is embedded and nothing needs a recompilation to change. A credential for the system under test never enters the repository at all: the party's IXIT declares only the NAME of the environment variable that carries it, so the secret stays in the operator's environment and out of the catalogue, the records and the logs. The signing key is a file path passed as --sign-key at the moment it is used and is never stored by the tool. The project's own publishing credentials store no secret either — the release lane runs on an ephemeral per-run GITHUB_TOKEN and the crate publishes through crates.io Trusted Publishing (OIDC), as recorded identity by identity in MAINTAINERS.md: https://github.com/rubentalstra/Veredictum/blob/main/MAINTAINERS.md



    Die vom Projekt produzierte Software SOLLTE sichere Protokolle für alle Netzwerkkommunikationen unterstützen , wie SSHv2 oder höher, TLS1.2 oder höher (HTTPS), IPsec, SFTP und SNMPv3. Unsichere Protokolle wie FTP, HTTP, Telnet, SSLv3 oder früher, und SSHv1 SOLLTEN standardmäßig deaktiviert werden und nur aktiviert werden, wenn der/die Benutzer/in es speziell konfiguriert. Wenn die vom Projekt produzierte Software keine Netzwerkkommunikation verwendet, wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A). [crypto_used_network]

    All network security uses standard published protocols, never bespoke transport cryptography: TLS through rustls on every outbound connection (reqwest is configured with default features off and the rustls feature on, so no platform TLS backend is silently substituted), and JWT (RFC 7519) bearer authentication against a system under test.



    Wenn die Software, die durch das Projekt produziert wird, TLS unterstützt oder verwendet, SOLLTE sie mindestens TLS Version 1.2 verwenden. Beachten Sie, dass der Vorgänger von TLS SSL genannt wurde. Wenn die Software TLS nicht verwendet, wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A). [crypto_tls12]

    The TLS stack is rustls, which implements TLS 1.2 and 1.3 only — an older protocol version is not representable in the library, so there is nothing to disable and no configuration switch that could re-enable one.



    Die Software, die vom Projekt produziert wird, muss, wenn es TLS unterstützt, die TLS-Zertifikatsüberprüfung standardmäßig bei der Verwendung von TLS, einschließlich auf Subresources, durchführen. Wenn die Software TLS nicht verwendet, wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A). [crypto_certificate_verification]
    Beachten Sie, dass eine falsche TLS-Zertifikatsüberprüfung ein häufiger Fehler ist. Weitere Informationen finden Sie unter "The Most Dangerous Code in the World: Validating SSL Certificates in Non-Browser Software" von Martin Georgiev et al. und "Do you trust this application?" von Michael Catanzaro.

    rustls with webpki certificate verification is the default on every outbound TLS connection, and there is no escape hatch: no danger_accept_invalid_certs, no accept_invalid_hostnames and no insecure or no-verify option is exposed anywhere in the configuration surface or the code.



    Die Software, die vom Projekt produziert wird, MUSS, wenn sie TLS unterstützt, eine Zertifikatsüberprüfung durchführen, bevor HTTP-Header mit privaten Informationen (wie z.B. sichere Cookies) versendet werden. Wenn die Software TLS nicht verwendet, wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A). [crypto_verification_private]

    Certificate verification happens before anything private is sent: the client is rustls with webpki verification and no way to switch it off, so the JWT bearer token and any basic-auth credential for the system under test only ever travel over a verified TLS session. Private keys are never transmitted or logged — signing is done locally from a key path the operator passes, only the detached signature leaves the process, and pointer_format is a denied lint so addresses cannot leak into Debug output either.


  • Sicheres Release


    Das Projekt MUSS kryptographisch unterschriebene Releases der Projektergebnisse aufzeichnen, die für weit verbreitete Verwendung gedacht sind, und es MUSS ein dokumentierter Prozess sein, der den Benutzern/innen erklärt, wie sie die öffentlichen Signaturschlüssel erhalten und die Signatur(en) überprüfen können. Der private Schlüssel für diese Signatur(en) MUSS NICHT auf der Seite(n) verwendet werden, die öffentlich zugänglich sind. Wenn Releases nicht für eine weit verbreitete Verwendung bestimmt sind, wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A). [signed_releases]
    Die Projektergebnisse umfassen sowohl Quellcode als auch alle erzeugten Ergebnisse, falls zutreffend (z. B. ausführbare Dateien, Pakete und Container). Generierte Ergebnisse können separat vom Quellcode signiert werden. Diese DÜRFEN als signierte git-Tags (mit kryptographischen digitalen Signaturen) implementiert werden. Projekte DÜRFEN generierte Ergebnisse getrennt von Werkzeugen wie git behandeln, aber in diesen Fällen MÜSSEN die separaten Ergebnisse separat unterzeichnet werden.

    Every release is cryptographically signed and independently verifiable. Each artifact carries a Sigstore bundle and a provenance attestation on its digest, built inside reusable workflows per GitHub's documented SLSA Build L3 construction, alongside sha256 sums, a per-artifact CycloneDX SBOM and a generated SPDX repository SBOM that is itself attested; a release step refuses to publish unless every expected asset is attached, and immutable releases are enabled so the assets and tag freeze at publish. Verification is a documented one-liner — gh attestation verify <artifact> -R rubentalstra/Veredictum --signer-workflow rubentalstra/Veredictum/.github/workflows/release-build.yml : https://veredictum.eu/docs/installation.html



    Es wird empfohlen, dass in dem Versionskontrollsystem jeder wichtige Versions-Tag (ein Tag, der Teil eines Hauptrelease, eines kleineren Release, oder eines Fixes, öffentlich gemeldeten Schwachstellen, ist) kryptographisch signiert und verifizierbar ist, wie in Signed_releases. [version_tags_signed]

    Release tags are OpenPGP-signed by the maintainer key documented in MAINTAINERS.md, and this is enforced rather than customary: the refs/tags/v* ruleset (no bypass) requires a signature and forbids deleting or non-fast-forward-updating a tag, which protects the exact window in which a tag drives the release build. Every commit in the history is signature-verified under the main ruleset as well: https://github.com/rubentalstra/Veredictum/tags


  • Andere Sicherheitsissues


    Die Projektergebnisse MÜSSEN alle Eingaben aus potenziell nicht vertrauenswürdigen Quellen überprüfen, um sicherzustellen, dass sie gültig sind (eine *Allowliste*) und ungültige Eingaben ablehnen, wenn überhaupt Einschränkungen für die Daten vorliegen. [input_validation]
    Beachten Sie, dass der Vergleich der Eingabe mit einer Liste von "schlechten Formaten" (aka einer *Denylist*) normalerweise nicht ausreicht, weil Angreifer oft um eine Denyliste herumarbeiten können. Insbesondere werden Zahlen in interne Formate konvertiert und dann überprüft, ob sie zwischen ihrem Minimum und Maximum (inklusive) liegen und Textstrings werden überprüft, um sicherzustellen, dass sie gültige Textmuster haben (z.B. gültige UTF-8, Länge, Syntax, etc.). Einige Daten müssen möglicherweise "irgendetwas" (z. B. ein Datei-Uploader) sein, aber das ist typischerweise selten der Fall.

    Input is validated against a whitelist by construction, not sanitized after the fact. Artifact and party documents are read through strict typed constructors and refused on undeclared or duplicate keys; the catalogue itself is gated by veredictum validate, where zero findings is the only passing result (id uniqueness, citation resolution against the vendored specification text, binding completeness, and coverage of the enumerated wire surface); AQL and citation input is parsed by grammar-exact parsers that reject rather than guess; and every refusal is kept as its own pinned negative test, so a lenient acceptance is a failing test. The lint set removes the classic silent-acceptance paths (indexing_slicing, string_slice, as_conversions all denied). Every reader that parses outside input has a fuzz harness: https://github.com/rubentalstra/Veredictum/blob/main/fuzz/README.md



    Härtungsmechanismen SOLLTEN in der Software, die das Project entwickelt, verwendet werden, so dass Softwarefehler weniger wahrscheinlich zu Sicherheitslücken führen. [hardening]
    Härtungsmechanismen können HTTP-Header enthalten wie Content Security Policy (CSP), oder Compiler-Flags (z.B. -fstack-protector), um Angriffe zu mildern, oder Compiler-Flags, um undefiniertes Verhalten zu eliminieren. Für unsere Zwecke wird das Prinzip des kleinsten Privilegs nicht als Verhärtungsmechanismus betrachtet (trotzdem ist es wichtig, aber an anderer Stelle).

    The container image is hardened and the hardening is machine-checked: a digest-pinned distroless base (gcr.io/distroless/cc-debian13:nonroot) with an explicit numeric USER 65532:65532 so an orchestrator does not have to resolve a name, no shell and no package manager in the runtime layer, a HEALTHCHECK, OCI metadata that a CI guard (scripts/checks/image-labels.sh) checks agrees with itself, hadolint over the Dockerfile on every pull request and Trivy over the published image weekly. The console binds to loopback unless the operator explicitly publishes it. On the process side the release profile keeps overflow-checks = true, and unsafe_code = forbid removes the memory-unsafety class outright: https://github.com/rubentalstra/Veredictum/blob/main/docker/Dockerfile



    Das Projekt MUSS einen "Assurance Case" bereithalten, der rechtfertigt, wie die Sicherheitsanforderungen erfüllt werden. Der Assurance Case muss Folgendes beinhalten: eine Beschreibung des Bedrohungsmodells, eine eindeutige Identifizierung von Vertrauensgrenzen, eine Beschreibung wie sichere Designprinzipien angewendet wurden, und eine Beschreibung wie die üblichen Implementierungssicherheitsschwächen beseitige wurden. (URL erforderlich) [assurance_case]
    Ein "Assurance Case" ist ein dokumentierter Beweis, der ein überzeugendes und gültiges Argument enthällt, dass ein bestimmter Satz kritischer Ansprüche bezüglich der Eigenschaften eines Systems für eine gegebene Anwendung in einer gegebenen Umgebung hinreichend erfüllt ist ("Software Assurance Using Structured Assurance Case Models", Thomas Rhodes et al., NIST Interagency Report 7608 ). Vertrauensgrenzen sind Grenzen, in denen Daten oder Ausführung ihr Vertrauensniveau ändern, z.B. die Grenzen eines Servers in einer typischen Webanwendung. Es ist üblich, sichere Designprinzipien (wie Saltzer und Schroeer) und gemeinsame Implementierungssicherheitsschwächen (wie die OWASP Top 10 oder CWE/SANS Top 25) aufzurufen und zu zeigen, wie diesen entgegengewirkt wird. Die BadgeApp Assurance Case kann ein nützliches Beispiel sein. Dies bezieht sich auf documentation_security, documentation_architecture und implement_secure_design.

    ASSURANCE_CASE.md is the assurance argument, and every row names a file in this repository so each claim can be opened and checked: https://github.com/rubentalstra/Veredictum/blob/main/ASSURANCE_CASE.md . § 1 states the assets an attacker would want (verdict integrity — a wrong green is the worst outcome the product has; record integrity across the bundle, the release tarball and the image; confidentiality of the operator's inputs). § 2 is the trust-boundary table: the catalogue and vendored specifications as trusted-and-gated (validate at zero findings, entry point named), the system under test as untrusted by definition (its responses are evidence in a comparison, never instructions, and it cannot move the reference it is measured against), the operator's IXIT holding credential references only so an inline secret is unrepresentable, every console #[server] fn as a public endpoint bound to loopback by default, and the published record as tamper-evident without this tool (byte-deterministic SHA-256 manifest plus an RFC 9580 detached signature that plain gpg --verify checks). § 3 pairs each security-relevant requirement with the check that fails on violation (unsafe_code = forbid, the denied panic and indexing families, overflow-checks, typed errors at every branching boundary). § 4 names the three rules enforced by review alone rather than hiding them — on the project's own principle that a rule with no failing check is a wish. § 5 states what the case does not claim: no formal verification, no console authentication by design, no sanitizing of what is recorded, and that a verified signature says nothing about the conditions the run executed under. The reporting route stays in SECURITY.md, and a stale claim on that page is handled as a defect in the assurance case.


 Analyse 2/2

  • Statische Codeanalyse


    Das Projekt MUSS mindestens ein statisches Analyse-Tool mit Regeln oder Ansätzen verwenden, um nach bekannten Schwachstellen in der analysierten Sprache oder Umgebung zu suchen, wenn es mindestens ein FLOSS-Tool gibt, das dieses Kriterium in der ausgewählten Sprache implementieren kann. [static_analysis_common_vulnerabilities]
    Statische Analysetools, die speziell dafür entwickelt wurden, nach Schwachstellen zu suchen, finden diese eher. Das heißt, dass die Verwendung von statischen Tools in der Regel helfen wird einige Probleme zu finden. Wir schlagen dies vor, aber erwarten es für das "passing" -Level-Badge nicht.

    At least one analyser looks specifically for common vulnerability classes on every pull request: CodeQL runs its security query suites over the Rust and GitHub Actions sources on every push and pull request and again weekly, SonarQube Cloud publishes a security rating on the same events, zizmor audits the workflows for the Actions-specific classes (unpinned uses, credential-persisting checkouts, injectable contexts) at --min-severity=low, Trivy scans the published image, and cargo-deny checks the graph against the RustSec advisory database: https://github.com/rubentalstra/Veredictum/actions/workflows/codeql.yml


  • Dynamische Codeanalyse


    Wenn die Projektsoftware Software mit einer speicherunsicheren Sprache (z.B. C oder C ++) enthält, MUSS mindestens ein dynamisches Werkzeug (z.B. ein Fuzzer oder ein Web-Applikationsscanner) routinemäßig in Kombination mit einem Mechanismus verwendet werden, welche Speichersicherheitsproblemen wie Puffer-Cach Überschreibe erkennen. Wenn das Projekt keine Software verwendet, die in einer speicherunsicheren Sprache geschrieben ist, wählen Sie "nicht anwendbar" (N/A). [dynamic_analysis_unsafe]
    Beispiele für Mechanismen zur Erkennung von Arbeitsspeicher Sicherheitsproblemen sind Adresse Sanitizer (ASAN) (verfügbar in GCC und LLVM), Memory Sanitizer und valgrind. Andere möglicherweise verwendete Werkzeuge sind Thread Sanitizer und Undefined Behavior Sanitizer. Weit verbreitete Assertions würden auch funktionieren.

    There is no memory-unsafe code to analyse. unsafe_code = "forbid" applies to the whole workspace, and forbid cannot be relaxed by an attribute — not even #[allow] compiles under it — so introducing unsafe would require a deliberate change to stop inheriting the lint table rather than a local suppression. The libFuzzer harnesses still run over every outside-input reader with sanitizer instrumentation regardless: https://github.com/rubentalstra/Veredictum/blob/main/Cargo.toml



Sie können Tools und KI-Systeme nutzen, um Änderungen über eine einfache URL vorzuschlagen, z. B. https://www.bestpractices.dev/de/projects/14252/choose/edit?osps_ac_01_01_status=Met&osps_ac_01_01_justification=GitHub+enforced. Wie das geht, erfahren Sie in unserem Automatisierungsvorschlagssystem. Diese Daten sind unter der Community Data License Agreement – Permissive, Version 2.0 (CDLA-Permissive-2.0) verfügbar. Dies bedeutet, dass ein Datenempfänger die Daten mit oder ohne Änderungen weitergeben darf, solange der Datenempfänger den Text dieser Vereinbarung mit den weitergegebenen Daten zur Verfügung stellt. Bitte nennen Sie Ruben Talstra und die OpenSSF Best Practices Badge-Mitwirkenden als Urheber.

Projekt-Badge-Eintrag im Besitz von: Ruben Talstra.
Eintrag erstellt: 2026-08-26 14:17:43 UTC, zuletzt aktualisiert: 2026-08-27 17:48:50 UTC. Letztes erreichtes Badge: 2026-08-27 15:20:01 UTC.